Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 2 erschien am 19. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (24:21 min.) hier:

 

Zuvor erschienen: Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

DIESE WOCHE setze ich meinen offenen Brief an den designierten Präsidenten Donald Trump fort, der ihm mit allen verfügbaren Mitteln zugestellt werden wird. Ich beginne, indem ich näher auf das eingehe, was ich letzte Woche sagte:

1) Mr. Trump, Sie wurden überwiegend durch die Stimmen weißer Amerikaner gewählt. Keine andere Gruppe unterstützte Sie mit einer Mehrheit ihrer Stimmen. Unsere politische Elite und ihre Managerklasse stimmte nicht für Sie. Unsere brauner werdenden Großstädte stimmten nicht für Sie.

2) Weiße Männer stimmten für Sie; weiße Frauen stimmten für Sie, und was am allerwichtigsten ist: Menschen der weißen Arbeiterklasse stimmten für Sie. Sie müssen sich für diese weißen Arbeitnehmer einsetzen. Sie verlassen sich darauf, daß Sie alle Ihre Versprechen halten, die ausdrücklichen und die angedeuteten, und für sie gegen die jüdisch geführte politische und Konzernelite aufstehen, die sie ausbeutet und mißbraucht, die sie als Kanonenfutter in ihren endlosen Kriegen für Israel und die Wall Street benutzt und zum Aussterben bestimmt hat, weil sie sehr unzuverlässige Sklaven sind.

3) Die eine Gruppe von weißen Arbeitnehmern, die Sie nicht unterstützte, sind junge weiße Arbeitnehmer. In großem Ausmaß unterstützten sie die sozialistische Plattform von Bernie Sanders und stimmten nur mit einer großen Wäscheklammer auf ihrer Nase für Hillary Clinton. (Um die Wahrheit zu sagen, war nicht einmal Bernie Sanders ein idealer Kandidat für sie – diese jungen Leute sind fest gegen den Krieg, und Sanders unterstützte oft die Kriege für Israel, die dazu geführt haben, daß Freunde und Familienmitglieder dieser jungen Weißen in blutigen Leichensäcken nach Hause kamen.)

4) Indem Sie an Ihrem Widerwillen gegen die Führung der Kriege der Wall Street und der Juden festhalten und diesen verstärken – indem Sie zu Ihrem Nationalismus stehen und ihn in einen wahren Sozialismus einbeziehen (nennen Sie ihn bei einem anderen Namen, wenn Sie wollen, aber sozial gesinnter Nationalismus ist der einzige Weg vorwärts); indem Sie eine Streichung von Bankschulden in Ihr Programm aufnehmen, indem Sie die Zentralbank verstaatlichen, indem Sie eine Ausbildung der Besten unserer jungen Leute subventionieren und auch indem Sie es Ihnen ermöglichen, früh im Leben mit der Ansammlung von Vermögen und der Gründung großer Familien zu beginnen, können Sie eine Koalition junger und alter weißer Arbeitnehmer bauen, die ein Jahrzehnt oder mehr überdauern kann – die möglicherweise ein Faktor bei der Rettung des Amerikas sein kann, von dem ich glaube, daß Sie es lieben.

5) Sie haben bereits erfolgreich den Establishment-Republikanern das Wasser abgegraben, indem Sie ihnen die Themen weggenommen haben, mit denen sie sich immer beworben haben, und gezeigt haben, daß diese Republikaner ineffektive Lügner sind, die diese Themen nur benutzten, um die Stimmen weißer Amerikaner zu bekommen, die sie dann sofort verrieten, sobald sie ins Amt kamen.

6) Indem Sie für weiße Arbeitnehmer gegen die Banken und die Juden der Wall Street aufstehen, können Sie auch der Linken in diesem Land das Wasser abgraben, indem Sie ihnen die Themen wegnehmen, mit denen sie sich immer beworben haben – und die genauso wie die Establishment-Republikaner ihre Unterstützer wieder und wieder verrieten, sobald sie im Amt waren, und sich dafür entschieden, den Befehlen von Oligarchen wie Soros zu gehorchen.

7) Indem Sie all diese Dinge tun, können Sie eine Koalition zwischen jungen weißen Arbeitnehmern und Studenten und älteren weißen Arbeitnehmern aufbauen, die ein Jahrzehnt oder mehr überdauern und während dieses Zeitraums an den Wahlurnen unbesiegbar sein wird. Dies wird den Menschen selbst – durch meine Organisation, die National Alliance, und durch andere Unternehmer und Erneuerer – Zeit geben, um Medien, soziale, religiöse und politische Organisationen aufzubauen, die das Blatt gegen das weißenfeindliche Establishment wenden und es dauerhaft und zehnmal so gründlich besiegen werden, wie Sie es Anfang des Monats taten.

Solch eine Koalition wird uns Zeit verschaffen – und das richtige soziale Klima -, um nicht nur „die Mauer zu bauen“, sondern auch jene Oligarchen, die ihre Milliarden für unsere Vernichtung benutzen, und diejenigen, die ihre Bestechungen annehmen, die privaten Nachrichtendienste, die „Agenten für den Wandel“ und die Anwender schmutziger Tricks zur Vernichtung ihrer Opposition zu verhaften, ins Gefängnis zu stecken oder ins Exil zu schicken. Es ist Zeit, sie zu vernichten.

Zusätzlich, Mr. Trump, müssen Sie sich bereits bewußt sein, daß Sie von „Neokonservativen“ und korrupten Establishment-Republikanern umgeben sind, von denen viele Sie erst in den letzten Momenten Ihres Rennens unterstützten, als es so auszusehen begann, als hätten Sie eine exzellente Chance, die Wahl zu gewinnen.

Sie taten das aus schlechten Motiven. Sie taten das, um persönliche Bedeutungslosigkeit in einem möglichen Trump’schen Washington zu vermeiden. Und sie taten dies als Agenten des Systems. Sie taten es, um Ihre Bewegung und Ihre Administration zu kompromittieren und zu untergraben und zu übernehmen. Fallen Sie nicht auf deren Schmeicheleien herein. Gehen Sie keine Kompromisse mit ihnen ein. Ernennen Sie sie nicht in Machtpositionen. Sie sind ein so tödlicher Feind wie George Soros und seinesgleichen – um die Wahrheit zu sagen, sind sie eigentlich seinesgleichen: Agenten der jüdischen Machtstruktur, die die falsche Hillary-Clinton Linke und die falsche Neocon-Rechte betreibt.

Sehen wir uns ein paar von ihnen an: John Bolton und Rudy Giuliani.

John Bolton ist nie auf einen Krieg für Israel gestoßen, der ihm nicht gefiel. Er ist ein prominentes Mitglied solcher neokonservativer und zionistisch orientierter Gruppen wie das Jewish Institute for National Security Affairs (JINSA) und des Committee for Peace and Security in the Gulf (CPSG). Erst vor ein paar Tagen forderte er offen einen amerikanisch durchgesetzten „Regimewechsel“ im Iran und drängte damit auf eine Politik, die keinen vorstellbaren Nutzen für Amerikaner hat, die uns aber in einen Krieg gegen den Iran verwickeln kann, der den Tod vieler zigtausender unserer Leute zur Folge haben könnte. Der Iran ist ein weit formidablerer potentieller Feind, als es der Irak je war oder hätte sein können. Der Iran ist mit Rußland verbündet. Und der Iran bedroht Amerika nicht. Es ist Israel, des einen Krieg und einen Regimewechsel im Iran will, und John Bolton ist ein Agent der Israelis.

Bolton leitet eine „John Bolton Super PAC“ genannte Gruppe, die israelhörige Kandidaten unterstützt und zum Teil vom jüdischen Geierkapitalisten Paul Singer finanziert wird. Bolton ist der Mit-Leiter des sogenannten „International Policy Council“ des neokonservativen Gatestone-Instituts, und sein Partner dort ist der unaussprechliche Über-Zionist und Spielkamerad von Jeffrey Epstein, Alan Dershowitz.

John Bolton und seinesgleichen sollten für immer von jeglicher Machtposition in Ihrer Administration ausgesperrt werden. Wir werden Sie beobachten und nach Ihrer Reaktion auf den Druck zu seiner Ernennung beurteilen.

Rudy Giuliani ist einer der schlüpfrigsten Aale im Washingtoner Aquarium, und er dient den Haien an der Spitze sehr gut. Wie ich vor sechs Jahren in diesem Programm sagte:

Rudy Giuliani ist auch ein Mann, der total, vollständig und hoffnungslos von den jüdischen Suprematen eingenommen worden ist. Giuliani hat seit sehr langer Zeit den Lockvogel für diesen Haufen gemacht. Noch bevor er zum Bürgermeister gewählt wurde, vor mehr als einem Jahrzehnt, machte der in den Talkshows die Runde als Staatsanwalt und sagte wiederholt – mit dieser geübten Aufrichtigkeit des harten Kerls und mit einem Lächeln im Gesicht -, daß das, was wir tun müßten, die Inkraftsetzung von Gesetzen gegen „Hassverbrechen“ sei, die Staatsanwälten wie ihm die Macht gäben, Leute speziell wegen ihrer rassischen oder politischen Überzeugungen zu bestrafen und einzusperren.

Giuliani war der US-Vertreter in der „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE), und seine Mission war es, der freien Rede ein Ende zu setzen und diejenigen ins Gefängnis zu bringen, die die jüdische Macht in Frage stellten. Hier ist, was er in einer Rede an die OSZE sagte:

„Ja, manche werden argumentieren, daß Hassverbrechen nicht strenger bestraft werden müßten als ähnliche Verbrechen, die aus anderen Gründen begangen werden. Aber Tatsache ist, daß zusätzliche Strafen in allen zivilisierten Rechtssystemen verwendet werden – in Europa wie auch in Amerika – als Möglichkeit, bei Taten einen Unterschied zu machen, die besonders abscheulich sind. Eine der Funktionen des Gesetzes ist es, zu lehren, Grenzen zwischen dem Zulässigen und dem Verbotenen zu ziehen.“ Da kann es Ihnen gleich nochmal kalt über den Rücken laufen, meine Damen und Herren. „…das Zulässige und das Verbotene“, wie von Rudy Giuliani und seinen Herren definiert. Wir brauchen Alfred Hitchcock oder Stephen King nicht mehr, jetzt wo wir Rudy und die Juden haben.

Und wie die Obama-Administration in Syrien warb Giuliani für islamische Terrorgruppen, um auf einen Regimewandel im Iran zu drängen. Er sprach sogar vor nur ein paar Monaten vor einer Konferenz, die eine blutige Terrorgruppe fördert – die MEK.

Rudy Giuliani – und der Rest der israelverehrenden, kriegshetzerischen Systemrepublikaner – verdienen es nicht, sich innerhalb von 25.000 Meilen von Washington und Ihrer Administration zu befinden, außer vielleicht in einer Gefängniszelle.

Wir wissen Bescheid über diese Vampire, die unser Volk und unsere Nation verraten haben. Wir wissen, wer unsere Feinde sind. Wir werden Sie beobachten und danach beurteilen, wie schnell Sie handeln – falls Sie sich dafür entscheiden, das Richtige zu tun – um einen Pfahl durch ihr Herz zu treiben und unsere Nation wieder zu befreien.

Hochachtungsvoll,

Kevin Alfred Strom,

Mediendirektor der National Alliance

*   *   *

Ein Brief von Anthony Collins, der als Antwort auf die Sendung von letzter Woche – Teil Eins meines offenen Briefes an Trump – geschrieben wurde, verdient hier beantwortet zu werden. Mr. Collins schrieb auszugsweise:

Ich halte dies für eine exzellente ADV-Sendung, obwohl ihre Form eines offenen Briefes und die Stoßrichtung ihrer Vorschläge, isoliert gelesen, Mißverständnisse hinsichtlich der Erwartungen der National Alliance betreffend Donald Trump und seiner Ausrichtung zum System erzeugen könnte. Rein für mich gesprochen denke ich, daß die Einschätzung von Trump in früheren ADV-Sendungen es wahrscheinlich genau trifft: ich denke auch, daß das in dieser ADV-Sendung dargelegte Programm, während es attraktiv, vernünftig und überaus politisch ist (denn es würde Trump ermöglichen, seine politische Basis aufzubauen und zu festigen, während jene seiner Feinde untergraben würde) zu radikal ist, als daß jemand wie Trump es in Auge fassen, geschweige denn umsetzen würde. Ich denke, es wird anderen obliegen, großteils außerhalb des Systems und frei von jüdischer Beaufsichtigung, diese Dinge zu verfechten und sie zur Sicherung von „politischem Raum“ zu verwenden.

Ich stimme mit Ihnen überein, Mr. Collins. Wir sind frei von jüdischer Aufsicht, und wir setzen uns jetzt für diese Dinge ein. Heute in Form eines offenen Briefes an Donald Trump; morgen in der Form, daß wir unser Volk noch weiter radikalisieren; und übermorgen, indem wir alle Schritte unternehmen, die nötig sind, um eine neue rassenbasierte Ordnung in dieser Welt zu erbauen.

Damit es kein Mißverständnis gibt: Ich denke, die Chancen, daß Mr. Trump meinen offenen Brief liest – und voll versteht – sind gering. Aber vor ein paar Monaten schien die Vorstellung, daß auch nur ein Staatsbürgerschafts-Nationalist wie Trump die Republikanische Partei ihren Eigentümern wegnimmt und dann die kombinierten Kräfte der jüdisch kontrollierten Medien, der Politikmaschine der Demokratischen Partei und der weißenfeindlichen Linken besiegt, ebenfalls fernzuliegen. Trump ist mit einem bestimmten Flügel der jüdischen Machtstruktur verbunden, die uns umbringt, wie ich wieder und wieder hervorgehoben habe. Ich hege auch keine Illusionen, daß wir mittels der Wahlurne einen rassischen Staat in Nordamerika bauen können. Aber wie mein Brief an Elon Musk ist dieser Brief eine Chance, die ergreifenswert ist. Trump ist wechselhaft und hat seine Positionen mit der Zeit verändert. Er ist ein einem Ausmaß sein eigener Mann, wie man es in diesem Amt seit einem halben Jahrhundert nicht gesehen hat. Und dieser Brief ist nicht wirklich nur für Donald Trump bestimmt. Diejenigen, die ihn hier lesen – und jene, die ihn lesen, während er sich auf den Weg durch die Kanäle zum neuen Präsidenten macht – könnten gut möglich etwas lernen, oder dazu angeregt werden, über Dinge nachzudenken, die sie zuvor nicht bedacht hatten. Und manche jener Leute besitzen Pfähle und Hämmer.

Wieder zurück zu Mr. Collins‘ Brief:

Wir sollten, wie William L. Pierce sagte, unsere Freunde zählen. Und wir sollten unsere Freunde richtig zählen. In der Grammatik der Politik führen faux amis („falsche Freunde“) zu faux pas („Fehltritten“), und Fehltritte können fatal sein. Auf jeden Fall haben wir keine Zeit zu verlieren, um müßige Hoffnungen zu hegen, falschen Führern zu folgen oder etwas zu frönen, das man „Stellvertreterpolitik“ nennen könnte. Weiße sollten nicht nur ein Gefühl für die Gefahr haben, die auf ihnen lastet, sie sollten auch ein Gefühl der Pflicht haben, das sie durch Gefahren leitet und unterstützt – ein gebieterisches Pflichtgefühl, das fortwährende und gewissenhafte Arbeit für die eigene Rasse fordert.

Für meinen Teil neige ich dazu, Trump nur ernst zu nehmen, wenn er einen Drohnenschlag gegen George Soros befiehlt oder diesen subversiven Sheeny* auf irgendeine andere Art ausradieren läßt.

[*Anm. d. Ü.: „Sheeny“ ist ein älteres Schimpfwort für Juden.]

Sehr gut, Mr. Collins. Lassen Sie es mich kristallklar sagen: Donald J. Trump ist nicht unser Führer. Wir von der National Alliance sind die Führer unseres Volkes. (Wie Dr. William Pierce sagte, sind wir allein – wir, die das kosmische Ausmaß dessen kennen, was beim Kampf um das Überleben und die Selbstbestimmung unserer Rasse auf dem Spiel steht – die einzigen Erwachsenen in einer Welt von Kindern.) Wir lehren ihn – und leiten ihn an -, falls er zuhört. Und selbst falls er nicht zuhören wird, lehren und leiten wir all jene Weißen, die absichtlich oder zufällig auf unsere Worte stoßen, während wir uns mit der Welt auseinandersetzen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Umgestaltung der Rechten von Kevin MacDonald

Paul Singer und die Universalität des „Antisemitismus“ von Andrew Joyce

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6 Kommentare

  1. zippelmütz

     /  November 20, 2016

    Oh je, der braucht allenfalls eine Liste mit brauchbaren Kandidaten, weniger eine mit solchen, die nichts taugen. Und wie die an ihn ranzubringen wäre, ist schwierig, denn er hat sich erstmal völlig in seine jüdische Familie zurückgezogen.

    Antworten
  2. Trump hin oder her. Alleine die Wahl hat gezeigt das die Weissen in den USA die Schnauze vollhatten.

    Wir müssen den Schwung mitnehmen.

    GruSS

    Antworten
  3. zippelmütz

     /  November 21, 2016

    „Wir müssen den Schwung mitnehmen“
    Ja, sicher, aber der kommt erst richtig, wenn der mal loslegt. Etwa ein halbes Jahr bis zur Wahl hier. Die Isolation Merkels seitens der -regierenden- Amerikaner, die voraussichtlich kommt, wird auch vielen älteren „Konservativen“/“Wahlbürgern“ nicht geheuer sein.
    Umso wichtiger ist es, daß der als Einzelkämpfer jetzt auf die richtigen Schienen gesetzt wird, ich hoffe, Kevin Strom fallen ein paar Namen ein!
    Sowas wie den Trump gabs noch nie, der macht sogar eine Internet-Umfrage, was das Wichtigste für die ersten 100 Tagen wäre.

    Antworten
  4. Deep Roots

     /  November 22, 2016

    Vergleicht einmal diese beiden Darstellungen zur Konferenz des National Policy Institute vom letzten Samstag (offizieller Titel: „Become Who We Are / 2016“):

    New Wine in New Skins: The 2016 NPI Conference, Alt Right and Newsmedia’s Struggle to Misunderstand von Margot Metroland auf Counter-Currents

    und dieses verlogene Geschreibsel von heute auf orf.at:

    http://anonym.to/?http://orf.at/#/stories/2367851/

    Rechtsextreme Alt-Right-Initiative: Trump distanziert sich

    Der künftige US-Präsident Donald Trump hat sich von der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung distanziert, die seinen Wahlsieg mit Nazi-Sprüchen und dem Hitlergruß gefeiert hat. „Ich möchte dieser Gruppe keinen Auftrieb geben, und ich erkenne sie nicht an“, sagte Trump heute in einem Interview mit der „New York Times“.

    Zuvor hatte die Zeitung Trump in einem Leitartikel aufgefordert, die „giftige Propaganda“ der Alt-Right-Bewegung, die er in seinem Wahlkampf selbst „aus dem Schatten geholt“ habe, „eindeutig zu verurteilen“.

    Schweigen auf Twitter
    Trump sei im Kurznachrichtendienst Twitter „verstummt“, nachdem rund 200 „weiße Nationalisten“ am Samstag in Washington eine „sehr öffentliche Coming-Out-Party voll von rassistischem und antisemitischem Schmutz“ gefeiert hätten, schrieb die „New York Times“.

    Auch ein bekannter Kolumnist der „Washington Post“, Dana Milbank, forderte Trump auf, seine „Neonazi-Anhänger“ deutlicher in die Schranken zu weisen und ihren „dreisten Marsch“ in die politische Mitte zu stoppen.

    „Sieg heil!“-Rufe
    Die Veranstaltung war vom National Policy Institute unweit des Weißen Hauses veranstaltet worden. Am Montag veröffentlichte das Magazin „The Atlantic“ ein Video vom Auftritt des Institutsleiters Richard Spencer, der seine Rede zu Trumps Wahlsieg mit dem Ausruf „Heil unserem Volk! Sieg Heil!“ beendete. Einige Zuhörer wiederholten die Nazi-Sprüche in Sprechchören und zeigten den Hitlergruß. Nach Angaben anwesender Journalisten riefen einige von ihnen auch „Heil Trump!“

    Dana Milbank… wonach das schon wieder klingt…

    Hier ist die volle Rede von Richard Spencer (ca. 32 min; der Vorspann von REDICE TV dauert 1:24 min.):

    Und hier ist die Rede von Kevin MacDonald auf derselben Veranstaltung (50:53 min):

    Antworten
  5. Mit den Alten Römern fragen: „Wem gut?“ ist nicht verkehrt. Da war doch, bei den Lustbarkeiten zu Rostock-Lichtenhagen dieser Halb-Mensch, der mit befeuchtetem Schritt in die Kamera wies, wie hoch die Heilkräuter wachsen. Er hätte das für fünfzig D-Mark getan, gesponsert von Medien-Fuzzies.

    Antworten
  6. Deep Roots

     /  November 23, 2016

    Ja, diese Zuhörer bei der NPI-Veranstaltung könnten sehr wohl Systembeauftragte gewesen sein, die diese Heilkräuterwachstumsanzeige vollführt haben, um den Medien Propagandamunition zu liefern.

    Der genaue Wortlaut von Richard Spencers Abschlußrufen war übrigens: „Hail Trump! Hail our people! Hail our victory!“

    Antworten

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