Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

Kevin Alfred Strom

Kevin Alfred Strom

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 1 erschien am 12. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (25 min.) hier:

 

LIEBER DESIGNIERTER PRÄSIDENT TRUMP,

es waren Weiße, die Sie gewählt haben.

Genauer gesagt, waren es weiße Arbeitnehmer, die Sie wählten. Sie gaben Ihnen ihre Stimmen. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Weiße Arbeitnehmer: Sie wissen schon, die Leute, über die die „liberalen“ Eliten gerne spotten – die Leute, die dafür sorgen, daß die Räder der Industrie sich drehen und die die Feldfrüchte anbauen, die wir und die halbe Welt zum Überleben brauchen – die Weißen, die immer noch „straßenklug“ sind, die wissen, daß weder Rasse noch die Realität ein „Sozialkonstrukt“ sind, die denken, daß der Import verrückter brauner Fanatiker mit einer bizarren, gewalttätigen Ideologie in unser Land eine schlechte Idee ist, und die irgendwie vier bis acht Jahre der antiweißen Gehirnwäsche in den Universitäten verpaßt haben (oder die sie unbeschadet überlebt haben); die Leute, die früher demokratisch und liberal wählten, weil sie eine faire Chance für den arbeitenden Mann wollen – die aber aufwachten und erkannten, daß die Linken und die Establishment-Republikaner gleichermaßen ihre Jobs in die Dritte Welt schicken und die Dritte Welt hierherbringen, und die sich an Sie wandten, weil Sie sagten, daß Ihnen etwas an ihnen liegt.

Die Medien haben ihren Spott und ihre Beleidigungen intensiviert und wieder und wieder betont, daß Ihre Wahl durch Weiße „ohne Collegebildung“ ermöglicht wurde, die nun die Demokratische Partei verlassen haben, die sie im Stich ließ, und Ihnen Millionen über Millionen von Stimmen in Michigan, in Pennsylvania, in Ohio und anderswo gaben. Die Medien höhnen zu Unrecht, aber sie haben in einem Punkt recht. Ohne die Stimmen jener Arbeitnehmer für Sie stünden nun Hillary Clinton und ihre schreckliche Bande von Verbrechern und Subversiven und Degenerierten kurz davor, an der Leiche dieser Nation zu schmarotzen. Dank jener weißen Arbeitnehmer haben Sie nun eine Chance, die Geschichte zum Besseren zu verändern, falls Sie das wollen.

Diese weißen Arbeitnehmer leiden. Sie leiden wirtschaftlich, da ihre Jobs an Drittweltler vergeben werden. Ihr Vermögen wird ihnen, solange sie jung sind, durch trügerische „Studentenkredite“ und ruinöse Besteuerung gestohlen, die ihr schwer verdientes Geld an die braune Unterschicht transferiert. Wenn sie alt sind, wird ihnen ihr Vermögen von Pflegeheimgeiern und „Hilfsprogrammen“ gestohlen, die es erfordern, daß alles Vermögen der älteren Generation abgezapft wird, bis nichts mehr übrig ist, das sie den Jungen vermachen können. Sie sind ihr ganzes Leben lang Beute für die Habgier der Banker und Konzerne, die ihnen Konsumkredite zu „günstigen Bedingungen“ versprechen, die sie ihr ganzes Leben lang zu Schuldensklaven machen und noch mehr von dem Vermögen abzapfen, das ihnen gehören sollte, um es der ethnisch andersartigen finanziellen Oberschicht zu geben. Sie sind diejenigen, von denen erwartet wird, daß sie ihre Söhne ausschicken, um für Israel und Goldman Sachs im Sand zu sterben. Sie wenden sich in Rekordzahlen den Drogen und dem Trinken und dem Selbstmord zu, um der Sklaventreiberhölle zu entkommen, zu der das moderne Amerika für sie geworden ist.

Sie haben Ihnen ihre Stimmen gegeben. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Falls Sie auch nur eine klitzekleine Chance haben wollen, Amerika wieder groß zu machen, müssen Sie sich für diese Leute einsetzen – die Menschen, die Amerika verkörpern, die Menschen, deren Väter und Großväter Amerika vor nur ein paar Generationen groß machten, die Menschen, die Amerika sind – und die einzigen Menschen, die Amerika wieder groß machen können. Sie müssen tun, was für diese Menschen richtig ist. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um die Macht zu behalten. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um nicht von den kontrollierten Medien und der Linken zerstört zu werden.

Wie können Sie mit Ihren großen Plänen Erfolg haben, Mr. Trump, wenn Ihre Mehrheit so hauchdünn ist? Wie können Sie sich gegen die riesige Finanzmacht der ethnisch andersartigen Barone des Finanzwesens und der Medien behaupten, die die meisten anderen Politiker kaufen und kontrollieren? Wie können Sie es vermeiden, bloß ein weiterer ihrer Handlanger zu werden?

Ich sage Ihnen, wie.

Bekämpfen Sie nicht die Linke. Werden Sie zur Linken. Fegen Sie sie beiseite und übernehmen Sie.

Ich meine nicht, daß Sie zu einem Marxisten werden sollen. Ich meine nicht, daß Sie ein globalistischer, internationaler „Sozialist“ sein sollten. Ich meine nicht, daß Sie ein weißenhassender „Soziale-Gerechtigkeit“-Spinner werden sollten. Und ich meine nicht, daß sie vorgeben sollten, irgendetwas davon zu sein.

Nein. Was ich meine, ist dies: Werden Sie ein echter Sozialist, womit ich meine, stehen Sie für die weißen Arbeitnehmer auf, die Sie wählten, für die Nachkommen und die lebende Verkörperung der historischen amerikanischen Nation – stehen Sie wirklich für sie auf und verteidigen Sie sie gegen die vermögenden Kräfte, die sie zerstören und ausbeuten und die ihren demographischen Austausch umsetzen.

Die falsche Hillary-Clinton-„Linke“ kann das nicht tun. Sie befindet sich so tief im Bett mit Soros und der Machtstruktur jüdischer Milliardäre, daß sie sich nicht einmal ohne Erlaubnis umdrehen kann.

Die falsche Bernie-Sanders-Linke kann das auch nicht tun. Sie existiert ebenfalls nur mit der Erlaubnis und als Anhängsel der Finanziers – wenn auch eines anderen Flügels. Beide Flügel hassen Weiße, besonders politisch inkorrekte weiße Arbeiter, und die beiden Flügel streiten bloß darum, wie sie am besten Genozid an uns verüben können, während sie so tun, als seien sie sozial gesinnte „Sozialisten“.

Die echten arbeitenden Menschen haben bemerkt, daß diese Leute sie und alle Weißen hassen. Die echten arbeitenden Menschen haben bemerkt, daß diese Leute Fälschungen sind. Sie haben das Gefühl, daß auch Sie die Medien-, Banken- und Konzernelite hassen, die sie ausbeutet und Genozid an ihnen begeht. Sie haben das Gefühl, daß sie ein Kämpfer sind und daß Sie Ihr eigener Mann sind. Deshalb haben sie für Sie gestimmt.

Sie haben Ihnen Ihre Stimmen gegeben. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Ignorieren Sie einen Moment lang die Geldelite und die Medienlügner; wir alle wissen, daß sie Sie hassen und gegen Sie sind.

Die größte Gruppe der echten, aufrichtigen Menschen, die gegen Sie sind, steht ebenfalls politisch links. Es ist komplexer als das, aber um Zeit zu sparen, können wir sie einfach die naiven Bernie-Sanders-Gläubigen nennen. Sie sind großteils jung. Sie sind ebenfalls überwiegend weiß, obwohl sie das vielleicht nicht gern zugeben. Sie sind diejenigen, die keine Familien gründen können, weil die Bankschulden wegen „Studentenkrediten“ jahrzehntelang die Hälfte ihres Einkommens aufsaugen. Sie sind diejenigen, die alle Regeln befolgt haben und dennoch arbeitslos oder sehr unterbeschäftigt sind. Sie sind diejenigen, die oft keine Optionen haben als dem Militär beizutreten und möglicherweise in diesen Kriegen der Banker zu sterben, die wir führen – und bei denen es leicht sein könnte, daß sie zu Millionen sterben, falls die Pläne der Eliten für einen Krieg gegen Rußland und den Iran Früchte tragen. Sie sind diejenigen, deren Familien ihnen wegen ihrer eigenen Schuldenprobleme nicht viel helfen können, oder weil die Banken, die Regierung und die Pflegeheimgeier alles aufgesaugt haben, das all die vorherigen Generationen für sie aufgebaut hatten.

Ihre falschen Führer hetzen Sie dazu auf, Sie zu hassen. Aber Sie können diese Sanders-Gläubigen zur selben Zeit in riesigen Zahlen auf Ihre Seite herüberholen, wo Sie das Richtige für die älteren weißen Arbeitnehmer tun, die Sie wählten. Sie können eine so starke Koalition bauen, daß Ihre Feinde nicht in der Lage sein werden, sie zu zerbrechen.

  • Erlassen Sie sofort alle Studentenkredite. Diese „Kredite“ sind betrügerisch, wurden aus der Luft geschaffen, und unsere jungen Leute schulden den Bankern nichts.
  • Erlassen Sie sofort alle Kreditkartenschulden. Noch einmal, diese „Kredite“ sind betrügerisch, und die arbeitenden Menschen schuldeten den Bankern niemals ein einziges Zehncentstück.
  • Subventionieren Sie – nicht mit Krediten, sondern mit richtigen Stipendien – die Collegeausbildung von Amerikanern mit der erforderlichen Intelligenz und dem erforderlichen Charakter, um die Wirtschafts- und Regierungsführer der nächsten Generation zu sein. Diese Leute sind die beste Investition, die wir als Nation machen könnten. Diese Subventionen sollten nur für unser Volk allein sein – nicht für Illegale oder andere Invasoren.
  • Subventionieren Sie mit zinsenfreien Krediten oder richtigen Beihilfen – ohne Beteiligung von Bankern – die Geburt von Kindern in unserem Volk, um unseren demographischen Niedergang und unseren Austausch zu stoppen und dann umzukehren. Ändern Sie die Steuergesetze, sodaß Kinder zu haben unter Mitgliedern der historischen amerikanischen Nation wieder sehr gefördert wird, besonders unter deren klügsten und fähigsten Mitgliedern, die in den letzten Jahrzehnten die wenigsten Kinder gehabt haben.
  • Unser gegenwärtiges Steuersystem blutet die Mittelschicht aus, die überwiegend aus weißen Arbeitnehmern besteht, um das Wohlfahrts- und Kriegsregime in Washington zu subventionieren, das uns hasst. Es wird auch als Kontroll-, Überwachungs- und Bestrafungsmechanismus gegen uns eingesetzt. Sie sollten all dem ein Ende setzen: Schaffen Sie die individuelle Einkommenssteuer ab und führen Sie wieder finanzielle Privatsphäre und Unabhängigkeit ein. Finanzieren Sie die Regierung durch verstaatlichte Banken und zinsenfreies Geld (siehe unten) und durch eine Einkommenssteuer und eine Vermögenssteuer auf Milliardäre und Oligarchen und Stiftungen und Konzerne oberhalb einer bestimmten Größe. Sie sind diejenigen, die kontrolliert und besteuert werden sollten – nicht wir. Sie sind diejenigen, die wir überprüfen und regulieren und auf die wir zu jeder Zeit ein Auge haben sollten – nicht wir.
  • Verstaatlichen Sie die Federal Reserve und benutzen Sie die gewonnene Macht zur Beseitigung der mißbräuchlichen Praktiken des Fractional Reserve Bankings. Dies wird Ihre Machtbasis wohlhabender machen und sie dazu bestärken und inspirieren, Sie mehr als je zuvor zu unterstützen. Es wird auch Ihren Feinden Macht wegnehmen und sie daran hindern, das Vermögen der Menschen mit einem Federstrich zu stehlen, wie sie es heute tun.

Falls Sie diese Dinge tun können, werden Sie eine Unterstützungsbasis unter weißen Arbeitnehmern – jungen und alten – aufbauen, die in der unmittelbaren Zukunft nicht besiegt werden kann; die das Schicksal dieser Nation verändern und möglicherweise deren Fortbestand sichern wird. Sie können, wie ich glaube, unsere Nation vor dem Abgrund des Todes retten, über dem sie nun balanciert.

Ihre Präsidentschaft, Mr. Trump, stellt die letzte Chance der historischen amerikanischen Nation dar – des Amerikas von Washington, Adams und Jefferson, des Amerikas, das in der Verfassung der Vereinigten Staaten als „unsere geheiligte Nachkommenschaft“ bezeichnet wird, des Amerikas der Gründungspopulation unserer Nation -, ihr eigenes Schicksal durch die Regierung in Washington zu kontrollieren.

Falls Ihnen etwas an der Zukunft der historischen amerikanischen Nation liegt, und ich vermute, daß Ihnen instinktiv daran liegt, werden Sie beginnen müssen, in rassischen Begriffen zu denken. Und sobald Sie in rassischen Begriffen zu denken beginnen, wird nichts offenkundiger sein als die Tatsache, daß unsere Feinde durch Öffnung der Grenzen für Millionen von illegalen und legalen nichtweißen Einwanderern, und indem sie alles in ihrer Macht Stehende taten, um die Rassenvermischung und das Drücken der weißen Geburtenrate zu fördern, es der historischen amerikanischen Nation demographisch unmöglich gemacht haben, jemals wieder einen Präsidenten oder Repräsentanten ihrer Wahl zu wählen, die in ihrem Interesse arbeiten werden.

Die Koalition, die ich erwähnte, muß erbaut werden, und sie muß jetzt erbaut werden, oder alles ist verloren.

Wir müssen auch damit beginnen, auf mit allen möglichen Mitteln darauf hinarbeiten, denjenigen das Wahlrecht zu entziehen, die keine Mitglieder unserer Nation sind. Dies bedeutet nicht, sie zu „unterdrücken“. Sie verdienen jedes Wahlrecht, das ihnen zusteht – in ihren eigenen Nationen. Sie verdienen das volle Spektrum an Rechten, zu deren Konzeptualisierung und Ausübung sie fähig sind – in ihren eigenen Nationen. Sie verdienen alle Arten von Gesetzen und Führern, die sie wollen – in ihren eigenen Nationen. Aber sie dürfen nicht die Macht haben, unsere Gesetze zu kontrollieren, oder die Wahl unserer Exekutiv- und Legislativvertreter zu verhindern – wie es ihnen in diesem Fall beinahe gelungen wäre. Dieser Wahlrechtsentzug kann damit beginnen, daß sofort all diejenigen deportiert werden, die illegal hier sind – und indem der Repatriierungsprozeß für den ganzen Rest begonnen wird. Für diejenigen, deren Verbindungen zu den Ländern ihrer Vorfahren zeitlich zu fern sind, ist vielleicht eine geordnete, gesetzlich gewährte Sezession und Selbstbestimmung hinter einem sicheren Grenzwall eine weitere mögliche Lösung.

Sofern wir nicht sofort mit einem solchen Programm beginnen, werden wir in acht oder sechzehn Jahren – nur ein paar Wahlzyklen entfernt – in unserer eigenen Nation völlig enteignet sein, so politisch machtlos wie die Kurden, und kurz vor dem Rand zum Genozid und zum Aussterben sein. Unsere einzigen Optionen werden dann Revolution und Sezession sein – höchstwahrscheinlich bewaffnete Revolution und Sezession, nachdem es selten irgendeine andere Art gibt.

Sie sind bereits von Vertretern der Machtstruktur umgeben, die uns enteignet hat – umgeben von den weitgehend jüdischen internationalen Bankern und Globalisten, die Sie während Ihres Wahlkampfes kritisiert haben, von Mitgliedern der Alten Ordnung in der amerikanischen Politik, von den Establishment-Konservativen und Republikaner, die alles taten, was sie konnten, um Ihre Nominierung zu verhindern. Diese Männer intrigieren, um die Revolution ihres Volkes scheitern zu lassen.

Welchen Weg werden Sie nehmen, Mr. Trump? Den Weg der Schande und des Verlierens – den Weg des Beugens vor der Geldmacht, die Sie hasst und die unser Volk hasst? Oder den Weg der Ehre und des Gewinnens? – den Weg, auf dem Sie so hart, wie Sie jemals in Ihrem Leben gekämpft haben, für die Menschen kämpfen, die Ihnen vertrauten, an Sie glaubten, und sich darauf verlassen, daß Sie jetzt für sie aufstehen? Die Wahl liegt bei Ihnen.

Fortsetzung: Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 2

Vorheriger Beitrag
Hinterlasse einen Kommentar

12 Kommentare

  1. zippelmütz

     /  November 12, 2016

    Gute Vorschläge. Ich hoffe, er kann einiges davon umsetzen. Er steht unter Feuer wie noch nie, ich hoffe das flaut ab Dez/Jan dann ab. Er hat Mut, ich hoffe, er hat auch Glück.

    Antworten
  2. dagtatmax

     /  November 12, 2016

    „ethnisch andersartigen finanziellen Oberschicht “ gut ausgedrückt und auch ansonsten sehr direkt: „im Bett mit Soros und der Machtstruktur jüdischer Milliardäre“, „umgeben von den weitgehend jüdischen internationalen Bankern und Globalisten“

    Ansonsten geht es mir bei der Bewertung von Trump genauso unbestimmt wie bei der Bewertung von Putin:
    a) Teil einer Gruppe in intrajüdischer Konkurrenz ? vs
    b) versteckt voll für jüdische Interessen ? vs
    c) vielleicht doch der Versuch, sich der jüdischen Umklammerung zu entziehen ?

    Danke DR für die Übersetzung – instantan am Tag des Erscheinens sogar. Solche hochaktuelle Ankopplung an amerikanische Stimmen finde ich sehr wichtig und weiterbringend. Einen solchen Text in der Originalsprache könnte ich mit meinen mittleren Englischkenntnissen +Wörterbuch/Rechnerübersetzung wirklich nicht erfassen (eine Radiorede schon gar nicht).

    Wünschen wir der Übersetzung/dem Text eine weite Verbreitung.

    Antworten
    • a) Scheint mir leider am Wahrscheinlichsten, b) wäre niederschmetternd, aber nicht völlig auszuschließen – dann wäre allerdings der Geistertanz nach Wovoka angezeigt, der aber bekanntlich nichts gebracht hat, oder aber c): Warum eigentlich nicht? In einem winzigen wahren Kern hat unser beliebter Gilb doch nicht so unrecht: Wir sollten uns schon selber aufrappeln, und nicht einem fremden Erlösus huldigen. wie aber g e n a u, weiß ich durchaus nicht zu sagen.

      Antworten
  3. Gorbatschwow hätte das, was er getan, ja auch darum getan, weil es, wie es heißt, den Sowiets so seit Mitte der Achtziger auch an Kraft gebrach, das Imperium in dieser Größe zu erhalten. Vielleicht vergleichbar mit den alten Römern, die Dakien aufgegeben haben, nachdem die Goldvorkommen eh‘ ausglutscht waren.
    Wir sollten jede Chance wahrnehmen, die sich bietet. Die Amis scheinen im Stadium einer kurzzeitigen Reorganisation des Imperiums zwischen Diokletian – oder kurz vor Romulus Augustulus.

    Antworten
  4. Seit den der „liebe“ Herr Trump Präsident ist, gehen die Aktien der US-Rüstungsaktien durch die Decke …

    US-Rüstungskonzern-Aktien nach Trump-Wahl bis 11,9 Prozent gestiegen / Was ist los bei Lockheed Martin, Boeing, Raytheon und Northrop?
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/11/10/us-ruestungskonzern-aktien-nach-trump-wahl-bis-119-prozent-gestiegen-was-ist-los-bei-lockheed-martin-boeing-raytheon-und-northrop/

    Antworten
  5. Skuld

     /  November 15, 2016

    Was soll ich von einem designierten Präsidenten denken, der Churchills Büste – seinerzeit entfernt aus dem Oval Office durch Obambi – wieder dort platzieren will?
    Mir graust es……
    http://conservativetribune.com/trump-change-white-house/?utm_source=Email&utm_medium=PostUp&utm_campaign=CTDailyEmail&utm_content=2016-11-14

    Antworten
  6. Gustav

     /  November 15, 2016

    Es wird sich viel klären, wenn wir erfahren, welche Personen Trump als Minister, Staatssekretäre usw. benennt und welchem „Club“ diese angehören. Sind es erneut Mitglieder des Council On Foreign Relations, aus der Fabian Society und der Milner-Group, dann ist er für mich eingeweiht. Wählt er Personen aus, die nicht diesen Gruppierungen angehören bzw. seine Regierungsmannschaft nur zu einem kleinen Prozentsatz daraus besteht, dann ist er in meinen Augen kein Eingeweihter. Einen ersten Ausblick hat uns Trump allerdings schon gegeben, als er seinen Wunschkandidaten auf dem Posten des Finanzministers nannte: Steve Mnuchin, ein ehemaliger Goldman Sachs-Banker.

    Mit dem Brexit haben die IGE erstmals die Tür aufgestoßen, dass Konservative an das Ruder eines Schiffes kommen, das bereits im Sinken begriffen ist. Ein Schiff dessen Untergang dann den Konservativen eines Donald Trumps und damit all seinen Wählern in die Schuhe geschoben werden kann – obwohl die wahren Verursacher die IGE selbst sind. Oder anders ausgedrückt: die konservativen und freiheitlichen Bewegungen wurden als Sündenböcke für einen globalen Finanzcrash platziert, der seit Jahrzehnten systembedingt unausweichlich ist.

    Die Eliten werden den finalen Kollaps der globalen Wirtschaft zur Erreichung ihrer NWO-Ziele in einem sehr eng gesetzten Zeitfenster von wenigen Monaten (wohl sechs bis acht Monate) nach dem Amtseid Trumps einleiten. Daher ist es völlig egal, was Trump alles will und umzusetzen gedenkt, da es dann keine Rolle mehr spielen wird. Und die IGE, die Hochleistungspresse und selbst seine Wähler werden ihm am Ende die Schuld dafür geben.

    Zudem liessen sich zahlreiche US-Bürger bereits dazu bringen auf die Straße zu gehen, um ihren Protest gegen einen Präsidenten Trump kundzutun. Auch dies für mich ein klassischer Vorgriff auf die anstehende Sündenbock-Funktion Trumps mittels Divide et Impera.

    „Der Rebbe führt die Kriege des Messias (ben Joseph) selbst, aber er hat uns die Aufgabe übertragen, die Welt vorzubereiten […] Wir müssen wissen, daß – seit der Rebbe verkündete, ‚Demütige, fürchtet Euch nicht, die Zeit der Erfüllung ist gekommen‘ – klar zu sehen ist, wie alle Weltereignisse zu unseren Gunsten verlaufen. Juden haben jetzt 50 Jahre lang gegen arabischen Terrorismus gekämpft, und als der Staat Israel einen kompromisslosen Krieg gegen den Terror führte, weigerte sich die westliche Welt die Richtigkeit dieses Standpunkts anzuerkenn­en.

    Da die Zeit für die Offenbarung des Rebben Menachem Mendel Schneerson gekommen ist, hat die USA keine andere Wahl als ihr persönliches Schicksal anzunehmen und die Sheva Mitzvos ((Noachidischen Gesetze) über der ganzen Menschheit aufzurichten. Die Welt ist nicht grau geworden, sondern schwarz-weiß. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.“

    Beis Moshiach, International Weekly, Online Edition, http://www.beismoshiach.org/Moshiach/moshiach341.htm

    Antworten
  7. Irmchen

     /  November 17, 2016

    Dieser Brief veranschaulicht ausführlich, daß die wirtschaftliche und politische
    Siituation die gleiche ist wie bei uns hier in Deutschland.
    Und ob Trump seine Wahlversprechen durchsetzen wird, wird die Zeit zeigen.
    Wenn nicht, dann wird es schlimme Zeiten in den USA geben.
    Und wenn bei uns nicht bald unser Volk wach wird, und sein Schicksal in die eigenen
    Hände nimmt, dann wird es uns nicht anders ergehen als in den USA.
    Laßt euch das einmal durch den Kopf gehen in Sicht auf die Wahlen, die 2017
    stattfinden sollen. Tut also das Richtige!!

    Antworten
  8. Deep Roots

     /  November 19, 2016

    Danke für das Lob, dagtatmax! Ich warte auch schon gespannt auf den zweiten Teil, der heute bei Kevin Strom erscheinen wird. Den werde ich dann gleich wieder übersetzen.

    Eine mögliche Erklärung der judeokratischen Hintergrundabsichten wäre, daß Trumps Wahlsieg für das System ein Betriebsunfall war, und daß eigentlich aus programmatischen Gründen vorgesehen war, daß auf den schwarzen Präsidenten als nächstes eine Frau folgt (zunächst eine weiße). Diesen Eindruck hatte ich schon damals, als im Überleitungsfilm „Redemption“ zur 7. Staffel der Fernsehserie „24“ die Amtsübergabe an die US-Präsidentin Allison Taylor gezeigt wurde (siehe meinen Abschnitt über „24“ in Star Dreck IV: Hollywoods Helden). Zu der Zeit war Barack Obama gerade frisch im Amt als US-„Präsident“, und mir war schon einigermaßen bewußt geworden, daß die schon unübersichtliche Zahl schwarzer US-Präsidenten in Film und Fernsehen eine propagandistische „Artillerievorbereitung“ für die tatsächliche Übernahme dieses Amtes durch einen Schwarzen gewesen war. „Redemption“ spielt am Tag der Amtsübergabe des weißen Präsidenten Noah Daniels (der als Ersatz für den aus gesundheitlichen Gründen ausgefallenen schwarzen Präsidenten Wayne Palmer, dessen Vizepräsident er zunächst war, in dieses Amt gekommen war) an seine Nachfolgerin, die ebenfalls weiße Allison Taylor. Da dachte ich mir: „A-ha! Der schwarze Präsident ist jetzt Realität, und nun beginnt man, uns eine Frau für dieses Amt ans Herz zu massieren!“

    Falls dieses Szenario zutrifft, dann hätte man wohl die Dems als die „Fortschrittspartei“ dazu ausersehen, diese erste Präsidentin zu stellen, und Hillary Clinton hat sich parteiintern durchgesetzt („Ich mach‘ das!“). Da Hillary auch unter der Dems-Wählerschaft nicht übermäßig beliebt ist, hätte man dann dafür gesorgt, daß die Republikaner Donald Trump antreten lassen, den man als politischen Poltergeist und Schreckgespenst darstellen konnte, um möglichst viele Wähler zu seiner Verhinderung zu Hillary hinzuscheuchen, die im Vergleich dazu als Lichtgestalt erscheinen sollte.

    Und falls das so geplant war, dann ist dieser Schuß nach hinten losgegangen, weil man nicht erwartet hat, daß doch noch ein so großer Teil der weißen Amerikaner, deren Mißtrauen gegenüber dem System, deren Besorgnis wegen Einwanderung und Globalisierung und deren immer noch so verbreitet vorhandene „Nichtgutmenschlichkeit“ man unterschätzt hat, für Trump stimmt. Diese Signalwirkung ist einer der wesentlichen Plusfaktoren von Trumps Sieg, denn angesichts dessen, daß die echten Weißen in Amerika (ohne nichteuropäische „Caucasians“) kaum noch zwei Drittel der Bevölkerung ausmachen, müßte ein sehr großer Anteil von ihnen diesmal Trump gewählt haben, falls er von den Nichtweißen nur wenige Stimmen bekommen haben sollte, so wie es als erwartbar dargestellt wurde.

    Zwar soll auch ein gegenüber früher deutlich größerer Anteil der Neger, die sonst zu über 90 % Dems-Kandidaten wählen, Trump ihre Stimme gegeben haben (ich habe dazu keine näheren Zahlen zur Hand), aber auch das ist bedeutsam. Denn es zeigt, daß es auch zwischen den verschiedenen nichtweißen Rassengruppen in Amerika Spannungen, Rivalitäten und sogar Konflikte gibt und keine harmonische Einigkeit gegen die Weißen. Siehe dazu z. B. Das Problem mit Rassenkriegen zwischen Minderheiten von Jim Goad, oder Ein weißer Lehrer spricht Klartext von Christopher Jackson, der darin schreibt:

    Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

    Weiße waren natürlich „racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

    Es gibt auch schon Stadtviertel (vor allem in Kalifornien und auch in manchen anderen südlichen US-Bundesstaaten), wo die Mexikaner die Neger mehr oder weniger gewaltsam verdrängen. Da ist es natürlich klar, daß auch Neger über die Einwanderung von Mexikanern und anderen Latinomestizen besorgt sind, die darüber hinaus auch eine größere durchschnittliche Brauchbarkeit als Billigarbeitskräfte aufweisen.

    Aber auch wenn Trump wirklich entgegen der Planung der jüdisch kontrollierten Machteliten gewonnen haben sollte, muß man sich darüber im Klaren sein, daß sie sich ziemlich sicher gegen allzu starkes Zuwiderhandeln Trumps gegen ihre Pläne abgesichert haben. Nicht nur, daß dessen Sohn mit einer Jüdin und seine Tochter mit einem Juden verheiratet (und zum Judentum konvertiert) ist; in seinem vor der Wahl veröffentlichten Artikel Our Colour Revolution schreibt Kevin Strom auch (Übersetzung von mir):

    Nichts davon ändert die Tatsache, daß Trump tief in die jüdische Machtstruktur eingebettet ist, und seine mehrfachen jüdischen Familienverbindungen und daß er sich in solchem Ausmaß mit jüdischen Beratern und Angestellten umgeben hat, daß seine Rebellion und Flucht aus der Matrix sehr unwahrscheinlich erscheint. Dennoch hat er einen Ruf, sein eigener Mann zu sein – und daß er im polaren Gegensatz zu den meisten Politikern wirklich der Chef ist. Und er hat auch einen Ruf, die Seiten zu wechseln. All dies genügt, daß die jüdische Elite ihm mißtraut und glaubt – besonders bei einigen seiner jüngsten Angriffe gegen den Globalismus und das manipulierte System, von dem er „früher auf sehr hoher Ebene ein Teil gewesen“ ist -, daß er sich von einem aufs andere gegen sie wenden könnte.

    Jeder schmutzige Trick ist gegen Trump losgelassen worden, und erwarten Sie mehr in den letzten Tagen vor der Wahl. Es ist höchst seltsam, daß fast niemand außer Robert Morrow und mir selbst die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gelenkt hat, daß Donald Trumps Name – zusammen mit 17 verschiedenen Methoden, ihn zu kontaktieren – in dem kleinen schwarzen Buch des jüdischen Milliardärs und Sex-Perverslings Jeffrey Epstein aufscheint, und daß Trump mit einiger Wärme von Epstein sprach und sogar über Epsteins sexuelle Vorliebe für minderjährige weiße Mädchen witzelte – und darüber, welcher „Spaß” es war, ihn zu besuchen. Nun weiß ich nichts davon, daß Trump in irgendwelche Sexualverbrechen auf Epsteins Pädophileninsel verwickelt war – nach allem, was ich weiß, könnte er wie viele Politikertypen dazu eingeladen worden sein, in einem von Epsteins kameragespickten Schlafzimmern, und das abgelehnt haben. Aber die Verbindungen sind definitiv da, und sie sehen ziemlich schlecht aus – also warum zur Hölle würden die jüdisch geführten Medien diese Munition nicht verwenden? Fürchten sie sich davor, dieses Thema zur Sprache zu bringen, weil die Clintons noch tiefer in Epsteins kranken Sexbetrieb verstrickt und dadurch kompromittiert sind? Halten sie diese Tatsachen – und vielleicht noch mehr, von dem ich nichts weiß – zurück, bis Trump Präsident wird, um ihn umso besser zu kontrollieren? Ich bin nicht sicher, aber irgendetwas ist hier eindeutig seltsam.

    Das könnte leicht so sein. Osimandia hat ja seinerzeit im Zusammenhang mit Gaucks Amtsvorgänger Wulff geschrieben, daß es wahrscheinlich für so ziemlich jeden, der in der Politik weiter hinaufkommt, ein Abschaltprogramm gibt, mit dem man ihn aus dem Verkehr ziehen kann, falls er aus der Reihe tanzt.

    Aber jedenfalls hat Kevin Strom mit dem obigen Artikel eine hervorragende Darstellung der Situation der weißen Amerikaner präsentiert und aufgezeigt, was jetzt von einem Präsidenten Trump kommen müßte, falls er „echt“ ist und es mit der ihm übertragenen Verantwortung für seine weiße Wählerbasis ehrlich meint – und was die Alternativen wären, falls er sie im Stich läßt.

    Siehe auch diese drei neuen Artikel auf Counter-Currents:

    „Fake“ Hate Crimes are Real Hate Crimes Against Whites von Aedon Cassiel (ich habe mir bereits gedacht, daß diese angebliche „Welle rassistischer Vorfälle seit Donald Trumps Wahlsieg“ zumindest weitgehend erfunden oder vorgetäuscht ist)
    We Need to Move: An Alt Right Take on the 2016 Election von Spencer Quinn
    In Praise of Calexit von Greg Johnson über die jetzt erhobenen linken Forderungen nach einer Sezession Kaliforniens

    Antworten
  9. Jouri

     /  November 19, 2016

    @DR danke für Deine Ergänzungen. Ich habe den Artikel von Greg Johnson über den von ihm positiv gesehenen möglichen Austritt Kaliforniens aus der Union mit Gewinn gelesen. Angesichts einer Fläche von 9 Millionen Quadratkilometer können die weißen Amerikaner unter Umständen Territorium aufgeben, das nicht mehr zu halten ist. Das könnte den Rest gesunden lassen. Angesichts der beschränkten Fläche Restdeutschlands tue ich mir schwer auch nur einen m2 freiwillig wegzugeben, obwohl ich gedanklich eine Separation schon erwogen habe. immerhin ist dies alles die Heimat deutscher Stämme.

    Antworten
  10. Pferdefreund

     /  November 19, 2016

    @Jouri
    Ich halte eine verübergehende „Zwei-Staaten-Lösung“ auf deutschem Boden ehrlich gesagt für den einzig gangbaren weg, auch wenn der Begriff Rückenschauer-auslösende Assoziationen hervorruft.
    Nach dem Wechsel brauchen wir schnellstmöglich eine stabile Struktur, ein Gegenkonzept, ein Vorzeige-Ethnostaat im Herzen Europas. Konkret wäre denkbar, einen neuen Staat auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auszurufen, von welchem aus die Länder der ehemaligen BRD dann verwaltet werden. In den westdeutschen Großstädten darf dann weiterhin Multikulti-Vielvölkerei samt Mischehen und Bereicherung stattfinden, zumindest bis zu einem festgelegten Stichtag, an dem auch die letzten unsere „Gäste“ das Land endgültig verlassen müssen. Wer im Westen lebt und seinen deutschen Kindern eine sichere Zukunft wünscht, darf die Einreise in den Ethnostaat beantragen. Wer umgekehrt nicht in einem rassisch-nationalen Staat leben möchte, dem soll es jederzeit freistehen in die Gebiete der ehemaligen BRD reisen zu dürfen.
    Damit verhindert man von vornherein, daß es zu größeren Auseinandersetzungen mit denjenigen kommt, die an einem „judisch-cristlich-demokratisch-weltoffenen“ Konzept festhalten möchten.

    Das soll natürlich nur eine Übergangslösung sein. In Westdeutschland werden schrittweise alle Ausländer repatriiert, und zwar in umgekehrter Reihenfolge ihres Erscheinens: Erst werden die „Flüchtlinge“, dann die „Fachkräfte“ und zuletzt die „Gastarbeiter“ aufgefordert, das Land zu verlassen. Das darf gerne auch in Chargen geschehen – das ist auch die humanste Lösung, denn so stellt man ein Land wie beispielsweise die Türkei auch nicht vor die unlösbare Aufgabe, von heute auf morgen mehreren Millionen Menschen Essen, Behausung und Arbeitsplätze zur Verfügung stellen zu müssen.

    Daß dabei ein so umfangreiches Rückführungsprogramm überhaupt vonnöten ist bezweifle ich dabei ehrlich gesagt. Sobald die Transfer-Zahlungen eingestellt sind und der produktive Teil der Bevölkerung, sprich der Kartoffel-Michel, sein Glück im neuen Deutschland sucht, werden sich die meisten Fremden sowieso auf die Heimreise begeben.

    Ich finde es nur wichtig, für die Übergangszeit eine räumliche, wie auch eine ideologische Distanz zur BRD-Gesellschaft zu schaffen.

    Antworten
  11. Jouri

     /  November 20, 2016

    @Pferdefreund das ist sicher ein gangbarer Weg, da, wie bereits Heinsohn erwähnt hat, viele der afrikanischen und vorderasiatischen Fremden Versorgungssuchende sind, die nach der besten Krippe streben. Wir müsen ihnen nur in der Zwischenperiode klarmachen, daß der kriminelle Broterwerb keine von uns geduldete Alternative darstellt. Übrig bleiben dann eine überschaubare Anzahl an meist anderen Europäern. Das ist dann handbar.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: