Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 2 erschien am 29. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

Zuvor erschienen: Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

HEUTE setzen wir unseren Zweiteiler über Henry Fords erstaunliches Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem fort. Dieses Buch war das Produkt Tausender Mannstunden Arbeit, ausgeführt von den besten Rechercheuren und Journalisten, die der große Industrielle rekrutieren konnte. Henry Ford wählte diese Männer nicht wegen irgendwelcher vorgefaßter Meinungen aus, die sie gehabt hätten – sein Chefrechercheur, William Cameron, scheute ursprünglich davor zurück, jüdische Aktivitäten zu kritisieren – sondern wegen ihrer Ehrlichkeit und Fähigkeit. Ford glaubte, daß diese aus vielen Spitzenzeitungen jener Zeit rekrutierten Männer, sobald ihnen genug von den Fakten vorliegen würden, sich enthusiastisch hinter das Projekt stellen würden – und Ford hatte recht. Ignorieren wir die hysterischen Behauptungen, daß dies ein Werk des „Hasses“ ist, und schauen wir selbst in das Buch hinein:

„Der Jude ist das Mysterium der Welt. Arm in seiner Masse, kontrolliert er doch die Finanzen der Welt. Im Ausland verstreut ohne Land oder Regierung, zeigt er doch eine Einheit der Rassenkontinuität, die kein anderes Volk erreicht hat. In fast jedem Land unter rechtlichen Behinderungen lebend, ist er zur Macht hinter so manchem Thron geworden…

Die eine Beschreibung, die einen größeren Prozentanteil von Juden als Mitglieder jeder anderen Rasse einschließen wird, lautet: er ist im Geschäft. Es mag nur das Sammeln und Verkaufen von Lumpen sein, aber er ist im Geschäft. Vom Verkauf alter Kleider bis zur Kontrolle des internationalen Handels und Finanzwesens, der Jude ist höchst begabt fürs Geschäft. Mehr als jede andere Rasse zeigt er eine entschiedene Abneigung gegen industrielle Beschäftigung, was er durch eine gleichermaßen entschiedene Anpassungsfähigkeit an den Handel aufwiegt…

Allein in Amerika befinden sich der Großteil der Großwirtschaft, der Konzerne und der Banken, der natürlichen Ressourcen und der hauptsächlichen landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere Tabak, Baumwolle und Zucker, in der Kontrolle jüdischer Finanziers oder deren Agenten. Jüdische Journalisten sind hier eine große und mächtige Gruppe. „Eine große Zahl von Kaufhäusern sind im Besitz jüdischer Firmen“, sagt die Jewish Encyclopedia, und viele davon, wenn nicht die meisten, werden unter nichtjüdischen Namen betrieben. Juden sind die größten und zahlreichsten Vermieter von Wohnimmobilien im Land. Sie sind in der Theaterwelt ganz oben. Sie haben absolute Kontrolle über die Verbreitung von Publikationen im ganzen Land. Weniger an der Zahl als jede Rasse, deren Anwesenheit unter uns bemerkbar ist, erhalten sie täglich ein Maß an wohlwollender Publizität, das unmöglich wäre, wenn sie nicht die Einrichtungen hätten, um sie selbst zu schaffen und zu verbreiten…

Die Frage lautet: Wenn der Jude die Kontrolle hat, wie ist es geschehen? Dies ist ein freies Land. Der Jude macht nur etwa drei Prozent der Bevölkerung aus; auf jeden Juden gibt es 97 Nichtjuden; auf die 3.000.000 Juden in den Vereinigten Staaten gibt es 97.000.000 Nichtjuden. Wenn der Jude die Kontrolle hat, liegt das an seiner überlegenen Tüchtigkeit, oder liegt es an der Unterlegenheit und Ist-mir-egal-Einstellung der Nichtjuden? Es wäre sehr einfach zu antworten, daß die Juden nach Amerika kamen, ihre Chancen wie andere Leute ergriffen und sich im Konkurrenzkampf als erfolgreicher erwiesen. Aber das würde nicht alle Tatsachen umfassen…

Die Tatsache, der jüdischen Solidarität macht es schwierig, nichtjüdische und jüdische Leistungen mit demselben Maßstab zu messen. Wenn ein großer Block von Reichtum in Amerika durch den großzügigen Einsatz eines anderen Blocks von Reichtum aus Übersee möglich gemacht wurde, das soll heißen, wenn gewisse jüdische Einwanderer in die Vereinigten Staaten kamen mit der finanziellen Rückendeckung des europäischen Judentums hinter ihnen, dann wäre es unfair, den Aufstieg dieser Einwandererklasse nach denselben Regeln zu erklären, die den Aufstieg, sagen wir, der Deutschen oder der Polen erklären, die hierherkamen ohne Ressourcen außer ihrem Ehrgeiz und ihrer Stärke. Sicher, viele einzelne Juden kommen auch auf diese Weise, nur auf sich selbst gestellt, aber es wäre nicht wahr zu sagen, daß die massive Kontrolle der Angelegenheiten, die von jüdischem Reichtum ausgeübt wird, durch individuelle Initiative gewonnen wurde; es war vielmehr die Ausweitung der finanziellen Kontrolle über das Meer hinweg. Das ist es in der Tat, wo jede Erklärung der jüdischen Kontrolle beginnen muß. Hier ist eine Rasse, deren gesamte nationale Geschichte sie als Kleinbauern auf dem Land sah, deren alter Genius eher spirituell als materiell war, bukolisch statt kommerziell, aber heute, wo sie kein Land haben, keine Regierung, und wohin immer sie gehen auf die eine oder andere Art verfolgt werden, werden sie zu den hauptsächlichen, wenn auch inoffiziellen Herrschern der Erde erklärt. Wie ist diese seltsame Veränderung zustande gekommen, und warum scheinen so viele Umstände sie zu rechtfertigen?…

Was wir hier in Amerika Kapital nennen, ist üblicherweise Geld, das in der Produktion verwendet wird, und wir bezeichnen irrtümlicherweise den Produzenten, den Verwalter der Arbeit, den Schaffer von Werkzeugen und Arbeitsplätzen, als ‚Kapitalisten’. Oh nein. Er ist nicht der Kapitalist im wahren Sinn. Nein, er muß selbst zu Kapitalisten gehen, um Geld zur Finanzierung seiner Pläne zu bekommen. Es gibt über ihm noch eine Macht – eine Macht, die ihn weit hartherziger behandelt und rücksichtsloser in der Hand hält, als er es jemals gegenüber Arbeitern wagen würde. Das in der Tat ist eine der Tragödien dieser Zeiten, daß „Arbeiterschaft“ und „Kapital“ einander bekämpfen, wo Abhilfe gegen die Zustände, gegen die jede Seite protestiert und unter denen jede von ihnen leidet, überhaupt nicht in ihrer Macht liegt, sofern sie nicht einen Weg finden, die Weltkontrolle jener Gruppe internationaler Finanziers zu entreißen, die diese Zustände schaffen und kontrollieren…

Es gibt einen Super-Kapitalismus… Es gibt eine Super-Regierung, die mit keiner Regierung verbündet ist, die frei von ihnen allen ist, und die doch in ihnen allen ihre Hand hat. Es gibt eine Rasse, einen Teil der Menschheit, der noch nie als willkommener Teil aufgenommen worden ist, und dem es gelungen ist, sich zu einer Macht aufzuschwingen, die die stolzeste nichtjüdische Rasse nie für sich beansprucht hat – nicht einmal Rom in den Tagen seiner stolzesten Macht. Es wird immer mehr zur Überzeugung von Menschen überall auf der Welt, daß die Arbeiterfrage, die Lohnfrage und die Landfrage nicht gelöst werden kann, solange nicht zuallererst diese Sache einer internationalen super-kapitalistischen Regierung gelöst ist.“

Kaum das Werk eines hirnlosen „Hassers“, meinen Sie nicht? Und würden Sie nicht sagen, daß diese einleitenden Worte, 1920 geschrieben, treffsicher die Notlage beschreiben, in der wir uns heute befinden? Henry Fords The International Jew war, wenn auch heute wegen Jahrzehnten jüdischer Unterdrückung kaum bekannt, ein großer internationaler Bestseller, der von buchstäblich Millionen nachdenklicher Männer und Frauen überall auf der Welt gelesen wurde. Indem wir es wieder ans Licht bringen – und indem wir unsere neugefundene Freiheit nutzen, im Internet zu lesen und zu veröffentlichen, ohne die Hilfe von „Türstehern“ in Washington oder New York zu brauchen – können wir seinen Einfluß für kommende Generationen erneuern.

Weder The International Jew noch Henry Ford waren perfekt. Ford und Cameron reflektierten die Vorurteile ihrer Zeit, als sie irrelevante Stiche gegen Darwin und Nietzsche führten, wahrscheinlich wegen ihrer Selbstidentifikation als Christen. Sie waren manchmal zu bereitwillig, Zitate und Dokumente aus zweifelhaften Quellen zu akzeptieren, wenn viel stärkere Dokumentation zu denselben Punkten leicht verfügbar war. Und als enormer finanzieller Druck zum Tragen gebracht wurde, und als ein mysteriöser Autounfall Ford ins Krankenhaus brachte und ihn beinahe tötete, fälschte einer seiner Untergebenen seine Unterschrift auf einer gefälschten Entschuldigung, die zu diesem Zweck vom prominenten jüdischen Anwalt Louis Marshall geschrieben worden war. Seine Handlungen nach der Entschuldigung deuten aber darauf hin, daß Ford seine Meinungen nicht geändert hatte. Gerald L. K. Smith besuchte Ford im Jahr 1940, viele Jahre nach der angeblichen „Entschuldigung“, und Ford hatte seine Meinungen über jüdische Aktivitäten nicht geändert und sagte, er würde über eine Neuauflage des Buches nachdenken. Trotz seiner Mängel ist The International Jew ein großartiges Werk, eine unbezahlbare Destillation vieler tausend Mannstunden teurer Nachforschung und Kompilation, ein Vergrößerungsglas, das auf die verborgenen Quellen von Unmoral, Laster, Degeneriertheit und Subversion gerichtet ist.

The International Jew war einst in Bibliotheken und Buchhandlungen in ganz Amerika erhältlich. Wie ich bereits hervorgehoben habe, war es einer der größten Bestseller aller Zeiten. Henry Ford fühlte, daß dieses Buch so wichtig war, daß einmal allen Käufern neuer Ford-Automobile ein Exemplar präsentiert wurde.

Als ich 1994 erstmals über Fords Buch schrieb, sagte ich: „Und doch ist dieses Buch heute fast unmöglich zu finden. Sie werden es nicht in Ihrer örtlichen Buchhandlung kaufen noch von Ihrer örtlichen Bibliothek ausleihen können. Wenn es nicht ein paar mutige Amerikaner in Druck und für Sie verfügbar gehalten hätten, würden Sie es überhaupt nicht finden können… Die Wahrheit ist, daß dieses Buch hier im sogenannten ‚demokratischen, pluralistischen’ Amerika unverhüllt unterdrückt worden ist.“ Zu der Zeit, als ich dies schrieb, verkauften nur die National Alliance, Liberty Bell Publications und eine Handvoll anderer, wenig bekannter Postversandhändler Fords Buch. Sie brachten uns durch eine sehr dunkle Zeit jüdischer Zensur. Seit damals jedoch haben wir den Aufstieg des Internet erlebt, und eines der Ergebnisse des Netzes ist eine große Zunahme alternativer Medien und ein Zuwachs an Redefreiheit – und Veröffentlichungsfreiheit – gewesen, ohne den Anforderungen eines New Yorker Verlegers oder Buchvertriebs genügen zu müssen.

Sie werden The International Jew dennoch nicht in den Regalen der großen Buchhandelsketten oder in irgendeiner Präsentation „verbotener Bücher“ in Ihrer örtlichen Bibliothek finden – wo es wirklich zu sein verdient. Aber es ist ein Zeichen für das nahezu totale Versagen jüdischer Gruppen, das wachsende Internet zu kontrollieren – nicht daß sie es nicht versucht hätten und immer noch versuchen würden -, wenn man einfach die Worte „international Jew“ in die Suchmaschine bei Amazon.com eingeben und ein halbes Dutzend Quellen für diesen einst seltenen Band erhalten kann – oder dieselbe Suche bei Google eingeben und über 100.000 erhalten kann!

Kürzlich brachte ein pro-weißes Radionetzwerk, The White Network, The International Jew Study Hour, eine Serie einstündiger Sendungen, die der Diskussion dieses Buches gewidmet waren.

Trotz all ihres Lobbyings für Gesetze „zum Schutz von Kindern vor Hass“ (lies: um unsere Kinder daran zu hindern, Kritik am Multirassentum oder an der jüdischen Macht zu lesen), trotz all der „Hassfilter“, die sie entwickelten und all die „Anti-Hass-Gesetze“, die sie durchgedrückt haben, ist The International Jew – und die Wahrheit über Rasse, Rassenwissenschaft und jüdische Macht im Allgemeinen – jetzt leichter erhältlich, als sie es je gewesen sind. Das ist ein nahezu totales Scheitern ihrerseits.

Warum sind jüdische Gruppen diesem Buch so feindlich gesonnen? Liegt es daran, daß dieses Buch eine hasserfüllte und antijüdische Polemik ist? Nein, überhaupt nicht.

Die Tonart des Buches ist überhaupt nicht antijüdisch, und wieder und wieder appelliert es an die Vernunft und das moralische Empfinden seiner jüdischen Leser, den Verstößen ihrer Führer Einhalt zu gebieten. Es ist in penibler Weise fair, unparteiisch und faktenorientiert. Es liegt an seiner ausgiebigen Dokumentation und an den unangreifbaren Tatsachen, die es präsentiert. Denn The International Jew ist eine Bedrohung – es ist eine Bedrohung für jene Männer des Geldes und der Macht, die uns einen Sack über den Kopf ziehen und uns unwissentlich und gegen unseren Willen auf die Weltplantage zwingen würden, die sie seit Jahrzehnten für uns vorbereitet haben. Dieses Buch ist eine Bedrohung für diejenigen, die uns die Waffen zu unserer Selbstverteidigung wegnehmen würden, die uns unser Rassebewußtsein rauben würden, unser genetisches und kulturelles Erbe zerstören, uns unsere Selbstbestimmung und Freiheit wegnehmen und die Zukunft unserer Kinder ruinieren würden.

Bedenken Sie dies: Henry Ford mußte nicht tun, was er tat. Er war die lebende Verkörperung des Erfolges. Er war der bei weitem reichste Industrielle seiner Zeit. Er wurde von Millionen geliebt und bewundert. Im gewöhnlichen Volk zählte man ihn zu den größten Männern aller Zeiten. Die politische Macht hätte ihm gehören können, wenn er sie gewollt hätte. Er hatte persönlich nichts zu gewinnen – und all das zu verlieren – indem er die reichste Volksgruppe der Welt direkt angriff.

Aber er ging mit seiner Erforschung und Erklärung der jüdischen Frage voran, um den Preis eines großen Teils seines Reichtums, um den Preis von viel der Zeit und Energie der letzten Hälfte seines Lebens, und um den Preis der Entfremdung von Freunden, Geschäftspartnern und sogar Familienmitgliedern. Und er wußte sehr wohl, daß er möglicherweise sein Leben in Gefahr brachte, indem er sich dieser mächtigen Großfinanz entgegenstellte. Henry Ford tat dies, weil er eine höhere Pflicht empfand, eine Pflicht, die all jene Erwägungen übertraf. Henry Ford handelte im Gehorsam gegenüber einer Pflicht, die wir aus unserer Generation wiederentdecken müssen, wenn unsere Kinder eine Zukunft haben sollen.

Wie entmutigend die Chancen im Moment auch zu sein scheinen, und egal wie leicht es sein mag, uns wieder in unseren Lehnstuhl zu setzen oder an unsere gewohnte Arbeit, wir müssen dieser Pflicht nachkommen: Wo immer wir ihn antreffen, und welche Verkleidung er auch immer trägt – wir müssen uns dem Genozid an unserem Volk widersetzen.

Henry Ford war leider kein gründlicher rassischer Denker. Er identifizierte sich genauso sehr als Christ wie als weißer Amerikaner. Er sah die Judenfrage nicht im biologischen Sinne, wie es jüdische Führer zweifellos tun, und wie wir es tun müssen, wenn wir unsere rassische Auslöschung durch die Austauschmigration und die Rassenvermischung verhindern sollen, die gegenwärtig von der jüdischen Machtstruktur gefördert wird. Wieder und wieder beklagen Ford und seine Rechercheure den Niedergang christlicher Institutionen oder christlich orientierter Gesetze, als ob das Christentum synonym mit uns als Volk wäre. Ford sah nicht das Christentum selbst als von Juden geschaffenes und jüdisch orientiertes Glaubenssystem.

Am allerschlimmsten ist vielleicht, daß das Buch nur eine Lösung der Judenfrage bietet, und diese Lösung ist einfach ein Appell an die Juden, ihre gegenwärtige Führung abzulehnen, ihre parasitischen und ausbeuterischen Aktivitäten zu stoppen, aufzuhören zu tun, „was für die Juden am besten ist“, und anzufangen zu tun, was am besten für alle ist, und mit ihren vielfältigen Anstrengungen zur Untergrabung ihrer Wirtsgesellschaften durch Degeneration, Laster und Selbstmordpropaganda aufzuhören. Ford und Cameron richten ihren Appell an anständige Juden. Sie sahen anscheinend keine Notwendigkeit, zu irgendwelcher Aktion von uns anderen aufzurufen. Das Wohlwollendste, das ich über ihren Appell sagen kann, ist, daß er gescheitert ist. Es hat bedeutende Abtrünnige von der jüdischen Machtstruktur gegeben – David Cole, Alfred Lilienthal und Benjamin H. Freedman fallen einem sofort ein, und letzterer war ein Millionär, der sein Vermögen für die Enthüllung der Aktionen seiner Rassegenossen ausgab – aber es war nicht genug.

Heute noch mehr als 1920 ist die jüdische Machtstruktur auf die Untergrabung unserer rassischen Identität fokussiert und darauf, uns an der Erlangung der rassischen Selbstbestimmung zu hindern – kurz, sie ist auf ihr unerklärtes, aber offensichtliches Ziel des Genozids an den Weißen fokussiert. Es gibt Juden, die dagegen sind, aber ihre Zahl ist klein und ihre Macht ist vernachlässigbar, selbst in ihrer eigenen Gemeinschaft. In dieser elften Stunde für unser Volk müssen wir uns auf uns allein verlassen. Unser Trompetenruf muß sich hauptsächlich an unsere eigenen Leute richten – sie gegenüber ihrer großen Gefahr und ihrer noch größeren potentiellen Bestimmung aufwecken, und wir müssen uns zur Erreichung dieser Bestimmung organisieren. Wir müssen unsere eigene Machtstruktur aufbauen, die nur uns allein verantwortlich ist.

The International Jew kann ein Mittel zur Erweckung weißer Männer und Frauen sein, und dafür, ihnen beim Verstehen dessen zu helfen, was schief ging und wie sie zu einer gejagten, gehassten baldigen Minderheit in den Nationen wurden, die unsere Vorväter schufen. Legen Sie dieses Buch in die Hände Ihrer Freunde, Ihrer Nachbarn, Ihrer Kinder und Ihrer Arbeitskollegen. Aber verabsäumen Sie nicht Ihnen zu sagen, was Henry Ford nicht sagte: Es liegt bei uns, und nur bei uns allein, eine neue Gesellschaft aus der Asche der alten zu erbauen, eine neue Nation, wo schlaue Fremde ihre Hände nie wieder um unsere Hälse legen können, wo sie nie wieder auch nur Fuß fassen können, weil sie als das erkannt werden, was sie sind.

Für die Verbesserung dieses Erkennens, für die Verbreitung dieses Bewußtseins, werden wir Henry Ford immer danken.

*     *     *

Lesen Sie das Buch: The International Jew von Henry Ford  (PDF)

Siehe auch:

Censorware gegen den Ersten Verfassungszusatz von Andrew Hamilton

Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom, wo er über unsere am Schluß des obigen Artikels erwähnte Bestimmung schreibt

„The International Jew Study Hour“ ist im Originalartikel verlinkt, inzwischen aber nicht mehr verfügbar, weil es einen Crash zwischen den Betreibern von „The White Network“, Tanstaafl und Carolyn Yeager, gegeben hat. Siehe dazu tWn – The End, tWn – Archive Up und the White network – Why this Archive von Tanstaafl.

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