Nach Trump

trumpwave

Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots (post-AdS). Das Original After Trump erschien am 30. Oktober 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Ob Sieg oder Niederlage, es wird ein Leben nach Trump geben. Und wir müssen anfangen, uns darauf vorzubereiten.

Falls Trump gewinnt, wird es sicherlich keine Freude in Mudville geben. Aber wir werden alle im siebten Himmel sein, oder? Ich habe neulich mit einem Freund gesprochen, der beim Gedanken an einen Sieg von Trump absolut trunken war. „Wäre es nicht wundervoll?! Wäre es nicht wundervoll?!“ kicherte er vergnügt und rieb sich die Hände. Man beachte die Möglichkeitsform. In anderen Worten, er sagte nicht „Wird es nicht wundervoll sein?“ Mein Freund ist vorsichtig optimistisch – sehr vorsichtig.

Wir sind so daran gewöhnt zu verlieren, dass wir unsere Hoffnungen nicht fliegen lassen wollen. Wir wollen am 8. November nicht zu bitter niedergeschmettert sein. Der Gedanke an vier bis acht Jahre Hillary Clinton ist zu entsetzlich, um ihn in Worte zu fassen. Aber, wie viele bereits hervorgehoben haben, würde eine Niederlage von Trump in Wirklichkeit viel Schlimmeres bringen als das. Falls Clinton gewinnt, wird sie die Illegalen amnestieren, noch mehr auf der Überholspur zur Staatsbürgerschaft hereinlassen, und ein Republikaner wird nie wieder zum Präsidenten gewählt werden. Sicherlich kein Republikaner wie Donald Trump. Dies ist es, Leute. Das ist die große Sache. Es heißt gewinnen oder sterben.

Aber denken wir positiv. Nachdem Donald Trump ein ehrenwerter Mann zu sein scheint, wird er im Falle seines Sieges wahrscheinlich viele seiner Versprechen wahr machen. Es gibt eine Anzahl von Dingen, die er einfach per Executive Order tun kann – wie zum Beispiel zu verbieten, daß bestimmte Gruppen legal ins Land kommen. Ein Sieg von Trump wird fast sicher die Atmosphäre des Landes verändern. Viele derjenigen, die Trump unterstützt und dazu geschwiegen haben, werden keinen Grund mehr sehen, den Mund zu halten. Immerhin stehen sie auf der Siegerseite.

Und was dies wirklich bedeutet, ist, dass rechts denkende Amerikaner (und sogar nicht wenige rechts Denkende in Übersee) sich dazu ermutigt fühlen werden, die Wahrheit über das Scheitern des Multikulturalismus und über die Realtitäten der Rassenunterschiede (z. B. die Tatsachen über die Schwarzenkriminalität) auszusprechen. Trump hat weder den Multikulturalismus angegriffen, noch verbotene Ideen zum Rassenthema geäußert. Aber das ist egal, denn die Trump-Bewegung ist implizit weiß, implizit anti-Multikulti und implizit rasseorientiert.

Die politkorrekte Meute wird nicht verschwinden, aber sie wird in der Defensive sein. Ein Sieg von Trump wird auch nationalistische Bewegungen in ganz Europa weiter ermutigen – die uns, seien wir ehrlich, bereits weit voraus sind. Aber nachdem Amerika immer noch die einsame Supermacht und der Große Satan ist, wird der Fall des liberalen Establishments hier von allen als Signal aufgefaßt werden, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Liberalismus in Europa fällt. Ich sage vorher, daß es eine dramatische Wirkung in Deutschland und in Schweden geben könnte, die gerade zum Bruchpunkt hingedrängt werden.

Aber seien wir auch realistisch. Ein Freund von mir hat es so ausgedrückt: „Falls Trump gewinnt, wird die Linke fuchsteufelswild werden.“ Falls ihr denkt, daß die Dinge jetzt hässlich sind, falls ihr denkt, daß die Presse jetzt darauf aus ist, Trump dranzukriegen, dann habt ihr noch gar nichts gesehen. Es gibt keine Grenzen dafür, wie tief sie sinken werden, um eine Präsidentschaft von Trump zu zerstören. Die Feindseligkeit der Presse gegenüber Richard Nixon wird im Vergleich dazu wie ein Streit unter Liebenden aussehen. Und leider hat Trump schon eine Neigung, sich das Maul zu verbrennen. Trump wird sich definitiv wehren. Wikileaks hat ein wahrhaft verblüffendes Ausmaß der Korruption seitens der Clintons und des Democratic National Committee enthüllt. Diese Skandale werden nicht verschwinden. Falls Trump gewinnt, wird er also wahrscheinlich das Richtige tun und versuchen, seine Feinde zu vernichten. Dies bedeutet, daß die nächsten vier Jahre einen heftigen politischen Kampf bringen werden, wie wir ihn nie zuvor erlebt haben, und eine endlose Reihe von Enthüllungen, Unterstellungen und Skandale (entweder real oder erfunden). Dies wird Trump davon ablenken, die Arbeit zu tun, für die wir ihn gewählt haben.

Es wird auch die bereits erbärmlich feigen Republikaner weiter erschrecken. Und dies ist bedeutsam, denn Trump kann nicht alles per Executive Order tun: er wird mit dem Kongreß arbeiten müssen. Kurz, wir werden weit davon entfernt sein, aus dem Gröbsten heraus zu sein, falls Trump gewinnt. Aber seien wir noch realistischer. Selbst wenn Trump gewinnt und es schafft, Gesetze durchzubringen, kann er nur begrenzt etwas tun. Er wird nicht die Schwarzen zurück nach Afrika schicken. Die Rassenbeziehungen in Amerika werden nur noch hässlicher werden, und die Schwarzen werden nur noch ungebärdiger werden. Sie werden auch weiterhin mehr Babies machen als wir. Weiters wird es, selbst wenn all die Illegalen repatriiert werden, immer noch genug legale Nichtweiße im Land geben, um uns babymäßig zu übertrumpfen und uns zu einer Minderheit zu machen – nur vielleicht etwas später als ursprünglich prognostiziert.

Außerdem wird die allgemeine kulturelle Fäulnis weitergehen und möglicherweise als Reaktion gegen Trump schlimmer werden. Die Universitäten zum Beispiel werden ihre Anstrengungen bei der politkorrekten Propaganda verdoppeln. Der Feminismus wird nicht verschwinden. Die Geschlechter werden sich weiter vermehren (wir stehen jetzt bei 58, habt ihr das gewußt?). Die Leute in den Zwanzigern werden weiterhin sichere Räume brauchen. Und was vielleicht am Schlimmsten ist, die Qualität der Bildung wird allgemein weiter sinken. Beim Mega-Alpha-Geschäftsmann Trump ist es unwahrscheinlich, daß er irgendetwas gegen den Krieg gegen die Geisteswissenschaften tut. Die Leute werden unwissender sein als je zuvor.

Ich bin sicher, daß ihr der obigen Liste noch ein paar Punkte hinzufügen könnt. Langer Rede kurzer Sinn: wir können nicht zulassen, daß ein Sieg von Trump uns in ein falsches Gefühl der Sicherheit oder des Optimismus einlullt. Ein Sieg von Trump ist keine Ausrede dafür, zum Metbrauen oder zu anderen Formen rechter Lotosesserei zurückzukehren. Unser Kampf ist weit davon entfernt, vorbei zu sein. Trump kann einiges Gutes tun, aber letztendlich ist er nicht die Antwort. Und er könnte vielleicht nur das Leben von etwas verlängern, das in Wirklichkeit sterben (oder getötet werden) muß, nämlich dieses Land und sein korruptes demokratisches System und seine bankrotten Ideale.

Das Ziel des weißen Nationalismus ist nicht die Bewahrung von „Gesetz und Ordnung“ in einer multirassischen Gesellschaft, wo jeder legal hier ist. Das Ziel des weißen Nationalismus ist die Schaffung eines weißen Ethnostaates. Es ist schwierig zu erkennen, wie das in Nordamerika erreicht werden kann, ohne das gegenwärtige System zu zerstören und das Land aufzuteilen.

Nehmen wir nun an, daß Trump verliert. Dies ist fast zu schrecklich, um darüber nachzudenken, da ich emotional mehr in diese Wahl investiert habe als in irgendeine vorhergehende. Eine Menge mehr. Und ich weiß, daß buchstäblich alle meiner Leser dasselbe von sich sagen können. Eine Niederlage von Trump wird unglaublich demoralisierend sein, aber das wird das geringste unserer Probleme sein. Noch einmal, Hillary wird die Illegalen amnestieren, und das Land wird effektiv für uns verloren sein. Wird es für Hillary eine Rolle spielen, daß ein riesiger Teil der Wählerschaft sich gegen offene Grenzen und für die Durchsetzung unserer Einwanderungsgesetze ausgesprochen hat? Kein bißchen. Liberale sind so verblendet, daß sie einen Sieg von Clinton tatsächlich als „Mandat“ auffassen werden. Was Hillary selbst betrifft, so schert sie sich nicht darum, was irgendjemand denkt. Sie hat ihre eigene Agenda, und wie wir alle inzwischen wissen, gehört dazu „ein hemisphärischer Staat mit offenen Grenzen.“ Bereitet euch darauf vor, eine Minderheit in dem Land zu werden, das eure Vorfahren erbauten. Bereitet euch darauf vor, in einem Land alt zu sein, in dem ihr eine große rote Zielscheibe auf euren lilienweißen Rücken gemalt haben werdet.

Und wir sollten uns auf Gesetze gegen Gedankenverbrechen wie in Deutschland vorbereiten. Auf die Zensur des Internet. Bereitet euch darauf vor, gedoxt und vernichtet zu werden. Auf mehr affirmative action. Bereitet euch auf schwarze Mobgewalt in einem Ausmaß vor, das jene in den Schatten stellen wird, die wir in den 1960ern erlebten. Und bereitet euch darauf vor, wehrlos zu sein, denn Hillary wird euch die Waffen wegnehmen. Und die Polizei wird sich davor fürchten, euch – und sogar sich selbst – gegen schwarze Verbrecher zu verteidigen. Bereitet euch darauf vor, daß noch mehr Bomben in Marathons und Cafés geworfen werden, und daß eure schwulen Freunde weiterhin erschossen werden. Bereitet euch darauf vor, daß euer Hund von der Dame unten auf der Straße in der schwarzen Burka vergiftet wird. Bereitet euch dauf die Scharia vor. Auf mehr Vergewaltigungen. Darauf, daß noch mehr Städte den Weg von Detroit gehen. Darauf, daß Pädophilie zu einer sexuellen Orientierung erklärt wird. Auf verwirrte Kinder, die auf Anweisung ihrer wahnsinnig liberalen Eltern chirurgisch kastriert werden.

Jedoch könnte dies bloß der Arschtritt mit dem gefrorenen Stiefel sein, den wir gebraucht haben. Es könnte das sein, was Hegel die „List der Vernunft“ nannte (oder was andere Göttliche Vorsehung nennen – es läuft auf dasselbe hinaus). Denn wir haben ein schmutziges kleines Geheimnis. Jahrelang haben wir die Hoffnung gehegt, daß es möglich sein könnte, das System und das Land zu reparieren. Und das ist der wahre Grund, warum wir wegen Trump so aufgeregt sind und warum uns emotional so viel an dieser Wahl liegt. Die ganze Zeit, während wir behauptet haben, daß das System nicht repariert werden kann und zerstört werden muß, und daß das Land nicht gerettet werden kann und nach Rassen aufgeteilt werden muß, haben wir insgeheim gehofft, daß wir uns irren und daß es doch etwas Hoffnung geben könnte. Es gibt einen Teil von uns, der dieses Land liebt, aus keinem anderen Grund als dem, daß es unseres ist und daß es das ist, was wir immer gekannt haben. Und je älter man ist, desto mehr spürt man das.

Aber es ist unsere offizielle Position, die richtig ist: das System kann nicht repariert werden, und das Land muß in den Mülleimer der Geschichte geschmissen werden. Amerika ist etwas, das es nie hätte geben sollen. Diese Wahl könnte, falls sie in einer Niederlage von Trump resultiert, genau das sein, was wir brauchen, um uns endlich davon zu überzeugen, daß wir die ganze Zeit recht gehabt haben. Falls Trump verliert, werden und müssen wir es aufgeben, eine Veränderung innerhalb des Systems herbeizuführen. Stattdessen müssen wir darauf hinarbeiten, das System in jeder möglichen Weise zu untergraben. Ich weiß, daß viele von uns das bereits getan haben. Aber in meiner Zeit als weißer Nationalist habe ich wieder und wieder gesehen, wie meine gleichgesinnten Freunde von diesem oder jenem Politiker betört waren und gehofft haben, daß dieser eine vielleicht, nur vielleicht, die Dinge in Ordnung bringen könnte.

Wir sind bereits radikalisiert, wir müssen nur noch offiziell zu Radikalen werden – und das bedeutet, das System und unsere amerikanische Identität endgültig und unwiderruflich abzulehnen. Tatsächlich werden wir mehr als Radikale werden. Wir werden Revolutionäre werden. Ja, ich meine echte Revolutionäre, mit allem, was das mit sich bringt.

Wenn ich sage „wir“, meine ich engagierte weiße Nationalisten – aber wir werden nicht allein sein. Denn eine Niederlage von Trump wird auch einen riesigen Teil der Wählerschaft radikalisieren. Verdammt, der Wahlkampf hat bereits eine Menge von ihnen auf den halben Weg dorthin gebracht. Ein Freund von mir, ein weißer Nationalist, erzählte mir neulich davon, was seine Eltern über die Wahl denken. Sie gehören der oberen Mittelschicht an, beide mit Masters Degrees. Beide in ihren Sechzigern. Sie waren für den Irakkrieg und wählten Bush – beide Bushes. Sie hörten Rush [Limbaugh; d. Ü.] und tranken Snapple (die Mutter meines Freundes läßt seinen Vater keine Zigarren rauchen). Sie glaubten an eine „kleine Regierung“ und an den freien Markt. Aber Trump hat diese Durchschnittsleute fast in Skinheads verwandelt. Sie wollen die Mauer. Sie wollen ein Verbot der moslemischen Einwanderung. Sie wollen, daß Black Lives Matter zerschlagen wird. Sie bezeichnen den Irakkrieg nun als „einen riesigen Fehler“ und die Familie Bush als „Verräter“. Und nun, wo eine schwarze Familie in ihrer Nachbarschaft eingezogen ist, haben sie das Haus zum Verkauf angeboten.

Und mein Freund? Bis vor kurzem hätte ich es für unmöglich gehalten, daß er noch radikaler wird. Aber jetzt sagt er mir, daß er, wenn er in seinem wohlhabenden weißen Viertel herumfährt und die Hillary-Schilder sieht, die Leute in jenen Häusern nicht mehr für „fehlgeleitet“ hält. Nein, er sagte mir, daß er nun denkt, daß „diese Leute umgebracht werden sollten.“ Ich weiß, daß er selbst nie so weit gehen würde. Aber falls wir uns auf eine Revolution zubewegen – und ich denke, daß eine Niederlage von Trump dies mit der Zeit bringen würde -, dann wird es Blut geben.

Das Bestfallszenario ist jedoch, daß Trump gewinnt. Und wir sollten ihn alle wählen. Wir müssen pragmatisch sein und anerkennen, daß Trump einiges Gutes tun kann und daß wir es unseren alten Eltern, unseren Kindern und unseren Frauen schulden, jeden Kandidaten zu unterstützen, der dieses Land für Weiße sicherer machen kann. Und doch müssen wir, nachdem die Party vorbei ist – die Party, die am Abend des 8. November beginnt und drei oder vier Tage dauert -, erkennen, daß Trump nur der erste Schritt bei der Radikalisierung unserer Leute ist. Wir müssen unsere Arbeit fortsetzen und einander unterstützen. Wir müssen das Ziel direkt vor Augen haben: die Schaffung eines weißen Ethnostaates (oder von weißen Ethnostaaten) in Nordamerika.

Ob Sieg oder Niederlage, letztendlich gewinnen wir. Aber übrigens, falls ihr irgendwelche Zweifel habt: Trump wird gewinnen.

*     *     *     *     *     *     *

Siehe auch:

Mit einem Wimmern von Matt Parrott

Implizites Weißentum und die Republikaner von Greg Johnson

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Patriotismus und das Militär von Dennis Mangan

sowie diese Artikel von Kevin Alfred Strom:

Echte Kindesmißhandlung

Our Color Revolution

Donald Trump and the Unwritten Constitution

Trumpery

Trumpery Squared

Trumpery Cubed

 

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12 Kommentare

  1. Hallo liebe Kameraden von der Morgenwacht.

    Ich habe mal eine Frage: Wie steht ihr hier zum Thema Ritualmorde und solche Affären wie Dutroux?

    Ich bin als Kind in die Hände solcher „Menschen“ gefallen und diese BRD terrorisiert mich wo es nur geht.

    Bitte mal ansehen:

    http://www.arbeitskreis-Tristan.de.tl

    Wuerde mich sehr über einen Eintrag in mein GB freuen und auch über die Verbreitung/Verlinkung dieser Seite.

    Mfg

    Sebastian

    Antworten
  2. sven

     /  November 2, 2016

    Hört sich fast an wie die Werbeansage eines gezähmten Neurechten.

    1. „die Trump-Bewegung ist implizit weiß“, wobei er die extreme Durchsetzung von Trumps Bewegung mit den üblichen Verdächtigen verschweigt.

    2. „und daß eure schwulen Freunde weiterhin erschossen werden.“. Ja, Weisse Nationalisten werden wahrscheinlich massenhaft welche haben, und total schlimm finden.

    3. „Amerika ist etwas, das es nie hätte geben sollen“, „und unsere amerikanische Identität endgültig und unwiderruflich abzulehnen.“ Stinkt doch ganz schön, wenn man sich überlegt wie stolz die Amis auf ihr von Weißen gegründetes Land und ihre eigene Kultur sind.

    Der wichtigste Punkt sind für mich Trumps Verbindungen wie Wahlkampf-Manager, PR Berater, Finanzberater, die Partner so gut wie aller seiner Kinder, seine klaren Bekennstnisse in die Richtung hin, die von aufgeweckten Amis gerne als Cuckservative betitelt werden.

    In der Hinsicht lohnt auch eine Putin Recherche, interessant wenn Putin und Trump in Wirklichkeit am gleichen Seil ziehen würden.

    Antworten
  3. branfendigaidd

     /  November 3, 2016

    Trump ist insofern wertvoll, als dass seine Wahl unserer Seite Aufschwung verleihen würde. Trump selber ist jedoch als Person alles andere als ehrenwert. Er gehört(e) zum Freundes- und Nutzniesserkreis Jeffrey Epsteins, der, entsprechend der Tradition seiner Peer-Group, im Kinderprostitutions- und Menschenhandelmilieu federführend drinsteckt(e).
    Im selben Sumpf steckten auch die Clintons und anhand solcher Dinge erkennt man, dass in den USA bei den Königswahlen nur immer Pack aus der selben Ecke es bis nach oben schafft.

    Antworten
  4. Sven

     /  November 4, 2016

    Aber wenn „die“ ihm erlauben hochzukommen, müssen sie ja wollen das unsere Seite Aufschwung bekommt, und dann steckt doch irgendwas dahinter.

    Antworten
    • branfendigaidd

       /  November 4, 2016

      Sven: Da hast Du natürlich Recht. Aber die Hoffnung bleibt bestehen, dass unsere Seite eine Eigendynamik entwickelt, die von „denen“ letztlich nicht mehr kontrolliert werden kann. Ich denke, wenn „sie“ auf unsere Seite setzen, ist das für sie der sprichwörtliche Ritt auf dem Tiger. Wir müssen zuversichtlich bleiben, dass wir ein Momentum entwickeln können, das sie hinwegspülen wird.

      Antworten
    • branfendigaidd

       /  November 4, 2016

      Und wie gesagt: Trump halte ich für meinen Teil nur für eine Marionette. Man wird in den USA kaum Milliardär, wenn man nicht mit irgendeinem von dem Stamm unter einer Decke steckt.

      Antworten
    • Trump ist der Obama für Weisse. Und Obama war auch nur ein angemalter Jude. Aber wer weiss? Vielleicht überrascht er uns positiv.

      Trotzdem ist alleine seine Präsenz gut für uns Weisse und unsere Bewegung.

      Antworten
  5. Bei PPQ schrieb einer anonym, den Zirkus um Trump betreffend, er würde an „Die Marter der Hoffnung“ von de Villiers de L’Isle-Adam erinnert. Das hat etwas für sich.
    —–
    Aber könnte es immerhin sein, daß er solange mitgespielt hätte, bis er sich in der Lage sah, zuzuschlagen, wohl kaum in unserem Sinne, aber im Sinne miteinander konkurrierender Hirtengenossenschaften. Von denen die einen das Vieh sehr ruppig behandelt haben möchten, die anderen eher fast zärtlich, um es nicht unnütz mürrisch und aufmüpfig zu machen.

    Antworten
  6. KlaasAvenstaken

     /  November 9, 2016

    Antworten
  7. Kleiner Eisbär

     /  November 9, 2016

    Es spricht für sich…

    „Netanyahu congratulates Trump victory as Israeli ministers hail ‚end of two-state solution‘

    Israel woke up to Donald Trump’s unexpected win in the U.S. presidential election on Wednesday, and local politicians were quick to offer their congratulations.

    Prime Minister Benjamin Netanyahu published a statement congratulating Trump, saying: „President-elect Trump is a true friend of the State of Israel. We will work together to advance the security, stability and peace in our region. The strong connection between the United States and Israel is based on shared values, shared interests and a shared destiny.

    „I’m certain that President-elect Trump and I will continue to strengthen the unique alliance between Israel and the United States, and bring it to new heights,“ he added.“

    http://www.haaretz.com/israel-news/1.752088?v=0E09A1C9888534DA654F319AED9C1285

    Achtet mal auf das Wort, mit dem israelische Minister das „Ende der Zweistaatenlösung“ begrüßen – hail…

    Antworten
  8. Natürlich weit von diesem Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt entfernt, möchte ich meinen ohnehin sehr diskreten Optimismus doch wieder zurückschrauben. Es kommen in recht kurzem Takt weniger positive (hätte das TTIP-Zeug gleich abgeschmettert, z.B.) als mehr negative (holt altbekanntes Gesocks in sein Kabinett) zur Rede.
    Könnte und vor allem sollte und müßte, er nicht Soros die Eijeijei langziehen? Will er, aber kann nicht – wäre schon „nachvollziehbar“, oder will er nicht, weil die ohnehin unter einer Decke stecken?
    Es gibt ja die nicht ganz unbegründete Annahme, daß die JSA abserviert werden sollen.

    Antworten

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