Censorware gegen den Ersten Verfassungszusatz

Hear No Evil, See No Evil

Nichts Böses hören, sehen und sagen

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Censorware vs. the First Amendment erschien am 10. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ich machte kürzlich die Erfahrung, daß ich an einer öffentlichen Bibliothek ins Internet einstieg und vom Lesen von Counter-Currents – und meiner eigenen Arbeit – geblockt wurde, weil es „Intoleranz und Hass“ darstelle. Dies galt für alle Computer in allen Bibliotheken eines regionalen Systems, nicht nur einer. Ich betone „öffentliche“, weil der Regierung in den Vereinigten Staaten durch den Ersten Verfassungszusatz verboten ist, solche Zensur zu betreiben. Dies ist keine Grauzone.

Ein weiterer Grund, warum ich „öffentlich“ betone, ist, daß Juden, die Linke und die Regierung behaupten, daß umfassende Zensur rechter und weißer Rede zulässig ist, wann immer die Zensoren „privat“ sind – d. h., Mitglieder der kleinen Clique, die die Mittel des Kulturschaffens (die Massenmedien) monopolisieren, oder die Handvoll steuerbefreiter, oft religiöser (wenn auch nie christlicher) / ethnischer (wenn auch nie arischer) Organisationen ausmachen, die Privatfirmen unter Druck setzen, jedweden Inhalt zu blocken, den sie diktieren.

Um den Rechner der Bibliothek zu benutzen, mußte ich mich einloggen. Dies erforderte die Eingabe meiner Bibliothekskartennummer und der letzten vier Stellen meiner Telefonnummer, die die Bibliothek beide im Akt hat. Falls man die Rechner eine Zeitlang nicht benutzt hat, kann man sich nicht einmal mit den richtigen Kennungen einloggen. Man kann Bücher mitnehmen, aber man kann nicht ins Internet einsteigen. Dies ist es, was mir passierte.

Um die Einlognummern zu reaktivieren, die die Bibliothek gesperrt hatte, mußte ich zum vorderen Schalter gehen, mich identifizieren und meine persönlichen Angaben neu bestätigen, einschließlich meiner Wohnadresse.

Die unerwartete Censorware (euphemistisch „content control“ oder „content filtering“-Software genannt), kombiniert mit der Obsession der Bibliothek zu wissen, wer jeden Computerterminal benutzte und versuchte, auf verbotene Webseiten zuzugreifen, überraschte mich. Das letzte Mal, daß ich aus öffentlichen Bibliotheken ins Internet einstieg, war im Zeitraum von 1998 – 2002, und da gab es nichts dergleichen. Nirgends war es Praxis, Online-Inhalte zu zensieren oder sorgfältig die Namen, Wohnadressen und spezifischen Surfgewohnheiten einzelner Kunden zu überwachen und aufzuzeichnen. Vor zehn Jahren konnte man in völliger Freiheit und Anonymität im Internet surfen, abgesehen davon, daß einem möglicherweise jemand über die Schulter sah. Dieses Fenster ist zugeknallt worden.

Als ich schließlich den URL von Counter-Currents in den Browser eintippte, erhielt ich einen weißen Bildschirm mit folgender Meldung:

Der Link, auf den Sie zugreifen wollen, ist durch den Netzfilter geblockt worden, weil er Inhalt enthält, der in die Kategorie Intoleranz und Hass fällt.

Falls Sie vorschlagen möchten, daß er der sicheren Browsing-Liste [sic] hinzugefügt wird, sprechen Sie bitte mit einem Mitglied des Bibliothekspersonals.

KEINE AUSSERKRAFTSETZUNG ZULÄSSIG

„Public Web Filter“

Der „Public Web Filter“ wurde nicht namentlich angegeben. Diejenigen, die dahinterstecken, ziehen es vor, daß Menschen, die für die Verweigerung ihrer intellektuellen Freiheit zu bezahlen gezwungen sind, darüber und über alles andere, was zählt, unwissend bleiben.

Selten wird es Kunden – von Natur aus Bittsteller – geben, die sich an einen Bibliothekar wenden werden, um darum zu ersuchen, „Intoleranz und Hass“ ansehen zu dürfen, um darüber zu diskutieren, was „Intoleranz und Hass“ ist oder ob eine spezifische Webseite oder Gruppe von Webseiten legitimerweise in diese Kategorie gehört, oder noch wichtiger, daß die Kategorie selbst illegitim ist.

Dies sind Diskussionen, die der Kunde nicht gewinnen kann. Zensur ist als formale Politik institutionalisiert, von oben angeordnet, und das Personal ist dazu konditioniert, selber daran zu glauben. Sie verhalten sich wie hochnäsige, selbstgerechte Pförtner.

Tatsächlich ist die Sache bereits auf die Probe gestellt worden. Im Bundesstaat Washington reichten Kunden eine Klage ein, nachdem eine große regionale Bibliothek sich weigerte, Webseiten zu entsperren, die legale (nicht-pornographische) Informationen über Tabakgebrauch, Kunstgalerien und Blogs über Allgemeininteressen enthielten (d. h., sich weigerte, die installierte Censorware zu übersteuern, als sie darum ersucht wurde). Bundesbezirksrichter Edward Shea aus Spokane, Washington, ein von Clinton Ernannter, entschied in Bradburn v. North Central Regional Library District (2012), daß es der Bibliothek freistünde zu zensieren, selbst wenn die gesperrten Webseiten verfassungsmäßig geschützte Rede enthielten.

Niemand in Amerika stellt mehr die Legitimität der Verletzung des Ersten Verfassungszusatzes oder die Unterdrückung der Redefreiheit in Frage. Universitäten und Regierungen nehmen die Legitimität der Zensur einfach an. Sie wird allgemein in den Massenmedien und in der Politik praktiziert, von Verlegern und Vertreibern von Büchern, Magazinen und Zeitungen, auf dem Campus und in Bibliotheken. Bald wird sie in Gesetzen ausdrücklich formalisiert sein, genauso wir es überall anderswo gemacht wurde, wo man einmal frei war.

Linke „staatsbürgerlich-libertäre“ Einwände gegen Censorware sind eng auf die Absicherung der dynamischen Untermauerungen der permanenten Revolution beschränkt. Daher beschweren sich Linke manchmal darüber, daß Censorware des Establishments manchmal unabsichtlich homosexuelle Propagandawebseiten für Schulkinder und andere blockiert. Oder sie kritisieren scheinheiligerweise obsessiv Censorware in China. Das strategische Ziel dort ist, das zu wiederholen, was mit dem weißen Westen gemacht worden ist. Dies macht Kontrolle der Massenmedien notwendig. Bis die fremde Kontrolle absolut ist, dient die chinesische Censorware als Hindernis.

Ich hatte keine Liste pro-weißer oder Holocaust-revisionistischer Webseiten bei mir (es gibt nicht mehr viele), um sie gegen den Filter auszuprobieren. Ich versuchte es jedoch mit ein paar Namen.

Gesperrt: Counter-Currents, The Occidental Observer, DavidDuke.com, Vanguard News Network, The West’s Darkest Hour (Chechar).

Nicht gesperrt: VDare, AltRight, Taki’s Magazine und Occidental Dissent. (Auf AltRight kann ich auf meinem eigenen Computer nicht mehr zugreifen. Ich erhalte statt dessen einen statischen Bildschirm für etwas, das „Squarespace“ heißt.)

VDare ist die einzige dissidente Webseite, die ich gesehen habe, die eine konzertierte Anstrengung zur Nachverfolgung von Censorware unternimmt. Ihr Herausgeber hat die Leser gebeten, „es uns wissen zu lassen, wenn sie herausfinden, daß VDARE.COM gesperrt ist, und falls möglich, welche Filtersoftware verwendet wird. Mit Hilfe von Lesern haben wir bereits vier kommerzielle Filter identifiziert, die uns gesperrt haben; alle haben nachgegeben, nachdem sie einen Anwaltsbrief erhalten hatten.“

„Zum Schutz der Kinder“

Es stellt sich heraus, daß der rechtliche Vorwand für diese unverfrorene Verletzung des Ersten Verfassungszusatzes der Children’s Internet Protection Act (CIPA) ist, der im Jahr 2000 von einem republikanisch kontrollierten Kongreß beschlossen und von Präsident Bill Clinton als Gesetz unterschrieben wurde. Es wurde dem Senat von John McCain (Rep., Arizona) dem Senat vorgelegt. Jedoch wurde über den Gesetzesentwurf in keinem der beiden Häuser abgestimmt. Stattdessen wurde er am Ende der Legislaturperiode unauffällig als Anlage einem Gesetzesentwurf über das Omnibusbudget beigeheftet, einem massiven Stück Gesetzeswerk, das mehrere nicht miteinander zusammenhängende Vorschläge enthielt. Er wurde somit ohne viel Prüfung oder Debatte zum Gesetz. Solcherart ist die „Demokratie“ heutzutage.

Der CIPA fordert, daß alle öffentlichen Bibliotheken und K-12-Schulen Censorware benutzen, um „inakzeptable“ Webseiten zu sperren. Diese Programme werden von profitorientierten Privatfirmen an Schulen und Bibliotheken verkauft.

Zum Beispiel hat CyberPatrol, ein 1997 von der jüdischen ADL und Mattels The Learning Company entwickeltes Produkt, politische Äußerungen von Weißen geblockt, und sogar Amnesty Internationals Webseite über Israel. Laut der Webseite der Firma, der es – Überraschung, Überraschung – an Transparenz mangelt, ist CyberPatrol gegenwärtig auf Heimcomputern, Firmencomputern, in Schulen und Bibliotheken (einschließlich der Oregon Public Library, der El Paso Public Library, Great Falls Public Library, Franklin Ferguson Memorial Library, Lancaster Community Library, und Yuma County Library) installiert sowie auf Regierungs- und Militärcomputern einschließlich jener, die der US Air Force gehören, dem United States District Court, Polizeikommissariaten und Gemeinden wie der Stadt El Paso, Texas.

Es ist meine Überzeugung, daß steuerbefreite jüdische Organisationen wie die ADL direkt oder indirekt für buchstäblich alle Listen verbotener Webseiten verantwortlich sind, die insgeheim in Censorware-Programmen eingebettet sind, welche zentrale Rechte konservativer, weißer, rechter und christlicher Gruppen und Individuen aus dem Ersten Verfassungszusatz verletzen.

Im Jahr 2003 – vor mehr als einem Jahrzehnt – enthielten die verschiedenen Verzeichnisse verbotener Webseiten zwischen 200.000 und 600.000 URLs.

Der vorgebliche Zweck des CIPA ist, Kinder vor Pornographie zu schützen und Erwachsene am Zugang zu Kinderpornographie zu hindern. Wie ich gezeigt habe, wird Censorware in der Praxis benutzt, um zentrale politische Äußerungen zu unterdrücken, die durch den Ersten Verfassungszusatz geschützt sind. Bibliothekskunden, tatsächlich alle Benutzer von Computern, die Censorware enthalten, werden von großen Teilen des World Wide Web abgeschnitten, einschließlich nicht genehmer konservativer oder rechter politischer Ansichten, die dort geäußert werden. Die verfassungsmäßigen Rechte von Webseiteninhabern und Autoren werden ebenfalls verletzt. Die Demokratie wird abgewertet.

Wie üblich findet die Zensur im Dunklen statt, ohne Öffentlichkeit oder Information, abseits des Blicks der Öffentlichkeit. Die Electronic Frontier Foundation (EFF), eine in San Francisco ansässige Digitalrechtsgruppe des Establishments, merkt an:

Es gibt keine solide Dokumentation darüber, welche Bibliotheken welche spezifischen Webseiten filtern. Ein Teil davon stammt daher, daß Bibliotheken nicht transparent bezüglich ihrer Entscheidung sind, freiwillig mehr Inhalte zu blocken, als vom Gesetz verlangt wird. [Das Gesetz zielt vorgeblich auf Pornographie ab, nicht auf freie Rede.] Zusätzlich schützen die meisten Firmen, die Filtertechnologie anbieten, ihre Algorithmen zum Blocken von Webseiten und berufen sich auf das Betriebsgeheimnis. Wir haben keine umfassende Liste dessen, was gesperrt wird.

Sofort nach dem Beschluß des CIPA im Kongreß entschied ein US-Amtsgericht in Pennsylvania 3:0, daß er den Ersten Verfassungszusatz verletzt.

Jedoch wurde diese Entscheidung nach Berufung durch das oberste US-Bundesgericht gekippt, das das Gesetz durch eine 6:3-Abstimmung in United States v. American Library Association, 539 U.S. 194 (2003) für „verfassungskonform“ erklärte. Die Mehrheit für die Zensur bestand aus William Rehnquist, Sandra Day O’Connor, dem italienischen Katholiken Antonin Scalia, dem Neger Clarence Thomas, Anthony Kennedy, und dem Juden Stephen Breyer.

Die drei Gegenstimmen waren Richter John Paul Stevens, David Souter und die Jüdin Ruth Bader Ginsburg.

Tatsächlich ist die Zensurbegeisterung so groß, daß viele Bundesstaaten und Gemeinden ihre eigenen Mini-CIPA-Gesetze draufgehäuft haben, was weitere Schichten der Unterdrückung hinzufügt und Verletzungen des Ersten Verfassungszusatzes noch schwerer nachzuverfolgen macht.

Technische Methodik:

Juden und die Linke benutzen die folgenden Methoden, um still große Teile der Inhalte des Internet „auszuradieren“:

  • DNS- (Domain Name Server)- Manipulation — sperrt Domain-Namen
  • Sperren von IPs (Internet Protocol) — hindert einen Computer am Zugriff auf eine spezifische IP-Adresse
  • Filtern der URLs (Uniform Resource Locator)  — Filtersoftware betreibt eine Datenbank von URLs, die als zulässig oder nicht zulässig eingestuft sind, und aktualisiert sie ständig
  • Filtern von Schlüsselwörtern — sperrt Wörter oder Redewendungen, die auf einer schwarzen Liste stehen
  • Entfernung von Suchergebnissen — ein Algorithmus läßt spezifische Punkte aus Google-Suchergebnissen weg
  • Abschaltung — eine Instanz verlangt, daß spezifischer Inhalt oder sogar eine ganze Webseite vom Netz genommen wird
  • Selbstzensur — Diese beschränkt stark, was die Nutzer sehen. Rechtliche Schritte, Einschüchterung und Internet-Überwachung sind alle gebräuchliche Mechanismen, die Reden dämpfen oder Online-Äußerungen behindern und verzerren. Die NSA, FBI, ADL, und SPLC gehören zu den vielen linken Organisationen, die systematisch spionieren, massive Datenbanken erstellen und Einschüchterung praktizieren. Patrick Buchanan entfernte Kommentare von seiner Webseite und zensierte sie, nachdem die Medien hervorgehoben hatten, was gewisse Kommentatoren gesagt hatten. Sam Francis schloß sein Sam Francis Forum in einem Akt der Selbstzensur.

Fragen und Implikationen:

Sobald die Gesellschaft einmal gedankenlos den essentialistischen Glauben akzeptiert, daß „Intoleranz und Hass“, losgelöst von objektiver Bedeutung, eine Kategorie zulässigerweise verbotener Rede ist, und sie in der Praxis (de facto) gewohnheitsmäßig verbietet, wird die Änderung des Gesetzes de jure zu einer einfachen Sache. Jeder ist bereits stubenrein gemacht worden.

Zensur ist ein Krebsgeschwür, das sich immer weiter ausbreiten wird. Sie wird nicht auf Konservative, Christen, Weiße und Holocaust-Revisionisten beschränkt bleiben, weil sie jenen, die sie ausüben, fast unvorstellbare soziale, politische und wirtschaftliche Macht verleiht. Viele, viele Linke, die gegenwärtig der Unterdrückung weißer Rede und politisch inkorrekter historischer und wissenschaftlicher Studien applaudieren, werden letztendlich ihrer eigenen Intoleranz zum Opfer fallen. Dies ist unvermeidlich, aber die Ekstase, die Rechte zum Schweigen zu bringen, ist berauschend. Nichts schmeckt für einen Linken so süß!

Die größte Gefahr für ehrgeizige Politiker, Bürokraten, Akademiker, Journalisten oder „Künstler“ des Establishments – jeden frommen Befolger der Parteilinie – ist, daß sie dank der Eliminierung von Redefreiheit, Demokratie und rechtlichem Schutz selber mit verbotenen Gedanken in Konflikt geraten werden, und die Klinge wird eines Tages auf ihre eigenen politisch korrekten Nacken niedersausen.

Gar mancher Gutdenker starb unter dem Kommunismus oder verfaulte im Konzentrationslager dank der Unvermeidlichkeit, daß dies geschieht. Der Kreis des zulässigen Diskurses schrumpft ständig, und ideologische Übertretungen oder angebliche Übertretungen werden zu Waffen in den Machtkämpfen innerhalb der Eliten.

Wie die stehengebliebene Uhr, die zweimal am Tag richtig zeigt, ist dies das einzige, das das Linkentum richtig macht. Es frißt gnadenlos seine eigenen Kinder, die ihr Schicksal reichlich verdienen.

Kein Volk kann überleben, wenn Juden und Regierung seine Sprecher erfolgreich ohne Luft (Geld und die Fähigkeit, mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren) unter einer Käseglocke gefangen halten. Indem wir im Hinterkopf behalten, daß Censorware nirgendwo die Hassrede der Eliten oder besonders privilegierter Gruppen unterdrückt, müssen wir uns einige Fragen stellen:

Wie allgegenwärtig sind Computerfilter, die die Redefreiheit unterdrücken?

Wie verbreitet sind sie auf Regierungscomputern – international, auf Bundes-, bundesstaatlicher, örtlicher, gerichtlicher, militärischer und polizeilicher Ebene?

In Firmen? In Bildungseinrichtungen? In Nachrichtenredaktionen?

Wie viele Antivirus-Firmen wie Symantec oder Software-Hersteller wie Microsoft packen heimlich Censorware, die große Bereiche des Internet unsichtbar macht, ohne Wissen der Kunden in ihre „kindersicheren“ oder „familienfreundlichen“ Filter?

Wer genau besitzt die beispiellose Macht, ausgewählte Äußerungen als „Intoleranz und Hass“ einzustufen, während gleichzeitig Hass 24 Stunden am Tag aus Fernsehgeräten, Filmleinwänden, Popmusik, Videospielen, Büchern, Magazinen und Zeitungen trieft?

Bestimmte Menschen und Gruppen sind dafür verantwortlich. Es ist nicht das Ergebnis der unsichtbaren Hand – zumindest nicht der unsichtbaren Hand von Adam Smith. Diese Leute haben Namen und Gesichter, Geld und Macht. Wer sind sie? Wer zieht sie zur Rechenschaft? Wer übertrug ihnen überhaupt erst solch tyrannische Macht über Amerika und die Welt?

Dies sind keine akademischen Fragen. Sie sind lebenswichtig für das Überleben eines Volkes.

Der Feind hegt einen erbitterten Hass auf unsere Rasse. Abgesehen von Hobbyisten muß jeder Aktivist – selbst Autoren, Blogger und Organisatoren winziger Treffen und Straßenproteste – sich der Macht in all ihren Formen bewußt sein, die allzu oft die herkulischen Anstrengungen eines Lebens vergeblich macht. Er muß sich nicht nur damit befassen, Laut zu geben, sondern auch mit den praktischen Fragen der Macht.

Hört überhaupt irgend jemand, was ihr sagt? Falls nicht, warum nicht? Es sollte eine sinnvolle, umfangreiche positive Reaktion geben. Falls diese natürliche Reaktion fehlt, müßt ihr euch fragen, warum. Es ist, wie wenn man herauszufinden versucht, was mit einem Auto oder einem Haushaltsgerät nicht stimmt.

Ein grundlegendes Diagnostik- oder Fehlerbehebungsprinzip ist, die einfachsten Dinge zuerst zu überprüfen. Die scheinbar idiotische Frage, die euch wahrscheinlich schon gestellt worden ist, „Ist es angeschlossen?“, stimmt mit diesem Prinzip überein.

Angesichts dessen, was mit solch atemberaubender Geschwindigkeit mit unserer Rasse passiert, seiner völligen Unnatürlichkeit und höchst zweifelhaften, einseitigen Natur lautet die offenkundige Frage: „Werden wir gehört?“ Für mich ist die klare Antwort „Nein“. Wir sind nicht einmal angeschlossen. Kein Strom erreicht das Gerät.

Juden operieren häufig außerhalb unseres psychologischen Bezugsrahmens. Sie haben einen längeren Zeithorizont als Weiße und verfolgen spezifische extremistische Ziele unbeirrbar über Generationen hinweg. Sehr oft, wie im Fall der Censorware, wird ihre unaufhörliche zivilisationszerstörende Aktivität von ihren Opfern nicht einmal gesehen oder „gefühlt“. Dennoch sind solch stille, unsichtbare Kräfte eine allgegenwärtige Realität, mit der gerechnet werden muß.

Ihr müßt danach streben zu sehen, was ihr nicht seht, und zu fühlen, was ihr nicht spürt.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia

„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet von Deep Roots

Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Das DuMont-Fernsehnetzwerk von Andrew Hamilton

„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung? von Andrew Hamilton

Ijon Tichys 13. Reise: Die Freiheiten von Pinta und Panta von Stanislaw Lem

Protokolle der Weisen von Google von Matt Parrott

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