Linientreue

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Von Kevin Alfred Strom. Das Original Toeing the Line erschien am 5. April 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays und beruht auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiodatei im Originalartikel vorhanden).

BRENDAN EICH (Bild oben) ist ein Computer- und Internetpionier. Die Netzseiten, die sein Radioprogramm bringen, verwenden eine Technologie, die er geschaffen hat. Er ist ein Mitbegründer – und bis vor ein paar Tagen der Generaldirektor – von Mozilla, dem Open-source-Riesen, der uns unter anderem Thunderbird und Firefox brachte. Er erfand die Programmiersprache Javascript. Aber Brendan Eich wurde zum Rücktritt als Generaldirektor von Mozilla gezwungen, weil er vor sechs Jahren einer Gruppe, die gegen die „Homoehe“ war, 1000 Dollar gespendet hat. Seine Ernennung zum Generaldirektor führte zu einem Feuersturm aus Beschimpfungen und Forderungen nach seinem Rücktritt. Er hatte den verkehrten Moralcode verletzt, den uns die jüdische Machtstruktur aufgezwungen hat: Er wagte es, gegen die Neudefinierung der Ehe unter Einschluß homosexueller Verbindungen zu sein.

Nun war Eich nicht wirklich gar so wagemutig. Er war nicht gegen Homosexualität oder hat sie gar kritisiert. Er betonte mehr als einmal Mozillas totales Engagement für „Vielfalt“ und die aggressive Einbeziehung von Homosexuellen und Nichtweißen in das Personal seiner Firma. Aber wegen der Sünde, eine etwas gemäßigtere Ansicht als die radikalsten Egalitären zu haben, mußte Eich gehen. Die schmerzlich kriecherische Presseaussendung von Mozilla zu seinem Rücktritt erinnert mich an die gewundene theoretische Rechtfertigung irgendeines kommunistischen Apparatschiks für das „Verschwinden“ eines ehemaligen Kollegen, der ein bißchen zu sehr von der neuesten Parteilinie abwich, geschrieben mit erbärmlicher Unterwürfigkeit gegenüber der Inneren Partei in der Hoffnung, daß ihm dasselbe Schicksal erspart bleiben möge.

Obwohl der unmittelbare Streitpunkt die Homoehe war, seien wir hier ehrlich: Wenn Eich sich gegen irgendeinen bedeutenden Punkt der jüdischen/kulturmarxistischen Agenda gewandt hätte, wäre er genauso sicher gefeuert worden. Stellen Sie sich vor, Eich hätte eine antifeministische Gruppe unterstützt. Stellen Sie sich vor, Eich hätte tausend Dollar für eine Gruppe gespendet, die gegen interrassische Ehen ist. Stellen Sie sich vor, er hätte bei der Finanzierung einer Studie geholfen, die Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen gezeigt hätte. Stellen Sie sich vor, er hätte diesen Riesen der National Alliance gegeben. Es hätte genau das gleiche Ergebnis gegeben.

Was ist diese jüdische Agenda? Wenn Sie die jüdischen Gruppen fragen, werden sie Ihnen sagen, daß es keine gibt. Sie werden sagen, daß sie nur auf der Seite der Guten aller Rassen sind, die an die Gleichheit glauben – die glauben, daß Männer und Frauen in jeder Weise gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß die Rassen gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß Menschen, die Sex mit Mitgliedern des gleichen Geschlechts wollen, oder die sich einbilden, sie hätten ein anderes Geschlecht als das, in welches sie geboren sind, gleich sind wie normale Männer und Frauen; und die glauben, daß es „moralisch falsch“ ist, irgendwelche Unterscheidungen zwischen den Rassen oder zwischen Männern und Frauen oder zwischen sexuell Perversen und normalen Leuten zu treffen.

Das ist so ziemlich das, wie sie es selbst darstellen würden, obwohl sie bestreiten würden, daß da irgend etwas besonders Jüdisches daran ist. Und obwohl die führende intellektuelle Kraft hinter jeder dieser egalitären Positionen jüdisch ist und war, haben sie schon nicht ganz unrecht. Selbst wenn die Juden morgen früh von außerirdischen Untertassen weggeholt würden, um nie wieder zur Erde zurückzukehren, so hat doch die umgedrehte Moral und Quasi-Religion der „Gleichheit“, die sie geschaffen haben, ein eigenes Leben angenommen. Sie ist in unserem Volk endemisch. Sie haben es geschafft, diese „Moral“ in den Medien durchzusetzen, in der Kirche, in der Regierung und auf jeder Ebene des Bildungsestablishments. Auch wenn sie uns damit umzubringen versuchen, muß ich zugeben, daß das eine ehrfurchtgebietende Leistung ist.

Ich denke, daß wir diese von den Juden durchgesetzte Moral, die Moral, die ihre Agenda vom „Feminismus“ über den „Multikulturalismus“ bis zu den „Schwulenrechten“ und all den Rest durchdringt, in einem einfachen „moralischen“ Prinzip zusammenfassen können: „Was immer dazu tendiert, mehr weiße Kinder in die Welt zu bringen, ist böse; was immer verhindert, daß weiße Kinder zur Welt kommen, ist gut.“

Falls Sie sich in irgendeiner Macht- oder Einflußposition befinden und sich gegen irgendein Element dieser jüdischen Agenda wenden, wird es eine Bestrafung geben. Es wird Anstrengungen geben, Ihnen Titel, Macht, Einfluß und Ruf wegzunehmen. Sehen Sie sich an, was mit James Watson passiert ist, dem Mitentdecker der DNS, um Gottes willen – ihm wurde seine Stelle am Cold Springs Harbor Laboratory weggenommen, weil er laut sagte, was jeder ehrliche Wissenschaftler weiß: daß die Intelligenz von Afrikanern nicht gleich jener anderer Rassen ist. Sehen Sie sich an, was dem Miterfinder des Transistors, William Shockley, passiert ist, der in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens in den Medien bösartig und unerbittlich angegriffen wurde, weil er jene Jahre der Förderung des Fortschritts der Rasse widmete – eine Aufgabe, die er als noch wichtiger betrachtete als alles, was er zuvor getan hatte.

*   *   *

Vor fast 21 Jahren, im Jahr 1993, sagte ich in meiner Radiosendung von American Dissident Voices mit dem Titel „All America Must Know the Terror That is Upon Us“ Folgendes:

„Um die wahren Herrscher jeder Gesellschaft zu ermitteln, brauchen Sie sich nur diese Frage zu stellen: Wen darf ich nicht kritisieren?“

Seit damals ist meine Aussage, manchmal als genaues Zitat, aber öfter in abgewandelter Form, zum Stoff von Internet-Memen, Zitatensammlungen, Grafiken und Motivationspostern geworden. Eine Google-Suche für nur eine Variante davon ergibt über 926.000 Einträge. Das Problem ist, daß das Zitat fast immer dem französischen Schriftsteller des 18. Jahrhunderts Voltaire zugeschrieben wird, und nicht mir.

Voltaire hat das nie gesagt.

Voltaire hat das nie gesagt.

Wenn wir Online-Archive durchsehen, nicht nur von Netzseiten, sondern auch von digitalisierten Büchern, die Jahrhunderte zurückreichen, dann finden wir, daß es – abgesehen von meiner Verwendung der Aussage ab meiner Sendung von American Dissident Voices von 1993 – erst 2012 in großer Zahl erscheint und überhaupt nicht vor 2007. Sogar ein jüdischer Wissenschaftler, Barry Popik, hat die Verbindung zu Voltaire im Jahr 2012 gründlich widerlegt, als das Zitat sich gerade „wie ein Lauffeuer verbreitete“. Es ist also selbst für meine Kritiker ziemlich klar, daß ich die Idee und das Zitat erdacht habe – und Voltaire niemals.

Nun ist es irgendwie schmeichelhaft, daß meine Gedanken über den Namen des Mannes gestellt werden, der solch geistreiche Dinge sagte wie „Um in der Welt erfolgreich zu sein, genügt es nicht, dumm zu sein; man muß auch gute Manieren haben.“

Voltaire

Voltaire

Zusätzlich schrieb Voltaire einmal dem König von Preußen und drängte ihn, das Christentum in seinen Domänen abzuschaffen, wobei er sagte, es sei „sicherlich die lächerlichste, die absurdeste und die blutigste Religion, die jemals die Welt infiziert hat. Ihre Majestät werden der menschlichen Rasse mit der Eliminierung dieses infamen Aberglaubens einen ewigen Dienst erweisen… Mein einziges Bedauern beim Sterben ist, daß ich Euch in diesem noblen Unterfangen nicht helfen kann, dem besten und respektabelsten, das den menschlichen Geist inspirieren kann.“

Voltaire betrachtete die Menschenrassen auch richtigerweise als sehr verschieden – und er sagte, daß die Juden „einen unversöhnlichen Hass gegen alle Nationen verbreiten.“

Gut ausgedrückt, und nicht viel zu widersprechen! Obwohl ich also gern das Verdienst für mein Werk zugeschrieben bekäme, und obwohl ich mich sicherlich niemals mit ihm vergleiche, mildert es sicherlich den Schmerz über die Fehlzuschreibung, wenn ich unter der Hand mit Monsieur Voltaire gleichgesetzt werde.

Aber darin steckt eine Lektion.

Wer immer mein Zitat gekapert und über Voltaires Namenszug gesetzt hat, dem gefiel, was ich sagte. Er verstand mein Argument. Er verstand, daß unsere geheimen Herrscher keine Kritik an ihnen oder ihrer Agenda dulden – ohne eine Bestrafung zu fordern. Er wollte das Zitat verwenden. Aber er wagte es nicht, es korrekt zuzuschreiben. Er wagte es nicht, sein Argument mit einem Zitat eines bekannten „Rassisten“ oder „Antisemiten“ anzubringen, egal wie gut das Zitat war. Er wagte es nicht, meinen Gedanken meinen Namen folgen zu lassen. Wenn er es täte, würde er selbst als „Rassist“ angegriffen werden. Es könnte persönliche oder berufliche Konsequenzen geben.

Daher nahm er meine Idee und legte sie Voltaire in den Mund. Das Witzige ist, daß Voltaire als der Freidenker und ehrliche Beobachter, der er war, genauso sehr ein „Rassist“ und „Antisemit“ war wie ich. Aber Voltaire ist seit weit über 200 Jahren sicher tot, und sein Beitrag zur künstlerischen und intellektuellen Entwicklung unserer Zivilisation ist so groß, daß es eine ziemliche Zeit dauern wird, sein Vermächtnis auszuradieren, zu verurteilen oder zu zensieren (wonach sich die Feinde des Lebens sicherlich sehnen werden). Daher war es relativ „sicher“, Voltaire zu zitieren, aber unsicher, Kevin Alfred Strom zu zitieren.

In gewisser Weise beweist diese Fehlzuschreibung mein Argument. Hier ist das volle Zitat aus der Radiosendung:

Nicht Voltaire. (Kevin Alfred Strom)

Nicht Voltaire. (Kevin Alfred Strom)

„Um die wahren Herrscher jeder Gesellschaft zu ermitteln, brauchen Sie sich nur diese Frage zu stellen: Wen darf ich nicht kritisieren? Wir alle wissen, wer es ist, den wir nicht kritisieren dürfen. Wir alle wissen, wen zu kritisieren eine Sünde ist. Sodomie ist in Amerika keine Sünde mehr. Verrat, und die amerikanische Flagge zu verbrennen und darauf zu spucken und zu urinieren, ist in Amerika keine Sünde mehr. Grobe Entweihung katholischer oder protestantischer religiöser Symbole ist in Amerika keine Sünde mehr. Polizistenmord ist in Amerika keine Sünde mehr – er wird in der Rap-‚Musik’ gefeiert. Die Erniedrigung schöner junger Mädchen in widerlicher Pornographie ist in Amerika keine Sünde mehr. Das millionenfache Töten der nächsten Generation im Mutterleib ist in Amerika keine Sünde mehr. Aber ‚Antisemitismus’ ist in Amerika die ultimative Sünde. Aber so wie die Dinge immer schlimmer werden, verlieren wir unsere Furcht vor diesem dummen Wort. Wir alle wissen, wer den Reichtum unserer Nation durch ihre Börsen und Kontore in New York kontrolliert. Wir alle wissen, wer den Geist zweier Generationen von Amerikanern mit ihren Fernsehprogrammen deformiert hat.“

Heute ist es noch offensichtlicher als 1993, daß wir im besetzten Amerika keine Redefreiheit mehr haben. Es ist laut denen da oben eine „Sünde“, die jüdische Macht zu kritisieren – oder auch nur darauf hinzuweisen, daß sie existiert. Es ist auch eine „Sünde“, sich gegen die jüdische Agenda zu stellen oder sie zu kritisieren, eine Sünde, die manchmal schwerwiegende persönliche und berufliche Konsequenzen hat. Brendan Eich hat sich fast seine ganze berufliche Karriere lang in all diesen Fragen der jüdischen Linie untergeordnet. Zur Hölle, er ist ihr heute immer noch treu. Er tat nur einen kleinen Fehltritt – und er wurde fast sofort von seiner Macht- und Einflußposition heruntergeworfen.

Und wer genau hat ihn heruntergeworfen? Einer der führenden Faktoren in der Kampagne gegen Eich war die aggressive Reaktion der Online-Datingwebseite OkCupid. Kurz nach Eichs Ernennung zum Generaldirektor wurden den Hunderttausenden Besuchern der Seite von OkCupid, die Mozilla Firefox als Browser verwendeten, ihr Login unterbrochen, und die folgende Nachricht erschien auf ihren Bildschirmen:

„Hallo, User von Mozilla Firefox. Verzeihen Sie diese Unterbrechung ihres OkCupid-Erlebnisses. Mozillas neuer Generaldirektor, Brendan Eich, ist ein Gegner gleicher Rechte für schwule Paare. Wir würden es daher vorziehen, daß unsere User keine Mozilla-Software verwenden, um auf OkCupid zuzugreifen. Politik geht eine Webseite normalerweise nichts an, und wir alle wissen, daß mit der Welt eine Menge mehr nicht in Ordnung ist als fehlgeleitete Generaldirektoren. Daher werden Sie sich vielleicht wundern, warum wir uns heute zu Wort melden. Dies ist der Grund: wir haben die letzten zehn Jahre dafür verwendet, Menschen – alle Menschen – zusammenzubringen. Wenn es nach Individuen wie Brendan Eich ginge, dann wären ungefähr 8 % der Beziehungen, an deren Zustandekommen wir so hart gearbeitet haben, illegal. Gleichheit für schwule Beziehungen ist für viele von uns hier bei OkCupid persönlich wichtig. Aber sie ist für die gesamte Firma beruflich wichtig. OkCupid ist für die Schaffung von Liebe. Diejenigen, die Liebe zu verweigern und statt dessen Elend, Scham und Frustration zu erzwingen suchen, sind unsere Feinde, und wir wünschen ihnen nichts als Scheitern. Falls Sie weiterhin Firefox zu verwenden wünschen, wird der Link unten Sie zu der Seite durchstellen. Wir drängen Sie jedoch, über eine andere Software für den Zugriff auf OkCupid nachzudenken.“

OkCupid fördert übrigens auch stark interrassische Beziehungen und beschimpft sogar seine eigenen User, wie „rassistisch“ sie sind, wenn es um Sex und Romantik geht. Und wer kontrolliert OkCupid? Da gibt’s keine Überraschung: OkCupid gehört der InterActive Corporation des (sehr jüdischen) Barry Diller, die ihre eigene Direktorin für Firmenkommunikation, Justine Sacco, feuerte, als sie scherzhaft twitterte, daß sie als weiße Frau hoffe, bei einer kommenden Reise nach Afrika nicht mit AIDS infiziert zu werden. InterActive besitzt auch Match.com (das ebenfalls für Homosexualität und interrassischen Sex wirbt), Dictionary.com, Ask.com, About.com, Vimeo, The Daily Beast und andere bedeutende Medienunternehmen.

William Saletan

William Saletan

William Saletan, ein jüdischer Autor bei Slate.com, ging sogar noch weiter. Er ist mit dem Kopf von Brendan Eich nicht zufrieden, sagt er. Er will, daß jeder gefeuert wird, der gegen die Schwulenehe ist. Viele haben seine Bemerkungen als ironisch aufgefaßt. Aber sind sie das? Unterscheidet sich Saletans Vorschlag sehr von dem, was heutzutage jenen von hohem oder niedrigem Stand passiert, die die Rassengleichheit in Frage stellen oder auf das jüdische Vorherrschaftsstreben hinweisen, viel mehr als noch ein Schritt hin zur rechtlichen Verfolgung von jedem, der die „Gleichheitsreligion“ in Frage stellt? Saletan schrieb gestern:

„Manche meiner Kollegen feiern. Sie nennen Eich einen Bigotten, der bekam, was er verdiente. Dem stimme ich zu. Aber hören wir hier nicht auf. Wenn wir es ernst meinen mit der Durchsetzung des neuen Standards, dann müssen Tausende anderer Angestellter bestraft werden, die für dasselbe schwulenfeindliche Volksbegehren gespendet haben. Mehr als 35.000 Leute spendeten Geld für die Kampagne für Proposition 8, das Volksbegehren von 2008, das erklärte: ‚Nur die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist in Kalifornien gültig oder anerkannt.’“

Saletan sagt weiters, daß Spenden für Referendumsorganisatoren in dem Bundesstaat öffentliche Aufzeichnungen sind, aufgezeichnet nach Name, Adresse, Spendenbetrag – und Arbeitgeber. Daher kann man diese Leute herausfinden – sie herausfinden und ihnen schaden. Sie können gefeuert werden, und er befürwortet, daß sie gefeuert werden sollten, wenn sie sich Saletans Sichtweise auf die Sexualmoral entgegenstellen, indem er sagt:

„Warum haben diese Bigotten immer noch Jobs? Schnappen wir sie uns.“

Saletan, der sich selbst einen liberalen Republikaner nennt, ist ebenfalls – keine Überraschung – ein starker Befürworter interrassischer wie auch homosexueller Verbindungen.

Eine Technik, die von Kammerjägern und von jenen verwendet wird, die bestimmte Spezies von Insekten oder anderen Tieren auszurotten versuchen, ist die Einbringung von Substanzen oder genetisch modifizierten Organismen in die Umwelt der Zielspezies, die deren normales sexuelles und Fortpflanzungsverhalten stören. Dies könnte die künstliche Schaffung und Einführung steriler Männchen oder Weibchen sein, oder die Verbreitung von Chemikalien mit empfängnisverhütender Wirkung, die Einführung von Pheromonen, damit die Männchen andere Männchen für Weibchen halten, oder andere Mittel, um die Geburtenrate der Zielspezies zu senken. Man muß die Geburtenrate nicht auf Null bringen. Man braucht sie nur unter das Erhaltungsniveau zu schubsen, und die Zielpopulation ist zum Untergang verurteilt. Ist es zuviel Übertreibung zu sagen, daß genau das mit uns gemacht wird?

„Um die wahren Herrscher jeder Gesellschaft zu ermitteln, brauchen Sie sich nur diese Frage zu stellen: Wen darf ich nicht kritisieren?“ Diejenigen, die die Führungspositionen in unserer Gesellschaft übernommen haben, führen uns ins Schlachthaus.

Wenn wir als Volk überleben sollen, müssen wir uns wieder selbst regieren. Wir brauchen unsere eigene Gesellschaft. Wir brauchen Lebensraum und eine Regierung, die nur uns allein gehören. Wir brauchen eine neue Moral, eine, in der unser Überleben und Vorankommen geheiligte, unverletzliche Werte sind. Jene zusammenzubringen, die an dieses Ziel glauben, ein Ziel, das nicht kompromittiert werden darf, und dieses Ziel zum Sinn unserer Gesellschaft und unseres Lebens auf Erden zu machen, ist die Mission der National Alliance. Bitte treten Sie uns heute bei.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Censorware gegen den Ersten Verfassungszusatz von Andrew Hamilton

Charlton Heston über Waffenbesitz und Political Correctness

Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Rassismus – Die kuriosen Ursprünge eines nutzlosen Wortes von Samuel Francis

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Hegemonie von Greg Johnson

Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagic

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Rassenvermischung: Die Moral des Todes von William L. Pierce

Der heimliche Genozid von Sarah Maid of Albion

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

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Ein Kommentar

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig

     /  November 22, 2016

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Danke, man kommt nicht hinterher, alles zu studieren! Und unsere Zeit ist knapp! Glückauf und Glück, Auf, meine Heimat!

    Antworten

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