Der Lohn der Sünde

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Von Kevin Alfred Strom; Original: The Wages of Sin, erschienen am 26. September 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

SIE GLAUBTE LEIDENSCHAFTLICH an die Rassengleichheit – wie die meisten weißen Liberalen. Sie arbeitete für Ted Kennedy, als sie ihren Collegeabschluß in Boston machte. Sie vertiefte sich in die Arbeiten und Ideen jüdischer „Intellektueller“ – mehrere Jahre lang arbeitete sie mit Studs Terkel und studierte unter Saul Bellow. Sie ergatterte einen Traumjob beim Buchverleger Doubleday, wo eine ihrer Kolleginnen Jacqueline Kennedy Onassis war. Sie heiratete den berühmten, inzwischen verstorbenen Komponisten, Arrangeur und Dirigenten James Mack. Sie lebte in den glitzernden Höhen der Chicagoer Gesellschaft.

Ihr Name war Sheila Von Weise-Mack. Der Mann, den sie heiratete – der Musiker – war schwarz. Ein außergewöhnlicher Schwarzer, sicher – kultiviert, fähig und erfolgreich, ohne Zweifel. Sie gebar ihm eine gemischtrassige Tochter. Zwei Menschen von offensichtlicher Qualität, die ein Kind in die Welt setzen, ein Kind mit guten Genen von beiden Seiten, und ein Kind mit allen Vorteilen. Daher würden sowohl die Leute, die natürliche Anlagen für entscheidend halten, als auch jene, für die es die Umwelteinflüsse sind, sich sicherlich einmal einig sein: Die Tochter würde fast sicher ebenfalls eine Person mit Qualitäten sein. Was zählt die Rasse?

James, Heather und Sheila vor siebzehn Jahren.

James, Heather und Sheila vor siebzehn Jahren.

Es ist möglich, daß Sheila Von Weise-Mack herausfand, daß Rasse zählt, aber diese Erkenntnis kam ziemlich spät in ihrem Leben. In der letzten Minute, um genau zu sein. Denn in dieser letzten Minute in Sheilas Leben schlugen ihre gemischtrassige Tochter und deren gemischtrassiger Freund sie mit einer großen, aus Metall und Glas bestehenden Obstschale tot, schlugen ihr das Gesicht ein und erstickten sie. Dann stopften sie ihre Leiche in einen übergroßen Koffer und ließen diesen im Kofferraum eines Taxis, während sie sich in ein nahegelegenes Hotel davonmachten, um etwas Sex und „partying“ zu haben.

Der Name der lieben kleinen Tochter ist Heather Mack. Sie und ihr Freund, Tommy Schaefer, wurden schließlich geschnappt und wegen Mordes verurteilt. Schaefer war, wie Sie vielleicht vermuten werden, „ein aufstrebender Rapper“. (Es ist in vielen Städten heutzutage fast unmöglich, sich umzudrehen, ohne auf einen von diesen zu stoßen.) Sein „street name“ in Chicago war „Tommy Exx.“

Ihre Ermordung von Sheila war grausam, widerlich und entsetzlich – mit einer dicken Schicht von Dummheit.

Alles geschah im August letzten Jahres. Heather und ihre Mutter machten Ferien auf Bali, Indonesien, in einem Urlaubsdomizil um 1000 Dollar pro Tag. Sheila versuchte, ihre Beziehung zu Heather zu „reparieren“, die zu der Zeit 19 war. „Beziehungsreparatur“ war etwas, wofür Sheila eine Menge Zeit mit Heather verbrachte, ohne irgendeinen Erfolg. Zwischen 2004 und 2013 wurde die Polizei nicht weniger als 86mal in das luxuriöse Zuhause der Macks gerufen. In jedem Fall war die süße kleine Heather der Grund.

Heather lief von zu Hause fort. Heather sperrte ihre Mutter in einem kleinen Raum ein und drohte, sie „fertigzumachen“, falls sie nicht bekäme, was sie wollte. Sie stahl das Geld und die Kreditkarten ihrer Mutter und benutzte sie, um Spirituosen zu kaufen und in protzigen Hotels mit verschiedenen männlichen Mulatten und Kongoiden zu „feiern“, deren Namen, falls sie sie jemals kannte, nicht wichtig sind. Heather brach ihrer Mutter den Arm. Wieder und wieder weigerte sich Sheila, Strafanzeige zu erstatten, verweigerte medizinische Behandlung und versprach den Beamten, die hinkamen, daß sie und Heather „die Sache hinkriegen“ würden. Heather griff Sheila schließlich so oft und so schwer an, daß sogar die ultraliberale, ultratolerante Sheila Anzeige erstattete. Die liebe Tochter Heather wurde der Körperverletzung für schuldig befunden und angewiesen, eine Behandlung und „Aggressionsbewältigungsberatung“ als Teil eines „Gewaltpräventionsprogrammes“ zu machen – was eindeutig eine Menge Gutes bewirkte. Heather Mack verbrachte einen Teil des Jahres 2012 in zwei verschiedenen Jugendstrafanstalten.

Der aufstrebende Rapper.

Der aufstrebende Rapper.

Heather auf die Reise nach Bali mitzunehmen, war eine weitere Bemühung von Sheila, „die Sache mit Heather hinzukriegen.“ Ein paar Tage nach Reiseantritt bezahlte jemand unter Verwendung von Sheilas Kreditkarte ein Flugticket für den aufstrebenden Rapper Tommy, sodaß er sich ihnen anschließen konnte. Nur Stunden nach seiner Ankunft war Sheila tot.

Nachdem sie Sheila getötet hatten, drehten Tommy und Heather ihre übel zugerichtete, blutige Leiche zusammen und zwängten sie in einen großen Metallkoffer. Sie verwendeten Klebeband, um ihre Gliedmaßen in Position zu halten. (Seltsam, so etwas zu einem Urlaubsaufenthalt in Bali mitzubringen, finden Sie nicht?) Die süße Heather saß auf dem Koffer, um beim Schließen zu helfen, aber er wollte nicht geschlossen bleiben, daher umwickelte das Paar ihn fest mit blutbefleckten Leintüchern. (Niemand würde das bemerken, richtig?) Dann brachten sie ihn zusammen mit ihrem anderen Gepäck nach unten und winkten ein Taxi heran. Sie legten den Koffer, der Sheilas Leiche enthielt, in den Kofferraum des Taxis und sagten dem Fahrer, daß sie mit jemandem im Hotel sprechen müßten und gleich zurück sein würden. Sie tauchten nie wieder auf, und nach zwei Stunden schaute der Taxifahrer in seinen Kofferraum und entschied, daß der blutige, neunzig Zentimeter lange Koffer die Aufmerksamkeit der Polizei verdiene.

Der blutige Koffer.

Der blutige Koffer.

Währenddessen winkten Tommy und Liebling Heather ein anderes Taxi auf der anderen Seite des Hotels heran und 1) fuhren zum Flughafen und versuchten erfolglos, das Land ohne ihre Reisepässe zu verlassen; 2) versuchten, Sheilas Wertsachen und ihre eigenen Pässe aus dem Hotelschließfach zu holen, wurden aber abgewiesen, und 3) checkten in einem anderen Hotel in acht Kilometer Entfernung ein, wo sie Heathers unmittelbar bevorstehenden Besitz des Treuhandfonds ihrer Familie feierten, indem sie „Party machten“, Sex hatten und ohnmächtig wurden.

Als sie ein paar Stunden später von der Polizei geweckt wurden, behaupteten sie, daß mysteriöse verschwundene „Banditen“ sie entführt, Sheila getötet und ihnen aus irgendeinem unbekannten Grund ein Zimmer in einem Viersternehotel bezahlt hätten, bevor sie spurlos verschwanden.

Sie erzählten vor Gericht eine sehr andere Geschichte. Sie gaben zu, daß Tommy Schaefer Sheila totgeschlagen hatte und daß Heather seine Komplizin gewesen war. Sie weinten bei der Aussage und zeigten Reue. Es sei alles in der Hitze des Augenblicks getan worden, sagten sie. Sheila hatte Tommy einen „Nigger“ genannt, sagten sie, und hatte ihn dann zu würgen versucht. Tommy schnappte sich die Obstschale und schwang sie, um sich zu verteidigen, wobei er zuerst nie eine Tötungsabsicht gehabt hätte. Heather behauptete, sie hätte sich im Schockzustand befunden und nicht gewußt, was sie tat, als sie „roboterhaft“ (ihr Ausdruck) den Körper ihrer Mutter schlug, ihn in den Koffer zwängte und die dumme Szene mit dem Taxi abzog und dann – immer noch roboterhaft, nimmt man an – das Land zu verlassen versuchte, ihren Anwalt anrief und bis nach der Morgendämmerung feierte.

Sie wurden verurteilt, aber angesichts ihrer Reue und der furchtbaren Provokation mit dem „N-Wort“, die sie ertragen mußten, zeigte das Gericht große Nachsicht. Sie hätten zum Tod durch ein Erschießungskommando verurteilt werden könnten. (Erinnern Sie sich, dies ist Indonesien.) Stattdessen bekam Tommy 18 Jahre, und Heather wurde zu zehn verurteilt. Und sie erhielt tatsächlich auch Zugriff auf jenen Treuhandfonds. (Stichwort „Wonderful World“ von Sam Cooke.)

Cousin Robert Bibbs mit Tommy

Cousin Robert Bibbs mit Tommy

Aber erst diese Woche hat eine neue Entwicklung einigen Zweifel auf Tommys und Heathers Geschichte von einem rassisch gefärbten Streit geworfen, der in einer Tragödie endete. Ermittler erhielten Zugriff auf die Facebook- und Textnachrichten, die zwischen dem Paar und Tommys Cousin Robert Bibbs ausgetauscht wurden. Gewürzt mit „lols“ und bunten „Emojis“ und durchsetzt mit Erwähnungen, daß Heather bald Millionärin werden (und den Reichtum mit ihren Mitverschwörern teilen) würde, diskutierten die drei offen ihre Pläne zur Tötung von Sheila – Wochen, bevor es geschah – und die verschiedenen Methoden, die sie dabei anwenden könnten. Liebling Heather schickte sogar eine Facebook-Nachricht mit den Worten: „Sag‘ niemandem, daß ich dich gebeten habe, meine Mutter zu töten.“

Nachdem Tommy auf Bali eintraf, schickte er einen Text an Bibbs, in dem er sagte, daß sie versucht hätten, Sheila mit einer Überdosis Drogen zu töten, wie Bibbs geraten hatte, aber es hätte nicht funktioniert. Schaefers Text lautet wie folgt: „War nicht genug, Bro…“ Er schickte ein Emoji einer Schußwaffe und schrieb: „brauche definitiv sowas.“ Einmal drängte Heather Tommy dazu, ihre Mutter zu töten, während sie schlief. Schaefer textete Bibbs: „Sie will, daß ich es gleich jetzt tue… während sie döst.“ „Geh rein“, schrieb Bibbs zurück. „Setz dich dann mit einem Kissen auf ihr Gesicht.“

Heather heute: keine Reue.

Heather heute: keine Reue.

Was für eine Art von Kind tötet seine eigene Mutter? Was für Idioten planen einen Mord über Textnachrichten und Facebook – und geben dann all ihre Pläne auf und töten ihr Opfer dann stattdessen auf Steinzeit-Art? Was ist das für ein Wesen, das murmelt: „Ich bin einfach wie Britney Spears“, als Fotografen gleich nach ihrer Verurteilung wegen Mordes ein Bild von ihr aufnehmen? Was für eine Kreatur wurde in die Welt gesetzt, als der vorbildliche schwarze Musiker Mack eine Tochter mit der intelligenten, aber dummen weißen Liberalen Von Weise zeugte?

Dies ist ein Fall von Regression zur Mitte – aber gewaltig.

Was ist „Regression zur Mitte“? Es ist ein mathematisches Konzept mit tiefgreifenden biologischen Auswirkungen. Wenn zwei Menschen mit nahezu genialem IQ – sagen wir, 160 – ein Kind zeugen, dann wird dieses Kind wahrscheinlich einen höheren IQ als der Durchschnitt von 100 haben, aber es wird wahrscheinlich auch weniger als 160 sein. Der IQ des Kindes wird selbst bei so überlegenen Eltern im Durchschnitt ein wenig in Richtung des Durchschnitts der Rasse zurückfallen, der beide Eltern und das Kind entstammen. Dies trifft auch auf andere genetisch bestimmte Eigenschaften zu: zum Beispiel auf die Körpergröße.

Regression zur Mitte erklärt, warum Rassenvermischung zwischen Schwarzen und Weißen – selbst wenn der Partner, der ein Mitglied der niedrigeren Rasse ist, von außergewöhnlicher Qualität ist, wie es James Mack wahrscheinlich war – dennoch Wesen mit vielen der schlechtesten Eigenschaften der Kongoiden hervorbringt, wie Heather Mack. Selbst wenn der Vater der einzige schwarze Experte der Welt für provençalische Poesie ist, wird das Kind, das er mit einer weißen Frau zeugt, zu einem Stand irgendwo zwischen dem weißen und dem schwarzen Durchschnitt zurückkehren – genauso wie Kinder, die von einem Gruppenvergewaltiger gezeugt wurden. Seine außergewöhnliche Überlegenheit gegenüber anderen Schwarzen bringt einem nahezu nichts. Regression zur Mitte erklärt, warum solche Vermischung immer die Qualitäten der höheren Rasse zerstört, Qualitäten, die über zigtausende Jahre der natürlichen Selektion erworben wurden. Der intelligente schwarze Manager wird öfter, als es nicht der Fall ist, Kinder zeugen, die schließlich näher an „aufstrebenden Rappern“ und Heather-Mack-Klonen liegen als am angeblich hohen Stand ihres Vaters.

Und ein halb schwarzes Kind – dessen Gesichtszüge und Mentalität fast immer näher an seiner schwarzen als an seiner weißen Seite liegen – wird instinktiv mit anderen seiner Art zusammensein und verkehren und einen Partner unter ihnen wählen wollen. Daher sind wir überhaupt nicht überrascht, daß Heather, egal, mit welcher Oberschicht Sheila verkehrte, immer „in schlechter Gesellschaft war.“

Wird es diese Art von Ergebnis – ein Ergebnis in der Art von Heather Mack – immer geben? Nein, natürlich nicht. Aber wo Rassenvermischung toleriert wird, wie in den Vereinigten Staaten heute -, und wo zu Rassenvermischung ermutigt wird, wie in den jüdisch beherrschten Medien heute – wird diese Art von Ergebnis viel häufiger werden. Und der allgemeine Niedergang der Moral und Intelligenz wird auch unzählige andere Folgen haben, wovon keine gut ist.

Nun, ich könnte Ihnen den ganzen Tag lang Gründe wie diesen nennen, warum Rassenvermischung falsch ist – praktische Gründe, ethische Gründe, wissenschaftliche Gründe, ästhetische Gründe. Und sie wären alle wahr.

Aber die Gründe, warum wir gegen Rassenvermischung sein müssen, reichen weit tiefer als nur die Verhinderung von Morden, oder glücklichere, erfolgreichere Kinder, oder bessere Ehen, oder die Erfüllung bewährter Traditionen, oder auch nur die Bewahrung der Standards unserer Zivilisation. Diese tieferen Gründe sind moralische Gründe, spirituelle Gründe.

Wir, als Rasse, entwickeln uns immer noch. Und das bedeutet, daß wir immer verschiedener von den anderen Rassen dieses Planeten werden. Wir werden zu etwas Neuem. Apollo 11 war nur der Beginn, der erste schwankende Schritt auf einer immensen Reise, deren Ziel wir nicht einmal erraten können. Die besten Schriftsteller und Dichter aller unserer größten Zeitalter sind nur ein Hinweis darauf, was kommen wird. Die wissenschaftlichen Kenntnisse von heute sind nur ein bloßer Anfang – wie die ersten beiden jemals gezeichneten parallelen Linien, die vor 50.000 Jahren in den Sand am Boden einer Höhle in Europa gezeichnet wurden, verglichen mit dem, was sie sein werden – falls unsere Rasse überlebt.

Wir müssen, falls wir weiterzuexistieren beabsichtigen, anerkennen, daß die afrikanische Rasse im Durchschnitt weit primitiver ist als unsere eigene. Primitiv im Erscheinungsbild – das ist offensichtlich – und primitiv in der Mentalität: Weniger fähig, Probleme zu lösen, weniger fähig, ihre eigenen Impulse zu kontrollieren, weniger fähig zum Befriedigungsaufschub und zum Planen für die Zukunft, und weniger fähig – wahrscheinlich unfähig -, die Zivilisation oder ihren eigenen evolutionären Stand zu erhalten, geschweige denn voranzubringen. Die Vermischung mit solch einer Rasse ist für uns Selbstmord. Die Vermischung mit solch einer Rasse wird zerstören, wer wir sind und was wir werden. Unsere heiligen Genmuster durch Rassenvermischung zu zerstören, ist die ultimative Sünde. Und Sheila Von Weise-Mack bezahlte für diese Sünde mit ihrem Leben.

*   *   *

Siehe auch:

Biologische Realität, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von Kevin Alfred Strom

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Problemlösungen von Kevin Alfred Strom

Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus? von William Pierce

 Die Wurzeln der Zivilisation von William Pierce

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

 Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

*   *   *

(Quelle der Übersetzung:  hier)

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Ein Kommentar

  1. Pferdefreund

     /  Oktober 24, 2016

    Ein guter Artikel, den zu lesen zu recht wehtut.
    Schade um den Ast, der hier verkommen ist. Sheila von Weise-Mack starb in dem Wissen, ihre Unsterblichkeit aufgegeben zu haben.

    Antworten

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