Das Richtige tun

Will Williams (rechts) und Kevin Alfred Strom.

Will Williams (rechts) und Kevin Alfred Strom.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Do the Right Thing erschien am 1. November 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices, die eine aktualisierte Radioversion von Kevin Stroms klassischem Essay Facing Racial Realities ist).

Später in der heutigen Sendung werde ich Ihnen wichtige Nachrichten über die Zukunft der National Alliance bringen. Aber sprechen wir zuerst über Rasse und „Rassismus“ – darüber, im Leben das Richtige zu tun -, darüber, warum wir hier auf dem Planeten Erde sind, und warum die National Alliance überhaupt existiert.

*   *   *

Das Wort „Rassismus“ ist in ein Synonym für das Böse verwandelt worden. Aber wenn Rassismus nur bedeutet, rassische Gefühle zu haben – ein Gefühl der Verwandtschaft mit den eigenen rassischen Brüdern und Schwestern, ein Gefühl des Verstehens und Dazugehörens, ein Gefühl, Teil einer Kultur zu sein, ein Teil von etwas Größerem als wir selbst – dann brauchen wir vielleicht ein anderes Wort. Dieses Gefühl der Verwandtschaft, das manche lieber Rasseorientiertheit (racialism) oder Rassenloyalität nennen, hat keine Verbindung zu dem „Hass“ oder zu Verfolgung und Versklavung, die man mit dem Begriff zu verbinden begonnen hat. (Tatsächlich gibt es Beweise, daß das Wort „Rassismus“ spezifisch geprägt wurde, um Weiße zu dämonisieren, die weiterexistieren wollen. [Anm. d. Ü.: siehe Osimandias Übersetzung des vorhin verlinkten Artikels.]

Rassische Gefühle sind uns angeboren. Sie sind gut und natürlich. Und es ist eine der schrecklichsten Täuschungen dieses Jahrhunderts, sie als irgendwie „unrecht“ darzustellen. Falls Sie unsere normalen rassischen Gefühle „Rassismus“ nennen wollen, nun, so sei es. Um des Arguments willen werden wir diese Gefühle vorerst „Rassismus“ nennen.

Solange es Rassen gibt, wird es Rassismus geben. Er ist angeboren, hat einen evolutionären Zweck und Wert fürs Überleben und ist sogar in nichtmenschlichen Spezies vorhanden. Rassische Gefühle werden ungefähr so wahrscheinlich verschwinden wie sexuelle Gefühle.

In Wirklichkeit ist Rassismus gut und notwendig für die fortgesetzte Verzweigung neuer Typen menschlicher Wesen von den existierenden Abstammungslinien. Die Evolution wird durch solches Verzweigen möglich gemacht, und rassische Gefühle sind ein wichtiger Teil dessen, was die Zweige getrennt hält. An irgendeinem Punkt weigerte sich Homo sapiens sapiens, sich mit den Untermenschen um ihn fortzupflanzen.

Stockenten und Brautenten können sich kreuzen und tun das vielleicht sogar unter bestimmten außergewöhnlichen Bedingungen. Aber die Mentalität dieser Vögel läßt sie den jeweils anderen Typ meiden, selbst wenn sie im selben Territorium leben. Die Zweige, die einst einer waren, sind nun für alle Zeit getrennt.

Die meisten Weißen – sogar die meisten linken Weißen – wählen instinktiv Weiße als Nachbarn, Schulkollegen und Lebenspartner. Dies ist gut und natürlich und hat wirklich gar nichts mit der Emotion des Hasses zu tun. Evolution, Verzweigung und Separation haben all die wundervolle Vielfalt der Schöpfung hervorgebracht, die wir um uns sehen. Es ist der Weg der Natur. Es ist Gottes Weg. Und buchstäblich die gesamte Naturgeschichte bezeugt die natürliche Vorliebe von Spezies, Subspezies und Rassen, sich an ihresgleichen zu halten.

Nur durch Anerkennung der Weisheit unserer rassischen Gefühle können die wundervollen Eigenschaften unserer Rasse bewahrt werden. Unsere Gesellschaft schützte einst (zugegebenerweise nicht perfekt) den Genpool, der Da Vinci, Aristoteles, Mozart, Beethoven und die Erbauer der Saturn-V-Rakete hervorbrachte. Das tut sie nicht länger. Die Multikulturalisten und Multirassenfans befinden sich im Westen im Aufwind und verkünden ein moralisches Paradigma, bei dem die Verteidigung unseres Genpools böse („rassistisch“) ist. Dies ist meiner Ansicht nach destruktiv, sogar völkermörderisch. Wir in der National Alliance vertreten genau die gegenteilige Ansicht: Der Schutz unserer rassischen Einzigartigkeit und die Förderung unseres rassischen Fortschritts sollten die fundamentalen Zwecke unserer Gesellschaft sein; die rassische Integrität, für die unsere Nationen einst implizit standen, sollte explizit gemacht und als unser höchstes Gesetz verehrt werden.

Weiße Amerikaner – und Weiße überall auf der Welt – beginnen sich in wachsender Zahl (wieder) als ein Volk mit einer gemeinsamen Geschichte und gemeinsamen Interessen und Werten zu sehen. Weiße fühlen instinktiv eine Verwandtschaft, die sie zu Semiten, Afrikanern, Asiaten oder Australoiden nicht fühlen. Sie reagieren innerlich auf Beethoven, wie sie auf den Ruf vom Minarett oder den Schlag afrikanischer Trommeln nicht reagieren können. Sie werden von den gotischen Kirchtürmen Deutschlands und Spaniens inspiriert, vom Parthenon, dem Pantheon und dem Titusbogen; aber die Klagemauer, die Altäre der Inkas und die kryptische „tribal art“ an den Wänden des New Yorker U-Bahn-Systems, so faszinierend sie auch sein mögen, bleiben fremd.

Die Tatsache, daß andere Rassen uns als ein Volk sehen und uns zeitweise als ein Volk angreifen, hilft diesem Prozeß des steigenden Rassebewußtseins. Europäische Amerikaner erwachen, und wir beginnen unser eigenes Schicksal wieder in die Hände zu nehmen.

Das ist die Art, auf die Völker und Nationen geformt werden. So ist der Weg der Natur. Und die Schreie von den Elfenbeintürmen der akademischen Elite werden diesen Prozeß nicht stoppen.

Einer der neuesten hysterischen Schreie der akademischen Linken ist die Behauptung, daß die weiße Rasse einfach nicht existiert, daß es so etwas nicht gibt und nie gegeben hat. Eine große Zahl von Diplomhuren in der akademischen Welt sagt das – aber andererseits denken sie auch, daß man Jackson Pollock ernst nehmen kann.

Es steckt eine politische Agenda hinter dem Quatsch, daß es „so etwas wie die weiße Rasse nicht gibt“, und sie enthüllt sich jedesmal, wenn die offenkundige logische Folgerung ausgesprochen wird: Wenn es so etwas wie die weiße Rasse nicht gibt, dann gibt es keine kollektive Verantwortung für die realen und eingebildeten Sünden, die sie gegen die gleichermaßen imaginären afrikanischen, indianischen und anderen Rassen begangen hat, die ungeduldig in den Zuteilungsschlangen darum stehen, was vom Steuergeld übrigbleibt, nachdem die Bürokraten ihren Schnitt gemacht haben.

Keine „affirmative action“ mehr – Rassen gibt es nicht! Keine Holocaust-Reparationen – Rassen gibt es nicht! Kein „Vielfaltstraining“ mehr – Rassen gibt es nicht! Oh, das würde nie gehen. Es ist nur die weiße Rasse, die nicht existiert – nicht existieren darf. Sie darf nicht existieren, denn wenn ihre Existenz zugegeben würde, dann würde der Genozid, der jetzt an ihr begangen wird, sofort offensichtlich werden. Und selbst ein paar ehrliche Linke könnten vielleicht dabei erbleichen und die ganze Show verderben.

Die Multirassenfans haben sich selber in eine Ecke gepinselt. Was tun? Wahrscheinlich nur murmeln, daß die „unterdrückten“ Gruppen „Völker“, „Nationen“ oder etwas in der Art seien. Und sie werden hoffen, daß die Weißen nie aus ihrer Betäubung aufwachen und sich zu einem „Volk“ verbünden, das sich seiner Interessen und Bestimmung genauso bewußt ist wie, sagen wir, die Juden.

Was für eine andere Welt wäre das. Wenn es moralisch illegitim und wissenschaftlich nicht haltbar ist, daß Weiße sich auf der Grundlage einer wahrgenommenen gemeinsamen Rasse oder Volkszugehörigkeit organisieren (oder sogar behaupten, daß ihre Rasse existiert), dann würde sicherlich dasselbe für Juden und Schwarze gelten.

Vielleicht werden „liberale“ wahre Gläubige eines Tages aufwachen und entdecken, daß nichts existiert. Das ist das Ende des Weges für ihre Denkungsart. Das Verb „sein“ ist ihnen ein Greuel. Der Gedanke, daß es eine absolute Realität außerhalb ihrer selbst geben könnte, eine Realität, die  ist, was sie ist, ungeachtet ihrer Wünsche, Theorien, Hoffnungen, Tagträume oder Dekrete, ist für sie genauso unerträglich wie für einen Zweijährigen. Ob Sie es glauben oder nicht, sie haben sogar eine Sprache entwickelt (genannt „e-prime“) – eine Version des Englischen, die das Verb „to be“ („sein“) völlig vermeidet.

„Liberale“ sind sehr beeinflußbar und in Wirklichkeit die Opfer des Schwindels „Rasse gibt es nicht, aber manche Rassen müssen begünstigt werden“, nicht dessen Urheber. Es ist bequem, Menschen zu dämonisieren und zu entmenschlichen, an denen man Völkermord begehen will. Und es ist leichter, Völkermord zu begehen, wenn man seine Henker davon überzeugt, daß die Opfer in Wirklichkeit nicht existieren. Das ist alles, worum es bei dem Schwindel „die weiße Rasse gibt es nicht“ geht. Es ist eine Vollmacht zum Genozid.

Eine weitere Lüge, die die akademische Elite unseren Kindern täglich eintrichtert, ist die, daß ihre Technik des Genozids – Rassenvermischung – in Wirklichkeit gut für uns ist, weil sie „Vitalität durch Kreuzung“ bringt.

„Vitalität durch Kreuzung“ bezieht sich auf außergewöhnliches Wachstum, das sich manchmal zeigt, wenn Wissenschaftler Zuchtlinien von Pflanzen oder Tieren experimentell kreuzen oder hybridisieren. Vitalität durch Kreuzung bedeutet nichts im Sinne des menschlichen Genius, der nötig ist, um eine Zivilisation zu schaffen und zu erhalten. Wo es sie gibt, wie bei Getreide oder Apfelbäumen, verliert sie sich für gewöhnlich nach ein paar Generationen.

Ein weit wichtigeres Konzept bei der Kreuzung menschlicher Rassen ist „Regression zur Mitte“. Dies bedeutet, daß selbst bei der Paarung eines Negergenies mit einer weißen Person der Nachwuchs im Durchschnitt wahrscheinlich negroide Eigenschaften aufweist, die typischer für den durchschnittlichen Neger sind, und nicht notwendigerweise für dieses bestimmte Negergenie, und dies trifft noch mehr auf nachfolgende Generationen zu.

Regression zur Mitte bedeutet im Fall der Kreuzung mit Afrikanern Regression zur afrikanischen Mitte, mit Asiaten zur asiatischen Mitte. Keines davon verspricht, das Niveau des äußersten oberen Bereichs unserer Glockenkurve anzuheben – eher das Gegenteil. Die anderen Rassen haben sich mit Europäern vermischt, und überall sind die Ergebnisse nicht beeindruckend, um das Mindeste zu sagen. Sie haben uns nichts zu bieten.

Manche Befürworter der Rassenvermischung weisen auf Gebiete hin, wo die anderen Rassen Weißen überlegen sind: Schwarze bei sportlichen Fähigkeiten, Asiaten bei gesellschaftlicher Einigkeit etc. Aber wir können solche Eigenschaften (noch) nicht selektieren, insbesondere wenn man von beliebiger gemischter Fortpflanzung spricht, wie sie von Liberalen und Kommunisten befürwortet wird. Auf lange Sicht wird man beliebige Kombinationen der verschiedenen Eigenschaften erhalten, von denen die meisten nicht höherwertig sein werden. Man wird Regression zur Mitte erhalten. Würden Sie für solch ein fragwürdiges Experiment eine der Schöpfungen der Natur vernichten? Würden Sie Weißkopfseeadler und Fischadler zwingen, sich miteinander zu paaren? Löwen und Tiger?

Die europäische Rasse hat alle Vielfalt, die sie für Gesundheit und weitere evolutionäre Entwicklung braucht. Es ist ein moralisches und Umweltverbrechen höchster Ordnung, sie durch Niederreißen all ihrer Verteidigungen gegen Rassenvermischung zu zerstören.

Die akademischen Huren und Lockvögel, die nach Genozid verlangen, schwafeln immer davon, daß wir nicht sicher sagen könnten, wieviel von unserer Intelligenz und unserer Zivilisation genetisch bestimmt ist und wieviel von der Umwelt verursacht wird. (Früher haben sie gesagt, es sei alles umweltbedingt, aber die Beweise sprechen zu sehr dagegen, daher haben sie diesbezüglich aufgegeben.)

Aber ich sage ihnen: Selbst ihr gebt zu, daß ihr nicht wißt, daß unsere unerreichte Zivilisation nicht das Ergebnis unserer genetischen Beschaffenheit ist. Falls sie es ist, und ihr diesen einzigartigen genetischen Code auslöscht, begreift ihr die Ungeheuerlichkeit dessen, was ihr getan habt?

Weiße sollten ihre traditionellen Barrieren gegen Paarung und sozialen Kontakt mit Nichtweißen wiedererrichten dürfen, um unsere Art zu erhalten. Alles andere ist Genozid.

Ich kann hören, wie die akademischen Rechtfertiger von Genozid aus ihren Löchern kommen und unseren jungen Leuten zuflüstern: „Es gibt nur eine Rasse – die menschliche Rasse. Wir sind alle eine Spezies.“

Es gibt eine Menge Debatten um die Grenzen von Spezies. Es ist die Frage gestellt worden: Sollten die Rassen als separate Spezies behandelt werden, oder nur als Subspezies derselben Spezies? Sie variieren sicherlich genug für eine Klassifikation als Subspezies. Immerhin unterscheiden sich manche Säugetierspezies so wenig voneinander, daß ein menschlicher Beobachter sie nicht auseinanderhalten kann. (Zwei Spezies sibirischer Hamster fallen einem da ein. Zwischen diesen beiden Spezies ist ein Geruch, der nur für die Hamster und für Laborinstrumente wahrnehmbar ist, der Hauptunterschied und das Mittel, durch welches das Weibchen einen Partner der richtigen Spezies wählt.) Die Position, daß es unter Menschen keine Subspezies gibt – daß sie nicht einmal existieren – ist in der Tat neuartig. Sie würde bedeuten, daß der Australoide, der Kapoide und der Europäer, von denen jeder sich seit mindestens hunderttausend Jahren separat entwickelt hat und auffallende physische Unterschiede besitzt, nicht nur dieselbe Spezies sind, sondern als dieselbe Subspezies definiert werden müssen. Niemand kann solch eine These wissenschaftlich verteidigen.

Ich kann nicht für irgendjemanden sonst sprechen, aber in meinen Augen ist die europäische Rasse, so unvollkommen sie auch sein mag, eine Rasse des Lichtes und der Schönheit. Es ist die Rasse von Shelley und Keats und Poe und Shakespeare, die Rasse des Parthenon und der Kathedrale von Chartres und von Stonehenge, die Rasse von Mozart und Beethoven und Liszt und Brahms, die Rasse von Vermeer und Raffaello und Rossetti, die Rasse von Cäsar und Alexander und Washington und Jefferson, die Rasse von Ford und Marconi und Goddard und von Braun und Shockley.

Und unsere Rasse ist bedroht. Nirgendwo liegt unsere Geburtenrate über dem Erhaltungsniveau. Überall sind unsere Grenzen geöffnet worden, und die neue Elite lehrt unseren Kindern, daß Mischehen gut und wünschenswert sind. Überall lehrt die neue Elite unseren Kindern, daß allein schon die Verteidigung unseres genetischen Erbes die Definition des Bösen ist.

Das Endergebnis wird, falls die Trends weitergehen, Genozid sein. Das Endergebnis wird der Tod für das einzigartig schöne, intelligente und kreative Volk sein, das nach dem Namen der Göttin Europa benannt ist.

Das moralische Gebot allen Lebens ist, nach dem Überleben der eigenen Art zu streben. Lassen Sie sich nicht von den wahren Hassern – den wahren Killern, den wahren Monstern – durch Tricks zu dem Glauben verleiten, daß das Überleben unserer Rasse „falsch“ oder unwichtig sei. Nichts ist wichtiger. Nichts ist richtiger. Unser Überleben ist essenziell. Und nun, wo Sie das wissen, erwarte ich von jedem einzelnen von Ihnen, daß Sie das Richtige tun.

*   *   *

Es gibt diese Woche große Fortschritte bei unserem Aufbau der weißen Gemeinschaft. Will Williams, der Direktor der National Alliance, ist gerade zum Vorsitzenden der immer noch existierenden (wenngleich todgeweihten) Firma National Alliance mit Hauptquartier in West Virginia ernannt worden, wie auch von National Vanguard Books und der Cosmotheist Community Church. So wie wir in den kommenden Monaten an Stärke gewinnen, werden diese Institutionen nicht länger zum Untergang verurteilt sein. Indem er persönliche und taktische Differenzen beiseitestellte und Eintracht anstatt anwältebereichernden Konflikts anstrebte, hat Direktor Will Williams unsere weiße Gemeinschaft unermeßlich vorangebracht.

Diese Entwicklung ist von großer praktischer und spiritueller Bedeutung, und ich werde auf dieser Welle bald mehr darüber reden. Es soll heute genügen zu sagen, daß das Land, das Dr. Pierce in den schönen Bergen von West Virginia kaufte, nun uns gehört und wieder unter der Kontrolle jener steht, die der Mission treu waren und sind, die er für uns angelegt hat. Die kostbaren historischen Archive und Aufzeichnungen, sowohl digital als auch auf Papier, der Werke und Korrespondenz von Dr. Pierce und vielen anderen gehören nun uns im physischen und jedem anderen Sinn des Wortes, sind wieder unter Kontrolle von Männern und Frauen, die dieser Mission loyal sind. Die Aufzeichnungen von einem Vierteljahrhundert meines eigenen Lebenswerks befinden sich wieder in unserem Besitz – wie auch die Kunstwerke und persönlichen Besitztümer, die Dr. Pierce liebte. Die unschätzbare Forschungs- und historische Bibliothek, die aus Tausenden von Büchern und Zeitschriften besteht, viele davon selten und viele davon mit Anmerkungen und Kommentaren von Dr. Pierce, steht wieder im Dienst unserer Rassegemeinschaft. Die wolkenverhangenen Berge, die Dr. Pierce liebte, gehören wieder uns, um sie erneut zu besteigen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Meinen Schwertwal-Kommentar zu Tips und Taps, die Mulattenbären

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus? von William Pierce

Rassismus – Die kuriosen Ursprünge eines nutzlosen Wortes von Sam Francis

Scientific American über die Realität von Rassen von Michael Polignano

Ich gedenke Dr. Pierce von Kevin Alfred Strom

Europa und Europäertum von Dominique Venner

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5 Kommentare

  1. „Und nun, wo Sie das wissen, erwarte ich von jedem einzelnen von Ihnen, daß Sie das Richtige tun.“

    Möglichkeiten dazu werden von Andrew Hamilton in Tanzt mit! und von Greg Johnson in Hin zum Umkipp-Punkt: Wie wir unseren Ideen virale Verbreitung verschaffen beschrieben.

    Antworten
  2. Konrad Lorenz`Büchlein „Die acht Todsünden der Menschheit“ hat mich dazu gebracht, schon vor Jahren, in diesem wichtigen Punkt, seine Rasse zu lieben und das auch auszusprechen, umdenken lassen. Es war auch nicht schwer, die Wahrheit auszusprechen, nämlich dass es völlig normal ist, seine Rasse zu lieben und auch zu bevorzugen im Kontakt, in der eigenen Lebensführung, was die Kunst angeht, weitergehend, sowieso, da habe die anderen nix Gescheites zustande gebracht. Im Gegenteil, sie haben, wo sie konnten, alles Edle, Schöne, zerstört. Die bildende Kunst wurde ja bekanntlich gezielt unterwandert und veseucht, das Ergebnis ist heutzutage überall zu „bewundern“, Hässlichkeit ist Trumpf, Zerstörung, Vernichtung, Gewalt snd normal geworden in ihrer Abbildung. Spiegel einer krank gemachten Gesellschaft!

    Antworten
  3. „Hässlichkeit ist Trumpf, Zerstörung, Vernichtung, Gewalt sind normal geworden“ + der obige Artikel –
    Was tun ?
    Täglich seinen Blutdruck steigern ?

    Antworten
    • Kümmere dich um deine Gemeinschaft. Die die unser Volk zerstören gehören nicht dazu, auch wenn sie aus unserem Volk sind. So eine große Gemeinschaft können wir nicht aufrechterhalten – erst recht nicht gegen deren Willen. Im besten Fall sind das Anwärter aber zwangsweise keine Mitglieder. Es ist wichtiger einem Rassisten zu helfen als tausend judifizierte Deutsche zu beweinen. Du bist wichtiger.

      Sieh die Artikel vom 22.10. als Bestätigung, dafür dass die anderen eine kranke Weltansicht vertreten, die nicht deine sein kann. Bei allen Moraldiskussionen kannst du dir sicher sein, dass die Grundlage der Kontrahenten ein großer Haufen stinkender Scheiße ist.

      Nach Multikultipropaganda seit Kleinkeitalter und monatelangem Dauerterror im Geschichts-, Deutsch-, Religions-, Philosophie-, Sozialwissenschafts- und Politikunterricht über „Nazideutschland“ folgt die um-den-Job-bang Zeit der Meinungsselbstzensur unter Begleitung der Lügenpresse und mit der demokratischen Karotte vor der Nase. Wir können froh sein um jeden, der es da hindurch zu unserer Seite schafft. Vielleicht helfen dabei ein paar Brotkrumen aber stets nur einigen wenigen. Freue dich über die, die du erreichst – oft kriegt man das nicht mit, da es dauert.

      Alles weitere sind unrealistische Ziele.
      Die meisten heutigen Deutschen gehören dem Teufel. Das ist unser Problem aber nicht unsere Aufgabe.

      Antworten
  4. „Was tun ?
    Täglich seinen Blutdruck steigern ?“

    ich ignoriere das, sehe vorbei, so weit es geht. Manchmal geht es nicht. Außerdem bin ich aus dem ganz hässlichen verdreckten Westen nach Mitteldeutschland gezogen, hier sehen die Kleinstädte noch anders aus, teilweise gibt es wunderbare mittelalterliche Bausubstanz. Auch die Natur sieht völlig anders aus, man findet noch die große Weite. Da kann man aufatmen.

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