Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Schlussbild von Osimandia gestaltet.)

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House –  ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

Michael Egan 1999 und heute.

Michael Egan 1999 und heute.

Bryan Singer produzierte übrigens um dieselbe Zeit einen ausbeuterischen „Anti-Nazi“-Film mit dem Titel Apt Pupil (deutsch „Der Musterschüler“mit dem schwulen Gandalf-Darsteller Ian McKellen als „alten Nazi-Schergen“; d. Ü.), in dem eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem Teenagerjungen mit starken homosexuellen Obertönen vorkommt. Mehrere Highschool-Jungen, die in dem Film als Komparsen eingesetzt worden waren, reichten zu dieser Zeit eine Klage ein und behaupteten, daß Singer sie gezwungen habe, sich zu seiner sexuellen Befriedigung nackt auszuziehen.

Das nun nicht mehr bestehende Digital Entertainment Network (DEN) war ein sehr früher Versuch, Videounterhaltung online zu bringen – ein fundiertes Konzept, aber interessanterweise widmeten Rector und seine Freunde – nachdem sie mehr als 70 Millionen Dollar an privatem und Beteiligungskapital aufgebracht hatten – aus irgendeinem seltsamen Grund jede einzelne der 26 Serien, die sie entwickelten, „Subkulturen von Teenagerjungen“, was die Einstellung vieler junger männlicher Schauspieler notwendig machte. (Eine der von DEN produzierten Serien war „Chad’s World“, ein abscheuliches Beispiel für homosexuelle Fantasie/Propaganda, inklusive eines jungen Teenagers, der bei einem reichen „schwulen“ Hollywoodpaar auf dessen Anwesen zu leben beginnt, und dem brutalen Zusammenschlagen eines „homophoben“ weißen Vaters durch die schwarzen Leibwächter der reichen Homosexuellen. Man kann es auf Youtube ansehen. [Anm. d. Ü.: inzwischen führt der im Original vorhandene Link zu einer Meldung: „Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Digital Entertainment Network nicht mehr verfügbar“.])

Egan erklärt, daß es bei den Pool-Parties auf dem Anwesen eine Regel „keine Badeanzüge“ gegeben habe, und daß er unzählige Male von zahlreichen Hollywood-Moguln und deren Partnern anal vergewaltigt und zu Oralsex gezwungen worden war. Einmal, als Egan sich rar machte, anstatt auf Verlangen für sexuelle Aktivitäten zur Verfügung zu stehen, wurde ihm gesagt, daß die Moguln auf dem Anwesen „Hollywood kontrollieren und seine Hoffnungen und Träume von einer Schauspielkarriere zerstören würden, wenn er sie nicht bei Laune halten würde.“

Ein Kommentator auf der Medienseite TMZ erklärt: „ Ich habe Bryan Singer persönlich mit jungen Knaben gesehen. Erinnert sich irgend jemand an diese Zwillinge, die er beim Comic Con vorführte? Niemand sagte ein Wort!“ Singer hat angeblich „etwas übrig“ für junge Zwillinge, und angeblich wohnt ein Paar bei ihm. Ein anderer Beobachter erklärt, daß Singers Perversion wohlbekannt war: „Dies ist bei all seinen Produktionen allgemein bekannt. Das Produktionsbüro bei X-Men fürchtete besonders um einen 17jährigen, den Singer zu seinem Vergnügen eingeflogen hatte.“ Ein weiterer sagte: „Ich glaube es total… Er steht auf junge Nichtjuden.“

Egan sagt, daß ihm gegen seinen Willen Drogen verabreicht wurden und daß er von Mitgliedern von Rectors und Singers Kreis für „Drohsitzungen“ beiseite genommen wurde und man ihm sagte, sie seien Teil „der Gruppe, die Hollywood kontrolliert… wir haben ‚gaydar’ [was heißt, daß sie ‚wußten’, er sei schwul – was er nicht war – und daher ‚wußten’, daß er die Geschlechtsakte wollte, die sie ihm aufzwangen] … und am Ende des Tages, wenn du uns nicht bei Laune hältst, können wir dich eliminieren, werden wir dich eliminieren … Drohung um Drohung. … Man war für diese Leute ein Stück Fleisch … sie reichten einen unter sich herum. Wenn ich definieren könnte, was dieses Haus war – es ist böse.“

Egan wurde mit Feuerwaffen und mit Schaden für seine Familie bedroht, wenn er widerwillig war, dieser „Gruppe, die Hollywood kontrollierte“ Sex zu verschaffen, und er sagt, daß er bei weitem nicht das einzige Opfer ist: „Mehrere Leute haben sich umgebracht. Ich habe sehr viel Glück, hier zu sein. Ich wußte nicht, wem ich mich anvertrauen konnte.“

Egan sagt, daß seine Mutter, nachdem er die Beziehungen zu Singer um das Jahr 2000 herum abgebrochen hatte, in seinem Namen zum Los Angeles Police Department und zum FBI ging – aber, Überraschung, Überraschung: nichts wurde unternommen.

TMZ zitiert auch eine vertrauliche Quelle mit den Worten:

„Quellen, die mit der Situation vertraut sind, [sagen] daß es in L.A. eine wöchentliche Party gibt, für die sehr junge Männer rekrutiert werden – sie werben um über 18jährige, werden aber oft von Leuten mit falschen IDs besucht, die minderjährig sind, zusammen mit einem Haufen sehr mächtiger älterer Männer in Hollywood. Die Parties werden gewöhnlich jeden Donnerstagabend in verschiedenen Nachtclubs im Raum Hollywood und West Hollywood abgehalten.

Am Abend der Party gehen Werber herum und lassen sich die Telefonnummern sehr gutaussehender junger Kerle geben, die jung zu sein scheinen. Die Werber texten dann den Leuten, die zum gewünschten Profil passen, und laden sie zu einer Wochenendparty in einem Privathaus ein. Bei den Hausparties gibt es oft Hunderte Gäste… die jungen Kerle zusammen mit einer Anzahl Hollywoodschwergewichte einschließlich bedeutender Agenten, Film- und Fernsehproduzenten und Regisseure und großer Namen in der Musik.

Man sagt uns, daß es reichlich abgeschiedene Plätze gibt, wo die Leute hingehen können… aber manchmal laufen Dinge offen ab. Gegen Ende des Abends werden ein paar Ausgewählte zu einer After-Party eingeladen, und dort geraten die Dinge außer Kontrolle. Man sagt uns, daß bei den Parties oft Drogen und Alkohol leicht verfügbar sind, und es ist sehr klar … Sex ist das Endspiel.

Was Bryan Singer betrifft, so hat er die von seinem Anschuldiger vorgebrachten Anklagen bestritten. Dennoch … man sagt uns, daß er manche der Donnerstagabendparties besucht…“

Egans Anwalt erklärte: „Hollywood-Moguln haben ihre Autoritätspositionen benützt, um Kinder sexuell auszubeuten.“

Eine belastende Tatsache ist, daß Singers Verhalten (und das anderer) im schwer jüdischen Hollywood ein offenes Geheimnis war, aber niemand „von Bedeutung“ – das heißt, jemand mit Einfluß, anders als Egans Mutter, die von den Behörden nur ausdruckslose Blicke erhielt – sich überhaupt die Mühe machte, etwas dagegen zu tun. Diese Männer des Geldes und des Films, ob sexuelle Perverse oder nicht, sind ein Teil von Amerikas ethnisch abgesetzter herrschender Oligarchie und haben das Gefühl, daß sie unter anderen Regeln operieren als ihre Untertanen – sie fühlen sich buchstäblich unantastbar.

Die Menschenansammlung bei diesen „Parties“ auf Privatanwesen war ein Who’s who der Investoren, Berater und Führungsleute von DEN, und viele, die für die Firma arbeiteten, waren Juden. Der namensändernde Rector (jetzt „Collins-Rector“ und mit jungen Knaben in London auf großem Fuß lebend) ist wahrscheinlich Jude wie Singer und die Bekannten der DEN-Crew David Geffen (ein notorischer Homosexueller) und Sandy Gallin. Randy Maslow war sowohl Rectors Anwalt als auch Geschäftspartner.

Es ist kein Geheimnis, daß ein großer, entscheidender Prozentanteil der Hollywood-Moguln Juden sind. Es ist auch wohlbekannt, daß mächtige Juden und jüdische Gruppen eine entscheidende Rolle bei der Normalisierung – man könnte fast sagen Vergötterung – der Homosexualität in diesem Land gespielt haben.

Eine weitere jüdische Hollywoodgestalt, Corey Feldman, sagt, daß er als Kinderschauspieler selbst von einer mächtigen Gruppe von Pädophilen „umgeben“ war, die in Hollywood „überall“ waren. Er sieht die Ursache für den frühen Tod eines weiteren jüdischen Kinderschauspielers, Corey Haim, in den Handlungen dieses allgegenwärtigen Kreises mächtiger Männer. Diese Leute sind so außer Kontrolle, daß sie sogar auf ihresgleichen Jagd machen.

Mehr als 75 Prozent der Spitzenmanager großer Medienfirmen in Amerika sind Juden – die fast alles kontrollieren, was Sie und Ihre Familie über die Welt sehen und hören. Das ist eine Überrepräsentation von 3650 Prozent. Sie – und die Aktivistengruppen, die sie unterstützen – stehen fest hinter der Normalisierung der sexuellen Perversion, angefangen – aber ich versichere Ihnen, nicht dort endend – bei der Homosexualität.

Den natürlichen und potentiell unbegrenzten Fortbestand und Fortschritt unserer Rasse in die Zukunft zu sichern, sollte das wichtigste Ziel unserer Gesellschaft sein – und es ist der zentrale Zweck der National Alliance. Ein richtiges Verständnis von unserer sexuellen Natur zu haben, ist ein Teil davon, ein wesentlicher Teil. Wir, die wir uns anmaßen, die weiße Gesellschaft von ihrem gegenwärtigen Todesmarsch wegzuführen, müssen eine lebensbejahende Einstellung zu unserer Sexualität verkörpern. Wir dürfen nicht zulassen, daß jene, die das Gegenteil verkörpern, uns führen oder unsere Medien kontrollieren.

Sex ist heilig. Nicht in einem konventionellen, religiös-dogmatischen Sinn, sondern wirklich heilig: von höchstem Wert, unantastbar, gebührt ihm Verehrung und Respekt. Wenn wir unsere sexuelle Natur, die uns ins Leben gebracht hat, nicht ehren, respektieren und verehren; wenn wir das nicht ehren und respektieren, was können wir dann respektieren? Nichts, absolut nichts. Und darin liegt die Ursache für viel von dem Elend und der Sinnlosigkeit der modernen Welt.

Der Teil unserer Natur, der Männer und Frauen dazu bringt, sich zu vereinigen und zusammenzubleiben, ist das, was uns mit der fernen Vergangenheit verbindet – eine tatsächliche physische, materielle Verbindung bis ganz zurück zum Anfang des Lebens – und möglicherweise mit einer unbegrenzten Zukunft. Homosexualität, Pädophilie und die anderen vielgestaltigen Perversionen des jüdischen Babylon sind eine Zurückweisung dieser heiligen Bindung; eine Ablehnung dieser Kontinuität. Das jüdische Babylon verkörpert eine Anzahl von Einstellungen und Verhaltensweisen, die den Sex verhöhnen und ihn schlimmstenfalls zu einer krankheitsverseuchten Schreckens- und Todeskammer herabwürdigen – und bestenfalls zu einer kranken und erbärmlichen Art von „Spiel“.

Manche Homosexuelle sind so geboren (und man bemitleidet sie), aber ich bin überhaupt nicht sicher, daß es die große Mehrheit ist. Homosexuelle (und andere Abartige) betreiben schon Rekrutierung, und üblicherweise rekrutieren sie Teenager und noch Jüngere, die sich in einem sehr anfälligen Stadium ihres Lebens befinden. Manche dieser Kinder, die durch List dazu gebracht werden, sexuelles Vergnügen beim ersten Mal durch einen Perversen zu erleben, werden durch die Erfahrung geprägt (wie die Entenküken, die einen Menschen für ihre Mutter halten, wenn sie als erstes nach dem Schlüpfen einen Menschen sehen) und identifizieren fürderhin Mitglieder ihres eigenen Geschlechts als geeignete „Partner“ für sie. Manche von ihnen, wie einige von Rectors Opfern, sind entsetzt und versuchen ihrem Leben ein Ende zu setzen. Aber andere rekrutieren wiederum andere und setzen die Tragödie weiter fort. Es ist sehr traurig, sehr krank und sehr schädlich für unsere Rasse. Wie viele weiße Kinder haben deswegen gelitten, und wie viele wurden nie geboren?

Ich sehe Sex, Familie und Rasse als eine Art natürliche Dreifaltigkeit. Wenn Sex von den anderen beiden entkoppelt wird, wie es das jüdische Establishment, die jüdische Schundkultur und die geburtenfeindliche Meute wollen, dann wird er zu nichts weiter als einer Quelle von Sinneseindrücken, eine Körperfunktion mit wenig mehr Bedeutung als das Niesen.

So gesehen, sagen unsere Feinde, warum sollten wir verunglimpfen oder einschränken, was immer Vergnügen bereitet? Warum nicht ein bißchen freiwilligen Masochismus oder Sadismus? Warum nicht Ehefrauentausch, solange jeder einverstanden ist? Worauf immer du Bock hast, richtig? Warum nicht „Sex“ mit Tieren, solange den Tieren nicht wehgetan wird? Warum nicht Pädophilie, nachdem ein paar auserwählte Psychologen zu sagen beginnen, daß sie in Wirklichkeit doch nicht schädlich ist? Warum nicht Sex mit Maschinen? Warum nicht die „Orgasmotron“-Maschine, die vom jüdischen Komiker und Kinderschänder Woody Allen postuliert wurde? Warum nicht nonstop hochauflösenden 3D-Porno? Es verschafft Vergnügen und verringert die weiße Geburtenrate – alles gut, richtig? Also offenkundig, warum nicht Homosexualität und Bisexualität und jede Art von Sexualität, die euch einfällt? Sagen uns denn nicht die Popsongs „any kind of lovin’ is all right“ und „if you can’t be with the one you love, love the one you’re with“ und es sei okay, „to walk on the wild side“?

Sobald man die Heiligkeit des Geschlechtsakts und seine natürliche Verbindung zu Familie und Rasse wegnimmt, gibt es keine Grenze für die unnatürlichen Handlungen, die folgen können – und werden – und für die unter unsern jungen Leuten Werbung gemacht wird unter der Rubrik „whatever gets your rocks off“, was heißt, was immer euch Lust bereitet.

Der Punkt ist: Sobald wir unsere sexuellen Standards weggeworfen und das reine „Lustprinzip“ akzeptiert haben, gibt es keine Grenze für die Perversionen, die zu akzeptieren wir ersucht werden.

Prüderie, die zumindest teilweise durch die Thora und das Volk der Thora in unsere Kultur kam, ist ebenfalls ein negativer Einfluß, und ich denke, daß sie manchmal verdrängte Sexualität in abnormale Kanäle zwingt; sehen Sie nur das legendäre Ausmaß der Perversion unter „zölibatären“ Priestern. Normalen Sex zu etwas „Schändlichem“ oder „Bösem“ zu machen, stellt sie mehr oder weniger auf dieselbe Stufe mit Perversionen, nicht wahr?

Ich denke, daß normale Sexualität in unserer Kunst und in unseren Medien mehr gefeiert werden sollte, und ich würde solch einen Trend fördern, wenn ich die Macht dazu hätte. Die klassische Einstellung zur Nacktheit in der Kunst zum Beispiel, die in den Jahren von der Renaissance bis ins späte 19. Jahrhundert ein Wiederaufleben erfahren hat, ist meiner Ansicht nach völlig gesund und gut. Die künstlerische Verehrung der Schönheit des Körpers bietet ein respektvolles – und doch sinnliches – Ventil für den Ausdruck unserer normalen sexuellen Einstellungen. Mit genug davon, offiziell gefördert, würde schäbige Pornographie dahinwelken. Und künstlerische Darstellungen des Körpers bieten auch eine idealisierte Vision von rassischer Perfektion – etwas, das die Juden sehr wohl wissen, weshalb sie „abstrakte“ oder primitive Kunst bevorzugen, bei der rassische Ideale nicht ausgedrückt werden könnten, selbst wenn der Künstler es wollte.

Wollen Sie, daß Ihre Kinder im jüdischen Babylon aufwachsen? Wollen Sie, daß Ihre Kinder von solchen wie Bryan Singer in dem bösen Gruselkabinett, das einst Amerika genannt wurde, beeinflußt und beherrscht und rekrutiert werden? Oder würde Sie sie lieber in einem anständigen, gesunden Land aufwachsen lassen – wie dem Alten Amerika? Oder noch besser, in einem erneuerten Amerika, einem von der Alliance geführten Amerika, in dem diese Schmutzlieferanten und Jugendverderber niemals einen Platz hätten.

In dem neuen Amerika, das wir auf der Asche des jüdischen Babylon erbauen wollen, werden unsere jungen Leute gelehrt werden, wer sie sind. Man wird sie lehren, daß sie die Erben der europäischen Zivilisation sind, von den alten Hügeln von Hellas, wo unsere Vorfahren und ihre Verwandten erstmals die Sterne zählten und das Himmelsgewölbe vermaßen – von den britischen Ebenen, wo unsere antiken Verwandten das geschichtsumwobene Stonehenge als Observatorium und Tempel erbauten – bis zu den russischen Kosmodromen Eurasiens und den Küstenstränden von Cape Canaveral, wo Deutsche und Russen und Amerikaner und Europäer aus vielen Nationen unsere Rasse auf ihre ersten Schritte zu den Sternen schickten.

In dem neuen Amerika, das wir erbauen werden, werden unsere jungen Leute sich selbst und einander zu sehr respektieren, um auf die Lügen hereinzufallen, die sie jetzt fesseln.

In dem neuen Amerika, das wir bauen werden, werden unsere jungen Männer und Frauen wissen, daß es der Sinn ihrer Leben ist, auf dem Weg nach oben weiterzumachen und ein neues Land – eine ganze neue Welt – der Größe jenseits unserer wildesten Vorstellungen zu erbauen. Es wird eine Welt sein, in der wir wissen, daß der Grund für unsere Sexualität, unsere Freude und unsere Erfüllung der Fortbestand unserer einzigartig schönen und kreativen Rasse ist, und ihre Aufwärtsevolution zu etwas, das wir mit unserem beschränkten Vokabular nur Göttlichkeit nennen können.

Falls auch Sie wollen, daß Ihre Kinder und deren Kinder – und so weiter bis zur Unendlichkeit – in solch einer Welt aufwachsen, lege ich Ihnen eindringlich nahe, heute unserer Alliance beizutreten.

bryan-singer_header

Siehe auch:

Hinter jedem Degenerierten… von Kevin Alfred Strom

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein, mit einem Nachwort von mir

Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn von Kevin MacDonald

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Der heimliche Genozid, Teil 1, 2, 3 und 4 von Sarah Maid of Albion

Astronomie im prähistorischen Europa von Fjordman

Staatlicher Kindesmissbrauch und Multikultimusik von Dunkler Phönix

Bauernmaler Sepp Hilz: Alliierter Kunstraub? von Deep Roots

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

Nächster Beitrag
Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: