„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer

Von Deep Roots , ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“ im Dezember 2014

Als am Freitag dem 12. Dezember im ORF über die angeblich von „Rechtsextremen“ (siehe dazu „Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit) verübten Brandanschläge und Schmieraktionen gegen drei Asylantenquartiere in der bayerischen Ortschaft Vorra berichtet wurde, hieß es da, die Dorfbewohner selbst seien gar nicht gegen die Asylanten und hätten sich sogar auf sie gefreut und bereits eine Willkommensfeier für sie geplant. Und auch als in weiterer Folge PEGIDA-Demonstranten gezeigt (das erste Mal, daß ich in den österreichischen Medien etwas von dieser Bewegung gesehen habe) und als besorgniserregend hingestellt wurden, fügte man hinzu, daß dies nicht über das große Maß an Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Deutschland hinwegtäuschen dürfe, für die als Beispiel auch Willkommensfeiern genannt wurden, „wie auch in Vorra eine geplant war“.

Ich dachte mir da noch: „Willkommensfeiern?! Für Asylanten?! In Österreich gäbe es so etwas sicher nicht!“ Aber schon am nächsten Tag darauf mußte ich in der „Kronen-Zeitung“ diesen Artikel einer Barbara Winkler lesen:

Welle der Hilfsbereitschaft in Weiz für Flüchtlinge aus Syrien

Weiz. – Kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe, eine schöne Aktion: In Weiz werden auf Initiative der „Way of hope“-Bewegung Flüchtlingen aus Syrien Herzen und Türen geöffnet. Wohnungen, Dolmetscher, Psychotherapeuten, Lebensmittel und vieles mehr wurden innerhalb kürzester Zeit – von der Bevölkerung – organisiert. Man möchte damit Vorbild für ganz Österreich sein.

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Die ersten der insgesamt 37 Flüchtlinge werden am Montag in der oststeirischen Bezirkshauptstadt eintreffen. Statt skeptischer Blicke gibt’s zur Begrüßung offene Herzen: „Wir konnten in kürzester Zeit sieben Wohnungen anmieten. Zusätzlich wurden Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel, Kleidung und Geld gespendet“, freut sich Initiator Fery Berger von der interkulturellen Bewegung „Way of hope“ über die enorme Hilfsbereitschaft.

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Der Theologe kooperiert eng mit Pfarre und Stadt, die formale Abwicklung der Flüchtlingsaufnahme erfolgte durch einen Vertrag mit dem Land, das ja bekanntlich händeringend nach neuen Quartieren sucht.

Wer noch helfen möchte: Am 17. Dezember findet im Kunsthaus ein Begrüßungsabend statt, Beginn ist um 17 Uhr.

Ich habe mir dann die Netzseite dieser katholischen „interkulturellen“ Bewegung WAY of HOPE: Spirituelle Bewegung für einen globalen Wandel angesehen und präsentiere nachfolgend Auszüge daraus (besonders aufschlußreich ist das „Menora“-Diagramm im ersten Abschnitt):

Geschichte: Woher kommen wir?

 Vorgeschichte

Der aus Weiz in der Steiermark stammende Theologe Mag. Fery Berger ist Gründer der Bewegung WAY of HOPE. Seit über 20 Jahren engagiert er sich für einen gesellschaftlichen Wandel in Richtung sozialer und globaler Gerechtigkeit, sowie wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit. Die Motivation für sein Handeln entspringt einem zutiefst humanistischen Menschenbild, dem jesuanischen Grundauftrag und einer undogmatischen, persönlich gelebten Spiritualität.

Sein Engagement begann im Jahr 1989 zunächst mit dem Organisieren von Jugendtreffen und dem Aufbau von sozialen Initiativgruppen, wie der mobilen Behindertenbetreuung, und entwickelte sich bald in Richtung politisch-gesellschaftlicher Aktivitäten weiter. Er initiierte öffentliche Veranstaltungen mit PolitikerInnen und KünstlerInnen, Unterschriftenaktionen zu kirchlichen Reformschritten, Solidaritätsgruppen, u.a.m. Derartige Aktivitäten setzen sich bis heute fort, z.B. im Engagement für Menschen mit Schwerstbehinderungen.

Im Jahr 1995 gründete Fery Berger die Weizer Pfingstvision. 30.000 ÖsterreicherInnen unterschrieben eine Selbstverpflichtung, sich für eine Reform der Katholischen Kirche persönlich zu engagieren. Im Laufe der Zeit bekam die Vision den Charakter einer Basisbewegung. Kardinal Dr. Franz König und der Theologe Univ. Prof. em. DDr. Paul M. Zulehner waren von Beginn an wichtige Unterstützer. Regelmäßig wurden sozial-solidarische und kulturelle Projekte initiiert (z.B. Errichtung eines von KünstlerInnen gestalteten Spirituellen Weges in Weiz). Rund um den Weizberg etablierte sich eine zeitgenössische Kunstszene. Inzwischen gehört die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe Weizer Pfingstereignis zu einem festen Bestandteil des steirischen Kulturlebens.

Im Jahr 2005 gründete Fery Berger die Solidarregion Weiz. Das vorrangige Ziel dieses seither bestehenden überparteilichen Vereins ist es, in der Region Weiz ein Bewusstsein für die globale Krise und deren Chancen zu schaffen und konkrete Schritte vor Ort zu setzen. Es werden solidarisch handelnde UnternehmerInnen und regionale Projekte miteinander vernetzt. Jährlich wird von der Solidarregion an die zukunftsweisendsten Initiativen der Region ein Solidarpreis vergeben. Die Solidarregion selbst wurde im Jahr 2009 mit dem Preis Sozialmarie ausgezeichnet.

Ein Überblick über die bisher von Fery Berger ausgegangenen Initiativen gibt die Grafik „Menora“.

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[….]

Folgende Persönlichkeiten kamen bisher zu den Treffen nach Weiz:

Dr. Erhard Busek, Dr. Erwin Buchinger, Dr. Hildegard Goss-Mayr, DI Tarafa Baghajati, Altbischof Johann Weber, Sr. Ishpriya, Altbischof Herwig Sturm, DDr. Paul M. Zulehner, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Körner, Omar Al Rawi, Dieter Dorner, Univ. Prof. em. Dr. Peter Trummer, Dr. Annemarie Fenzl, Dr. Leo Gabriel, Univ.-Prof. Dr. Herbert Pietschmann, Univ.-Prof. Dr. Johannes Huber, Mag. Christian Felber, Dr. Peter Malinowski, Univ.-Prof. Dr. Hans-Ferdinand Angel, Ulrich Santner, u.a.m.

[…]

Interessierte mögen bitte vor Ort weiterlesen. Hier die nächste Unterseite:

Identität: Wer sind wir?

Wer sind wir?

Wir sind seit 2009 eine interreligiöse und überparteiliche Bewegung. Wir engagieren uns für einen konstruktiven Wandel unserer Gesellschaft. Hoffnung dafür schöpfen wir aus gelebter Spiritualität, aus gegenseitiger Ermutigung und unserem gemeinsamen Handeln. Wir initiieren und unterstützen neue Basisaktivitäten –  zukunftsweisende Initiativen werden von uns bekannt gemacht. Durch hoffnungsvolle Zuversicht versuchen wir dem depressiven Weltgefühl vieler Menschen unserer Zeit zu begegnen.

Vision

Unsere Vision ist eine kraftvolle spirituelle Bewegung von Menschen, die sich an der Basis engagieren.

Herausforderung

Wir sind überzeugt, dass die globale Krise, wie die zunehmende Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlagen, Armut und soziale Ungerechtigkeit, Erschütterung des Finanz- und Wirtschaftssystems, Bedrohung des Friedens weltweit, Sinnleere, Angst und Burnout, jede/n von uns noch sehr herausfordern wird.

Aufbruch

Aber wir leben auch in einer Zeit des Aufbruchs. Wer hätte gedacht, dass es in kürzester Zeit möglich sein wird, Finanztransaktionen zu besteuern, das Bankgeheimnis abzuschaffen oder Steueroasen auszutrocknen? Oder, dass vereinzelt Reiche für sich selbst im Sinne sozialer Verantwortung eine Reichensteuer fordern? Wer hätte gedacht, dass sich in der Katholischen Kirche mit dem neuen Papst Franziskus die Chance für eine hoffnungsvolle Wende ergibt? Besonders ist erkennbar, dass die Zivilgesellschaft in verschiedensten Bereichen selbst aktiv wird und hoffnungsvolle Signale gesetzt werden.

Ziele:

Vernetzung von Menschen, die sich der weltweiten Krise bewusst sind, durch: Veranstaltungen; Nutzung der neuen sozialen Medien; Kooperation mit Gruppen, die an einem grundlegenden Wandel der Gesellschaft arbeiten

Vertiefung unserer persönlichen Spiritualität durch: je eigene spirituelle Praxis; ein neues interreligiöses Miteinander; Entwicklung von Achtsamkeit und Empathie; Abbau von Feindbildern

Veränderung unserer Gesellschaft durch: Überwinden von Unrechtsstrukturen; verantwortungsbewusstes Leben; Engagement; Bekanntmachen und Unterstützen von zukunftsweisenden Initiativen

Und hier noch die Presseaussendung vom 11.12.2014:

WAY of HOPE – FLÜCHTLINGSHILFE

Flüchtlinge aus Syrien sind in Weiz herzlich willkommen

Während der letzten 14 Tage hat es die interkulturelle, spirituell-solidarische Bewegung „WAY of HOPE“ geschafft, dass 37 Flüchtlinge aus Syrien in die oststeirische Bezirksstadt Weiz kommen können. Die Flüchtlinge werden bewusst in 7 kleinen Standardwohnungen untergebracht. Dadurch wird es möglich, die Flüchtlinge persönlich besser begleiten zu können. Je Wohnung wurde dafür eine Freundesgruppe gebildet. Darüber hinaus wird ein Freundschaftsnetz mit Gruppen, Vereinen und Organisationen der ganzen Stadt für eine lebendige Integration der Flüchtlinge sorgen. Von Beginn an werden Deutschkurse organisiert werden. Die in enger Kooperation mit Stadt und Pfarre durchgeführte Flüchtlingsaufnahme hat in der Bevölkerung eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Sämtliche Wohnungen konnten bereits durch Sachspenden der Bevölkerung eingerichtet werden. Lebensmittel im Wert von 7000 € wurden spontan bei einer Adventsammelaktion gespendet. Durch bewusste Öffentlichkeitsarbeit, besonders in den sozialen Medien, sind Proteste und Gegenaktionen – wie sie sonst meistens geschehen – ausgeblieben. Die Flüchtlinge sollen zuerst als Bereicherung und nicht als Belastung erlebt werden. Mit potentiellen Gegnern der Unterbringung – wie der FPÖ Weiz –  wurde im Vorfeld ein konstruktives Gespräch geführt. Am kommenden Montag, 15. Dezember werden die ersten Flüchtlinge in Weiz ankommen. Am Mittwoch, 17. Dezember findet um 17 Uhr im Kunsthaus Weiz die Begrüßung statt.

*   *   *

Jetzt höre ich aber auf, bevor einigen unserer Leser schlecht wird.

Daß dieser katholische Theologe Fery Berger seine Übersichtsgrafik für die bisher von ihm ausgegangenen Initiativen („Weizer Pfingstvision“) ausgerechnet in Form einer Menora gestaltet und auch so benannt hat, ist wieder ein Indiz für die starken jüdischen Bezüge des Christentums und läßt an das denken, was Papst Franziskus I. am 13. Juni 2014 in einem Interview gesagt hat: „In jedem Christen steckt ein Jude“.

Ganz besonders in der Adventzeit wurden christliche Empfindungen im Sinne der „Herbergsuche“ ausgenutzt, und es werden auch ständig die „syrischen Flüchtlinge“ in den Vordergrund gestellt, um an die Solidarität unter „Glaubensbrüdern“ zu appellieren. Auch im Zusammenhang mit den vor ISIS Flüchtenden ist jetzt fast nur noch von Syrern die Rede, als ob ISIS im Irak keine Rolle mehr spielen würde, wo diese Bewegung doch zunächst als überwiegend irakisches Phänomen dargestellt wurde.

Bei denen, die jetzt idealistischerweise ihre Privatwohnungen für die Aufnahme von Asylwerbern zur Verfügung stellen oder sich sonstwie engagieren, Willkommensfeiern veranstalten oder in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft einquartierte Asylanten akzeptieren sollen, wird auch mit der Vorstellung gespielt, daß man sich seine „Flüchtlinge“ aussuchen und zum Beispiel sagen könne, daß man speziell einem syrischen Christen oder einer syrisch-christlichen Familie Quartier geben will. Dabei stimmt das nicht: Es wird zugeteilt. Man kann auch syrische oder sonstige arabische Moslems zugewiesen bekommen, oder Afghanen, Pakistanis, Tschetschenen, Somalis oder Kongoneger. Selbst dort, wo zunächst wirklich syrischen Christen reinkommen (das betrifft jetzt weniger Unterkünfte in Privatwohnungen, sondern in Gaststätten, Hotels oder speziell eingerichteten Heimen), können es beim nächsten Wechsel schon ganz andere Buntmenschen sein.

Was diese Überfremdungsflut mit angeblichen oder tatsächlichen Flüchtlingen langfristig bedeutet, wird klar, wenn man sich die Zahlen vor Augen hält und mit dem eigenen Nachwuchs in Relation bringt. Österreich hat heuer ca. 28.000 Asylwerber aufgenommen, wobei es besonders in den letzten Monaten des Jahres eine starke Steigerung gegeben hat. Im Spätherbst waren es durchschnittlich etwa hundert Asylanträge pro Tag, in einer der ersten Dezemberwochen wurde die Rekordzahl von 1110 Anträgen verzeichnet, und im ganzen Dezember waren es etwa 4500. Wenn dieser Zustrom nur in dieser Stärke anhält, sind das etwa 50.000 pro Jahr!

Zum Vergleich: Die Zahl der Lebendgeburten – einschließlich der Kinder von im Land lebenden Nichtweißen – in Österreich für das Jahr 2013 lag bei etwas über 79.000, was bedeutet, daß der Asylantenzustrom schon in ähnlicher Größenordnung zur Demographie im Land beiträgt wie die Geburten unserer eigenen Kinder. Dazu kommt noch der „normale“ Zuzug von Migranten ohne Flüchtlingsstatus, und natürlich der Nachwuchs aller hier befindlichen Nichtweißen. Und man darf sich nicht täuschen: Unter den gegenwärtigen JNWO-Rahmenbedingungen gehen die nie mehr weg, nicht einmal wenn es in Syrien oder in einem sonstigen Herkunftsland doch wieder friedlich zugehen sollte. Selbst wenn zumindest ein Teil von ihnen dankbar für ihre Aufnahme sein sollte, so wird das für ihre Nachkommen ebenso selbstverständlich sein, wie Forderungen an uns zu stellen.

Hier wächst ein riesiges Problem der ethnischen Unterwanderung und Verdrängung für uns und unsere Kinder und Enkelkinder heran, das unseren Volkstod bedeuten wird, wenn nichts dagegen geschieht, und gefördert wird das unter anderem von den Kirchen, ihren Vorfeldorganisationen und christlichen Laien mit ihrem Universalismus, ihrer Verleugnung ethnischer, rassischer (also biologischer) Tatsachen und ihrer Wahnvorstellung, daß Glaubensgemeinschaft über Volksgemeinschaft stünde.

Deshalb: Austritt jetzt! Verlaßt diese volksverräterischen Jahweanbetervereine, falls ihr nicht sowieso schon ausgetreten seid, und verweigert ihnen jegliche Unterstützung! Die Kirchen gehören zum Feind!

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Über Europa und „den Glauben“ von Andrew Joyce

Europa und der Islam vom ehemaligen Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von mir (auf Basis eines Artikels bei Andreas Unterberger)

„NovaEuropa: Sammlungsbewegung für eine Europäische Republik“ von mir, worin die ausgeprägten katholischen Verbindungen dieses ÖVP-nahen Vereins aufgezeigt werden

Why Christianity Can‘t Save Us von Gregory Hood

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Ein Kommentar

  1. Deep Roots

     /  Oktober 17, 2016

    Wie sich in der Zeit seit der Originalveröffentlichung dieses Artikels herausgestellt hat, ist im Jahr 2015 das Doppelte der von mir damals befürchteten Zahl von 50.000 Zudringlingen nach Österreich gekommen (offiziell auf 90.000 abgewiegelt). Für heuer wird vom Regime „erwartet“, daß die offizielle „Obergrenze“ von 37.500 neuen Asylanten erst kurz vor Jahresende erreicht werden wird, aber das halte ich für eine glatte Lüge, denn nach den wöchentlichen Asylantragszahlen, die im Frühjahr 2016 immer wieder in den Medien genannt wurden, war bis zur Jahresmitte schon mit dem Erreichen der 37.500 zu rechnen.

    Das heißt, daß gegenwärtig im Jahresschnitt schon mehr „Flüchtlinge“ nach Österreich kommen, als hier insgesamt Kinder geboren werden, einschließlich des Nachwuchses der bereits hier befindlichen Nichteuropäer. Der gesamte Zuwachs an Nichtweißen (Asylforderer, „Normalzuwanderer“, Familienzusammenführung und hier geborene nichtweiße Kinder) tragt also wohl schon fast doppelt soviel zur Demographie in Österreich bei wie die Geburten österreichischer oder zumindest weißer Kinder!

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