Biologische Realität, Teil 3

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 3 erschien am 10. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1 und Teil 2

Diese Woche beschließe ich meine gegenwärtige dreiteilige Serie über Rassenunterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Afrikaner sind so anders – genetisch, physisch, chemisch, geistig und verhaltensmäßig -, daß sie nach jeder vernünftigen Definition als separate Subspezies, wenn nicht Spezies betrachtet werden sollten. Die Unterschiede sind so ausgeprägt und so gut dokumentiert, daß sie über jeden Zweifel hinaus beweisen, daß die Autoren und Akademiker, die ständig die leeren Schlagworte wiederholen, daß es „Rasse nicht gibt“ und „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, lügen.

*   *   *

Was meinen Wissenschaftler, wenn sie sagen, daß eine Rasse oder Gruppe primitiver als eine andere ist? Sind Schwarze primitiver als andere Rassen?

Eine lebende Population ist primitiver als eine andere lebende Population, wenn sie mehr von denselben Merkmalen hat, die der letzte gemeinsame Vorfahre der beiden Populationen hatte. Falls der letzte gemeinsame Vorfahre ausgestorben ist (z. B. Homo erectus) und alles, was wir von ihm haben, Zähne, Knochen und ein paar Steinwerkzeuge sind, dann werden die anderen Merkmale der beiden Populationen verglichen, entweder mit den Merkmalen von Schimpansen, von denen angenommen wird, daß sie sich nicht drastisch von dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen wegentwickelt haben, oder mit den Merkmalen lebender Populationen von Menschen, die in anderer Weise als primitiv bekannt sind. Daher sind „primitive“ Merkmale „äffisch“, weil sie Merkmalen ähnlich sind, die unser letzter gemeinsamer Vorfahre mit lebenden Menschenaffen hatte.

Zweibeiniger Menschenaffe

Zweibeiniger Menschenaffe

Viele äffische Merkmale (z. B. langer Schädel [von hinten bis zur „Schnauze“], Brauenwülste, Vorbiß, kleine Ohren, flache Nase) sind in diesem Bild veranschaulicht, das eine Computerrekonstruktion eines zweibeinigen Menschenaffen zeigt … der einige menschliche Züge hat. Jede menschliche Population, die bedeutend primitivere Merkmale als eine andere Population hat, hat sich weniger von unserem gemeinsamen Menschenaffen-Vorfahren wegentwickelt und ist daher äffischer und primitiver.

Das Bild spricht für sich. Niemand braucht mich darauf aufmerksam zu machen, daß der zweibeinige Menschenaffe dem Rapper „50 Cent“ – und anderen typischen Schwarzen – weit mehr ähnelt als dem Geiger Bjarte Eike – oder irgendwelchen anderen Weißen, die Sie nennen möchten. Beide werden in meiner Illustration gezeigt.

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Daß eine Rasse primitiver ist, heißt nicht, daß die moderneren Rassen sich aus ihr entwickelt haben, sondern vielmehr, daß die primitivere Rasse sich weniger entwickelt hat.

Idealerweise wird ein Merkmal, das primitiv ist, von allen großen Menschenaffen besessen werden, weniger ausgeprägt beim Homo erectus sein und noch weniger bei den meisten Menschen, sodaß das Hervortreten des Merkmals sich verringert, während die genetische Distanz zu Menschenaffen zunimmt, [obwohl es dabei Ausnahmen gibt].

Primitive Merkmale können auch durch Kreuzung mit einer primitiveren Population erworben werden… Primitive Merkmale korrelieren stark mit tropischen Merkmalen, was zu erwarten ist, weil unsere Vorfahren in wärmeren Klimata lebten, bevor sie Merkmale entwickelten, die es ihnen ermöglichten, in kälterem Klima zu leben. Daher werden lebende Nachkommen jener tropischen Vorfahren dazu tendieren, jene tropischen primitiven Merkmale beizubehalten… Lange Arme zum Beispiel, die für Affen nützlich sind, um sich durch die Bäume zu schwingen, können von ihren tropischen Nachfahren beibehalten werden, obwohl sie sich nicht mehr durch die Bäume schwingen, nachdem lange Arme auch nützlich bei der Abführung von Hitze und für das Werfen von Gegenständen sind…

…Ein größeres Gehirn ist ein vorteilhaftes … Merkmal in einer geistig herausfordernden kälteren Umwelt, aber seine hohen Energiekosten machen es zu einem nachteiligen Merkmal, falls die Umwelt geistig nicht so herausfordernd ist…

Viel, viel mehr als Hautfarbe

Technologische Fortschritte können ebenfalls manche primitiven Merkmale reduzieren. Jemand, der „robuster“ ist (d.h., schwerere Knochen und stärkere Muskeln) ist primitiver als jemand, der „graziler“ ist (d. h., leichtere Knochen und weniger muskulös), weil Menschenaffen robuster sind und der frühe Mensch das auch war. Eine Population, die technisch fortgeschrittener ist (d.h., Speere und andere Fernwaffen hat), stützt sich weniger auf körperliche Kraft, was grazileren Individuen einen Vorteil verschafft, die Ressourcen ins Gehirn investieren anstatt in stärkere Muskeln und Knochen. (Lewin, 1998) [Nahrung zu essen, die durch fortschrittliches Denken erworben wurde (Jagd, Landwirtschaft) und Nahrung zu kochen (d. h., das Feuer zu beherrschen), um sie weich zu machen, verringerte die Notwendigkeit primitiver Merkmale wie starke Kaumuskeln, große Zähne, einen Rücken über der Augenhöhle, einen Sagittalkiel und dicke, schwere Schädelknochen.

All diese Eigenschaften sind bei modernen Schwarzen markant vorhanden.

Psychologische Studien haben auch gezeigt, daß sowohl Schwarze als auch Weiße schwarze Gesichtszüge (d.h., primitive Merkmale) als bedrohlich betrachten (Dr. Lieberman, 2005; Eberhardt, 2006).

Wie ich in Teil 1 dieser Serie hervorhob:

…zu den primitiven Merkmalen, die man oft bei den Schädeln von Afrikanern findet, gehört ein dickerer und schmalerer Schädel mit weniger Hirnvolumen, einer schrägeren Stirn, einem massiveren, vorspringenden Kiefer und größeren Zähnen. [Die Illustration, die ich in der Textversion dieser Sendung zeigen werde,] vergleicht den Schädel eines Menschenaffen mit einem europäischen Schädel, um diese Unterschiede zu veranschaulichen. (Howells, 1948, S. 130)

Menschenaffenschädel, verglichen mit dem eines Europäers

Menschenaffenschädel, verglichen mit dem eines Europäers

[Das nächste Bild] vergleicht einen europäischen Schädel (links) mit einem afrikanischen (sudanesischen Schädel (rechts). Sie sind an den Augenhöhlen und Nasenöffnungen ausgerichtet worden. Obwohl es aussieht, als ob die beiden Schädelhälften verschoben wären, sind sie das nicht; das kleinere Gehirn und der größere Kiefer des afrikanischen Schädels lassen es nur so aussehen.

Weißer/afrikanischer Schädel

Weißer/afrikanischer Schädel

Weniger vorstehende äußere Nasenbeine sind ein primitives Merkmal, da frühe Hominiden keine äußeren Nasenbeine hatten; [und] die afrikanische Nase ist „sehr flach“. (Hanihara, 2000) Ein weniger ausgeprägtes Kinn und der Prozentanteil der Schädelknochen, die sich auf der Seite des Kopfes treffen, sind ebenfalls primitive Merkmale…

Zu den primitiven Merkmalen des weichen Gewebes gehören größere Muskeln, größere Duftdrüsen und ein kleineres, weniger gefurchtes Gehirn mit einem kleineren Verhältnis zwischen vorne und hinten (ein kleineres Vorderhirn) und einer dünneren Supragranularschicht im Gehirn.

…Es gibt einige Hinweise in der Literatur, daß die Art des afrikanischen Haars sich in fundamentaler Weise von europäischem Haar unterscheidet, indem ihm unter anderem ein zentraler Kanal fehlt. Nachdem Afrikaner und einige asiatische Negritos sehr krauses Haar haben, wäre es interessant zu wissen, ob dem Haar der Negritos ebenfalls ein zentraler Kanal fehlt. Falls ja, dann wäre es eine vernünftige Schlußfolgerung, daß der tropische Homo erectus Haar hatte, dem ein zentraler Kanal fehlte, und daß solches Haar primitiv ist.

Ein weiteres primitives Merkmal des weichen Gewebes, das erwähnt werden könnte, ist eine Lederhaut (cornea), die gelblich ist statt völlig weiß, üblicherweise nur bei erwachsenen Männern. Die Primitivität dieses Merkmals wird durch ihr Vorhandensein beim Gorilla, einigen Afrikanern und einigen Aborigines des Pazifiks gezeigt.

Bei Menschenaffen sitzt der Kehlkopf höher in der Kehle, und als Ergebnis davon ist die Zahl der unterschiedlichen Töne, die sie hervorbringen können, und die Leichtigkeit, mit der sie die Töne kontrollieren können, die sie hervorbringen, verringert. Die Fähigkeit, verschiedenartigere Töne hervorzubringen, bedeutet überlegene Kommunikation zwischen Menschen, sodaß sie Informationen leichter und genauer übermitteln können… Gibbs (1985) sagt, daß der Kehlkopf von Afrikanern sich von jenem von Weißen unterscheidet.

Ein ungewöhnlich großer Mund ist ein primitives Merkmal, da er eine Eigenschaft von Menschenaffen ist (die für das volle Öffnen des Mauls benötigt wird, um die Zähne zu entblößen und zu beißen), und die meisten Afrikaner haben große Münder…

Die flache Nase von Afrikanern ist primitiv, weil Menschenaffen sehr flache Nasen haben und äußere Nasenbeine (die für eine mehr vorspringende Nase benötigt werden) bei Menschenaffen und beim frühen Menschen fehlen. Die Nase wurde nur allmählich vorstehender, höchstwahrscheinlich, als der Mensch in kältere Klimazonen zog, wo ein längerer Nasengang für die Erwärmung der eingeatmeten Luft vorteilhaft war.

Große Hinterbacken sind ein primitives afrikanisches Merkmal, das bei den meisten primitiven Völkern zu finden ist (Andamanen-Insulaner, Hottentotten und Buschmänner…), und markante Hinterbacken sind ein Merkmal einiger weiblicher Primaten, insbesondere wenn sie brünstig sind (z. B. beim Pavian).

Fortpflanzungsmerkmale: Schwarze mehr wie Affen

Die Fortpflanzungsstrategie ist ein sehr fundamentales Merkmal, da sie die Lösung für das sehr bedeutende Problem ist, wie man am besten die nächste Generation schafft, was dann eine große Zahl anderer Merkmale beeinflußt. Eine mehr „r“-orientierte Fortpflanzungsstrategie [mehr Nachkommen, weniger Fürsorge] ist definitiv primitiver, da der Mensch eine mehr „K“-orientierte Fortpflanzungsstrategie hat als jeder andere Primat. Es gibt umfangreiche Beweise dafür (Rushton, 2000a), daß Afrikaner mehr „r“-orientiert sind. Die schnellere Reifung von Schwarzen trifft auch auf die Entwicklung ihrer Intelligenz zu, die sich bis zum Alter von etwa 2 Jahren nahe an jener von Weißen entwickelt und dann zu stagnieren beginnt. (Kapitel 11, FN 12 & Kapitel 14, FN 37).

Eine Neigung zu Gewalt ist ein primitives Verhaltensmerkmal, denn sowie die Intelligenz zunahm und der Mensch zivilisierter wurde, wurde Gewalt innerhalb einer Population störender. Eine Neigung zu Gewalt korreliert mit körperlichen Merkmalen wie ein vorspringender Kiefer und ein großer Mund (für das Beißen), starke, dichte Knochen und größere Muskeln, wie auch Verhaltensmerkmale wie Impulsivität und Unfähigkeit zur Zukunftsplanung, die alle bei Schwarzen stärker vertreten sind. Kannibalismus war und ist immer noch ein primitives Verhaltensmerkmal bei Afrikanern, trotz der besten Bemühungen törichter, aber wohlschmeckender Missionare, ihm ein Ende zu setzen.

Gene sagen die Wahrheit

Die „rauchende Pistole“, die die Primitivität fraglos beweist, sind die Gene. Wenn eine Population dieselben Allele hat, die die großen Menschenaffen haben, und andere Populationen diese Allele nicht haben, dann ist diese Population primitiver. Die Genetik hat gerade erst damit begonnen, die Verteilung unterschiedlicher Allele auf der ganzen Welt zu bestimmen, aber die Verwendung von Schimpansen- und Gorilla-Allelen, um Afrikaner als die „Ahnen“-Population zu identifizieren (d.h., Afrikaner haben Allele, die Schimpansen und Gorillas haben, aber Eurasier nicht), ist weitverbreitet.

Neuere Arbeiten identifizieren die Gene, die für wichtige Merkmale wie Intelligenz und Gewaltneigung verantwortlich sind. Bisher ist bekannt, daß ein paar der Allele der Gene Mikrocephalin („MCPH1“) und ASPM, die man für verantwortlich für hohe Intelligenz gehalten hat, bei Afrikanern selten sind oder fehlen. Mit der Zeit werden alle Allele, die für die Rassenunterschiede in den Eigenschaften verantwortlich sind, identifiziert werden, und man erwartet, daß ihre Verteilung mit der rassischen Verteilung jener Merkmale zusammenfällt.

Intelligenz

Niedrige durchschnittliche Intelligenz bei einer Population ist das wichtigste primitive Merkmal, da die Intelligenz über Jahrmillionen zugenommen hat und das Definitionsmerkmal von Menschen ist. Es ist nun von Psychologen akzeptiert, daß Schwarze eine niedrigere Intelligenz haben.

Die Zivilisation erzählt ebenfalls die Wahrheit

Die Unfähigkeit, eine Zivilisation zu schaffen und zu erhalten oder viel Besonderes zu vollbringen, ist ein primitives Merkmal, da frühere Hominiden weder zum einen noch zum anderen fähig waren, und die heutigen Afrikaner genauso wenig.

Die offenkundige Schlußfolgerung

Aus dem Vorangehenden sollte offensichtlich sein, daß Afrikaner eine große Zahl primitiver Merkmale besitzen, aber manche Aborigines des Südpazifiks noch mehr besitzen, obwohl sie nicht notwendigerweise dieselben primitiven Merkmale wie Afrikaner haben. Manche … Aborigines sind so primitiv, daß man sie sogar als späte Homo erectus einstufen könnte statt als Homo sapiens. Die Zahl der Aborigines im Südpazifik ist jedoch nicht so groß wie jene der Afrikaner, und sie sind in Australien und auf den Inseln des Südpazifiks konzentriert und stellen nicht all die sozialen Probleme dar, wie es die große Zahl von Schwarzen im Westen tut.

[Es gibt] überwältigende Beweise dafür, daß Rasse real ist und daß die Schwarzen die primitivste der Großrassen sind… Weil Forschung zu Rassenunterschieden, außer wo sie medizinisch wichtig sind, seit mindestens den letzten 50 Jahren effektiv verboten gewesen ist, gibt es ohne Zweifel Tausende anderer Rassenunterschiede, die noch nicht entdeckt oder veröffentlicht worden sind…

Tatsache ist, daß buchstäblich alle der Rassenunterschiede zwischen Afrikanern und Eurasiern bei Merkmalen liegen, die primitiv sind; es gibt wenige afrikanische Merkmale, falls überhaupt welche, die moderner als eurasische Merkmale sind. Die Beweise stammen aus einer großen Vielzahl sehr unterschiedlicher Merkmale, hartes Gewebe, weiches Gewebe, Physiologie, Verhalten, Intelligenz, Leistungen und Gene. Und, was am wichtigsten ist, alle diese Beweise sind konsistent. Es ist nicht so, daß die Gene sagen, Schwarze seien modern, und die Knochen sagen, sie sind primitiv. Alle Beweise sagen dasselbe – sie sind primitiv, weniger entwickelt und nahe an unseren Affenvorfahren.

Von links nach rechts: Stackhouse, O’Neal und Malone.

Von links nach rechts: Stackhouse, O’Neal und Malone.

Deshalb wählte Richard Fuerle Erectus Walks Amongst Us als Titel für sein Buch, das die Quelle eines Großteils dessen ist, was ich in dieser Serie sagte:

[Es ist] nicht so, daß Homo erectus heute als die Spezies lebt, die von vor nahezu 2 Millionen Jahren bis vor ein paar zehntausend Jahren lebte, sondern daß Erectus-Allele, die bei Eurasiern seit langem verlorengegangen sind, in Afrikanern und manchen Aborigine-Populationen immer noch aktiv sind und sich in primitiven Körper- und Verhaltensmerkmalen äußern. Diese Merkmale sind leicht auf den ersten Blick auszumachen, obwohl die Menschen davor gewarnt werden, solche Dinge zu bemerken, und dazu indoktriniert werden, sie zu leugnen, falls sie erwähnt werden. [Man beachte] die Erectus-Züge der schwarzen Sportler [die in der Illustration in der Textversion dieser Sendung gezeigt werden]: die auffälligen Brauenwülste und die fliehende Stirn von Jerry Stackhouse, den vorspringenden Kiefer von Shaquille O’Neal und den leichten Sagittalkiel des ehemaligen NBA-Spielers Karl Malone.

Weiße haben primitive Menschen als „edle Wilde“ romantisiert, und in Filmen und im Fernsehen werden sie üblicherweise als kompetent, weise und gutherzig gegenüber Weißen dargestellt. Daten aus dem realen Leben unterstützen diese Darstellung jedoch nicht. (Keeley, 1996; Wade, 2006; Lablanc, 2003) Europäische Fußballfans, die affenartige Schreie äußern und Bananen werfen, um schwarze Spieler zu verhöhnen, mögen rüpelhaft sein, aber biologisch haben sie recht. Schwarze haben biologisch Merkmale, die der Mensch vor Hunderttausenden von Jahren hatte. In der Grafik ist die horizontale Länge der Linien proportional zur genetischen Distanz; die Kürze der Linie, die zu „African“ führt, zeigt, daß die Afrikaner sich nicht viel entwickelt haben, und die Länge der mit „Non-African“ beschrifteten horizontalen Linie zeigt, daß die Nichtafrikaner sich weit von den Afrikanern wegentwickelt haben.

Genetische Distanz als evolutionäres Baumdiagramm

Genetische Distanz als evolutionäres Baumdiagramm

*   *   *

Es gibt mehr – viel mehr, Bände über Bände mehr – Daten, die ich anführen könnte, um zu beweisen, daß Afrikaner sich von Natur aus, biologisch von uns unterscheiden. Aber ich habe dem intelligenten und objektiven Zuhörer, wie ich denke, in den letzten drei Wochen genug gezeigt, um das in der Kindheit eingepflanzte und von den kontrollierten Medien geförderte absurde Vorurteil zu zerstören, daß die Rassen „gleich“ sind. Daher ersuche ich Sie alle, die nach Wissen dürsten, weitere Recherchen zu betreiben und selbst herauszufinden, ob das, was ich sage, wahr ist. Lesen Sie die Quellen, die ich zitiert habe. Dann, wenn Sie herausfinden, daß ich recht habe, schließen Sie sich den Reihen jener an, die ihr lange und unnatürlicherweise unterdrücktes Gefühl der Rassenloyalität wiederentdeckt haben – schließen Sie sich den Reihen jener an, die nach Aktion wie auch nach Wissen dürsten. Schließen Sie sich den Reihen der Männer und Frauen der National Alliance an.

Unter Schwarzen zu leben, ist gefährlich für uns. Es ist doppelt gefährlich für weiße Frauen und Kinder. Es ist gefährlich in offenkundiger Weise – Mord, Vergewaltigung, Raub, körperliche Angriffe und so weiter -, und es ist auch auf subtilere Arten gefährlich: kulturelle Degeneration, riesige Wohlstandsverluste, um ihre anschwellende Unterschicht zu unterstützen, Einführung schwarzer Moral und Verhaltensweisen bei unserer Jugend, die Demoralisierung, die daraus resultiert, daß wir nicht mehr unsere eigene Kultur und sozialen Institutionen haben dürfen, die uns allein gehören, und die schwarze Kontrolle über Regierungen in vielen Großstädten und der Würgegriff, den dies auf die Massendemokratie ausübt – der garantiert, daß wir uns nie durch Wählen aus diesem Dilemma befreien können.

Es ist insbesondere gefährlich, unter Schwarzen zu leben, wo wir die Kontrolle über unsere Regierung und unsere Medien an eine fremde Gruppe – die Juden – verloren haben, die weit schlauer und uns feindlicher gesinnt sind, als es die Schwarzen jemals waren, eine Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, uns mit Schwarzen und anderen zu vermischen, sodaß wir aufhören werden, wir zu sein. Indem wir unsere fortschrittlichen Gene mit ihren vermischen, werden wir zu ihnen werden.

Die Weißen, die das tun oder andere dazu ermutigen, das zu tun, begehen eine Sünde, die größer ist als jede andere Sünde. Sie löschen die zukünftigen Kinder und Enkelkinder und Urenkel aus, die es geben sollte. Und sie werfen den evolutionären Fortschritt von Hunderttausenden Jahren weg.

In solch einer ungesunden, selbstmörderischen Gesellschaft unter Schwarzen zu leben, bedeutet den Tod für uns, den Tod für unsere Kultur, den Tod für unser Erbe, den Tod für unsere Kinder, den Tod für unsere genetische Bestimmung. Das ist genau die Situation, in der wir uns befinden.

Die Extremität unserer Notlage mag für viele eine neue Offenbarung sein. Aber sie ist einigen fortschrittlichen Denkern seit Jahrzehnten bekannt gewesen. Ein solcher Mann, der Physiker Dr. William Pierce, gründete die National Alliance, die Organisation hinter diesem Radioprogramm. Die National Alliance widmet sich der Organisation wissender, verantwortungsbewußter weißer Männer und Frauen zu einer Kraft, die die Zukunft verändern kann. Mit den wissenschaftlichen Tatsachen auf unserer Seite, bewaffnet mit dem Wissen, wer unsere Feinde sind, was sie tun und warum sie es tun, und mit einem Bewußtsein über unseren Platz in der Geschichte des sich entwickelnden Universums, stürzen wir die Mythen, die uns versklaven, und beginnen mit dem Aufbau einer neuen Gemeinschaft, die das Überleben und den Fortschritt unserer Rasse sichern wird. Wollen Sie nicht dabei helfen, unsere Stimme zu einer stärkeren zu machen? Gehen Sie auf unsere Netzseite, natall.com, und treten Sie uns heute bei.

*   *   *   *   *   *   *

Noch eine Buchempfehlung von Richard, die ich an euch weitergebe:

Anthropologie Europas: Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart

von Andreas Vonderach

Ares Verlang, gebundene Ausgabe, November 2008, € 39,90

Siehe auch:

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Die Afrikanisierung Amerikas von Kevin Alfred Strom

Die Revolution auf Sparflamme von Kevin Alfred Strom

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung von Greg Johnson

Kannibalismus im Kongo: Das Martyrium von Zainabo Alfani von Mathy Mupapa und Christelle Nyakura

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Ein weißer Lehrer spricht Klartext (Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?) von Christopher Jackson

Der schwarze Grundzustand von Colin Liddell

Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers von Michael Smith (Erfahrungen mit kriminellen Schwarzen und deren sozialem Umfeld in Amerika)

Zum Lob der weißen Singstimme von Julian Lee

„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir von Deep Roots

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Unter diesem Link kann man eine PDF-Datei der deutschen Ausgabe von J. Philippe Rushtons Buch „Race, Evolution, and Behaviour“ herunterladen (141 Seiten):

J. Philippe Rushton: Rasse, Evolution und Verhalten

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Hinterlasse einen Kommentar

5 Kommentare

  1. Sara

     /  März 13, 2019

    Was das Thema „primitive Merkmale“ betrifft, habe ich den Eindruck, -wobei das auch falsch sein könnte,- dass sie in einigen Regionen aus dem Horn Afrika eher weniger werden. In einigen Gegenden Äthiopiens z. B. sieht man häufig zierliche Körper und nicht so flache Nasen oder dominante Kiefer, wie es bei Sara Nuru oder Liya Kebede der Fall ist, wobei ich vielleicht aus diesem Grund diese beiden „attraktiver“ finde als eine Naomi Campbell. Aber je weiter man Richtung Zentral- und Westafrika geht, desto auffälliger werden diese primitiven Merkmale. Oder vielleicht kommt dieses Aussehen von den Vermischungen mit arabischen Nomaden, da die arabische Halbinsel geographisch nicht so weit weg ist? Kann natürlich auch sein.

    Antworten
  2. Diesen Eindruck habe ich auch, beziehungsweise allgemeiner den Eindruck, daß Afrikaner aus der Peripherie des schwarzafrikanischen Lebensraums (sowie Mulatt(inn)en mit Elternteilen aus diesen Gegenden) im Durchschnitt ansehnlicher sind und einen sympathischeren Eindruck machen als jene aus Zentralafrika und dem Kongoraum. Bei rein afrikanischen Männern fällt mir als Beispiel David Gyasi ein, dessen Eltern aus Ghana stammen und der in seiner Rolle als schwarzer Achilles so aussieht:

    Beispiele unter den Mulattinnen wären Arabella Kiesbauer (Vater Maschinenbauingenieur aus Ghana), Jessica Folcker (Vater aus Senegal), Rachel Luttrell (die Darstellerin der Teyla Emmagan in Stargate: Atlantis) und ihre Schwester Erica (die Mutter der beiden stammt aus Tansania) oder Beate Baumgartner (Teilnehmerin in der ersten Staffel von Arabella Kiesbauers Show STARMANIA [Austro-Entsprechung zu DSDS], Mutter aus Namibia, Vater aus Österreich).

    Dagegen sind mir keine derartigen Beispiele mit schwarzem Abstammungsanteil aus Zentralafrika und dem Kongobecken bekannt. Als Grund für dieses Verteilungsmuster vermute ich – neben Vermischungen mit Arabern, Berbern bzw. prähistorischen Nordafrikanern – die unterschiedliche Nähe zum Vermischungsraum zwischen dem afrikanischen Zweig des Homo sapiens und den archaischeren (also primitiveren) Hominiden in dem Raum, der auch während der Eiszeiten immer bewaldet war; siehe diese Karte aus „bild der wissenschaft“:

    Es gibt auch eine auffallende Übereinstimmung zwischen der obigen Karte und der untenstehenden, die die weltweite Verteilung des Durchschnitts-IQs nach Ländern zeigt und in der Zentral/Kongoafrika als „Herz der Finsternis“ hervorsticht:

    Im Fall von Westafrika wäre es interessant, in Erfahrung zu bringen, ob die dominierenden Völker in den afrikanischen Sklavenjägerreichen, die ihre Nachbarn versklavt und auch an die Araber und Europäer verkauft haben, vielleicht die anthropologisch fortschrittlicheren und deshalb erfolgreicheren Ethnien waren und diejenigen, die sie nach Übersee und in den arabischen Raum verkauften, vorwiegend ihre primitiveren Nachbarn waren, deren Präsenz dort dadurch ausgedünnt wurde und deren Eigenschaften heute jene der schwarzen Populationen in den Amerikas prägen.

    Antworten
  3. Sara

     /  März 13, 2019

    Wenn ich so die Karte sehe, macht es Sinn auch darüber zu spekulieren, dass der moderne Homo Sapiens eher vom Norden (vielleich aus dem Maghreb, Nahen Osten oder warum auch nicht aus Südosteuropa) in den Süden (subsaharisches Afrika) einwanderte, wie es auch hier in diesem Blog vermutet wurde. Ich erinnere mich an einen Paleoantropologen, der mal in einem Interview die Frage stellte, warum man unbedingt auf Ostafrika als Herkunftsland für den Homo Sapiens besteht, denn er könnte auch aus anderen Gebieten (z.B. Nordafrikas) gekommen sein. Habe leider keine Quelle, ist eine Weile her als ich es gelesen habe….Danke für die Antwort.

    Antworten
  4. Ich glaube im Lichte neuerer Forschungsergebnisse auch nicht mehr, daß „Out of Africa“ im Sinne von „aus Ostafrika“ zutrifft. Diese bisherige Ansicht der Wissenschaft gründet sich wohl hauptsächlich darauf, daß in Ostafrika die bis dahin ältesten Fossilien des Homo sapiens gefunden wurden wie dieser von Louis Leakey am Omo-Fluß in Kenia gefundene, 195.000 Jahre alte Schädel:

    Außerdem gibt es aus dem östlichen und südlichen Afrika auch viele andere Fossilienfunde von älteren, primitiveren Hominiden.

    Jedoch wurden neuerdings in Marokko ältere, etwas primitivere Überreste von Homo sapiens gefunden, wie aus dem Artikel These Early Humans Lived 300,000 Years Ago—But Had Modern Faces auf National Geographic hervorgeht (in „bild der wissenschaft“ gab es auch einen Artikel dazu, und eventuell auch in „Spektrum der Wissenschaft“), und in einem von Jouri erwähnten Artikel von „Die Presse“, Homo sapiens verließ Afrika schon früher, wird vom Fund eines fast 200.000 Jahre alten Homo-sapiens-Fossils in Israel berichtet.
    In The Telegraph gibt es den Artikel Europe was the birthplace of mankind, not Africa, scientists find, in dem es um die Entdeckung fossiler Überreste eines gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpanse in Europa aus der Zeit vor 7,2 Millionen Jahren geht, über die auch „Spektrum der Wissenschaft“ berichtete.

    Wie ich aufgrund dessen bereits in diesem Kommentar schrieb (das ist wahrscheinlich der Kommentar, an den Du Dich erinnerst; für hier habe ich ihn jetzt ein wenig ausgebaut):

    Es sieht so aus, als hätten sich die gemeinsamen Vorfahren der Menschen- und der Schimpansenlinie zuerst in Europa entwickelt und mit der einsetzenden Klimaabkühlung im Übergang zum Pleistozän nach Afrika ausweichen müssen, wo dann die weitere Differenzierung in Proto-Schimpansen (in Waldgebieten) und Hominiden (in der Savanne) stattfand. Vielleicht haben sich auch Restpopulationen dieser gemeinsamen Vorfahren (Graecopithecus freybergi) in Südeuropa und in der Levante gehalten, und es entwickelten sich daraus über Zwischenformen die Neandertaler und die Denisovaner, die dann ebenfalls nie einen „subsaharischen Migrationshintergrund“ hatten.

    Interessanterweise war Graecopithecus im Bau der Hände und Füße noch nicht so gut wie die Schimpansen an das hangelnde Baumklettern angepaßt, sondern eher an das Herumlaufen auf dicken Ästen und auch am Boden. Das bedeutet, daß erst die sich abspaltende Schimpansenlinie sich zu Baumkletterern entwickelte, während die Hominiden immer mehr zu Steppenläufern wurden und kompaktere, für das Fäusteballen und verschiedene Arbeiten geeignete Hände sowie Bodenläuferfüße entwickelten. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, daß diese sich auseinanderentwickelnden Linien zunächst auch nur verschiedene Rassen ein und derselben Spezies waren, wie heute Europäer, Asiaten und Afrikaner, woran man erkennt, wie groß Rassenunterschiede mit der Zeit werden können, bis man schließlich getrennte Arten vor sich hat.

    Weiters schließe ich aus der Entdeckung 300.000 Jahre alter Homo-sapiens-Fossilien in Marokko – 100.000 Jahre älter als die ältesten bisher gefundenen aus Kenia -, daß die Entwicklung zum Homo sapiens nicht allein in Ostafrika stattgefunden hat, sondern in einem weiten Bogen vom Atlasgebirge über die nordafrikanische Mittelmeerküste und das Niltal bis ins südöstliche Afrika (überall dort, wo eine geographische Isolation von der Proto-Schimpansenlinie gegeben war, also durch die Sahara bzw. durch das Fehlen von Wäldern in den ostafrikanischen Hochländern).

    Das würde bedeuten, daß unsere Vorfahren (und jene der Asiaten) gar nicht aus Ostafrika kamen und auch nie so dunkelhäutig waren wie heutige Neger, sondern sich in Nordafrika entwickelten, wobei man nicht ausschließen kann, daß auch die europäischen Mittelmeerküsten und die Levante zu diesem Entwicklungsraum gehörten und man dort nur noch keine entsprechenden Fossilien gefunden hat.

    In dem Fall hätte nur der ostafrikanische Zweig des Homo sapiens umweltbedingt eine sehr dunkle Hautfarbe entwickelt und sich mit primitiveren Hominiden aus dem Kongoraum und Zentralafrika vermischt, die länger der Einkreuzung von Erbgut aus der Schimpansenlinie ausgesetzt waren. Wer weiß, vielleicht wäre dieser Zweig ohne die Vermischung mit den primitiveren Dschungelhominiden (der ersten großen Rassenvermischungskatastrophe des Homo sapiens) heute zwar ebenso dunkelhäutig, wie sie jetzt sind, aber ansonsten anthropologisch nicht viel primitiver und weniger intelligent als wir (oder zumindest als die Orientalen).

    Antworten
  5. A propos „Einkreuzung aus der Schimpansenlinie“: Volker Sommer, ein gutmenschlicher, „antispeziesistischer“ Professor für Evolutionäre Anthropologie (und wissenschaftlicher Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung!), schrieb in seinem bdw-Artikel „Lasst sie Menschen sein!“, in dem er sich für die Einstufung der Schimpansen und Bonobos in die Gattung Homo einsetzt, unter anderem das:

    Genetischen Untersuchungen zufolge trennten sich die Stammlinien von Orang-Utans und Menschen vor etwa elf Millionen Jahren, während die Gorillas vor sechs Millionen Jahren ihre eigene Entwicklung einschlugen. Die heutige Gattung Homo (zu der wir Menschen zählen) und die Gattung Pan (mit Schimpansen und Bonobos) hatten weiterhin einen gemeinsamen Vorfahren, und ihre Linien begannen sich erst vor etwa 5 Millionen Jahren zu trennen. Die Stammbäume von Schimpansen und Bonobos spalteten sich noch einmal vor etwa 1,5 Millionen Jahren auf. Auf verschiedene Formen von Urmenschen folgte schließlich vor etwa 200.000 Jahren der moderne Mensch – Homo sapiens. Dabei kreuzten sich die Linien der Vorfahren heutiger Schimpansen und Menschen noch über Millionen Jahre hinweg ziemlich regelmäßig. Vielleicht waren die Gruppen auch nie komplett getrennt. Einiges spricht dafür, daß sie sich bis heute miteinander fortpflanzen könnten.

    Antworten

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: