Biologische Realität, Teil 3

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 3 erschien am 10. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1 und Teil 2

Diese Woche beschließe ich meine gegenwärtige dreiteilige Serie über Rassenunterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Afrikaner sind so anders – genetisch, physisch, chemisch, geistig und verhaltensmäßig -, daß sie nach jeder vernünftigen Definition als separate Subspezies, wenn nicht Spezies betrachtet werden sollten. Die Unterschiede sind so ausgeprägt und so gut dokumentiert, daß sie über jeden Zweifel hinaus beweisen, daß die Autoren und Akademiker, die ständig die leeren Schlagworte wiederholen, daß es „Rasse nicht gibt“ und „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, lügen.

*   *   *

Was meinen Wissenschaftler, wenn sie sagen, daß eine Rasse oder Gruppe primitiver als eine andere ist? Sind Schwarze primitiver als andere Rassen?

Eine lebende Population ist primitiver als eine andere lebende Population, wenn sie mehr von denselben Merkmalen hat, die der letzte gemeinsame Vorfahre der beiden Populationen hatte. Falls der letzte gemeinsame Vorfahre ausgestorben ist (z. B. Homo erectus) und alles, was wir von ihm haben, Zähne, Knochen und ein paar Steinwerkzeuge sind, dann werden die anderen Merkmale der beiden Populationen verglichen, entweder mit den Merkmalen von Schimpansen, von denen angenommen wird, daß sie sich nicht drastisch von dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen wegentwickelt haben, oder mit den Merkmalen lebender Populationen von Menschen, die in anderer Weise als primitiv bekannt sind. Daher sind „primitive“ Merkmale „äffisch“, weil sie Merkmalen ähnlich sind, die unser letzter gemeinsamer Vorfahre mit lebenden Menschenaffen hatte.

Zweibeiniger Menschenaffe

Zweibeiniger Menschenaffe

Viele äffische Merkmale (z. B. langer Schädel [von hinten bis zur „Schnauze“], Brauenwülste, Vorbiß, kleine Ohren, flache Nase) sind in diesem Bild veranschaulicht, das eine Computerrekonstruktion eines zweibeinigen Menschenaffen zeigt … der einige menschliche Züge hat. Jede menschliche Population, die bedeutend primitivere Merkmale als eine andere Population hat, hat sich weniger von unserem gemeinsamen Menschenaffen-Vorfahren wegentwickelt und ist daher äffischer und primitiver.

Das Bild spricht für sich. Niemand braucht mich darauf aufmerksam zu machen, daß der zweibeinige Menschenaffe dem Rapper „50 Cent“ – und anderen typischen Schwarzen – weit mehr ähnelt als dem Geiger Bjarte Eike – oder irgendwelchen anderen Weißen, die Sie nennen möchten. Beide werden in meiner Illustration gezeigt.

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Daß eine Rasse primitiver ist, heißt nicht, daß die moderneren Rassen sich aus ihr entwickelt haben, sondern vielmehr, daß die primitivere Rasse sich weniger entwickelt hat.

Idealerweise wird ein Merkmal, das primitiv ist, von allen großen Menschenaffen besessen werden, weniger ausgeprägt beim Homo erectus sein und noch weniger bei den meisten Menschen, sodaß das Hervortreten des Merkmals sich verringert, während die genetische Distanz zu Menschenaffen zunimmt, [obwohl es dabei Ausnahmen gibt].

Primitive Merkmale können auch durch Kreuzung mit einer primitiveren Population erworben werden… Primitive Merkmale korrelieren stark mit tropischen Merkmalen, was zu erwarten ist, weil unsere Vorfahren in wärmeren Klimata lebten, bevor sie Merkmale entwickelten, die es ihnen ermöglichten, in kälterem Klima zu leben. Daher werden lebende Nachkommen jener tropischen Vorfahren dazu tendieren, jene tropischen primitiven Merkmale beizubehalten… Lange Arme zum Beispiel, die für Affen nützlich sind, um sich durch die Bäume zu schwingen, können von ihren tropischen Nachfahren beibehalten werden, obwohl sie sich nicht mehr durch die Bäume schwingen, nachdem lange Arme auch nützlich bei der Abführung von Hitze und für das Werfen von Gegenständen sind…

…Ein größeres Gehirn ist ein vorteilhaftes … Merkmal in einer geistig herausfordernden kälteren Umwelt, aber seine hohen Energiekosten machen es zu einem nachteiligen Merkmal, falls die Umwelt geistig nicht so herausfordernd ist…

Viel, viel mehr als Hautfarbe

Technologische Fortschritte können ebenfalls manche primitiven Merkmale reduzieren. Jemand, der „robuster“ ist (d.h., schwerere Knochen und stärkere Muskeln) ist primitiver als jemand, der „graziler“ ist (d. h., leichtere Knochen und weniger muskulös), weil Menschenaffen robuster sind und der frühe Mensch das auch war. Eine Population, die technisch fortgeschrittener ist (d.h., Speere und andere Fernwaffen hat), stützt sich weniger auf körperliche Kraft, was grazileren Individuen einen Vorteil verschafft, die Ressourcen ins Gehirn investieren anstatt in stärkere Muskeln und Knochen. (Lewin, 1998) [Nahrung zu essen, die durch fortschrittliches Denken erworben wurde (Jagd, Landwirtschaft) und Nahrung zu kochen (d. h., das Feuer zu beherrschen), um sie weich zu machen, verringerte die Notwendigkeit primitiver Merkmale wie starke Kaumuskeln, große Zähne, einen Rücken über der Augenhöhle, einen Sagittalkiel und dicke, schwere Schädelknochen.

All diese Eigenschaften sind bei modernen Schwarzen markant vorhanden.

Psychologische Studien haben auch gezeigt, daß sowohl Schwarze als auch Weiße schwarze Gesichtszüge (d.h., primitive Merkmale) als bedrohlich betrachten (Dr. Lieberman, 2005; Eberhardt, 2006).

Wie ich in Teil 1 dieser Serie hervorhob:

…zu den primitiven Merkmalen, die man oft bei den Schädeln von Afrikanern findet, gehört ein dickerer und schmalerer Schädel mit weniger Hirnvolumen, einer schrägeren Stirn, einem massiveren, vorspringenden Kiefer und größeren Zähnen. [Die Illustration, die ich in der Textversion dieser Sendung zeigen werde,] vergleicht den Schädel eines Menschenaffen mit einem europäischen Schädel, um diese Unterschiede zu veranschaulichen. (Howells, 1948, S. 130)

Menschenaffenschädel, verglichen mit dem eines Europäers

Menschenaffenschädel, verglichen mit dem eines Europäers

[Das nächste Bild] vergleicht einen europäischen Schädel (links) mit einem afrikanischen (sudanesischen Schädel (rechts). Sie sind an den Augenhöhlen und Nasenöffnungen ausgerichtet worden. Obwohl es aussieht, als ob die beiden Schädelhälften verschoben wären, sind sie das nicht; das kleinere Gehirn und der größere Kiefer des afrikanischen Schädels lassen es nur so aussehen.

Weißer/afrikanischer Schädel

Weißer/afrikanischer Schädel

Weniger vorstehende äußere Nasenbeine sind ein primitives Merkmal, da frühe Hominiden keine äußeren Nasenbeine hatten; [und] die afrikanische Nase ist „sehr flach“. (Hanihara, 2000) Ein weniger ausgeprägtes Kinn und der Prozentanteil der Schädelknochen, die sich auf der Seite des Kopfes treffen, sind ebenfalls primitive Merkmale…

Zu den primitiven Merkmalen des weichen Gewebes gehören größere Muskeln, größere Duftdrüsen und ein kleineres, weniger gefurchtes Gehirn mit einem kleineren Verhältnis zwischen vorne und hinten (ein kleineres Vorderhirn) und einer dünneren Supragranularschicht im Gehirn.

…Es gibt einige Hinweise in der Literatur, daß die Art des afrikanischen Haars sich in fundamentaler Weise von europäischem Haar unterscheidet, indem ihm unter anderem ein zentraler Kanal fehlt. Nachdem Afrikaner und einige asiatische Negritos sehr krauses Haar haben, wäre es interessant zu wissen, ob dem Haar der Negritos ebenfalls ein zentraler Kanal fehlt. Falls ja, dann wäre es eine vernünftige Schlußfolgerung, daß der tropische Homo erectus Haar hatte, dem ein zentraler Kanal fehlte, und daß solches Haar primitiv ist.

Ein weiteres primitives Merkmal des weichen Gewebes, das erwähnt werden könnte, ist eine Lederhaut (cornea), die gelblich ist statt völlig weiß, üblicherweise nur bei erwachsenen Männern. Die Primitivität dieses Merkmals wird durch ihr Vorhandensein beim Gorilla, einigen Afrikanern und einigen Aborigines des Pazifiks gezeigt.

Bei Menschenaffen sitzt der Kehlkopf höher in der Kehle, und als Ergebnis davon ist die Zahl der unterschiedlichen Töne, die sie hervorbringen können, und die Leichtigkeit, mit der sie die Töne kontrollieren können, die sie hervorbringen, verringert. Die Fähigkeit, verschiedenartigere Töne hervorzubringen, bedeutet überlegene Kommunikation zwischen Menschen, sodaß sie Informationen leichter und genauer übermitteln können… Gibbs (1985) sagt, daß der Kehlkopf von Afrikanern sich von jenem von Weißen unterscheidet.

Ein ungewöhnlich großer Mund ist ein primitives Merkmal, da er eine Eigenschaft von Menschenaffen ist (die für das volle Öffnen des Mauls benötigt wird, um die Zähne zu entblößen und zu beißen), und die meisten Afrikaner haben große Münder…

Die flache Nase von Afrikanern ist primitiv, weil Menschenaffen sehr flache Nasen haben und äußere Nasenbeine (die für eine mehr vorspringende Nase benötigt werden) bei Menschenaffen und beim frühen Menschen fehlen. Die Nase wurde nur allmählich vorstehender, höchstwahrscheinlich, als der Mensch in kältere Klimazonen zog, wo ein längerer Nasengang für die Erwärmung der eingeatmeten Luft vorteilhaft war.

Große Hinterbacken sind ein primitives afrikanisches Merkmal, das bei den meisten primitiven Völkern zu finden ist (Andamanen-Insulaner, Hottentotten und Buschmänner…), und markante Hinterbacken sind ein Merkmal einiger weiblicher Primaten, insbesondere wenn sie brünstig sind (z. B. beim Pavian).

Fortpflanzungsmerkmale: Schwarze mehr wie Affen

Die Fortpflanzungsstrategie ist ein sehr fundamentales Merkmal, da sie die Lösung für das sehr bedeutende Problem ist, wie man am besten die nächste Generation schafft, was dann eine große Zahl anderer Merkmale beeinflußt. Eine mehr „r“-orientierte Fortpflanzungsstrategie [mehr Nachkommen, weniger Fürsorge] ist definitiv primitiver, da der Mensch eine mehr „K“-orientierte Fortpflanzungsstrategie hat als jeder andere Primat. Es gibt umfangreiche Beweise dafür (Rushton, 2000a), daß Afrikaner mehr „r“-orientiert sind. Die schnellere Reifung von Schwarzen trifft auch auf die Entwicklung ihrer Intelligenz zu, die sich bis zum Alter von etwa 2 Jahren nahe an jener von Weißen entwickelt und dann zu stagnieren beginnt. (Kapitel 11, FN 12 & Kapitel 14, FN 37).

Eine Neigung zu Gewalt ist ein primitives Verhaltensmerkmal, denn sowie die Intelligenz zunahm und der Mensch zivilisierter wurde, wurde Gewalt innerhalb einer Population störender. Eine Neigung zu Gewalt korreliert mit körperlichen Merkmalen wie ein vorspringender Kiefer und ein großer Mund (für das Beißen), starke, dichte Knochen und größere Muskeln, wie auch Verhaltensmerkmale wie Impulsivität und Unfähigkeit zur Zukunftsplanung, die alle bei Schwarzen stärker vertreten sind. Kannibalismus war und ist immer noch ein primitives Verhaltensmerkmal bei Afrikanern, trotz der besten Bemühungen törichter, aber wohlschmeckender Missionare, ihm ein Ende zu setzen.

Gene sagen die Wahrheit

Die „rauchende Pistole“, die die Primitivität fraglos beweist, sind die Gene. Wenn eine Population dieselben Allele hat, die die großen Menschenaffen haben, und andere Populationen diese Allele nicht haben, dann ist diese Population primitiver. Die Genetik hat gerade erst damit begonnen, die Verteilung unterschiedlicher Allele auf der ganzen Welt zu bestimmen, aber die Verwendung von Schimpansen- und Gorilla-Allelen, um Afrikaner als die „Ahnen“-Population zu identifizieren (d.h., Afrikaner haben Allele, die Schimpansen und Gorillas haben, aber Eurasier nicht), ist weitverbreitet.

Neuere Arbeiten identifizieren die Gene, die für wichtige Merkmale wie Intelligenz und Gewaltneigung verantwortlich sind. Bisher ist bekannt, daß ein paar der Allele der Gene Mikrocephalin („MCPH1“) und ASPM, die man für verantwortlich für hohe Intelligenz gehalten hat, bei Afrikanern selten sind oder fehlen. Mit der Zeit werden alle Allele, die für die Rassenunterschiede in den Eigenschaften verantwortlich sind, identifiziert werden, und man erwartet, daß ihre Verteilung mit der rassischen Verteilung jener Merkmale zusammenfällt.

Intelligenz

Niedrige durchschnittliche Intelligenz bei einer Population ist das wichtigste primitive Merkmal, da die Intelligenz über Jahrmillionen zugenommen hat und das Definitionsmerkmal von Menschen ist. Es ist nun von Psychologen akzeptiert, daß Schwarze eine niedrigere Intelligenz haben.

Die Zivilisation erzählt ebenfalls die Wahrheit

Die Unfähigkeit, eine Zivilisation zu schaffen und zu erhalten oder viel Besonderes zu vollbringen, ist ein primitives Merkmal, da frühere Hominiden weder zum einen noch zum anderen fähig waren, und die heutigen Afrikaner genauso wenig.

Die offenkundige Schlußfolgerung

Aus dem Vorangehenden sollte offensichtlich sein, daß Afrikaner eine große Zahl primitiver Merkmale besitzen, aber manche Aborigines des Südpazifiks noch mehr besitzen, obwohl sie nicht notwendigerweise dieselben primitiven Merkmale wie Afrikaner haben. Manche … Aborigines sind so primitiv, daß man sie sogar als späte Homo erectus einstufen könnte statt als Homo sapiens. Die Zahl der Aborigines im Südpazifik ist jedoch nicht so groß wie jene der Afrikaner, und sie sind in Australien und auf den Inseln des Südpazifiks konzentriert und stellen nicht all die sozialen Probleme dar, wie es die große Zahl von Schwarzen im Westen tut.

[Es gibt] überwältigende Beweise dafür, daß Rasse real ist und daß die Schwarzen die primitivste der Großrassen sind… Weil Forschung zu Rassenunterschieden, außer wo sie medizinisch wichtig sind, seit mindestens den letzten 50 Jahren effektiv verboten gewesen ist, gibt es ohne Zweifel Tausende anderer Rassenunterschiede, die noch nicht entdeckt oder veröffentlicht worden sind…

Tatsache ist, daß buchstäblich alle der Rassenunterschiede zwischen Afrikanern und Eurasiern bei Merkmalen liegen, die primitiv sind; es gibt wenige afrikanische Merkmale, falls überhaupt welche, die moderner als eurasische Merkmale sind. Die Beweise stammen aus einer großen Vielzahl sehr unterschiedlicher Merkmale, hartes Gewebe, weiches Gewebe, Physiologie, Verhalten, Intelligenz, Leistungen und Gene. Und, was am wichtigsten ist, alle diese Beweise sind konsistent. Es ist nicht so, daß die Gene sagen, Schwarze seien modern, und die Knochen sagen, sie sind primitiv. Alle Beweise sagen dasselbe – sie sind primitiv, weniger entwickelt und nahe an unseren Affenvorfahren.

Von links nach rechts: Stackhouse, O’Neal und Malone.

Von links nach rechts: Stackhouse, O’Neal und Malone.

Deshalb wählte Richard Fuerle Erectus Walks Amongst Us als Titel für sein Buch, das die Quelle eines Großteils dessen ist, was ich in dieser Serie sagte:

[Es ist] nicht so, daß Homo erectus heute als die Spezies lebt, die von vor nahezu 2 Millionen Jahren bis vor ein paar zehntausend Jahren lebte, sondern daß Erectus-Allele, die bei Eurasiern seit langem verlorengegangen sind, in Afrikanern und manchen Aborigine-Populationen immer noch aktiv sind und sich in primitiven Körper- und Verhaltensmerkmalen äußern. Diese Merkmale sind leicht auf den ersten Blick auszumachen, obwohl die Menschen davor gewarnt werden, solche Dinge zu bemerken, und dazu indoktriniert werden, sie zu leugnen, falls sie erwähnt werden. [Man beachte] die Erectus-Züge der schwarzen Sportler [die in der Illustration in der Textversion dieser Sendung gezeigt werden]: die auffälligen Brauenwülste und die fliehende Stirn von Jerry Stackhouse, den vorspringenden Kiefer von Shaquille O’Neal und den leichten Sagittalkiel des ehemaligen NBA-Spielers Karl Malone.

Weiße haben primitive Menschen als „edle Wilde“ romantisiert, und in Filmen und im Fernsehen werden sie üblicherweise als kompetent, weise und gutherzig gegenüber Weißen dargestellt. Daten aus dem realen Leben unterstützen diese Darstellung jedoch nicht. (Keeley, 1996; Wade, 2006; Lablanc, 2003) Europäische Fußballfans, die affenartige Schreie äußern und Bananen werfen, um schwarze Spieler zu verhöhnen, mögen rüpelhaft sein, aber biologisch haben sie recht. Schwarze haben biologisch Merkmale, die der Mensch vor Hunderttausenden von Jahren hatte. In der Grafik ist die horizontale Länge der Linien proportional zur genetischen Distanz; die Kürze der Linie, die zu „African“ führt, zeigt, daß die Afrikaner sich nicht viel entwickelt haben, und die Länge der mit „Non-African“ beschrifteten horizontalen Linie zeigt, daß die Nichtafrikaner sich weit von den Afrikanern wegentwickelt haben.

Genetische Distanz als evolutionäres Baumdiagramm

Genetische Distanz als evolutionäres Baumdiagramm

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Es gibt mehr – viel mehr, Bände über Bände mehr – Daten, die ich anführen könnte, um zu beweisen, daß Afrikaner sich von Natur aus, biologisch von uns unterscheiden. Aber ich habe dem intelligenten und objektiven Zuhörer, wie ich denke, in den letzten drei Wochen genug gezeigt, um das in der Kindheit eingepflanzte und von den kontrollierten Medien geförderte absurde Vorurteil zu zerstören, daß die Rassen „gleich“ sind. Daher ersuche ich Sie alle, die nach Wissen dürsten, weitere Recherchen zu betreiben und selbst herauszufinden, ob das, was ich sage, wahr ist. Lesen Sie die Quellen, die ich zitiert habe. Dann, wenn Sie herausfinden, daß ich recht habe, schließen Sie sich den Reihen jener an, die ihr lange und unnatürlicherweise unterdrücktes Gefühl der Rassenloyalität wiederentdeckt haben – schließen Sie sich den Reihen jener an, die nach Aktion wie auch nach Wissen dürsten. Schließen Sie sich den Reihen der Männer und Frauen der National Alliance an.

Unter Schwarzen zu leben, ist gefährlich für uns. Es ist doppelt gefährlich für weiße Frauen und Kinder. Es ist gefährlich in offenkundiger Weise – Mord, Vergewaltigung, Raub, körperliche Angriffe und so weiter -, und es ist auch auf subtilere Arten gefährlich: kulturelle Degeneration, riesige Wohlstandsverluste, um ihre anschwellende Unterschicht zu unterstützen, Einführung schwarzer Moral und Verhaltensweisen bei unserer Jugend, die Demoralisierung, die daraus resultiert, daß wir nicht mehr unsere eigene Kultur und sozialen Institutionen haben dürfen, die uns allein gehören, und die schwarze Kontrolle über Regierungen in vielen Großstädten und der Würgegriff, den dies auf die Massendemokratie ausübt – der garantiert, daß wir uns nie durch Wählen aus diesem Dilemma befreien können.

Es ist insbesondere gefährlich, unter Schwarzen zu leben, wo wir die Kontrolle über unsere Regierung und unsere Medien an eine fremde Gruppe – die Juden – verloren haben, die weit schlauer und uns feindlicher gesinnt sind, als es die Schwarzen jemals waren, eine Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, uns mit Schwarzen und anderen zu vermischen, sodaß wir aufhören werden, wir zu sein. Indem wir unsere fortschrittlichen Gene mit ihren vermischen, werden wir zu ihnen werden.

Die Weißen, die das tun oder andere dazu ermutigen, das zu tun, begehen eine Sünde, die größer ist als jede andere Sünde. Sie löschen die zukünftigen Kinder und Enkelkinder und Urenkel aus, die es geben sollte. Und sie werfen den evolutionären Fortschritt von Hunderttausenden Jahren weg.

In solch einer ungesunden, selbstmörderischen Gesellschaft unter Schwarzen zu leben, bedeutet den Tod für uns, den Tod für unsere Kultur, den Tod für unser Erbe, den Tod für unsere Kinder, den Tod für unsere genetische Bestimmung. Das ist genau die Situation, in der wir uns befinden.

Die Extremität unserer Notlage mag für viele eine neue Offenbarung sein. Aber sie ist einigen fortschrittlichen Denkern seit Jahrzehnten bekannt gewesen. Ein solcher Mann, der Physiker Dr. William Pierce, gründete die National Alliance, die Organisation hinter diesem Radioprogramm. Die National Alliance widmet sich der Organisation wissender, verantwortungsbewußter weißer Männer und Frauen zu einer Kraft, die die Zukunft verändern kann. Mit den wissenschaftlichen Tatsachen auf unserer Seite, bewaffnet mit dem Wissen, wer unsere Feinde sind, was sie tun und warum sie es tun, und mit einem Bewußtsein über unseren Platz in der Geschichte des sich entwickelnden Universums, stürzen wir die Mythen, die uns versklaven, und beginnen mit dem Aufbau einer neuen Gemeinschaft, die das Überleben und den Fortschritt unserer Rasse sichern wird. Wollen Sie nicht dabei helfen, unsere Stimme zu einer stärkeren zu machen? Gehen Sie auf unsere Netzseite, natall.com, und treten Sie uns heute bei.

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Noch eine Buchempfehlung von Richard, die ich an euch weitergebe:

Anthropologie Europas: Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart

von Andreas Vonderach

Ares Verlang, gebundene Ausgabe, November 2008, € 39,90

Siehe auch:

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Die Afrikanisierung Amerikas von Kevin Alfred Strom

Die Revolution auf Sparflamme von Kevin Alfred Strom

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung von Greg Johnson

Ins Schwarze… von Cernunnos

Kannibalismus im Kongo: Das Martyrium von Zainabo Alfani von Mathy Mupapa und Christelle Nyakura

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Ein weißer Lehrer spricht Klartext (Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?) von Christopher Jackson

Der schwarze Grundzustand von Colin Liddell

Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers von Michael Smith (Erfahrungen mit kriminellen Schwarzen und deren sozialem Umfeld in Amerika)

In Praise of the White Singing Voice: Getting to „Beyonce“ Overload von Julian Lee

„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir von Deep Roots

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Unter diesem Link kann man eine PDF-Datei der deutschen Ausgabe von J. Philippe Rushtons Buch „Race, Evolution, and Behaviour“ herunterladen (141 Seiten):

http://brd-schwindel.org/download/BUECHER/J-Philippe-Rushton%20-%20Rasse%20-%20Evolution%20und%20Verhalten.pdf

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