Biologische Realität, Teil 2

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 2 erschien am 3. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1

In der heutigen Sendung werde ich damit fortfahren, Ihnen die Fakten über die biologischen Unterschiede zwischen Schwarzen und anderen Rassen näherzubringen, von denen es so viele gibt und die so offensichtlich sind, daß jede vernünftige wissenschaftliche Beurteilung die sub-saharischen Afrikaner – allermindestens – als eine separate Subspezies einstufen würde.

Aber lassen Sie mich zuerst einen Moment innehalten und über das vergangene Jahr nachdenken – und über das neue Jahr, das gerade beginnt. Die Sendung von letzter Woche fiel mit dem 23. Geburtstag von American Dissident Voices (ADV) zusammen, und mit dieser Sendung beginnen wir unser 24. Jahr. Es war auch vor einem Jahr, daß Will Williams mich bat, dieses Programm neu zu starten, nachdem es von den unwürdigen nominellen Nachfolgern von William Pierce eingestellt worden war. Wir befinden uns nun in unserer 53. Sendung seit diesem Tag. Will Williams’ Führerschaft ging jedoch weiter als nur bis AdV: Er startete auch die National Alliance neu, sobald ihm bekannt wurde, daß die – wie soll ich sie nennen? – die Irreführerschaft die Vision von Dr. Pierce offen aufgegeben hatte und sogar die Alliance als auf Mitgliedern beruhende Organisation auflöste. Mit seinen eigenen Mitteln und seinen zwei starken Armen – und mit ein paar getreuen Männern und Frauen hinter ihm – baute er ein neues Medienzentrum und einen Bürokomplex für die wiedergeborene Alliance. Er rettete zwei große Bibliotheken der National Alliance, einschließlich Dr. Pierces unschätzbarer Forschungsbibliothek, die eine große Menge seiner Korrespondenz und Notizen enthielt, vor der Versteigerung.

Und vor ein paar Wochen setzte sich ein Geist der Verhandlung gegenüber dem Geist der Konfrontation durch, und der ehemalige Green-Beret-Soldat Williams schaffte es, die Firmenvermögen der National Alliance selbst zu retten, und wurde zum Vorsitzenden ernannt – und er rettete nicht nur die Alliance, sondern auch Vanguard Books, die Cosmotheist Community Church, all das Land und die Gebäude unserer Gemeinschaft in West Virginia, all die wertvollen Internet-Domains und Urheberrechte und das Inventar.

Ich habe Will Williams über zwei Jahrzehnte lang gekannt. Er ist so ehrlich in seinem Leben und in seinen Umgang, wie er kompromißlos in seiner Philosophie und seiner Hingabe und Loyalität ist. Als Veteran des Kampfes in Vietnam kennt niemand den Konflikt besser als er. Aber er ist ein besonnener Mann und versteht es, seine Ziele ohne Konflikt zu erreichen, wenn er kann. Und dies ist ihm gelungen.

Es gibt viel für uns zu tun. Die Alliance wurde geplündert, und die Fehlführung vertrieb viele unserer besten Leute. Eine Kerngruppe hat sich wieder gebildet, und die Qualität dieses Kerns beginnt bereits andere anzuziehen und zu einigen. Angestellte Mitglieder beginnen die Infrastruktur unserer Gemeinschaft zu reparieren, die jahrelang vernachlässigt worden war. Andere arbeiten am Neuaufbau und der Modernisierung unserer Medien: ein Ergebnis ist in dieser Woche die Wiedereröffnung von http://natall.com als die hauptsächliche Präsenz der National Alliance als Organisation im Netz. Wie M. P. Shiel vor ein paar Tagen auf National Vanguard schrieb: „Es wird als anfänglicher ‚erster Eindruck’ und als Erläuterung der Alliance für zukünftige Mitglieder dienen, aktualisierte Ausgaben unserer zusammenfassenden Doktrinerklärung What We Believe bringen und die umfassende, ausführliche Einführung in unser Programm (und in die Geschichte der Alliance), unsere Broschüre What is the National Alliance?“ Wir haben bereits einige sehr positive Reaktionen auf die Seite erhalten – und sie ist zu der Zeit, wo ich dies schreibe, erst seit ein paar Stunden offen.

In mancher Weise beginnen wir von Grund auf neu; aber die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet nicht: „Ist es schwierig?“, sondern vielmehr: „Ist es notwendig?“ 2015 wird ein Jahr harter Arbeit sein. Ich ersuche diejenigen von Ihnen, die sich nicht davor fürchten, Opfer zu bringen und sich die Hände schmutzig zu machen, uns all die Hilfe zu geben, die Sie geben können.

Die Zeit des Zanks hat geendet. Die Zeit des Einsatzes eigennütziger Anwälte und der Gerichte des Systems gegen andere, die für unsere Sache streben, hat geendet. Es ist Zeit für uns, die Reihen zu schließen und für die Befreiung unseres Volkes zu arbeiten. Diejenigen, die unseren Weg vorziehen, den Weg von William Pierce, werden sich uns anschließen. Diejenigen, die einen anderen Weg vorziehen, sollten ihn gehen. Wir alle sollten uns diese Fragen stellen: Wo kannst du hinreichen? Wo können suchende Weiße deine Werte, dein moralisches System, deine Antworten auf die großen Fragen unseres Zeitalters finden? Wir streben danach, all jene Fragen stolz zu beantworten. Ich hoffe, daß Sie das ebenfalls können, und zwar bald. Die dunkle Zeit, die dem Großen Mittag vorausgeht, ist über uns.

*   *   *

Die Feinde unseres Volkes sind das rassebewußteste Volk auf Erden. Sie haben sogar ihren eigenen rassischen Staat, gesichert mit dem gestohlenen Reichtum und dem vergossenen Blut von Amerikanern, im Nahen Osten. Es war einer von ihrem eigenen Stamm, Benjamin Disraeli, der behauptete: „Alles ist Rasse; es gibt keine andere Wahrheit“, und mit wenigen Ausnahmen glauben sie es sicherlich. Aber uns sagen sie das Gegenteil. Sie sagen: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler stimmen darin überein: Es gibt keine biologischen Rassen.“

Lassen Sie uns herausfinden, ob das, was sie sagen, wahr ist. Vertiefen wir uns erneut in die wissenschaftlichen Tatsachen, die von Richard Fuerle in seinem superben Buch Erectus Walks Amongst Us zusammengestellt hat. Falls Sie Teil 1 dieser Serie nicht gelesen haben, lege ich Ihnen nahe, dies jetzt zu tun.)

Das weiße Kleinkind kommt mit einem Gehirn zur Welt, das von fünfzehn nicht verbundenen Knochenplatten umschlossen ist – das Hinterhauptsbein ist in vier Teile unterteilt, das Keilbein in drei, das Stirnbein in zwei, jedes der beiden Schläfenbeine in zwei, was mit den beiden Scheitelbeinen insgesamt fünfzehn macht – das Pflugscharbein und das Siebbein sind bei der Geburt nicht verknöchert … Das Negerkleinkind wird jedoch mit einem kleinen, harten, glatten runden Kopf wie ein Flaschenkürbis geboren. Anstatt daß das Stirnbein und die Schläfenbeine in sechs Platten unterteilt wären wie beim weißen Kind, bilden sie beim Negerkleinkind nur einen Knochen. (Cartwright, 1857, S. 45)

Der Sakralindex ist die Breite des Sacrums [des Kreuzbeins] (der fünf verschmolzenen Wirbel, die mit dem Becken verbunden sind) als Prozentsatz seiner Länge. (Hanson, 1998). Der aufrechte Gang erhöht den Sakralindex, was dem Kreuzbein ermöglicht, die inneren Organe besser zu stützen, daher ist ein niedriger Sakralindex primitiver und ein hoher Sakralindex moderner.

Der Sakralindex beträgt im Durchschnitt 112 bei Europäern, 101,5 bei Japanern, 91,4 bei Negern und 87 bei Orang-Utans.

Eine post-orbitale Einschnürung ist eine Verengung des Schädels gleich hinter den Augenhöhlen. Sie ermöglicht mehr Platz für große Kaumuskeln, zeigt aber ein kleineres Vorderhirn an, welches das Zentrum des Planens und abstrakten Denkens ist. [Die Illustration, die ich in der schriftlichen Version dieser Sendung einfüge] zeigt einen Schimpansenschädel, [und die Schädel eines] australischen Aborigines und eines Kaukasiers, [gefolgt von den Vorderansichten von asiatischen, afrikanischen und europäischen Schädeln.]

2b-schaedelvergleich

Der Unterschied zwischen Eurasiern und Afrikanern bei ihren Nasenbeinen ist dramatisch. Das vordere Nasenbein ist ein kleiner Knochen, der sich aus der Mitte der Basis der Nasenhöhle nach außen erstreckt; es stützt eine vorspringende Nase. Das Nasenbein ist bei Kaukasiern markant, bei Asiaten weniger, und klein oder fehlend bei Afrikanern und Afroamerikanern. (Beyers, 2007). Die Rasse eines Schädels kann bestimmt werden, indem man einen Schreibstift quer über die Basis der Nasenhöhle legt. Wenn der Stift vom Nasenbein am Platz gehalten wird, ist der Schädel kaukasisch; wenn er herunterrollt, ist er afrikanisch; Schimpansen und Gorillas fehlt ebenfalls ein echtes vorderes Nasenbein. (Mooney, 2005, & Duckworth, 1895, S. 338)

Es gibt zwei Strategien, die Lebewesen einsetzen können, um die nächste Generation mit der begrenzten Energiemenge zu schaffen, die sie für die Fortpflanzung zur Verfügung haben: 1) Sie können diese Energie in eine große Zahl von Nachkommen investieren und nur wenig Energie in jeden einzelnen davon stecken, sodaß es, obwohl die meisten nicht überleben werden, so viele von ihnen geben wird, daß ein paar davon überleben werden (dies wird von Wissenschaftlern „r“-Strategie genannt), oder 2) können sie diese Energie in nur wenige Nachkommen investieren und mehr Energie in jeden einzelnen stecken (z. B. als Nahrung in einem Ei, mehr Größe bei der Geburt, Körperfett, Milch, oder Versorgung nach der Geburt), sodaß jeder eine bessere Überlebenschance hat (eine „K“-Strategie). [„r“ und „K“ stammen aus einer Gleichung, in der „r“ für „Rate“ steht und „K“ für „carrying capacity“.]

Lachse haben zum Beispiel eine „r“-Strategie und legen Millionen Eier, die dann sich selbst überlassen werden; die meisten sterben ab, aber es überleben genug, um für die nächste Generation zu sorgen. Ein Elefant andererseits hat eine „K“-Strategie und hat nur ein einziges, 170 bis 250 Pfund schweres Baby nach 22 Monaten Schwangerschaft, das dann drei bis fünf Jahre von der Mutter gesäugt wird. Die meisten Lebewesen liegen zwischen der extremen „r“- und der extremen „K“-Strategie. Alle Menschen haben eine ziemliche „K“-Strategie, aber die Rassen unterscheiden sich stark darin, wie „K“ sie sind.

J. Philippe Rushton hat eine superbe Arbeit bei der Dokumentierung der rassischen Unterschiede in der Fortpflanzungsstrategie geleistet (Rushton, 2000), worin er zum dem Schluß kommt, daß Schwarze am wenigsten „K“ sind, Asiaten am meisten „K“ und Kaukasier dazwischen, aber nahe an den Asiaten.

Eine „r“-Strategie korreliert mit niedrigem IQ, Anpassungen an tropische Umwelt, Armut und andere Merkmale, und eine „K“-Strategie korreliert mit deren Gegenteilen. (Andreev, 2004)

Die mehr nach „r“ gehende Fortpflanzungsstrategie der Schwarzen korreliert auch mit ihrer früheren Pubertät und sexuellen Aktivität, mehr Geschlechtspartnern, mehr Impulsivität und weniger Planungsfähigkeit.

Von 500 Schwarzen und 500 Weißen, die mehr als 50.000 Dollar jährlich verdienen, sparten Schwarze weniger als die Hälfte des Medianbetrags, den Weiße sparten. (Zehnte Annual Black Investor Survey von Ariel/Schwab.) Ein interessantes Beispiel für Planung ist das [antike] Sommersonnwend-Fruchtbarkeitsritual am 21. Juni, das von Europäern in nördlichen Breiten praktiziert wurde, um sicherzustellen, daß die meisten Babies im Frühling geboren werden, wenn es reichlich Nahrung gibt und das Wetter mild ist; dieses Ritual überlebt heute als Junihochzeiten.

Ein Großteil des Fortschritts des Menschen liegt an seiner Fähigkeit, sich die Zukunft vorzustellen und jetzt zu handeln, um eine bessere Zukunft zu sichern, „Zeitrealisierung“. Asiaten betreiben sie am meisten, Afrikaner am wenigsten, und Kaukasier liegen dazwischen, aber nahe an den Asiaten, mit überlappenden Glockenkurven, die Individuen innerhalb jener Rassen beschreiben. Wie bei allen Eigenschaften gibt es ein optimales Maß an Zeitrealisierung; zuviel davon bedeutet, daß man die Zukunft nicht erlebt, während zu wenig bedeutet, daß man keinen Fortschritt macht. In Rhodesien und Südafrika lehrten weiße Bauern die Afrikaner vier Jahre lang Landwirtschaft und Herdenhaltung; die schwarzen Bauern produzierten zehnmal soviel wie zuvor. Die Weißen gingen und kehrten zwei Jahre später zurück, um herauszufinden, daß die Bauern zu ihrem vorherigen Verhalten zurückgekehrt waren.

Es gibt auch dramatische rassische Fortpflanzungsunterschiede bei Zwillingsgeburten: Von je 1000 weißen Geburten sind acht Zwillinge, von je 1000 afrikanischen Geburten sind mehr als 16 Zwillinge. Von einer Million weißer Geburten sind 100 Drillinge; von jeder Million afrikanischer Geburten sind 1700 Drillinge.

Die Gesamtfruchtbarkeitsraten unterscheiden sich ebenfalls dramatisch: für Weiße beträgt sie 1,5 – für Afrikaner 5,5.

In den Vereinigten Staaten wird die Durchschnittsfrau die Quelle von 14 Kindern, Enkelkindern und Urenkeln sein; die Vergleichszahl für eine afrikanische Frau beträgt 258.

Im allgemeinen entwickeln sich primitive Kreaturen schneller. Schwarze entwickeln sich merklich schneller als Weiße. Ein schwarzes Kind hat seine Fähigkeit, seinen Kopf aufrecht zu halten, innerhalb von neun Stunden nach der Geburt entwickelt. Bei einem weißen Kind dauert dies typischerweise sechs Wochen. Ein schwarzes Kind kann seinen Kopf innerhalb von zwei Tagen nach der Geburt in einer Position halten, um einen Erwachsenen anzusehen. Bei einem weißen Kind dauert dies etwa acht Wochen.

Paarbindung steht in Zusammenhang mit der Monogamie, dem Ausmaß, in dem Männer und Frauen ihre sexuellen Aktivitäten auf einen einzigen Partner begrenzen. Paarbindung stützt eine Familienstruktur für das Aufziehen von Kindern, eine mehr nach „K“ gehende Fortpflanzungsstrategie. Nachdem die Last der Versorgung im kalten Norden mehr auf die Männer fiel als in den warmen Tropen, wo Frauen den Großteil der Nahrung für sich und die Kinder sammelten, war es für einen Mann im Norden schwieriger, mehr als eine Ehefrau zu erhalten. Monogamie ist typischer für die kälteren Klimazonen, während Polygamie typischer für die Tropen ist. Im sub-saharischen Afrika hat eine Frau mit größerer Wahrscheinlichkeit Kinder von unterschiedlichen Vätern, und die Kinder werden nicht von einer Familie aufgezogen, sondern vom Dorf. Die Monogamie wurde von Frauen herbeigeführt, als sie die Fähigkeit entwickelten, offensichtliche Anzeichen für ihre Fruchtbarkeit zu verbergen (z. B. hellrote Genitalien oder Hinterteile), sodaß die Männer die ganze Zeit auf Sex wartend in der Nähe blieben und beim Großziehen der Kinder halfen, anstatt hinter anderen Frauen herzujagen. (Rodriguez-Girones, 2001) [Anm. d. Ü.: Siehe jedoch „Die sexuelle Utopie an der Macht“ von F. Roger Devlin ab Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“!] Anders als bei weiblichen Menschenaffen, die offensichtliche Signale geben, wenn sie im Östrus sind (d.h., empfängnisfähig), ist es nicht offensichtlich, wann eine Menschenfrau ovuliert. Verborgene Ovulation bei weiblichen Individuen führt zu „kopulatorischer Wachsamkeit“ bei männlichen, d. h., Männer mußten so nahe wie möglich bei der Frau bleiben, um andere Männer fernzuhalten und sicher zu sein, daß andere Männer nicht ihre Kinder zeugten; dies würde auch die Paarbindung fördern. (Lovejoy, 1981) Die Paarbindung war ein wichtiger Schritt zur Menschwerdung (Chapais, 2008), und nachdem es in Afrika weniger davon gibt, deutet dies darauf hin (Kapitel 4, Regel 11), daß sie nicht in Afrika entstand und daß die Abstammungslinie des Menschen außerhalb Afrikas menschlich wurde.

Das hormongetriebene Gefühl des Verliebens ist eindeutig eine Anpassung, die zu Paarbindung führt. Daher sollte dieses Gefühl vor der Paarbindung gefehlt haben und sollte bei Afrikanern gemindert sein, die weniger Paarbindung betreiben.

Schwarze haben das höchste Vorkommen sexuell übertragener Krankheiten, eine Folge ihrer Promiskuität und Impulsivität. Von den grob geschätzt 1 Million Menschen, die in den Vereinigten Staaten mit HIV leben, sind 47 % Afroamerikaner (CDC, 2005), und sie stellten 56 % der frisch diagnostizierten HIV-Fälle im Jahr 2005. Afroamerikaner stellen etwa 12,8 % der US-Bevölkerung (U.S. Census, 2005), aber bei schwarzen Männern wird HIV mit der mehr als siebenfachen Rate von weißen Männern diagnostiziert, und bei schwarzen Frauen mit der 20fachen Rate weißer Frauen. (Kalb, 2006; Hall, 2008). Die Verbreitung des AIDS-Virus verdoppelte sich bei amerikanischen Schwarzen von 1 % auf 2 %, während die weißen Raten stetig bei 0,2 % blieben. Nicht-hispanische Schwarze im Alter zwischen 19 und 24 Jahren sind mit 20fach höherer Wahrscheinlichkeit mit HIV infiziert als junge Erwachsene in jeder anderen rassischen oder ethnischen Gruppe in den Vereinigten Staaten. … Von den 15 Spitzenländern für HIV/AIDS im Jahr 2005 waren alle afrikanisch.

Schwarze haben auch höhere Raten für andere sexuell übertragene Krankheiten, was ebenfalls ihrer Promiskuität und ihrem Nichtpraktizieren von sicherem Sex (was die Vorausahnung zukünftiger Folgen gegenwärtiger Handlungen erfordert) zugeschrieben werden kann. 2006 betrug die afroamerikanische Chlamydienrate das Achtfache der weißen Rate, die afroamerikanische Rate für Gonorrhöe war das 18fache der weißen Rate; die schwarze Rate für kongenitale (angeborene) Syphilis im Jahr 2005 war das 15,1fache der weißen Rate. Etwa 40 % der erwachsenen Schwarzen in den Vereinigten Staaten haben genitale Herpes, verglichen mit 14 % der Weißen. (Centers for Disease Control and Prevention, Aug., 2006) Nahezu die Hälfte der schwarzen Mädchen im Alter zwischen 14 und 19 hat zumindest eine sexuell übertragene Krankheit, verglichen mit 20 % bei weißen Mädchen. (CDC, Daten für 2003-2004)

Es gibt rassische Unterschiede bei den Reaktionen auf Lebensmittel, Medikamente (Bailey, 2005) und andere Substanzen. Im Juni 2005 genehmigte die Food and Drug Administration (FDA) den Verkauf von BiDil, einem Medikament, das Herzschäden bei Afroamerikanern verringert, aber wenig Wirkung auf Eurasier hat. (Liggett, 2008) Die FDA genehmigten seinen Verkauf spezifisch an Schwarze. GenSpec Labs, LLC vermarktet sogar rassisch maßgeschneiderte Vitamine, die speziell dafür bestimmt sind, den Bedürfnissen von Afroamerikanern, Hispanics und Kaukasiern zu entsprechen.

Es gibt rassische Unterschiede bei der Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten, sogar Neurosen und Psychosen, aber insbesondere für belastende Krankheiten wie Krebs und genetische Krankheiten. (Holloway, A., 1996) Zum Beispiel haben Weiße mehr Melanome (Hautkrebs) als Schwarze, aber viel mehr Schwarze haben eine tödliche Form davon. (Hu, 2006) Afroamerikaner sind mehr als doppelt so anfällig als Weiße für das Entwickeln von Prostatakrebs um das Alter von 55, und das liegt zumindest teilweise an einer Genvariante im Chromosom 8. (Freedman, M.L., 2006) Schwarze sind auch anfälliger für Tuberkulose. (Stead, 1990) Andererseits sind Nordeuropäer anfälliger für zystische Fibrose. Zwei bekannte rassische Genkrankheiten sind die Sichelzellenanämie bei Afrikanern und die Tay-Sachs-Krankheit bei europäischen Juden, aber es gibt viele andere.

Tatsächlich ist die Zahl der medizinischen Unterschiede zwischen den Rassen so hoch, daß es ein ganzes Buch bräuchte, nur um sie alle zu beschreiben. Ein Fachgebiet der schwarzen Medizin ist im Entstehen, und e gibt sogar ein Journal, Ethnicity and Health, das sich den medizinischen Unterschieden zwischen den Rassen widmet. Schwarze an der Howard University haben ein Programm zur Identifizierung von Genen gestartet, die für Schwarze einzigartig sind, sodaß medizinische Behandlungen spezifisch für Schwarze maßgeschneidert werden können. Zu behaupten, daß „Rasse“ nur ein soziales Konzept sei, wenn der menschliche Körper abhängig von der Rasse unterschiedlich auf chemische und biologische Substanzen und ansteckende Organismen reagiert, illustriert perfekt, wie unsinnig diese Position ist.

Das populärwissenschaftliche Magazin Discover veröffentlichte (im Januar 2004, Nr. 25) einen Artikel „Our Genes Prove It: We Are Family“ („Wir sind eine Familie“), der behauptete: „Die Menschen sind alle so nahe verwandt, daß unsere gesamte Population weniger genetische Vielfalt aufweist als jene einer kleinen Gruppe von Schimpansen…“ Siehe auch Jared Diamond, “Race Without Color,” Discover, Nov. 1994. New Scientist (Buchanan, M. „Are we born prejudiced?“ [„Sind wir vorurteilsbehaftet geboren?“], 17.-23. März 2007) informiert uns: „was wir als rassische Kennzeichen erkennen, ist biologisch nahezu bedeutungslos“, und Scientific American (Dezember 2003) veröffentlichte „Does Race Exist?“ („Gibt es Rasse?“), das bestritt, daß genetische Informationen benutzt werden können, um Menschengruppen zu unterscheiden, die eine gemeinsame Abstammung haben, und Individuen jenen Gruppen zuzuordnen, obwohl man für etwa 100 Dollar einen DNS-Test machen lassen kann, der genau das tut, auch wenn sie Ihnen sagen werden, daß es das „geographische Gebiet“ ist, aus dem Ihre Vorfahren kamen, nicht Ihre rassische Zusammensetzung; die Herkunft von Europäern kann manchmal aus der DNS auf einen Bereich von ein paar hundert Kilometern bestimmt werden. Keines dieser Magazine entschuldigte sich bei ihren Lesern für deren Irreführung. „Wiederholbare, unabhängige akademische Forschungen haben bestätigt, daß es bei 100 genetischen Markern möglich ist, Menschen, deren bekannte Vorfahren aus Afrika, Europa, Asien oder dem amerikanischen Doppelkontinent stammen, mit beinahe 100 Prozent Genauigkeit zuzuordnen.“ (Sarich, 2004, S. 21; auch Witherspoon, 2007) Andere Wissenschaftler bestimmten den Kontinent, von dem Menschen kamen, mit „perfekter interkontinentaler Differenzierung“, indem sie nur 14 SNPs [„Single-nucleotide polymorphisms“] benutzten; nur 50 SNPs wurden gebraucht, um Menschen 9 verschiedenen Populationen zuzuordnen. (Paschou, 2007). Tatsächlich könnte in manchen Fällen „die DNS Ihren Nachnamen enthüllen“, und, falls Sie Europäer sind, Ihre geographische Herkunft auf einen Bereich „innerhalb von ein paar hundert Kilometern“ …(Novembre, 2008)

*   *   *

Aber Fortpflanzungsstrategien sind egal. Schädelformen sind egal. Unterschiede zwischen primitiven und modernen Merkmalen sind egal. Skelettunterschiede sind egal. Unterschiede zwischen den Gehirnen sind egal. Unterschiede in der Körperchemie sind egal. Die genetische Distanz ist egal. Und natürlich und vor allem sind Verhaltensunterschiede egal. Vergessen Sie all das: Unsere Herren sagen uns, daß es biologische Rassen nicht gibt, und damit hat es sich.

Die Feinde unserer Rasse lügen in böswilliger Absicht. Sie lügen mit Hass in ihren Herzen. Sie lügen mit Völkermord im Sinn. Sie lügen, wenn sie uns sagen: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt“ und „Biologische Rassen gibt es nicht.“ Wir werden Ihnen nächste Woche auf American Dissident Voices weitere Beweise für die völlige Falschheit ihrer Lügen zeigen.

*   *   *   *   *   *   *

Fortsetzung: Biologische Realität, Teil 3

Siehe auch:

Das Richtige tun von Kevin Alfred Strom

Ich gedenke Dr. Pierce von Kevin Alfred Strom

Remembering J. Philippe Rushton: December 3, 1943 – October 2, 2012 von Greg Johnson

Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“ von F. Roger Devlin plus die dort verlinkten weiteren Teile aus Devlins Buch

Zurück nach Afrika: Sexueller Atavismus im modernen Westen von F. Roger Devlin

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Ein weißer Lehrer spricht Klartext (Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?) von Christopher Jackson

Der schwarze Grundzustand von Colin Liddell

Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers von Michael Smith (Erfahrungen mit kriminellen Schwarzen und deren sozialem Umfeld in Amerika)

Scientific American über die Realität von Rassen von Michael Polignano, worin genau dieser Artikel „Does Race Exist?“ aus Scientific American vom Dezember 2003 behandelt wird, den Kevin Strom auch oben erwähnt

Die Männer des Nordens und Wiederum, die Männer des Nordens von Baron Bodissey

„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir von Deep Roots

Unter diesem Link kann man eine PDF-Datei der deutschen Ausgabe von J. Philippe Rushtons Buch „Race, Evolution, and Behaviour“ herunterladen (141 Seiten):

http://brd-schwindel.org/download/BUECHER/J-Philippe-Rushton%20-%20Rasse%20-%20Evolution%20und%20Verhalten.pdf

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