Legt eure Bescheidenheit ab und führt!

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„Legt eure Bescheidenheit ab und führt!“ – Ruuben Kaalep interviewt Greg Johnson

Von Greg Johnson, übersetzt von zippelmütz. Das Original “Set Aside Your Humility & Lead” – Ruuben Kaalep Interviews Greg Johnson erschien am 26. Oktober 2015 auf Counter Currents Publishing.

Ruuben Kaalep: Guten Abend, mein Name ist Ruuben Kaalep, und ich bin aus Estland. Heute Abend bin ich hier mit Dr. Greg Johnson, der ein amerikanischer weißer Nationalist ist, ein Intellektueller, ein Philosoph, und meiner Meinung nach eine der weisesten und inspirierendsten Figuren, die wir Nationalisten auf unserer Seite haben. Dr. Johnson hat einen Ph.D. in Philosophie. Er ist der Gründer und Editor von Counter-Currents Publishing, das eine wirklich großartige und intellektuell reiche Website hat (www.counter-currents.com). Er ist Autor von drei Büchern. Ein neues kommt dieses Jahr heraus. Ich kann seine Bücher und Schriften jedem, der an unserer nationalistischen Sache interessiert ist, nur empfehlen. Ich mache dieses Interview speziell für unsere estnischen Leser und Zuhörer. Wir werden allgemein über die Situation von Europäern in Europa und weltweit sprechen, und ein bißchen über das liberale und post-kommunistische Europa, und was die Rolle von Estland und estnischen Nationalisten dabei ist.

Greg, Sie sind ein Nationalist und Weißenbefürworter in den USA seit etwa 15 Jahren. Können Sie in den USA frei Ihre Meinung sagen, oder müssen sie Rückwirkungen befürchten?

Greg Johnson: Nun, Ruuben, zuerst einmal Danke, daß Sie dieses Interview machen, und für Ihre nette Einleitung. Es gibt in den Vereinigten Staaten keine Gesetze gegen die Äußerung nationalistischer Ideen, da die Redefreiheit durch den ersten Zusatz zur US-Verfassung ausdrücklich geschützt ist. Dies schützt Nationalisten jedoch nicht vor Verfolgung und Zensur durch private Organisationen und Individuen. Die Mainstream-Medien, sowohl Linke als auch Rechte, sind ausgesprochen feindlich gegenüber rassisch-nationalistischen Ideen und halten sich selten mit dem Anschein der Objektivität auf. Linke Agitatoren haben viele Universitäten, Geschäfte und NGOs dazu gebracht, Bestimmungen und Regelungen anzunehmen, die die Anhänglichkeit an Multikulturalismus und Diversity zu Bedingungen für eine Einstellung machen, was den Vorwand liefert, Dissidenten zu feuern. Aber selbst diese Vorwände sind unnötig, da Amerikaner nach Belieben gefeuert werden können, wenn sie kontroverse Überzeugungen haben.

In Europa hat die Redefreiheit nicht den gleichen Schutz durch die Verfassung wie in den Vereinigten Staaten, aber in vielen europäischen Gesellschaften ist es nicht möglich für Arbeitgeber, Leute willkürlich aufgrund politischer Einstellungen zu kündigen. Deswegen glaube ich, daß letztlich verfassungsmäßige Garantien der Redefreiheit sehr wenig bedeuten, wenn Dissidenten straflos privater Zensur und Verfolgung ausgesetzt werden können. Kann sein, daß deswegen in Europa, wo Nationalisten weniger legale Redefreiheit haben, sie tatsächlich mehr und effektiver zugunsten nationalistischer Politik sprechen.

RK: Europa ist seit kurzem mit einer noch nie dagewesenen Migrationskrise geschlagen. Welche Art von Resultaten sehen Sie voraus, für Europa und die ganze Welt?

GJ: Alle europäischen Nationen haben schrumpfende einheimische Bevölkerungen. Wenn die Immigration von Nichtweißen unvermindert anhält, gibt es wirklich nur drei verschiedene Möglichkeiten:

Erstens, Europa wird aufhören zu existieren, kulturell und rassisch, sobald seine Bevölkerung durch sich schnell vermehrende Nichtweiße ersetzt ist. Sobald Europa nicht mehr existiert, erwarte ich, daß die anderen Rassen sich unbekümmert vermehren und den Planeten plündern, und nichts als ein Häuflein geschwärzte Asche im Weltraum hinterlassen. Daher glaube ich, daß das Wohlergehen Europas letztendlich identisch ist mit dem Wohlergehen der Welt. Ihr wollt die Welt retten? Dann rettet die weiße Rasse! Wir sind der Teil, der sich am meisten ums Ganze kümmert.

Zweitens, es wird Bürgerkriege geben, in welchen die europäischen Bevölkerungen sich entweder vereinen, um die Invasoren rauszuwerfen und ihre Grenzen zu schützen, oder das mißlingt, und Europa wird ausgelöscht.

Drittens, nationalistische Parteien kommen an die Macht, sichern die Grenzen, und schicken die Nichtweißen in einer ordentlichen und humanen Art in ihre Heimat zurück.

Ich hoffe, daß Europa den dritten Pfad nimmt, aber wenn die existierenden politischen Establishments die Macht nicht an nationalistische Parteien abtreten, dann werden Revolution und Bürgerkrieg die einzige andere Route zu Europas Errettung sein. Unter keinen Umständen jedoch, wird Europa „sanft wegtreten“* in die Nacht der Auslöschung.

Natürlich ist die Immigration von Nichtweißen nach Europa nichts Neues, und Nationalisten haben die Europäer seit Jahrzehnten vor dem demographischen Austausch gewarnt. Daher ist der plötzliche massive Zustrom von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten tatsächlich etwas Gutes, weil der schockierende Umfang und die Geschwindigkeit der Veränderungen die Leute aufwecken, die während ihrer langsamen demografischen Verdrängung geschlafen haben, und ein neues Niveau von europäischem Widerstand aktivieren. Diese Krise ist wie ein Fieber. Manchmal muß der Körper seine Temperatur erhöhen, um eine Infektion abzuhalten oder abzutöten. Die Temperatur geht weit hinauf, und ich denke, daß dies vielleicht ein Zeichen der Gesundheit ist.

RK: Was sind die Unterschiede und Ähnlichkeiten in den demografischen Trends Europas und der USA?

GJ: Die Haupttrends sind ganz ähnlich: weiße Amerikaner, wie die weißen Europäer, sind eine abnehmende Bevölkerung, die durch schnellvermehrende einheimische und immigrierte Nichtweiße ersetzt wird. Der einzige wirkliche Unterschied ist, daß der Prozeß in den Vereinigten Staaten viel weiter fortgeschritten ist als in Europa. Die Vereinigten Staaten sind von 90% weiß 1965 auf 65% weiß heute gefallen, und in wenigen Jahrzehnten werden die Weißen weniger als 50% der Bevölkerung stellen. Paradoxerweise jedoch ist, obwohl das demografische Problem in Europa weit weniger ausgeprägt ist, das Niveau des nationalistischen Gefühls und der Organisation viel höher. Ich sehe das als ein Zeichen größerer rassischer und kultureller Gesundheit in Europa.

RK: Sie waren eine Weile in Budapest. Wie würden Sie West- und (postkommunistisches) Ost-Europa vergleichen (hinsichtlich Politik, Demografie, Kultur)?

GJ: Anders als manche westlichen Nationalisten, hasse ich den Liberalismus nicht genug, um den Kommunismus zu loben, außer in indirekter Weise: trotz seiner Anstrengungen ist es dem Kommunismus nicht gelungen, das ethnische Bewußtsein und die europäische Hochkultur ganz so effektiv zu zerstören wie westlicher Liberalismus und Popkultur. Deswegen gibt es in den Nationen des ehemaligen kommunistischen Blocks ein gesünderes Nationalbewußtsein und einen lebhafteren Sinn für die gemeinsame europäische Geschichte und das hochkulturelle Erbe als im Westen. Das ist besonders in Ungarn so, welches das europäische Land ist, in dem ich die meiste Zeit verbracht habe. Das Ausmaß an europäischer Hochkultur, das man in Ungarn sieht, ist bemerkenswert.

Westeuropa ist kulturell viel stärker entwurzelt und verunreinigt als der Osten, im Großen und Ganzen wegen der kulturellen Nachkriegs-Hegemonie der Vereinigten Staaten. Westeuropa ist jedoch immer noch weit gesünder als die Vereinigten Staaten, die die Welt-Avantgarde des Nihilismus sind. Osteuropa muß seinen Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem Westen und Amerika überwinden. Osteuropa sollte nicht der Avantgarde des Nihilismus folgen. Es sollte stattdessen die Avantgarde der europäischen Wiedergeburt werden.

RK: Wie würden Sie die ungarische Immigrationspolitik kommentieren?

GJ: Viktor Orbáns Richtlinien und Äußerungen zur Migratonskrise waren die besten aller europäischen Leader, und er hat in ganz Europa zum Widerstand gegen die arroganten Forderungen von Merkel und Brüssel zur Einführung von „Quoten“ ermutigt. Ungarn hat seine politischen Fraktionen, wie alle Nationen, aber die Ungarn sind allgemein sehr patriotisch und empfinden große Solidarität untereinander im Widerstand gegen die Invasoren. Das ist ein Zeichen von Gesundheit. Ich hoffe andere europäische Nationen folgen ihrem Beispiel. Es gibt bereits Anzeichen, daß das passiert in der Tschechischen Republik, Polen, und der Slowakei, – wir werden sehen.

RK: Welche Art von Unterschieden sehen Sie zwischen nationalistischen Bewegungen in West- und Osteuropa?

GJ: Die östlichen Länder sind eher genetisch bedroht durch die Emigration der jungen Leute als durch Immigration von Nichtweißen, aber Frau Merkel ändert das schnell. Der größte Unterschied ist, daß illusionäre Ansichten über Rußland unter den Nationalisten zunehmen, je weiter man nach Westen geht. Davon abgesehen, sehe ich allgemein wenig Unterschied zwischen ost- und westeuropäischen Nationalisten. Ich respektiere sowohl ost- als auch westeuropäische Nationalisten. Ich schaue auf zu ihnen. Ich erwarte aber mehr vom Osten, weil sie gesündere Gesellschaften haben, mit denen sie arbeiten können. Für Länder wie England und Frankreich, Deutschland und Schweden, Italien und Spanien wird der Pfad zu nationaler Erneuerung sehr viel schwieriger sein.

RK: Welche Strategien funktionieren am besten für Nationalisten?

GJ: In Politik und Krieg muß man den Feind attackieren, wo er am schwächsten und man selbst am stärksten ist. Unsere Feinde waren noch nie stärker im Sinne von Reichtum und schierer roher Macht. Im Gegensatz dazu haben wir Nationalisten sehr wenig Reichtum und Macht zu unserer Verfügung. Jedoch war das Establishment noch nie schwächer hinsichtlich seines intellektuellen und moralischen Unterbaus, und die intellektuellen und moralischen Argumente für Nationalismus waren noch nie stärker. Überdies sind die Leute, die unsere Länder führen, zynisch und korrupt, um nicht sagen regelrecht irre und ziemlich leicht zu parodieren, während der Nationalismus zunehmend die intelligentesten, aufrechtesten und idealistischsten Leute in allen europäischen Gesellschaften anzieht.

Deswegen muß der Kampf gegenwärtig metapolitisch sein: wir müssen die Dominanz anti-nationalistischer Ideen zerstören, und wir müssen eine lebendige nationalistische Bewegung organisieren, die nicht nur aus politischen Parteien bestehen darf, sondern einer ganzen Subkultur, mit Familien, Schulen, Geschäften, Denkfabriken, Kulturveranstaltungen, Verlegern, Künstlern und Handwerkern, etc.

Da Nationalismus auf objektiven Fakten und moralischen Prinzipien ruht, die von unseren Feinden verspottet werden, können sie nur schwächer werden, und wir können nur stärker werden, bis zu dem Punkt an dem wir politische Macht übernehmen, die Grenzen schützen, Außenseiter heimschicken und unseren demografischen und kulturellen Niedergang umdrehen können.

RK: Für wie bald würden Sie den Erfolg des Nationalismus überall in Europa vorhersagen, und wo wird das zuerst anfangen?

GJ: Es ist gefährlich, genaue Vorhersagen zu machen, besonders weil das eine, was die Geschichte uns zu erwarten lehrt, das Unerwartete, d.h. das Unvorhersehbare ist. Wir wollen nicht wie die millenialistischen Sekten enden, die ständig die Apokalypse vorhersagen und wieder verschieben. Fehlgeschlagene Prophetien können zutiefst demoralisierend wirken. Stattdessen ist der beste Weg, unsere Anstrengungen aufrechtzuerhalten, keine überpräzisen Voraussagen oder rosigen Vorhersagen anzubieten und nicht die Illusion zu nähren, daß wir die Ereignisse völlig kontrollieren könnten. Daß wir einen Plan hätten, den wir nur in Bewegung setzen müßten. Schritt eins, Schritt zwei, Schritt drei, und dann der Sieg.

Stattdessen müssen wir der arischen Pflichtethik folgen, die man in der Bhagavad Gita und bei Immanuel Kant finden kann. Wir müssen das Richtige tun und uns von den Konsequenzen lösen, die wir nicht kontrollieren können. Weiterkämpfen. Nicht den Mut verlieren. Sich nicht mit Kompromiß beschmutzen. Immer moralisch würdig für einen Sieg bleiben. Das können wir kontrollieren. Wir können unsere Handlungen, und unseren eigenen Wert besser kontrollieren als externe Ereignisse. Und dann müssen wir die Götter die Zufälle aussortieren lassen. Es ist Hybris zu denken, wir könnten die Ereignisse komplett vorhersehen und kontrollieren.

Eine ähnliche Haltung, die sich ebenfalls von der Hybris löst, ist es, die Auseinandersetzung nicht nur als moralische Pflicht anzusehen, sondern als ein Spiel, als ein Quell der Freude, daher als etwas, das man als Selbstzweck betreiben kann, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Lachen ist der Schlüssel. Lachen ist seine Überlegenheit verherrlichen. Wir glauben nicht, daß wir zu gewinnen verdienen, wenn wir nicht über unsere Feinde lachen können. Und sie verdienen reichlich Spott. Dieser spielerische Geist ist besonders attraktiv für junge und kreative Typen. Er ist die Quelle für eine endlose Fülle an Memen, parodistischen Liedern, Videos und Podcasts, und Trollkampagnen, die inzwischen die Parameter der politischen Debatte umformen. Das ist Kulturkampf – Metapolitik – in Aktion.

Wir können jedoch sehr breite Vorhersagen machen. Ich bin sehr optimistisch, daß Nationalismus irgendwo in Europa ausbrechen und sich verbreiten wird. Warum? Weil Nationalismus die politische Philosophie ist, die am besten mit unserer Natur in Einklang steht und mit den Fakten der Realität, eingeschlossen die drückendsten politischen Probleme, die Weiße überall haben: Probleme wie demografischer Niedergang, Massenimmigration, Verbrechen, und ethnische Konflikte. Multikulturalismus bringt Konflikte, Chaos, Armut und Elend, wo immer er ausprobiert wird. Die einzige Lösung ist der ethnisch homogene souveräne Staat.

Wir haben alle intellektuellen Schlachten gewonnen. Unsere Eliten sind intellektuell und moralisch korrupt. Aber die Leute wissen es noch nicht. Wenn wir einmal genug Leute aufgeweckt haben, und die Macht des zunehmend hohlen und brüchigen Establishments, uns durch Einschüchterung zu Schweigen und Konformität zu bringen, schwankt, ist ein schneller politischer Wandel möglich. Wir sahen das beim Zusammenbruch des Kommunismus, der nur eine andere Version der gleichen Lügen war, die uns heute beherrschen.

Festungen an der estnisch-russischen Grenze.

Festungen an der estnisch-russischen Grenze.

RK: Was wäre Ihr Rat für ein kleines Land wie Estland, das zwischen den Einflußsphären von Moskau und Washington/Brüssel liegt?

GJ: Der Hauptgrund, warum die osteuropäischen Länder so empfänglich sind für die EU und besonders die NATO, ist ihr Verlangen, sich gegen Putins Rußland abzusichern. Das ist schlecht, denn die NATO und die EU sind Vektoren der westlichen Dekadenz. Mittel- und Osteuropäer sind vielleicht militärisch und wirtschaftlich schwächer als der Westen, aber sie sind rassisch und kulturell gesünder, und letztere Faktoren sind wichtiger.

Deswegen glaube ich, daß die Osteuropäer ihre Sicherheit in die eigenen Hände nehmen müssen. Bereits jetzt sind Polen, die Slowakei, Tschechien und Ungarn Teil der Visegrad-Gruppe, einer wirtschaftlichen und Verteidigungsunion, die vier der dynamischsten osteuropäischen Wirtschaften und 60 Millionen Menschen umfaßt. Ich würde diesen unabhängigen Block gerne expandieren sehen.

Die baltischen Länder sollten als erste beitreten, denn sie passen gut dazu hinsichtlich Wirtschaft und Bildung. Eventuell sollte so ein Block die Ukraine, Rumänien, Moldawien und Bulgarien einbeziehen, wie auch Weißrußland, falls es den russischen Orbit verläßt. Griechenland und die ehemals jugoslawischen Republiken wären ebenfalls Kandidaten. Österreich ebenfalls. In voller Ausdehnung hätte dieser Block 200 Millionen Europäer, womit er Rußlands 145 Millionen, von denen viele Nichteuropäer sind, mehr als gewachsen wäre.

Dieser geopolitische Block war die Idee des polnischen Zwischenkriegszeit-Führers Józef Piłsudski, der ihn Intermarium nannte. Es gibt darüber einen exzellenten neuen Artikel auf Counter-Currents. Für Piłsudski war das Intermarium natürlich ein imperialer Traum: die Wiederauferstehung der alten polnisch-litauischen Rzeczpospolita. Kein souveräner Staat wird sich für das Wiederaufleben der polnisch-litauischen Rzeczpospolita oder des österreichisch-ungarischen Kaiserreiches einsetzen. Aber eine Föderation von souveränen Staaten, die sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer erstreckt, würde die Notwendigkeit eines Beitritts der mittel- und osteuropäischen Staaten zur NATO und zur EU überflüssig machen.

Ein Intermarium-Block würde es dem rassisch und kulturell gesündesten Teil Europas ermöglichen, nicht mehr dem Westen in die Dekadenz zu folgen und stattdessen anzufangen, ihn zu einer Erneuerung zu führen. Der Osten muß seinen Minderwertigkeitskomplex überwinden. Er muß sich über seine Gesundheit und Stärke freuen. Matt Parrot sagte mir einmal etwas sehr Weises, das hier anwendbar ist: „Manchmal muß man seine Bescheidenheit ablegen und führen.“

RK: Vielen Dank, Greg. Es war sehr inspirierend. Sie haben den Nationalisten in Estland und ganz Europa Hoffnung gegeben. Also, wie Greg sagt: seid tapfer, tut Eure Pflicht, und lacht eure Feinde aus. Sie sind bloß da, damit man was zu lachen hat. Allen eine gute Nacht.

GJ: So vielen Dank. Ich habe es wirklich genossen.

* * * * * * *

Anm. v. Deep Roots: Diese Stelle bezieht sich auf die folgenden Zeilen von Dylan Thomas:

Do not go gentle into that good night,

Rage, rage against the dying of the light.

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