Den kommenden Crash überleben

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; Bildauswahl [u. a. das Titelbild von Yanick Dusseault alias „Dusso“] teilweise ebenfalls vom Übersetzer)

[Anm. d. Ü.: hier hat Fjordman zwar einiges von dem wiederverwertet, das er in Der kommende Crash geschrieben hat, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert]

Das Original „Surviving the Coming Crash“ ist am 1. Dezember 2009 auf „Gates of Vienna“ erschienen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/surviving-coming-crash.html

Wie ich in meinem Essay The Coming Crash festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben; ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen.
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Wir befinden uns gegenwärtig inmitten des Goldrauschs auf die weiße Schuld. Wenn Sie ein weißer Westler sind, haben Sie das vielleicht nicht voll erkannt, aber ich kann Ihnen versichern, daß der Rest der Welt das weiß. Der Trick besteht darin, den weißen Mann zu jeder Zeit in der Defensive zu halten und sich vage schuldig fühlen zu lassen, damit er nach Geld ausgequetscht werden kann. Die Klimaquoten für Kohlendioxid stellen eine nur dünn verhüllte Form des globalen Sozialismus durch die UNO-gesponserte Umverteilung des Reichtums dar. Der kürzliche wissenschaftliche Skandal über gefälschte Daten hinsichtlich vom Menschen verursachter globaler Erwärmung ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gegenwärtig so viele verschiedene Schichten von Lügen, von „Gendergleichheit” über IQ-Unterschiede bis hin zum Klima, daß es buchstäblich unmöglich ist, sich mit allen davon zu befassen. Unsere gesamte Gesellschaft ist im wesentlichen zu einer großen Lüge geworden. Unsere Medien, unsere Schulen und unsere politischen Führer wiederholen diese Lügen jeden einzelnen Tag; jene, die sie zu hinterfragen wagen, werden sofort ostraziert.

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Nachdem die Europäische Union die EU-Verfassung bzw. den Lissabon-Vertrag durchgedrückt und in der Essenz nicht nur den Einfluß des Volkes auf die EU-Politik abgeschafft, sondern auch Dutzende von Nationalstaaten aufgelöst hat, haben die selbsternannten europäischen Eliten im Effekt jede legale Opposition gegen ihre Herrschaft verboten. Es ist nicht länger möglich, innerhalb der regulären politischen Kanäle formell gegen ihre Politik zu opponieren. Angesichts dessen, daß selbige Eliten anscheinend wild darauf sind, den gesamten Kontinent in den Grund zu bohren, bleiben nur mehr die Optionen der Rebellion oder eines strukturellen Zusammenbruchs. Ich denke nicht, daß wir jetzt schon eine offene Rebellion erleben werden, obwohl sich das ändern könnte, wenn die Wirtschaft noch weiter verfällt. Dies bedeutet, daß der wahrscheinlichste Ausweg jetzt ein struktureller Zusammenbruch ist, und ich fürchte, daß wir genau das kriegen werden.

Hat nicht die Obama-Regierung mit internationaler Hilfe die Welt vor einer dräuenden Finanzkrise „gerettet”? Natürlich hat sie das nicht. Das Hauptproblem für die USA ist, daß die nationale Verschuldung weiter steigt, während der nationale IQ weiter fällt. Dies hat sich im letzten Jahr kein bißchen geändert. Im Gegenteil, es ist jetzt schlimmer, als es zuvor war, und es sieht danach aus, als würde es nächstes Jahr und im Jahr darauf noch schlimmer sein. Solange diese Situation unverändert bleibt, wette ich, daß der Goldpreis weiter steigen wird, während die Leute nach einer sicheren Zuflucht für die Zeit nach dem Zusammenbruch des US-Dollars suchen.

Obwohl andere Industrieländer auch schwere Schuldenlasten haben, ist der Fall der Vereinigten Staaten aufgrund ihrer schieren Größe besonders ernst. Wären die USA eine Privatperson, dann wäre diese wahrscheinlich vor langer Zeit für bankrott erklärt worden. Aber die Vereinigten Staaten sind keine Privatperson; sie sind immer noch die größte Volkswirtschaft der Welt und haben die größten Streitkräfte der Welt. Wie der Autor Takuan Seiyo in der neuesten Fortsetzung seiner brillanten Serie From Meccania to Atlantis feststellt: „Das vor nur wenigen Jahren noch stärkste und am meisten bewunderte Land ist jetzt eine warnende Geschichte über den Lohn von Sünde und Dummheit, die man chinesischen Schulkindern erzählt.”

Ich weiß nicht, was die Zukunft für die USA bereithält. Sie könnten entlang ethnischer und ideologischer Linien in einem Zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg auseinanderbrechen oder auch nur zusammen mit Kanada zu einem weiteren lateinamerikanischen Land werden, in welchem Fall ganz Amerika Lateinamerika wäre.

Ich könnte hinzufügen, daß ich Lateinamerika nicht hasse. Wenn es in Westeuropa wirklich zu einer Serie abscheulicher multikultureller Bürgerkriege kommt, dann ist es möglich, daß einige Gebiete in Südamerika bessere Orte zum Leben sein könnten als Birmingham oder Marseilles. Jedoch ist Lateinamerika niemals eine bedeutende Kraft in der Weltpolitik gewesen und wird es wahrscheinlich nie sein. Wenn es mit den Vereinigten Staaten abwärts geht, dann wird das die globale Macht zurück nach Eurasien verlagern, wo sie während des Großteils der menschlichen Geschichte gewesen ist. China wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein führender Spieler sein, und wahrscheinlich der dominante.

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Ich bin zunehmend davon überzeugt, daß einige der Entwicklungen, deren wir Zeugen werden, Absicht sind und daß es unter gewissen mächtigen Gruppen ein langfristiges Ziel der Niederreißung westlicher Nationen gibt, um die Schaffung einer globalen Oligarchie zu ermöglichen [Hervorhebung von mir, d. Ü.]. Die Lügen, die man uns vorsetzt, sind in jedem einzelnen westlichen Land buchstäblich identisch. Ich habe Diskussionen darüber mit meinem chinesischen Freund Ohmyrus gehabt, der denkt, daß dies von einem strukturellen Fehler in unserem demokratischen System verursacht wird. Ich widerspreche dem nicht notwendigerweise, aber es sind hier genauso auch andere Kräfte am Werk. Laut Herman Van Rompuy, dem frisch eingesetzten Präsidenten der Europäischen Union, ist die Klimakonferenz in Kopenhagen ein Schritt hin zum globalen Management unseres Planeten. Wie die Autorin Bat Ye’or gezeigt hat und ich in meinem eigenen Buch Defeating Eurabia bestätigt habe, kollaboriert die EU aktiv mit islamischen Ländern bei der Umschreibung von Schulbüchern in europäischen Ländern, um sie „islamfreundlicher” zu machen.

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Es ist gut dokumentiert, daß es detaillierte langfristige Pläne gibt, die EU um das moslemische Nordafrika und den Nahen Osten zu erweitern. Dies ist im Jahr 2007 öffentlich von mehreren hochrangigen Offiziellen, einschließlich des britischen Außenministers, bestätigt worden. Eine Zeitung veröffentlichte durchgesickerte EU-Pläne, in den nächsten Jahrzehnten 50 Millionen (!) weitere Afrikaner nach Europa zu importieren, obwohl die Stadtgemeinden quer durch Westeuropa wegen der Masseneinwanderung bereits am Zusammenbrechen sind. Ein hochrangiger Offizieller aus Tony Blairs Labour-Regierung in Großbritannien hat offen bestätigt, daß sie Masseneinwanderung gefördert haben, um Wähler zu importieren und die ethnische Zusammensetzung des Landes zu verändern. Eine ähnliche Politik wird zweifellos in Ländern von Deutschland bis Autralien gefördert.

Im Juni 2009, nur ein paar Jahre nachdem eine Gruppe von Arabern Tausende Amerikaner in einem dschihadistischen Anschlag getötet hatten, sagte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton vor einem arabisch-amerikanischen Publikum, daß die USA bald keine Mehrheit von Menschen mit europäischem Erbe mehr haben derden. Er glaubte, daß dies „etwas sehr Positives” sei. Es war nicht das erste Mal, daß Mr. Clinton solche Ansichten äußerte.

Jens Orback, der Demokratieminister in der damaligen sozialdemokratischen schwedischen Reigerung, sagte während einer Radiodebatte, daß „wir offen und tolerant gegenüber dem Islam und den Moslems sein müssen, denn wenn wir zu einer Minderheit werden, dann werden sie sich uns gegenüber ebenso verhalten.” Er nahm es als gegebene Tatsache hin, daß die Einheimischen in ihrem eigenen Land zu einer Minderheit werden und daß sie kein Recht hätten, dagegen zu opponieren.

Ich könnte hinzufügen, daß Schweden keine Kolonialgeschichte hat. Genausowenig Finnland und Norwegen, die ihre Unabhängigkeit erst im zwanzigsten Jahrhundert erlangt haben, und dennoch wird beiden Ländern eine Masseneinwanderung fremder Völker zwangsverabreicht. Das „Kolonialschuldargument”, das gegen die Einheimischen in Großbritannien, Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern verwendet wird, ist ein Schwindel. Worum es wirklich geht, ist, daß wir weißen Westler keine Länder haben sollen, die uns gehören. Unsere Länder sollen riesige multikulturelle Themenparks für alle anderen sein, finanziert von gehirngewaschenen weißen Steuerzahlern.

Der wohl führende akademische Multikulturalist in meinem Land, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität von Oslo, der Regierungsgelder in Millionenhöhe zur Finanzierung seiner Projekte erhalten hat, sagte in einem Interview frei heraus, daß „das Wichtigste, das jetzt noch offen ist, die so gründliche Dekonstruktion der Mehrheit ist, daß man sie nie wieder die Mehrheit nennen kann.” Dies ist das ultimative Ziel der westlichen Multikulturalisten. Geben Sie sich da keinem Irrtum hin. Unnötig zu sagen, daß diese Agenda nur in mehrheitlich weißen Ländern vorangetrieben wird. Alle anderen Länder dürfen ihr demographisches Profil beibehalten; nur vom Westen verlangt man, Selbstmord zu begehen.

Gesetz und Ordnung brechen in den Großstädten ganz Westeuropas und der ganzen westlichen Welt rapide zusammen, während Einwandererbanden die Straßen beherrschen. Das Gesetz wird nur gegen die „rassistische” weiße Mehrheitsbevölkerung durchgesetzt, um sicherzustellen, daß sie weiterhin lächerlich hohe Steuern an Behörden zahlen, die nichts tun außer sie anzulügen, zu beleidigen und bei ihrer Vernichtung als Nation zu helfen.

Wie der hervorragende englische Autor El Inglés sagt, „sind die Natur und Ernsthaftigkeit der Probleme, denen wir uns jetzt gegenübersehen, für europäische Patrioten klar genug, daß sie sich zu fragen beginnen, zu welchen Handlungen sie und andere wie sie schließlich aufgerufen sein werden, wenn das Versagen des Staates einen kritischen Punkt erreicht, und auf welcher Art Schlachtfeld sie in diesem Moment aufgestellt sein werden.”

Was wir absolut tun müssen, ist den Würgegriff zu brechen, in den marxistische und linke Gruppen die Medien und das Bildungssystem in den westlichen Ländern erfolgreich genommen haben. Diese Leute müssen zermalmt werden. Vielleicht denken einige Leser, daß das zu hart klingt, aber ich glaube fest, daß wir uns nicht wirksam mit unseren äußeren Feinden befassen können, solange unsere inneren Feinde den Informationsfluß kontrollieren. Wir müssen jene zurückweisen, die eine globalistische Welt befördern, einschließlich multinationaler Konzerne, die unbegrenzten Zugang zu billiger Arbeitskraft wünschen.

Stellen Sie sich jemanden vor, der ohne Fallschirm aus einem Flugzeug springt, weil er davon überzeugt ist, daß er sich „über die Schwerkraft hinausbewegt hat”. Es funktioniert eine kurze Zeit, bis es das plötzlich nicht mehr tut. Das klingt zu verrückt, um wahr zu sein, bis man begreift, daß es das ist, was die gesamte westliche Welt gerade tut, wenn wir so tun, als hätten wir uns „über ethnische Teilungen hinausbewegt.” Es ist im menschlichen Gehirn fest verdrahtet, zuerst auf sein Volk und seinen „Stamm” zu schauen. Die einzigen, die das gegenwärtig nicht dürfen, sind die Weißen. Falls, oder eher, wenn die weißen Westler anfangen, sich wie alle anderen zu verhalten, dann werden unsere Länder schnell zu balkanisierten Alpträumen aus konkurrierenden Stämmen werden.

Wir müssen von einem „Rettet die Welt”-Modus umschalten auf einen „Selbstrettungsmodus”. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert machten Menschen europäischen Ursprungs ein Dritttel der Weltbevölkerung aus, vielleicht sogar bis zu 40%. In nicht zu ferner Zukunft wird diese Zahl auf weniger als 10% gesunken sein und weiter fallen. Dieser scharfe Rückgang ist nicht von einer Seuche verursacht worden, sondern von einer massiven Bevölkerungszunahme in Drittweltländern, ironischerweise ermöglicht von der globalen technologischen Zivilisation, die durch die europäischen Fortschritte geschaffen wurde. Wir haben fremden Völkern die technologische Fähigkeit gegeben, sich zu vermehren, in unsere Länder zu übersiedeln und uns zu kolonisieren. Dies darf man nicht so weitergehen lassen.

Wir müssen anfangen, genauso wie alle anderen auf unsere eigenen Interessen zu schauen. Selbsterhaltung ist ein natürlicher Instinkt für alle Lebewesen bis hin zu Pflanzen und Bakterien. Das erste, das wir tun müssen, ist die gesamte Vorstellung vom „Rassismus” zu begraben, welche antiwissenschaftlicher Unsinn ist und ausschließlich zur Einschüchterung Weißer entwickelt wurde. Es ist gut vorstellbar, in der Tat höchstwahrscheinlich, daß es bei der Kultur eine bedeutende genetische Komponente gibt. Dies würde bedeuten, daß die Bewahrung des europäischen Kulturerbes nur durch die Bewahrung unseres genetischen Erbes bewerkstelligt werden kann.

Es wird für Lehrer in vielen westlichen Ländern mehr oder weniger zur Pflicht, die europäischen Völker, ihre Kultur und ihr Erbe herabzusetzen. Wir brauchen keine speziellen Umerziehungslager, weil die Medien und das Bildungssystem sicherstellen, daß unsere Gesellschaft buchstäblich ein einziges großes Umerziehungslager ist. Leider ist das nicht sehr übertrieben. In Hollywood-Filmen wie dem Katastrophenfilm 2012, den zu sehen ich das Pech hatte, werden alle Weißen entweder als böse und selbstsüchtig oder als Verlierer dargestellt, wohingegen die nichtweißen Charaktere als selbstlos und heroisch dargestellt werden. In der Wirklichkeit gehören Weiße heute zu den selbstlosesten und am wenigsten ethnozentrischen Gruppen des Planeten, und wir werden für diesen Wesenszug schwer bestraft.

Die Wahrheit ist, daß Weiße überlegene Gesellschaften schaffen. Nicht nur sind andere nicht in der Lage, zu erschaffen, was wir erschaffen, sondern die meisten sind nicht einmal dazu in der Lage, es zu erhalten. Die eine große Ausnahme sind die Nordostasiaten, die einzige andere große Gruppe auf diesem Planeten außer den Europäern, die eine technologisch fortschrittliche Gesellschaft aufrechterhalten können. Falls irgendjemand uns als die führende Zivilisation der Welt ersetzt, dann werden sie es sein, aus dem einfachen Grund, daß sie die einzigen sind, die eine der unsrigen entsprechende genetische Intelligenz besitzen, und nicht selbstmörderisch sind.

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Weil wir attraktive Gesellschaften schaffen, wollen andere Völker in unsere Länder ziehen, aber indem sie uns verdrängen, werden sie nach und nach zerstören, was unsere Länder überhaupt erst zu erstrebenswerten Orten zum Leben gemacht hat. Sie hassen uns und beneiden uns insgeheim, und unsere Kinder leiden unnötig unter der Gewalt und den Beschimpfungen, die dadurch verursacht werden. Wenn Weiße eine Kolonie auf dem Mars errichten würden, dann bin ich sicher, daß andere per Anhalter auf unseren Raumschiffen dorthin reisen und verlangen würden, daß wir sie hineinlassen. Sobald sie einmal dort wären, würden sie keine Spur von Dankbarkeit zeigen. Im Gegenteil, sie würden ständig jammern und sich darüber beschweren, wie böse und rassistisch und unterdrückerisch der weiße Mann ist.

Moslems würden Respekt verlangen, weil wir alle unsere wissenschaftlichen und technischen Fortschritte den mittelalterlichen moslemischen Gelehrten verdanken und weil die Marskolonie der 63.-heilige Ort des Islams ist. Falls Sie dachten, der letzte Satz wäre als Witz gemeint, denken Sie nochmal nach. 1997 verklagten drei arabische moslemische Herren aus dem Yemen die NASA wegen Besitzstörung auf dem Mars, von dem sie behaupteten, er gehöre ihnen, weil sie den Planeten vor 3.000 Jahren von ihren Vorfahren geerbt hätten.

Von der Romanautorin Virginia Woolf stammt der Satz, daß Frauen „einen Raum für sich” brauchen. Im einundzwanzigsten Jahrhundert sind es wir Weißen, die einen Raum für uns brauchen, und wenn wir das nicht in Europa haben können, das unsere Wiege ist, dann sehe ich nicht, wo wir das sonst haben können. Die Alternative besteht darin, daß wir einen fortwährenden Kreislauf betreiben, wo Weiße dynamische Gesellschaften schaffen, die von Leuten überrannt werden, die unfähig sind, sie zu erhalten. Dieser Kreislauf wird schließlich enden, wenn die Existenz der weißen Gemeinschaften selbst endet. Die einzig lebensfähige Langzeitlösung dieses Dilemma ist die physische Separation. Wenn man sehr verschiedene Völker dazu zwingt, denselben geographischen Raum zu teilen, dann ist Konflikt unvermeidlich. Diese Einsicht wurde einst als Hausverstand betrachtet. Jetzt ist es „Hassrede.”

Wird eine solche Politik nicht als „Hass” und „Faschismus” denunziert werden? Möglich, aber ich sehe nicht, warum uns das kümmern sollte. Wir haben auch ein Recht, unser Schicksal zu gestalten. Außerdem könnten wir immer die Argumente unserer Kritiker gegen sie verwenden. Wenn Weiße wirklich einzigartig böse und unterdrückerisch sind, wie manche Leute zu glauben scheinen, ist es dann nicht ein Akt der Gnade, Nichtweiße von uns fernzuhalten? Auf die Art brauchen sie nicht unserem Rassismus, unserem Hass und unserer Islamophobie ausgesetzt zu werden, sondern können ihre vielfältige, authentische und bunte Stammesgewalt ungestört beibehalten.

Eine Veränderung, die vorstellbarerweise stattfinden könnte, ist, daß Menschen europäischer Abstammung eine stärkere Identität als „Weiße” zusätzlich zu ihren nationalen Identitäten entwickeln. Ich habe vor einer Weile einem feindseligen und nun glücklicherweise diskreditierten amerikanischen Blogger zu erklären versucht, daß der Begriff „weißer Nationalist” in europäischem Kontext bedeutungslos ist. Vielleicht hat er einige Bedeutung in Nordamerika oder Australien, wo die meisten Weißen von gemischter Abstammung sind, aber hier herüben ist das nicht der Fall. Engländer und Deutsche sehen sich ziemlich ähnlich, aber das hat sie nicht daran gehindert, einander zu Millionen abzuschlachten. Ditto für die Franzosen und die Spanier, die Polen und die Russen, etc.

Ich weiß nicht, ob es jemals eine „weiße” Identität geben wird. Vielleicht sind wir einfach zu verschieden. Was ich weiß, ist daß eine solche Identität, falls sie jemals zustandekommt, in großem Ausmaß von unseren Feinden geschaffen und uns aufgezwungen werden wird. Ich habe eine Anzahl verstörender Filme angesehen, aufgenommen von den Angreifern, wo Banden von Schwarzen oder Arabern anscheinend völlig wahllos ausgewählte Weiße angreifen. Dies geschieht von Schweden über Deutschland, Britannien und Frankreich bis zu den Vereinigten Staaten. Diese eskalierende Welle antiweißer Gewalt ist eines der am wenigsten berichteten Nachrichtenthemen von heute, da die westlichen Mainstream-Medien fast einheitlich diese Dinge zu verbergen trachten.

Was mir an diesen Angriffen auffällt, ist, daß sie sich nach der Hautfarbe richten; niemand fragt die Opfer, ob sie russische Orthodoxe, polnische Katholiken, englische Atheisten, deutsche Lutheraner oder holländische Calvinisten sind. Diese Unterscheidungen zählen für uns viel – wir haben viele blutige Kriege wegen ihnen geführt – und doch scheinen sie für jene nicht zu zählen, die uns hassen. Wenn Menschen fühlen, daß sie als Weiße angegriffen werden, dann fangen sie vielleicht auch an, sich als solche zu verteidigen.

Der kommende gesamtwestliche Crash wird zuallermindest zu einem ideologisch-politischen Paradigmenwechsel und zum Aufstieg einer neuen Mythologie führen, die das „Selbstmordparadigma” des mißverstandenen Antinazismus nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzt. Schlimmstenfalls wird die Diskontinuität so lang und schwerwiegend sein, daß das, was auf der anderen Seite herauskommt, eine völlig neue Zivilisation sein wird, die dritte Generation der europäischen Zivilisation, so wie das, was im Mittelalter entstand, eine andere Zivilisation war als die der griechisch-römischen Antike. Der Übergang von der ersten zur zweiten Generation der europäischen Zivilisation dauerte Jahrhunderte. Die Geschichte bewegt sich jetzt allgemein schneller als damals, aber ich vermute, daß solch ein Übergang nichtsdestoweniger mehrere Generationen dauern wird.

Wie eine neue Zivilisation aussehen wird, weiß ich nicht. Die mittelalterlichen Europäer nutzten verschiedene Elemente des griechisch-römischen Erbes in kreativer Weise und fügten dem neue Innovationen hinzu.  Generation Zwei der europäischen Zivilisation enthielt Aspekte von Generation Eins, aber auch Elemente der scharfen Diskontinuität. Dies wird wahrscheinlich beim nächsten Mal auch der Fall sein. All dies klingt zugegebenermaßen ein bißchen düster, und doch bleibe ich wahrhaft davon überzeugt, daß wir die nötigen kulturellen und genetischen Ressourcen haben, um uns irgendwann neu zu formieren, obwohl es vorstellbar ist, daß die Weißen in der Zukunft von weniger Blutlinien abstammen werden als wir heute.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang bei Gates of Vienna”:

Independent Accountant:

Fjordman:

Ich habe einen Vorteil gegenüber dir und wahrscheinlich 99 % der Weißen. Ich wuchs in den 1950ern in einem „Minderheit-Mehrheit”-Viertel in New York auf und sah eine Menge anti-weißer Gewalt, über die die Zeitungen niemals berichteten. Als ich 1972 nach Europa ging, lachte ich über die Europäer, die die Amerikaner „rassistisch” nannten. Ich sagte zu ihnen: „Wartet, bis es in eurem Land 10 % Neger gibt. Dann werden wir sehen, ob ihr wißt, worüber ihr redet.” Ich sagte nicht 10 % Moslems, weil ich dachte, die Hauptquelle für Einwanderer nach Europa würde Afrika sein. Egal. Die Europäer wachen endlich auf. Ich wäre interessiert zu sehen, was sie der Schweiz anzutun versuchen werden. Einmarschieren?

Godffrey:

Ich denke, der Grund, warum sich im Westen nie eine ernsthafte weiße Identität entwickelt hat, ist der, daß es in der Vergangenheit unnötig war. In der Vergangenheit konnten wir es uns leisten, uns als Polen und Deutsche zu sehen anstatt als Weiße, weil das Überleben der weißen Rasse niemals in solcher Gefahr war. Zu diesem Zeitpunkt kann weißer Nationalismus zumindest als Verteidigungsmechanismus von einigem Nutzen sein und als ein Weg, unsere Identität wieder geltend zu machen. Ich habe die letzten Fjordman-Essays genossen, und sie scheinen den Essays ähnlich zu sein, die ich auf American Rennaissance (amren.com) lese. Rasse ist vielleicht die größte und hervorstechendste Trennlinie in westlichen Gesellschaften und das Größte, das westliche Nationen gemeinsam haben. Weißer Nationalismus könnte zu einer wichtigen Bewegung werden, wenn der Kollaps kommt.

laine:

Dieser Text von Fjordman ist einfach brilliant in seiner bündigen und eleganten Argumentation. Ja, er ist finster, weil die Zukunft der Weißen finster ist, und ich schlußfolgere ohne Überheblichkeit, daß die Welt aufgrund dessen auch in eine viel kältere Richtung gehen wird, und ich meine nicht den Klimawandel.

Den Nordostasiaten (Chinesen), die Fjordman zu Recht als genauso fähig wie Weiße bezeichnet, fehlt dennoch unser kulturelles „Herz”. Sie sind eine engherzig am Eigeninteresse orientierte Kultur, die anderen gegenüber nicht großzügig ist. Ja, das wird sie vor dem Selbstmord bewahren, aber es wird nicht die warme Umarmung bieten, die die Pax Americana der Welt brachte. Das wird in nicht allzu ferner Zukunft als goldenes Zeitalter relativer Stabilität und Anständigkeit betrachtet werden.

Nehmt das Beispiel von AIDS in Afrika. Anders als Amerika wird China nur dann Maßnahmen gegen AIDS bezahlen, wenn es selbst davon profitiert, d. h. wenn sie afrikanische Arbeitskräfte brauchen, um Ressourcen abzubauen, etc. Wenn man Chinas eigenen Überschuß an männlicher Bevölkerung in Betracht zieht, dann könnten die Chinesen beschließen, daß ein größeres Wegsterben der einheimischen „Besitzer” afrikanischer Ressourcen ihren Interessen besser dient.  In diesem Fall würde China niemanden töten, sondern einfach die eigenen Pathologien der Afrikaner (niedrigerer IQ, Tribalismus, Rassismus gegen Weiße, primitive sexuelle und andere Praktiken) sie ohne humanitäres Eigreifen erledigen lassen.

In aktiverer Weise bewaffnet China gegenwärtig Teile Afrikas für Abnutzungs-Bürgerkriege. Dies hinterläßt wiederum ressourcenreiche Länder mit dezimierten Bevölkerungen, die voll damit beschäftigt sind, sich selbst zu ernähren, und daher leicht um ihre Ressourcen gebracht werden können.

Übrigens hat der Erderwärmungsschwindel Mittel umgeleitet, die nicht mehr für die Kompensation dessen zur Verfügung stehen werden, was jetzt wie eine kommende Kältewelle aussieht. Kälte tötet viel mehr Leute in kargen Lebensumständen als Wärme.

Was Weiße und ihren Raum für sich betrifft: falls so etwas überhaupt möglich sein sollte (vielleicht eine Art Überrest koalierender ‘Red States’?), dann sollten weiße Libs in der mehrheitlich nichtweißen Welt leben müssen, die sie angerichtet haben (sie wird hobbesianisch sein). Sie sich vorübergehend vernünftigen Weißen anschließen zu lassen, um unsere Zahlen zu erhöhen, könnte nur eine weitere Giftpille sein. Es stimmt wirklich etwas nicht mit ihrem Überlebensinstinkt und ihrer Argumentationsfähigkeit, und bald würden sie die Tore der neuen Zitadelle für weitere trojanische Pferde voller Feinde öffnen. Ein Kompromiß wäre vielleicht, daß sie ihre eigene weiße Enklave einrichten und sie so gut sie können gegen die Horden verteidigen, die sie gegen uns alle losgelassen haben, und so ihre Rückkehr zu normalen Denkmustern beweisen, bevor sie sich uns wieder anschließen dürfen.

Die anständigen Nichtweißen, mit denen wir mehr gemeinsam haben als mit den gestörten weißen Libs, werden für sich selbst sorgen müssen, aber sie haben große Herkunftskulturen, mit denen sie sich wiedervereinigen können und die „rein” bleiben durften.

Weiße werden nicht länger die Retter der Welt vor sich selbst sein (von den Undankbaren in unfairer Weise schlechtgemacht als die Bösesten anstatt als die Produktivsten und Hilfreichsten), sondern werden alle unsere Energien aufwenden müssen, um uns selbst zu retten, und nur uns selbst.

alettertothetimes:

Erst diesen Morgen habe ich dasselbe gesagt, nur nicht annähernd so gut.

Der wahre Feind des Westens und der Weißen sind nicht die braunen Völker, sondern die weißen Linken. Ohne deren gramscianische Intrigen wären Drittweltler und Moslems keine Bedrohung.

Chechar:

@ Ich habe einen Vorteil gegenüber dir und wahrscheinlich 99 % der Weißen. Ich wuchs in den 1950ern in einem Minderheit-Mehrheit”-Viertel in New York auf und sah … –Independent Accountant

Und ich habe auch einen Vorteil gegenüber Amerikanern und Europäern. Ich wuchs in Mexiko auf, dem ersten europäischen multikulturellen Experiment der Geschichte, und glaubt mir: es hat nicht funktioniert. Die Lösung, die wir hier gefunden haben, ist die, daß die herrschenden Eliten weitgehend iberische Weiße sind, einige davon leicht mestizisiert, auch wenn Weiße hier eine wirkliche Minderheit sind.

Die Engländer waren schlauer als die Spanier: indem sie sich nicht vermischt haben, konnten sie eine Welt erster Klasse schaffen ohne den indianisch/mestizischen Schlamassel durch niedrigen IQ. Fj oben hat recht damit, daß Lateinamerika die globale Politik nicht beeinflußt hat. Jedoch ist das Studium seiner Geschichte wichtig als Paradigma dafür, wie man es nicht machen soll.

Nach bereits einem halben Jahrtausend dieses abscheulichen Gesellschaftsexperiments solltet ihr Leute auf die einsamen Stimmen von hier aus dem Süden hören…

S’mon:

Die ‘Diskontinuitätshypothese’ klingt relativ hoffnungsvoll, um einiges mehr als die von Bill Clinton & Co. befürwortete ‘Exterminationshypothese’.

Ich bin nicht sicher, wie wahrscheinlich sie ist. Als das weströmische Reich fiel, radierte das germanisch-barbarische Europa das römische Europa aus, ohne es wirklich zu wollen – die germanischen Stämme wollten nur die Früchte der römischen Zivilisation. Sie wurden zu den Vorfahren der meisten von uns. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen, viel mehr, als allgemein anerkannt wird.

Rom wurde nicht in großen Schlachten zerstört; jene Schlachten geschahen erst, als Rom bereits nahezu tot war. Demographischer Niedergang, wirtschaftlicher Niedergang und Einwanderung hatten Rom bereits zerstört, so wie sie uns zerstören. Diese Trends müssen umgekehrt werden, bevor es zu spät ist. Tatsächlicher Kollaps ist nur wahrscheinlich, wenn wir schon eine leere Hülle geworden sind, wie es Rom 400 n. Chr. war. Ab diesem Zeitpunkt können nur die Barbaren gewinnen, weil ‘wir’ kaum noch existieren werden.

Ich denke, das Geheimnis liegt darin, den Willen des Volkes z. B. mittels demokratischer Referenda einzuspannen, und in einer Beschneidung sowohl des gerichtlichen Aktivismus als auch der Autorität transnationaler Körperschaften. Alle unsere Länder haben immer noch Mehrheiten, die das wollen, was wir wollen, und die gewöhnlich dafür stimmen werden, wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen. Ein 60-jähriger Europäer mag auf der Straße kein Gegner für einen 18-jährigen Algerier sein, aber ihre Stimmen zählen gleich.

Zeke:

Fjordman,

Dies ist ein netter Artikel, aber mehr eine Zusammenfassung deiner Arbeit der letzten fünf Jahre, und eine düstere Voraussage, daß die Trends, über die du berichtet hast, unaufhaltsam sind und im Fall des Westens resultieren werden.

Das ist alles schön und gut, aber darin ist herzlich wenig, was uns beim „Überleben” hilft.

Nehmen wir ihn als die abschließende Problemfeststellung, was er recht gut erfüllt. Angesichts dessen, daß es Hunderte, Tausende oder Hunderttausende gibt, die sie entweder kapieren oder kapieren würden, wenn man sie ihnen zeigen würde, müssen wir mit dem „Überlebensplan” anfangen.

Sicher, Punkt eins kann lauten „fördere das Bewußtsein für die Schrecklichkeit der ‘Pod-Kultur’”.

(Ich habe diesen Artikel an alle auf meiner Mail-Liste geschickt. Das sollte jeder tun. Falls es einige Leute auf eurer Liste stört, nehmt sie von der Liste und macht eine neue nur mit Leuten, die das lesen können, ohne auszuflippen. Das ist eine wichtige Liste. Sichert sie.)

Aber was ist Schritt 2? Du schreibst aus europäischer Perspektive. Ich bin Amerikaner. Wir hier sind alle mit denselben Dingen konfrontiert, aber durch ein Prisma. Wir sind zum Beispiel keine Gesellschaft weißer Ureinwohner und neuer Einwanderer. Der Islam wird weniger wahrscheinlich Amerika übernehmen als die Mexikaner.

Die Alternativen, die ich sehe, sind:

1) Engagiert euch im politischen System, um irgendeinen großen Brocken umzudrehen. Das scheint in Europa unmöglich zu sein (EU, mehr Liebe für den Sozialismus, Multikulti etc). Andererseits ist eine Sezession in Europa leichter möglich. Man kann sich zum Beispiel leicht vorstellen, daß Polen beschließt, von den blöden EU-Gesetzen genug zu haben und einfach auszutreten. Die relativ neue EU hätte keine moralische Stellung (in ihren eigenen Herzen), um das zu stoppen.

Sezession muß bei jedem, der dies gelesen und verstanden hat, ganz oben auf der Liste stehen. Hier in den USA wird diese Idee unter den Rechten jetzt schon seit 20 Jahren ständig diskutiert. Sie wurde sogar vom Gouverneur unseres größten Bundesstaates Texas aufgebracht, als eine Möglichkeit, falls die Körperfresserregierung in DC nicht anfängt, besser zu handeln.

Schließlich, falls wir nicht zu dem Punkt kommen können, wo wir ein Staatswesen von diesen größeren (und schädlichen) Metastaaten abtrennen können, sollten wir zumindest Gemeinschaften formen, so groß wie wir eben können. Irgendwie haben einige Teile Italiens seit römischer Zeit bis jetzt mit weitgehend intaktem kulturellem Erbe überlebt. Nahrung, Aquädukte, einige römische Gebäude. Es ist nicht Rom, aber es ist auch nicht dasselbe wie mit dem Gesicht voran in den Schlamm gestoßen zu werden.

Dies ist es, was es heißt, für das Überleben zu planen. Zusammen mit dem Reden darüber, welche Art von Industrie, Handel, Landwirtschaft, Verteidigung und Interaktion mit anderen Staaten wir brauchen, um uns weitere hundert, zweihundert, mehrere hundert Jahre am Leben zu halten. Falls du über das Überleben schreiben willst, würde ich es gerne lesen, aber das war’s nicht.

Hier ist ein etwas weniger düsterer Ausblick auf den Crash und ein mögliches Szenario, das den Großteil des Kontrollapparates der Körperfresser abschütteln würde. Er wurde drüben bei Lawrence Austers Blog View from the Right eingestellt.

Fjordman:

Zeke: Es ist einiges an Wahrheit in deiner Kritik. Ich werde später mehr über dieses Thema schreiben und wollte die Länge des Essays beschränken. Leider wird es in den kommenden Jahren keine Knappheit an Anlässen geben, um über diese Dinge zu schreiben.

Susan:

Würdet ihr eine Gegenmeinung veröffentlichen? Einige Fragen:

Wenn Weiße keine multikulturellen Gesellschaften wollten, warum haben sie so viel in Sklaverei und Indenturarbeit investiert?

Marcus Garvey befürwortete „Afrika den Afrikanern“ aus denselben Gründen wie in diesem Artikel festgehalten, d. h. weil die Rassen nicht friedlich koexistieren können. Werden Weiße diesem Prinzip jetzt zustimmen, nachdem sie all den Reichtum aus Afrika (und Indien und Amerika etc.) gestohlen haben?

3) Wenn die barbarischen Invasoren Roms den Aufstieg einer freundlicheren und besseren Kultur ermöglicht haben, auch wenn sie zu der Zeit Barbaren waren, wer kann sagen, daß die multi-ethnische Übernahme zuvor weißer Nationen auf lange Sicht nicht zu etwas gesellschaftlich und spirituell Überlegenem führen wird?

Die Fähigkeit, Reichtum zu schaffen, setzt nicht notwendigerweise eine überlegene Rasse voraus. Genausowenig korreliert hoher IQ mit Weisheit. Und viele der negativen Attribute, welche die nichtweißen Rassen aufweisen, sind eine Reaktion auf die Wahrnehmung von Jahrhunderten der Unterdrückung und Piraterie sowie auf einen Mangel an Chancen.

Ich bin eine Weiße und keine Linke. Meine Sicht richtet sich nach Begriffen von Gottes Gerechtigkeit, die Er auf ganze Nationen anwendet. Jede Nation und Rasse muß für ihre Sünden zahlen. Die weiße Rasse als ganzes muß für ihre Sünden der vergangenen 400 Jahre zahlen. Auch wenn wir persönlich nicht für diese Sünden verantwortlich sind, tragen wir die Last unserer Vorfahren. Zu fallen, wie Rom oder Babylon oder Ägypten, ist unvermeidlich.

rebelliousvanilla:

Susan, du sagst, du bist nicht links, aber du mußt in der Schule eindeutig in Geschichte und Biologie versagt haben.

Ich werde mit dem biologischen Teil anfangen. Intelligenz ist eines der erblichsten Merkmale, die man bisher entdeckt hat – sie ist zu 79 % erblich. Und Intelligenz (IQ) korreliert in der Tat mit Weisheit. Offensichtlicherweise kann man schlau, aber unweise sein. Im Durchschnitt jedoch ist es offensichtlich, nicht nur durchs Prisma der Resultate verschiedener Zivilisationen, sondern auch beim Analysieren gegenwärtiger Menschen. Und Weiße sind nicht besser als Schwarze. Wir sind nur IM DURCHSCHNITT intelligenter. Es ist genauso dem Menschenverstand entsprechend wie daß Schwarze mehr schnellkontrahierende Muskelfasern haben, was sie im Durchschnitt beim Basketball besser macht, während Weiße mehr langsamkontrahierende Muskelfasern haben, was sie bei Dingen besser macht, die Kraft statt Explosivität erfordern.

Und der Fall des Römischen Imperiums führte dazu, daß die Welt um Jahrhunderte zurückgeworfen wurde. Vergleiche das Römische Reich mit den paar Jahrhunderten nach seinem Fall. Und dies wird nicht zu etwas gesellschaftlich Überlegenem führen, weil es unmöglich ist – wenn dies wahr wäre, dann würde der Multikulturalismus funktionieren, und wir würden seine großen Errungenschaften genießen, nicht den gesellschaftlichen Verfall, die höheren Verbrechensraten und die Abhängigkeit, die er gefördert hat.

Zur Beantwortung deiner anderen Punkte: Sklaverei wurde von jeder einzelnen Kultur und Gesellschaft auf Erden praktiziert. Die britische Royal Navy hat dem internationalen Sklavenhandel de facto ein Ende gesetzt. Übrigens, die letzten Länder, die die Sklaverei abschafften, waren islamisch; einige taten es im 21. Jahrhundert. Ich bin sicher, daß es immer noch Länder gibt, die sie praktizieren. Statt daß sich also Weiße für die Sklaverei schämen müßten, glaube ich, daß wir einiges an Renommee dafür verdienen, daß wir ihr ein Ende gesetzt haben. Wenn es um Reparationen geht, dann möchte ich, daß die Türkei meinem Land für jedes Mal, wo sie uns angegriffen hat, Reparationen samt Zinsen zahlt [Anm. d. Ü.: rebelliousvanilla ist Rumänin]. Sie schulden meinem Land wahrscheinlich Billionen Euros, wenn man die Zinsen berücksichtigt. Tatsächlich hätten die Moslems wahrscheinlich Schulden in Höhe all ihrer Ölreserven für die Sklaverei, die sie betrieben haben, während sie ihr Kalifat hatten, wenn man die Zinsen berücksichtigt, die diese Schuld in mehr als einem Jahrtausend angehäuft hat.

Übrigens, als die Briten nach Afrika kamen, gab es dort Stämme, die das Rad noch nicht erfunden hatten, und Sklaverei und Kannibalismus waren noch recht üblich. Bei der Sklaverei ging es nicht einmal um Rasse; die Amerikaner kauften die afrikanischen Sklaven einfach weil sie zum Verkauf standen. Wenn  man die Kosten des Kolonialismus studiert, wobei Indien ein großes Beispiel war, dann gaben die Briten mehr für die Erhaltung Indiens aus, als sie daraus Profit bezogen. Dein Mangel an historischem Wissen ist amüsant.

Oh, und wegen deines Chancen-Bullshits: Warum ist der Lebensstandard des durchschnittlichen Schwarzen in Südafrika nach dem Ende der Apartheid gesunken und sinkt weiter? Während der Apartheid entwickelten sich die Lebensbedingungen für den durchschnittlichen Schwarzen nach oben. Du kannst den Human Development Index überprüfen. Nach der Apartheid verschlechterten sich die Lebensbedingungen des durchschnittlichen Schwarzen und sinken jedes Jahr weiter. Ich will mich nicht über die weite Verbreitung des Rassismus in Afrika auslassen, wo es Herrscher gab, die ein Drittel der Bevölkerung ihres Landes abschlachteten, weil sie zu einem anderen Volksstamm gehörten. Die nachkoloniale Ära bestand einfach darin, daß die eingeborenen Völker wieder zu ihren alten Gewohnheiten – darunter auch Tribalismus –  zurückkehrten, die mit Wachstum und einem lebensfähigen politischen System unvereinbar sind. Du kannst dir auch Zimbabwe ansehen – ein Land, das nach der Befreiung zu einem der schlimmsten Orte zum Leben wurde. Afrika ist übrigens ein Kontinent, der wirklich reich an Ressourcen ist. Wenn du Erfolgsgeschichten sehen willst – hier sind zwei: Singapur war vor 40 Jahren ein Sumpf. Jetzt ist es das reichste Land der Welt mit den höchsten Reserven pro Kopf und dem besten Bildungs- und Gesundheitssystem der Welt. Hongkong ist eine Insel ohne Ressourcen.

Jedenfalls hoffe ich, daß ich dir einen ordentlichen Weckruf erteilt habe. Lies Geschichte, anstatt sie zu erfinden, lerne über Biologie und Philosophie.  Oh, ich bin Atheistin, aber ich war einmal ein recht religiöses Mädchen, also frage ich dich, wo sagt Gott, daß ich für die Sünden meiner Vorväter verantwortlich bin? Ich hätte gerne die exakte Bibelstelle dafür, danke.

Fjordman:

Susan: Ich bin nicht so sicher, ob du weiß bist, aber du bist definitiv eine Linke und ein Troll. Meine Vorfahren kämpften hart, um in einem kalten und dunklen Land zu überleben, wo mein Volk seit dem Ende der letzten Eiszeit gelebt hat. Es ist nicht meine Schuld, daß die Kurden, Araber und Pakistanis unfähig sind, so gute Gesellschaften zu schaffen, wie wir sie geschaffen haben. Sie haben hier nichts verloren, und wir haben jedes Recht, sie auszuweisen.

rebelliousvanilla:

Ich pflichte Fjordman bei. Ich bin Rumänin, auch wenn ich Vorfahren mit anderen europäischen Nationen gemeinsam habe. Jedenfalls hatte mein Land keine Kolonien, und wir kauften keine Sklaven. Die einzigen Sklaven, die wir hatten – Zigeuner und Tataren – waren Gefangene aus den Kriegen, die wir gegen die Tataren gewonnen haben. Komisch, wir wollten die Sklaverei ein paarmal im Laufe der Geschichte abschaffen, aber die Osmanen ließen es nicht zu. Also sehe ich wirklich nicht ein, warum meinem Land Multikulturalismus und Scheiß-Einwanderung aufgezwungen werden sollte – deine gefühlsduselige liberale Ideologie hat da angesichts der Fakten nichts zu bieten.

Und zu den Osmanen: Meine Vorfahren hatten einige Schwierigkeiten, sie davon abzuhalten, mein Land zu annektieren, es zu islamisieren und so weiter. Ich meine, eine Schlacht mit 15.000 Mann gegen eine osmanische Armee mit 120.000 Mann zu gewinnen, ist ganz schön beeindruckend, wenn du mich fragst. Wenn überhaupt, dann schulden die Moslems meinem Volk so einiges. Nachdem mein Land seine Unabhängigkeit von den Osmanen errang, erreichten wir bis zum Zweiten Weltkrieg einen ähnlichen Lebensstandard wie Belgien und eine funktionierende Gesellschaft, die keinen Tribut in Blut und Geld bezahlen mußte. Wenn überhaupt, dann spricht viel dafür, daß es das rumänische Volk war, das von den Osmanen versklavt wurde.

*     *     *

Siehe auch:

Vorbereitung auf Ragnarök von Fjordman

Umkehr ist möglich, ein sehr langer GoV-Diskussionsstrang

Climatology von Deep Roots

Die gelbe Gefahr von Jack London

Ertrinken im eigenen winzigen Kohlenstoff-Fußabdruck von Dymphna

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom

Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 und Teil 2 von James Bronson

Frans Timmermans: „Europa muss Vielfalt akzeptieren“ von Lucifex

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“ von Lucifex

Das Gesicht der moslemischen Sklaverei von Lucifex

Die Entführung Jesu auf dem Weg zur Apokalypse von Penelope Thornton

Roots: Die Vorgeschichte von Penelope Thornton

Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Joyce

Die Artikelreihe Caribbean Project von Hunter Wallace hinsichtlich der Geschichte der Sklaverei und der jüdischen Rolle darin

Afrikanische Herren, europäische Sklaven von Deep Roots auf Basis eines GEO-Artikels

Kill the Blue-Eyed Babies von Baron Bodissey

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2 Kommentare

  1. Waldfee

     /  Oktober 11, 2016

    Liebe Patrioten,

    ein sehr sehr guter Beitrag zur Situation. Erklären läßt sich die Islamisierung Europas eventuell dadurch.

    http://endzeit-reporter.org/web/wp-content/uploads/2011/07/Die-Schreiner-Eine-islamische-Freimaurerloge.pdf

    http://www.illuminaten.org/seminararbeit/weishaupts-illuminatenorden-18-jahrhundert

    Nomadische Wüstenvölker unterwandern uns schon seit Jahrhunderten, um den Norden zu erobern. Ihre Wüste reicht ihnen eben nicht. Die angeborene Faulheit läßt ja auch nichts anderes zu, als andere auszuplündern. Im Grunde sind sie wie ein Heuscheckenschwarm. Alles kahl fressen und dann weiter ziehen.

    Antworten
  2. boro

     /  Oktober 11, 2016

    Die weiße Enklave, die „laine“ anspricht werden wir hier, im uns verbliebenen östlichen Teil Mitteldeutschlands, einrichten- mein Wort darauf. All dieses Bahnhofsklatschergesindel ist selbst bei den Alten und GanzAlten( zum großen Teil in ihrer Jugend vertrieben und mit Vergleichsmöglichkeiten zu den heutigen „Flüchtlingen“) verpönt hier- mehr werde ich dazu nicht äußern- wir sind vorbereitet und haben die Mehrheit unserer Leute hinter uns- sollen sie kommen. Es reicht- sagen die Alten- es kribbelt in den Fingern aber die uns umgebenden alten Deutschen mit mehr Lebenserfahrung mahnen zum Abwarten- lasst sie kommen- wir warten!
    Und an den mitlesenden Werksschutz- probiert es- Ihr werdet lernen was Demut heisst!
    boro

    Antworten

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