Der Mythos von Khasaria – Teil 2

von Dr. David Duke, erschienen unter dem Titel Rethinking the Khazar Theory! am 23. April 2014 auf DavidDuke.com. Übersetzt von Osimandia, mit einer Anmerkung von Osimandia sowie zwei Forenkommentaren.

khasar2a

Teil 1 (Vorwort von Osimandia und ausführliche Widerlegung der Khasarentheorie anhand genetischer Studien von David Duke)

Historisch-logische Nachweise

Einer der offensichtlichsten Indikatoren genetischer Verwandtschaft ist das äußere Erscheinungsbild. Europäische Völker ähneln einander grob; afrikanische Völker ähneln einander grob; asiatische Völker ähneln einander grob; australische Aboriginies ähneln einander grob und so weiter.

Eran Elhaik

Eran Elhaik

Es ist ein Charakteristikum genetisch verwandter Personen, sich äußerlich ähnlich zu sehen.

Juden unterscheiden sich in dieser Hinsicht nicht von anderen Menschen. Auch sie weisen eine Ähnlichkeit untereinander auf – deshalb ist es auch oft möglich, jemanden aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes als Juden zu „erkennen“.

Ein gutes Beispiel dafür ist der bereits erwähnte jüdische Genetiker Eran Elhaik, der – obwohl er äußerlich ein jüdisches Stereotyp verkörpert, das überall auf der Welt erkannt wird – versucht zu behaupten, es gäbe keine genetische Verwandtschaft unter Juden.

Die Khasarentheorie besagt, dass die meisten aschkenasischen Juden keine Semiten sondern „zentralasiatische“ Konvertiten zum Judentum seien.

Verfechter der „Khasarentheorie“ sind nicht in der Lage, zu begreifen, was die logische Folgerung aus ihrem Glauben ist – nämlich die, dass der angebliche zentralasiatische Ursprung der „meisten“ aschkenasischen Juden bedeuten würde, dass diese anderen Juden äußerlich nicht ähnlich sehen.

Wie aber jedermann sehen kann, ist das nicht der Fall. Sephardische Juden sind im Durchschnitt etwas dunkler als aschkenasische Juden, aber es existiert ohne jeden Zweifel eine äußerliche Ähnlichkeit, die es ermöglicht, als Juden erkannt zu werden.

Diese beiden Illustrationen zeigen noch dramatischer auf, was gemeint ist: Links die aschkenasische Jüdin Barbara Steisand, New York 1966 - rechts der Führer einer israelistischen Handelsdelegation auf einem Wandgemälde am Grab von Tuthmoses IV aus der 18. Dynastie Ägyptens (1.400 v.Chr)

Diese beiden Illustrationen zeigen noch dramatischer auf, was gemeint ist: Links die aschkenasische Jüdin Barbara Steisand, New York 1966 – rechts der Führer einer israelistischen Handelsdelegation auf einem Wandgemälde am Grab von Tuthmoses IV aus der 18. Dynastie Ägyptens (1.400 v.Chr)

Streisands väterliche Großeltern kamen aus Galizien (Polen/Ukraine) und ihre mütterlichen Großeltern kamen aus Russland – wenn irgendjemand „khasarisch“ nach der entsprechenden Theorie wäre, dann sie. Ungeachtet dessen ähnelt sie dem einzigen Juden, der auf einem ägyptischen Grab von vor 3.400 Jahren abgebildet ist, dem Führer einer jüdischen Handelsdelegation in Ägypten.

Die genetische Kontinuität ist klar – und wenn die Khasarentheorie zutreffen würde, gäbe es keine äußerliche Ähnlichkeit, denn in dem Fall würde ein Meer rassischer Unterschiede zwischen den jeweils jüdischen Erscheinungsbildern liegen.

Links: Der bekannte Bänker von Pompeji, Jucundus, der ca. 20 bis 62 n.Chr. lebte, wurde von dem deutschen Anthropologen Hans F.K. Günther in seinem Buch “Rassische Elemente in der europäischen Geschichte”(Fig, 240a und b, Kapitel VIII) als Jude identifiziert. Daneben der aschkenasische Jude Abe Foxman von der ADL. Die Ähnlichkeit zwischen Jucundus und Foxman ist klar ersichtlich und dient als weiterer Hinweis auf die physische Kontinuität des jüdischen Typus über die Jahrhunderte hinweg – etwas, das unmöglich wäre, wenn die Khasarentheorie zutreffen würde.

Links: Der bekannte Bänker von Pompeji, Jucundus, der ca. 20 bis 62 n.Chr. lebte, wurde von dem deutschen Anthropologen Hans F.K. Günther in seinem Buch “Rassische Elemente in der europäischen Geschichte”(Fig, 240a und b, Kapitel VIII) als Jude identifiziert. Daneben der aschkenasische Jude Abe Foxman von der ADL. Die Ähnlichkeit zwischen Jucundus und Foxman ist klar ersichtlich und dient als weiterer Hinweis auf die physische Kontinuität des jüdischen Typus über die Jahrhunderte hinweg – etwas, das unmöglich wäre, wenn die Khasarentheorie zutreffen würde.

Zusätzlich zu den genetischen Studien hat es umfangreiche physiologische Vergleiche von jüdischen Überresten aus Begräbnisstätten des antiken Israel und der Physiologie heute lebender Aschkenasen und Sepharden gegeben, die alle übereinstimmend die Ähnlichkeit über die sephardische und aschkenasische Bandbreite hinweg aufzeigen – sowie auch ihre Unterschiedlichkeit zu europäischen Populationen.

Jüdisch-suprematistisches Verhalten über die Jahrtausende hinweg widerlegt die Khasarentheorie

Ein anderes Puzzleteilchen, das die Khasarentheorie widerlegt, ist, dass jüdisch-suprematistisches Verhalten über die Jahrtausende hinweg kontant geblieben ist – von biblischen Zeiten bis zum heutigen Tag.

Die meisten Christen wissen Bescheid über das Verhalten der alttestamentarischen Juden – die brandschatzend, verwüstend, mordend, vergewaltigend und versklavend durch Palästina zogen, angeblich auf Befehl ihres Stammesgottes. Sie wissen über die Tatsache Bescheid, dass die Evangelien des Neuen Testaments aufzeigen, dass die Elite der Juden, die Pharisäer, die größten Feinde Christi waren und seine Kreuzigung herbeiführten. Und das Neue Testament ist auch ganz klar darin, dass sie die Christenverfolgung anführten, die bis zum jüdischen Bolschewismus und dem kulturellen Angriff in den globalen Zio-Medien andauert.

Es muss auch klar vor Augen gehalten werden, dass der Talmud, das jüdische Gesetzbuch, das den extremen jüdischen Suprematismus und Hass gegen alle Nichtjuden propagiert, Hunderte von Jahren vor einer angeblichen khasarischen Konversion verfasst wurde.

Während es eine andere Frage ist, ob all diese Ereignisse historisch korrekt sind, besteht kein Zweifel über die jüdische Interaktion mit Nichtjuden – und insbesondere mit Römern – während der ersten Jahrhunderte nach Christus. Die weltweit ersten jüdischen Aufstände brachen in der Stadt Alexandria im Jahr 38 n.Chr. aus und wiederholten sich in den Jahren 66, 115, 118 und 411 n.Chr. In jenem letztgenannten Jahr ordnete Kyrill, der Erzbischof von Alexandria die Vertreibung aller Juden aus der Stadt an.

Der römische Geschichtsschreiber Sokrates von Konstantinopel (nicht zu verwechseln mit dem Sokrates der griechischen Antike) erläutert in seiner Kirchengeschichte Ekklesiastike historia detailliert die Gründe für diese erste große Vertreibung von Juden aus einer nichtjüdischen Stadt und eröffnet damit den Blick auf jüdisch-suprematistisches Verhalten exakt der Art wie es die Welt heute, 1.500 Jahre später, ebenfalls erlebt:

“…Die Juden waren andauernd aufrührerisch und das kam zu ihrem üblichen Hass gegenüber Christen noch hinzu (…) Kyrill schickte, nachdem er darüber informiert worden war, nach dem Obersten der Juden und drohte ihm mit den äußersten Härten, falls sie von ihren Belästigungen der Christen nicht ablassen sollten. Diese Drohungen machten die jüdische Bevölkerung, anstatt ihre Gewalttätigkeit zu zügeln, nur noch rabiater und brachte sie dazu, Verschwörungen zur Vernichtung der Christen zu bilden, wovon eine so ernst und gefährlich war, dass sie die vollkommene Ausweisung [der Juden] aus Alexandria zur Folge hatte (Socrates, Hist. Eccl., VII, 13; PC, LXXXII, 759 ff).

Die erste jüdische Gemeinde außerhalb des Nahen Osten wurde im Jahr 139 v.Chr. in Rom errichtet – und kurz darauf brachten sie mit ihren Aktivitäten die öffentliche römische Meinung gegen sich auf.

Der berühmte Redner Cicero sprach sich häufig im römischen Senat gegen die Anwesenheit von Juden aus. In seiner berühmten Pro Flacco Rede, die sich mit dem römischen Aristokraten Lucius Valerius Flaccus befasste, der beschuldigt wurde, gesetzwidrig jüdisches Geld konfisziert zu haben, sagte Cicero [aus einer deutschen Fassung übernommen]:

„Das folgende betrifft die Juden; deshalb hast du, Laelius [Staatsanwalt], diesen Ort, nicht weit von den aurelischen Stufen, wo man sie findet, zur Verhandlung gewählt. Du weißt, welch eine Masse sie bilden, wie einig sie sind, wie viel sie über die Volksversammlungen vermögen; ich werde leise sprechen; es fehlt ohnehin nicht an Menschen, welche sie gegen mich und gegen alle Rechtschaffenen aufreizen. Jährlich wird aus Italien und aus den Provinzen für Rechnung Gold nach Jerusalem ausgeführt; Flaccus untersagte es in Asia; wer wird es nicht billigen, da der Senat noch unter meinem Consulat nachdrücklich dagegen verfügt hat? Man muss dem barbarischen Aberglauben sich mit Strenge widersetzen und fest bleiben, auch wenn die Judenschar deswegen zuweilen vor dem Volke ein Geschrei erhebt.“

Von viele anderen bekannten und berühmten Römern wie Seneca, Juneval und Tacitus ist ebenfalls überliefert, dass sie sich über die Aktivitäten von Juden im römischen Reich beklagten.

Der römische Geschichtsschreiber Tacitus beschrieb in seinem bekanntesten Werk Historien die Aktivitäten von Juden wie folgt [aus einer deutschen Fassung übernommen]:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt

(…)

Diese Kultbräuche, auf welche Weise auch immer eingeführt, werden durch ihr hohes Alter gerechtfertigt: die übrigen Einrichtungen, unsinnig und abstoßend, kamen zur Geltung eben wegen ihrer Abscheulichkeit. Denn überall waren es gerade die übelsten Elemente, die ihren Väterglauben aufgaben und Tempelabgaben und Spenden dort zusammenhäuften; daher wuchs die Macht der Juden, und auch deshalb, weil unter ihnen unverbrüchliche Treue waltet und hilfsbereites Mitleid, gegen alle anderen aber feindseliger Hass. Abgesondert sind sie beim Essen, getrennt beim Schlafen, und obwohl ein der Sinnlichkeit ganz hingegebenes Volk, enthalten sie sich des Geschlechtsverkehrs mit fremdländischen Frauen; untereinander gilt ihnen nichts als unerlaubt. Die Sitte der Beschneidung haben sie eingeführt, um an diesem Unterscheidungsmerkmal erkannt zu werden.“ (Tacitus, Historien, 4.1 und 5.1–2).

Der berühmte britische Historiker Edward Gibbon beschrieb in seinem Monumentalwerk Verfall und Untergang des Römischen Reiches (The Decline and Fall of the Roman Empire, Lippincourt, Philadelphia, 1878, Band 2, Seite 4) das jüdisch-suprematistische Verhalten in römischen Zeiten folgendermaßen:

„Von der Regierungszeit Neros bis zu der von Antonius Pius legten Juden eine heftige Unduldsamkeit gegenüber der Herrschaft Roms an den Tag, die wiederholt in den rasendsten Massakern und Aufständen ausbrach. Die Menschheit ist von der Aufzählung der entsetzlichen Gräueltaten schockiert, die sie in den Städten Ägyptens, Syriens und in Kyrene begingen, wo sie in trügerischer Freundschaft mit den arglosen Einheimischen lebten; und wir sind versucht, den harten Vergeltungsmaßnamen Beifall zu zollen, die von den bewaffneten Legionen gegenüber einer Rasse von Fanatikern geübt wurde, deren verhängnisvoller Aberglaube sie zu unversöhnlichen Feinden nicht nur der römischen Regierung sondern der gesamten Menschheit zu machen schien.“

Flavius Josephus

Flavius Josephus

Antijüdisches Schriftgut war während römischer Zeiten weit verbreitet. Ein Werk des Griechen Apion war so gut bekannt, dass der romanisierte jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus (der den berühmten Bericht De Bello Judaico über den jüdischen Aufstand aus dem Jahr 70 n.Chr., der als jüdischer Krieg bekannt ist, verfasste) ein ganzes Buch schrieb, in dem er versuchte, Apions Argumente zu widerlegen.

Der römische Kaiser Tiberius ordnete im Jahr 19 n.Chr. eine offizielle Vertreibung der Juden an. Sie kamen kurz darauf wieder zurück, nur um im Jahr 49 n.Chr. erneut vertrieben zu werden.

Im Jahr 116 n.Chr. ordnete Kaiser Trajan an, dass alle Juden in Mesopotamien getötet werden sollten mit der Begründung, dass sie die Ursache der andauernden Aufstände in dieser Region seien.

Justinian, einer der berühmtesten Kaiser des Oströmischen Reiches (527-565 n.Chr.) führte eine vernünftige antijüdische Politik ein, die Juden von Beamtentum, Militär und jeder anderen einflussreichen Position in seiner Regierung ausschloss.

All diese Ereignisse fanden Jahrhunderte vor der angeblichen „Konversion der Khasaren“ statt – und doch kann klar erkannt werden, dass sich vor und nach dem angeblichen „khasarischen Einfluss“ identische Verhaltensmuster zeigen.

Die Logik gebietet anzunehmen, dass sich im Falle einer substanziellen rassischen Veränderung der Judenheit nach dem Jahr 700 n.Chr. auch ihre Verhaltensmuster geändert haben müssten.

Die Tatsache, dass das nicht geschehen ist, ist umso mehr Beweis dafür, dass es kein „Meer von Unterschieden zwischen Juden“ gibt, wie von den Vertretern der „Khasarentheorie“ behauptet wird.

Der geschichtlich-logische Nachweis zeigt daher klar, dass es keine Veränderung des jüdisch-suprematistischen Verhaltens von den Zeiten des alten Roms bis zum heutigen Tag gegeben hat. Wenn es Konversionen in großem Ausmaß gegeben hätte, wie die „Khasarentheorie“ behauptet, wäre die genetische Kontinuität des jüdischen Volkes unterbrochen worden, was mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Veränderung im Verhalten hervorgerufen hätte.

Da dieses Verhalten jedoch konstant gleich geblieben ist, deutet auch die Geschichtsschreibung darauf hin, dass die „Khasarentheorie“ unzutreffend ist.

Die Gründe, aus denen die „Khasarentheorie“ aufgekommen ist

1. Die „Khasarentheorie“ lenkt die Aufmerksamkeit von den rassistischsten Juden von allen, den sephardisch-jüdischen Extremisten, ab und legt nahe, dass es kein „jüdisches Problem“ sondern ein khasarisches oder aschkenasisches Problem gäbe.

Die „Khasarentheorie“ steht und fällt mit der Erkenntnis, dass sie lediglich ein Versuch ist, den Ursprung der „europäischen“ oder aschkenasischen Juden zu erklären, und das sephardische Element der Judenheit, das fast 40% aller heutigen Juden und ungefähr 50% der Juden in dem zionistischen Staat Israel umfasst, vollkommen ausblendet.

Die Absurdität dieser Situation wird noch deutlicher, wenn erkannt wird, dass das sephardische Element der Judenheit das religiöseste und orthodoxeste ist. Sie folgen dem Diktat der Gesetze aus Talmud und Torah am genauesten – und sind daher auch am meisten von dem rassistisch-suprematistischen antigoyischen Hass durchdrungen, der alles jüdische Verhalten lenkt.

Es war schließlich der ehemalige Oberrabbiner der sephardischen Juden in Israel, der neben vielen anderen offen rassistischen Äußerungen verkündete, alle Nichtjuden seien Esel und von Gott nur zu dem Zweck, Juden zu dienen, erschaffen worden. Dieser Ultrarassist Rabbi Ovadja Josef ist kürzlich verstorben und hatte das größte Begräbnis in der Geschichte Israels.

Begräbnis von Rabbi Ovadja "Nichtjuden sind Esel" Josef: 800.000 Trauergäste - ungefähr 10 Prozent der gesamten Bevölkerung Israels

Begräbnis von Rabbi Ovadja „Nichtjuden sind Esel“ Josef: 800.000 Trauergäste – ungefähr 10 Prozent der gesamten Bevölkerung Israels

Dadurch, dass sie den Fokus auf die fingierte „Khasarentheorie“ richten, lenken ihre Verbreiter die Aufmerksamkeit von der historisch erwiesenen Tatsache ab, dass jüdisch-suprematistisches Verhalten sowohl bei aschkenasisch- als auch bei sephardisch-jüdischen Extremisten üblich ist.

Das wird durch die Tatsache belegt, dass Israel DNS-Tests anwendet, um zu ermitteln, ob potenzielle Einwanderer in das Land jüdisch sind oder nicht. Wenn es eine große Divergenz zwischen aschkenaischen und sephardischen Juden gäbe, wie es die „Khasarentheorie“ unterstellt, dann wäre es Israel nicht möglich, genetisch festzustellen, wer Jude ist und wer nicht.

2. Die „Khasarentheorie“ ist unter Antizionisten (aus den falschen Gründen) beliebt

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung des zionistischen Staates Israel fand die Khasarentheorie langsam Anklang in der antizionistischen Bewegung.

Sie schien ein machtvolles Argument gegen den Zionismus zu sein. Wenn die Führer der zionistischen Bewegung keinen Verwandschaftsbezug zu dem historischen Volk der Juden aus dem Nahen Osten hätten, dann wäre die theoretische Begründung der Zionisten, Anspruch auf Palästina als historische Heimstätte zu erheben, zerschmettert.

Diese Logik ist natürlich grundlegend fehlerhaft, weil es bedeutungslos ist, ob moderne Juden mit den Juden, die vor 2.000 Jahren in dem Gebiet lebten, verwandt oder teilweise verwandt oder gar nicht verwandt sind.

Was auch immer der Fall sein sollte, es gibt keine moralische Rechtfertigung für die jüdisch-terroristische Erschaffung Israels. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Hunderttausende von Männern, Frauen und Kindern aus ihrem Land und ihren Häusern zu vertreiben, sie zu terrorisieren, Tausende von ihnen zu ermorden, und all das nur aufgrund der Behauptung, dass jemandes weit entfernte Vorfahren angeblich vor Jahrtausenden dort gelebt hätten.

Wenn diese „Logik“ konsequent zu Ende gedacht werden würde, dann wäre es „gerechtfertigt“, 99,9 Prozent der Menschen auf dem Planeten Erde aus ihren Häusern zu vertreiben – denn es gibt kaum eine Region auf Erden, die nicht im Lauf der Geschichte Invasionen und Völkerwanderungen ausgesetzt war.

Um diese Widersprüchlichkeit auf eine andere Art und Weise auszudrücken: Damit, dass sie die „Khasarentheorie“ als „Beweis“ dafür anführen, dass die Zionisten keinen Anspruch auf Israel hätten, weil sie nicht die richtigen Juden seien, sagen die Antizionisten in Wahrheit, dass – WENN gezeigt werden könnte, dass die Zionisten die richtigen Juden SIND – sie das Recht hätten, Palästina als Heimstätte zu beanspruchen. Erinnern Sie sich daran, dass die Mehrheit der Juden in Israel Sepharden oder Mizraim und keine Aschkenasen sind.

Diese „Logik“ ist – wie oben detailliert ausgeführt – falsch.

3. Die „Khasarentheorie“ ist eine Taktik, jüdisch-suprematistischen Rassismus zu verschleiern

Das „Khasaren-Argument“ ist untrennbar mit der Frage verbunden, ob die heute lebenden Juden eine Religionsgemeinschaft oder eine Rasse bilden. Prominente Juden bezeichnen Juden schon seit langem als Rasse, auch in modernen Zeiten.

Wenn man jemanden in den Tagen vor dem Zweiten Weltkrieg als Führer der Judenheit bezeichnen konnte, so war es Nahum Goldman, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses. Er sagte:

„Juden unterteilen sich in zwei Kategorien: Diejenigen, die zugeben, dass sie zu einer Rasse gehören, die durch eine Jahrtausende alte Geschichte gekennzeichnet ist, und diejenigen, die das nicht zugeben. Die Letzteren müssen sich den Vorwurf der Unehrlichkeit gefallen lassen. „

Selbst der aktuelle Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu bezog sich in einer Rede vor einer Versammlung von Juden aus aller Welt auf die „jüdische Rasse“:

„Wenn Israel nach dem Zweiten Weltkrieg nicht entstanden wäre, dann – so bin ich sicher – hätte die jüdische Rasse nicht überlebt“(Daily Pilot, Newport Beach/Costa Mesa, 28. Feb. 2000, Titelseite)

Führende Juden haben sich schon immer viel mehr als ein Volk gesonderter Abstammung denn als Religionsgemeinschaft definiert und den ultimativen Suprematismus damit zum Ausdruck gebracht, Gott habe sie über alle anderen Völker auserwählt. Israel ist ein Religionsstaat, in dem die religiösen Gebote höchste Bedeutung haben. Die Rabbis bestimmen alle wichtigen Angelegenheiten: Einwanderung, Bildung, Wohnungswesen, Ehe. Es spielt aber keine Rolle, ob jemand an Gott glaubt oder nicht – das einzige, was zählt, ist ob jemand jüdischer Abstammung ist. Es spielt keine Rolle, ob die Mutter von jemandem Atheistin oder ultraorthodoxe Jüdin war oder ob ihre Urgroßmutter religiös war oder nicht – das Blut und nicht der Glaube an Gott ist das, was wirklich zählt.

Ironischerweise trifft das nicht nur auf Israel zu. Es trifft sogar auf alle Synagogen der jüdischen Religion rund um den Erdball zu. „Atheist? – Kein Problem, solange du zum Stamm gehörst!“ Die Taktik, zu behaupten, das Judentum sei lediglich eine Religionsgemeinschaft, ist eine wirkungsvolle Verteidigungsstrategie.

Wann immer sich jemand über die jüdische Beherrschung irgendeiner Institution beklagt (die dadurch erlangt wurde, dass sie ihre Eigenen bevorzugen und ihre nichtjüdischen Konkurrenten benachteiligen), sagen jüdische Suprematisten einfach, dass sie eine „Religionsgemeinschaft“ wie jede andere und keine ethnische Gruppierung seien.

Die Menschen in Amerika, Europa und der gesamten westlichen Welt befürworten mit überwältigender Mehrheit das Konzept der Religionsfreiheit – und setzen dadurch Kritik an jüdischen Aktionen mit „religiöser Engstirnigkeit“ und Unterdrückung gleich. Schließlich steht ja die Behauptung in der Welt: „Es ist einfach nur eine Religion“.

Das ist eine jüdisch-suprematistische Taktik: Sie verschleiern den jüdischen Rassismus durch das religiöse Dogma anstatt ihren ethnischen Nationalismus einzugestehen.

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Khasarentheorie ein weiteres Beispiel für kontrollierte Opposition ist, wie sie in Orwells 1984 veranschaulicht wird, wo Emmanuel Goldstein angeblich der Gegner des Großen Bruders ist, in Wahrheit aber zu dessen Apparat gehört.

Wie praktisch es doch ist, zu behaupten, Juden seien keine Rasse und hätten nicht die Einigkeit und Stärke eines untereinander verwandten Volkes im Konflikt mit anderen Völkern! Man kann die Macht des Zionismus nicht erklären, solange man den jüdischen Tribalismus nicht versteht.

Jüdischer Tribalismus (Rassismus) und die Bevorzugung von Mitjuden kombiniert mit der Diskriminierung von Nichtjuden ermöglicht es ihnen, fast jede Institution zu übernehmen. Ohne jüdischen Rassismus könnte der Zionismus nicht gedeihen, denn der [Rassismus] ist für den enormen jüdischen Einfluss in Wirtschaft, Medien und Politik verantwortlich.

Christen, welche die „Khasarentheorie“ propagieren, sollten nicht vergessen, dass der Talmud womöglich die antichristlichste Schrift ist, die jemals verfasst wurde. Der Talmud stellt Jesus als in menschlichen Exkrementen kochend dar – „für immer“!

Sowohl der Talmud als auch die Berichte aus den Evangelien über die jüdische Hetzjagd hinter der Kreuzigung Christi stammen aus einer Zeit, die Hunderte von Jahren vor der angeblichen Konversion der Khasaren liegt.

Wie praktisch, dass die antizionistische und sich gegen den jüdischen Suprematismus richtende Bewegung in Bezug auf die Quelle des jüdischen Problems gespalten ist!

Vergessen Sie nicht, dass das Problem, mit dem wir uns konfrontiert sehen, kein „khasarisches“ sondern ein jüdisches Problem ist; es ist ein Problem extremen jüdischen Rassismus‘ und Suprematismus‘, das unsere Welt andauernd in Krieg, Hass, Tyrannei und Zerfall stürzt.
Aus diesen Gründen vertrete ich die Khasarentheorie nicht mehr.

Jeden, der sich jüdischem Extremismus, Suprematismus und Zionismus entgegenstellt, betrachte ich als Verbündeten und Bruder in der Sache der Befreiung der Europäer und jeden Volkes auf dem Planeten von der zio-globalistischen Bedrohung.

Ich akzeptiere diejenigen, die immer noch an die Khasarentheorie glauben, von ganzem Herzen, aber gleichzeitig muss ich sagen, was ich für die Wahrheit halte: Dass diese Theorie in unseren Bemühungen, uns dem jüdischen Tribalismus entgegenzustellen, insgesamt gesehen mehr schadet als nützt. Ich werde nicht weiter eine falsche Theorie unterstützen, die uns von jüdischen Kommunisten untergeschoben wurde, denen daran lag unser Verständnis für den Kern der Bedrohung durch jüdischen Rassismus zu mindern.


Anmerkung von Osimandia: Hier endet die Übersetzung von Dr. David Dukes Artikel. Ich bin tief beeindruckt von seinen ausgiebigen Recherchen und gut fundierten Argumentationen gegen die Khasarentheorie. Noch mehr beeindruckt bin ich aber von seiner Persönlichkeit, weil er es fertiggebracht hat, einen Irrtum, dem er anheimgefallen war, zu erkennen und diesen nicht nur abzulegen, sondern sich auch große Mühe zu machen, andere ebenfalls von diesem Irrtum abzubringen.

Ich wünschte nur, er würde die Begriffe „Rassismus“, „Suprematismus“ und „Zionismus“ etwas weniger inflationär – oder noch besser: überhaupt nicht – verwenden. Ich denke, wenn man versucht, die Besonderheit von Juden und die von ihnen verursachten Probleme zu beschreiben, ohne auch nur ein einziges Mal einen dieser Begriffe zu verwenden, kommt man der Erkenntnis sehr nahe.

Denn nichts davon ist das eigentliche Problem. Zionismus ist ein neuzeitliches Phänomen und lediglich für Araber ein Problem, nicht aber für uns, und Antizionismus (Diasporismus) ist genauso jüdisch wie Zionismus, ist genauso wie die Khasarentheorie kontrollierte Opposition. Wie David Duke ja selber sehr eindrucksvoll ausgeführt hat, bestanden die Probleme nicht nur lange vor der angeblichen Konversion der Khasaren, sondern auch (und erst recht!) lange vor dem Aufkommen des Zionismus im 19. Jahrhundert.

Das Problem ist nicht, dass Juden einen Staat haben, das Problem ist, dass sie ein Diasporavolk sind und das auch ungeachtet der Existenz Israels geblieben sind. Rassismus und auch Suprematismus und der daraus resultierende Zusammenhalt sind ganz natürliche Verhaltensweisen von Völkern und lediglich im Ausmaß und der Verlogenheit darüber (einschließlich des Verbots, es überhaupt zu erwähnen) eine jüdische Besonderheit. Es stellt bei Juden auch nur deswegen ein Problem dar, weil sie innerhalb anderer Völker leben und diese dahingehend täuschen, sie wären Teil dieser Völker.

Zum Abschluss: Zurück nach Khasaria

Dazu, was abseits jüdischer Legenden vor 1.500 Jahren in Khasaria vermutlich tatsächlich vorgefallen ist, und wann und warum die Khasarentheorie zum ersten Mal aufgetaucht ist, stelle ich abschließend noch zwei Beiträge aus dem Internetforum Stormfront ein. Es ist ein Eröffnungsbeitrag sowie ein Antwortkommentar darauf, die jeder selbst auf Plausibilität prüfen möge.

(Ich verlinke nicht zu Stormfront, da die Tatsache, dass Google es auch nicht tut, darauf schließen lässt, dass die Seite indiziert ist.)

khasar2g Karta Khasaria

Eröffnungsbeitrag von ravencall:

WICHTIG! Aschkenasen sind keine Juden sondern Khasaren.

Im Jahr 740 A.D. wurde in einem Land zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, das damals als Khasaria bekannt war und heute überwiegend auf dem Gebiet Georgiens liegt, aber auch nach Russland, Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien hineinreicht [Anm.d.Ü.: Das ist falsch. Vgl. hierzu die o.a. Karte] die moderne jüdische Rasse geboren. Eine moderne jüdische Rasse, die nebenbei bemerkt nicht jüdisch ist.

Sie fragen, wie das sein kann? Nun, zu jener Zeit fühlte sich das khasarische Volk angreifbar, weil südlich von ihnen Moslems und nördlich von ihnen Christen lebten und sie somit ständig Angriffe von einer der beiden Seiten befürchteten. Darüberhinaus hing das khasarische Volk keiner der beiden Glaubensrichtungen an sondern praktizierte Götzenanbetung, was sie zur Zielscheibe einer Invasion durch Völker machte, die sie zu einem etablierten Glauben bekehren wollten.

Um sich gegen einen solchen Angriff zu schützen, entschied der khasarische König Bulan, dass das khasarische Volk zu einer dieser Religionen konvertieren müsse, aber zu welcher? Wenn sie zum Islam konvertieren würden, würden sie einen Angriff der Christen riskieren, und wenn sie zum Christentum konvertierten, einen der Moslems.

Da hatte er eine Idee. Er wusste von einer anderen Rasse, die in der Lage war, sowohl mit den Moslems als auch mit den Christen an seinen Landesgrenzen umgehen zu können, und zwar vorwiegend auf dem Gebiet des Handels. Eine Rasse, die auf die gleiche Weise auch mit den Khasaren umging. Diese Rasse waren die Juden. König Bulan entschied, dass wenn er seinem Volk auftrug, zum Judentum zu konvertieren, sowohl die Moslems als auch die Christen zufrieden wären, weil ja beide bereits Willens waren, mit den Juden Handel zu treiben. Und das tat er dann auch.

König Bulan hatte Recht. Zeit seines Lebens blieb sein Land unerobert, sein Volk konvertierte mit Begeisterung zum Judentum und nahm die Prinzipien des heiligsten jüdischen Buches, des Talmud, an. Es gab allerdings manches, was der König nicht mehr erlebte.

Er erlebte nicht mehr, wie seine asiatische Rasse von Konvertiten zum Judentum eines Tages 90% aller Juden auf dem Planeten ausmachen und sich aschkenasische Juden nennen würden, wo sie doch in Wirklichkeit keine Juden sind, sondern einfach nur eine asiatische Rasse von Leuten, die zu der jüdischen Religion konvertiert waren, während sie weiter damit fortfuhren die khasarische Sprache Jiddisch [Anm. d.Ü.: Wie bitte?] zu sprechen, die sich vollkommen vom Hebräischen unterscheidet.

(…)

Er erlebte nicht mehr, wie sein Volk als Geburtsrecht ein Heimatland für sich in Palästina fodern sollte, und sicherstellen würde, dass jeder Premierminister dieses Landes von seinem Anfang im Jahr 1948 an ein aschkenasischer Jude ist, obwohl das Heimatland der aschkenasischen Juden, sein Königreich Khasaria, rund 800 Meilen entfernt war.

Das hat unter anderem Auswirkungen auf „Israel“ und „Antisemitismus“

Antwortkommentar von Anti-Comintern:

Dieser Mythos ist sehr weit verbreitet, aber es ist dennoch ein Mythos.

Die Geschichte wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg und der bolschewistischen Revolution von New Yorker Juden in die Welt gesetzt, weil sie nicht mit ihren europäische Völker und Traditionen zerstörenden Stammesgenossen in Osteuropa in Verbindung gebracht werden wollten. Sie bezeichneten diese osteuropäischen Juden als „Khasaren“ und „gefälschte“ Juden, um den Anspruch aufrechtzuerhalten, sie seien die „richtigen Juden“, und selbstverständlich würden „richtige“ Juden niemals solchen Ärger verursachen wie die „gefälschten“ „Khasaren“ in Russland…

Gemäß dem russischen Historiker Lew Nikolajewitsch Gumiljow waren die Khasaren ein Hirtenvolk, das bereits vor dem Jahr 750 A.D. von Juden übernommen worden war. Folgendes hat sich abgespielt:

Sowohl im byzantinischen als auch im persischen Reich gab es einen gewissen Grad von Unruhe. Die byzantinischen Griechen waren in Kriege mit ihren arabischen Nachbarn verwickelt und die Perser waren in Dynastiestreitereien verstrickt.

In Persien gab es um 529 A.D. einen Dynastiestreit zwischen Khosrov und dem Wesir Mazdak. Beide Seiten wurden von Juden unterstützt. Als Khosrov den Sieg davon trug, ließ er Mazdak hängen und vertrieb die Juden, die ihn unterstützt hatten, in das Tal zwischen den Flüssen Terek und Sulak nördlich des Kaukasus. Das war Teil des khasarischen Territoriums. So fanden sich persische Juden in Khasaria wider, einem Ort, an dem sie nicht freiwillig gesiedelt hätten, aber sie waren eben vertrieben worden. So wurde die Saat für eine jüdische Kolonie nördlich des Kaukasus gelegt.

Etwa 200 Jahre später wurden die Juden aus Byzanz vertrieben und auch sie wurden über das Kaukasusgebirge gejagt. Zu jener Zeit befand sich Byzanz in Kämpfen gegen die Araber. Juden, die vor den Arabern flohen, suchten Zuflucht im Byzantinerreich, die ihnen auch gewährt wurde. Als jedoch die Araber Byzanz angriffen, schlossen die jüdischen Flüchtlinge geheime Abkommen mit den Arabern und öffneten die Tore byzantinischer Städte zum Zeitpunkt des Angriffs. Als die Araber dann diese Städte einnahmen, verkauften die Juden die Überlebenden in die Sklaverei.

Der byzantinische Kaiser reagierte auf diesen Verrat damit, diese Juden nach Khasaria jenseits des Kaukasusgebirges zu vertreiben, und so kamen die Khasaren zu einer einer zweiten Gruppe von Juden.

Während der vergangenen rund 200 Jahre hatten die zuerst vertriebenen Juden aufgrund der Isolation von ihren Stammesgenossen ihre Gebräuche weitgehend vergessen. Sie hielten nur noch den Sabbat und ein paar andere Gebote ein und bauten darüberhinaus ihre Gemeinden neben denen ihrer khasarischen Nachbarn auf.

Einer der jüdischen Führer hieß Bulan und er entschloss sich, Rabbis nach Khasaria einzuladen, um seine jüdischen Brüder wieder im jüdischen Gesetz zu unterweisen. Bulan nahm später den jüdischen Namen „Sabriel“ an. Er hatte somit niemals irgendeinen Gedanken daran verschwendet, zum Islam oder zum Christentum zu konvertieren.

Da sie nahe der Seidenstraße waren, verschafften sich die Juden [Khasarias] die Kontrolle über diesen Abschnitt, und sie nutzten dazu ihre Lese- und Schreibkundigkeit als Waffe gegenüber den analphabetischen Khasaren. Mit 3.000 Jahren Erfahrung in Doppelzüngigkeit rissen sie mit der Hilfe von Kollaborateuren unter dem khasarischen Adel, die zum Judentum „konvertierten“, die Herrschaft über Khasaria von den einheimischen Khasaren an sich.

Aus diesen wenigen Kollaborateuren wurde in den Halbwahrheiten, die als Geschichte durchgehen, eine „Nation“ von Konvertiten. Gelehrte wie Riasanowsky und Gumiljow stellen diese Massenkonversion in Frage und Gumiljow bietet überzeugende Details, die sie widerlegen, auf. Es ist eine plausible Lüge für Europäer und Amerikaner, die gelernt haben, dass europäische Prinzen und Monarchen ihre Völker mit Massentaufen in Flüssen zum Christentum konvertierten. Aber das Judentum geht nicht auf diese Weise vor.

Auf jeden Fall entwickelten Juden ihr Kastensystem, das nur Kindern jüdischer Mütter erlaubte, zur Schule zu gehen, während khasarische Kinder unwissend gehalten wurden.

Als Prinz Sviatoslaw 965 n.Chr. Krieg gegen die Khasaren führte, stand das einheimische khasarische Volk nicht auf, um ihre despotischen und harten jüdischen Oberherren zu verteidigen. Sie verließen Itil, die Hauptstadt am Kaspischen Meer, verbargen sich auf den zahlreichen Inseln im Wolgadelta und überließen die Juden ihrem Schicksal.

Der khasarische ZOG-Staat wurde zerschmettert und die Juden flohen in alle Richtungen einschließlich Osteuropa.

Während der ZOG-Herrschaft in Khasaria konvertierten die meisten Khasaren zum Islam oder blieben Heiden und Animisten. Es waren nur Teile des Adels, die in ihrer Rolle als Kollaborateure das Judentum annahmen.

Somit ist die Vorstellung, dass die meisten der heute lebenden Juden gar keine Juden sondern Khasaren sind, nichts weiter als ein akademischer Trick, in die Welt gesetzt von Juden (denselben Juden, welche die bolschewistische Revolution finanzierten) während der Zeit der „Angst vor den Roten“ in den 1920er Jahren, um sich selber vor Vergeltung einer aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung zu schützen.

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