Der Triumph der Schönheit

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Triumph of Beauty erschien am 30. Januar 2016 auf Kevin Alfred Stroms Essay-Seite auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

„IHR HABT EURE VERNUNFT VERLOREN und den falschen Weg genommen. Ihr habt Lügen für die Wahrheit und Hässlichkeit für Schönheit gehalten… . Ich will euch nicht verstehen.“ Das sagte der russische Dramatiker Anton Tschechow (Bild) vor mehr als einem Jahrhundert. Seine Aussage trifft auf unsere Zeit noch mehr zu als auf seine.

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Die unmenschlichen Rechtecke aus Beton und Glas, die heute als Architektur durchgehen, sind hässlich, hässlicher als Labyrinthe für Laborratten. Sie tun dem Geist des europäischen Menschen das an, was ein drei Meter langer Käfig einem Wolf antut. Es gab eine Zeit, als unsere besten Wohnhäuser und öffentlichen Gebäude etwas über unsere Seelen ausdrückten. Obwohl wir damals in Dollars gemessen viel ärmer waren, wurden Zeit und Mühe aufgewendet, und unendliche Sorgfalt wurde angewandt, sodaß unsere Kultur und unser Geist in jedem Stein, jedem Gesimse, jeder Säule, jedem Fenster durchschimmerte. Es gab eine Zeit, als die Schönheit lebte.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202016-0130sr.mp3

Frank Harris sagte: „Die Bewunderung von Schönheit ist der höchste Impuls in unserer Menschlichkeit.“

Was haben wir heute mit diesem höchsten Impuls getan? Heute nehmen wir die Schönheit des menschlichen Körpers, das, was uns das Großartigste und Heiligste sein sollte, und benutzen und mißbrauchen es, um verzerrte, entwürdigende Bilder auf tausend Millionen Seiten der rohesten, widerlichsten und hässlichsten Pornographie, sogar interrassischen Pornographie, zu erzeugen und dabei zahllose Leben zu ruinieren.

„Die Bewunderung von Schönheit ist der höchste Impuls in unserer Menschlichkeit.“ Was lehren wir nun unsere jungen Leute zu bewundern? Wir vergeben Preise – einen, der ironischerweise und vielleicht nicht zufällig sogar „National Vanguard“ Award  genannt wird, womit unser ehrenwerter Name für einen unehrenhaften Zweck gestohlen wird – an eine homosexuelle Frau, um sie für ihre Perversion und ihre Verbreitung dieser Perversion an andere zu belohnen. Wir überschütten einen Mann mit Ehren, der sich seine Genitalien abschnitt und seinen vernarbten und verstümmelten Körper in Frauenkleider hüllt und sich fälschlicherweise zu einer Frau erklärt. Dies ist keine Bewunderung von Schönheit. Dies ist nicht der höchste Impuls in unserer Menschlichkeit. Dies ist eine kranke, von Juden herbeigeführte Anbetung von allem, das krank, deformiert, verdreht und hässlich ist.

Thoreau dachte, daß Schönheit von dem höheren und moralisch entwickelteren Typ von menschlichem Wesen wahrgenommen wird und nicht vom niedrigeren und sagte: „Die Wahrnehmung von Schönheit ist eine moralische Prüfung.“

Nietzsche sagte uns: „Aber der Schönheit Stimme redet leise: sie schleicht sich nur in die aufgewecktesten Seelen.“

Der große Mathematiker Henri Poincaré sah eine direkte Verbindung zwischen der Wahrnehmung von Schönheit und dem Streben nach wissenschaftlicher Wahrheit. Er sagte: „Der Wissenschaftler studiert die Natur nicht, weil sie nützlich ist; er studiert sie, weil er Freude an ihr hat, und er hat Freude an ihr, weil sie schön ist. Wenn die Natur nicht schön wäre, wäre sie es nicht wert, etwas über sie zu wissen, und wenn die Natur es nicht wert wäre, etwas über sie zu wissen, dann wäre das Leben nicht lebenswert.“

Der Erfinder und Futurist Buckminster Fuller sah wie Poincaré Schönheit in der dem Universum innewohnenden Struktur, die bei der Lösung wissenschaftlicher und technischer Probleme enthüllt wurde. Er sagte uns: „Wenn die Lösung nicht schön ist, dann weiß ich, daß sie falsch ist.“

Emerson erkannte, daß die Ideale der Schönheit in uns liegen und sagte: „Auch wenn wir die ganze Welt bereisen, um das Schöne zu finden, müssen wir es in uns tragen, oder wir finden es nicht.“

Nirgendwo ist der Krieg gegen die Schönheit offensichtlicher als im Bereich der Kunst.

Eine Funktion der Kunst besteht darin, unser inneres Bild vom Schönen zu verwirklichen und so dem idealen Bild dessen, was wir als Rasse werden können, Wirklichkeit zu verleihen. In Kunstwerken, die die einheimischen Götter und Göttinnen Europas darstellen, wie der Apollo von Delphi, finden wir wieder und wieder den Ausdruck dieses Idealismus. Die „moderne Kunst“, die stark von jüdischen Kritikern, der jüdischen Medienmacht und dem jüdischen Kommerzialismus beeinflußt ist, muß selbst bei der Darstellung der menschlichen Gestalt gemäß ihrer eigenen Werte entweder Nichtweiße mit einschließen oder rassische Unterscheidungen überhaupt verwischen und rasselose oder „schematische“ Menschen zeigen – und ist somit unfähig zum Ausdruck unserer inneren Ideale.

Es gibt eine sehr aufschlußreiche vierteilige Videoserie des Malers Scott Burdick, die auf nationalvanguard.org angesehen werden kann. Darin zeigt er uns durch seine eigene persönliche Erfahrung und Untersuchungen, was genau es ist, das die „moderne Kunst“ so leer und so hässlich macht. Es hat wenig mit all den aufgeblasenen „intellektuellen“ Theorien zu tun, die von den großteils jüdischen Kunstkritikern veröffentlicht werden. Und es hat alles mit dem zu tun, was Juden hassen. Nicht was sie lieben – was sie hassen. Was sie hassen, ist Schönheit. Was sie hassen, das sind wir. Was sie hassen, das ist unsere Liebe zur Schönheit, die sie, vielleicht zu Recht, mit unserem Gefühl der Abneigung gegen sie zusammenfassen.

Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, daß Burdick nie das Wort „Jude“ ausspricht und sich Mühe gibt – sehr, sehr viel Mühe -,  traditionelle westliche Kunst zu zeigen, einiges davon seine eigene, die Nichtweiße darstellt. Es ist, als würde er sagen: „Seht, wie nichtrassistisch ich bin“, um die Aufmerksamkeit von der Tatsache abzulenken, daß der aufkommende „Classical Art Underground“, den er darstellt, wesentlich weißer ist als das ländliche New Hampshire. Er spießt dennoch meisterhaft das moderne Kunstestablishment und dessen Hass auf die Schönheit auf – und deren buchstäbliche Verbannung aus ihren Galerien und Museen und aus ihrer Literatur. Mit ruhiger Logik analysiert er die gemeinsamen Merkmale der Werke, die von diesen Kulturverzerrern gesucht werden, und jener, die sie ablehnen.

Was ist ihre wahre Grundlage dafür, ein Kunstwerk zu loben oder abzulehnen? Es ist nicht abstrakte versus gegenständliche Kunst; es ist nicht Nacktheit, oder die menschliche Gestalt, oder deren Fehlen; es ist nicht feinkörnige Materialien versus grobe Materialien; nein, Burdick zeigt uns, daß nichts davon bestimmt, was akzeptiert und was abgelehnt wird. In den „intellektuellen“ Theorien (mit jüdischen Wurzeln bzw. solchen in der Frankfurter Schule, auch wenn Burdick das nicht sagt), die von jedem verinnerlicht werden müssen, der heute in der modernen Kunstwelt aufsteigen möchte, ist es die Schönheit selbst, die abgelehnt, und die Hässlichkeit oder Nichtigkeit, die gepriesen werden muß, wenn der Künstler den „Intellektuellen“ und ihren „Theorien“ Gehorsam erweist.

Das ist es, worum es dabei geht. Genauso wie junge weiße Männer heute dazu ermutigt werden, ihre eigene Männlichkeit zu ermorden, und junge weiße Frauen dazu ermutigt werden, unfruchtbar zu sein oder das neue Leben in ihrer Gebärmutter zu töten, arbeiten die Juden an der Ermordung von allem, das wir schön nennen.

Unter den „modernen Künstlern“ produzieren die jüdischen hässlichen Müll, weil sie in ihren Herzen uns und alles hassen, was wir schön nennen. Die weißen produzieren hässlichen Müll, weil sie sich selbst und ihren Wurzeln entfremdet sind, oder weil sie einen profitablen Schwindel darin entdeckt haben, Narren zu neppen und Juden zu gefallen, oder beides.

Wie ich im Jahr 2004 sagte, leitet unsere Wahrnehmung von Schönheit unsere Partnerwahl und gestaltet dadurch die Zukunft der Rasse:

Der Mann oder die Frau mit einer hohen oder ‘noblen’ Stirn sieht für uns besser aus als ein Mann oder eine Frau mit einer stark zurückgeneigten Stirn, die wir instinktiv als primitiv und hässlich sehen, ob wir diese Worte nun gebrauchen oder nicht. Der vorspringende Kiefer, der bei Afrikanern und Australasiern so häufig ist, oder das unterentwickelte Kinn und die übergroße Nase, die bei einigen Semiten verbreitet ist, geben dem menschlichen Profil in europäischen Augen ein konvexes und schnauzenartiges Erscheinungsbild und sind daher Ausschlußgründe für Schönheit, wie wir sie wahrnehmen. Wir mögen uns des Grundes nicht bewußt sein, aber unsere Instinkte, oder Seelen, wenn Sie wollen, sagen uns, daß das Hochentwickelte schön ist, und das primitiv Aussehende nicht.

Die primitivsten Menschenrassen haben ziemlich steifes und krauses Haar, und daher ist für den Europäer sanft gelocktes, gewelltes oder glattes, weiches gerades Haar am schönsten. Wiederum bewundern wir instinktiv die fortschrittlichen Merkmale und weichen vor dem Primitiven zurück.

…insofern diese Ideale in unserer Selektion dessen bevorzugt werden, wer die Mütter und Väter künftiger Generationen sein werden, geben sie in der Tat einen Ausblick auf jene ungeborenen Generationen, einen Ausblick darauf, was sein wird, einen Ausblick auf die Zukunft.

Zuweilen trifft man auf etwas wahrhaft, unpassend Schönes inmitten des militarisierten Afro-Konzern-Themenparks, zu dem Amerika geworden ist. Eine Wildblume, die aus einem Riß im schmutzigen Gehsteig wächst, gleich neben der weggeworfenen Nadel eines Junkies. Ein vergessenes Gemälde von überragender Schönheit, das in einem staubigen Second-Hand-Laden schmachtet. Eine weiße Mutter und ihr Kind, die wie etwas aus einem Botticelli-Gemälde inmitten der schnatternden Primaten auf den Straßen meiner Stadt gehen.

Marcus Parker sagte: „Wenn ich gefragt werde, ob ich ein ‚weißer Supremat’ bin, antworte ich: ‚Nein, ich bin ein Schönheits-Supremat’.“

Mir liegt an der ästhetischen Schönheit unserer Art. Mir liegt an dem, was unsere Art werden kann und wird. Mir liegt an unserer einzigartigen Fähigkeit, uns großartigere Dinge vorzustellen, als sie je zuvor getan worden sind – und sie dann zu tun. Sich schönere Dinge vorzustellen, als sie je zuvor gesehen worden sind – und sie dann zu schaffen. Mir liegt an diesen Dingen viel mehr, als es mich kümmert, wie diese Woche das Essen auf den Tisch kommt.

Für mich sind die Größe und Schönheit, die ich in den Gesichtern und der hohen Kunst meines eigenen Volkes sehe und in dessen Gedichten und Worten höre, die Motivation zu meinem Lebenswerk. Alles, was mir teuer ist, würde zerstört werden, wenn wir unser Blut vermischen würden, selbst mit jenem der zugegebenermaßen zivilisierten und intelligenten Ostasiaten. Wir von der europäischen Rasse haben uns zu etwas Besonderem entwickelt, das nicht verlorengehen darf, und ich glaube, daß wir eine Bestimmung zu erfüllen haben.

Goethe sagte: „Das Schöne ist eine Manifestation geheimer Naturgesetze, die uns ohne dessen Erscheinung ewig wären verborgen geblieben.“ Dies ist die Wahrheit, die unsere Feinde verbergen möchten: Wenn Kunst oder Liebe oder Inspiration oder Träume uns Schönheit offenbaren, erschauen wir für einen Moment die ideale Welt, die unsere Rasse erbauen kann, wenn wir mit unserer ganzen Seele an sie glauben und mit all dem Fanatismus und Stärke in unserem Verstand und unserem Körper für sie kämpfen. In jenen Momenten, in denen uns Schönheit beeindruckt, nehmen wir eine höher entwickelte Zukunft wahr. Um es in religiösen Begriffen auszudrücken: wir nehmen Gott wahr. Das ist das Wichtigste, von dem ich möchte, daß Sie es verstehen.

Dante sagte uns: „Schönheit erweckt die Seele zum Handeln.“ Ich glaube, das ist wahr. Das ist der Grund, warum ich glaube, daß wir gewinnen werden. Die kulturfeindliche Hässlichkeit der modernen jüdischen Welt kann nicht bestehen. Sie ist unnatürlich für uns. Sobald wir einmal unserem Volk, selbst jenen, die fehlgeleitet wurden, die wahre Alternative zeigen – eine Welt unvorstellbarer Größe und Schönheit, die uns gehören kann – wird etwas tief in ihren Seelen und inspirierender, mächtiger und gottähnlicher als alles, was sie je zuvor empfanden, einen gerechten, reinigenden Wirbelwind auf dieser Erde entfesseln, und dann wird der Triumph der Schönheit nahe sein.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Maxfield Parrish und seine Bilder von Lichtschwert

Bauernmaler Sepp Hilz: Alliierter Kunstraub? von Deep Roots

In Praise of the White Singing Voice: Getting to „Beyonce“ Overload von Julian Lee

Frank Auerbach und die Umwandlung des britischen Kulturlebens durch jüdische Auswanderer von Kevin MacDonald

Trans-Reality von Tanstaafl

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3 Kommentare

  1. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    „Es ist das Zeichen der grauenhaften geistigen Dekadenz der vergangenen Zeit, daß sie von Stilen redeten, ohne ihre rassischen Bedingtheiten zu erkennen. Der Grieche hat noch nie international gebaut, sondern griechisch, das heißt, jede klar ausgeprägte Rasse hat ihre eigene Handschrift im Buche der Kunst, sofern sie nicht, wie z. B. das Judentum, überhaupt ohne eigene künstlerisch produktive Fähigkeit ist. Wenn Völker aber eine artfremde Kunst kopieren, so ist das nicht der Beweis für die Internationalität der Kunst, sondern nur der Beweis für die Möglichkeit, etwas intuitiv Erlebtes und Geschaffenes abschreiben zu können.“A. Hitler auf der Kulturtagung der NSDAP 1933

    Ein kleiner Vortrag: Kunst oder Antikunst?

    Antworten
  2. Ich sterbe jeden Tag tausend Tode in dieser hässlichen Welt, deren äußerliche Hässlichkeit ja nur ein Spiegel ihrer innerlichen Hässlichkeit ist…. das einzige was dann bleibt, ist der Gang in den Wald, die ursprüngliche Natur, die schön ist in sich, sie kann gar nicht anders sein, da, wo man sie lässt; sie ruht in sich und lässt auch den einzelnen Menschen in sich ruhen.
    Hier gibt es zum Glück noch ursprüngliche Wälder.

    In Köln war ALLES hässlich. Wenn ich „alles“ schreibe, meine ich das auch so. Da hilft es auch nicht, wenn man sich in seiner Wohnung verkriecht und nur schöne Bilder aufhängt, ab und zu muß man ja dann mal raus. Außerdem drang die äußerliche Hässlichkeit durch ihre hässlichen Lautstärken und Strahlungen auch durch die Wohnungswände.

    Die Schönheits-Suchenden finden vielleicht einen Hauch davon – noch – wie lange noch, k.Ahnung, irgendwann mal wird der letzte Rest zerstört sein und spätestens dann ist der Mensch restlos tot. (Ist er ja jetzt schon größtenteils sonst würde er die Hässlichkeit um sich herum nicht ertragen können.) Es gibt noch so ganz wenige Ästheten auf der Welt, sie sind aber selten und sie werden nichts ausrichten können.

    Schönheit findet ja nicht mehr statt und der tiefere Sinn darin ist, dass die Menschen nicht mehr wissen, was schön ist. Ein Kind kann das noch spontan aus dem Bauch heraus, sagen, aber Kindern wird man auch dieses abgewöhnen, und Erwachsene sind so angepasst, und abgestumpft, dass sie nicht mehr bemerken, was läuft, gechweige denn, es hinterfragen und verändern.

    Antworten
  3. Danke für den Beitrag!
    Hier ein Beitrag aus meiner Seite darüber, wie Wagners Nibelungenlied in der Moderne verhunzt wird:
    https://marbec14.wordpress.com/2015/10/13/richard-wagner-der-ring-des-nibelungen-2/

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