Die andere rassistische Vetternwirtschaft

Salonmarxisten

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Von Andrew Hamilton, übersetzt von Sternbald. Das Original The Other Racial Spoils System wurde am 09. August 2013 auf Counter Currents veröffentlicht.

 

Das gigantische nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete System der rassistischen Vetternwirtschaft hat zwei Seiten.

Eine besteht aus „affirmative action“, institutionalisierter (antiweißer) Diskriminierung, erzwungenen Steuer- und Wohlstandstransfers, Bevorzugung in Erziehungswesen und Arbeitsmarkt, Hassverbrechen und Volksverhetzungsparagraphen, Antikolonialismus, „Antirassismus“, der Holocaustindustrie, dem Zionismus, Wahlbetrug, Entwicklungshilfe, Asylrecht, einem auf Kasten basierenden Profisport, forcierter Einwanderung, Einschränkung des Eigentums- und Versammlungsrechts, massiver interrassischer Prostitution weißer Mädchen durch Zuhälter, Pornographen und verschiedene Arten von Kupplern, Bevölkerungsaustausch und von Farbigen an Weißen verübter Kriminalität und Gewalt.

Auf der anderen Seite werden das wirtschaftliche Eigeninteresse und die Blauäugigkeit vieler Weißer ausgenutzt, um ihre eigene Kultur und ihr eigenes Volk zu zerstören: Ein weiteres System der Vetternwirtschaft, dies ist meine Hypothese, schafft Arbeitsplätze mit mittlerem und höherem Einkommen, welche dem eigenen Volk schaden, aber wirtschaftlich ihre weißen Inhaber belohnen.

Hollywood-Schauspieler sind ein gutes Beispiel: Menschen, die gut bezahlt werden, um ihre eigene Rasse und Kultur in den Schmutz zu ziehen. Die Militär- und Geheimdienstoperatoren mit ihren zahlreichen Privatkunden und die Veteranenverbände müssen hier auch genannt werden. Sie schaden ebenfalls ihrem Land und ihrer Rasse.

Ein anderes Beispiel ist die Asylindustrie, ein Netzwerk privater „nonprofit“-Agenturen mit Hauptquartier oder Lobbybüros in Washington DC, welches die Kommunen auswählt, denen die Flüchtlinge zugeteilt werden, diese betreut, transportiert, einquartiert und ihnen subventionierten Wohnraum, neue Autos und eine ganze Reihe an Wohlfahrtsleistungen verschafft. Diese Lobbyisten entfalten ihre Aktivitäten bei der föderalen Regierung und der der einzelnen Staaten, um immer weitere Zuwendungen zu erhalten und die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge zu erreichen. (Lobbyisten sind i.d.R. ebenfalls Weiße oder Juden mit einem hohen Lebensstandard.)

Die Asylindustrie ist profitabel, da sie auf föderaler, einzelstaatlicher und lokaler Ebene Steuergelder abzapfen kann. Dieser Netzseite zufolge existieren neun große Flüchtlingshilfeorganisationen mit 450 affiliierten Organisationen im ganzen Land:

US Conference of Catholic Bishops (USCCB)

Lutheran Immigration and Refugee Service (LIRS)

International Rescue Committee (IRC)

World Relief Corporation Immigrant and Refugee Services of America (IRSA)

Hebrew Immigrant Aid Society (HIAS)

Church World Service (CWS)

Domestic and Foreign Missionary Service of the Episcopal Church of the USA

Ethiopian Community Development Center (ECDC)

Diese Liste verweist auf einen weiteren Bereich der Vetternwirtschaft: Christliche „Mainstream“ (d.h. linke) -Kirchen, -Seminare, -Publikationen, -Schulen, -Colleges und assoziierte Institutionen.

Fatalerweise ist diese massive Vetternwirtschaft unsichtbar, und da sie in der Öffentlichkeit niemals angesprochen wird, ist es schwierig, sie realistisch einzuschätzen. Erhebliche Forschungsanstrengungen wären nötig, um sich ein Bild davon zu machen, was tatsächlich vor sich geht.

In „weißen“ Gebieten des Landes werden in Gerichten, Zulassungsämtern und ähnlichen Behörden in den meisten Fällen weiße Frauen beschäftigt, keine Männer. Sogar die Leiter sind weiblich. Es handelt sich um sichere, gutbezahlte Mittelklassebeschäftigungen mit guten Zusatzleistungen. Auch in Gemeinderäten, Haushaltausschüssen, Bibliotheken und Universitätsausschüssen sind überwiegend Frauen anzutreffen. Postämter beschäftigen viele Frauen, wenn auch normalerweise nicht ausschließlich.

Weiße Männer und Frauen arbeiten ebenso als Universitätsprofessoren und -administratoren, welche die Elite von morgen sozialisieren. Diese Leute sind, bis auf wenige Ausnahmen, seit langem linksradikale Ideologen und Verteidiger der Demokratischen Partei. Als ich vor Jahrzehnten das College besuchte, gab es im gesamten Institut für Politikwissenschaft der großen staatlichen Universität nur einen Republikaner. Und er war nur ein Republikaner, nicht das rechte Gegenstück – ein Neonazi – der marxistischen Professoren, die überall die Universitäten dominieren.

Die Chance, dass eine derartige Situation sich ohne ideologische Voreingenommenheit oder eine Vetternwirtschaft einstellt, sind … null. Solch eine Schieflage ist nicht das Ergebnis eines gerechten und auf Leistung basierenden Systems. Die Spielregeln sind: Links gewinnt, Rechts verliert.

Dabei handelt es sich um außergewöhnlich gut bezahlte Stellen mit hohem Sozialprestige. Universitäten sind immer sauber und gut gepflegt und werden kontinuierlich auf Kosten der Steuerzahler in Schuss gehalten, selbst wenn sie fanatisch antiweißen Rassismus, Antiamerikanismus, Feminismus und Totalitarismus predigen und weiße Bewerber und Studenten rassisch diskriminieren.

Lehrer und Administratoren an Grund-, weiterführenden und Berufsschulen sind ebenfalls offensichtliche Nutznießer der rassistischen Vetternwirtschaft. Zusammen mit ihren Kollegen von der Universität ergänzen sie die Massenmedien als Stützpfeiler des weißenfeindlichen Establishments. In der heutigen Massengesellschaft wird Kultur nicht mehr durch die Familie tradiert, sondern hauptsächlich durch den Erziehungsbetrieb und die kontrollierten Medien, welche zusammen die Bedeutung der Familie bei weitem übertreffen.

Auf lokalpolitischer Ebene waren die Schulen lange Zeit eine Art heilige Kuh und konnten, egal was sie taten, automatisch mit uneingeschränkter Unterstützung rechnen. Millionen an Steuergeldern werden über das ganze Land verteilt dem Schulsystem und den Universitäten zugeführt und füllen vieler Leute Säckchen. Wenige Ausgaben der öffentlichen Hand schaden derart der Freiheit und dem Überleben der Weißen wie diejenigen für Erziehung.

Weiße Lehrer und Schulbeamte sind i.d.R. politisch sehr aktiv zugunsten der Demokratischen Partei, haben mächtige, finanzstarke Lobbyisten und sind gewerkschaftlich organisiert. Hier kann man sehen, wie eng persönliches Gewinnstreben, Eigennutz und politische Patronage verbunden sind. Auch wenn die Massenmedien darüber kein Wort verlieren, bleibt es niemandem verborgen, der Erfahrungen in der Lokalpolitik gesammelt hat.

Auch die Karrieren weißer Polizeibeamter auf allen Ebenen, von Naturschutzbeauftragten, Mitarbeitern der Geheimdienste und von in ähnlichen Bereichen Beschäftigten sind auf die Ziele des antiweißen Staates ausgerichtet.

Zusätzlich stehen Polizisten, Lehrer und andere umfassenden, versteckten „Pflanzungen“ vor, die viele Weiße als Aufseher, Wächter, Schreiber, Gerichtsdiener, Ombudsmänner, Berater, Psychologen, Sachbearbeiter, Berater, Sozialarbeiter und Angestellte in Strafanstalten und Waisenhäusern beschäftigen.

Treffend wurde von einem Repräsentanten des Systems (einem ehemaligen Polizeibeamten, Scharfschützen und FBI-Agenten) festgestellt:

Die sozialen Dienstleistungssysteme und ihre Partner, die öffentlichen Schulen, sind von einer Vorstellung von Normalität besessen, deren Definition täglich durch neue Studien, Expertenmeinungen und Batterien immer ausgefeilterer psychologischer Tests weiter eingeengt wird. [Man beachte: Über dieses Scharnier wird von linksradikalen Akademikern formulierte Ideologie, einschließlich rassistische, in das bürokratische System eingespeist, welches unsere Gesellschaft formt.] Jeder außerhalb des Bereichs akzeptablen Verhaltens ist definitionsgemäß abnormal und ein Fall für staatliche Eingriffe, Überwachung und Etikettierung…

Auf besagten Pflanzungen sind überwiegend Frauen beschäftigt. Ihre Einstellungen sind weiblich und, hier liegt der Knackpunkt, ihre Definition von Normalität ist weiblich.

Für junge Männer ist dies eine Katastrophe. Das System definiert viele angeborene männliche Verhaltensweisen als abnormal und krank. So werden Jungen beispielsweise von den weiblichen Aufsehern der sozialen Pflanzungen (Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Beraterinnen, Psychologinnen) stigmatisiert, weil sie kämpfen, Dinge schmeißen und treten, sich necken, Autoritäten herausfordern etc. Dies sind allerdings Verhaltensweisen, die typisch für [normale] Jungen sind und durch welche sie auf spielerische Art und Weise Geschicklichkeit für Kampf und Jagd entwickeln. (Dale C. Carson und Wes Denham, Arrest-Proof Yourself, 2007, S. 35–36)

Diese außer Kontrolle geratene und mit linker Ideologie und Politik angefüllte Bürokratie dringt ebenfalls in die Familien ein, wo sie Ehemänner von ihren Frauen und Eltern von ihren Kindern entzweit. Dies wurde treffend durch eine Episode der lange Zeit ausgestrahlten „reality“-Fernsehserie COPS illustriert, in der zwei Streifenpolizisten bei einer Straßenkontrolle einen kleinen blauäugigen und strohblonden Jungen von seinen Eltern trennten. Ich glaube, eine kleine Dose Methylamphetamin [Meth] war beteiligt. Die Streifenpolizistin, wahrscheinlich in den Dreißigern, machte eine Bemerkung darüber, dass die Windeln des Jungen nicht gewechselt worden seien.

Gurrend nahm die blonde Polizistin den Jungen in ihren Arm, während die aufgewühlte Mutter in Tränen ausbrach. Die Kamera folgte der Polizistin in ein Gebäude, das entweder eine staatliche oder eine vom Staat bezahlte Institution beherbergte – einen Ort, den die Polizistin auf Anweisung hin aufsuchte und den sie offensichtlich noch nie vorher betreten hatte.

Als die Kamera sie in das Gebäude begleitete, war ich unmittelbar betroffen, zu sehen, dass alle der Angestellten Farbige waren. Eine Negerin verdeckte die Kamera und beorderte das Fernsehteam hinaus. Ein Teil des Gesprächs war allerdings noch zu hören, da die Polizistin ihr Mikrofon nicht ausgestellt hatte.

Als sie kurz darauf hinaustrat, war sie ebenfalls am Weinen, da, wie sie sagte, an diesem Ort weder ein Bett noch eine Decke für den Jungen vorhanden waren.

Das Kind wurde also unter dubiosen Umständen seinen Eltern entrissen und allein in einem nichtweißen Höllenloch abgesetzt, ohne eine Person, die sich verlässlich um ihn kümmern und grundlegenden Schutz sicherstellen konnte. Der Regisseur D.W. Griffith verurteilte bekannterweise genau solches Verhalten in dem der Moderne gewidmeten Abschnitt seines Stummfilmklassiker Intolerance (1916). Der Vorfall verdeutlicht, wie Weiße Mittelklassebürger oft ein angenehmes Leben führen, indem sie Elend über ihre eigene Gemeinschaft bringen.

Betrachtet man die Beteiligung der weißen Mittel- und Oberschicht in dem gegenwärtigen System, so sticht einem ins Auge, dass viele Weiße dafür belohnt werden, ihre Nation, ihre Kultur und ihre Rasse zu zerstören. Es liegt in ihrem (enggefassten) Eigeninteresse, so zu handeln.

Es wäre naiv, zu glauben, dass eine bedeutende Anzahl dieser Menschen durch moralische Argumente dazu gebracht werden könnte, sich dem Genozid an den Weißen entgegenzustellen oder nicht vor den Juden im Staub zu kriechen.

Indem sie gehorsam befolgen, was man ihnen sagt, haben sie die Möglichkeit, als Politiker, Akademiker, Polizisten, Richter, Theologen etc. Karriere zu machen. Würden sie aber nur im Geringsten gegen das Böse aufbegehren, würde der heulende Mob sie tottreten (Nobelpreisträger James Watson, der bekannte Militärhistoriker David Irving, Ernst Zündel und zahlreiche andere).

Vor Jahren wurde Robert Welch (der Süßwarenproduzent, der die John Birch Society gründete) gefragt, wie Geschäftsleute und Wohlhabende davon überzeugt werden könnten, aufzuhören, den Kommunismus zu unterstützen. Seine kühle und verunsichernde Antwort war: „Sie werden damit aufhören, sobald es nicht mehr in ihrem Eigeninteresse ist, das zu tun.“

Dies ist heute nicht weniger wahr. Moralische Argumente bringen einen weiter, aber leider, wie ich fürchte, weit weniger, als die meisten zu denken geneigt sind.

*    *    *

Originalübersetzung hier (wurde seinerzeit auch auf „As der Schwerter“ veröffentlicht)

Siehe auch:

Mechanismen für „Cuckservatives“ und andere irregeleitete Weiße von Kevin MacDonald

Reden wir über Missouri von Andrew Hamilton

Weißes Überleben und seine Feinde von Andrew Hamilton

Zähmung der Eliten von Trainspotter

Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von Deep Roots

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Ein Kommentar

  1. zippelmütz

     /  September 29, 2016

    Wir haben seit mindestens 30 Jahren das Problem, daß die in der Nachkriegszeit florierende Struktur kleiner und mittlerer Unternehmen so nicht mehr möglich ist und alles hochgradig „zentralisiert“ ist. In den 1970ern war der öffentliche Dienst noch auffällig als Saugschwamm für Frauen und Akademiker (auch kam man damals ohne Gewerkschaftsmitgliedschaft nirgendwo rein), ab den 1990ern wurde er etwas abgespeckt und der ganze Medienzirkus und auch Teile des öD wurden mit „Prekären“ bestückt. Mittlerweile ist das große „Streamlining“ (man könnte auch „Gleichschaltung“ sagen) in der Sozial- und Meinungsindustrie im Gange, da auch die Kommunikationsmittel weitgehend „zentralisiert“ sind (Quasimonopol bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken z.B.). Dadurch versuchen sie den Umschwung zu verhindern und das Entstehen neuer Kerne für Konkurrenz zu unterbinden. Leider funktioniert das auch weitgehend. Ich hoffe aber, daß allmählich doch ein Bewußtseinsumschwung sich durchsetzt, einfach weil es an der Zeit ist.

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