Afrikas erste traditionelle Schwulenhochzeit

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Von Opeyemi Odu; Original: Africa’s first traditional gay wedding: History as South African men marry, erschienen im „Nigerian Monitor“.

Übersetzung: Lucifex

 

  • Die Zeremonie ist Südafrikas erste traditionelle Schwulenhochzeit
  • Dazu gehörten Rituale und Kostüme der Zulu und Tswana
  • Tshepo Modisane und Thoba Sithol hoffen nun, ein Kind zu haben

Ein Paar südafrikanischer Männer hat den Knoten von etwas geknüpft, das für die erste traditionelle Schwulenhochzeit des Landes gehalten wird. Tshepo Cameron Modisane und Thoba Calvin Sithol trugen zu der Zeremonie in der Stadt KwaDukuza in KwaZulu-Natal traditionelle Stammeskostüme

Das frisch vermählte Paar, beide 27 und seit drei Jahren zusammen, hat seine Gelöbnisse vor 200 Gästen gemacht.

Die Zeremonie vereinigte Traditionen sowohl von Mr. Modisanes Tswana- und Mr. Sitholes Zulu-Vorfahren, einschließlich traditioneller Tänze und der rituellen Opferung einer Kuh zu Ehren der Vorfahren der beiden Männer, wie auch eines Austauschs von Geschenken zwischen den Familien der beiden Bräutigame.

Tshepo Modisane, nun Sithol, sagte: „Ich liebe Thoba so sehr, ich bin sehr aufgeregt darüber, dass wir nun beide Mr. Sithol sind. Es gibt eine Vorstellung, dass schwul zu sein gegen das Afrikaner-sein geht, aber schwul zu sein ist so afrikanisch, wie schwarz zu sein, daher ist es ein Teil unserer Kultur, und wir sind in unserer Kultur verwurzelt.“

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Die beiden planen auch, Kinder durch eine Leihmutter zu haben. Im Februar sagte Tshepo zu Mamba Online: „Wir sind so gesegnet, unterstützende Familien zu haben, denen an uns liegt. Obwohl wir schwul sind, lieben sie uns dennoch. Familie ist wichtig für uns, und das ist der Grund Nummer Eins, warum wir Kinder haben wollen. Wir wollen auch, dass unsere Kinder in einer Umwelt aufwachsen, wo sie von beiden Eltern sehr geliebt werden, die sie schätzen.“

Thobas Mutter Lindiwe Dladla ist erfreut darüber, dass ihr Sohn geheiratet hat. Sie sagte: „Ich bin so glücklich, und ich habe keine Sorgen und ich bin so dankbar für die Geschenke der Modisanes. Ich wünsche ihnen alles Gute für die Zukunft und wo sie zusammen leben werden.“

Die Sithols haben vor, später in diesem Jahr eine kleinere Zeremonie in Johannesburg zu veranstalten.

Gleichgeschlechtliche Ehen sind in Südafrika seit 2006 legal. Es ist das fünfte Land, das erste in Afrika und das zweite außerhalb Europas, das sie legalisiert.

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5 Kommentare

  1. Auch wenn sie in dem Artikel nicht erwähnt werden: Die Juden sind überall, und sei es nur mit ihrem Einfluss! Auch in Afrika beginnt ihre Zersetzungstätigkeit schon Wirkung zu zeigen.

    Bi-ethnisch ist das Paar auch noch: Ein Tswana und ein Zulu!
    Und ihr ganzes Umfeld ist angeblich voll glücklich damit, und die beiden wollen Kinder von einer Leihmutter. Alles vorgeblich voll in Übereinstimmung mit der traditionellen afrikanischen Kultur, was aber Tshepo Modisanes Aussage widerspricht, dass ihre Eltern sie „dennoch lieben, obwohl sie schwul sind.“

    Gar so in der afrikanischen Kultur verwurzelt kann das also doch nicht sein, was den Schluss nahelegt, dass hier jüdischer soziokultureller Aktivismus eine Rolle gespielt hat.

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  2. zippelmütz

     /  September 29, 2016

    Na, zur Verringerung der afrikanischen Geburtenrate trägt das dann ja nichts bei, wenn die beiden „über eine Leihmutter Kinder haben möchten“.

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  3. Deep Roots

     /  September 30, 2016

    Ins Auge gesprungen ist mir bei diesem Artikel, daß dessen Original im „Nigerian Monitor“ erschienen ist.

    In Nigeria gibt es doch die Igbo Jews, einen Zweig des ansonsten christlichen Negervolkes der Igbo oder Ibo. Diese jüdischen Igbo, die von der jüdischen Mainstream-Gemeinschaft nicht als Juden anerkannt, aber dennoch von einigen jüdischen Persönlichkeiten und Organisationen unterstützt werden, behaupten eine gemeinsame Abstammung von den Juden noch aus der Zeit, bevor Letztere das Gelobte Land erreichten.
    Diesen Artikel, der meiner Erinnerung nach früher deutlich umfangreicher war, hatte ich schon zu AdS-Zeiten immer mal übersetzen wollen, bin aber nie dazu gekommen. Das habe ich jetzt davon: Nun würde etliches früher vorhandene Material fehlen.

    In diesem Zusammenhang betrachtet ist weiters interessant, daß Nigeria – Stichwort „Nollywood“ – inzwischen die zweitgrößte Filmnation der Welt ist, nach Indien und vor den Vereinigten Staaten.

    Und dann ist gerade Nigeria als Zentrum für Schwarzgeld-Betrugsaktionen bekannt („Nigeria-Connection“).

    Auch hier wittere ich kleinmützige Einflüsse und argwöhne, daß diese jüdischen Kreise aus der westlichen Welt, die sich um die Igbo-Juden bemühen, diese als einheimisches Stützpunktmilieu für Schwarzgeldbetrug, Filmproduktion und Online-Medienaktivitäten nutzen wollen, wobei die letzteren beiden Tätigkeitsbereiche auch der kulturellen Beeinflussung und Umformung Afrikas dienen sollen.

    (Nachtrag: Den Artikel über die Igbo habe ich inzwischen übersetzt, siehe Die Igbo: Nigerias schwarze Juden.)

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  4. Auch THE DONALD setzt sich für das Schwulseindürfen der Afrikaner und aller anderen Möntschen überall auf der Welt ein – siehe diesen von mir übersetzten Auszug aus einem neuen Artikel von Kevin Alfred Strom (22. Februar 2020):

    The Life Force and Trump’s Great Initiative

    Vor ein paar Monaten gab es ein weiteres „big win“ für Donald Trump. Das afrikanische Land Botswana beugte sich dem Druck seiner Administration (und wer weiß welchen Schmiergeldern und quid pro quos) – und plötzlich entdeckte sein „Höchstgericht“, daß das nationale Gesetz gegen sexuelle Perversion, das seit Jahrzehnten – seit der Gründung des Landes – in Kraft gewesen war, doch illegal und verfassungswidrig war. Afrikanische Perverse feierten ihre „Befreiung“, obwohl wir alle wissen, daß die Durchsetzung dieses Gesetzes wie jedes Gesetzes in Schwarzafrika mehr vom Zufall und von Schmiergeldern abhing als von irgendwelchen moralischen oder rechtlichen Prinzipien oder Präzedenzfällen. Ich vermute, daß sich dort wenig ändern wird: Wenn Big Boss Man einen nicht mag, dann wird ein geeigneter Vorwand gefunden werden, um sich des Problems anzunehmen, die Wahrheit in der Sache zählte nie außer für Leute, die leichtgläubig genug sind, um den Edlen Worten auf Papier zu glauben. Ein Vorwand weniger macht keinen praktischen Unterschied.

    Als dieser großartige amerikanische Triumph stattfand, kam die angeblich konservative – und sehr jüdische – Seite Breitbart News mit ihrem sehr jüdischen „senior editor-at-large“ Joel Pollak, der freudig schwärmte und der MAGA-Meute in einem Artikel, dem er tatsächlich die Schlagzeile „Win for Trump’s Foreign Policy as Botswana Decriminalizes Gay Sex“ gab, sagte, wie sie dieses gesegnete Ereignis sehen sollten, und ich zitiere:

    Die südafrikanische Nation Botswana entkriminalisierte am Dienstag schwulen Sex, als sein Höchstgericht am Dienstag ein Gesetz aus der Kolonialzeit kippte, das diese Praktik verbot.
    CNN berichtete, daß die Entscheidung ein „bahnbrechender Sieg für Afrikas LGBTQ-Bewegungen“ war. Es war auch ein Sieg für Präsident Trumps Außenpolitik, die Anfang dieses Jahres eine Initiative startete, die auf die Entkriminialisierung von schwulem Sex in jenen Ländern abzielt, die ihn immer noch verbieten…
    …Trump hat persönlich Nachdruck auf die Kampagne zur Entkriminalisierung von schwulem Sex gelegt… er twitterte zu Ehren des LGBT Pride Month und wiederholte seinen Aufruf nach weltweiter Entkriminalisierung.
    [Präsident Trump erklärte] „Während wir den LGBT Pride Month feiern und die herausragenden beiträge anerkennen, die LGBTs für unsere große Nation geleistet haben, lassen Sie uns auch in Solidarität zu den vielen LGBTs stehen, die in Dutzenden von Ländern weltweit stehen, die Individuen bestrafen, einkerkern oder sogar hinrichten… aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Meine Administration hat eine globale Kampagne zur Entkriminalisierung der Homosexualität gestartet und lädt alle Nationen dazu ein, sich uns in dieser Bemühung anzuschließen!“
    Trump veröffentlichte seine Botschaft eine Woche nachdem Kenias Höchstgericht ein Verbot von schwulem Sex aufrechterhalten hatte, in einem Rückschlag für die Politik der Administraion und allgemeiner für die LGBT-Bewegung.
    Es gibt ungefähr 70 Länder, die homosexuelle Aktivitäten verbieten, und acht, die dafür die Todesstrafe verhängen, laut der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association.

    Wow, so viel Gewinnen, Breitbart News und Joel Pollak! Und doppelt wow, die „International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association“ – was für eine großartige Quelle für ein wärmstens gebilligtes Gesprächsthema, Konservative!


    Denken Sie nicht, daß das die afrikanische Geburtenrate sehr beeinträchtigen wird.

    Natürlich könnten viele sagen: „Warum sollte es uns kümmern, wenn Botswana pervers wird?“ Und sie haben nicht ganz unrecht. Die hohe Geburtenrate Afrikas verheißt nichts Gutes für Europa und die gesamte weiße Welt. Also arbeitet Trump für uns, noch mehr multidimensionales Schach – richtig? Falsch.

    Erstens wird diese Kleinkram-Annullierung eines Kleinkram-Gesetzes keinen wahrnehmbaren Unterschied in der afrikanischen Geburtenrate ausmachen, aus einer Menge Gründe. Zum einen machen Gesetze dort nicht viel Unterschied aus. Zum anderen besteht der wahre Grund der explodierenden afrikanischen Geburtenrate in der Kollision von Hilfe und Ideologien aus der Ersten Welt mit den Einstellungen und der Moral der Dritten Welt – verursacht nicht durch das Fehlen von Gesetzen gegen Sodomie (verschonen Sie mich damit), sondern durch die verrückten, selbstmörderischen Christen, die mehr Seelen für ihren imaginären Jesus wollen und die ihren Reichtum jenen geben wollen, die sie hassen, statt ihren eigenen Kindern; durch die Kapitalisten, die das Land und die billigen Arbeitskräfte darauf ausbeuten wollen, und zum Teufel mit ruinierten Leben und ruinierten Zukünften für Millionen Weiße; durch die Juden, die weiße Nationen mit Nichtweißen fluten wollen, um uns zu zerstören und eine neue, leicht zu täuschende und zu beherrschende gemischtrassige Sklavenkaste als Ersatz für uns aufzubauen; und durch die bürokratenhaften „Führer“, die ihre eigenen Nationen für einen Gehaltsscheck und für Karriereförderung und Bakschisch von den Juden ermorden – mit ein bißchen perversem Sex dazu von dem, der gerade Jeffrey Epsteins Schuhe ausfüllt. All diese Gruppen stellen sicher, daß Milliarden und Abermilliarden an weißer Hilfe, weiße Technologie, weiße Medizin und von Weißen entworfene Infrastruktur in die Länder fließen, die in allem außer dem Namen ihre Kolonien sind – und daß die Grenzen, die einst weiße Nationen vor der schwarzen Flut schützten, weiter als je zuvor geöffnet werden.

    MAGA, MAGA, MAGA!

    Was uns an Trumps Initiative zugunsten der Sodomie Sorge machen sollte, ist 1) daß sie auf Weiße genauso abzielt wie auf Nichtweiße, und Weiße tendieren dazu, gesetzestreu zu sein und werden sich daher für gewöhnlich empörenden sogenannten „Gesetzen“ beugen, die sexuelle Perversion fördern, jedem verbieten, sich von Perversen zu distanzieren, und jeden kriminalisieren oder marginalisieren, der sich von ihnen zu distanzieren oder sie sogar zu kritisieren versucht; und 2) daß Weiße nicht nur dazu tendieren, gesetzestreu zu sein, sondern auch alle sozialen Maßstäbe zu akzeptieren, die von ihren Führern und vermeintlichen „Mainstream“-Überzeugungen gesetzt werden – und diese Förderung der Perversion, durch keinen Geringeren als einen angeblich konservativen, an Familienwerten orientierten Präsidenten, gibt tatsächlich ein sehr schlechtes Beispiel ab. Millionen konservativer Gefolgsleute-Typen werden sich nun unfähig sehen, sich gegen die perverse Agenda zu stellen. Mit der richtigen Art von Führung und Ermutigung, wie jene, die eine Regierung der National Alliance ihnen geben würde, könnten ihre Handlungen zugunsten gesunder Werte in der Tat machtvoll sein. Aber sie sind von der christlichen und jüdischen Propaganda moralisch entwaffnet worden, und von einem Präsidenten, der von den jüdischen Geldleuten total gekapert worden ist.

    Unser Volk, unsere Kinder zu lehren, daß homosexuelles und anderes perverses Sexualverhalten akzeptabel oder normal ist oder „bloß eine andere Art“, Liebe oder Vergnügen oder beides zu bekommen, ist dasselbe, wie sie zu töten. Dies deshalb, weil die gesamte Sicht auf die menschliche Sexualität, die seit dem Aufkommen leichter Empfängnisverhütung und der von den jüdischen Medien geförderten sexuellen Revolution falsch gewesen ist und offen gesagt beabsichtigte, uns als Rasse zu zerstören.

    Die Sicht, die unsere Feinde fördern, ist diese: daß Sex strikt eine Sache von Vergnügen und Spaß ist, und daß alles, was Ihrem Spaß in die Quere kommt, schlecht ist; und daß es so viele Arten gibt, Spaß zu haben, von interrassischem Sex über Verkehr mit Mitgliedern des gleichen Geschlechts bis zu unzähligen Perversionen, und daß alles abzulehnen ist, was Ihrem „Experimentieren“ in die Quere kommt, mit dem Sie herausfinden wollen, welche Art von „Spaß“ am besten für uns ist oder uns das meiste Vergnügen verschafft.

    Die Sicht auf die menschliche Sexualität, die in früheren Zeiten üblich war, ließ ebenfalls sehr zu wünschen übrig. Sie stützte ihre Ablehnung solchen Libertinismus auf übernatürliche Geschichten, die sich als historisch und wissenschaftlich nicht haltbar erwiesen. Ihre Grundidee ist, daß man bestimmte sexuelle Dinge nicht tun darf, oder Jesus oder Jahwe wird sehr ungehalten sein und könnte einen bestrafen. Solche Glaubensvorstellungen können ein Kind oder einen Mann oder eine Frau schützen – eine Weile. Aber wenn der Glaube an die hebräischen Geschichten wegfällt, wie es oft der Fall ist, wenn eine Person reifer wird, neigen Individuen, die eine solche Sicht auf den Sex akzeptiert haben, dazu, zu einer extremen Version des sexuellen Libertinismus hinüberzuschwingen, was genau das ist, was wir bei manchen „liberalen“ Typen sehen, die von der Kirche „abgefallen“ sind. „Anything goes“, wenn die Mythen nicht wahr sind – richtig?

    Benötigt wird ein Verständnis von uns selbst – beruhend auf wissenschaftlicher Beobachtung und Forschung, und getreu den Instinkten (und dem Zweck), die die Natur uns gegeben hat -, das uns in diesen Angelegenheiten leiten kann. Dr. Pierce sagte es in seiner Rede „Human Dignity: A Racial Ethic“ gut, wie ich mich erinnere. Ich paraphrasiere und erweitere seine Ideen: Unsere sexuellen Naturen und unsere Körper sind heilig in dem Sinne, daß sie die Verkörperung des Fortbestands unserer Rasse und unseres Bewußtseins in die Ewigkeit sind. Sie sind die Mittel für diesen Fortbestand. Das ist es, was sie am Göttlichen teilhaben läßt – nicht irgendwelche alten religiösen Schriften. Wir brauchen einen sexuellen Verhaltenscodex, der auf einem sicheren Bewußtsein dieser göttlichen Natur des Sex beruht – und der essentiellen Einheit von Sex, Liebe, Familie und Rasse. Solch ein Verständnis kann uns – und die Zukunft unserer Kinder und unserer Rasse – weit besser schützen, als der auf Dogmen beruhende „konservative christliche“ Ansatz, den viele unserer besten Köpfe nicht ernst nehmen können und der oft Heuchelei und Vorspiegelungen nach sich zieht. Dieser konservative Ansatz hat ebenfalls alte jüdische Schriften als Grundlage. Das, denke ich, ist der Ursprung der modernen schizophrenen Einstellung zum Sex – daß er gleichzeitig Spaß macht und „schmutzig“ ist, wundervoll und doch „falsch“ ist. Die vulgäre Pornographie der modernen Zeit und die Prüderie der Reaktion auf sie sind die zwei Seiten dieser jüdischen Münze. Wir müssen dieser neurotischen Sicht entkommen und zu unserem eigenen, wahreren Verständnis kommen.

    (Ende des Artikelzitats)

    Das ist nach einer längeren Zeit, wo Kevin Strom fast nur noch Hagiographien irgendwelcher Gestalten der Bewegung brachte, einschließlich quasi-religiöser Hitlerverehrungen, endlich wieder einmal ein brauchbarer Artikel von ihm. Zwar fällt mir bei ihm wie auch bei William Pierce schon länger auf, daß beide – wohl eingefärbt von ihrem protestantischen Herkunftshintergrund – „die Evolution“ und „die Natur“ als eine Art wertenden, richtenden nichtjüdischen Ersatz-Jahwe sehen, der mit der Evolution bestimmte Ziele verfolgt, aber nun ja, wem’s hilft…

    Auf jeden Fall sieht man auch aus dem hier aufgezeigten Beispiel wieder, was schon lange offensichtlich sein sollte: wie verfehlt jegliche Hoffnungen auf eine pro-weiße, konservative „Echtheit“ von Donald Judaized Trump sind.

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