Das DuMont-Fernsehnetzwerk

Der Wissenschaftler und Fernsehpionier Allen DuMont zeigt 1954 die erste rechteckige 21-Zoll-Farbbildröhre. Er perfektionierte die erste praktische Kathodenstrahlröhre und gründete ein Fernsehnetzwerk.

Der Wissenschaftler und Fernsehpionier Allen DuMont zeigt 1954 die erste rechteckige 21-Zoll-Farbbildröhre. Er perfektionierte die erste praktische Kathodenstrahlröhre und gründete ein Fernsehnetzwerk.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The DuMont Television Network erschien am 4. Mai 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Vor langer Zeit gab es, ob man es glaubt oder nicht, ein viertes amerikanisches Fernsehnetzwerk zusätzlich zu den in jüdischem Besitz befindlichen CNS und NBC und dem kleineren Rivalen ABC.

Das vierte, vergessene Netzwerk war das DuMont Television Network, gegründet von einem weißen Fernsehpionier namens Allen B. Du Mont. (Sein Name wird verschiedentlich als DuMont und Du Mont geschrieben, aber niemals als Dumont. Ich habe Du Mont für den Mann verwendet und DuMont für die Namen seiner Firmen.)

Das DuMont-Netzwerk überlebte auf prekäre Weise von seiner Gründung 1946 bis zu seinem schließlichen Untergang 1955.

Die Rassendynamik der Nachkriegs-USA, bei der Juden zur Dominanz über die einheimischen weißen Einwohner aufstiegen, war ein Hauptfaktor bei DuMonts Scheitern, trotz Allen Du Monts anscheinendem Philosemitismus (als gebürtiger New Yorker beschäftigte er einige Juden in Spitzenpositionen).

Um die Zeitdauer der antiweißen Propaganda zu begreifen, der die amerikanische Öffentlichkeit durch das alles durchdringende Medium des Fernsehens ausgesetzt war, seht euch diesen Propagandaspot [1:09 min.] aus DuMonts populärer Fernsehsendung Captain Video and His Video Rangers von 1949 an. Beachtet, wie die antiweiße Botschaft in umgekehrten oder „positiven“ Begriffen formuliert wird.

Eine sorgfältige Untersuchung der Radioprogrammgestaltung und des Inhalts von Filmen seit der Zeit ihrer Anfänge würde ein ähnliches Muster offenbaren.

Am Anfang

Allen Du Mont wurde in Brooklyn, New York geboren und lebte sein ganzes Leben lang gleich außerhalb von New York City (im nördlichen New Jersey). Er begann sich als Junge intensiv für die Technologie des frühen Radios zu interessieren und entwickelte sich zu einem fähigen Elektroniktechniker, -wissenschaftler und –geschäftsmann. Als brillanter Erfinder wurde Du Mont für die Perfektionierung der Kathodenstrahlröhre anerkannt. Seine langlebigen Röhren machten den Fernsehsendebetrieb letztendlich praktikabel.

Nachdem er bei Westinghouse Radioröhren produziert hatte, wurde Du Mont Vizepräsident der DeForest-Laboratorien und arbeitete mit dem Firmengründer, dem legendären Radiotechniker und Erfinder Lee De Forest zusammen.

Als De Forest die Firma 1931 an David Sarnoffs RCA verkaufte, kündigte Du Mont und gründete während der Tiefen der Großen Depression seine eigene Firma, die in New Jersey ansässige Allen B. DuMont Laboratories, Inc.

Der 37jährige Allen Du Mont untersucht 1938 die „Dicke Berta“ der Kathodenstrahlröhren.

Der 37jährige Allen Du Mont untersucht 1938 die „Dicke Berta“ der Kathodenstrahlröhren.

Bei DeForest war Du Mont mit dem mechanischen Fernsehsystem von C. Francis Jenkins in Kontakt gekommen und nahm an den ersten Fernsehübertragungen von W2XCD in Passaic, New Jersey, teil. Aber da er das mechanische zugunsten des elektronischen Fernsehens ablehnte, wandte Du Mont seine Aufmerksamkeit der Verbesserung der Kathodenstrahlröhre zu.

Anfänglich bauten und verkauften die DuMont Labs hochwertige Röhren für die Verwendung in Oszilloskopen, Geräten zur Darstellung von Wellenformen, die eine visuelle Aufzeichnung eines elektrischen Stroms auf einem fluoreszierenden Schirm produzieren. Oszilloskope wurden verwendet, um elektronische Ausrüstung zu testen.

Die Kathodenstrahlröhre wurde zu einem zentralen Bestandteil in Fernsehgeräten, was zu Du Monts Engagement in der Produktion von Fernsehgeräten und im Netzwerk-Sendebetrieb führte.

Pionier in einem halsabschneiderischen Gewerbe

1937 suchte DuMont um seine erste Genehmigung zur Errichtung einer Fernsehstation an. Im nächsten Jahr begann es, Fernsehempfänger herzustellen.

Im November 1940 weihte DuMont seine erste Fernsehstation ein, New York Citys experimentelles W2XWV (später WABD und WNEW). Zu der Zeit gab es in der Stadt nur einen anderen Fernsehsender. DuMont besaß und betrieb seinen New Yorker Sender nach dem Zweiten Weltkrieg weiter als WABD Channel 5. Dieser plus zwei Stationen in Washington, D.C. und Pittsburgh dienten als Grundlage für ein landesweites Netzwerk mit Tochterunternehmen in den meisten größeren Märkten von New York bis Los Angeles.

„Sind Sie bereit für das Fernsehen?“ DuMont Labs, 1944.

„Sind Sie bereit für das Fernsehen?“ DuMont Labs, 1944.

1946 gründete Du Mont das DuMont Television Network. Im selben Jahr strahlten die Firma und NBC gleichzeitig die ersten Fernsehsendungen nach einem regelmäßigen Programm aus, bestehend aus ein paar Stunden Programm an drei oder vier Abenden pro Woche.

Allen Du Mont schuf und beaufsichtigte schließlich drei separate Unternehmen: DuMont Laboratories, eine Firma zur Herstellung von Fernsehgeräten und das DuMont Television Network.

In den späten 1940ern und frühen 1950ern waren DuMont-Sendungen wie Captain Video und Cavalcade of Stars – die Varietéshow, in der Jackie Gleason The Honeymooners vorstellte – bemerkenswerte Angebote. Das populäre Life is Worth Living brachte den römisch-katholischen Bischof Fulton J. Sheen, einen starken Antikommunisten und Kritiker des Freudianismus. The Ernie Kovacs Show, die zu ihrer Zeit nicht beliebt war, wird nun von vielen als Klassiker betrachtet.

Wirtschaftliche Gründe für DuMonts Scheitern

Trotz seiner Pionierrolle im kommerziellen Sendebetrieb war das DuMont-Netzwerk bis 1955 aus dem Geschäft und sein Gründer und Namensgeber gezwungen, die Kontrolle über die Firma abzutreten, für deren Schaffung er ein Vierteljahrhundert aufgewendet hatte.

Historische Berichte weisen darauf hin, daß das begrenzte Angebot an Werbedollars und Unterhaltungstalenten (Schauspieler, Autoren, Produzenten, Regisseure) eine oligopolistische Marktstruktur schuf, die nur drei Fernsehnetzwerke tragen konnte.

Zusätzlich entwickelten sich die drei jüdischen Netzwerke anders als DuMont mehr oder weniger natürlich aus zuvor existierenden, fest etablierten, massiven Rundfunkfirmen, die von der Vorläufer-Unterhaltungsindustrie des Fernsehens geschaffen wurden, dem Goldenen Zeitalter des Radios.

Die Kolosse der Industrie waren CBS, das William Paley gehörte, und NBC, das von David Sarnoff geführt wurde – beides Juden -, was DuMont und Leonard Goldensons ABC den Kampf um den dritten Platz überließ.

Der Druck auf die Produktion von Fernsehgeräten

Die DuMont Laboratories erzeugten auch Fernsehgeräte der Marke DuMont, die besten Empfänger, die man für Geld kaufen konnte. Tatsächlich blieb die Erzeugung von Fernsehgeräten lange das hauptsächliche Profitzentrum der Firma.

Wie eine Quelle anmerkte: „Unter über 100 Herstellern von Fernsehgeräten nahm DuMont einen hohen Rang ein und versorgte in den frühen Jahren des Fernsehens einen Luxusmarkt mit einem teuren Produkt. Sein Schlagwort ‚First with the Finest in Television’ reflektierte ein Engagement für Qualität.“

Die gedruckten Werbeanzeigen der Firma aus den 1950ern erklärten: „Die DuMont Laboratories bauen die besten Geräte des Fernsehens… die DuMont-Empfänger. Die neuen DuMont-Fernsehempfänger beinhalten in handgemachten Gehäusen die neuesten elektronischen Fortschritte von DuMont aus den Laboratorien, die das Fernsehen in Amerika einführten.“

Werbung für DuMont mit Norman Rockwell: „Die größten Freuden sind die geteilten Freuden.“

Werbung für DuMont mit Norman Rockwell: „Die größten Freuden sind die geteilten Freuden.“

Aber um die Mitte der 1950er schwand DuMonts sehr erfolgreiche Produktionsreihe – DuMont-Fernsehgeräte wurden als die Cadillacs der Industrie betrachtet – als Einnahmenquelle, als die Firma in hohem Volumen zu niedrigem Profit erzeugten Geräten erlag, die von Konkurrenten wir GE, RCA und Westinghouse produziert wurden und mit denen DuMont nicht erfolgreich konkurrieren konnte.

Rassendynamik

DuMont, ein geborener Wissenschaftler, war tief in die technischen Aspekte des Fernsehfunks und der Konstruktion, Entwicklung und Erzeugung von Empfängern (Fernsehgeräten) versunken, zeigte aber buchstäblich gar kein Interesse an der Programmgestaltung, die er zur Gänze anderen überließ.

Es ist sehr seltsam, daß Weiße gegenüber solch entscheidenden Dingen so oft völlig blind oder uninteressiert sind und keinen merklichen Wunsch zeigen, andere zu manipulieren oder zu kontrollieren, sondern ihre Faszination stattdessen auf die Details, die Mechanik oder die technischen Aspekte der Dinge konzentrieren, während Juden sofort und hartnäckig jede Besonderheit aufgreifen, die es ihnen ermöglicht, andere zu beherrschen.

Denn es ist die Programmgestaltung, die das Denken der Massen und die Gesellschaft formt und letztendlich kontrolliert. Natürlich existiert die Programmgestaltung niemals isoliert von der technologischen, geschäftlichen, politischen, rassischen und rechtlichen Infrastruktur, die sie möglich macht.

Aus einer psychologischen und verhaltensbezogenen Perspektive war Allen Du Mont viel reservierter und zurückgezogener als die jüdischen Führungsleute in anderen Netzwerken, was ihn in der halsabschneiderischen Fernsehindustrie zweifellos behinderte.

Er war auch zu vertrauensselig, wie ein Netzwerkchronist anmerkt:

Viele Freunde und Kollegen beschrieben Allen Du Mont als liebenswürdig und naiv, was darauf hindeutet, daß diese Eigenschaften den Unternehmer vielleicht behindert haben, insbesondere im Umgang mit seinen Geschäftspartnern bei Paramount Pictures. „Wenn überhaupt, dann war sein Problem, daß er Menschen vertraute und sie bei ihrem Wort nahm“, sagte seine Tochter Stelle. „Er gab sein Wort, und es war immer gut, und er erwartete, daß andere Menschen gleich seien, und das sind sie nicht.“ (David Weinstein, The Forgotten Network: DuMont and the Birth of American Television [Temple University Press, 2004], S. 5)

Während nicht alle Weißen so ehrlich sind, wie der Tag lang ist, stimmt es, daß sie als Gruppe dazu neigen, Eigenschaften ähnlich jenen von DuMont aufzuweisen, wohingegen Juden mehr DuMonts Netzwerkkonkurrenten ähneln. Außerdem folgen Juden einem doppelten Moralcode: Ein Satz Regeln für sie selbst, und ein anderer für uns. Regierungen und Eliten tun es ihnen gleich.

Dies erzeugt ein grimmiges Dilemma nicht nur für weiße Geschäftsleute, sondern auch für Mainstream-Politiker, Intellektuelle, Journalisten und weiße Nationalisten.

Araber und Moslems sind nicht annähernd so brutal und gewalttätig wie Juden. Aber jüdische Feindseligkeit, Selbstzentriertheit, Ungerechtigkeit und Aufsässigkeit vertreibt alle außer den Entschlossensten und Unnachgiebigsten vom Feld. Nichtjuden, die Fairness, Gerechtigkeit oder Ehrlichkeit zeigen, werden brutal und ohne Umschweife zu einer blutigen Masse zerstampft.

Als Folge davon gibt es wahrscheinlich keinen „netten“ Weg für Weiße zur Behauptung ihres Rechts zu überleben. Juden werden, völlig von sich eingenommen, niemals freie Diskussion, Vereinigung oder friedlichen demokratischen Wandel zulassen. Es liegt nicht in ihrer Natur.

Deshalb werden moralisch skrupellose, rücksichtslose und häufig unehrliche Charaktere wie Adolf Hitler, George Lincoln Rockwell und William Pierce am wahrscheinlichsten Erfolg haben, falls ihn überhaupt jemand haben wird.

Juden wählen durch sorgfältige Selektion und Ablehnung und Belohnungen und Bestrafungen das Personal von Regierung, Universitätswesen und Medien aus. Aber sie wählen auch den Charakter und die Taktik ihrer Feinde.

Und diejenigen, die „nett“, fair, vertrauensvoll, naiv sind oder versuchen, nach den Regeln zu leben, werden von den hasserfüllten „Kindern G-ttes“ gnadenlos zermalmt. Schließlich kommen Männer daher, die einfach der Tatsache ins Auge sehen, daß die Regeln nicht befolgt werden und man sie nie befolgen wird, daß es keine Gerechtigkeit gibt und nie geben wird, daß die Wahrheit nicht zählt und nie zählen wird – und den Kampf mit dem Feind zu dessen eigenen Bedingungen aufnehmen.

Leider ist dies das einzige Blatt, das den Weißen zugeteilt worden ist – „Sein oder Nichtsein:

Das war die Frage, vor der die Rhodesier standen, und sie hatten nicht die Charakterstärke, sich für das Sein zu entscheiden und dann alle Implikationen dieser Wahl zu akzeptieren. Sie wollten nicht nicht sein, aber sie konnten nicht akzeptieren, was diese Wahl mit sich brachte, und daher werden sie nun untergehen. Das Land, für das sie und ihre Vorväter arbeiteten und Opfer brachten, wird in die Hände von Kreaturen wie [Nicholas] Hoogstraten [einem rücksichtslosen Juden] und [Robert] Mugabe [Rhodesiens Diktator] fallen, die sich fürs Sein entschieden und all die Implikationen dieser Entscheidung akzeptierten. (William L. Pierce, American Dissident Voices, 29. April 2000. Audio hier.)

Ich wünschte inständig, daß es nicht so wäre, aber wie John Adams zur Verteidigung der britischen Soldaten in den Boston Massacre Trials anmerkte: „Tatsachen sind etwas Stures; und was immer unsere Wünsche sein mögen, unsere Neigungen oder die Diktate unserer Leidenschaften, sie können den Stand der Tatsachen und Beweise nicht ändern.“

Es zählte nicht, daß Allen Du Mont (anscheinend) keine Feindseligkeit gegen Juden oder andere Nichtweiße hegte. Er wurde trotzdem zermalmt, teilweise weil er weiß war.

Du Monts ethnische Odysse hatte Parallelen in jener von Lee De Forest (S. 12) im Radiowesen und von Philo Farnsworth im Bereich des Fernsehens. Geheime antiweiße Feindseligkeit und Mißtrauen, plus absolute Weigerung, Macht zu teilen, spielten eine Hauptrolle bei der Besiegelung des Schicksals aller drei Männer.

Der Untergang des DuMont-Netzwerks wurde letztendlich von einem Stich in den Rücken durch seinen Partner in Hollywood, Paramount Pictures, verursacht, und durch wichtige nachteilige Entscheidungen der Federal Communications Commission (FCC) in Washington, DC. Ein Rezensent von Weinsteins Buch bei Amazon.com erklärte:

Die beiden großen Netzwerke, NBC und CBS, hatten mächtige Lobbyisten, die direkt in die Büros der FCC oder die Hallen des Kongresses zu marschieren und ungeniert Verordnungen oder Entscheidungen oder Gesetze zu diktieren pflegten, die offen NBC und CBS begünstigten, während sie es für ABC schwierig und für DuMont unmöglich machten zu expandieren. ABC überlebte durch Schaffung starker Verbindungen zu Hollywood-Studios, aber eine frühere Allianz zwischen DuMont und Paramount war nichts als ein völliges Desaster für DuMont.

1953 fusionierte Goldensons ABC mit United Paramount Theaters (nicht zu verwechseln mit DuMonts problematischem Partner Paramount Pictures), und die resultierende Geldspritze revitalisierte das rivalisierende Netzwerk. DuMont, das bereits Boden an CBS und NBC verlor, wurde durch das Wiederaufleben von ABC weiter gelähmt.

An diesem Punkt trat Leonard Goldenson an Allen Du Mont und sein jüdisches Faktotum Ted Bergmann heran, um eine Fusion vorzuschlagen – faktisch eine Übernahme von DuMont durch ABC – sodaß die beiden Netzwerke erfolgreicher gegen CBS und NBC konkurrieren konnten.

Goldenson bot an, 5 Millionen Dollar zu zahlen, alle Netzwerkverpflichtungen von DuMont zu erwerben und den Namen ABC-DuMont mindestens fünf Jahre lang zu verwenden, um Werbung für DuMonts Fernsehgeräteproduktion zu machen.

Mit Allen Du Monts Zustimmung arbeitete Bergmann einen Handel für den Erwerb des Netzwerks durch ABC aus, aber DuMonts Aktionär aus Hollywood, Paramount Pictures, legte ein Veto dagegen ein.

Der wirtschaftliche Druck auf DuMont nahm enorm zu und führte eine Krise herbei. Wie zwei Rundfunkhistoriker anmerkten:

Paramount [Pictures] inszenierte im August 1955 einen Staatsstreich und übernahmen endlich die völlige Kontrolle über DuMont. Indem es sich mit der [Wall Street-] Investmentfirma Loeb & Rhodes zusammentat (einem weiteren Aktionär von DuMont), erlangte Paramount eine brauchbare Mehrheit von Aktionären und leiteten sofortige Veränderungen ein. Dr. Allen DuMont ließ man die Treppe hinauffallen, auf die bedeutungslose Position des Aufsichtsratschefs, und Bernard Goodwin (ein Paramount-Mann) wurde als Präsident eingesetzt. Bald danach verkündete DuMont, daß es sich nicht mehr als landesweites Fernsehnetzwerk betrachtete.

DuMonts Führungsmann Ted Bergmann erinnerte sich:

Ich erinnere mich, daß ich, als sich all dies abspielte, in [Dr. Du Monts] Studierzimmer in seinem Haus saß, nur wir zwei. An diesem Punkt fiel alles auseinander. Wir hatten vor dem Abendessen einen Drink zusammen, und er begann zu schluchzen und sagte: „Ich kann nicht zulassen, daß sie mir meine Firma wegnehmen. Ich kann sie das nicht tun lassen.“ Dann gewann er die Fassung wieder, aber sie nahmen sie ihm weg.

Die neuen Kontrolleure gliederten DuMonts Fernsehstationen in einem separaten Unternehmen aus, der DuMont Broadcasting Corporation. 1959 kaufte der jüdische Medienmogul John Kluge die Firma und benannte sie in Metromedia um. 1986 wurde Kluge vom Magazin Forbes als Amerikas reichster Mann genannt.

Das war das Jahr, in dem Kluge Metromedia an Rupert Murdoch verkaufte, der Metromedias Stationen als Kern dessen verwendete, was die Fox Broadcasting Co. werden sollte, das erste neue amerikanische Netzwerk seit DuMonts Untergang drei Jahrzehnte zuvor.

DuMonts Untergang löste in dem Jahr, in dem es aus dem Geschäft ausschied, einen 68%igen Anstieg der Werbeeinnahmen von ABC aus.

DuMonts Fernseherproduktionsunternehmen wurde 1958 an Emerson verkauft, und DuMont Laboratories fusionierte 1960 mit Fairchild Camera and Instrument. Einige Fernsehgeräte und andere Produkte, die DuMonts Namen trugen, wurden von Emerson und Fairchild bis in die 1970er weiterproduziert.

Dr. Allen B. Du Mont diente bis zu seinem Tod im Jahr 1965 als Gruppen-Generaldirektor und oberster technischer Berater von Fairchild.

Der Untergang des DuMont-Netzwerks und der damit zusammenfallende Aufstieg von ABC begründeten ein für alle Mal das Fernseholigopol aus CBS-NBC-ABC, das die Vereinigten Staaten in den nächsten dreißig Jahren beherrschte.

Das Vergessene Netzwerk

Heute ist DuMont wahrlich das „vergessene Netzwerk.“

In den 1940ern und 1950ern, vor dem Aufkommen des Videobandes, bestand die einzige Möglichkeit zur Aufbewahrung von Fernsehsendungen in Kinescope-Aufzeichnungen. Kinescopes wurden erstellt, indem man eine Filmkamera vor einem Fernsehmonitor plazierte und das Bild vom Schirm aufnahm, während die Sendung lief.

Die so erzeugten unscharfen, körnigen, verzerrten Filme wurden dann an Fernsehzweiganstalten und Örtlichkeiten außerhalb der Antennenreichweite des ursprünglichen Senders geliefert, der sich in den frühen Tagen typischerweise in New York City befand, wo die meisten Sendungen entstanden. Zusätzlich wurden Kinescopes für Archivzwecke aufbewahrt.

Viele DuMont-Sendungen wurden ursprünglich auf Kinescopes aufbewahrt. Diese Kinescopes wurden bis in die 1970er in einem Lagerhaus gelagert. Angeblich wurde auf die Filme so wenig Wert gelegt, daß die gelagerten Kinescopes schließlich auf drei Lastwagen verladen und in die Upper New York Bay gekippt wurden. Obwohl dadurch nahezu das gesamte Filmarchiv von DuMont vernichtet wurde, überlebten geschätzte 400 Kinescopes, von denen manche auf DVD veröffentlicht wurden.

Wenn auch nun seit langem vergessen, war der Name DuMont in den späten 1940ern und frühen 1950ern synonym mit dem neuen Medium Fernsehen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Hollywoods Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

„Unstoppable“: Warum ich schreibe von Edmund Connelly

Rassenvermischung: Nicht mehr nur für Verlierer? von Greg Johnson

„Django Unchained“: Ein weiterer jüdischer feuchter Traum von Trevor Lynch alias Greg Johnson

Von der Virtualität zur Realität: Memoiren eines geläuterten Fernsehsüchtigen von Alex Kurtagic

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Star Trek und die multirassische Zukunft von Jonathan Pyle

Fiktive schwarze Helden: Star Trek von Hunter Wallace

Die Entführung Jesu auf dem Weg zur Apokalypse von Penelope Thornton

sowie die AdS-Reihe „Star Dreck“:

STAR DRECK I: Buffy von Kairos

STAR DRECK II: Firefly von Kairos

STAR DRECK III – Starship Troopers von Kairos

Star Dreck IV: Hollywoods Helden von Deep Roots

Star Dreck V: Affen und Gewalt von Kairos

Star Dreck VI: Six feet under – Gestorben wird immer von Sternbald

V – Die außerirdischen Besucher – Teil 1 und Teil 2 (Star Dreck VII/1 und VII/2) von Dunkler Phönix

Verheiratet mit einem Vampir von „Herman Munster“

Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie von Deep Roots

Star Dreck VIIIb – Star Trek: Die nächste Generation von Deep Roots

Star Dreck VIIIc – Star Trek: Deep Space Nine (Teil 1): Interstellare NWO von Deep Roots

Star Dreck VIIId – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 2: Jüdische Selbstdarstellungen von Deep Roots

Star Dreck 9: Die Star-Trek-Filmreihe von Dunkler Phönix

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2 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  September 27, 2016

    Dieser Artikel zeigt wieder einmal, wie schwierig es für Weiße in verjudeten Ländern ist, eine unabhängige Medienpräsenz in ihren eigenen Ländern zu bewahren, oder unter heutigen Umständen überhaupt erst zu erlangen. Diese fast vollständige Dominanz der teils judenhörigen, teils überhaupt in jüdischem Besitz befindlichen Systemmedien hat gravierende Auswirkungen auf die Chancen weißer Völker, ihre Interessen gegen ihre verräterischen Eliten und deren rassefremde Komplizen durchzusetzen:

    Wir von „As der Schwerter“, und ich glaube, auch etliche unserer Leser, haben uns nicht erst einmal die Frage gestellt: „Was wäre, wenn 90 % des Volkes derselben Meinung wären wie wir?“

    Nun, es würde nicht viel passieren, weil hier ein Phänomen greift, für das F. C. Stoughton in „Woolwich und die Dynamik des ‘Bewußtseins’” mit „Konsens-Trance“ einen sehr passenden Begriff geliefert hat. Selbst wenn 90 % eines Volkes der Überzeugung wären, daß die gegenwärtigen Zustände absolut Scheiße sind und langfristig zu seinem Untergang führen werden, und daß sie den notfalls auch gewaltsamen Sturz der Verräterregierung rechtfertigen, so bräuchte es doch mindestens eine kleine Gruppe, die den Anfang macht und losschlägt. Und diese müßte, um so etwas zu wagen, eine hinreichende Gewißheit haben, daß sich ihr nach dem Start genügend andere anschließen, damit noch weitere sich mitzumachen trauen, die ihrerseits wiederum das Gefühl haben müssen, daß die von ihnen verfochtene neue Ordnung von einer Mehrheit des Volkes begrüßt oder zumindest akzeptiert und mitgetragen wird. Nur wird das durch die Umstände in den JWO-beherrschten weißen Ländern weitgehend verhindert.

    Man kann zwar im persönlichen Gespräch unter Gleichgesinnten über die Zustände maulen, und wenn man öfter erlebt, daß andere ähnlich denken, kann man vermuten, daß vielleicht der Großteil des Volkes auch so denkt. Man kann es sogar für logisch halten, daß es so sein muß, weil es doch nicht sein kann, daß eine Mehrheit die zunehmend offenkundiger werdenden Blödheiten und Sauereien der JWO gut findet. Aber das bleiben abstrakte Gedanken: man hat keine Gewißheit, kein Gefühl eines volkumfassenden Konsenses, weil es keine öffentliche Stimme in diesem Sinne gibt und von Medien und Politik einhellig suggeriert wird, daß Abweichungen von der gesellschaftlichen Orthodoxie bloß isolierte Randmeinungen seien.

    Osimandia hat in Zur Erinnerung an Jörg Haider ebenfalls etwas über diese parallelen Realitäten geschrieben:

    Viele Menschen in Österreich, aber auch in Deutschland und der Schweiz sind zwar fest überzeugt, dass er einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist – es gibt in dissidenten Kreisen sogar den Ausspruch „jemand wurde gehaidert” – das hat aber keinerlei Auswirkung auf die Realität. Für mich ist das eine sehr frustrierende Erfahrung, denn sie besagt, dass die Realität, wie wir sie kennen, nicht von Fakten geschaffen wird und auch nicht davon, was die Mehrheit über Fakten weiß, sondern davon, was die Medien berichten bzw. vor allem, was sie nicht berichten. Das bedeutet, dass wir gewissermaßen wortwörtlich in einer virtuellen Realität leben, wo immer es über das kleine Umfeld hinausgeht, das wir persönlich überblicken können.

    Unsere Situation ist vergleichbar jener von Stanislaw Lems „Robotern“ in der „11. Reise“ von Ijon Tichy in „Sterntagebücher“; siehe hierzu meinen diesbezüglichen Beitrag Keine Elektrizität dem Kalkulator!.

    Was uns bitter fehlt, ist die Möglichkeit, einander öffentlich ohne unsere aufgesetzten „Roboterköpfe“ zu sehen, und ich vermute, daß der Hauptzweck der Political Correctness und des Schweige- und Meinungskartells der Medien genau darin besteht: Es geht dabei nicht darum, zu vermeiden, daß Moslems, Neger, Juden, Schwule und andere ausgewiesene geschützte Gruppen sich beleidigt fühlen, sondern es soll damit verhindert werden, daß ein gegen die JWO gerichteter und am echten Volkswohl orientierter Konsens im Volk entsteht und als solcher öffentlich wahrgenommen wird.

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    • Wunderbarer Kommentar!
      Dem ich voll zu stimme. Ich denke bzw. weiß fast sicher, dass dies auch der Grund ist für die Gerüchtestreuerei und Verleumderei einzelner Personen oder Gruppen gegeneinander, damit effektiv verhindert wird, dass sich die entsprechenden Menschen zusammen finden und möglicherweise irgendwann ein echter Zusammenhalt im Volk wachsen kann, aus dem dann ein Konsens, der natürlich nur am Volkswohl orientiert sein kann, entsteht.
      Es ist fast bzw. es ist nicht möglich, aus diesen oben genannten Gründen, im „realen“ Leben Gleichgesinnte zu finden. Vernetzung ist so nicht möglich und das ist der Sinn des Ganzen.
      Ich bin mir sicher, dass zumindest hier viele Leute, möglicherweise sogar die Mehrheit, die Schnauze voll haben. Aber diese Leute finden nicht zueinander. Keiner traut sich, zu reden und in den Medien findet systemkritische Meinung nicht statt, tut sie es doch, dient es nur dem Zweck, den Systemkritiker zu diffamieren, auszugrenzen, und gesellschaftlich vollends zu isolieren bzw. dann zu ruinieren, wenn nicht gar Schlimmeres. Das „Schlimmere“ kommt immer dann zum Tragen, wenn der Systemkritiker bereits viele Menschen „aufgeweckt“ hat. Ist der Systemkritiker sowieso isoliert, wird er noch weiter isoliert, diffamiert, öffentlich denunziert und unmöglich gemacht, schließlich völlig zersetzt, die Stasi bzw. die Nachfolgeorganisationen wissen, wie das geht.

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