Was ist Reichtum?

inaugural_note

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original What is Wealth? erschien am 14. Mai 2009 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf der Sendung von American Dissident Voices am 10. Juli 2004.

Was ist Geld eigentlich? Was ist Reichtum? Und was machen „Konjunkturprogramme“ und Krieg und Auslandshilfe mit unserem Reichtum?

1957 schrieb Julian Huxley über die Gefahren, denen sich die Welt 2007 gegenübersehen könnte. Er erzählte von einer Welt, verdorben durch Umweltzerstörung, fallende Lebensstandards, die Verzweiflung der Hoffnungslosen und einen Niedergang des kreativen Geistes, der alle Kultur und Wissenschaft möglich macht.

Er erhielt einen Ausblick auf die Zukunft im rassisch gemischten Indien, wo er die Straßen in solchen Zahlen von Obdachlosen wimmeln sah, daß man sich nachts auf den Gehsteigen sorgfältig seinen Weg suchen mußte, um über die schlafenden Körper hinwegzusteigen, die in ein paar schmutzige Lumpen und sonst nichts gewickelt waren – Hunderttausende, die im Freien auf dem pockennarbigen Straßenbelag ihr Leben fristeten, ihre Abfälle entleerten, ihre hoffnungslosen, erbärmlichen und doch fruchtbaren Liebesakte vollzogen und dieses „Zuhause“ mit schmutzigen, hungernden, umherstreifenden Rindern teilten.

Eines Abends sah er einen Polizisten an einer geschäftigen Straßenkreuzung den Verkehr regeln, als das Zwielicht herabsank. Als die Dunkelheit tiefer wurde, sah er einen Mann und eine Kuh aus entgegengesetzten Richtungen auf den Polizisten zukommen, sich zu dessen Füßen zusammenrollen und sich an Ort und Stelle für die Nacht zurechtlegen, wobei sie ihn fast berührten – und der Polizist überhaupt keine Notiz davon nahm und seinen Dienst fortsetzte. Es war das, was „normal“ war. Es war das, was erwartet wurde. Dorthin sind wir unterwegs, sofern nicht etwas getan wird.

„Die Armen werden immer bei uns sein“

Es hat natürlich immer Arme gegeben – sogar im über 90 % weißen Amerika vor 1965. Die Armen und Obdachlosen waren damals großteils weiß, hauptsächlich weil damals praktisch jeder in diesem Land weiß war. Wir sahen arme Weiße in der Armee der Hungrigen, die sich in der Depression der 1930er vervielfachte. Wir sahen sie in den mißbrauchten weißen Männern, Frauen und Kindern der frühen industriellen Revolution.

Drittweltmassen – und Eliten

Aber die knirschende, hoffnungslose Armut der Drittweltmassen ist etwas anderes – viele von ihnen sind in keiner sinnvollen Weise für Arbeit zu gebrauchen, viele weitere sind bereit, auf marginalem Subsistenzniveau zu leben, weil die einzige andere Wahl die Nichtexistenz ist, und wahrscheinlich ist die Mehrheit von ihnen bereit, ein etwas höheres als marginales Subsistenzniveau zu akzeptieren, weil ihr Vorstellungsvermögen nicht höher reicht, weil sie geborene Tagelöhner sind, für die eine müllkulturmäßige Existenz aus Burger King, Fernsehen und schäbiger Wohnung im Vergleich zu dem, woran sie gewöhnt sind, ein königliches Leben ist.

Und die Eliten der Dritten Welt – diejenigen mit der Hirnleistung, die niedrig bieten, um uns unsere Hightech-Jobs wegzunehmen – wissen, daß sie zu gut sind für die konsumistische Müllexistenz. Und sie haben auch wenig Verlangen danach, sich zu assimilieren und wie die dummen Amerikaner zu werden, die ihre Grenzen öffneten und ihre Jobs, ihre Nahrung, ihr Land und ihre Töchter hergaben. Die Elite der nichtweißen Invasionsstreitmacht, die Amerika übernimmt, hat kein Verlangen danach, von Amerika umgeformt zu werden – sie wünschen ein umgeformtes Amerika, ein Amerika, in dem sie einen Teil der wirtschaftlichen Elite ausmachen werden, während sie, wie die Juden, hauptsächlich gegenüber ihresgleichen und ihren eigenen überseeischen und zunehmend internationalen Nationen loyal bleiben. Diese Elite-Drittweltler sind wie die Juden froh, die armen Weißen bei der Bildung und bei der Finanzierung für benötigte öffentliche Einrichtungen zurückgelassen zu sehen. Alte Weiße sind ihnen egal. Ihnen liegt nichts an unserem Erbe, unseren Symbolen und unseren Monumenten. Es ist ihnen egal, ob unsere Kinder überleben und gedeihen und ein Amerika erben, auf das sie stolz sein können, das Amerika, das unsere Vorväter erbauten und für das sie kämpften. Sie lieben unsere Malerei und unsere Literatur und unsere Musik nicht so, wie wir sie lieben – niemand könnte das. Manche könnten unsere jungen Leute für ein wenig sexuelle Vergnügung wollen, und viele begrüßen weiße Armut wahrscheinlich als Möglichkeit, billige Arbeiter für die Unternehmen zu bekommen, die sie errichten und für sich und ihre Nachkommenschaft behalten. Diese Elite-Drittweltler sind großteils moslemisch und asiatisch, und mit der Hilfe der jüdischen Elite verwandeln sie Amerika und den Westen. Sofern nichts getan wird, gibt es Vektoren, die unser Land und unsere Zivilisation zu einem polyrassischen, vielsprachigen, polykulturellen Alptraum machen, der Indien nicht unähnlich ist – mit zynischen und korrupten Eliten in ihren Kontoren und armen, hoffnungslos rassisch gemischten Sklaven in allem außer dem Namen, die über die Straßen schwärmen und sie besudeln, auf denen einst Poe und Jefferson und Lee wandelten.

Zu stolz zum Betteln

Und die Armen und Obdachlosen sind wieder weiß, in immer größerer Zahl. Aber diesmal sind sie nicht automatisch weiß, weil praktisch jeder weiß ist. Nein, sie sind weiß, weil riesige Zahlen von Weißen von einem System im Stich gelassen worden sind, das sie hasst, das ihre bloße Existenz hasst. Man sieht, wie sie – Vietnamveteranen und Korea-Veteranen und andere – mit nichts in ihre alten Jahre kommen und mit braunen Pappschildern an den Straßenecken stehen.

Man sieht diejenigen, die zu stolz sind, um zu betteln, in niederen Tätigkeiten neben jungen Mexikanern arbeiten, manche von einer Frau und Familie verlassen, die sie nicht mehr erhalten können, nachdem ihre Jobs nach Übersee exportiert oder importierten billigen Arbeitskräften hier zu Hause gegeben wurden, manche von einem sogenannten „Familiengerichts“-System verheert, das weiße Männer zu vernichten versucht. Die Hobos und Obdachlosen sind wieder weiß, hauptsächlich wegen eines riesigen Wohlstandstransfers von Weißen der Arbeiterklasse zu Nichtweißen, ein Transfer, der uns schließlich verarmen und die meisten von uns dem wirtschaftlichen Niveau der Dritten Welt „angleichen“ wird.

Dollars und „Papierdollars“

Um diesen Wohlstandstransfer zu verstehen, ist es wichtig zu verstehen, was Reichtum ist. Was ist ein „Dollar“? Einstmals repräsentierte er eine bestimmte garantierte Menge Silber oder Gold. Bis vor ziemlich kurzer Zeit gab es so etwas wie „Papiergeld“ in Wirklichkeit nicht. Bis vor den jüngsten Jahrzehnten trug Papierwährung die Aufschrift, daß sie „gegen gesetzliches Geld eingelöst“ werden konnte, was deutlich zeigt, daß es selbst nicht als Geld betrachtet wurde. Was wir jetzt Papiergeld nennen, wurde damals richtigerweise Banknoten oder kurz Noten genannt. Es war ein bequemer Weg, um Versprechungen zur Zahlung von Geld mit sich zu führen. Und es gegen Edelmetall einlösbar zu machen, sollte ein Weg sein, seine Ausgabe zu begrenzen, um Banker und Bürokraten ehrlich zu halten – oder ihrer Fähigkeit, Geld und Kredit zu schaffen, eine physische Grenze zu setzen. Natürlich gab es reichlich Möglichkeiten für Banker und Bürokraten, mit unserer Währung unehrlich zu sein – zu viel davon in Umlauf zu bringen und es an ihre Freunde und Sonderinteressengruppen zu verteilen – selbst mit Edelmetalldeckung. Und die Bindung von Geld an Edelmetall erlaubte es den Besitzern von Edelmetallen, einschließlich mancher jüdischer Bankerfamilien wie den Rothschilds, den Reichtum des Volkes zu manipulieren, wie George Soros es heute tut. Aber es legte der Unehrlichkeit Bremsen an und setzte Betrugssystemen einige physische Grenzen, wenn auch sehr unvollkommene.

Mit der Zeit rieben sich jene in der Regierung und im Bankwesen an diesen Begrenzungen, diejenigen, die die Währung zu kontrollieren und nach Laune zu erzeugen wünschten, für jedweden Zweck und wann sie wollten, und die Bindungen an Edelmetalle wurden entfernt. Dies gab dem Diebstahl am Reichtum des Volkes durch Inflation und periodische Deflation oder Depressionen einen viel größeren Spielraum. Aber wohlgemerkt, ich sage nicht, wie es manche Konservativen tun, daß Gold und Silber Reichtum sind und daß unsere Währung an sie gebunden sein sollte.

Bei ordentlichen Kontrollen und ehrlichen Männern – wobei letzteres unter dem gegenwärtigen System ein unüberwindliches Hindernis ist, fürchte ich – könnte man eine völlig ungedeckte Papierwährung haben, die ihren Wert behalten und generationenlang ein Wertspeicher sein könnte, der nie im Wert schwindet. Aber selbst solch eine perfekt funktionierende ehrliche Währung wäre nicht Reichtum. Was ist also Reichtum selbst? Und was meine ich mit einem Wohlstandstransfer, der die weißen Amerikaner verarmt zurückläßt?

Minuten und Stunden und Jahre unserer Leben

silver-certificate-1-dollar

Wie die Vorderseite dieses Silberzertifikats von 1957 deutlich zeigt (aufs Bild klicken für volle Größe), zeigte die U.S.-Papierwährung bis in die letzten Jahre eindeutig an, daß sie keine Dollars darstellte – sondern daß es statt dessen Noten waren, die gegen Dollars eingetauscht werden konnten.

Reichtum ist ein verbaler und oft numerischer Ausdruck für die wertvollen Akte und Schöpfungen kreativer, produktiver Menschen. Die Ernte, die der Bauer vom Feld hereinbringt, ist Reichtum. Die Gebäude, die der Architekt entwirft und der Maurer baut, sind Reichtum. Die Bücher, die der Autor schreibt und die der Verleger und der Buchbinder in die Hände der Leser und Bibliotheken bringt, sind Reichtum. Die Bibliotheken selbst sind Reichtum. Ein brillant entworfenes Computerprogramm ist Reichtum. Die stille Maschinerie, die Sie im Sommer kühl hält und im Winter warm, ist Reichtum. Die Masse der Technologie, die Sie mit dem Internet verbindet und es Ihnen ermöglicht, jede Information mit jedem auszutauschen, mit dem Sie es wollen, ist Reichtum. Die Gemälde in der National Gallery, die uns bewegen und inspirieren, sind Reichtum. Aber Währung selbst ist nicht Reichtum, nicht mehr, als ein Lineal Höhe ist. Währung ist nur ein unvollkommenes Mittel, um Reichtum zu messen und unsere Schöpfungen und Anstrengungen mit anderen auszutauschen und es jedem von uns zu ermöglichen, sich auf etwas zu spezialisieren – zu unserem gegenseitigen Vorteil und zur Förderung von Exzellenz durch Arbeitsteilung.

Es hat einen enormen Reichtumstransfer gegeben von den einzigartig kreativen und produktiven weißen Völkern der Erde zu den relativ wenig kreativen und produktiven und manchmal parasitischen anderen. Dieser Transfer ist teilweise das Ergebnis habgieriger Männer gewesen, viele davon Weiße, denen nur an kurzfristigen Profiten lag. Aber es ist noch mehr ein Resultat der vorsätzlichen Einimpfung einer Moral im weißen Westen gewesen, die uns dazu gebracht hat, uns für unsere Überlegenheit schuldig zu fühlen und dafür zu „büßen“, indem wir unsere wunderbaren, nie zuvor gesehenen Schöpfungen wie moderne Wissenschaft und Medizin und tausend andere Dinge jenen gaben, die sie niemals selbst schaffen konnten. Und dieser Reichtumstransfer wird, wenn er nicht gestoppt wird, eine tragische Krise für den Westen herbeiführen, eine Tötung nicht nur einer Gans, die goldene Wirtschaftseier legt, sondern einer ganzen Rasse, die allein das Potential hat, die Sterne zu erreichen und den Menschen auf die nächste Stufe zu seiner bewußten Evolution zu bringen.

Wenn unsere Regierung 20 Milliarden unserer Dollars an Israel verschenkt, dann bedeutet das, daß Israel jetzt Arbeit und Kreativität im Wert von 20 Milliarden Dollars von uns verlangen kann, von den produktiven weißen Arbeitern und Geschäftsinhabern. Wir müssen für sie arbeiten oder die Dollars zurückweisen. Und nachdem uns das Gesetz daran hindert, die Dollars zurückzuweisen, müssen wir für sie arbeiten. Ein Teil unseres Reichtums geht an sie anstatt an unser eigenes Volk. Er geht unseren Familien verloren, unseren Alten, der Investition in amerikanische Infrastruktur, unseren zukünftigen Generationen.

Dasselbe gilt für die endlosen Milliarden von Dollars, die in den Bau von Straßen und Spitälern und Dämmen und Fabriken in Afrika geflossen sind. Auch wenn viele dieser Straßen nach nur ein paar Jahren vom Dschungelwachstum verformt sind und die Afrikaner die Anlagen der Fabrik knirschend zum Stehen kommen ließen und das Dach der Spitäler eingestürzt ist und verlassene Gebäude jetzt vom einen oder anderen Pavian bewohnt werden. Diese Dollars wurden verwendet, um Arbeit und Anstrengungen und einen Teil des Lebens von unseren Leuten zu fordern. Diese Arbeit und diese Anstrengungen hätten zu Hause bleiben können, hätten verwendet werden können, um unserem eigenen Volk zu nutzen.

Die guten Dinge

Das ist es, was unser Reichtum ist. Es sind die guten Dinge – und manchmal die großartigen Dinge – die wir mit unseren Leben anfangen können. Wenn unsere Regierung oder das Bankensystem die Rabattmarken verschenken oder umändern kann, die Dollars genannt werden, sodaß Sie für Israel oder Ägypten oder China oder Sambia oder Mexiko arbeiten, dann ist es das, womit Sie ihr Leben verbringen. Das ist es, dem Sie Ihr Leben widmen. Das sind diejenigen, denen Ihre Kreativität und Ihre Talente nutzen. Denen. Nicht Ihrem eigenen Volk. Und wenn wir unsere Leben damit verbringen, für andere zu arbeiten, können wir jene kostbaren, unersetzlichen Minuten und Stunden und Jahre nicht dafür verwenden, für den Nutzen unserer eigenen Familien, unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes zu arbeiten. Das ist es, was Reichtumstransfer wirklich bedeutet.

Und es ist nicht nur direkte Hilfe an fremde Länder, die uns unseren Reichtum – und daher unser Leben – stiehlt. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind riesige Kredite von privaten und quasi-öffentlichen Bankinstituten an die sogenannten unterentwickelten Nationen vergeben worden. Für viele dieser Kredite „garantiert“ die Regierung, was bedeutet, falls die Schuldner aus der Dritten Welt den Kredit plus Zinsen nicht zurückzahlen kann, raten Sie, wer zahlt? Die Bank? Natürlich nicht. Die Regierung? Nicht wirklich. Sie zahlen; die Regierung wickelt nur die unfreiwillige Transaktion ab und schneidet dabei noch mit. Natürlich liebt das Bankenestablishment solche im Grunde risikofreien „Investitionen“, bei denen Sie garantieren, ihre Verluste in der Hialeah-artigen Welt der Kreditinstrumente der Dritten Welt gutzumachen.

Patriotische Anstecknadel, made in China

Patriotische Anstecknadel, made in China

Und die Halsabschneiderwelt des Finanzkapitalismus hat einen Weg zu unverdienten Milliarden entdeckt, indem sie den Preis für die Produkte der Chinesen und anderer Sklavenarbeiter aus der Dritten Welt um mehrere hundert Prozent heraufsetzt und sie im K-mart und Wal-mart und dergleichen an diejenigen von Ihnen verkauft, die immer noch Jobs haben. Trotz der Tatsache, daß die Konzerngiganten, die Weiße rausschmeißen, um in Ausbeuterbetrieben arbeitende Chinesen zu beschäftigen, einen riesigen Gewinn aus diesen Transaktionen beziehen, ist es Tatsache, daß unser Handelsdefizit gegenüber der nichtweißen Welt schwindelerregend ist und jeden Tag mehr außer Kontrolle gerät. Ein Handelsdefizit bedeutet, daß sich genau wie im Fall der „Auslandshilfe“ riesige Zahlen von Dollars in asiatischen und anderen Kassen aufbauen, und sie werden jene Dollars natürlich benutzen, um sich von Amerikanern Güter und Dienste liefern zu lassen – und Land. Das Handelsdefizit erreicht einen Rekord nach dem anderen, und im April erreichte es einen weiteren: 48 Milliarden Dollar. Achtundvierzig Milliarden Dollars, die allein in diesem Monat von Ausländern angehäuft wurden. Und das System, das Amerika mißregiert, hat dies seit Jahrzehnten so laufen lassen. Wieviel Reichtum ist auf diese Weise von unserem Volk wegtransferiert worden? – Es nähert sich dem Unerrechenbaren.

Papierschubserei

Manche werden argumentieren, daß der einzige Verwendungszweck für Dollars ist, amerikanische Güter und Dienstleistungen zu kaufen, daher ist alles, was dieser Handel bewirkt, Amerikanern dabei zu helfen, Güter zu verkaufen, für deren Produktion amerikanische Arbeiter bezahlt werden. Aber das ist eine oberflächliche und trügerische Erklärung. All diese Dollars waren zunächst mal in Amerika. Wenn sie nach Israel oder China oder wohin auch immer transferiert werden, kann man damit nicht mehr kaufen, als es sonst der Fall gewesen wäre. Das ist bloß Papierschubserei, die nichts produziert. Und egal, wie man das Papier hin- und herschiebt, Dienstleistungen und reale physische Güter werden dort hinübertransferiert, die Leben unserer Leute werden im Dienst an der Dritten Welt verbracht, und sie können jene Minuten und Jahre nie wieder zurückbekommen.

Was hier wirklich geschieht, ist, daß im Austausch für billige, kurzlebige Konsumartikel – oder recht gute Werkzeuge und Autos – die wir alle hier in Amerika und im Westen völlig herzustellen in der Lage sind, Amerikaner nun diese Dollaransprüche befriedigen und einen immer größer werdenden Prozentsatz ihrer Leben mit der Lieferung dessen verbringen müssen, was diese ausländischen Gläubiger wollen. Und so wie unsere Arbeiterschaft dunkler wird und ihre Kreativität und Produktivität rasch abfällt, werden diese ausländischen Gläubiger finden, daß ihre Dollars besser ausgegeben sind, wenn sie dafür amerikanisches Land und amerikanische Unternehmen aufkaufen, statt einfach nur unsere Produkte zu kaufen. Und glauben Sie, daß ein republikanisches oder demokratisches Regime irgendetwas tun wird, um Amerikaner zu schützen, wenn dies mehr und mehr zu geschehen beginnt? Nein, Amerika steht zum Verkauf, und es steht billig zum Verkauf, und beinahe unvorstellbare Summen amerikanischen Reichtums werden verwendet, um den Forderungen der Dritten Welt nachzukommen, anstatt Amerika aufzubauen, unsere Infrastruktur zu reparieren, unseren Alten zu helfen, unseren Kindern eine exzellente Zukunft zu sichern.

Mißbrauch der Ehrlichen und Vertrauensvollen

Und falls Sie denken, daß all dieser Transfer von Reichtum in Handelsdefiziten und Kreditgarantien und Auslandshilfe gemessen werden kann, oder auch in Steuern zur Unterstützung von Nichtweißen hier zu Hause, so entgeht Ihnen immer noch einer der wichtigsten Teile dessen, was geschieht. Einer der Wege, wie die nationalen und internationalen „Angleichungspläne“ unserer Meister finanziert worden sind, ist die Manipulation der Währung – durch Inflation, durch Schaffung von mehr Banknoten im Umlauf, wodurch jede von ihnen ein bißchen weniger wert wird. Durch dieses Mittel haben sie Reichtum in unbeschreiblichen Mengen von den produktiven Arbeitern und Geschäftsinhabern in Amerika – großteils weiße Männer und Frauen – an welche begünstigte Nation oder Minderheitengruppe auch immer transferiert, die den Karrieren der Politiker förderlich war oder ihnen die Gunst der jüdisch kontrollierten Medien verschaffen konnte. Ein Dollar, den Ihre Großmutter 1945 sparte, ist jetzt etwa neun Cent wert. Ein Dollar, den Ihre Mutter 1969 sparte, ist jetzt etwa 18 Cent wert.

us-dollar-from-1913

Wie dieses Diagramm in dramatischer Weise zeigt, sind jene, die auf Dollar lautende Vermögenswerte besessen haben, wie Bargeld oder Pensionsfonds oder Jahresrenten, die Opfer eines enormen legalisierten Diebstahls gewesen.

Denjenigen, die diese Mittel für ihre Familien sparten, für ihre Kinder, für ihren Lebensabend, sind unzählige Milliarden weggenommen worden, großteils zur Finanzierung der Lieblingsprojekte und geschützten Gruppen und „Gleichstellungsmaßnahmen“ der korrupten Politiker. Multiplizieren Sie diesen subtilen Diebstahl mit den Hunderten von Millionen Amerikanern, die Sparbriefe gekauft oder an die Versprechungen der Sozialversicherung geglaubt oder auf andere Weise auf den Wert des Dollars vertraut haben, und Sie können erkennen, daß die Größenordnung dieses Diebstahls sogar unser Mammut-Handelsdefizit oder unsere Auslandshilfe oder unsere Wohlfahrts-Herschenkprogramme zwergenhaft erscheinen läßt. Das, wovon Ihr Großvater dachte, daß es ein anständiger Pensionsfonds sein würde – der, sagen wir, $ 360 pro Monat in den Dollars von 1945 ergab, würde in heutigen Dollars das Äquivalent von $ 4000 erfordern. Aber er bekommt keine Anpassung für diese Inflation. Der Fonds zahlt immer noch dieselben $ 360, was bedeutet, daß er sich damit pro Monat dasselbe leisten kann, was er sich 1945 um $ 33 hätte kaufen können. Wohin sind die anderen $ 3640 pro Monat verschwunden?

Oder, falls Grandpa seine Pensionszahlungen 20 Jahre lang erhält, könnten wir es so ausdrücken:  wo sind die zusätzlichen $ 873.000 verschwunden? Die Antwort ist einfach. Sie sind in die Finanzierung der Projekte der Verbrecher geflossen, die das finanzielle und politische System seit 1945 geführt haben, und viele ihrer Projekte zielen direkt darauf ab, Weißen Reichtum und Macht wegzunehmen. Natürlich kann man argumentieren, daß das „smart money“ – die „boys“, die wußten, worum es bei dem Inflationsspiel geht und ihre Investitionen entsprechend anpaßten, nicht solchen Schaden erlitten hat und daß manche sogar einen prima Profit machten. Aber diese Art von Moral zu akzeptieren heißt zu akzeptieren, daß unsere Nation in ein riesiges Betrugsspiel verwandelt wird, wo die „vertrauensvollen alten weißen Trottel“ übers Ohr gehauen werden, weil sie an Amerika glaubten. Das ist für mich inakzeptabel, und es sollte für Sie inakzeptabel sein.

Mir geht’s nicht gut, Jack

„Aber“, könnten Sie sagen, „unser Lebensstandard ist immer noch ziemlich hoch. Weiße haben es in diesem Land immer noch gut.“ Und es liegt etwas Wahrheit in dem, was Sie sagen. Die Kreativität und Produktivität unseres Volkes ist immens – besonders seit wir weitgehend die Ketten des Aberglaubens abgeworfen haben und ins wissenschaftliche Zeitalter eingetreten sind, das es ohne uns und unsere einzigartige Mentalität nicht gegeben hätte. Und diese Kreativität und Produktivität sind so groß gewesen, daß wir in der Lage gewesen sind – indem wir zwei Jobs hatten, härter arbeiteten als je zuvor und eine niedrigere Lebensqualität akzeptierten, als wir hätten haben können – den äußeren Schein aufrechtzuerhalten, während wir ein riesiges Stück der Dritten Welt ernährten und förderten, und den parasitischen zionistischen Staat noch dazu. Aber diese Situation kann nicht ewig dauern. Sowie die Amerikaner durch die „angleichenden“ Kräfte der offenen Grenzen und des „freien Handels“ aus dem Job geworfen werden, wird diese Blase zu platzen beginnen. Die Hobos sind wieder weiß. So wie die Inflation sich beschleunigt und die Preise in die Höhe schießen, und die Amerikaner herausfinden, daß jenen Treuhänderfonds und Anleihen eine Dezimalstelle oder zwei fehlt, und so wie ein dunkler werdendes Amerika nicht einmal mehr mit anderen Nationen konkurrieren und sie noch viel weniger unterstützen kann, werden große Veränderungen kommen. Wir müssen organisiert und bereit sein, wenn diese Veränderungen kommen.

Ein besserer Weg

Lassen Sie mich mit einem Bild von Ihnen verabschieden. Stellen Sie sich vor, dieser Transfer von Reichtum weg von uns und hin zu ihnen wäre nie geschehen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten für je neun Cents, die Sie jetzt haben, einen Dollar. Stellen Sie sich vor, daß all das Geld, das dafür verschwendet wurde, Mohammed und Leroy das Ballspiel zu lehren und sie mit genügend Big Macs zu füttern, um das Yankee Stadium 1000mal zu füllen, wäre nie ausgegeben worden. Stellen Sie sich vor, es hätte niemals Auslandshilfe an Israel gegeben und keinen Golfkrieg 1 und 2. Stellen Sie sich vor, daß all dieser Reichtum statt dessen von den klugen, kreativen, gesetzestreuen und wahrhaft schönen Menschen behalten worden wäre, die die westliche Kunst und Wissenschaft möglich machten. Stellen Sie sich vor, er wäre investiert worden anstatt verschenkt und verschwendet. Stellen Sie sich vor, wie diese Investitionen in neuen wissenschaftlichen Kenntnissen resultiert haben könnten, um Krankheiten zu heilen, neue Welten zu kolonisieren, unsere Verteidigung undurchdringlich zu machen und unsere Alten in ihrem Alter sicher zu machen und unsere Kinder sicher in ihrer Zukunft. Stellen Sie sich vor, wie reich wir wären – nicht nur in Geldbegriffen, sondern im Sinne wahren Reichtums, im Sinne eines besseren Lebens und einer für unser Volk weit offenen Zukunft. Das ist die Zukunft, die wir zu erbauen versuchen sollten.

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: