Der unheilige Krieg

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unholy War  (eine Radiosendung von American Dissident Voices) erschien am 13. September 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Das zweite Bild stammt nicht aus dem Originalartikel, sondern wurde vom Übersetzer eingefügt; ebenso die GIF-Animation am Beginn meines Nachworts.)

ICH SCHREIBE diese Sendung am 11. September 2014, dem dreizehnten Jahrestag der 9/11-Anschläge. Heute wäre auch der 81. Geburtstag von Dr. William Pierce gewesen, dem Gründer der National Alliance. 1994 wies Dr. Pierce uns auf den Seiten von National Vanguard darauf hin, daß der jüdische „heilige Krieg“ gegen nichtjüdische Semiten im Nahen Osten, oft unter Einsatz von Amerikanern als Kanonenfutter, sich bis zu dem Punkt aufheize, daß amerikanische Arbeiter „aus hohen Gebäuden draußen bleiben sollten“, wie dem World Trade Center – eine Bemerkung, die sich sieben Jahre später als recht vorausahnend erwies.

Früher am heutigen Tag sprach ich mit einem Mann, der völlig frustriert von Amerikas jahrzehntelanger Verwicklung in nahöstliche Kriege und von den terroristischen Rückwirkungen, die das nach sich zieht – und angesichts einer der frommen „Wir müssen uns 9/11 erinnern“-Botschaften des Establishments – mit der Äußerung herausplatzte: „Wir können am besten gedenken, indem wir jeden einzelnen von dem verdammten Moslemungeziefer vom Antlitz der Erde tilgen!“

Ich antwortete: „Und dich dazu zu bringen, daß du das denkst, ist genau der Grund, warum dieser Terrorakt ausgeführt wurde. Ich stimme schon zu, daß die Einwanderung nichtweißer Moslems gestoppt und dann umgekehrt werden sollte. Sie sind nicht kompatibel mit unserer Rasse oder Zivilisation. Aber diejenigen, die in ihren Heimatländern bleiben, sollten in Ruhe gelassen werden, und die schändlichen Morde an ihnen und die Invasionen in ihren Heimatländern, alles ausgeführt im Interesse von Israel, sollten sofort gestoppt werden.“

Ich erläuterte auch kurz, daß es eine israelische Verwicklung in die 9/11-Anschläge gab – die herbeigeführt oder allermindestens zugelassen und gefördert wurden, mit dem ausdrücklichen Zweck, einen neuen Krieg anzufangen – mit den Vereinigten Staaten auf eine Seite und Israels vermeintlichen Feinden auf der anderen.

Mein frustrierter Freund wischte meine Erläuterungen beiseite und sagte, die Israelis wären ihm auch scheißegal, und von ihm aus sollten wir Atomwaffen einsetzen, um den ganzen Nahen Osten zu einer Glasplatte zu machen.

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Ich verstehe seine Frustration und seinen Zorn. Familienmitglieder und Freunde von ihm sind in dieser anscheinend endlosen Serie von Kriegen gestorben – der längsten in unserer Geschichte, ohne Ende in Sicht. Es gibt zweifellos Millionen von Amerikanern, die genauso fühlen. Aber ohne auch nur ein Grundverständnis davon, wie sie durch Tricks und Manipulation dazu gebracht wurden, jemand anderes’ „heiligen Krieg“ zu führen, sind sie machtlos, etwas gegen ihre erbärmliche Knechtschaft zu tun, eine Knechtschaft sogar bis in den Tod.

Hören Sie also zu – und gewinnen Sie etwas Verständnis.

Der Mossad, Israels Geheimdienst, beschattete die Terroristen von 9/11 – und ermutigte sie wahrscheinlich und kontrollierte sie in gewissem Ausmaß – und warnte nie das amerikanische Volk. Haben Sie von dem Spionagering der „israelischen Kunststudenten“ gehört? Wahrscheinlich nicht, obwohl es möglicherweise der größte Spionagering ist, der jemals auf amerikanischem Boden geschnappt wurde – insgesamt etwa 200 Agenten. Der Spionagering wurde hochgenommen, und viele seiner Agenten, die Informationen über das amerikanische Militär, die Drug Enforcement Administration (DEA) und andere Regierungseinrichtungen und Gebäude gesammelt hatten, wurden geschnappt. Es wurde später enthüllt, daß ein volles Drittel der gefangenen israelischen Spione in denselben Gemeinden in Florida und New Jersey wohnten wie die 9/11-Entführer – und daß fünf von ihnen in den Monaten unmittelbar vor den Anschlägen in derselben Straße wohnten wie Mohammed Atta.

Es ist wichtig zu betonen, daß das nicht irgendeine spinnerte Verschwörungstheorie ist: Dies ist die Art von Verhalten, das Geheimdienste und Geheimpolizeibehörden normalerweise praktizieren – es ist das, was sie tun. Ein riesiger Prozentanteil der „wegen Terror Verhafteten“ des FBI sind zum Beispiel Regierungsagenten, die Gruppen radikaler Moslems infiltrieren und dann finanzieren, sie anspornen und zu illegalen Handlungen verleiten, oft mit von der US-Regierung selbst gelieferten Waffen, für die die unglücklichen Sündenböcke die Agenten oft bezahlen, wenn die Handschellen und Kameraverschlüsse gleichzeitig klicken. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt haben nicht nur das FBI und die CIA und MI5, sondern auch, da können Sie sicher sein, der Mossad Dutzende oder Hunderte teils echte, teils falsche radikale Gruppen, die sie „führen“. Diese gekaperten Gruppen stehen nicht nur unter nahezu totaler Überwachung, sondern auch unter einem bedeutenden Maß an tatsächlicher Kontrolle. Sie werden nicht nur für Schauprozesse benutzt, um zu zeigen, daß die Behörde „den Terror bekämpft“, sondern können leicht als Sündenböcke bei der Begehung gewalttätiger oder anderer illegaler Taten benutzt werden, die die Behörde selbst nicht zu begehen wagt, aber dennoch als Teil irgendeines breiteren Planes ausgeführt haben will.

Am 21. Dezember 2001 reichte der investigative Reporter Carl Cameron vom Fox News Channel einen Bericht über die Verhaftung von sechzig israelischen Spionen durch das FBI und andere Ermittler der Regierung, die die Ereignisse des 11. September untersuchten, ein, von denen einige verdächtigt wurden, vorab von den Anschlägen gewußt zu haben. Dem Bericht zufolge waren über 140 Geheimdienstagenten des jüdischen Staates, von denen viele sich als „israelische Kunststudenten“ ausgaben und manche als Straßen- und Kioskverkäufer, in einer früheren Phase der Ermittlungen verhaftet worden, die vor dem 11. September begannen. Diese 200 israelischen Spione wurden als nur die Spitze des Eisbergs einer „sehr aggressiven“ israelischen Geheimdienstoperation gegen die Vereinigten Staaten betrachtet – eines der größten Spionageringe in der amerikanischen Geschichte. Laut Geheimdokumenten, die Cameron gesehen hatte, drangen die „Kunststudenten“, die den Verkauf originaler Gemälde zu Billigpreisen als Köder benutzten, in Militärbasen, die Drug Enforcement Administraion, das FBI und Dutzende von Regierungseinrichtungen, Geheimanlagen und sogar in die Privatwohnungen von Polizeibeamten, Geheimdienstpersonal und Richtern ein. In mehreren Fällen wurde bewiesen, daß diese angeblichen „Kunststudenten“ unter großen Kosten aus Israel eingeflogen zu werden pflegten, bei der Landung in den Vereinigten Staaten ein Auto mieteten und dann direkt zum Haus eines US-Regierungsbeamten fuhren, das Haus unter dem Vorwand des Verkaufs von Gemälden betraten – und dann, wenn das vorgetäuschte Verkaufsangebot vorbei war, dabei beobachtet wurden, wie sie das Wohnviertel verließen, ohne an die Tür eines einzigen anderen Einwohners in der Nachbarschaft zu klopfen. In zahlreichen anderen Fällen wurden die Israelis dabei beobachtet, wie sie um geheime Regierungsgebäude herumwanderten oder diese betraten, von denen manche so geheim waren, daß sie aus Landkarten entfernt worden waren, in isolierten Gegenden lagen und sogar ohne Straßenadresse waren – Gebäude, von denen nicht einmal die Einheimischen wußten, daß sie in Wirklichkeit geheime Regierungseinrichtungen waren.

Mr. Cameron zitierte einen höheren Beamten, der sagte: „Beweismaterial, das diese Israelis mit 9/11 in Verbindung bringt, ist als geheim eingestuft. Ich kann Ihnen nichts über Beweismaterial sagen, das gesammelt worden ist. Es ist als geheim eingestufte Information“, und unter Verweis auf das Fehlen jeglicher offizieller öffentlicher Erklärungen zu dieser Geschichte sagte er: „Ermittler in der DEA, in INS und FBI haben alle Fox News gesagt, daß es als Karriereselbstmord betrachtet wird, israelischer Spionage nachzugehen oder sie auch nur anzudeuten.“

Nach einer Beschwerde der proisraelischen Lobbygruppe AIPAC killte das stark jüdische Management bei Fox News die Story, und Besucher auf der Seite von Fox Web erhalten jetzt nur eine Meldung: „Diese Story ist nicht mehr verfügbar“, wenn sie darauf zuzugreifen versuchen. Sie ist gelöscht worden, sogar aus ihren Archiven. Glücklicherweise brachen ein paar mutige Reporter beim Sun-Sentinel in Florida und bei der französischen Zeitung Le Monde die Verdunklung dieser Geschichte.

Seit dieser Zeit haben sich Beweise angesammelt, daß einige in Israel vorab wußten, daß die Anschläge stattfinden würden, und nichts taten, um sie zu verhindern oder die amerikanischen Opfer zu warnen. Odigo, eine israelisch-amerikanische Instant-Messaging-Firma, bestätigte, daß zwei israelische Arbeitnehmer Botschaften erhielten, die sie zwei Stunden zuvor vor den unmittelbar bevorstehenden Anschlägen warnten, bevor die Flugzeuge abhoben. Die Firma sagt, daß die Angestellten der Firma erst von den Nachrichten erzählten, nachdem die Anschläge stattfanden, zu welcher Zeit Odigos Reaktion eine Kommunikation mit israelischen Sicherheitsdiensten war. Falls der unbekannte Informant ein Moslem war, warum wurde keiner der Hunderten von Moslems gewarnt, die im World Trade Center arbeiteten? Falls der Informant kein Jude war, warum wurden israelische Arbeitnehmer für den Erhalt der Warnung ausgewählt?

Bei einigen der verhafteten israelischen Spione wurde entdeckt, daß sie den beschuldigten 9/11-Entführern anscheinend dicht gefolgt waren, einschließlich Mohammed Atta. Mehr als ein Drittel der israelischen Agenten operierte in Gemeinden in Florida, wo zehn der neunzehn Entführungsverdächtigen wohnten – und zu fliegen lernten. Fünf israelische Agenten wohnten sogar in derselben Straße wie Atta in Hollywood, Florida – der Stadt, wo Atta und drei andere Terrorverdächtige eine Zeitlang vor den Anschlägen wohnten, was die Vermutung stärkt, daß Israel die 9/11-Verschwörer beschattete und von ihren Aktivitäten und Plänen wußte. Im Wissen um all dies tat Israel nichts, um die Amerikaner vor der unmittelbar bevorstehenden Katastrophe zu warnen, und berechnete möglicherweise den enormen Propagandawert der Anschläge dafür, das amerikanische Rindvieh zu einer Stampede zu bewegen, um die semitischen Feinde der Juden im Nahen Osten abzuschlachten, angefangen mit den Taliban und eskalierend zu einem vage definierten „Krieg gegen den Terror“, wobei als „Terror“ definiert wird, daß man eine Regierung frei von jüdischer Oberaufsicht hat oder will.

Nicht lange nach dem 11. September änderte sich die Einstellung des FBI gegenüber dem größten Spionageskandal seit Jahrzehnten abrupt. Plötzlich waren Enthüllungen über israelische Spionagetätigkeit mehr als nur „Karriereselbstmord“ – sie wurden zu einer Bedrohung für die Kriegspläne der Zionisten im Nahen Osten. Genauso plötzlich waren die Verdächtigen in keiner Gefahr mehr, wegen Spionage angeklagt zu werden, und man sagte uns, daß sie bloß wegen „routinemäßiger“ Regelwidrigkeiten bezüglich Visa und Einwanderung festgehalten würden. Die Gesamtsumme ihrer Bestrafung: sie wurden zurück nach Israel geschickt. Der für diese Entscheidung direkt verantwortliche Mann: Michael Chertoff.

Chertoff hat eine interessante Geschichte – er ist am berühmtesten als George Bushs Chef der „Homeland Security“ – aber wenige wissen, daß er Doppelstaatsbürger von Israel und den Vereinigten Staaten ist und einmal Anwalt von Dr. Magdy Elamir war, einem moslemischen Verdächtigen in einem Geldtransferschwindel um Nuklearmedizin mit direkten Verbindungen zu Al Kaida, und der auch verdächtigt wurde, Terroristen zu finanzieren. Und noch weniger wissen, daß gegen Elamir – Chertoffs ehemaligen Klienten – und seinen Bruder im Jahr 2001 vom US-Justizministerium wegen Terror ermittelt wurde, daß man sie aber davonkommen lassen hat, während Chertoff dort Vize-Justizminister war. Chertoffs Aufgabe nach 9/11 war, die israelische Verwicklung zu vertuschen und so gut wie möglich alle Beweise dafür zu verschleiern. Auf seinen Befehl wurden die Ermittlungen zur Verbindung der Kunststudentenspione zu den Terroranschlägen gestoppt und ihre Anklagen einfach auf „Visaverstöße“ heruntergesetzt, worauf sie einfach nach Israel zurückgeschickt wurden.

Zu einer weiteren und noch verdächtigeren israelische Geheimdienstoperation in Verbindung mit den Ereignissen von 9/11 gehörten die „tanzenden Israelis“ und eine als Fassade dienende „Umzugsfirma“ in israelischem Besitz namens Urban Moving Systems.

Nur ein paar Minuten nachdem das erste Flugzeug im World Trade Center einschlug meldete eine Einwohnerin von New Jersey, daß sie eine Gruppe von Männern mit „nahöstlichem Erscheinungsbild“ sah, die den Anschlag von einem hohen Aussichtspunkt aus beobachteten, lachten, freudig tanzten, sich abklatschten und Feuerzeuge entzündeten, wie es Fans bei Rockkonzerten tun. Einmal wurde gemeldet, daß sie auf ihrem Lastwagen standen, der das Logo von Urban Moving Systems trug. Nachdem sie geschnappt wurden, stellte sich heraus, daß sie alle Israelis waren, die illegal hier arbeiteten, und daß „Urban Moving Systems“ eine Tarnfirma des israelischen Geheimdiensts war, die auch etwa 500.000 Dollar an US-Regierungskrediten für 2001 und nur für 2001 erhalten hatte. Ihr Eigentümer, Dominik Suter, floh sofort nach Israel, und der Inhalt des Dutzends von Festplatten, das in seinem Büro zurückblieb, ist von der Regierung als geheim eingestuft worden.

Diese Männer filmten und fotografierten den Anschlag, und Bilder, die von der Polizei aus ihrer Kamera entnommen wurden – von denen eines einen Verkehrsüberwachungshubschrauber zeigt, dessen Zeitschiene bekannt war – beweist, daß sie ihre Beobachtung innerhalb von Minuten nach dem Einschlag des ersten Flugzeugs begonnen hatten, wenn nicht vorher. Als sie von der Polizei angehalten wurden, nahmen sie sofort an, daß die Anhaltung etwas mit 9/11 zu tun hatte, und äußerten etwas in der Art von „Wir sind Israelis. Wir sind nicht Ihr Problem, die Palästinenser sind Ihr Problem.“ In ihrem Lastwagen waren Karten vom Stadtzentrum von New York City, auf denen bestimmte Gebäude hervorgehoben waren, einschließlich Aussichtspunkten sowohl nördlich als auch südlich der Türme, von denen sowohl der erste als auch der zweite Einschlag am leichtesten beobachtet und dokumentiert werden konnte. Spuren von Sprengstoff wurden in dem Wagen entdeckt. Später wurde ein ähnlicher Transporter voller Sprengstoff angehalten, bevor er sein offenkundiges Ziel, die George Washington Bridge, erreichen konnte, während gleichzeitig ein anonymer Telefonanruf die Polizei auf die Existenz noch eines weißen Transporters aufmerksam machte, wobei dieser unglaublicherweise das Bild eines Flugzeugs auf der Seite aufgemalt hatte, das in die Zwillingstürme kracht. Berichten zufolge war es ein „unschuldiger Umzugstransporter“, der an eine Gruppe „ethnischer Nahostler“ vermietet war.

Kurz danach wurde in Tennessee eine weitere mit Israel in Verbindung stehende Gruppe verhaftet, die dort versuchte, falsche Identitätsausweise gemäß den damals laxen Führerscheingesetzen dieses Bundesstaates zu besorgen, und einer der Gruppe hatte am 5. September ausgestellte Bescheinigungen, die ihm Zugang zu gesperrten Wartungsbereichen des World Trade Center verschafften.

Wiederum wurden unter Michael Chertoffs Aufsicht alle diese geschnappten israelischen Geheimdienstagenten nach Israel entlassen, nachdem sie wegen einfacher Einwanderungsverstöße angeklagt worden waren.

Meine Damen und Herren, wir stehen am Rande eines universalen Krieges. Der uralte Konflikt zwischen den Semiten des Nahen Ostens und den teilweise semitischen Juden wurde am 11.09.2001 in etwas zu uns gebracht, bei dem die Beweise darauf hindeuten, daß es eine Operation war, die geplant wurde, um die Vereinigten Staaten in einen Krieg gegen Israels Feinde zu verwickeln. Der Zweck der Operation war, das amerikanische Volk wütend zu machen, sodaß wir solch einen Krieg unterstützen würden. Dieser Krieg hat seit diesem Datum angedauert und sich gesteigert. Es ist kein Krieg gegen einen bestimmten Staat oder eine bestimmte Nation. Es ist kein Krieg, an dem wir als Volk irgendein Interesse haben. Und es ist nicht wirklich ein Krieg gegen den Terror, obwohl es ein Terrorkrieg ist. Es ist einfach ein unerklärter Krieg zur Abschlachtung von Israels Feinden, in ziemlich der gleichen Art, wie die Juden die Abschlachtung ihrer Feinde fröhlich in ihrer Thora beschreiben.

Unter der Regie der jüdischen Machtstruktur zerschlugen wir Afghanistan und den Irak und setzten dort Marionettenregierungen ein. Wir taten dasselbe in Libyen und versuchen dasselbe in Syrien. Wir ermorden weiterhin unzählige Tausende mit unseren Drohnen am Himmel über mehreren nicht kriegführenden Nationen. Weil Rußland gegen „unsere“ Kriegspläne ist, ertönt die jüdische Propaganda nun gegen diese Nation, was möglicherweise einen noch tödlicheren Konflikt erahnen läßt.

Dies ist ihr Krieg, nicht unserer. Laßt die jüdischen Vorherrschaftsstreber ihre eigenen Kriege führen und ihre eigenen Grenzen schützen. Richten wir statt dessen unseren Reichtum und unsere Energie und die Leben unserer jungen Männer auf den Schutz unserer eigenen Bollwerke und jener der europäischen Zivilisation selbst, die sehr des Schutzes bedürfen. Richten wir auch unsere Energie darauf, das Verständnis und die Fähigkeit zu gewinnen, um die Fesseln der Erde zu zerreißen und unsere eigene Aufwärtsevolution zu dirigieren. Das sollte unsere Sache sein, nicht zu sterben, damit der reichste Stamm der Welt auf irgendeinem Sand im Nahen Osten herumkommandieren kann, der ihnen von ihrem primitiven, imaginären Wüstengott versprochen wurde. Definiert die Staatsbürgerschaft neu auf rassischer Basis – wie es die Gründerväter taten – und verbannt beide Seiten in diesem Todesspiralenkrieg von unseren Küsten.

*   *   *   *   *   *   *

Nachwort von Deep Roots:

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Ich gehe ja noch weiter als Kevin Strom in seinem obigen Artikel und meine, daß Israel und seine Komplizen im amerikanischen Judentum nicht nur die arabische Bande um Mohammed Atta kontrolliert, begünstigt und zu ihrer Rolle in diesem Drama veranlaßt haben, sondern daß die Flugzeuge – ob echt oder nur CGI – bloß Staffage waren und nicht ihr Einschlag in die WTC-Türme der Grund für deren Einsturz war, sondern kontrollierte Sprengungen. Bereits in meinem Kommentar Nr. 11 zu 9/11 für Islamkritiker habe ich geschrieben:

Aus meiner Sicht ist allein schon das mit dem Einsturz mit beinahe Freifallgeschwindigkeit ein Killerargument gegen die offizielle Version. Man bedenke: Unter Erdschwere (und ohne Einfluß des Luftwiderstandes) beschleunigt ein fallender Gegenstand in jeder Sekunde um ca. 9,8 m/s. Nach 9 Sekunden hat er 88 m/s erreicht, was bedeutet, daß er 9 Sekunden lang mit durchschnittlich 44 m/s unterwegs war und dabei 396 m tief gefallen ist.

Das heißt: selbst wenn eine gigantische Super-Enterprise sämtliche Wände und Stützen auf einen Schlag weggebeamt hätte, wären die obersten Stockwerke kaum früher auf dem Schutthaufen der unteren Geschosse aufgeschlagen. Dabei hätte – wenn die Pfannkuchentheorie zutreffen würde – das Ausknicken und Zerdrücken der Wände und Stützen des jeweils obersten noch intakten Stockwerkes jedesmal wieder etwas von der Fallenergie der darüber befindlichen, herunterkommenden Gebäudemasse aufzehren müssen, ebenso wie das Beschleunigen der gerade eingedrückten Decke auf die aktuelle Fallgeschwindigkeit jener Masse.

Im Nachhinein ist mir klar, daß die Szenen vom Zusammenstürzen der WTC-Türme den Aufnahmen von kontrollierten Gebäudesprengungen, wie man sie immer wieder im Fernsehen sieht, einfach zu ähnlich sind. Was auch immer sonst noch getrickst worden sein mag, kontrollierte Sprengung war höchstwahrscheinlich ein wichtiger Teil dieses Programms.

Eine Möglichkeit besteht also darin, daß der Mossad die Gruppe um Mohammed Atta rekrutiert, zu einem Selbstmordanschlag mit Flugzeugen auf das World Trade Center angestiftet und auf dem ganzen Weg bis dahin unterstützt und kontrolliert hat, um arabische Sündenböcke zu haben und somit einen Vorwand, um Amerika auf den Kriegspfad gegen islamische Länder zu hetzen. Währenddessen haben Mossad-Agenten die WTC-Türme für kontrollierte Sprengungen präpariert, bei denen ausgehend von den Einschlagstellen der Flugzeuge in schneller Folge die tragenden Elemente eines Stockwerks nach dem anderen weggesprengt werden sollten, sodaß es aussieht, als hätten die zerstörten Stockwerke schließlich nachgegeben und die darüber befindliche Gebäudemasse mit ihrer Wucht ein Stockwerk nach dem anderen eingedrückt.

Kevin Strom hat in seinem Artikel ein paar Indizien dafür genannt: die Sprengstoffspuren im Transporter der „tanzenden Israelis“ und der Sprengstoff im anderen Transporter sowie die in Tennessee geschnappte Agentengruppe mit der Zugangsberechtigung zu gesperrten Wartungsbereichen im WTC.

Auch das Infiltrieren radikaler arabischer Kreise wäre für den Mossad kein Problem, nachdem von ihm bekannt ist, daß er arabisch aussehende jüdische Agenten für das Unterwandern palästinensischer Terrorgruppen ausbildet und einsetzt.

Der Vorteil bei der Verwendung echter Flugzeuge wäre die größere Realistik gegenüber der Öffentlichkeit. Ein Schwachpunkt bei so einem Plan wäre allerdings die Gefahr, daß die arabischen Flugzeugentführer am Ende doch noch kalte Füße kriegen und kneifen. Das ließe sich zwar ausschalten, indem man die Flugzeuge mittels Fernsteuerung in die Türme lenkt, aber auch dann – und das ist ein wichtiger zweiter Schwachpunkt – ließe sich nur schwer sicherstellen, daß die Flugzeuge einigermaßen genau die richtigen Stockwerke treffen, ab denen die vorbereiteten Sprengungen beginnen sollten.

CGI-Flugzeuge wären da viel „zielgenauer“; man müßte bei dieser Variante nur eine aufwendigere Massensuggestion betreiben und darauf setzen, daß diejenigen, die zu diesem Zeitpunkt keine Flugzeuge gesehen haben, eben glauben, daß da doch welche waren, wenn Zeugen öffentlich aussagen, sie hätten welche gesehen, und im Fernsehen Filmaufnahmen von einschlagenden Flugzeugen gezeigt werden.

Tatsächlich ist auch das nahezu perfekt senkrechte Einstürzen der Türme ein Indiz für die „No plane“-These: Wenn tatsächlich Flugzeuge die Türme getroffen hätten, dann wären doch die Tragstrukturen der Stockwerke, bei denen der Zusammenbruch begonnen hat, sehr asymmetrisch geschädigt worden. Zum Beispiel hätten die Tragflächen, wenn sie wirklich so glatt in die Fassade geschnitten hätten (siehe die GIF-Animation), anstatt abgerissen zu werden, wie es realistischer gewesen wäre, sämtliche äußeren Stützen auf der Einschlagseite abrasiert, und auf der anderen Seite nicht. Auch der Gebäudekern wäre einseitig beschädigt worden. Daher hätten die getroffenen Stockwerke beim Beginn des Zusammenbruchs nicht gleichmäßig über den gesamten Turmquerschnitt nachgeben können, sondern das Einknicken hätte auf der Einschlagseite begonnen, wodurch der obere Gebäudeteil schon ab diesem Moment hätte zu kippen beginnen müssen, was sich beim weiteren Fall immer mehr verstärkt hätte.

Allerdings wäre die Rekrutierung der Arabergruppe um Mohammed Atta in jedem Fall – auch in der „No plane“-Variante – für die jüdischen Drahtzieher zweckmäßig gewesen: allein schon, um sie einen plausiblen Hintergrund verdächtiger Vorbereitungen schaffen zu lassen, die dann von nicht eingeweihten amerikanischen Ermittlern aufgedeckt und der Öffentlichkeit mitgeteilt werden. Die arabischen Sündenböcke, die vielleicht mit einem späteren Ausführungstermin des Anschlagsplanes gerechnet hatten, hätte man dann eben unauffällig verschwinden lassen.

Daher ist auch Kevin Alfred Stroms Schilderung dieser Hintergründe ein weiterer wertvoller Beitrag zu dem, was bereits über die Geschehnisse um 9/11 geschrieben wurde.

* * *

Siehe auch:

9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen von Osimandia und Kairos

9/11 und das heiße Eisen von Osimandia

9/11 für Islamkritiker von Osimandia

9/11 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

London 7/7 – Die fast unglaubliche Geschichte von Peter Power von Osimandia

Susannah und die Islamisten von Osimandia

Die Lavon-Affäre: Wie man Juden gut und Moslems schlecht aussehen lässt von Enza Ferreri

Israel, das Diaspora-Judentum und wir von Osimandia und Deep Roots

U.S.S. Liberty: Überlebende Seeleute brechen ihr Schweigen 40 Jahre nach israelischem Angriff auf Schiff der U.S. Navy von Paul Craig Roberts

Der Hintergrund des Verrats (4): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten von William Pierce

Ostwind, Regen: Verrat in Pearl Harbor von Kevin Alfred Strom

Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt von Martin Webster

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