9/11 und das heiße Eisen

Rotglühender Stahl – noch 40 Tage danach. Kriegen Sie das mit Flugbenzin auch hin?

Rotglühender Stahl – noch 40 Tage danach. Kriegen Sie das mit Flugbenzin auch hin?

Von Osimandia, ursprünglich erschienen am 11. September 2012 auf „As der Schwerter“ (hier leider nur mit Titelbild, ohne die anderen Bilder wiedergegeben)

 

Obwohl das Titelbild suggeriert, dass es bei unserem diesjährigen Artikel zu den Terroranschlägen von New York und Washington mal wieder um den Schmelzpunkt von Stahl und ähnliches geht, ist das nicht zutreffend. Das sind „Grundschul”-Grundlagen zu 9/11 und wir sind keine Grundschule, was nicht heißt, dass wir die Notwendigkeit und den hohen Wert von Grundschulen bestreiten – ganz im Gegenteil, sie sind von enormer Wichtigkeit. Diejenigen, die bzgl. 9/11 dort das Wissen vermitteln, sind häufig von hoher Fachkompetenz in den verschiedensten Bereichen (Architektur, Ingenieurswissenschaften, Physik, Fliegerei etc.) und wir können ihnen nicht ansatzweise das Wasser reichen. Sie leisten hervorragende Aufklärungsarbeit, und ohne solide Wissensbasis ist jegliches eigenständige Weiterdenken nichts wert.

Nur: Wir sind eben keine „Grundschule”. Nicht jeder muss das sein, insbesondere dann nicht, wenn es schon ausreichend davon gibt und sie mit besseren “Lehrern“ besetzt sind, als wir je sein könnten. Wir setzen das Basiswissen der Ungereimtheiten zu 9/11 und das Wissen darum, dass die offizielle Version erwiesenermaßen unmöglich ist, voraus, und ich verweise dazu für diejenigen, die es noch nicht haben – was keine Schande ist! – auf unseren Artikel 9/11 – Zehn Jahre Lügen, in dem viele weitere Quellen angegeben sind, sowie auch auf den Kommentarbereich dazu, der ebenfalls zahllose interessante Informationen und Quellen enthält.

Das heiße Eisen ist im übertragenen Sinne gemeint.

Die wohl beste Seite zu 9/11 im deutschsprachigen Internet ist Alles-Schall-und-Rauch, und zwar sowohl was Umfang als auch was Tiefgang angeht. Dass der Betreiber eher ein Linker ist und bei seiner NWO-Kritik ihren schlimmsten und zerstörerischsten Aspekt – die Masseneinwanderung in weiße Länder – vollkommen außer Acht lässt oder möglicherweise sogar befürwortet, spielt in dem Zusammenhang nicht die geringste Rolle. In 227 Artikeln hat Blogbetreiber Freeman über viele Jahre hinweg unzählige Fakten zusammengetragen und gut verständlich präsentiert. Alles, was wir noch tun könnten, wäre abschreiben oder das Rad neu erfinden, das längst erfunden ist. Das machen wir nicht, weil es unnötig ist.

Heiße Eisen anfassen, ist hingegen ein wichtiger Teil unserer Arbeit und darüberhinaus ein Hobby von mir. Deshalb machen wir heute genau das, was Freeman ausdrücklich nicht tut.

Er weist unermüdlich darauf hin, dass es ihm nicht darum geht, alternative Verschwörungstheorien zu präsentieren, sondern lediglich die offizielle zu widerlegen. Wie auch AE911truth – meiner Ansicht nach die weltweit beste Seite zu den harten Fakten, deren Glanzstück für technisch Interessierte die 14 Punkte der Übereinstimmung sind – wünscht er eine neue Untersuchung des Verbrechens. Das klingt zunächst vernünftig und das war auch sehr lange meine Position.

Aber ist es wirklich vernünftig?

Im Falle von AE911truth und ähnlichen amerikanischen Vereinigungen mag das vielleicht zutreffen. Für Deutsche trifft es nicht zu. Wir sind nicht in der Position, eine neue Untersuchung zu fordern, wir wären das nicht einmal dann, wenn sämtliche Deutschen dahinterstünden, und das ist auch gut und richtig so. Wir haben der amerikanischen Justiz nichts zu sagen und nichts von ihr zu fordern (wünschen das aber auch umgekehrt). Wer glaubt, wir sollten das aber haben, ist meiner Ansicht nach schon in der Denkweise der NWO gefangen, obwohl die meisten Truther diese vehement ablehnen. Meiner Einschätzung nach haben auch amerikanische Initiativen derzeit nicht die kleinste Chance, eine solche Untersuchung durchzusetzen, bestenfalls eine, die wieder pfuscht und vertuscht, aber sie sind wenigstens rein rechtlich in der Position, eine solche zu fordern.

Ist es also unsinnig, was all die Aufklärerseiten tun?

Nein! Das ist es sicher nicht, es ist sehr wertvolle und wichtige Arbeit, aber ihr Ziel sollte sein, den Menschen aus dem Volk klarzumachen, wie sehr und wie dreist sie belogen werden. Das ist ein realistisches Ziel und ein Wert an sich, der sich bei zukünftigen Ereignissen noch als sehr nützlich herausstellen könnte. Unter Umständen könnte die zurückgehende Bereitschaft im Volk, haarsträubend unglaubhafte Storys zu glauben, nur weil diese im Brustton der Überzeugung vom Fernsehen und von Politikern präsentiert werden, auch den Anreiz vermindern, weitere solche False Flag Aktionen umzusetzen.

Das Ziel, dadurch eine offizielle Aufklärung von 9/11 zu erhalten, halte ich für illusorisch. Wer etwas wie 9/11 durchziehen kann, der kann auch eine korrekte Untersuchung dazu verhindern, das ist der leichtere Teil von beidem. Solange die derzeitigen Machtverhältnisse anhalten, wird es wohl keine echte Aufklärung von 9/11 geben.

Wenn sich diese Machtverhältnisse ändern, sei es durch subversive Infiltration oder durch Putsch in den USA oder durch was auch immer, wird die neue Regierung von alleine an die Aufklärung gehen. Selbstredend meine ich mit einer neuen Regierung nicht den Wechsel von Bush zu Obama oder von Obama zu Romney. Dass 9/11 keine Aktion des sogenannten “Bush-Regimes” war, sondern von Machtgruppierungen, die über amerikanischen Präsidenten stehen, sollte inzwischen auch den Leuten aufgefallen sein, die solche Schlagworte gerne im Mund führen. Die Regierung Obama hat nahtlos weitergemacht.

Solange das nicht so weit ist, obliegt es einigen von uns, die Denkfähigkeit unserer Mitmenschen wiederherzustellen, die sich durch Propagandabemühungen in einem desolaten Zustand befindet. Das Befassen mit 9/11 ist dafür ein sehr geeignetes Trainingsgebiet.

Ockhams Rasiermesser gegen die Komplexhexer

Wer als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird, dem wird häufig unterstellt, er suche nach einfachen Lösungen, weil er entweder zu dumm oder psychisch zu verkorkst ist, zu akzeptieren, dass die Wirklichkeit komplex ist, oder auch, weil er angeblich irgendeine ‘Gruppierung‘ hasst und daher danach trachtet, ihr alles in die Schuhe zu schieben, was sie schlecht wegkommen lässt.

Ockhams Rasiermessser ist eine heuristische Methode, die in der Wissenschaftstheorie gebräuchlich ist und besagt, dass:

Von mehreren möglichen Erklärungen ein und desselben Sachverhalts die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen ist.

Das hört sich doch schon ganz anders an. Und viel besser!

Während also in der Wissenschaft nach möglichst einfachen Erklärungen für Sachverhalte gesucht wird, soll das Volk von Medien und Politik hingeknallte möglichst komplizierte Lösungen für Sachverhalte kritiklos schlucken, bzw. man ist im Grunde geheißen, jeder Erklärung aus dem Grund zu misstrauen, dass man sie versteht und logisch findet, und darauf vertrauen, dass es schon eine komplexe unlogische geben wird, die man nicht versteht.

So schafft man ein Volk, das Offensichtlichkeiten nicht mehr sieht, das den buchstäblichen Elefanten im Zimmer genau deswegen nicht wahrnimmt, weil es ja „zu einfach” wäre, das zu tun.

Sobald also eine Erklärung in sich stimmig und logisch ist, muss sie falsch sein – eine so genannte Verschwörungstheorie, auf die nur Menschen mit psychischen Defekten reinfallen. Wer als psychisch gesund gelten möchte, muss sich dadurch auszeichnen, dass er nichts rafft und nichts kapiert, aber dafür ganz oft sagt, die Dinge wären „komplexer als man denkt.“

Das ist der Befehl zum Verblöden und zur irrtümlichen Akzeptanz der eigenen Verblödung als „Intelligenz”. Leider funktioniert das immer noch, aber meiner Einschätzung nach ist es gewaltig am Bröckeln. Viele erwachen aus der Narkose, die der anfängliche Schock, mit so einer abwegigen Haltung von allen Seiten – unter anderem auch solchen, denen man als Kind und Jugendlicher vertraut wie z.B. Lehrern – bombardiert worden zu sein, ausgelöst hat.

Diese Beeinflussung geht auch auf die Frankfurter Schule zurück. Sich dieser Ideologie zu verweigern, bedeutet nicht nur, “Mohammedaner” statt “Muslim” zu sagen, sondern auch die sichere innere Gewissheit zu haben, dass man weder dumm noch psychisch gestört ist, wenn man Ockhams Rasiermesser mehr als den Frankfurter Komplexhexern vertraut und ihre „Verschwörungsspinner” blökende Gefolgschaft einfach ignoriert.

Die einfachste Erklärung ist nach Ockhams Rasiermesser, diejenige, für die es am wenigsten Hypothesen braucht, und bei der diese wenigen Hypothesen in einem klaren Zusammenhang zueinander stehen, aus dem der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

Sachverhalt: Zerschlagenes Porzellan im Zimmer sowie ein großes graues Tier.

Verschwörungstheoretiker: Der Elefant wars.

Komplexhexer: So einfach ist das nicht. Weil Du glaubst, keine Kontrolle über die Lage zu haben, befindest Du Dich in einer situativ bedingt niedrigen Selbstwirksamkeitserwartung und bist daher anfällig für Verschwörungstheorien. Der Kontrollverlust wird von Deiner Psyche als extrem starke Bedrohung wahrgenommen. Der starke Versuch, die Kontrolle wieder herzustellen, kann auch Deine Wahrnehmung der Realität beeinflussen und Du erzeugst mit Hilfe von „mentaler Gymnastik“ [was man früher Denken nannte] eine imaginäre Ordnung. Eine Möglichkeit ist, nach Strukturen zu suchen [diese Fähigkeit nennt man gemeinhin als Intelligenz, und sie wird in IQ-Tests auch abgefragt] um die Situation besser zu verstehen und zukünftige Entwicklungen vorhersagen zu können. Du siehst Muster und Verbindungen, welche intersubjektiv bzw. objektiv nicht existieren, zum Beispiel die zwischen dem Tier, das nur zufällig groß und grau und vielleicht auch – zumindest intersubjektiv gesehen – gar nicht im Zimmer ist und schon gar kein Elefant, und dem zerschlagenen Geschirr, oder Du bildest Dir ein, WTC7 wäre zusammengebrochen, wofür es gar keine Beweise gibt. Oder Du bist einfach ein tumber Antielefantist, der immer alles auf Elefanten schiebt, weil er sie irrational hasst.

Manchmal wird’s mir übel davon, wie viel Scheiße da noch wegzuräumen ist.

Ich verstehe die Beweggründe, aus denen Freeman zum Beispiel keine Spekulationen anstellt, wie 9/11 wirklich abgelaufen ist, und sie auch in seinem Kommentarbereich nicht mag. Das zieht automatisch Idioten an, die gelernt haben, dass für den Fall, dass sich auch nur ein Verschwörungstheoretiker vertut und seine Spekulation genauso unmöglich ist wie die offizielle Erklärung, automatisch die offizielle Erklärung wieder in Kraft tritt. Auch elementare Logik steht auf der Abschussliste der Frankfurter Komplexhexer. Wenn das Fernsehen sagt, 2 plus 2 ist 156893 und dann jemand daherkommt und sagt: „Moment, das stimmt nicht, 2 plus 2 ist 3,9“, und es jemand anderem gelingt, das zu widerlegen, dann schließen die Komplexbehexten automatisch, dass 2 plus 2 nun aber wirklich 156893 ist, denn das ist eine hinreichend komplex aussehende Zahl. Außerdem kriegt außer Islamisten in afghanischen Höhlen und vielleicht noch Nazis in thüringischen Wohnmobilen niemand eine Verschwörung gebacken, schon gar nicht Leute mit nahezu unbegrenzten finanziellen Mitteln und Zugang zu allen sensiblen Bereichen, die auch noch überall verräterische Spuren hinterlassen. Auf diese Spuren hinzuweisen, ist nicht nur nicht ausreichend komplex, sondern auch noch antielefantistisch.

Allerdings reagieren solche Leute auch dann so, wenn man gar keine Spekulationen anstellt, sie kreischen auch „Verschwörungstheorie”, wenn man gar keine Theorie vorgestellt, sondern nur die offizielle sauber widerlegt hat. Die Zeiten, sich mit solchen Leuten abzugeben oder auf ihr Gerede Rücksicht zu nehmen, sind für mich jetzt einfach vorbei. Ich habe sie bis obenhin satt.

Deshalb lassen wir Spekulationen zu. Es ist normal, wissen zu wollen, wie etwas wirklich abgelaufen ist, und darüber zu reden. Ich möchte aber heute nicht darauf eingehen, wie es wirklich abgelaufen sein könnte, sondern darauf, wer der Elefant im Zimmer ist.

Wenn man bei Google „Israel did 9/11“ in die Suchmaske eingibt, wird man auf den ersten fünf Seiten mit Links zu einem Radiointerview mit einem gewissen Dr. Alan Sabrosky zugespammt, sodass wenig anderes durchkommt. Ich habe es mir schon vor längerer Zeit angehört, und weil es teilweise etwas schwer verständlich ist, jetzt auch das Transkript dazu gelesen. Es ist die Zeit nicht wert.

Genauer gesagt ist es der größte Mist aus der gesamten Trutherszene und wird angepriesen wie Sauerbier. „Totaler Beweis, dass Israel 9/11 gemacht hat!” und „Das ganze amerikanische Militär weiß das”. Das klingt zunächst einmal wie eine brisante Information, vor allem, da es sich bei Alan Sabrosky um einen hochrangigen Veteranen der US-Marines mit Doktortitel handelt, der auch an einer Militärhochschule gelehrt hat.

Dummerweise sagt er so gut wie nichts von dem, was angekündigt wird, sondern so ziemlich genau das Gegenteil davon. Er ist zwar selbst der Überzeugung, dass Israel für 9/11 verantwortlich ist, daran, wie er zu dieser Überzeugung gelangte, lässt er aber seine Hörer nicht teilhaben. Es ist so. Punkt. Die Militärs, mit denen er gesprochen hat, haben seiner Aussage nach nicht nur nicht den geringsten Beweis für die von ihm erhobene Behauptung, sie wissen es noch nicht einmal. Er erzählt, wie er diese Behauptung unter bass erstaunten Militärs verbreitet und wie diese dann zunächst ungläubig und fassungslos reagieren. Des weiteren stellt er sie als Vollidioten dar, die nicht einmal wissen, dass WTC7 auch zusammengebrochen ist. Doch kaum hat er ihnen diese Neuigkeit mitgeteilt, sind sie schlagartig komplett überzeugt, dass Israel der Täter war und darüberhinaus sehr wütend. Im weiteren ergeht er sich nur noch in wüsten Prophezeiungen, dass die USA Israel vom Erdboden fegen werden, wenn das Wissen sich erst einmal durchgesetzt hat, und dass er das auch gut findet. Er vergisst allerdings nicht, zu erwähnen, dass er teilweise jüdischer Herkunft ist, aber keine Zionisten in der Verwandschaft hat. Na, da sind wir aber beruhigt.

Wenn wir Komplexbehexte wären, würden wir jetzt “logisch“ schließen, dass Israel ganz bestimmt nicht an 9/11 beteiligt war, denn schließlich hat ja der, der auf den ersten fünf Google-Seiten das Monopol für diese Aussage hält, wahrlich nichts geliefert, was einem Beweis auch nur entfernt ähnelt. Zu allem Überfluss behaupten das auch noch viele der blöden Moslems, was ein weiterer schlagender Beweis dafür ist, dass es nicht stimmen kann. Allerdings glauben das gar nicht so furchtbar viele, wie diese Umfrage zeigt. Es ist aber vollkommen gleichgültig, was Moslems glauben, sie haben auch keine Insider-Information und sind bekanntermaßen auch nicht unbedingt die allerhellsten Denker auf Gottes Erdboden.

Trotzdem macht man sich angeblich total lächerlich, wenn man das glaubt, was auch ein Teil der Moslems glaubt. Total vernünftig ist es hingegen, wenn man das glaubt, was ein anderer Teil der Moslems glaubt (sie sind bezüglich 9/11-Täterschaft sehr geteilter Meinung).

Bei PI gab es vor längerer Zeit einen Bericht, dass islamische Grundschüler in England laut und stolz hinausgetrötet haben, Osama bin Laden sei für 9/11 verantwortlich und es wäre eine große muslimische Heldentat gewesen. Einige Kommentatoren sahen das als Vernichtungsschlag gegen Verschwörungstheoretiker, fürchteten aber, dass diese sich nicht einmal von diesem schlagenden Schuldeingeständnis beeindrucken lassen würden. Richtig! Die Hypothese, dass Osama bin Laden Moslems in England, die 2001 noch am Schnuller genuckelt haben oder noch gar nicht auf der Welt gewesen sein dürften, in sein Vorhaben eingeweiht hat, ist ausreichend … äh…. komplex, sodass man nicht Gefahr läuft, aus einer situativ bedingt niedrigen Selbstwirksamkeitserwartung heraus intersubjektiv nicht vorhandene Strukturen zur Abwehr von Kontrollverlust zu imaginieren, wenn man sie für glaubhaft hält.

Nun könnte man aber einwenden, die Theorie, Osama und die 19 Räuber hätten 9/11 alleine zu verantworten, weil sie unsere Freiheit hassen oder vor dem Problem standen: „Stell dir vor, es ist Djihad und keiner geht hin.“, wäre auch einfach. Und dass sie dieses Problem damit lösten, die größte, stärkste und modernste Militärmacht der Welt zum Hingehen zu bewegen.

Nein, diese Theorie ist nach Ockhams Kriterien nicht einfach. Man muss jede Menge extrem unglaubwürdige, unwahrscheinliche und unmögliche Hypothesen dafür akzeptieren. Eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Hypothesen, die man zugrundelegen muss, wenn man an die offizielle Theorie glauben will:

  • Noch nie zuvor und nie danach ist ein Stahlbetonhochhaus wegen eines Brandes zusammengebrochen, am 11. September geschah das aber drei Mal – und zwar in Freifallgeschwindigkeit- wobei eines der Hochhäuser von keinem Flugzeug getroffen wurde.
  • Wenn eine Baufirma garantiert, dass ein Hochhaus einen Flugzeugaufprall übersteht, und das Hochhaus dann trotzdem zusammenkracht, passiert der Baufirma gar nichts. Nicht einmal die Gebäudeversicherung versucht sich an der Versicherung der Baufirma schadlos zu halten.
  • Mit Flugbenzin kann man Stahl zum Schmelzen bringen und wochenlang rotglühend halten, wenn man bloß genug davon nimmt.
  • Ein Flugzeug kann in ein Gebäude eindringen und dabei ein Loch hinterlassen, das kleiner als das Flugzeug ist, und zwar ohne dass abgebrochene Trümmerteile wie z.B. Tragflächen vor dem Gebäude auf dem Rasen liegen. Der Rasen und die direkt vor dem Loch stehenden Kabelrollen nehmen dabei keinen Schaden.
  • Das US-Militär ist zwei Stunden nicht in der Lage, auf einen Luftangriff zu reagieren.
  • Alle Videoüberwachungskameras am Pentagon waren entweder kaputt oder das Band war voll. Die Videoüberwachungsbänder umliegender Gebäude (Hotels, Tankstellen) wurden zwar vom FBI umgehend beschlagnahmt, aber auch sie ergaben offenbar nichts, was die Öffentlichkeit was anginge. Ein paar veröffentlichte Standbilder aus einer Überwachungskamera widerlegen die Theorie, dass ein Kleinlaster die Explosion verursacht hat. Man sieht in der Tat keinen Kleinlaster. Aber auch kein Flugzeug.
  • Die BBC kann den Zusammensturz eines Gebäudes 20 Minuten vor dem Zusammenbruch berichten, und zwar während es hinter der Reporterin sichtbar ist. Die Begründung für dieses erstaunliche prophetische Phänomen ist lt. BBC der Stress und das Chaos, die an diesem Tag in der Redaktion herrschten. Die Bänder dazu wurden zufälligerweise unauffindbar verlegt.

Das alles und viel mehr haben wir letztes Jahr ausführlich behandelt. Dieses Jahr wollen wir es damit genug sein lassen und uns dem wirklich heißen Eisen zuwenden.

Hat es Israel nun getan oder nicht?

Oder genauer gefragt: Waren israelische oder auch amerikanisch-jüdische Kreise maßgeblich an 9/11 beteiligt? War es gar ein rein israelisches/jüdisches Vorhaben, bei dem auch islamische Kreise (der pakistanische Geheimdienst zum Beispiel) und amerikanische Verräter beteiligt waren?

Wenn man den Sabrosky-Spam bei Google ignoriert, findet man auch recht beachtliche Hinweise darauf.

Zunächst einmal ein paar Vorüberlegungen.

Wer könnte es sonst getan haben? George Bush? Der ist raus, er kann ein Hochhaus nicht für eine Sprengung verkabeln, und seine Minister können das auch nicht. Dazu braucht man Fachleute, und es dürfte nur sehr wenige geben, die Hochhäuser dieser Größe sprengen können.

Nun gut. Auch die Linken, die meinen, das „Bush-Regime” wäre es gewesen, gehen vermutlich davon aus, dass George Dabbeljuh sich nicht im Blaumann auf den Weg gemacht, sondern jemanden angerufen hat, der die Facharbeiten übernimmt. Aber wer könnte das sein? Er kann schlecht ein Abrissunternehmen anrufen, sich als Präsident vorstellen und die Sprengung von drei Hochhäusern in Auftrag geben. „Nein, es handelt sich nicht um staatliche Gebäude, sie sind in Privatbesitz eines gewissen Larry Silverstein und Sie müssten die Ladungen schon heimlich anbringen, ohne dass er es merkt, und ja, Sie haben mich richtig verstanden, die Leute wären während des Abrisses dann noch drin…“

CIA? Militär? Das wäre möglich, aber da diese Dienste sich doch üblicherweise durch ein hohes Maß an Patriotismus auszeichnen, halte ich die Hypothese für nicht übermäßig einleuchtend. Der Patriotismus mag fehlgeleitet sein, wo es um ausländische Kriege oder möglicherweise auch Verfassungsbrüche geht, aber dass er so vollkommen fehlt, dass ein Präsident vor Angehörigen dieser Dienste den oben beschriebenen Wunsch äußern kann, halte ich für sehr fragwürdig, zumal es ja nicht genügt, irgendeinen beliebigen Agenten oder Offizier zu kontaktieren, von dem bekannt ist, dass er keine patriotischen Skrupel hat. Die betreffenden Agenten oder Soldaten müssten skrupellose Vaterlandsverräter und hochqualifizierte Spezialfachkräfte gleichzeitig sein, wobei es gerade von letzteren ohnehin nur eine Handvoll geben dürfte. Nicht ausgeschlossen, aber keine gute Hypothese. Herr Ockham und sein Rasiermesser wären wahrscheinlich nicht damit zufrieden.

Und jetzt kommt eine wirkliche Aussage von US-Militärs ins Spiel. Am 10. September 2001 brachte die Washington Times einen Bericht über ein 68-seitiges Strategiepapier, das von 60 Top-Analysten der US Army’s School for Advance Military Studies erarbeitet worden war. In diesem Strategiepapier geht es um die Einschätzung ausländischer Dienste, der Mossad wird dabei folgendermaßen beschrieben:

„Skrupellos und hinterhältig, ein Joker, der in der Lage ist, US-Kräfte anzugreifen und es so aussehen zu lassen, als wären es Palästinenser/Araber gewesen.”

Das deckt sich meiner Meinung nach sehr gut mit den Einschätzungen derer, die den Mossad hassen, und mit denen derer, die ihn bewundern. Diese Hypothese für die Beschaffung der eigentlichen Arbeiter scheint wesentlich einleuchtender als die des amerikanischen Militärs oder Geheimdienstes. Des weiteren ist mir bei der Übersetzung von „Drogengeschäfte 3 – Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft“ ein gewisser Semjon Judkowitsch Mogilewitsch begegnet, der mir – wie wohl den meisten – bis dahin komplett unbekannt war. Die CIA nennt diesen Mafiaboss der stets als Russenmafia fehlbezeichneten jüdischen Mafia „eine ernsthafte Gefahr für die globale Sicherheit“ und den „mächtigsten Mann der Welt“, die NATO betrachtet ihn „als Bedrohung der Stabilität in Europa“. Er beschäftigt Hunderte von promovierten Physikern, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern. Da könnten auch ein paar Diplomingenieure dabei sein, die wissen, wie man ein Hochhaus in die Luft jagt, sowie Arbeiter, die verschwiegen genug sind, das auszuführen und die Klappe zu halten. Außerdem beschreibt der Artikel die engen Verflechtungen zwischen jüdischer Mafia, Politikberatern in den USA, Wirtschaft, Banken, ADL und ähnlichen Organisationen, ehemaligem KGB, israelischem Staat und Mossad. Hier ist tatsächlich ein Netzwerk vorhanden, das eine solche Aktion bewerkstelligen könnte. Auch der aufgrund des Mohnanbauverbots der Taliban 2001 siech darniederliegende afghanische Heroinhandel, der nach der amerikanischen Militärintervention sofort einen gewaltigen Boom erlebte, dürfte für einen Mafiaboss Anreiz genug gewesen sein, Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Die Mafiaverbindung ist natürlich reine Spekulation, aber abwegig scheint sie mir überhaupt nicht zu sein.

Das ist aber noch lange nicht alles. Jetzt geht es erst richtig los. Jetzt gehen wir ins Detail.

Und es wird lang. Sehr lang. Das ist leider nicht zu vermeiden, weil es keinen Beweis im eigentlichen Sinne gibt (natürlich auch keinen Gegenbeweis) sondern nur Indizien, und Indizien umso beweiskräftiger sind, je zahlreicher sie sind.

Ich übersetze dazu Teile von einer amerikanischen Seite in Form eines Frage- und Antwortspiels, das sich “the 800 pound gorilla” nennt und mit dem Gorilla wohl das meint, was ich oben mit dem Elefanten gemeint habe. Die zahllosen Bilder würden den Artikel überfrachten und zu lange Ladezeiten verursachen, wer sich alle Gesichter ansehen will, kann das auf der englischen Originalseite tun, die außerdem noch sehr viel umfangreicher ist als diese Übersetzung hier. Dafür habe ich teilweise noch etwas hinzugefügt.

FRAGE: Wer pachtete das World Trade Center nur sieben Wochen vor dem 11. September?

ANTWORT: Larry Silverstein, der als Grund für das Pachten der Türme angab: „Ich verspürte ein unwiderstehliches Bedürfnis, sie zu besitzen.” Silverstein nahm jeden Morgen sein Frühstück im WTC Restaurant „Windows on the World” ein. (Der dazu angegebene Link, war ein youtube-Video, dessen Account mittlerweile gelöscht ist). Am Morgen des 11. September tauchte er nicht auf – und seine Tochter, die in Gebäude 7 arbeitete, ebenfalls nicht. Silverstein ist ein persönlicher Freund von Rupert Murdoch, der eine Schlüsselrolle in den kontrollierten Medien spielt, sowie auch des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon, und des derzeit amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu.

Gemäß der israelischen Tageszeitung Haaretz, war Silverstein [zumindest damals] derart gut mit Netanyahu befreundet, dass er jeden Sonntag einen Anruf von ihm erhielt. (Der Link zu Haaretz ist ebenfalls nicht mehr verfügbar, aber das ist bei Zeitungen nach einer gewissen Zeit nicht unüblich)

Des weiteren ist er mit Frank Lowy befreundet, dem Eigentümer der Einzelhandelskette Westfield America. Im Mai 2001 zahlte Westfield 127 Millionen Dollar für einen 99-jährigen Pachtvertrag für die Ladenpassage im Untergeschoss des WTC. Lowy war früher ein Mitglied von Israels Golanbrigaden gewesen und hatte in Israels Unabhängigkeitskrieg gekämpft. Auch Lowy blieb am 11. September 2001 dem WTC fern. Mittlerweile hat er einen vergleichbaren Vertrag für den neuen Freedom Tower und die Umgebung.

FRAGE: Wer autorisierte die Verpachtung des WTC an Silverstein?

ANTWORT: Lewis Eisenberg, Vorsitzender der New Yorker Hafenbehörde. Alle drei Männer sind nicht nur Juden, sondern darüberhinaus prominente Mitglieder der jüdischen Anti Defamation Leage (ADL) und von United Jewish Appeal.

FRAGE: Wer drängte auf die Privatisierung des WTC?

ANTWORT: Ronald S. Lauder, ein Mitglied des Direktoriums des New Yorker Privatisierungskommittees. Lauder ist aktives Mitglied der folgenden Organisationen:

-Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations

-Jewish National Fund

-World Jewish Congress

-American Jewish Joint Distribution Committee

-Anti-Defamation League

-Jewish Theological Seminary

Lauder stiftete auch eine Schulungseinrichtung für Mossadoffiziere in Herzliya, Israel, und ist seit 2007 Präsident des Jüdischen Weltkongresses, dessen Anspruch die Vertretung der politischen Belange von Juden in der Diaspora ist.

FRAGE: Wer war für die Sicherheit auf allen drei Flughäfen verantwortlich, von denen die angeblich gekidnappten Flugzeuge starteten?

ANTWORT: ICTS International Huntleigh USA, das Ezra Harel and Menachem Atzmon gehört. Beide Männer sind israelische Juden. Gemäß der Internetseite von ICTS, wurde die Firma von „einer ausgewählten Gruppe aus Sicherheitsexperten, ehemaligen kommandierenden Offizieren des israelischen Militärs und Veteranen von staatlichen Sicherheits- und Geheimdiensten Israels gegründet.“

ICTS International oblag am 11. 9. 2001 die Sicherheit an den Flughäfen Dulles, Logan und Newark. Zufällig oblag ICTS auch die Flughafensicherheit, als der angebliche „Schuhbomber” Richard Reid im Dezember 2001 sein Flugzeug bestieg.

FRAGE: Wer war für die Sicherheit im WTC verantwortlich?

ANTWORT: Kroll Associates, dessen Eigentümer Jules Kroll, ein Jude, ist, und dessen Unternehmensführung in den Händen von Jerome Hauer lag. Hauer war zwischen 1996 und 2000 mit der Aufgabe betraut gewesen, das Notfallbüro von Bürgermeister Guiliani zu leiten. Dieses befand sich in WTC7. Auch Jerome Hauer ist Jude, Seine Mutter Rose Muscatine Hauer, ist Ehrenpräsidentin der New Yorker Chapter of Hadassah, einer zionistischen Frauenorganisation. [Jerome Hauer war gleich nach den Flugzeugeinschlägen im Fernsehstudio, wo er damals schon ganz genau das zum Besten gab, was später zur offiziellen Version von 9/11 werden sollte, inklusive Details über Osama bin Laden. Ein Transkript davon auf deutsch haben wir letztes Jahr veröffentlicht]

Im August 2001 arrangierte Jerome Hauer einen neuen Arbeitsplatz für John O’Neill – ein vormaliger Antiterrorspezialist des FBI und bin-Laden-Kenner, der seinen Rücktritt eingereicht hatte, weil er bei seinen Ermittlungen behindert worden war und die New York Times ebenfalls im August 2001 andeutete, er sei Gegenstand interner Ermittlungen beim FBI. Mehrere Personen sagten aber aus, er sei Opfer einer Verleumdungskampagne gewesen. John O’Neill selber kann nicht mehr befragt werden, weil er am zweiten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz – Sicherheitschef bei Kroll Associates für das WTC – unter den Trümmern des Nordturms begraben wurde.

FRAGE: Wie konnte es Israelis gelingen, NORAD außer Gefecht zu setzen und die amerikanische Luftverteidigung lahmzulegen?

ANTWORT: Ptech Software Systems – eine Backdoor im Computersystem. Die auf Computern basierenden nationalen Sicherheitssysteme, die anlässlich eines nationalen Notstands wie an 9/11 automatisch den Aufstieg von Jets auslösen hätten müssen, liefen über Software von Ptech. Michael S. Goff, der jüdische Marketing-Manager von Ptech, arbeitete gleichzeitig für die israelische Datenbankfirma Guardium (deren Direktor der israelische Jude Amit Yoran ist, der wiederum 2003 zu einem Direktor der amerikanischen Homeland-Security gemacht wurde). Guardiam weist alle typischen Charakterstika einer Tarnfirma des Mossad auf. Darüber hinaus arbeitete er außerdem noch für die Softwarefirma MITRE. MITRE ist ein wichtiger Vertragspartner des US-Verteidigungsministeriums, der leitende Manager ist der ehemalige Verteidigungsminister der USA und späterer Direktor der CIA – und Jude – James Schlesinger.

Ptech und MITRE teilten sich während der zwei 9/11 vorangehenden Jahre Büroräume im Untergeschoss der amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde (FAA), wo sie gemeinsam an “inter-operativen Angelegenheiten” zwischen FAA, NORAD und der US Air Force arbeiteten. Software von Ptech und MITRE war auf den Computersystemen der meisten US Regierungsbehörden installiert, einschließlich derer der Streitkräfte.

FRAGE: Wer hatte eventuell die Möglichkeit, die Flugzeuge mittels Fernsteuerung in die Türme zu lenken?

ANTWORT: Dov Zakheim. Seine Firma System Planning Corporation (SPC) ist auf Fernsteuerungstechnologie für Flugzeuge spezialisiert. SPC stellt die Art Technologie her, die dazu geeignet ist, Flugzeuge mittels Fernsteuerung zu fliegen für den Fall, dass die Piloten ausfallen oder das Flugzeug entführt werden sollte.

FRAGE: Wer verschiffte eilends das Altmetall aus den WTC-Trümmern nach Übersee?

ANTWORT: Alan D. Ratners Metals Management und die SIMS-Gruppe. Ratner verkaufte mehr als 50.000 Tonnen Stahl – Beweismaterial vom Tatort – für 120 Dollar pro Tonne (?) an eine chinesische Firma. Er hatte sie für 70 Dollar pro Tonne (?) gekauft. [Anm.d.Ü.:Die Information über die Preise ist meiner Recherche nach nicht gesichert] Ratner ist Jude.

FRAGE: Wer waren die Richter bei der Untersuchung des Falles?

ANTWORT: Ein kurzer Blick auf die Fakten enthüllt, dass die gesamte Ermittling von Anfang an in jüdischen Händen lag.

Alvin K. Hellerstein, ein Richter im US Gerichtsbezirk New York Süd, war in mehrere hochwichtige Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit 9/11 Fall involviert.

Michael B. Mukasey, der jüdische Richter, der die Verhandlungen zwischen Larry Silverstein und Versicherungsgesellschaften führte, sorgte dafür, dass Silverstein Milliarden von Dollars zugesprochen wurden. Die Türme waren gegen Terroranschläge hoch versichert, und die Anschläge von 9/11 wurden vom Gericht als zwei getrennte Anschläge gewertet, was die Versicherungsgesellschaft, die erfolglos versuchte, es als einen Anschlag zu werten, wesentlich teurer kam.

Kenneth Feinberg baute den Opferentschädigungs-Fonds (7 Milliarden Dollar) auf. Rund 97 Prozent der Opferangehörigen konnten erfolgreich dazu genötigt werden, eine Auszahlung als Gegenleistung dafür anzunehmen, auf ihr Recht, eine gerichtliche Untersuchung zu verlangen, zu verzichten. Der Rest hatte sich mit der jüdischen „Spezialmediatorin” Sheila Birnbaum auseinanderzusetzen.

Benjamin Chertoff, ein Vetter 1. Grades von Michael Chertoff (Chef der Homeland Security) schrieb das 9/11-Papier, das in Popular Mechanics veröffentlicht wurde und die „9/11 Verschwörungstheorien” als falsch entlarven sollte.

Stephen Cauffman, war der Weichensteller von NIST (National Institute of Standards and Technology) bei der Vertuschung der kontrollierten Sprengung von WTC7. NIST hält immer noch die These aufrecht, dass Feuer die alleinige Ursache für den Zusammenbruch von WTC7 war.

FRAGE: Wer schrieb den offensichtlich verlogenen 9/11 Commission Report?

ANTWORT: Philip Zelikow, Doppelstaatsbürger der USA und Israels.

Erschlagen?

Tut mir leid, das war’s noch lange nicht.

Hier eine Liste von Juden in hochrangigen Positionen:

Rabbi Dov Zakheim, [der uns oben schon bei der Firma für Flugzeugfernsteuerung begegnet ist] ist Co-Autor des PNAC-Papiers „Wiederaufbau von Amerikas Verteidigung”, das ein „katastrophales und Pearl Harbor ähnliches Ereignis” als Voraussetzung dafür sieht, Amerikas (sprich jüdische) imperialistische Ambitionen zu rechtfertigen.

Zakheim wirkte von Mai 2001 bis März 2004 als Rechnungsprüfer des Pentagons. Während seiner Amtszeit verschwanden zweimal große Geldsummen aus dem Pentagon. Donald Rumsfeld meldete im September 2001 rund 2,3 Billionen Dollar als fehlend, später war Zakheim nicht in der Lage, über den Verbleib einer weiteren Billion Dollar Rechenschaft abzulegen. [Anm.d.Ü.: ich habe richtig übersetzt, im Original steht: Trillion]

Zakheim verkaufte auch eine Reihe von amerikanischen F-15 und F-16 Bombern zu einem Bruchteil ihres Wertes an Israel.

Michael Chertoff, der jüdische Staatssekretär in der Strafverfolgunsabteilung des US-Justizministeriums wurde zum Direktor der aufgrund von 9/11 eingerichteten Homeland Security ernannt. Chertoff ist Doppelstaatsbürger der USA und Israels.

Richard Perle, auch bekannt als „Prinz der Finsternis”, war zur Zeit von 9/11 Vorsitzender des Defense Policy Board, eines Beratungsausschusses des Pentagons. In den 1970er Jahren war er von Senator Henry Jackson aus dessen Büro entlassen worden, weil er dabei erwischt worden war, wie er als geheim klassifizierte Dokumente an Israel weiterleitete.

Paul Wolfowitz war zur Zeit von 9/11 ein Berater George W. Bushs und stellvertretender Verteidigungsminister. (Zwischen 2005 und 2007 war er dann Präsident der Weltbank.)

Douglas Feith, später Verantwortlicher für den Wiederaufbau des Irak, war zur Zeit von 9/11 Staatssekretär im Pentagon unter Paul Wolfowitz. 1976 wurde er aus den Diensten des National Security Councils entlassen, weil er verdächtigt wurde, als geheim klassifizierte Dokumente an Israel weitergeleitet zu haben. Er ist Doppelstaatsbürger der USA und Israels. Kurz nach 9/11 baute er das „Büro für Spezialplanungen” auf, aus dem die Falschanschuldigungen gegenüber dem Irak bezüglich Massenvernichtungswaffen und Verbindungen zu Al Kaida kamen.

Eliot Abrams, hochrangiger Berater des National Security Councils mit Verbindungen zu den pro-israelischen Denkfabriken AEI, PNAC, CSP und JINSA und engen Kontakten zu Perle, Feith, Wolfowitz und Bill Kristol. Verurteilt wegen Falschaussagen gegenüber dem Kongress in der Iran-Contra-Affäre, aber später von Bush begnadigt.

Marc Grossman, zur Zeit von 9/11 Staatssekretär für Politische Angelegenheiten. Er traf sich am 11. September 2001 oder kurz danach mit General Mahmoud Ahmad, dem Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI. Doppelstaatsbürger der USA und Israels.

Ari Fleischer, zur Zeit von 9/11 Sprecher des Weißen Hauses, der die Lügen über die Massenvernichtungswaffen des Irak an die Presse gab. Doppelstaatsbürger der USA und Israels mit Verbindungen zu der Gruppe der Chabad Lubawitscher.

Wenn das immer noch nicht ausreicht, hier gibt’s noch mehr

FRAGE: Wurden Juden oder Israelis an 9/11 vorgewarnt?

ANTWORT: Ja. Die israelische Instant Messenger Firma Odigo gab zu, dass zwei ihrer Angestellten Kurzmitteilungen erhalten haben, die sie zwei Stunden vor den Anschlägen vor bevorstehenden Angriffen warnten. Eine Besonderheit von Odigo ist, dass das Versenden von Kurzmitteilungen basierend auf der Nationalität der Empfänger möglich ist. Odigo hat in New York und Herzlyah, Israel, Niederlassungen. In Herzlyah befindet sich auch das Mossad-Hauptquartier. Odigo wurde später von Comverse, einer weiteren israelischen Telekommunikationsgesellschaft übernommen. Der ehemalige Chef von Comverse, Kobi Alexander ist ein Doppelstaatsbürger der USA und Israels mit Langzeitverbindungen zu israelischen Geheimdiensten. Er war auch mehrfach wegen Betrugs angeklagt.

Am 10. September 2001 warnte die Tokyoter Filiale der in jüdischem Eigentum befindlichen Bank Goldman Sachs ihre amerikanischen Mitarbeiter, sich aus amerikanischen Gebäuden fernzuhalten.

Die israelische Transportfirma ZIM räumte ihre 900 Quadratmeter Büroraum im Nordturm des WTC wenige Tage vor dem 11. September 2001. ZIM, an der die israelische Regierung 49% Firmenanteile hält, musste wegen dieses Vertragsbruchs eine Vertragsstrafe von 50.000 Dollar bezahlen. Später wurde der FBI-Agent Mike Dick, der angefangen hatte, sich in die Sache zu vertiefen, von Michael Chertoff von seinen Pflichten enthoben.

Kurz vor 9/11 wurden über 140 Israelis wegen Verdachts auf Spionage verhaftet, viele davon hatten sich als Kunststudenten ausgegeben. Die Verdächtigen hatten Militärbasen, DEA, FBI Secret Service, ATF, US-Zollbehörde IRS, INS, EPA, Interior Dept., US Marshal’s Service, verschiedene Staatsanwaltschaften, geheime Regierungsbehörden und auch Privathäuser verschiedener Regierungs- und Geheimdienstbeamter im Visier oder waren in diese eingedrungen. Die meisten Verdächtigen dienten im militärischen Geheimdienst im Bereich elektronische Überwachung und/oder waren Sprengstoffeinheiten.

Interessanterweise wohnten Mossadagenten auch Tür an Tür mit den mutmaßlichen arabischen Flugzeugentführern in Hollywood, Florida. (Dazu findet sich neben vielen Videos zu anderen Themen hier ein französischer Fernsehbeitrag mit englischen Untertiteln, den ich nicht direkt verlinken kann)

Nach 9/11 wurden weitere 60 Israelis unter dem Patriot Act verhaftet, viele davon waren aktive Militärs. Einige von ihnen fielen beim Lügendektektortest durch, als sie nach Spionageaktivitäten gegen die USA befragt wurden.

Die berühmten “fünf tanzenden Israelis“ wurden von verärgerten Anwohnern dabei beobachtet, wie sie die brennenden Türme von einem Flachdach aus filmten, und dabei ausgelassen feierten. In Israel erschienen sie später in einer Talkshow, wo sie auf die Frage, was sie in New York gemacht hätten, antworten: „Wir waren dort, um das Ereignis zu dokumentieren.“

Der CIA-Agent Robert Baer bestätigte, dass ihre Kameras bereits vor dem Einschlag des ersten Flugzeugs aufgebaut gewesen waren.

Eine weitere Gruppe von Juden wurde dabei erwischt, wie sie mit Autobomben auf die George Washington Brücke zufuhren. Eine dritte Gruppe dabei, wie sie in dem Kleintransporter unterwegs waren. der untenstehend abgebildet ist. Das Auto war auf die Mossad-Tarnfirma „Urban moving Systems” unter der Leitung von Dominick Suter zugelassen, der kurz nach 9/11 nach Israel floh.

Auch ALLE anderen dieser Israelis wurden auf Anweisung von Michael Chertoff ohne Gerichtsverhandlung nach Israel ausgewiesen.

Schlussbemerkungen

Hier möchte ich die Übersetzung beenden, um die Aufmerksamkeit der Leser nicht überzustrapazieren, die englische Seite bietet aber noch sehr viel mehr, unter anderem über die Anthraxbriefe (schon fast vergessen, oder?) und den vereitelten Anschlag auf ein mexikanisches Parlament (ganz vergessen?) kurz danach.

Sicher ist es korrekt, dass in all diesen Firmen und Behörden auch Amerikaner und sonstige Nichtjuden gearbeitet haben. Es ist aber nicht vorstellbar, dass sich so viele, sich gegenseitig unbekannte Personen ohne jegliche Verbindung zueinander zu einem Komplott zusammenfinden. Wie soll das praktisch ablaufen: „Hey Sie, meinen Sie nicht auch, wir sollten vielleicht das World Trade Center und das Pentagon sprengen und es Arabern in die Schuhe schieben, damit wir eine Homeland Security und einen Patriot Act bekommen und in Afghanistan einmarschieren können?

Das Netzwerk, das dafür notwendig ist, kann unmöglich erst zur Ausführung der Terroranschläge gebildet worden sein. Dafür braucht es ältere, tiefere und viel vertrautere Beziehungen und einen unvorstellbar engen Zusammenhalt, der nur ethnischer oder religiöser Natur sein kann, idealerweise beides gleichzeitig – einen unglaublich ausgeprägten Etnozentrismus, wie ihn Kevin MacDonald beschreibt, sowie auch eine gute Portion Feindseligkeit und/oder Paranoia gegenüber Außenstehenden, was ebenfalls zum Zusammenhalt beiträgt. Und dafür braucht es auch das völlige Fehlen irgendeiner patriotischen Regung für die USA. Man mag Bush, Cheney, Rumsfeld und anderen Spitzenpolitikern unterstellen, dass sie Verräter an ihrem Volk sind, und sehr wahrscheinlich trifft das auch zu. Aber um 9/11 praktisch durchzuführen, reichten Politiker nicht aus, es musste jede Menge Leute für die praktische Durchführung in den verschiedensten Bereichen von Staat, Militär und Privatwirtschaft geben.

Wie hätte die US-Regierung die jemals rekrutieren sollen?

Beweise im engsten Sinne sind es nicht. Israelis/amerikanische Juden/Doppelstaatsbürger hatten aber buchstäblich in jedem Bereich, der für die Durchführung von 9/11 notwendig war, Fachleute sitzen. Und damit sind die vorgestellten (ergänzt um die aufgrund der schieren Masse nicht übersetzten) Fakten zwar kein wasserdichter Beweis dafür, dass 9/11 eine jüdische Aktion war, aber sehr wohl ein Beweis dafür, dass eine rein jüdische Verschwörergruppe die Möglichkeit gehabt hätte, diese Anschläge durchzuführen. Wie würde wohl die Beurteilung gemäß Ockhams Rasiermesser ausfallen…?

Und jetzt lassen wir einfach mal die Vorstellung auf uns wirken, was wäre, wenn all die oben genannten Personen Araber oder – Gott bewahre – Deutsche gewesen wären….

Was spricht im Gegenzug eigentlich gleich nochmal dafür, dass es ein (rein) islamisches Komplott war? Richtig! Das Fernsehen! Und wem das und die großen Zeitungskonzerne und Nachrichtenagenturen gehören, erspare ich dem erschöpften Leser an dieser Stelle.

Den USA geht es schlecht. Selbst wenn man darauf beharren möchte, dass 9/11 auf keinen Fall eine israelische False Flag Aktion gewesen sein kann, weil Israelis niemals die befreundeten USA angreifen würden oder niemals False Flag Terrorakte ausüben würden oder weil das Judentum doch eine Religion des Friedens ist oder so, stehen sie ganz schön unter Kuratel und können beliebig rumschikaniert werden.

Und es könnte ihnen in der Zukunft noch schlechter gehen. Zum Abschluss möchte ich noch eine Spekulation für die Zukunft wagen. Vielleicht wird eines gar nicht fernen Tages 9/11 doch noch neu untersucht, und zwar mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass es doch ein Inside Job war. Wenn es der Fernseher sagt, dann werden es auch diejenigen glauben, die sich jetzt dabei gefallen, uns als Verschwörungsspinner zu verhöhnen, dumme, geschmacklose Witze über Reichsflugscheiben, Außerirdische und Elvis zu reißen und uns zu unterstellen, wir würden uns über die Anschläge freuen.

Aber dann ist Polen – bzw. die Umma – offen. Moslems haben bislang am meisten unter den direkten Folgen von 9/11 gelitten. Ich meine nicht diejenigen, die sich in unseren Ländern aufhalten und schon wenige Tage nach dem Anschlag auf dem TV-Schirm auftauchten, wo sie jammerten, man würde sie „komisch ansehen”. Die sind mir egal und denen ist auch nichts passiert. Wem es nicht passt, wie er in fremden Ländern angesehen wird, soll sich in sein eigenes verziehen, was ohnehin das Beste für alle Beteiligten wäre.

Nein, ich meine diejenigen Moslems, die sesshaft und bodenständig sind, die wissen, wo sie daheim sind, und dort auch bleiben. Ich meine Moslems, die in eben dieser Heimat aus heiterem Himmel für etwas, das sie nicht zu verantworten hatten, mit dem „Krieg gegen den Terror” und später – als diese Begründung für viele ausgelutscht war – mit Menschenrechtsbomben beglückt wurden, während die Masseneinwanderung fröhlich weiterging. Die tun mir wirklich leid. Und wenn die nach der Aufklärung vor Zorn brennen, kann ich das nachvollziehen. Andere Moslems werden sich solidarisch fühlen.

Und obwohl viele von ihnen heute schon glauben, dass 9/11 eine False Flag Aktion war, ist es bei ihnen – wie auch bei uns – etwas ganz anderes, ob man etwas Derartiges einfach glaubt oder gar sicher aus dem Internet und aufgrund eigenen (einfachen, nicht-komplexbehexten) Verstandes weiß, oder ob das offiziell so dargestellt wird – mit Fernsehen und allem, was dazu gehört. Eine „Aufdeckung” von 9/11, bei der diese Anschläge „recycelt” würden – weg von den Moslems und hin auf die Amerikaner und mit ihnen automatisch auf alle Weißen? Dann lodert der Hass der Moslems bis an die Decke, und nicht einmal ganz unverständlich. Und dann haben wir Millionen von diesen Leuten in unseren Ländern. Das könnte passieren, wenn ein Wirtswechsel nach China erfolgt ist und die USA als Konkurrent für die neue Wirtsnation endgültig abgewrackt werden müssen.

Deshalb sind diese Informationen wichtig. Auch dann, wenn eine neuerliche Untersuchung mit „ehrlicher Aufdeckung” erfolgen sollte, muss es Menschen geben, die nicht nur über das endlich diskreditierte „Bush-Regime“ jubeln, sondern die skeptisch bleiben und sagen: Nein, die Amerikaner waren es sehr wahrscheinlich genausowenig wie die Moslems.

 

Siehe auch Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt von Martin Webster, übersetzt von Deep Roots.

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2 Kommentare

  1. feuerqualle

     /  September 19, 2016

    Als Ergänzung zum Artikel;

    (Bin darauf gestoßen als ich mich seit langem mal wieder näher mit 9/11 beschäftigt habe…)
    Es gibt einige Dokus (aber nur in Englisch), die Jodler in Verbindung mit den 9/11 Anschlägen bringen und in denen auch „Firmen“ genannt werden.

    Da gibt es zB eine Firma namens „Amdocs“ – ein Softwarehersteller und Serviceprovider für Mobilfunkunternehmen –
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amdocs
    https://fq1234.files.wordpress.com/2016/09/amdocs.png?w=1342&h=460

    Eine andere Firma dieser Art, wird sogar in Verbindung mit der „NSA-Affäre“ genannt…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verint_Systems

    Schaut euch die Links mal an und ihr werdet sehen wie weit verbreitet diese Firmen arbeiten….

    Das hab ich von keinem Insider, sondern dass alles habe ich ganz einfach durch „Google“ gefunden, nachdem ich mir die Doku angesehen habe…

    Ab Min 5:40;

    Antworten

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