Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

Von Aedon Cassiel; Original: Diversity & the Rape of Justice, erschienen am 7. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzt von Cernunnos (Link am Schluß des eigentlichen Artikels vom Übersetzer eingefügt).

 

Linke werfen weißen Männern vor, die „Vergewaltigungskultur“ zu befeuern, weil sie mit zu weit gespreizten Beinen dasitzen. Aber sie haben von Nichtweißen tatsächlich begangene Vergewaltigungen schon seit einer Zeit lange vor den massenhaften sexuellen Übergriffen in Deutschland im Jahr 2016 entschuldigt. Die Kölner Silvesterangriffe haben nicht den Beginn dieser Trends dargestellt – sie haben nur der breiteren Öffentlichkeit etwas deutlicher enthüllt, das manche von uns bereits sei langer Zeit beobachtet haben.

Im Jahr 2010 zum Beispiel schrieb eine liberale Aktivistin in Haiti das Folgende:

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und wiederholt vergewaltigt.

…Ich bettelte ihn an, mein Engagement für Haiti zu honorieren, als Bruder im gemeinsamen Kampf für ein Ende unserer gemeinsamen Unterdrückung, aber vergeblich. Es kümmerte ihn nicht, daß ich eine Schülerin von Malcolm X war. Er sagte mir, ich solle den Mund halten, und schlug mir dann ins Gesicht. Überwältigt, gab ich den Kampf nach etwa der Hälfte der Nacht auf. … Nicht einmal stellte ich mir vor, daß ich selber ein Gefäß für die Wut eines schwarzen Mannes auf die weiße Welt werden würde, aber ich wurde zu einem solchen. Während ich mich am Verhalten meines Bruders störe, bin ich dankbar für die Erfahrung. … Schwarze Männer haben jedes Recht auf den Zorn, den sie als Reaktion auf ihre Position in der globalen Hierarchie empfinden, aber ihr Zorn ist fehlgeleitet. Frauen sind nicht die Quelle ihrer Unterdrückung; es ist die unterdrückerische Politik und das bisher noch nicht in Angriff genommene weiße Patriarchat, das immer noch die globale Bühne dominiert.

Um es zu wiederholen: diese Frau war verärgert darüber, daß Frauenorganisationen schwarze Männer als „gewalttätige Wilde“ darstellten, um mehr Hilfe zu erhalten – aber ganz buchstäblich bevor sie ihren Protest fertigschreiben konnte, hält einer von ihnen sie auf einem Dach fest und schlägt und vergewaltigt sie. Hinterher ist die Erkenntnis, die sie daraus zieht, die, daß sie „dankbar“ dafür ist, den Zorn erfahren zu haben, der gegen „die weiße Welt“ gerichtet sein sollte – spezifisch gegen das „weiße Patriarchat“. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich vorstellen können, daß irgendjemand – ob ein Linker in einer hypothetischen Zukunft oder ein „Männerrechtsaktivist“ heute – die Vergewaltigung einer Frau durch einen weißen Mann entschuldigt, weil er „jedes Recht auf den Zorn hat, den er empfindet“ als Folge davon, daß ihm seine Kinder von einem ungerechten Familiengerichtssystem weggenommen worden, und daß man ihm bloß beibringen müsse, ihn gegen bessere Ziele zu richten. Fragen Sie sich, was es für eine Empörung gäbe, wenn es jemand täte.

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

Diese widerliche Tradition der selektiven Entschuldigungen für schwere Vergehen wie tatsächliche Vergewaltigung kombiniert mit harscher Verurteilung von Weißen und Männern für weit unschuldigere Handlungen hat jedoch kürzlich den Gipfel der Sichtbarkeit erreicht – selbst nach der versuchten Vertuschung der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Silvester hat eine deutsche Flüchtlingsaktivistin gerade zugegeben, gelogen zu haben, als sie unterstellte, daß die drei nahöstlichen Flüchtlinge, die sie sexuell angriffen, weiße Deutsche gewesen seien, weil sie keinem „Rassismus“ Vorschub leisten wollte. Ein norwegischer Politiker wandte sich an die Presse, um zu sagen, daß ihm sein Vergewaltiger leid tue, weil er als Folge der Tat deportiert wurde. Ein eritreischer Migrant, der eine Frau in einem Parkhaus sexuell überfiel und sich dann der Verhaftung gewaltsam widersetzte, wurde zu bloßen 30 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Eine Politikerin der schwedischen Linkspartei stand ausdrücklich zu der Behauptung, daß Vergewaltigung „schlimmer” sei, wenn sie von Schweden (statt Migranten) begangen wird.

Währenddessen hat gleich nach der Enthüllung, daß Omar Mateen, der massenmörderische Schütze von Orlando, nicht schwul war, nicht den Nachtclub „Pulse“ frequentierte und keine Schwulen-Dating-Apps auf seinem Handy hatte – und daß die frühen Medienberichte, in denen das behauptet wurde, einfach Lügen waren, die die Aufmerksamkeit von den echten Wahrheiten hinter den Gründen für diese Gewalttat ablenken sollten – der Islamische Staat seine Mitglieder tatsächlich angewiesen, spezifisch Weiße ins Visier zu nehmen, damit ihre Terroranschläge nicht wieder von Linken als „Hassverbrechen“ fehlbezeichnet werden. Indes werden, während jeder die in den gesamten Medien wiederholten unverfrorenen Lügen gehört haben wird, daß Omar Mateen ein unterdrückter Homosexueller gewesen sei, weit weniger irgendeine Diskussion darüber gehört haben, daß Mateen in Wirklichkeit von einem Mitglied der New Black Panther Party radikalisiert worden war.

Und wo wir von Hassverbrechen sprechen: Tommy Robinson ist im Vereinigten Königreich gerade eines solchen beschuldigt worden, weil er ein Schild trug, auf dem stand: „Fuck ISIS“. Aber zu schreien: „Ich hasse Weiße“ und einer Frau einen Zahn auszuschlagen? Das ist kein „Hassverbrechen“. Diese Diskrepanz wird natürlich mit der Gleichung gerechtfertigt, daß „Rassismus = Macht + Vorurteil“, und natürlich wissen wir alle, daß nur Weiße „Macht“ haben und Nichtweiße gar keine haben – egal wie viele Loretta Lynches, Benjamin Crumps oder Marilyn Mosbys es gibt, und egal wie vielen Weißen die Zähne ausgeschlagen werden oder wie viele von ihnen mit für das Tragen von Schildern mit Gefängnis bedroht werden. Haben Weiße im Gefängnis immer noch ein „Weißenprivileg“, sobald sie sich innerhalb von Gefängnismauern befinden? Ist es ein „Privileg“, Opfer der überwiegenden Mehrzahl der Vergewaltigungen in Gefängnissen zu sein – die in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle von schwarzen Tätern begangen werden?

Die Tatsache bleibt, daß Schwarze ständig und fast ausschließlich Weiße im Gefängnis vergewaltigen… Warum überwiegt diese Präferenz für weiße Opfer? Weiße werden weiterhin schwerer und häufiger und mit überproportionaler Rate als jede andere rassische oder ethnische Gruppe vergewaltigt (in Gones 1967; Bowker 1980; Lookwood 1980). Diese rassische Ungleichheit ist vielleicht die größte unter allen Arten von Gewaltverbrechen, die in den Vereinigten Staaten begangen werden … Sacco (1982, S. 91) hat auch eine unverhältnismäßige Zahl von schwarzen Aggressoren und weißen Opfern in Studien über sexuelle Übergriffe in Gefängnissen angemerkt. Obwohl eine Minderheit der Gefängnisinsassen schwarz ist, ist die Mehrheit der Opfer weiß (Sacco 1982, S. 91). Als Lookwood (1980, S. 28) „Ziele“ ersuchte, ihre Aggressoren zur Zeit ihrer Vergewaltigung zu identifizieren, waren die meisten schwarz (80 &), manche waren Hispanics (14 %) und ein paar waren weiß (6 %). … Obwohl viele verursachende Faktoren für Vergewaltigungen in Gefängnissen vorgeschlagen worden sind, werden sie alle von den rassischen Kategorien der Opfer und der Vergewaltiger überschattet. Es ist in dieser gesamten Studie gezeigt worden, daß Gefängnisvergewaltigungen seitens vorwiegend schwarzer Insassen spezifisch gegen weiße Insassen, die ihrerseits die Opfer sind, rassisch motiviert sind… Rassenhass auf Weiße scheint die Haupttriebkraft hinter Gefängnisvergewaltigungen zu sein.

Bei all den Witzen, die Sie in den Populärmedien über Gefängnisvergewaltigungen gehört haben werden, sind Sie jemals auch nur einmal darüber informiert worden, daß dies seit Jahrzehnten eine soziologisch dokumentierte Tatsache ist? Natürlich nicht. Sie sind darüber nicht von den Mainstream-Medien informiert worden, und Sie sind auch nicht von den Liberalen und Feministinnen darüber informiert worden, die sich über Gefängnisvergewaltigungswitze in den Medien beschweren. Ist es ein Zufall, daß eine politische Linke, die aus Leuten besteht, die – nachdem sie geschlagen und vergewaltigt wurden – buchstäblich erklären, daß sie „dankbar“ dafür sind, den Zorn erfahren zu haben, der gegen „das weiße Patriarchat“ gerichtet sein sollte, sich nicht die Mühe gemacht hat, Sie über das zu informieren?

Sie wissen verdammt gut, daß sie besessen davon wären, diese Statistik durch den Äther zu pumpen, wenn es umgekehrt wäre. Um Gottes willen, die Mainstream-Medien sind wiederholt von Enten besessen, in denen behauptet wird, daß irgendwelche Weiße irgendwo schwarze Frauen vergewaltigt hätten – der Tawana Brawley hoax, der Vergewaltigungs-Hoax um Duke Lacrosse – obwohl:

Von den 13.463 angezeigten Vergewaltigungen, die im Jahr 2010 von Schwarzen begangen wurden, wurden 50,2 % gegen weiße Opfer begangen – und im Gegensatz dazu war die Zahl der Vergewaltigungen von Schwarzen durch Weiße, die in den Erhebungen des NCVS berichtet wurden, so winzig, daß in jedem Fall geschätzt wurde, daß Weiße für 0,0 % aller Vergewaltigungen verantwortlich waren . . . die in den Vereinigten Staaten an schwarzen Opfern begangen wurden

Nun, Linke, die für „soziale Gerechtigkeit“ sind, werden behaupten, daß Vergewaltigungen geschehen, weil „die Anspruchshaltung von Cis-Males in allem in der Gesellschaft eingebettet ist… in der Popkultur, in den Medien… Sogar wenn man öffentliche Verkehrsmittel benutzt, stößt man immer auf Männer, die ihre Beine spreizen und viel mehr Platz einnehmen, als sie benötigen.“ Aber wenn Rap Zeilen enthält wie „Ich schneide dir das Gesicht weg und trage es, während ich deine Mutter ficke“ (Black Vikings, Immortal Technique), ist die liberale Reaktion die, daß die Behauptung, solcher Inhalt könnte irgendeine Art von Rolle in der schwarzen Gewaltkultur spielen, etwas ist, das nur der ignoranteste Höhlenmensch überhaupt in Erwägung ziehen könnte. Dieser Autor sagt uns: „[Rap ist einfach] künstlerischer Ausdruck… Ja, Rap kann brutal und zornig sein, aber das ist die Natur von Kunst.“ Vielleicht denken Sie, daß er recht hat. Fein – aber wie zur Hölle kann irgendjemand denken, daß er recht hat und gleichzeitig denken, daß die Feministinnen recht damit haben, daß Vergewaltigung das Ergebnis davon ist, daß Männer „kulturelle Botschaften einer Anspruchshaltung“ bekommen, die aufhören müssen? Das kann man nicht.

Tatsächlich ist Immortal Technique so populär unter Linken, daß Jill Stein sogar davon sprach, ihn zu fragen, ob er nicht ihr Vizepräsidentschaftskandidat bei der Kandidatur der Grünen Partei im Jahr 2016 sein wolle: „Ich liebe Immortal Technique. Er hat großartige Ideen – wir müssen mehr von Leuten wie ihm hören.“

Versuchen Sie sich nur vorzustellen, wie Immortal Technique diese Zeilen auf der Bühne rappt und dafür gefeiert wird, und wie er dann mit dem Zug nach Hause fährt und von denselben Leuten, die soeben ihre Fäuste zu diesen Zeilen in die Luft gestoßen haben, dafür verurteilt wird, daß er seine Beine zu weit spreizte, als er sich im Zug hinsetzte. Natürlich ist das Bild zu absurd, um ernstgenommen zu werden – aber gerechterweise muß man doch sagen, daß das nicht passiert. In Wirklichkeit feiern sie Immortal Technique, nachdem er Zeilen wie diese auf der Bühne rappte, und vedammen dann massenhaft weiße „cis“-Männer, weil sie eine „Vergewaltigungskultur“ schaffen sollen, indem sie ihre Beine im Zug zu weit spreizen.

Wenigstens können wir jetzt sehen, daß es nicht irgendeine Perversion des Machtwillens unter Linken ist, die diese Art von widerlichen Doppelstandards unterstützen, weil sie denken, daß sie etwas dadurch zu gewinnen haben, daß sie die Energie von Nichtweißen gegen Weiße in Stellung bringen – wenigstens können wir jetzt sehen, daß sie das wirklich so meinen, weil es jetzt für jeden klar zu sehen ist, daß sie sich buchstäblich nichtweiße Pimmel brutal in ihre eigenen Arschlöcher stoßen lassen und sich dennoch verantwortlich und schuldig bei dem Gedanken fühlen, daß ihre Vergewaltiger bestraft werden sollten. Nichtweiße unterstützen diese Art von Doppelstandards vielleicht aus irgendeiner Art von rational kalkuliertem Eigeninteresse, aber man kann mit Sicherheit sagen, daß Weiße, die diese Doppelstandards unterstützen, das tun, weil sie tatsächlich geisteskrank sind.

Kommentare aus dem Originalstrang auf Counter-Currents:

exoccidente:

Für den vollen Kontext sollte erwähnt werden, daß die „deutsche“ Aktivistin, die über ihre Vergewaltigung log [Anm. d. Ü.: Selin Gören], in Wirklichkeit türkischen oder kurdischen Hintergrund hat. Dies zeigt, daß ihre ethnischen und kulturellen Loyalitäten mit Leichtigkeit alle anderen Belange ausstach.

Peter Quint:

Ich beobachtete ein Beispiel für „man-spreading“ in der kleinen Stadt, in der ich lebe. Dies ist ein Phänomen, von dem man üblicherweise aus Großstädten hört – das Phänomen des „strolling“ [„Spazierengehen“]. Auf der Straße, in der ich wohne, gingen drei junge männliche Schwarze und eine weiße Frau nebeneinander die Straße entlang. Sie waren über die Straßenbreite verteilt und zwangen den Verkehr, langsamer zu werden oder anzuhalten; die weiße Frau war insofern ein bißchen vernünftig, als sie sich am äußeren Rand befand und auf dem Gras ging. Ein großer, fetter Schwarzer bemerkte dies und machte eine Bemerkung über ihre Position, worauf sie ihr Verhalten verteidigte. Sie nahm aber doch eine Position auf dem Randstein ein, sie wollte ihre Liebhaber nicht beleidigen.

Peter Quint:

Es zeugt von der Wirksamkeit des Christentums, daß junge weiße Frauen wie das Mädchen auf dem ersten Bild solch eine bizarre, gestörte Einstellung ausdrückt.

dolph911:

Es sind natürlich die Juden, die sich schwarze Männer als Waffen zunutze gemacht haben. Sie benutzen schwarze Männer als Angriff auf die weiße Frauenschaft, den „weichen Unterbauch“ der westlichen Zivilisation, nachdem Frauen, allgemein gesprochen, die folgenden Eigenschaften haben:

–       sie sind attraktiv für Männer aller Rassen und werden potentiell von Männern ungeachtet der Rasse angezogen

–       sie zeigen weibliche Eigenschaften wie Fürsorglichkeit und Empathie, oft auf Kosten von kalter Logik, Selbstverteidigung und Gerechtigkeit

–       Die Juden können nicht direkt auf weiße Männer losgehen, sie wissen das. Daher gehen sie stattdessen auf weiße Frauen los. Der Angriff erfolgt dreifach:

1)    Man bringe junge, testosteronerfüllte, frustrierte schwarze Männer dazu, weiße Frauen zu begehren und sie potentiell zu vergewaltigen und zu überfallen

2)    Man bringe weiße Frauen dazu, mit andersrassigen Männern zusammenzuleben und feiere insbesondere die schwarzen Männer als viril, muskulös, mit großen Genitalien ausgestattet etc.

3)    Man werfe den Feministinnen einen Knochen hin mit dem Konzept „starker, ermächtigter“ Frauen, stelle aber immer sicher, daß die Wut sich gegen weiße Männer richtet, besonders gegen weiße Männer mit Macht, und stelle sicher, daß es in den Medien und Filmen so dargestellt wird.

Das Ziel ist, weiße Familien kaputtzumachen, normale Beziehungen zwischen weißen Frauen und Männern unmöglich zu machen, und führe den Neger als Bedrohung in die Gemeinschaft ein, die nie identifiziert werden darf, weil das rassistisch wäre.

Und es funktioniert!

wsigma:

Ich bin nicht sicher, ob es eine beabsichtigte Ironie wegen des „manspreading“ war, denn die schlimmsten Täter sind notorisch männliche Schwarze in öffentlichen Verkehrsmitteln, nicht weiße Männer. Und doch mußte ich auf der Seite in dem ersten Link nach dem Wort „schwarz“ suchen. Es ist nicht vorhanden.

Blackmalespreading ist eindeutig eine weitere Form der schwarzen Zurschaustellung, wie der Gang, die Kopfbewegungen und andere Sachen. Ich glaube, diese Zurschaustellungen sind zutiefst primitiv und haben einige lose Parallelen bei anderen Primaten.

Bezüglich dessen, warum es in der Gesellschaft und bei Opfern schwarzer Verbrechen eine Tendenz gibt, die Schuld vom Schwarzsein weg auf andere Faktoren zu schieben, glaube ich, daß es zum Großteil Parallelen zu dem hat, was Dylann Roof in seinem Manifest schrieb, daß Schwarze nach einem niedrigeren Standard gemessen werden.

Ich glaube, der Hauptgrund, warum auf Schwarze ein niedrigerer Standard angewandt wird, ist daß sie (richtigerweise) generell (wenngleich oft unterbewußt aufgrund der Antirassismus-Gehirnwäsche) als kognitiv nicht so entwickelt wahrgenommen werden, als jognitiv weniger entwickelt als Weiße und daher weniger schuldhaft. Dies ist ziemlich dasselbe wie wenn ein gefährlicher Hund, der jemanden beißt, nicht verantwortlich gemacht wird, sondern typischerweise „schlechte Besitzer“.

Weiße, viele davon nett und wohlmeinend, und wo Rasse immer noch weitgehend ein Tabu ist, machen schließlich einige geistige Gymnastik im Versuch, dem Verhalten einer Gruppe entgegenzukommen, die kognitiv nicht entwickelt ist, die eindeutig sichtbare Defizite in anhaltender Moral, Zukunftsplanung und Empathie hat sowie ernsthafte Tendenzen zur Gewalt.

Ich glaube auch, daß viele Weiße echt Angst haben. Sie sind nicht an schwarze Impulsivität und Aggression angepaßt, und sie wissen nicht, wie sie sie sehen sollen, und neigen dazu, sich selbst die Schuld zu geben. Und noch einmal, sie werden nicht dazu ermutigt, nachdem die hässlichen Tatsachen bezüglich Rasse allgemein verboten sind.

In beiden Fällen lautet die Antwort, die dabei herauskommt: „Gebt der Gesellschaft die Schuld.“

Aber wenn Weiße das tun, ist die Gesellschaft natürlich durch all das Hätscheln und die Verleugnung schließlich umso schlimmer dran und importiert sogar noch mehr Schwarze aus Afrika und Haiti. Dies ist wenig mehr als eine Art Russisches Roulette, um zu zeigen, wie antirassistisch und vorurteilslos Weiße sind. Die antirassistischen Platitüden und die Aussagen über „Engagement für die Vielfalt“ gehen in die Höhe. Das Nettoergebnis ist, das alles andere noch schlechter wird. Das Problem vergrößert sich.

Das Problem ist so schwerwiegend, daß die Gründungseigenschaften der weißen Zivilisation wie Vernunft, Gerechtigkeit, Forschung, Liebe, einschließlich all der liberalen Werte der „zivilisierten Gesellschaft“, die die Linke befürwortet, durch den Versuch, Schwarzen entgegenzukommen, in die Gosse gezerrt werden.

Ich bin vor ein paar Jahren zu dieser Ansicht gekommen. Und sie war düster. Aber es ist einfach nicht möglich, zu koexistieren. Alles, was die Gesellschaft in dieser Form tun kann, ist Schwarze ins Gefängnis zu stecken, wo sie, wie Sie feststellen, ihr Verhalten genauso fortsetzen.

Die richtige Antwort ist, offen und ehrlich das kognitive Defizit der Schwarzen zu sehen, ihre Primitivität und ihre Tendenzen zur Gewalt, und die moralische Last einfach fallen zu lassen, die Weiße wegen dem mit sich herumtragen, was mit ihnen passiert. Schwarze müssen weg, und wir müssen aufhören, uns um ihr Schicksal zu kümmern oder so zu tun, als würde es uns kümmern.

rhondda:

Kerry Boltons „The Psychotic Left“ ist ein sehr gutes Buch. Mir scheint, daß die Linke diese Psychose wirklich mit doppelter Anstrengung pflegt. Ich erinnere mich, daß ich (als ich links war) Eldridge Cleavers „Soul on Ice“ gelesen hatte, wo er darüber prahlte, daß er weiße Frauen vergewaltigte, um dem weißen Mann eins auszuwischen. Mir kam in den Sinn, daß das die weiße Frau zu nichts macht. Als ich diese Meinung äußerte, wurde mir gesagt, ich solle den Mund halten, Schwarze seien Verbündete. Nur ein Fall, der meinen Gedanken bestätigte, daß ich von diesen Leuten wegkommen mußte. Nun wehren weiße Frauen sich nicht einmal und schreiben völligen Müll über den armen Anderen. (Stockholm-Syndrom als moralischer Imperativ.) Zu viele Leute haben sich die Passivität des Christentums zu Herzen genommen und geben sich selbst die Schuld für die Probleme anderer. Wie Sie sagen, ist dies Geisteskrankheit, oder um Freud’sche Begriffe zu verwenden, ein Todeswunsch (vielleicht unbewußt).

*     *     *

Leseempfehlungen dazu:

Linkes Vergewaltigungsopfer entschuldigt sich bei Tätern [über Selin Gören]

Wir sind nicht eure Waffen, wir sind Frauen von Amanda Kijera

Marion Hedges’ „Gnade und Vergebung“  von Andrew Hamilton

1001 Geschichte: „Nigeria… es war so schön und tut so weh“  von „MX5Liebe“

Amy Biehl: Eine weiße Linke auf dem Dunklen Erdteil von Irmin Vinson

Das Amy-Biehl-Syndrom von Christopher Donovan

Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung von Fjordman

Unruhestifter de luxe von Osimandia

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel – sie ist politisch von G. D. Eric

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Die Verschafung der Europäer, ein Gemeinschaftsartikel von Autoren und Kommentatoren von „As der Schwerter“

Alles, was sie haben, ist Furcht von Jack Donovan

*     *     *

Nachträglicher Anhang des Übersetzers:

Ich habe inzwischen erfahren, daß das Titelbild dieses Artikels in dieser Form ein Fake ist. In den sozialen Medien ist zunächst das Original umgegangen, wo der Spruch „Will trade Racists for Refugees“ lautete (was aber auch nicht besser ist). Dann aber setzte sich die manipulierte Variante immer mehr durch. Man erkennt die Manipulation, wenn man die Buchstaben der Wörter „Racists“ und „Rapists“ vergleicht: Obwohl die Buchstaben handgeschrieben sind, gleichen sie sich aufs Haar. Und das „P“ im zweiten Wort ist durch Entfernen des vorderen Strichs aus „R“ entstanden.

Hier ist das Originalbild:

racists-for-refugees-image376

*     *     *

(Quelle der Übersetzung:  hier)

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Ein Kommentar

  1. Ich habe nun den nachträglichen Anhang von Cernunnos samt dem unmanipulierten Original des Titelbildes übernommen, auf dem es noch „Will trade Racists for Refugees“ heißt.

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