Es ist alles biologisch (Teil 4)

Parasiten sind nicht schön: das parasitische Maul eines Meerneunauges

Parasiten sind nicht schön: das parasitische Maul eines Meerneunauges

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 4, erschienen am 27. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

 

Zuvor erschienen: Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Audiodatei der Radiosendung (23 min.):

Bestimmte Parasiten in der Natur kontrollieren die Gehirne ihrer Wirte. Dies kann man als ähnliches, paralleles Verhalten zu der Gedankenkontrolle sehen, die von Juden betrieben wird (durch Religion und durch ihren Besitz der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien), die ich in dieser Serie als menschliche Subspezies charakterisiere, die sich zu einem Parasiten an anderen Menschen entwickelt hat.

Die Holzwespen-Schlupfwespe legt ihre Eier so, daß die Wespenlarven sich dauerhaft an die Spinnen heften können, die als ihre Wirte dienen. Die parasitische Wespe betreibt dann eine Art von Gehirnkontrolle – man glaubt, daß dies durch Einspritzung von Hormonen in die Spinnen geschieht -, die die Spinne dazu veranlassen, ihre normale Netzbautechnik völlig zu ändern und ein Netz zu bauen, das speziell dafür konstruiert und geeignet ist, die Kokons der Wespenlarven zu tragen, aber schlecht für die eigenen Zwecke der Spinne geeignet ist, das Fangen von Insekten als Nahrung. Es zählt aber wenig, daß das durch Gehirnkontrolle geschaffene Netz schlecht für die Zwecke der Spinne ist: Sobald sie das spezielle Netz gebaut hat, das von den Holzwespen-Schlupfwespen gebraucht wird, fressen die Wespenlarven sie auf, und ihre Zeit auf Erden ist vorbei.

Ein noch dramatischer Fall von parasitischer Hirnkontrolle ist jener, der zu beobachten ist, wenn eine Ameise von dem parasitischen Pilz Cordyceps infiziert ist. Sobald die Pilzsporen in den Körper einer Wirtsameise eindringen, begeben sie sich zum Gehirn der Ameise und veranlassen sie, ihre normalen Wege zwischen ihren Nahrungsgründen und ihrem Nest auf dem Waldboden zu verlassen. Sie beendet ihre normale Kommunikation mit anderen ihrer Art, hört mit ihrer Arbeit für ihre Königin und ihre Kolonie auf und hört sogar auf, nach Nahrung und Wasser zu suchen. Sie klettert dann am Stamm eines Baumes oder am Stengel einer anderen Pflanze hoch, und wenn sie sich der Spitze nähert, klammert sie sich mit ihren Mandibeln fest an den Stamm oder Ast, den sie erreicht hat, und bleibt dort mehrere Tage lang regungslos – bis ihr Kopf explodiert, wenn der Fruchtkörper des Pilzes daraus hervordringt und die tödlichen parasitischen Sporen in alle Richtungen verbreitet.

Natürlich sind Juden weder Wespen noch Pilze, und sie stehen zu uns auch nicht in derselben Beziehung wie die soeben erwähnten parasitischen Wespen und Pilze zu ihren Wirten. Juden sind entweder eine eng mit uns verwandte Spezies, oder eine Subspezies derselben Art. In jedem Fall sind Juden, so abstoßend sie als Parasiten auch sind und so sehr wir es verabscheuen mögen, es zuzugeben, uns genetisch recht ähnlich und haben sich tatsächlich ausgiebig mit uns vermischt. Schließt dies nicht effektiv aus, daß sie biologische Parasiten an uns sind?

Nein, überhaupt nicht. Tatsächlich macht es das noch wahrscheinlicher. Im Jahr 1909 entdeckte ein italienischer Entomologe namens Carlo Emery, was nun als Emerys Regel bekannt ist. Die Regel besagt, daß soziale Parasiten (das heißt, Parasiten sozialer Spezies – und der Homo sapiens ist sicherlich eine soziale Spezies) dazu tendieren, Parasiten von Spezies oder Gattungen zu sein, mit denen sie eng verwandt sind. Matt Johnston von der University of Arizona stellt fest: „Eine Erklärung für die anscheinend enge Verwandtschaft zwischen sozialen Parasiten und ihren Wirten ist, daß der Parasit, um an der Abwehr der Wirte vorbeizukommen, ähnliche Kommunikationssysteme entwickelt haben muß wie der Wirt. Dies kann noch wahrscheinlicher sein, wenn die beiden eine enge evolutionäre Geschichte miteinander teilen.“

Eine Studie an der University of Rochester sagt uns, daß die sozial parasitäre Blattschneiderameisenart Mycocepurus castrator sich von ihrem Wirt Mycocepurus goeldii abgespalten hat und daß die Artbildung an den Mitochondrien-Genen der Ameise ersichtlich ist, aber noch nicht an den Allelen in ihren Zellkernen. Die Autoren erklären: „Der Wirt entstand zuerst, und der Parasit entstand danach aus einer Untergruppe der Populationen der Wirtsspezies“, was beweist, daß solche Parasiten „eine fortpflanzungsmäßige Isolation entwickeln können, während sie sympatrisch mit ihren Wirten zusammenleben.“

Es gibt allein unter Ameisen mehr als 300 Spezies, die Emerys Regel folgen, und Beispiele sind auch unter vielen anderen Arten von Kreaturen zu finden.

Gibt es Fälle von parasitärer Gehirnkontrolle unter Parasiten, die eng mit ihren Wirten verwandt sind?

Laut einem Artikel, der von der Royal Society veröffentlicht wurde, „usurpieren Königinnen optionaler Sozialparasiten bestehende Nester, töten die einheimische Königin und produzieren Arbeiterinnen, um allmählich die Arbeiterinnen der Wirte zu ersetzen. Im Gegensatz dazu fehlt den meisten obligaten oder inquilinen Sozialparasiten die Arbeiterkaste gänzlich. Inquiline Königinnen, die nicht in der Lage sind, eigene Kolonien zu gründen, dringen in die Nester anderer Spezies ein und überlisten deren Bewohner dazu, die Brut der Parasiten aufzuziehen, die sich zu Königinnen und Männchen entwickelt.“ Viele der parasitischen Königinnen ermorden die Wirtskönigin oder setzen chemische Signale ein, um die Arbeiterinnen der Wirte dazu zu bringen, ihre eigene Mutter zu ermorden. In manchen Fällen heften Parasitenköniginnen sich an die Wirtskönigin und legen ihre Eier neben ihre. Aber all diese Parasiten setzen chemische Tricks oder Mimikry ein, um die Wirte zu täuschen und zu verhindern, daß sie von ihnen angegriffen oder vertrieben werden, und um sie dazu zu bringen, die parasitische Königin und ihre Brut zu füttern, und in manchen Fällen ihre eigene Königin zu töten. Zusätzlich zu Mimikry erzeugen manche parasitische Spezies chemische Signale, die Verwirrung erzeugen oder die Arbeiterinnen der Wirte dazu bringen, einander anzugreifen, oder sie erzeugen falsche, aber süchtig machende „Belohnungsstimuli“ oder übernormale „Fütterungsreize“, die dazu führen, daß die Parasiten von den Wirten sogar in Bevorzugung gegenüber deren eigenen Jungen gefüttert werden. Somit kann man sagen, daß sie alle Gehirnkontrolle der einen oder anderen Art an ihren Wirten praktizieren.

Eine Studie an der Regensburger Universität deutet darauf hin, daß die parasitische Ameise Harpagoxenus sublaevis, sobald sie Zugang zur Kolonie ihres eng verwandten Wirts erhält, ihre Dufour-Drüsensekrete auf die Körper der Wirtsarbeiterinnen sprüht, was dann jene Arbeiterinnen dazu veranlaßt, einander statt der Invasoren zu bekämpfen. Die Autoren der Studie nennen dieses Sekret tatsächlich eine „Propagandasubstanz“. Die Parasiten müssen somit die meiste Zeit nicht die Verteidiger der Wirte bekämpfen und töten – die Verteidiger kämpfen einfach untereinander und töten sich gegenseitig, im blinden Gehorsam gegenüber den unwiderstehlichen chemischen Gehirnkontrollsignalen der Parasiten.

Juden passen sicherlich in das Spektrum parasitischer Strategien und Verhaltensmuster.

Wir müssen auch untersuchen, ob Juden Parasiten oder Parasitoiden sind. Laut Wikipedia:

…anders als ein wahrer Parasit… sterilisiert oder tötet ein Parasitoid seinen Wirt letztendlich und verzehrt ihn manchmal. Daher sind Parasitoiden ähnlich typischen Parasiten, außer in der schlimmeren Prognose für den Wirt.

Sogar im Tierreich erscheint dieses Verhalten etwas unerklärlich, insofern als die unbegrenzte Fortsetzung der parasitären Beziehung im besten Interesse des Parasiten zu sein scheint – warum also den Wirt töten oder sterilisieren? Solch ein Verhalten kann unabsichtlich sein, und nicht zu schädlich für den Parasiten, wenn es reichlich Wirtskörper gibt. Es kann ein Abtausch zugunsten schnellerer Fortpflanzung sein. In anderen Fällen kann der Tod des Wirtes einfach notwendig für den Parasiten sein, um seinen Lebenszyklus zu vollenden, wie dort, wo junge Parasiten vielleicht einen verrottenden Körper als Nahrung brauchen, oder wenn die verwesende Leiche andere Organismen anzieht, die als Ausbreitungsvektor des Parasiten benötigt werden. Oder der Tod des Wirtes könnte für den Parasiten notwendig werden, wenn der Wirtsorganismus für den Parasiten gefährlich werden könnte, falls er „zu lange“ am Leben gelassen wird und Gegenmaßnahmen entwickelt, die den Tod des Parasiten zur Folge haben könnten.

Es ist diese letzte Erklärung, die, wie ich glaube, auf die Juden zutrifft. Dr. Revilo P. Oliver behandelt in seinem Buch The Jewish Strategy die Veränderung der Beziehung zwischen den Juden und unserer Rasse, die im 20. Jahrhundert und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg stattfand. Er schrieb in den 1980ern:

[Eine] deutliche Veränderung hat in der Aktivität der Juden in diesem Jahrhundert und annähernd zur Zeit der „Protokolle“ stattgefunden.

Davor scheinen die Fremden damit zufrieden gewesen zu sein, die Arier auszubeuten und sich in biologischem Sinne von ihnen zu nähren; das gegenwärtige Ziel ist offensichtlich die Auslöschung unserer Spezies durch Bastardisierung und Massaker, sodaß es scheint, daß die Organisation und Beherrschung der jüdischen Kolonien durch die Zionisten eine Änderung der Absicht bewirkt hat, die zumindest in großem Ausmaß bewußt bestimmt und geplant worden sein muß.

Dies läßt auf ein gewisses Maß an Herrschaft durch irgendeine Art von Direktorat schließen, das die Fähigkeit und die Macht hat, Ziele für die Rasse festzusetzen. Die Alternative ist die Erklärung der Veränderung als natürliches Ergebnis der zunehmenden Schwächung unserer Rasse durch weniger direkte Angriffe während der letzten paar tausend Jahre oder mehr, vergleichbar mit der Veränderung der Aktivität eines Wolfsrudels, wenn es spürt, daß das gehetzte Karibu sich der Erschöpfung nähert.

Was immer die Erklärung ist, die Entschlossenheit der Juden, die Arier auszurotten, ist nicht unvernünftig.

Man kann eine gute Analogie in den Rindern sehen, die im südwestlichen Teil der Vereinigten Staaten gezüchtet werden. Lange Zeit war die bevorzugte Rasse das „Texas Long-horn“, das widerstandsfähig war, Kojoten und andere Räuber abwehren und in der Wildnis überleben konnte, bis es von den Cowboys für einen langen Viehtrieb zum Markt zusammengetrieben wurde, aber es war auch ein gefährliches Tier, das seine Besitzer angriff, wenn es provoziert wurde. Es ist nun buchstäblich ausgestorben, nachdem es auf den Ranches durch fügsamere Rassen ersetzt wurde, wie den „Black Angus“, da die Raubtiere ausgerottet worden sind und die Rinder nun innerhalb von Zäunen grasen oder einfach mit Getreide gemästet werden, mit dem sie versorgt werden, und die Kraft des potentiell gefährlichen „Long-horn“ nicht mehr gebraucht wird, während die fügsameren und trägeren Tiere ein zarteres Fleisch geben.

Früh im zwanzigsten Jahrhundert hatten die Arier praktisch die gesamte Welt unterworfen und machten sie überall sowohl sicher als auch bequem für die Juden, während die Ereignisse in Deutschland in den 1930ern bewiesen, daß Arier für die Herrenrasse gefährlich sein konnten, wenn sie außer Kontrolle gerieten. Die Eliminierung der Spezies scheint daher ein logischer Schritt für das selbsternannte „Gotttesvolk“ zu sein.

Man könnte argumentieren, daß die Juden nun fügsamere Wirte züchten, Mulatten- und Mestizen-„Angusrinder“, um Dr. Olivers Analogie zu verwenden, die das reichlich liefern, was die Parasiten mögen (Sex-Sklaverei, Sklavenarbeit, Kanonenfutter et cetera), aber ohne die Gefahren, die den zu intelligenten, zu unabhängigen und zu kriegerischen arischen „Long-horns“ innewohnen. Daher gehen sie nur vorübergehend zu parasitoidem Verhalten über und beabsichtigen, schließlich zum Parasitenstatus zurückzukehren, sobald sie für sich und ihre Opfer eine stabile – und, wie sie hoffen, ewige – Herren/Sklaven-Beziehung zwischen dem Spitzenparasiten „Gottesvolk“ und Wirten hergestellt haben, die viel zu dumm sind, um jemals eine ernsthafte Rebellionsbedrohung darzustellen.

Nachdem wir dies verstehen, können wir nun sehen, daß das, was die Juden als Lebensgrundlagen sehen, ohne die sie nicht leben können, 1) unvereinbar ist mit unserer Aufwärtsevolution und unserer Bestimmung, unsere Zivilisation über die Grenzen dieses Planeten hinaus auszudehnen, und 2) unvereinbar mit unserem Fortbestand ist.

*    *    *

Siehe auch:

Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom

HIRNERWEICHER – Der Alptraum der Evolution von Carl Zimmer

Die Krabbe und der Sacculina-Krebs von Deep Roots

  „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von Deep Roots

Empathie ohne Sympathie von Andrew Hamilton

The Jewish Strategy von Revilo Pendleton Oliver

Die Männer der Station Greywater von George R. R. Martin (von wegen „Sporenbefall“ und „was dann jene Arbeiterinnen dazu veranlaßt, einander statt der Invasoren zu bekämpfen“)

Genozid an den Weißen von Greg Johnson

*    *    *

(Quelle der Übersetzung:  hier)

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