„Die weiße Rasse verdient nicht zu überleben“ (weiße Version)

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Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The White Race Does Not Deserve to Survive“ (White Version) erschien am 31. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Französische Übersetzung hier.

Es ist heute ein Gemeinplatz, daß die weiße Rasse nicht zu überleben verdient. Das und der Philosemitismus sind die zwei Hauptsäulen der Mainstream-Ideologie [1] und der öffentlichen Politik. Es gibt viele Gründe für die Behauptung des Gegenteils, aber im Grunde ist, wie William Pierce, der Gründer der National Alliance, hinsichtlich einer etwas anderen, als Frage formulierten Version sagte, die Frage „Warum sollten wir überleben?“, wie wenn man fragen würde „Warum ist das Gute besser als das Böse?“

Ich werde mich zu irgendeinem anderen Zeitpunkt mit dieser quasi-offiziellen Doktrin der Juden/Eliten/Regierung befassen. Heute möchte ich mich auf dieselbe Aussage konzentrieren, wie sie von frustrierten weißen Rasseorientierten geäußert wird – in anderen Worten, von Personen, die nicht von Hass und einer Entschlossenheit zum Genozid motiviert sind, sondern sich unser Überleben zum Ziel gesetzt haben.

Ich habe nicht katalogisiert, wie oft ich diese bestimmte Erklärung von Weißen gesehen habe, aber sie wiederholt sich häufig. Hier ist ein Beispiel aus dem realen Leben: „Jede Bevölkerungsgruppe, die nicht überleben will, verdient zu sterben.“

Dieses häufig anzutreffende Argument sollte rundweg zurückgewiesen werden. Im Grunde ist es eine nicht unterstützbare Art von „Selbstgeißelung“ (d. h. „die Weißen sind schuld“), die viele Formen annimmt und extrem populär ist. Ein weiteres Beispiel dieses Impulses ist das weitverbreitete Beharren darauf, man den Juden keinen Vorwurf machen könne, obwohl selbst die rudimentärste Beobachtung das fordert.

Die Behauptung scheint auch sehr mit einem starken Glauben an die Darwin’sche Evolution oder an den Sozialdarwinismus korreliert zu sein.

Daher verkündet Glenn Miller, 73, ein sehr fähiger und mutiger Straßenaktivist: „Falls es unser selbstauferlegtes Schicksal ist, unabänderlich Feiglinge zu bleiben, dann verdient unsere Rasse nicht zu überleben.“

In seinem Fall ist die Verbindung zu evolutionärem Denken explizit:

In ihrer göttlichen Weisheit fordert Mutter Natur, daß feige Spezies aussterben. Selbst Ratten und Wanzen kämpfen zur Verteidigung ihres Raumes und für ihr Recht, das fortzupflanzen, was sie sind. Aber so, wie wir jetzt sind, wird diese Welt umso besser dran sein, je früher wir aussterben, eine unbestreitbare Tatsache der Natur, die durch die ganze diesem Planeten auferlegte natürliche Ordnung bewiesen wird – der natürlichen Ordnung, die feige Spezies immer früher oder später durch Aussterben ausgemerzt hat, zum Nutzen der Fittesten.

Man beachte, wie tief von normativen Urteilen durchtränkt („göttliche Weisheit“, „Mutter Natur fordert“, „feige Spezies“, „je früher wir aussterben, desto besser wird diese Welt dran sein“, „zum Nutzen der Fittesten“ – bei seinen Überzeugungen muß er Juden, Neger und andere Nichtweiße meinen) sowie über-beharrlich Millers evolutionäre Aussage ist („eine unbestreitbare Tatsache der Natur, die durch die ganze diesem Planeten auferlegte natürliche Ordnung bewiesen wird“, „die feige Spezies immer früher oder später durch Aussterben ausgemerzt hat“).

Miller ist hoffnungslos verwirrt, denn er behauptet gleichzeitig:

Den Weißen die Schuld zu geben, heißt, den Opfern die Schuld zu geben. Verachtet statt dessen die Seuchenverbreiter, nicht diejenigen, die die Seuchen krank machen. Verachtet die jüdischen Parasiten! Nicht die Körper, Köpfe und Seelen, an die diese jüdischen Parasiten sich heften, die ihren arglosen Opfern das Lebensblut aussaugen, ihren Saft, ihre Stärke und ihren ganzen Widerstandswillen entziehen.

Die zweite Aussage, wenngleich grundsätzlich korrekt (Kollaborateure haben natürlich ebenfalls eine unabdingbare Rolle beim Genozid gespielt), ist mit der evolutionären logisch inkonsistent.

Der Standpunkt „verdient nicht zu leben“ wird auch von William Pierce in „Does America Deserve to Live?“ (1975) ausgedrückt. Ich habe Kursivschrift verwendet, um nicht unterstützbare Werturteile von mehr oder weniger objektiven Aussagen zu trennen, die nicht kursiv sind:

Es hat immer nur ganz wenige gegeben, die bereit waren, die Risiken einzugehen und die Opfer zu bringen, von denen die Schicksale all ihrer Mitmenschen abhingen.

Solange es genügend von diesen wenigen gab, überlebten und gediehen die Nationen. Wenn es zu wenige dieser wenigen gab, gingen sie unter…

Und vom langen Standpunkt der Geschichte aus war das recht und billig. Jene Nationen leben, die zu leben verdienen, und jene sterben, die zu sterben verdienen.

Verdient Amerika – verdient der Westen – zu leben? Verdient unsere Rasse zu leben? Diese Frage ist noch nicht beantwortet worden, aber die Geschichte fällt jetzt gerade das Urteil, und wir werden es früh genug kennen.

In den vor uns liegenden Tagen werden die Gerechten von den Ungerechten getrennt werden, und es wird eine Kopfzählung geben. Dann werden wir sehen, ob die Wenigen zu wenige sind.

Und falls sie zu wenige sind, dann wird nichts uns retten. Unsere Seelen werden geprüft und für mangelhaft befunden worden sein. Unsere Rasse wird mit den Dreckrassen dieser Erde verschmolzen worden sein, und das Große Experiment wird vorüber sein. Und der Gerechtigkeit wird Genüge getan worden sein.

(Zeitung Attack!, Ausgabe Nr. 41, 1975; nachgedruckt in Kevin Alfred Strom (Hrsg.), The Best of Attack and National Vanguard Tabloid, 1970-1982 [1984], S. 57-58).

Die Ironie von Pierces Position ist, daß er, anders als viele Leute, die behaupten, pro-weiß zu sein, ausdrücklich und ohne Zögern die entscheidende Rolle anerkannte und gründlich untersuchte, die die Juden bei der Zerstörung unserer Rasse spielten. Er gab freimütig zu, daß der Genozid zu einem großen Ausmaß die Folge von Kulturverzerrung war, nicht irgendeine mysteriöse, völlig unerklärliche, nie zuvor erlebte Form des kollektiven Wahnsinns.

Und doch ist die eingefleischte Tendenz zur moralistischen Bestrafung so reflexhaft und überwältigend, daß Pierce die Eliminierung unseres Volkes, sollte sie stattfinden, als „gerecht“ wahrnahm. Man vergleiche diese „selbstanklagende“ Geisteshaltung mit jener der Juden, die sich nie selbst die Schuld für irgend etwas geben, sondern immer mit einem verdammenden Finger auf andere zeigen. Welch ein Gegensatz!

Der hauptsächliche Punkt, den man bei diesen Behauptungen, „die Weißen verdienen zu sterben“ begreifen muß, ist, daß überhaupt kein Sollte aus irgendeinem Ist folgt. Sollte ist eine Konsequenz der moralischen oder unmoralischen Urteile menschlicher Akteure.

Es ist objektiv der Fall, daß die Weißen nicht überleben werden (abgesehen von irgendeinem glücklichen Zufall), falls sie die existierende Ordnung nicht stürzen können, die sich durch Unterdrückung der Rede- und Versammlungsfreiheit und der Demokratie (die auf offener Debatte beruht) gegen eine freie Diskussion abgemauert hat, und danach den Willen zum Leben annehmen und behaupten. Die Natur jedoch mißt dem Ergebnis keinen positiven oder negativen Wert zu. Leben oder Tod ist einfach. Genozid wird nie durch Natur, Geschichte oder Evolution „gerechtfertigt“.

Die meisten Leute würden auf keinem anderen Gebiet solche Argumente vorbringen. Nehmt zum Beispiel die Mafia. Zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten hat sie eine Macht besessen, die, wenngleich im Ausmaß viel begrenzter, analog jener war, wie die Juden und Regierungen sie heute ausüben und früher unter dem Kommunismus ausübten.

„Verdienten“ die Opfer der Mafia oder die Zigmillionen Opfer der Kommunisten zu sterben? Sobald die Mafia oder die Kommunistische Partei einmal ein bestimmtes Maß an unkontrollierter Macht hatte, war es zwangsläufig, daß sie unterdrückt und getötet wurden. Aber „verdienten“ sie ihr Schicksal aufgrund irgendeines Erlasses der „Natur“?

Was ist mit den Opfern gewöhnlicher Mörder? „Verdienen“ sie zu sterben? Ist ihr Tod die Konsequenz dessen, daß die „göttliche Mutter Natur“ ihren evolutionären Willen umsetzt, um Feiglinge und Schwächlinge zum Nutzen der „Fittesten“ auszumerzen und dadurch dafür zu sorgen, daß die Welt „besser dran ist“?

Falls die Weißen nicht überleben – vielleicht können sie es inzwischen nicht mehr, dank überwältigender Kräfte jenseits ihrer Kontrolle -, dann werden sie vom Antlitz der Erde verschwinden. Aber nur in den Köpfen der Feinde unserer Rasse und in jenen von ein paar ihrer Parteigänger wird dies als recht und billig betrachtet werden.

Tatsache ist, daß die Natur als solche völlig gleichgültig ist, genauso wie sie es wäre, wenn die Juden durch eine ebenso böswillige Macht kalt ausradiert würden.

Anmerkung

1.) Während des Korrekturlesens beschloß ich, „mainstream“ nachzuschlagen. Das am nächsten zur Hand befindliche Wörterbuch war von 1955. Zu meiner Überraschung war das Wort da nicht drin. Dies bedeutet, daß es in seinem gegenwärtigen Sinn nicht existierte oder relativ selten verwendet wurde. Als nächstes überprüfte ich mein großes, schweres, ungekürztes Webster’s Third New International Dictionary mit 2662 Seiten, dessen Haupttext das Copyright von 1961 hat. Es enthielt einen kurzen Eintrag: „Die vorherrschende Strömung oder Richtung einer Aktivität oder eines Einflusses (‚within the mainstream of the western democratic tradition’).“ Dies war ein Hauptwort. Das Wörterbuch hatte auch einen ergänzenden Abschnitt von 1981 mit neuen Wörtern und Bedeutungen, die in der Zwischenzeit erschienen waren. Die Verwendung des Begriffes hatte sich offensichtlich geändert, denn ein neuer Eintrag für mainstream als Adjektiv war hinzugefügt worden: „Die vorherrschenden Einstellungen und Werte einer Gesellschaft oder Gruppe zu haben, zu reflektieren oder mit ihnen kompatibel zu sein.“

*   *   *   *   *   *   *

Nachwort von Deep Roots:

Wie vielen unserer Leser bekannt sein wird, ist ein Hauptvertreter der Einstellung, die Gegenstand dieses Artikels ist (und der Grund, warum wir das als „Insektengift“ bezeichnen), der nach eigener Angabe koreanisch-deutsche Blogger „ki11erbee“. Zu dessen Aussagen im Zusammenhang mit der „selber schuld“-Propaganda gehören Sätze wie „Das Böse macht immer nur Angebote“ und „Es gibt immer einen, der manipuliert, und einen, der sich manipulieren läßt“, „Es gibt immer einen der [dies oder das tut], und einen, der es sich gefallen läßt.“

Dieser Beitrag geht auch an seine Adresse und an die seiner Groupies, und ihm ist daher dieses von Osimandia gestaltete Bild gewidmet:

killerbee-briefkasten

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4 Kommentare

  1. Siehe dazu auch Wirklich Selbstmord? von Tanstaafl.

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  2. Was mir zu schaffen macht: Wie weit kann oder sollte Verständnis (Nachsicht, Mitleid usw.) gehen? Rein rational betrachtet, ist noch der übelste Strolch doch in irgendeiner Weise auch Opfer, und sei es seiner Erbanlagen. Jürgen Bartsch („… heiratete 1974 … eine Schwesternhelferin ais Hannover …“ – Die Dame wäre ein Kapitel für sich) hatte wahrlich schon eine üble Kindheit- da müssen noch nicht einmal die Gene herhalten.
    Auf PI kabbelt man sich derzeit um eine schon ältere… , der ein nordafrikanischer Bereicherer, mit dem sie vermählt war, versucht hat, die Klüsen auszustechen, vier Jahre hat er dafür gefaßt, die Ansichten dazu sind etwas bzw. sehr geteilt.
    Erwähnt wird dort auch eine jüngere … , der ein Niggerianer, ihr ehemaliger Buhle, die halbe Visage zzgl. ein Auge und den Latz mit Säure verätzt hat – „Ich habe ihm verziehen…“.
    Die Situation, die sich seit einem (bis zwei) Jahre(n) zeigt, sollte doch auch der dümmsten … wenn schon nicht die Augen öffnen, so doch eine gewisse Vorsicht nahelegen?
    Was tun? – fragten schon Tschernyschewski und auch der kahle Kalmykenmischling Uljanow (Von diesem: „Geduldig aufklären…) – Ich – weiß es nicht…

    Es soll kein Defaitismus werden, aber könnte man sich auf eine Ekelgrenze für Nachsicht einigen, jedenfalls im Groben?
    P.S. – Vielleicht einfach das vierte Quartal abwarten, und wenn dann wieder einmal mehr der Messias n i c h t erschienen ist, wieder eine kleine Verschnaufpause? Sarkasmusmodus aus.

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  3. Tut das not, hier, zwar ehrwürdige, Symbole einzubringen, welche der hochdemokratischen Obrigkeit einen Vorwand zum Zuschlagen liefern?

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  4. Selin Gören überschreitet jedenfalls die Ekelgrenze jedes normalen Menschen für Nachsicht. Wahrscheinlich kennt ihr das schon, aber falls nicht, seht euch das hirnverbrannte Geschreibsel dieser Junglinkenpolitikerin an, die von orientalischen Bereicherungsfachkräften vergewaltigt wurde („Lieber männlicher Geflüchteter […] Es tut mir so leid! […] Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist!“]:

    Gefunden habe ich diesen Link hier:

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/02/12/linkes-vergewaltigungsopfer-entschuldigt-sich-bei-taetern/

    So etwas abartig Blödes findet man nur bei linken Weibern – zum Beispiel auch bei Amanda Kijera:

    https://cernunninsel.wordpress.com/2016/06/03/wir-sind-nicht-eure-waffen-wir-sind-frauen/

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