Jung, männlich und Single

„The Babylonian Marriage Market“ („Der babylonische Heiratsmarkt“), von Edwin Long (1829-1891). Es gibt zu viele junge Männer auf dem Partnerschaftsmarkt, besonders in der weißen amerikanischen Gemeinschaft.

„The Babylonian Marriage Market“ („Der babylonische Heiratsmarkt“), von Edwin Long (1829-1891). Es gibt zu viele junge Männer auf dem Partnerschaftsmarkt, besonders in der weißen amerikanischen Gemeinschaft.

Von Peter Frost (Original: Young, Male, and Single, erschienen am 27. Juni 2015 auf The Unz Review: An Alternative Media Selection). Übersetzt von Lichtschwert.

 

Es ist Scheiße, jung, männlich und alleinstehend zu sein. Denken Sie nicht? Gehen Sie auf die interaktive Singles-Karte der Vereinigten Staaten und sehen Sie, wie es für die Altersgruppe von 20 bis 39 aussieht. Fast überall sind alleinstehende Männer gegenüber alleinstehenden Frauen in der Überzahl.

Und das wahre Bild ist schlimmer. Zum einen ist das Ungleichgewicht bei Singles ohne Kinder größer. Dies ist kein trivialer Faktor, nachdem Single-Mütter nur in dem Sinne „single“ sind, daß sie für sexuelle Beziehungen verfügbar sind. Sie ziehen immer noch Nachwuchs von einer vorherigen Beziehung groß, und viele sind nicht daran interessiert, weitere Kinder zu haben.

Sodann gibt es die Polygamie – oder „Polyamorie“, um einen bevorzugten Begriff zu verwenden -, wo eine Minderheit von Männern den sexuellen Zugang zu einer größeren Zahl von Frauen kontrolliert. Wenn wir die Geburtsjahrgänge von 1940 – 1949 und von 1970 – 1979 unter den amerikanischen Erwachsehen vergleichen, so finden wir eine Zunahme der mittleren Zahl von Lebenspartnern von 2,6 auf 5,3 unter Frauen und von 6,7 zu 8,8 unter Männern (Liu et al., 2015). Weil diese Zahl bei Männern variabler ist als bei Frauen, sind junge Frauen mit größerer Wahrscheinlichkeit sexuell aktiv als junge Männer. Dies kann man grob in den Infektionsraten mit Chlamydien sehen – der häufigsten sexuell übertragenen Krankheit. Hispanische Amerikaner weisen immer noch das traditionelle Muster der größeren sexuellen Aktivität unter Männern als unter Frauen auf, wobei die Raten 7,24 % bei Männern und 4,42 % bei Frauen sind. Weiße Amerikaner weisen das Umgekehrte auf: 1,38 % für Männer und 2,52 % für Frauen (Miller et al., 2004).

Und schließlich gibt es einen rassischen Blickwinkel. Dieses Geschlechterverhältnis ist unter weißen Amerikanern stärker verzerrt als unter Afroamerikanern, hauptsächlich weil letztere ein geringeres Geschlechterverhältnis bei der Geburt und eine höhere Todesrate unter jungen Männern haben.

Es fällt schwer, die Schlußfolgerung zu vermeiden, daß eine Menge junger weißer Männer aus dem Heiratsmarkt ausgeschlossen sind… oder aus irgendeiner Art von heterosexueller Beziehung. Diese Ehefrauenknappheit wurde einst für vorübergehend gehalten und sollte daran liegen, daß Babyboomer-Männer sich scheiden lassen und jüngere Frauen aus der kleineren „baby bust“-Altersgruppe heiraten. Mit der Zeit würden sie zu alt werden, um mit jungen Männern zu konkurrieren, und das Problem würde sich von selbst lösen.

Heute tritt der Scheitelpunkt des Babybooms in das siebente Lebensjahrzehnt ein, und doch zeigt die Aktualisierung der interaktiven Singles-Karte keine Veränderung des Geschlechterungleichgewichts. Was ist also los? Es scheint, daß sich die Demographen zu sehr auf den Babyboomer-Effekt konzentriert haben und nicht genug auf andere Faktoren, die genauso sehr zählen und, was noch wichtiger ist, keine Anzeichen dafür zeigen, daß sie verschwinden. Diese Faktoren können wie folgt zusammengefaßt werden.

Wiedereintritt älterer Männer in den Partnermarkt

Wir haben einen Partnermarkt, wo 20- bis 50jährige Männer um 20- bis 40jährige Frauen konkurrieren. Das ist für sich nichts Neues. Aber etwas anderes ist neu.

Der Babyboom verdeckte einen gleichermaßen wichtigen, aber längerfristigen Trend: immer mehr Männer leben über das Alter von 40 hinaus. Mit oder ohne den Babyboom werden wir immer noch größere Zahlen älterer Männer sehen, die sich scheiden lassen und jüngere Frauen heiraten. Die Ursache sind nicht bloß liberale Scheidungsgesetze. Es ist auch die Tatsache, daß wir weit mehr ältere Kerle da draußen als Anteil der Bevölkerung haben.

Sicher, wir werden auch jüngere Männer sehen, die sich mit „Cougars“ [= sexuell aktiven reiferen Frauen; d. Ü.] verpaaren, aber es gibt Grenzen für diese Option, wie in einer Studie aus Neuseeland festgehalten wird:

Der männliche Partner wird sich mit jemand Jüngerem zusammentun oder Kinder haben wollen, was mit einer älteren Frau nicht möglich sein könnte (aus physischen Gründen oder weil sie sich dafür entscheidet, keine Kinder (mehr) zu haben. Der jüngere männliche Partner wird vielleicht kein Stiefvater existierender Kinder werden wollen. Forschungen haben gezeigt, daß das Kindergebären in dieser Art von Beziehung der ultimative „Deal breaker“ sein kann. (Lawton und Callister, 2010

Fortbestand des unausgewogenen Geschlechterverhältnisses bei der Geburt

Etwa 105 männliche Kinder werden unter Menschen europäischer Herkunft pro 100 weibliche Kinder geboren. Dieses Geschlechterverhältnis verringerte sich früher auf einen Gleichstand wegen höherer Kindersterblichkeit unter Jungen. Es sank dann im frühen Erwachsenenalter noch weiter wegen Krieg, Industrieunfällen und anderen Risiken. Dies ist nicht die ferne Vergangenheit. Wenn man mit Frauen spricht, die in der Nachkriegszeit erwachsen wurden, werden sie einem etwas über ihre Ängste erzählen, über das Alter von dreißig hinaus alleinstehend zu bleiben. In diesem Alter waren sehr wenige Männer übrig, die noch auf der Suche waren.

Nun, die Dinge haben sich geändert. Das verzerrte Geschlechterverhältnis bei der Geburt besteht nun bis weit in das Erwachsenenalter fort, dank der modernen Medizin und dem relativen Frieden, der seit 1945 vorgeherrscht hat. Frauen beginnen die Männer in den Vereinigten Staaten erst in der Altersgruppe von 35 – 39 zahlenmäßig zu übertreffen, und im Vereinigten Königreich in der Altersgruppe von 40 – 44.

Angleichung der männlichen und weiblichen gleichgeschlechtlichen Präferenz

Historisch war gleichgeschlechtliche Präferenz unter Männern häufiger als unter Frauen. Diese Geschlechterkluft scheint sich laut einer jüngsten Studie zu schließen:

Die Prozentverteilungen waren für Männer und Frauen ziemlich ähnlich; jedoch identifizierte sich ein höherer Prozentanteil der Männer als schwul (1,8 %) verglichen mit Frauen, die sich als schwul/lesbisch identifizierten (1,4 %), und ein höherer Prozentanteil der Frauen identifizierte sich als bisexuell (0,9 %) verglichen mit Männern (0,4 %). (CDCP, 2014, p. 5

Ungleichheiten beim Hinausheiraten

Gegenwärtig heiraten mehr weiße amerikanische Frauen hinaus als weiße amerikanische Männer, besonders in jüngeren Altersgruppen. Diese Ungleichheit besteht hauptsächlich in Ehen mit afroamerikanischen Männern, wobei es keinen Geschlechterunterschied bei Ehen mit Hispano-Amerikanern gibt sowie den umgekehrten Geschlechterunterschied bei Ehen mit asiatischen Amerikanern (Jacobs und Labov, 2002; Passel et al., 2010). Insgesamt verzerrt dieser Faktor das Verhältnis junger alleinstehender Männer zu jungen alleinstehenden Frauen in der weißen amerikanischen Gemeinschaft noch weiter.

Diese Ungleichheit ist nicht neu. Neu ist ihr Ausmaß, sowohl bei gesetzlichen Ehen als auch bei solchen nach dem Common Law. Eine Vorstellung kann man aus Statistiken über Kinder gewinnen, die von weißen Amerikanerinnen geboren wurden, spezifisch aus dem Anteil, der von einem nichtweißen Partner gezeugt wurde. Für die Vereinigten Staaten als Ganzes lag der Anteil im Jahr 2013 zwischen 11 % und 20 % (die Unsicherheit liegt an den 190.000 Geburten, bei denen die Rasse des Vaters nicht angegeben war). Im Vergleich dazu lag der Anteil 1990 zwischen 5 % und 13 % (Centers for Disease Control and Prevention, 2013; siehe auch  Silviosilver, 2015).

Wann immer dieses Thema in Diskussionen zur Sprache kommt, gibt es oft Beschwichtigungen, daß diese Ungleichheit in einer post-rassischen Welt verschwinden wird, die vom „Weißenprivileg“ gesäubert worden ist. Ich bin da nicht so sicher. Der europäische weibliche Phänotyp scheint sehr populär zu sein, und das war selbst zu einer Zeit schon so, als Weiße geopolitische Schwächlinge waren. Heute ist der Begriff „weiße Sklaverei“ bloß ein Synonym für Prostitution, aber ursprünglich bedeutete er die Versklavung hellhäutiger Frauen für den Verkauf an Kunden in Nordafrika, im Nahen Osten und in Südasien. Am Höhepunkt dieses Handels, zwischen 1500 und 1650, wurden jedes Jahr über 10.000 Osteuropäer für den Export versklavt (Kolodziejczyk, 2006; Skirda, 2010). Die überwiegende Mehrheit waren junge Frauen und Knaben vor der Pubertät, die wegen ihres physischen Erscheinungsbildes geschätzt wurden. Und doch waren sie machtlos.

Nein, ich denke nicht, daß diese Art von Präferenz verschwinden wird, während die Weißen ihr „Privileg“ verlieren.

Ausstiegsstrategien

Es bleiben also immer mehr junge Männer Ladenhüter, besonders im weißen Amerika. Wie werden sie damit fertig? Großteils indem sie sich der Pornographie auf Internetseiten, Videokassetten oder Magazinen zuwenden. Sexpuppen sind eine weitere Option und könnten an Beliebtheit zunehmen, so wie sie menschenähnlicher werden, nicht nur physisch, sondern auch in ihrer Fähigkeit zu sprechen und zu interagieren.

Eine weitere Option ist das Hinausheiraten. In der Vergangenheit betraf dieser Trend großteils ältere Männer, die ostasiatische oder hispanische Frauen heirateten, aber wir sehen jetzt viele junge Männer, die über Internet-Datingseiten hinausheiraten. Trotz des örtlichen Angebots an alleinstehenden Frauen in der afroamerikanischen Gemeinschaft gibt es eine viel stärkere Tendenz dazu, sich im Ausland umzuschauen, allgemein nach Frauen in Osteuropa, Südamerika oder Ostasien.

Dann gibt es die Geschlechtsumwandlung, was bedeutet, entweder auf die andere Seite des Partnermarktes zu wechseln oder den lesbischen Markt anzuzapfen. Es ist eine machbare Strategie, umso mehr, nachdem viele weiße Jungs in scharfe Trans-Frauen verwandelt werden können. Ich sage nicht, daß manche junge Männer tatsächlich in dieser Art denken, aber Geschlechtsumwandlung funktioniert auf diese Weise.

Und schließlich gibt es „Game“. Meine Einstellung zu Game ist wie meine Einstellung zur Geschlechtsumwandlung. Beides sind Versuche, die phänotypische Plastizität über ihre üblichen Grenzen hinauszuschieben, und keines der beiden kann das gewünschte Ergebnis voll erzielen. Eine Menge Jungs sind nicht für Game verdrahtet, und dafür gibt es gute Gründe, genauso wie es gute Gründe dafür gibt, daß manche Menschen als männlich geboren werden. Männliche Schüchternheit ist keine Pathologie. Sie ist eine Anpassung an ein gesellschaftliches Umfeld, das Monogamie und hohe elterliche Investitionen schätzt, während es sexuelles Abenteurertum stigmatisiert. Unser Krieg gegen die männliche Schüchternheit widerspiegelt unser perverses Verlangen, eine Gesellschaft von Don Juans und alleinerziehenden Müttern zu schaffen.

Aber falls Game funktioniert, warum nicht? Was auch immer euch hilft.

Schlußfolgerung

Idealerweise sollte man sich mit diesem Geschlechterungleichgewicht auf gesellschaftlicher Ebene befassen, aber ich sehe wenig Chance dafür, daß das in der nahen Zukunft geschieht. Falls überhaupt, werden Entscheidungen der öffentlichen Politik das gegenwärtige Ungleichgewicht wahrscheinlich verschlimmern. Veränderungen der öffentlichen Politik resultieren im Allgemeinen aus einem langen Prozeß, der beginnt, wenn Menschen den Mund aufmachen und ihre Anliegen artikulieren, und doch ist es unwahrscheinlich, daß auch nur dieser erste Schritt in absehbarer Zeit unternommen wird. Junge alleinstehende Männer ziehen es vor, stumm zu bleiben und nichtexistente Freundinnen zu erfinden. Sie neigen auch dazu, in den Hauptbereichen der Diskursschaffung marginal zu bleiben, wie Druck- und Online-Journalismus, Fernseh-, Film- und Radioproduktion, Bücherschreiben etc. Blättern Sie durch irgendein Magazin, und Sie werden wahrscheinlich mehr Material über die Probleme alleinstehender Frauen finden.

Daher wird dieses Ungleichgewicht wahrscheinlich weiterhin auf individueller Ebene durch individuelle Strategien behandelt werden.

Verweise

Centers for Disease Control and Prevention. (2014). Sexual Orientation in the 2013 National Health Interview Survey: A Quality Assessment, Vital and Health Statistics, 2(169), Dezember http://www.cdc.gov/nchs/data/series/sr_02/sr02_169.pdf

Centers for Disease Control and Prevention. (2013). Vital Statistics Online http://www.cdc.gov/nchs/data_access/Vitalstatsonline.htm (bezüglich einer Diskussion siehe Silviosilver, 2015 http://www.unz.com/pfrost/the-last-push-back-against-liberalism/#comment-896920)

Jacobs, J.A. und T.B. Labov. (2002). Gender differentials in intermarriage among sixteen race and ethnic groups, Sociological Forum, 17, 621-646. http://link.springer.com/article/10.1023/A:1021029507937

Kolodziejczyk, D. (2006). Slave hunting and slave redemption as a business enterprise: The northern Black Sea region in the sixteenth to seventeenth centuries, Oriente Moderno, 86, 1, The Ottomans and Trade, S. 149-159. http://www.jstor.org/discover/10.2307/25818051?sid=21105312761261&uid=3737720&uid=3739448&uid=2&uid=4

Lawton, Z. und P. Callister. (2010). Older Women-Younger Men Relationships: the Social Phenomenon of ‘Cougars’. A Research Note, Institute of Policy Studies Working Paper 10/02 http://ips.ac.nz/publications/files/be0acfcb7d0.pdf

Liu, G., S. Hariri, H. Bradley, S.L. Gottlieb, J.S. Leichliter, und L.E. Markowitz. (2015). Trends and patterns of sexual behaviors among adolescents and adults aged 14 to 59 years, United States, Sexually Transmitted Diseases, 42, 20-26. http://journals.lww.com/stdjournal/Abstract/2015/01000/Trends_and_Patterns_of_Sexual_Behaviors_Among.6.aspx

Miller, W.C., C.A. Ford, M. Morris, M.S. Handcock, J.L. Schmitz, M.M. Hobbs, M.S. Cohen, K.M. Harris, und J.R. Udry. (2004). Prevalence of chlamydial and gonococcal infections among young adults in the United States, JAMA, 291, 2229-2236. http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=198722

Passel, J.S., W. Wang, und P. Taylor. (2010). One-in-seven new U.S. marriages is interracial or interethnic, Pew Research Center, Social & Demographic Trends, http://www.pewsocialtrends.org/2010/06/04/ii-overview-2/

Skirda, A. (2010). La traite des Slaves. L’esclavage des Blancs du VIIIe au XVIIIe siècle, Paris, Les Éditions de Paris Max Chaleil.

Soma, J. (2013). Interactive Singles Map http://jonathansoma.com/singles/

*   *   *

(Quelle der Übersetzung:  hier)

Siehe auch die übersetzten Essays aus F. Roger Devlins Buch „Sexual Utopia in Power“, das von Counter-Currents Publishing herausgegeben wurde und dort erhältlich ist:

Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4

Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 1 und Teil 2

Die weibliche sexuelle Konterrevolution und ihre Grenzen, Teil 1 und Teil 2

Häusliche Ökonomie, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5

Der Weg der Familie

Zurück nach Afrika: Sexueller Atavismus im modernen Westen

Die Frage des weiblichen Masochismus

sowie:

F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power von Jef Costello

Der evolutionspsychologische Leitfaden, wie man Mädchen bekommt von F. Roger Devlin

“Game” – Leitfaden für weiße Nationalisten von Michael Bell

Sexuelle Knechtschaft von Gregory Hood

Die sexuelle Konterrevolution von Gregory Hood

und weiters zum Thema Geschlechtsumwandlung/Transsexualismus, das von Peter Frost im obigen Artikel etwas zu leichthin abgehandelt wurde:

Echte Kindesmißhandlung von Kevin Alfred Strom

Dr. Norman Spack’s Barbaric “Transgender Youth” Procedures von Rosemary Pennington

Report on Norman Spack, Jewish “Transgender Doctor” von Rosemary Pennington

Trans-Reality  von Tanstaafl

Bruce Jenner and Kali Yuga  von James Harting

Yahoo Parenting: Teach Your Children to be “Gender Fluid” von Bradford Hanson

Jill Soloway and the “Transgender” Agenda, Part 1 und Part 2 von Brenton Sanderson

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