Die „Ritter vom Nie“

Die Ritter vom Nie

Von Deep Roots und Osimandia

Leser, die den Monty-Pythons-Film „Ritter der Kokosnuß“ kennen, werden sich bestimmt noch an die „Ritter vom Nie“ erinnern, die im englischen Original „Knights of Ni“ heißen und als „Hüter der heiligen Worte“ auftreten. Ein bestimmtes Wort gibt es, das zu hören sie nicht ertragen können, nämlich das Wort „es“, auf das sie wie auf dem Bild oben reagieren: „Neiiin! Nicht sagen, das Wort! Aaaaah! Da, schon wieder! Neiiin! Aaaah!“

(siehe dieses Video:

http://www.youtube.com/watch?v=4Sye0LleJ_0

und hier ein längeres in englischer Originalfassung:

http://www.youtube.com/watch?v=QTQfGd3G6dg&feature=related )

An diese skurrile Schar erinnern uns die Leute, die ständig verlangen, daß wir das Wort „Juden“ nicht verwenden sollen. Bei denen kommt das wie ein Reflex, wie bei einem Zombie mit einem Chip im Hirn, der sich von selber aktiviert, sobald sie das Wort sehen.

Und der Grund dafür, daß wir das nicht tun sollen, ist natürlich nie der, daß die Herren und Meister, die ihnen wie ein Wurm ins Gehirn eingedrungen sind (sofern sie nicht selber zu diesen gehören), das verboten haben, sondern immer ein ganz „vernünftiger“ – und sie meinen es ja nur gut. Sie wollen ja nur, daß wir nicht „im eigenen Saft schmoren“. Sie wollen uns nur auf den richtigen Weg bringen, denn wenn nur „As der Schwerter“ dieses Wort nicht mehr sagen würde, dann würden uns alle nachfolgen, dann hätten wir 60 % des Volkes hinter uns, und alles würde gut werden. Wenn wir den Begriff „Juden“ nur durch irgendeinen anderen ersetzen würden – durch Kapitalisten, Kommunisten, Eurokraten, 68-er, Rotgrüne, Kulturmarxisten, Bilderberger, Globalisten, Khasaren. Als ob all diese Gruppen keine übergeordnete Agenda hätten und auch ein übergeordnetes, gemeinsames Merkmal hätten, nämlich die weit überproportionale Dominierung durch Juden (und das mit den „Khasaren“ ist sowieso ein Ablenkungsschmäh, um die „guten, echten Semiten“ reinzuwaschen).

Daß all diejenigen, die das Wort nicht ertragen können, Tausenden anderer Blogs nachfolgen könnten, wird ausgeblendet oder kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Nein, WIR müssen es sein. Und warum müssen wir es sein? Warum können nicht semitisch korrekte Blogger, die das Wort nicht erwähnen und immer nur welche aus dem obigen Auswahltopf verwenden, die Welt retten?

Warum wir? Warum hätten ausgerechnet WIR den Erfolg, den alle anderen, die das J-Wort nicht verwenden, NICHT haben, wenn nur wir es auch nicht verwenden würden?

Was stört es, wenn wir Spinner sind? Was stört es, wenn wir „judenobsessiv“ sind? Was stört es, wenn wir uns irren?

Nein, es geht nicht darum, daß wir paar Hanseln im großen Konzert fehlen und deshalb leider der große Erfolg ausbleibt. Wenn wir Verrückte wären, dann könnten doch die „geistig Gesunden“ Deutschland, Europa und das „christlich-jüdische“ Abendland gewiß auch ohne uns retten, oder? Würde es wirklich den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob wir sechs Personen plus unsere gleichgesinnten Kommentatoren dabei fehlen?

Das ist doch lachhaft. Genauso lachhaft wie die „Ritter vom Nie“.

Es geht nur darum, daß NIEMAND übrigbleiben darf, der das J-Wort erwähnt. Ansonsten könnte man uns doch einfach ignorieren. Man bekommt den Eindruck, daß diese Prediger der J-Wort-Vermeidung samt ihren Herren Schiß davor haben, daß dieses Wort verwendet wird, weshalb sie darauf genauso panisch reagieren wie die Ritter vom Nie auf das Wort „es“. Offenbar wissen sie, daß die Herstellung einer Verbindung zwischen den Juden und all den verordneten Ersatzbegriffen samt den Phänomenen, für die sie stehen, durch ständige Ermahnung, Konditionierung und Druck von allen Seiten unterbunden werden muß, weil immer die Gefahr besteht, daß sich solche Erkenntnisse wie ein Buschfeuer ausbreiten, solange sich irgendwo noch jemand ihren verordneten Sprachregelungen widersetzt. Deshalb treten einige von ihnen jetzt auch so massiv im Kommentarstrang zu Killerbees knallhartem Artikel Broders neuer Schreibdurchfall gegen Killerbee und die Mehrheit seiner Kommentatoren auf, die ihm sekundieren.

Und deshalb werden wir von „As der Schwerter“ auch weiterhin das Wort „Juden“ verwenden, wo immer es nach unserem Dafürhalten angemessen ist, und den Ermahnungen zur J-Wort-Vermeidung nie nachgeben. Nie!

Zum Schluß sei noch an diese Passagen aus unserem Artikel „An die Idioten und Klugscheißer“ erinnert:

c) Linke Zersetzungsargumentation

Wir behalten uns auch vor zu löschen, was wir als dekonstruktivistische marxistische Scheinargumentation empfinden, sowie Vorwürfe, wir seien paranoid, Anweisungen, über welche Themen, Volksgruppen oder Religionsgemeinschaften wir nichts Kritisches schreiben dürfen und Aufforderungen zu politisch korrekter Schreibweise.

[….]

Weiters haben wir weder Zeit noch Lust, auf gutmenschliches Eiapopeia-Geschwurbel einzugehen. Wie Osimandia schon mehr als einmal betont hat, haben wir und unsere Leser auch keine anderen Zeitungen und kein anderes Fernsehprogramm als die Allgemeinheit. Wir kennen die politkorrekte Mainstream-Litanei zur Genüge, und manches davon haben wir früher einmal selbst geglaubt. Wir haben das hinter uns gelassen, und falls unsere Leser noch das Bedürfnis nach derlei hätten, wären ihnen Blogs und Medien bekannt, wo sie es finden könnten. Wir werden keine Zeit damit verplempern, jedesmal wieder Argumente hervorzukramen, die wir schon etliche Male angeführt haben oder die in den hier zu findenden Artikeln enthalten sind. Da wir solchen Müll aber auch nicht unerwidert lassen wollen, werden wir in solchen Fällen wiederum auf diesen Artikel verweisen und auf weiteres Herumreiten auf diesem Thema mit Löschungen reagieren.

[….]

Und natürlich ist penetrantes Zionistengesocks von PI hier ebenfalls unerwünscht, genauso auch Juden und jüdisch „Verstrahlte“ im Allgemeinen.

Für die J-Wort-Vermeidungsprediger heißt das also, in den Worten des Chef-Ritters vom Nie aus „Ritter der Kokosnuß“: Verpfeift euch!

Links:

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Juden und Weißentum von Andrew Hamilton

Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus und Unsere Schuld? von Greg Johnson

Holocaust-Gedenken von Irmin Vinson

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

Amerikanischer Rabbi: Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren  von John Graham

Israel, das Diaspora-Judentum und wir von Deep Roots und Osimandia

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von Deep Roots

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