Die „Ritter vom Nie“

Die Ritter vom Nie

Von Deep Roots und Osimandia

Leser, die den Monty-Pythons-Film „Ritter der Kokosnuß“ kennen, werden sich bestimmt noch an die „Ritter vom Nie“ erinnern, die im englischen Original „Knights of Ni“ heißen und als „Hüter der heiligen Worte“ auftreten. Ein bestimmtes Wort gibt es, das zu hören sie nicht ertragen können, nämlich das Wort „es“, auf das sie wie auf dem Bild oben reagieren: „Neiiin! Nicht sagen, das Wort! Aaaaah! Da, schon wieder! Neiiin! Aaaah!“

Siehe dieses Video mit Teil 1 der Begegnung ab ca. 3:30 min:

und Teil 2 hier:

sowie hier die gesamte Szene in englischer Originalfassung:

An diese skurrile Schar erinnern uns die Leute, die ständig verlangen, daß wir das Wort „Juden“ nicht verwenden sollen. Bei denen kommt das wie ein Reflex, wie bei einem Zombie mit einem Chip im Hirn, der sich von selber aktiviert, sobald sie das Wort sehen.

Und der Grund dafür, daß wir das nicht tun sollen, ist natürlich nie der, daß die Herren und Meister, die ihnen wie ein Wurm ins Gehirn eingedrungen sind (sofern sie nicht selber zu diesen gehören), das verboten haben, sondern immer ein ganz „vernünftiger“ – und sie meinen es ja nur gut. Sie wollen ja nur, daß wir nicht „im eigenen Saft schmoren“. Sie wollen uns nur auf den richtigen Weg bringen, denn wenn nur „As der Schwerter“ dieses Wort nicht mehr sagen würde, dann würden uns alle nachfolgen, dann hätten wir 60 % des Volkes hinter uns, und alles würde gut werden. Wenn wir den Begriff „Juden“ nur durch irgendeinen anderen ersetzen würden – durch Kapitalisten, Kommunisten, Eurokraten, 68-er, Rotgrüne, Kulturmarxisten, Bilderberger, Globalisten, Khasaren. Als ob all diese Gruppen keine übergeordnete Agenda hätten und auch ein übergeordnetes, gemeinsames Merkmal hätten, nämlich die weit überproportionale Dominierung durch Juden (und das mit den „Khasaren“ ist sowieso ein Ablenkungsschmäh, um die „guten, echten Semiten“ reinzuwaschen).

Daß all diejenigen, die das Wort nicht ertragen können, Tausenden anderer Blogs nachfolgen könnten, wird ausgeblendet oder kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Nein, WIR müssen es sein. Und warum müssen wir es sein? Warum können nicht semitisch korrekte Blogger, die das Wort nicht erwähnen und immer nur welche aus dem obigen Auswahltopf verwenden, die Welt retten?

Warum wir? Warum hätten ausgerechnet WIR den Erfolg, den alle anderen, die das J-Wort nicht verwenden, NICHT haben, wenn nur wir es auch nicht verwenden würden?

Was stört es, wenn wir Spinner sind? Was stört es, wenn wir „judenobsessiv“ sind? Was stört es, wenn wir uns irren?

Nein, es geht nicht darum, daß wir paar Hanseln im großen Konzert fehlen und deshalb leider der große Erfolg ausbleibt. Wenn wir Verrückte wären, dann könnten doch die „geistig Gesunden“ Deutschland, Europa und das „christlich-jüdische“ Abendland gewiß auch ohne uns retten, oder? Würde es wirklich den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob wir sechs Personen plus unsere gleichgesinnten Kommentatoren dabei fehlen?

Das ist doch lachhaft. Genauso lachhaft wie die „Ritter vom Nie“.

Es geht nur darum, daß NIEMAND übrigbleiben darf, der das J-Wort erwähnt. Ansonsten könnte man uns doch einfach ignorieren. Man bekommt den Eindruck, daß diese Prediger der J-Wort-Vermeidung samt ihren Herren Schiß davor haben, daß dieses Wort verwendet wird, weshalb sie darauf genauso panisch reagieren wie die Ritter vom Nie auf das Wort „es“. Offenbar wissen sie, daß die Herstellung einer Verbindung zwischen den Juden und all den verordneten Ersatzbegriffen samt den Phänomenen, für die sie stehen, durch ständige Ermahnung, Konditionierung und Druck von allen Seiten unterbunden werden muß, weil immer die Gefahr besteht, daß sich solche Erkenntnisse wie ein Buschfeuer ausbreiten, solange sich irgendwo noch jemand ihren verordneten Sprachregelungen widersetzt. Deshalb treten einige von ihnen jetzt auch so massiv im Kommentarstrang zu Killerbees knallhartem Artikel Broders neuer Schreibdurchfall gegen Killerbee und die Mehrheit seiner Kommentatoren auf, die ihm sekundieren.

Und deshalb werden wir von „As der Schwerter“ auch weiterhin das Wort „Juden“ verwenden, wo immer es nach unserem Dafürhalten angemessen ist, und den Ermahnungen zur J-Wort-Vermeidung nie nachgeben. Nie!

Zum Schluß sei noch an diese Passagen aus unserem Artikel „An die Idioten und Klugscheißer“ erinnert:

c) Linke Zersetzungsargumentation

Wir behalten uns auch vor zu löschen, was wir als dekonstruktivistische marxistische Scheinargumentation empfinden, sowie Vorwürfe, wir seien paranoid, Anweisungen, über welche Themen, Volksgruppen oder Religionsgemeinschaften wir nichts Kritisches schreiben dürfen und Aufforderungen zu politisch korrekter Schreibweise.

[….]

Weiters haben wir weder Zeit noch Lust, auf gutmenschliches Eiapopeia-Geschwurbel einzugehen. Wie Osimandia schon mehr als einmal betont hat, haben wir und unsere Leser auch keine anderen Zeitungen und kein anderes Fernsehprogramm als die Allgemeinheit. Wir kennen die politkorrekte Mainstream-Litanei zur Genüge, und manches davon haben wir früher einmal selbst geglaubt. Wir haben das hinter uns gelassen, und falls unsere Leser noch das Bedürfnis nach derlei hätten, wären ihnen Blogs und Medien bekannt, wo sie es finden könnten. Wir werden keine Zeit damit verplempern, jedesmal wieder Argumente hervorzukramen, die wir schon etliche Male angeführt haben oder die in den hier zu findenden Artikeln enthalten sind. Da wir solchen Müll aber auch nicht unerwidert lassen wollen, werden wir in solchen Fällen wiederum auf diesen Artikel verweisen und auf weiteres Herumreiten auf diesem Thema mit Löschungen reagieren.

[….]

Und natürlich ist penetrantes Zionistengesocks von PI hier ebenfalls unerwünscht, genauso auch Juden und jüdisch „Verstrahlte“ im Allgemeinen.

Für die J-Wort-Vermeidungsprediger heißt das also, in den Worten des Chef-Ritters vom Nie aus „Ritter der Kokosnuß“: Verpfeift euch!

Links:

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Juden und Weißentum von Andrew Hamilton

Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus und Unsere Schuld? von Greg Johnson

Holocaust-Gedenken von Irmin Vinson

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

Amerikanischer Rabbi: Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren  von John Graham

Israel, das Diaspora-Judentum und wir von Deep Roots und Osimandia

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von Deep Roots

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  Februar 10, 2017

    Beim Durchsehen meiner gespeicherten Kommentare aus der AdS-Zeit bin ich gerade auf einen gestoßen, wo ich das Folgende bezüglich der Tabuisierung des Themas „Juden und ihr Anteil an unserer Situation“ geschrieben habe:

    Eine der vielgelobten Vorzeige-Deutschtürkinnen (ich weiß nicht mehr, ob es Necla Kelek oder „Deutschländerin” Seyran Ateş war) hat vor einiger Zeit einmal beschrieben, wie sie sich von den Verboten des Islams zu lösen begonnen hat und im Zuge dessen einfach mal bei einer Würstchenbude stehengeblieben ist und Würstchen gegessen hat. Kein Blitz sei vom Himmel gefahren, um sie zu strafen, schreibt sie, und so habe sie sich immer mehr von den Geboten und Verboten des Islams freigemacht.

    Daher meine Empfehlung an die Tabubeladenen: Versucht es doch auch einmal mit einer Selbstbefreiungsaktion im Sinne des oben Beschriebenen, indem ihr etwas Kritisches oder gar Negatives über Juden sagt – einfach so als mentale Lockerungsübung. Ich versichere euch: Jahwe wird euch deswegen schon nicht die Bundeslade an den Kopf werfen.

    Im Kommentarbereich zu Manfreds oben von mir verlinkter Rezension zu Seyran Ateş’ Buch „Der Multikulti-Irrtum” findet ihr übrigens nicht nur einen netten Kommentar von Eisvogel, sondern weiter unten auch wieder typische Wortmeldungen von „beer7” (alias „Ruth”), in denen diese in sattsam bekannter Weise die angebliche „Fiktion” vom natürlich gewachsenen deutschen Volk zu zerreden versucht, obwohl im gegenständlichen Artikel überhaupt nicht von den Juden die Rede war.

    Antworten
  2. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, den oben im Artikel verlinkten Beitrag Broders neuer Schreibdurchfall von ki11erbee (veröffentlicht am 7. Juli 2012, als der Gilb offenbar noch weniger antideutsch drauf war) hier in einem Kommentar zu präsentieren, damit er auf alle Fälle erhalten bleibt (gewissermaßen als ausgelagerte Sicherungskopie, wie andere Blogger das gerne mit Morgenwacht-Artikeln tun können) und auch mit größerer Wahrscheinlichkeit vom hiesigen Publikum gelesen wird. Ich erteile nun also ki11erbee das Wort:

    BRODERS NEUER SCHREIBDURCHFALL

    Bei „Linken“ gibt es das Phänomen des sogenannten „Salonbolschewisten“; dabei handelt es sich um verfressene, reaktionäre Parasiten, die keinen Tag in ihrem Leben körperlich gearbeitet haben, an den Steuergeldern der Arbeiter parasitieren aber „für die Rechte der Arbeiter kämpfen“.

    Henryk Broder ist die Entsprechung des „Salonbolschewisten“ in der islamkritischen Szene. Er tut immer so kritisch und aufgeklärt und die „pro-israelischen“ Islamkritiker fressen ihm aus der Hand, weil Broder als Mitglied des Tätervolks Opfervolkes natürlich sakrosankt ist.

    Tatsache ist jedoch, daß Broder die Ausrottung der Deutschen begrüßt und keine Gelegenheit auslässt, den Schuldkomplex der Deutschen am Leben zu erhalten, weil er davon lebt.

    Ich als Nationalist habe es nicht nötig, irgendwelche Fürsprecher, die eigentlich eh nur Verräter sind, für mich sprechen zu lassen.

    Ich kann selber sprechen.

    Broders neuester Artikel beschäftigt sich mit dem Beschneidungsurteil und er als Vorhaut-Loser wäre kein echter Verräter, wenn er diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen ließe, ohne den Deutschen pauschal mal wieder Rassismus, Antisemitismus, laber laber vorzuwerfen; allein die Überschrift ist schon ein Meisterwerk:

    „Wieviel Zivilcourage passt auf eine Vorhaut?“

    Gegenfrage: Wieviel Scheiße passt in einen welt-online Artikel?

    Die Debatte um das Kölner Urteil läuft aus dem Ruder.

    Sagt wer?

    Es gibt anderslautende Gerichtsentscheidungen, der Weg nach Karlsruhe steht offen und zur Solidarisierung gibt es viele Möglichkeiten.

    Wie käme ich dazu, mich mit Juden zu solidarisieren? Wann hat der Zentralrat der Juden mal etwas für die Deutschen getan?

    Es sei, schreibt der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik in der „Frankfurter Rundschau“, ein „Ausdruck dessen, dass jüdisches und muslimisches Leben in Deutschland allen Toleranzbeteuerungen zum Trotz nicht erwünscht ist“ und sieht hierzulande einen „Kulturkampf von äußerster Härte“ aufziehen.

    Micha Brumlik kann sich verpissen. Toleranz ist etwas sehr sehr Schlechtes; es ist die letzte Eigenschaft eines sterbenden Volkes.

    Wer alles toleriert, besitzt selber keine Werte.

    Wer für jeden Hans und Franz Samuel und Schlomo die Gesetzeslage außer Kraft setzt, der braucht überhaupt keine Gesetze.

    Es ist doch gerade das fundamentale Prinzip eines Rechtsstaates, daß die Gessetze für ALLE gleich sind; für die Kanzlerin genauso wie für die Putzfrau. Für den Christen genauso wie für den Juden.

    Dieter Graumann, der Präsident des Zentralrates der Juden, fürchtet, infolge des Urteils „würden Juden in die Illegalität getrieben, und am Ende wäre jüdisches Leben hier gar nicht mehr möglich“.

    Oh du meine Güte! Ich vergesse gerade die täglichen Bereicherungen, die die Juden für die Deutschen erschaffen! Ein Leben ohne Juden in Deutschland… das wäre fatal!

    Wer soll uns denn dann täglich daran erinnern, daß wir angeblich „offenkundig unvergleichliche Verbrechen“ begangen haben?

    Wo wären wir ohne den erhobenen moralischen Zeigefinger eines Volkes, das gerade deutsche U-Boote mit Atomsprengköpfen an die Küste eines anderen Landes verlegt?

    Der Schriftsteller Navid Kermani kommt sich vor, „als bewegten wir uns im Expresszug zurück ins 19. Jahrhundert“, es sei „keine Sache eines deutschen Landgerichts, mal eben 4000 Jahre Religionsgeschichte auszustreichen“.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Das Urteil des Landgerichts ist ein Sieg für die Aufklärung, während das Festhalten an irgendwelchen beschissenen 4000 Jahre alten Regeln eines semitischen Wüstenvolkes der Expresszug zurück ins Neolithikum ist!

    Der grüne Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour rät dringend davon ab, „die gängig akzeptierte Praxis zweier Weltreligionen, die in Deutschland fest verwurzelt sind, zu kriminalisieren“.

    Na, wenn Omid Nouripour das sagt, dann werde ich natürlich sofort meine Meinung ändern!

    Nicht.

    Der Berliner Gemeinderabbiner Yitzhak Ehrenberg stellt fest: „Dieses Urteil bedeutet: Juden, ihr seid in Deutschland unerwünscht. Das Urteil entspricht einer Vertreibung der Juden aus Deutschland.“

    Falsch. Das Urteil bedeutet, daß wir die Aufklärung über eure bescheuerten Riten stellen und das ist gut so.

    Hier ist Deutschland, hier gelten die Regeln der Deutschen. Wem es nicht passt: GO AWAY!

    Drehen wir einfach mal den Fall um. Nehmen wir an, ein Deutscher macht in Tel Aviv einen Bratwurststand auf. Selbstverständlich werden sich die Juden über den Geruch beschweren, weil sie ja nur Fleisch fressen, bei dem Tiere gelitten haben. Und ich wette, daß ein jüdisches Gericht das Betreiben des Bratwurststandes untersagt, weil es die religiösen Gefühle der Juden verletzt.

    Nunja, liebe Juden: euer Rumgeschnibbel verletzt unser Gefühl der körperlichen Unversehrtheit und darum gibt es eine ganz einfache Lösung für das Problem:

    Wir lassen die Bratwurststände in Deutschland.

    Ihr lasst eure abgeschnittenen Vorhäute in Israel. Könnt ihr meinetwegen anschließend auf nen Spieß stecken und grillen, dann habt ihr „Vorhaut Kebap“.

    Ganz ähnlich sieht es der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Serkan Tören. Ein Beschneidungsverbot wäre „das deutlichste Signal an die Muslime in unserem Land, dass sie kein Teil Deutschlands, ja nicht einmal willkommen sind“.

    Nein, ein Beschneidungsverbot ist ein deutliches Signal, daß wir zu deutschen Werten steht und euer Rumgeflenne ist eben das Signal dafür, daß ihr es nicht tut.

    Daraus folgt: Geht in ein Land, wo ihr nach euren Regeln leben könnt, ohne euch erklären zu müssen.

    GEHT WEG!

    Fast könnte man meinen, die in der letzten Zeit so oft beschworene „christlich-jüdische Wertegemeinschaft“, auf der das Abendland beruht, habe sich urplötzlich in Luft aufgelöst – zugunsten einer jüdisch-moslemischen Allianz gegen die Beschneidung religiöser Rechte.

    Das Abendland beruht nicht auf jüdischen Werten. Nur weil Wilders und seine Abziehbilder diese Lüge mantraartig wiederholen, wird sie nicht richtig.

    Wenn Christen und Juden eine Wertegemeinschaft wären, warum bezeichnen die Juden die Christen und alle anderen nicht-Juden dann als „goyim“, als Vieh?

    Ich verlasse euch, liebe Leser, nun mit einem weiteren Abschnitt dieser unsäglichen Hirnwichse von Henryk Modest Broder. Heißt modest nicht „bescheiden“?

    Sollte er sich öfter dran halten und einfach mal die Fresse halten. Echt.

    Viele nicht-jüdische Eltern, die ihre Kinder Noah und Elias, Rachel und Sarah, nennen, machen es nicht nur, weil es sich um schöne Namen handelt (jedenfalls schöner als Kevin, Rocco, Chantal und Mandy), sondern weil sie sich mit jenen solidarisieren wollen, die von ihren Eltern und Großeltern im Stich gelassen wurden.

    Der nächste logische Schritt wäre es, ihre Söhne beschneiden zu lassen, um den letzte Unterschied zu den Juden aufzuheben. Niemand wäre mehr in der Lage, einen beschnittenen christlichen Jungen, der Motti oder Doron heißt, von einem richtigen Juden zu unterscheiden. So etwas wäre auch die praktische Umsetzung der in postnazistischen Widerstandskreisen sehr beliebten Parole „Wehret den Anfängen!“ Und zugleich ein Zeichen gegenüber den Moslems, dass sie in Deutschland willkommen sind.

    LG, killerbee

    PS:

    Nein, Juden missionieren nicht. Sind unsere besten Freunde! Haben uns alle total lieb!

    Und wie sehr steht jemand auf der Seite der islamkritiker, wenn er von den Deutschen verlangt, den moslems zu zeigen, daß sie willkommen sind?

    Antworten

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