Vor dem Todesstoß

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original In for the kill erschien am 5. Dezember 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

Die jüdischen Medien sind eifrig bemüht, weiße Amerikaner am Verständnis zu hindern, daß wir von nichtweißen Invasoren wie Syed Farook, einem der Mörder im Fall San Bernardino, angegriffen werden. Dies wird durch die Titelseite der heutigen New York Daily News veranschaulicht. Die Daily News – die dem Juden Mortimer Zuckerman gehört – kramt Fotos von vier weißen Todesschützen hervor, von denen zwei nachweisliche Irre sind, und stellt sie gleich unter Farooks Foto und nennt sie alle Terroristen – zusammen mit einem Bild des Chefs der National Rifle Association, Wayne LaPierre, der beschuldigt wird, ebenfalls ein Terrorist zu sein.

Zuckerman sorgt dafür, daß wir fünf weiße Gesichter neben dem einen unvermeidlichen nichtweißen Gesicht sehen, wenn das Wort „Terrorist“ beschworen wird. Man darf die Weißen keine „rassistischen“ Schlüsse ziehen lassen! Und nur für den Fall, daß wir es mit den Bildern allein nicht kapieren, sagt Zuckerman uns ausdrücklich, daß das Problem nicht moslemische Invasoren oder offene Grenzen oder Nahostkriege sind, nein, wirklich nicht: das wahre Problem sind Schußwaffen in Privathänden. Die Schlagzeile lautet, ich zitiere: „Syed Farook schließt sich einer langen Liste mörderischer Psychos an, die durch den kranken Waffendschihad der NRA gegen Amerika möglich gemacht wurden…“

Warum würden reiche jüdische Medienmoguln wie Zuckerman verhindern wollen, daß weiße Amerikaner sehen, daß mehr moslemische und andere nichtweiße Invasoren mehr Terror, mehr Morde und mehr Gefahr für Amerika gleichkommen? Warum würde ein Jude wie Zuckerman einen Dschihadi wie Farook schützen wollen?

Mächtige Juden wie Zuckerman sind dazu entschlossen, daß die Grenzen Amerikas und Europas für nichtweiße Invasoren offen bleiben müssen, egal, was es in Dollars oder weißen Leben kosten mag – und sogar ein paar jüdische Leben, wenn nötig –, denn die jüdische Agenda ist jetzt und die ganze Zeit seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Genozid an der weißen Rasse gewesen, und dieses Ziel – die Eliminierung aller Weißen von diesem Planeten – inspiriert alles, was sie tun. Indem sie ihre Kriege nutzen, um eine Invasion zu bewirken, und indem sie ihre moralische Korrumpierung unseres Volkes nutzen, um eine Kapitulation gegenüber dieser Invasion zu bewirken, denken sie, daß es Zeit ist, um zum Todesstoß anzusetzen.

*   *   *

Vierzehn Menschen wurden vor nur ein paar Tagen von Farook und einer moslemischen Komplizin bei einer Party in San Bernardino, Kalifornien, erschossen. Ein paar Wochen zuvor wurden über hundert französische Männer und Frauen in Paris von einem Team moslemischer Invasoren ermordet, die mit Sturmgewehren eine Massenschlächterei in einem Theater und eine Serie von Bombenanschlägen bei Restaurants und einem Sportstadium begingen – alles dazu bestimmt, um für Schrecken zu sorgen und die maximal mögliche Zahl von Weißen zu töten.

Diese beiden Fälle fanden statt, gleich nachdem der aggressive und blutdürstige „Islamische Staat“ (IS) Rußland und ganz Europa den Krieg erklärte. Sie wurden von nahöstlichen Invasoren begangen, die den Islamischen Staat preisen und behaupten, von ihm inspiriert zu sein. Diese Massaker fanden inmitten einer der massivsten Invasionen statt, die in der gesamten menschlichen Geschichte verzeichnet sind, einer menschlichen Flutwelle, die vor nur ein paar Monaten aus dem Nahen Osten nach Europa losbrach und weit über eine Million nichtweißer Invasoren – von denen etwa 900.000 allein von Deutschland aufgenommen wurden – in die kleine und demographisch schrumpfende Heimat unserer Rasse brachte. Diese Anschläge sind natürlich bei weitem nicht die ersten ihrer Art. Aber sie und ihre Vorläufer sind, wie ich glaube, erst der Anfang von etwas weit Größerem.

Warum kommen die nahöstlichen Invasoren hierher? Warum töten sie uns in wachsender Zahl? Und warum kommen sie hierher, wenn sie uns so sehr hassen?

Nun, ein Grund, warum sie hierherkommen, ist, weil wir so schwach sind. Wir sind so schwach, daß wir uns davor fürchten, sie auch nur Invasoren zu nennen. Wir sind so schwach, daß wir sie, sobald sie einmal hier sind, unterstützen und ernähren und ihnen fast unbegrenzt Unterkünfte und Geld geben. Wir sind so schwach, daß unsere jüdisch finanzierten politischen „Führer“ und die jüdisch indoktrinierten „Liberalen“ sich zerreißen, um die Invasion zu erleichtern und zu beschleunigen, und jene zu kriminalisieren versuchen, die dagegen Widerstand leisten. Wir sind so schwach, daß wir zulassen, daß unsere Töchter sich mit den Invasoren vermischen und sexuell von ihnen benutzt werden. Wir sind so schwach, daß wir ihnen nicht entgegentreten oder sie auch nur geradeheraus benennen können, wenn sie unsere Kinder vergewaltigen und uns auf den Straßen unserer eigenen Städte abschlachten und töten. Und das Gesetz der Natur sagt, daß schwache Völker von starken, aggressiven Völkern besiegt werden – und diese Invasoren sind nichts anderes als aggressiv.

Ein weiterer Grund, warum sie in unsere Länder eindringen und uns angreifen, ist, daß sie uns wirklich hassen – und sie hassen uns aus gutem Grund. Wieder und wieder haben wir im Laufe der letzten eineinhalb Jahrzehnte Krieg gegen ihre Heimatländer geführt: Wir und unsere „europäischen Verbündeten“ führten offenen Krieg gegen Afghanistan, den Irak, Libyen und Syrien. Und wir führten verdeckt Krieg – und tun das immer noch – an zahllosen anderen Orten im Nahen Osten – alles auf Anweisung der Israel-Lobby, die will, daß wir jede starke, unabhängige nahöstliche Regierung vernichten und durch schwache, chaotische, kriegerische Sektiererstaaten ersetzen. Wir haben also Bombenteppiche für Israel geworfen, wir schmissen für Israel Sprengköpfe mit abgereichertem Uran in Schulhöfe, wir feuerten für Israel Lenkraketen in Krankenhäuser und Privathäuser und Wohngebäude, wir warfen Brandbomben für Israel, und wir entführten und folterten und mordeten für Israel. Wir ermordeten auf dem Rückzug befindliche Soldaten, die bereits kapituliert hatten, und verbrannten sie bei lebendigem Leib. Wir setzten brutale Marionettenregierungen ein. Wir gaben dem mörderischen Besatzungsstaat Israel unbegrenzt Geld und Militärtechnologie. Und wir verhängten Sanktionen, die Millionen Menschen töteten. Wenn diese Dinge Ihrer Familie und Ihrer Nachbarschaft und Ihrem Land passiert wären, dann wären Sie ebenfalls zornig. Sie würden die Leute hassen, die Ihnen das angetan hätten. Wenn Sie eine Unze Ehre und eine tapfere Seele dazu hätten, würden Sie tun, was immer nötig ist – selbst um den Preis Ihres eigenen Lebens – um Rache und Zerstörung über die Bösen zu bringen, die Ihr Land verwüstet und Ihre Lieben getötet hätten. Und wenn Sie könnten, würden Sie sie erobern und ihre Länder einnehmen und sie vom Angesicht der Erde tilgen. Ist es da ein Wunder, daß so viele Moslems den Aufruf zum Dschihad gegen den Westen unwiderstehlich finden? Und ist es ein Wunder, daß sie, nachdem sie nichts zu verlieren haben und in einem verwüsteten Kriegsgebiet leben, bereit sind, alles zu riskieren, um einzudringen und Deutschland, Griechenland, Italien, Schweden und all die anderen unserer kostbaren weißen Heimatländer einzunehmen?

Und es bin nicht nur ich, der das sagt. Erst diese Woche haben vier ehemalige Drohnenoperateure der Vereinigten Staaten – Michael Haas, Brandon Bryant, Cian Westmoreland und Stephen Lewis – die Angriffsdrohnen für die US Air Force ferngesteuert hatten – eine Erklärung veröffentlicht, in der es unter anderem heißt:

„Wir sind ehemalige Angehörige der Air Force. Wir traten in die Air Force ein, um amerikanische Leben und unsere Verfassung zu schützen. Wir haben schließlich erkannt, daß die unschuldigen Zivilisten, die wir töteten, nur die Gefühle des Hasses schürten, die den Terrorismus und Gruppen wie ISIS entfachten, während es auch als grundlegendes Rekrutierungsmittel ähnlich wie Guantanamo Bay diente. Diese Administration und ihre Vorgänger haben ein Drohnenprogramm aufgebaut, das eine der verheerendsten Triebkräfte für Terrorismus und Destabilisierung überall auf der Welt ist.“

Die vier Air-Force-Offiziere mit Gewissen – denen übrigens als Vergeltung dafür, daß sie die Wahrheit sagten, ihre Bankkonten eingefroren wurden – fügten hinzu, daß ihre Kollegen die Kinder, die sie töteten, als „fun-sized terrorists“ („Terroristen in Spaßgröße“) abtaten und ihre Tötung damit verglichen, „das Gras zu mähen, bevor es zu hoch wächst.“ Westmoreland fügte hinzu: „Es gibt 15jährige, die damit aufwachsen, daß sie keinen Tag ohne Drohnen über ihnen erleben, aber es gibt auch Ausgewanderte, die sehen, was in ihren Heimatländern vorgeht, und die die regelmäßigen Verstöße sehen, die dort passieren, und das ist etwas, das sie radikalisieren könnte.“ Sie erklären: „Nach verläßlichen Schätzungen sind neunzig Prozent derjenigen, die bei Drohnenangriffen getötet werden, völlig harmlose Leute, was das Programm zu einer einzigartig effektiven Methode zur Produzierung von antiamerikanischem Terrorismus macht.“

„Wir töten vier und erschaffen zehn“, sagte Bryant. „Wenn man jemandes Vater, Onkel oder Bruder tötet, der überhaupt nichts mit irgendwas zu tun hatte, dann werden ihre Familien Rache wollen.“ Kein Wunder, daß amerikanische Soldaten, wenn sie begreifen, daß sie im Dienst von solch hartherzigem Bösen stehen, in ständig wachsender Zahl geisteskrank werden und Selbstmord begehen.

Auf der einen Seite hat man also jüdische Lobbyisten, die auf einen sich ständig ausweitenden, nie endenden Krieg gegen unschuldige Moslems im Nahen Osten drängen, was einen Tsunami antiwestlicher Migranten erzeugt, die aus dem chaotischen Nahen Osten fliehen – und mit Hass in ihren Herzen und Rache im Sinn in Europa eindringen.

Und im Westen selbst findet man die organisierten jüdischen Gruppen, die einhellig die Idee fördern, daß wir unsere Grenzen öffnen und die Invasoren mit offenen Armen willkommen heißen müssen. Eine jüdische Gruppe namens „IsraAid“ – die in Wirklichkeit von der israelischen Regierung in Verbindung mit einer Koalition zahlungskräftiger internationaler jüdischer Gruppen betrieben wird, einschließlich B’nai B’rith International, des American Jewish Committee, des American Jewish Congress und vielen, vielen anderen – hat dafür gesorgt, daß die Syrer und Pakistanis und Afghanen und Somalis und andere es nach Europa schaffen. Auf der griechischen Insel Lesbos zogen Juden von IsraAid die Ivasoren buchstäblich aus dem Mittelmeer und nach Europa, nachdem ihr Boot kenterte. Sobald sie einmal in Europa sind, sorgen Mitarbeiter von IsraAid in Serbien, Kroatien und anderen europäischen Ländern dafür, daß die Invasoren mit Ratschlägen, Essen, Wasser, Unterkünften und Kleidung versorgt werden, während sie sich ihren Weg durch den Kontinent bahnen. Und es ist nicht nur IsraAid – überall in Europa setzen jüdische Organisationen ihre beträchtliche Lobbying-Macht ein, um sicherzustellen, daß die Tore für die Invasoren geöffnet und offengehalten werden – irgend etwas anderes zu tun, wäre laut diesen Juden „Rassismus“.

Aber Israel nimmt keine moslemischen „Flüchtlinge“ aus den Kriegen auf, die sie selbst schürten – oh nein, das würde „die Existenz Israels als jüdischer Staat bedrohen.“ Die moslemischen Invasoren müssen ohne Ausnahme nach Europa oder Amerika gehen – und IsraAid steht bereit, um sicherzustellen, daß sie es schaffen. Wenn nichtjüdische Migranten es trotz strenger Grenzsicherungsmaßnahmen nach Israel schaffen, werden sie prompt verhaftet und vorbehaltlich einer Deportation eingesperrt. Ihr Leben wird zur Hölle auf Erden gemacht, damit sie auf eigene Kosten wieder gehen, aber wenn sie das nicht tun, werden sie dann deportiert, oft zu Zielen in der Dritten Welt, die sie nicht selbst gewählt haben. In Israel werden diese unerwünschten Nichtjuden offen und offiziell „Infiltratoren“ genannt.

Aber in den Vereinigten Staaten sind die größeren jüdischen Organisationen alle an Bord bei den Bestrebungen, unsere Grenzen für „unseren Anteil“ an der Moslemflut offenzuhalten. Ein kürzlich verfaßter Brief, der die Bundesregierung zur Aufnahme von mehr Invasoren drängt, egal, wieviel das kostet, wurde von buchstäblich jeder bedeutenden jüdischen Gruppe in diesem Land mit unterzeichnet, und sogar viele jüdische Gruppen, die ihn nicht unterzeichneten, gaben unterstützende Erklärungen dazu ab – zu diesen Gruppen gehört das American Jewish Committee (AJC), die Anti-Defamation League, die Association of Jewish Family and Children’s Agencies, die Hebrew Immigrant Aid Society (HIAS), Habonim Dror North America, der Jewish Council for Public Affairs, das Jewish Labor Committee, der National Council of Jewish Women, The Rabbinic Call for Human Rights, die Union for Reform Judaism, der Workmen’s Circle, die Rabbinical Assembly und Jewish World Watch – Sie kapieren es. Die Juden sind einhellig in ihrer Ansicht, daß mehr Syrer und andere Nichtweiße dazu gebracht werden müssen, in Amerika zu siedeln.

Es liegt an milliardenschweren jüdischen Oligarchen wie Mortimer Zuckerman, daß wir offene Grenzen und eine Flutwelle von Moslems und anderen Nichtweißen haben, die straflos in unsere Nationen eindringen. Und es liegt ebenfalls an Zuckerman und seinem Stamm von Lügnern, daß wir einen endlosen und blutigen Krieg für die israelische Hegemonie im Nahen Osten führten und immer noch führen, wo Chaos und Blutbäder das Entstehen des Islamischen Staates und seiner ständig wachsenden Tentakel in Amerika und im Westen schüren. Es liegt an denselben jüdischen Oligarchen, daß einer ganzen Generation unseres Volkes eine falsche Moral der Kapitulation und Schwäche und des weißen Selbsthasses beigebracht wurde, die uns unfähig macht, der Invasion zu widerstehen. Und bald wird die Vereinigung von moslemischer Wut und weißer Schwäche und Unterwürfigkeit gegenüber Juden in einem Chaos und Blutbad in unseren Ländern explodieren, das den Irak und Afghanistan wie Spielplatzgezänk erscheinen lassen wird.

Ich bin entschlossen, daß einige von uns den kommenden Krieg überleben werden – und nicht nur überleben, sondern die Vorherrschaft gewinnen, wenn das Chaos und das Blutbad ausbrennen und mit den Dollars der Juden weder Essen noch Verrat mehr gekauft werden kann. Wir haben eine Menge Arbeit zu erledigen, bevor wir diesen Punkt erreichen, aber es ist zu schaffen. Ich bin entschlossen, daß wir als Volk eines Tages nicht länger irgendwelche Bedrohungen für die Existenz unserer neuen Nation als ein weißer Staat mehr tolerieren werden. Falls Sie diese Entschlossenheit teilen, schließen Sie sich bitte mir an – und treten Sie der National Alliance bei und unterstützen Sie sie.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Juden und Schußwaffenkontrolle: Eine Reprise von Andrew Joyce

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Massaker, Studien über Schusswaffenkontrolle und gesellschaftliche Veränderung von Enza Ferreri

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von Deep Roots

Der unheilige Krieg von Kevin Alfred Strom

Patriotismus und das Militär von Dennis Mangan

Unruhestifter de luxe von Osimandia

Genozid an den Weißen von Greg Johnson

 

Israel Officially Aids Third World Invasion von Rosemary Pennington auf National Vanguard

The Jewish „Schindlers“ von Francis Carr Begbie

The Nation Publishes Ethnically Motivated Anti-White Hate Propaganda Screed von Guillaume Durocher

Quotations in Support of White Genocide von Lasha Darkmoon

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