Multirassenfans sind verrückt, Teil 2

Oben: Die Familie Harvey aus Richmond, Virginia – die am Neujahrstag 2006 brutal ermordet wurde – Ruby, 4; Stella, 9; Kathryn, 39, und Bryan, 49. Unten: Ray Dandridge und Ricky Gray, verhaftet wegen der Morde an den Harveys und einer Reihe weiterer Tötungsdelikte

Oben: Die Familie Harvey aus Richmond, Virginia – die am Neujahrstag 2006 brutal ermordet wurde – Ruby, 4; Stella, 9; Kathryn, 39, und Bryan, 49.
Unten: Ray Dandridge und Ricky Gray, verhaftet wegen der Morde an den Harveys und einer Reihe weiterer Tötungsdelikte

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Multiracialists Are Crazy, part 2 erschien am 1. Dezember 2010 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Zuvor erschienen: Multirassenfans sind verrückt, Teil 1)

 

Rassische Selbstbestimmung ist der vernünftige Weg, um Gesellschaften zu organisieren; Multirassentum ist eine irrationale Quasi-Religion und extrem gefährlich.

Von Kevin Alfred Strom

WAS IST EIN MULTIRASSENFAN? Er ist gefährlich – das habe ich Ihnen in Teil 1 gesagt. Und er ist völkermörderisch. Multirassenfans glauben, daß wir viele Rassen in unsere Gesellschaft integrieren sollten, alle unter einer Regierung. Sehen wir uns kurz an, wie verrückt das ist.

Am Neujahrstag 2006, am hellichten Tag in einem alten, etablierten Viertel von Richmond, Virginia, fanden wir heraus, wie verrückt. Tödlich verrückt. Mörderisch verrückt. An diesem Tag machte sich eine weiße Familie – der Rockmusiker Bryan Harvey, seine Frau, die Spielwarengeschäftsinhaberin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen Stella (9) und Ruby (4) – für eine Party am Nachmittag bereit. Sie wurden zuletzt um 10 Uhr vormittags von einem Freund lebend gesehen. Bis 1:40 Uhr nachmittags waren sie alle tot.

Der Polizei zufolge drangen zwei Schwarze, Ray Dandridge und Ricky Gray, in das Haus der Harveys ein, während eine dritte Schwarze, Ashley Baskerville, möglicherweise auf der Straße Schmiere stand. Dandridge und Gray überwältigten die Harveys, fesselten sie, folterten sie, schlugen sie mit stumpfen Gegenständen und schlitzten ihnen dann allen methodisch die Kehle auf – und steckten ihr Haus in Brand, um die Beweise für ihre Taten zu vernichten. Die Harveys, einschließlich ihrer kleinen Mädchen, waren offensichtlich jedes Vergehens gegen ihre Mörder unschuldig – das Motiv war Berichten zufolge wahrscheinlich Raub – aber die barbarische und brutale Natur der Kriminellen führte sie erbarmungslos zu ihren Handlungen. Sie werden einer Reihe ähnlicher Tötungsdelikte verdächtigt. Wir werden nie wissen, in welchem Ausmaß, falls überhaupt, die in den Medien vorherrschende „hate Whitey“-Einstellung den Zorn der Mörder befeuerte, aber wir wissen, daß Bryan Harveys Beschwörung der weißen Rassenschuld in einem seiner Lieder – „White Folks’ Blood“ – ihm oder seiner Frau oder seinen Kindern nicht half, als die Tiere ihre Messer hervorholten.

http://www.cduniverse.com/house-of-freaks-white-folks-blood-lyrics-12999091.htm

Kriminalstatistiken des FBI und lokaler Behörden zeigen jenseits aller Zweifel, daß Schwarze weit weniger diszipliniert, weit gewalttätiger und weit krimineller sind als Weiße. Egal wie anders die 5 % oder so der erfolgreichen, gebildeten Schwarzen und gemischtrassigen Mulatten handeln mögen, der Forschungsbericht „The Color of Crime“ offenbart, daß „Schwarze im Durchschnitt siebenmal wahrscheinlicher als Menschen anderer Rassen Morde begehen, und achtmal wahrscheinlicher einen Raub begehen.“ Mestizen begehen Gewaltverbrechen mit der dreifachen Rate von Weißen. „Von den nahezu 770.000 interrassischen Gewaltverbrechen zwischen Schwarzen und Weißen, die jedes Jahr begangen werden, begehen Schwarze 85 % und Weiße 15 %. … Schwarze begehen geschätzte 39mal wahrscheinlicher ein Gewaltverbrechen gegen Weiße als umgekehrt, und 136mal wahrscheinlicher einen Raub.“ Der Anteil von Schwarzen und Mestizen in einem Gebiet ist statistisch der beste einzelne Indikator dafür, wie gefährlich es ist.

Es ist das quasi-religiöse und krankhafte Glaubenssystem des Multirassentums – der Ideologie, die besagt, daß Monster wie Dandridge und Gray freien Zugang zu den Wohnvierteln und Schulen von Stella und Ruby und Kathryn und Bryan Harvey haben sollten – die letztendlich für dieses Verbrechen verantwortlich ist.

Was genau ist Multirassentum?

Also frage ich noch einmal: Was ist ein Multirassenfan? Er ist jemand, der glaubt, daß es weise und gut ist, mehrere Rassen in unserer Gesellschaft zu haben, die alle unter derselben Regierung leben. Multirassenfans glauben an des Gegenteil der Maxime der Selbstbestimmung: „Jedes Volk, das sich als ein Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“ Wenn man die Maxime an deren Glauben angepaßt umformuliert, würde sie etwa so lauten: „Alle Völker, ungeachtet der Rasse oder Kultur, sollten kommen und unter unserer demokratischen Regierung leben können.“

Sie werden bemerken, daß ich nicht sagte „sollten kommen und unter irgendeiner demokratischen Regierung leben können.“ Ich sagte, unsere Regierung. Dies deshalb, weil Multirassenfans inkonsistent sind. Das ist zu erwarten, nachdem das Multirassentum keine gut durchdachte Philosophie ist. Es ist weniger eine Philosophie als eine Art verrückter Religion. Und es ist weniger eine Religion als eine Pathologie, eine Geisteskrankheit.

Ein Multirassenfan mag zu glauben behaupten, daß alle Nationen sich der unbegrenzten Einwanderung und Rassenvermischung öffnen sollten (was ungefähr dasselbe ist, wie wenn ein Individuum „sich öffnet“, indem es sich zurücklehnt, mit einer Machete einen ziemlich großen Einschnitt quer über seine Brust macht und alle zufällig vorbeikommenden großen und kleinen Kreaturen sich in jeder Weise, wie sie wollen, sich über sein Blut und seine inneren Organe hermachen läßt, einschließlich dessen, in ihm zu leben und sich von ihm zu nähren).

Aber der Multirassenfan denkt nicht wirklich, daß „alle Nationen“ sich in dieser Weise öffnen sollten. Nein. Er denkt, daß nur weiße Nationen sich so öffnen sollten. Man hört Multirassenfans nie fordern, daß Japan oder Korea oder China sich der Masseneinwanderung von Weißen öffnen. Der japanische rassische Nationalismus ist real – Japan ist buchstäblich zu 100 % japanisch. Japanisch – aber man hört das in den kontrollierten Medien fast nie als ein „Problem“ diskutiert, anders als der „Notstand“ den das von Weißen regierte Südafrika darstellte. Man hört nie eine Forderung, daß Afrika seine weiten Felder und großartigen Berge für die Besiedlung durch Weiße öffnen soll. Man hört Multirassenfans fast nie Israel dazu aufrufen, mehr Schwarze hineinzulassen.

Nein, die Multirassenfans verlangen offene Grenzen und „rassische Vielfalt“ nur für weiße Nationen. Amerika muß nichtweißer werden – Europa und Australien müssen nichtweißer werden. Das ist ihre Forderung.

Nur in traditionell weißen Nationen ist es ein Übel, das an eine Notsituation grenzt, wenn die einheimische Bevölkerung ihre Integrität bewahren will. Australier, die weiße Städte und weiße Strände wollen: total böse. Japaner, die eine japanische Nation wollen: in Ordnung. Deutsche, die deutsch bleiben wollen: ein rassistisches Greuel. Israel, das ein jüdischer Staat bleiben will: bestens. Weiße Amerikaner, die ihr Erbe und ihre Kultur bewahren wollen und sich hierfür organisieren: Rassismus und Hass. Afrikaner, die ihr Erbe und ihre Kultur bewahren wollen und sich hierfür organisieren: lobenswert und wundervoll.

Lösung des Rassenproblems?

Wie der Kolumnist und Witzbold Bob Whitaker sagt, mögen die Multirassenfans behaupten, daß Rassenvermischung die „Lösung des Rassenproblems“ ist, aber das ist überhaupt nicht das, was sie wirklich meinen. Was sie wirklich wollen, und worauf sie wirklich hinarbeiten, ist eine „Lösung des Weißenproblems“. Denn, um die Wahrheit zu sagen, alles was sie tun, ist dazu bestimmt, uns auszurotten. Die wahrhaft gläubigen Multirassenfans, jene, die das Multirassentum als eine Art Religion angenommen haben, sind im wesentlichen so weit verrückt gemacht worden, daß sie auf das Töten ihres eigenen Volkes hinarbeiten. Aber jene, die dieses überlebensfeindliche Glaubenssystem geschaffen haben, wußten meiner Meinung nach genau, was sie taten.

Multirassenfans mögen glauben, daß Kultur – die erlernt ist, wie sie sagen – alles bedeutet, und daß Gene – die vererbt werden – nichts bedeuten. Aber sie irren sich – Gene bestimmen das ganze menschliche Potential, einschließlich des kulturellen Potentials.

Gene bestimmen die Struktur unserer Gehirne, und unsere Gehirne bestimmen unser Verhalten (einschließlich jenes der Kulturträgerschicht, sofern es eine gibt, in einer gegebenen Rasse), und bei all diesen Dingen gibt es rassische Unterschiede.

Die Kultur des Westens hätte nicht ohne die europäische Rasse entstehen können, genausowenig, wie Wespennester spontan ohne Wespen entstehen können.

(Die Umwelt ist als Faktor für Kultur und Verhalten sekundär, nicht primär. Wenn Sie die Flußablagerungen nahe einer Kolonie von Grabwespen verändern, dann kann es sein, daß die Grabwespennester von minderwertiger oder zumindest anderer Qualität sind. Wenn Sie jedoch die Grabwespen selbst eliminieren und sie durch eine andere Wespenart ersetzen, dann wird es definitiv keine Grabwespennester geben.)

Wenn man hypothetischerweise alle nichtweißen Beiträge zu unserer Zivilisation eliminieren würde, dann würde diese immer noch existieren und immer noch erkennbar sein. Aber wenn man alle Beiträge von Weißen zur westlichen Zivilisation eliminieren würde, dann würde man sie in der Praxis zur Gänze eliminieren, und gewiß all ihre besonderen Eigenschaften.

Was, wenn unsere Positionen vertauscht wären?

Wenn Europäer in Afrika plaziert wären, um sich selber durchzuschlagen, wäre das nicht eine Demonstration der relativen Effekte genetischer Strukturen auf die Kultur versus die Effekte der Umwelt? Und solch ein Test ist tatsächlich durchgeführt worden. In Südafrika und Rhodesien und anderswo haben wir Beispiele dafür, wie der europäische Mensch, manchmal großteils die Ausgestoßenen und am schlechtesten Gebildeten ihrer Gesellschaften, in nur ein paar Generationen großartige Nationen erbauten, die kaum von ihrer europäischen Heimat zu unterscheiden waren.

Geben Sie den Liberianern New York City ganz für sich alleine, und ich vermute, daß in weniger als einem Jahrhundert Bäume aus dem Straßenbelag der Wall Street wachsen würden; geben Sie Liberia dem europäischen Menschen, und im selben Zeitraum würden sich großartige Universitäten und Raumhäfen aus den Ebenen und Tälern von Nimba und Lofa erheben.

Würden die Europäer in Afrika genau dieselben Dinge hervorbringen, die sie hervorgebracht hätten, wenn sie in Stockholm oder Rom oder Moskau geblieben wären? Nein. Aber sie würden ihre charakteristischen Mentalitäten und Persönlichkeiten in solcher Weise zum Ausdruck bringen, wie es die neue Umgebung forderte oder zuließe, und zu einer neuen und eigenständigen Nation werden – aber immer noch Teil der europäischen Kultur- und Rassefamilie sein, die von jedem als Einheit erkannt wird, außer von vertrockneten westlichen „Intellektuellen“ und ihren Marionettenspielern.

Wenn die Afrikaner in jeder Weise das Äquivalent von Weißen wären, würden wir dann nicht großartige Schriftsteller und Künstler aus Afrika – oder der afrikanischen Diaspora – finden, die Schulter an Schulter mit den großen Europäern stünden? Sicherlich würde man, nachdem die Multirassenfans begierig sind, „Gleichheit“ um jeden Preis zu fördern, die Namen dieses unerschlossenen Vorkommens neuer Poes und Vergils und Homers aus Uganda – oder „the hood“ – 24 Stunden pro Tag von den Hausdächern und in jedem Fernsehkanal rufen.

In diesen politkorrekten Zeiten würde jeder, der sie fände, einen PBS-Spot mit Bill Moyers und eine Einführungsvorlesung bekommen. Aber leider sind Langston Hughes und Maya Angelou und andere Viertklassige das Beste, was sie uns geben können.

Aber Kulturen ändern sich doch!

Multirassenfans werden vielleicht Einwände erheben gegen das, was ich gesagt habe, und darauf hinweisen, daß sich Kulturen doch ändern, auch wenn der Genpool im wesentlichen derselbe bleibt. Wie können Gene also die Kultur bestimmen?

Eine in Stein bauende Kultur wird sich natürlich ändern, wenn den Menschen die Steine ausgehen. Eine walölverbrennende Kultur wird sich ändern, wenn alle Wale getötet sind. Eine Asteroidenkollision mit der Erde würde unsere Kultur sicherlich verändern. Das ist etwas Grundlegendes.

Gleichermaßen grundlegend ist die Tatsache, daß eine Rasse, die von der Natur auf einen reichen und gigantischen Kontinent plaziert wurde, und die im Laufe ihrer gesamten Existenz und in all ihren unzählbaren Stämmen und Völkern und Nationen niemals unabhängig eine Schriftsprache entwickelte, sich genetisch signifikant von der Rasse unterscheidet, die – im selben Zeitraum – Dante und den Parthenon und die Saturn-V-Rakete hervorbrachte. Die Genpools mancher Rassen bringen im Durchschnitt klügere und kreativere Menschen hervor als andere. In den Kulturen solcher kreativer Völker werden mehr Entdeckungen gemacht. Wenn das Walöl ausgeht oder die Eisdecke sich ausdehnt, können sie sich auch leichter anpassen als andere.

„Kultur“ ist bloß ein Name, den wir den Dingen geben, die manche Gruppen menschlicher Wesen tun. Menschliche Wesen verhalten sich wegen der Struktur ihrer Gehirne so, wie sie es tun. Solange es keine schwere Verletzung oder Krankheit gegeben hat, wird diese Gehirnstruktur durch genetische Vererbung bestimmt.

Was wird die Rassenvermischung bringen?

Die Vermischung wird nicht eine homogene Mischrasse bringen – viel wahrscheinlicher ist ein Szenario wie in Indien, mit einer Vielzahl neuer Typen und Untertypen, mit all den damit verbundenen Feindseligkeiten und Konflikten einer zweirassigen Gesellschaft, multipliziert mit zehn. Das ist keine Zukunft, die ich meiner Nachkommenschaft wünschen würde.

Weiters wird selbst umfassende Vermischung die Prozesse der Rassendivergenz und Artenbildung nicht beenden. Sie mag sie um 100.000 Jahre zurückwerfen (und dabei für immer die Hoffnung auslöschen, daß das Leben jemals über die Grenzen der Erde hinausgelangen wird), aber sie können nicht gestoppt werden.

Wie Sturmwolken, die sich zu Gewittertürmen aufbauen, ist die Rassenbildung immer am Horizont, immer im Gange.

Daher ist das erzwungene Multirassentum, das jetzt im ehemaligen Westen vorherrscht, nicht nur grausam, völkermörderisch und destruktiv – sondern nachdem es bei seinen Zielen scheitern muß, ist es auch sinnlos.

Es ist Magie

Multirassenfans halten nicht viel von Grenzen, aber in ihrem Wahnsinn geben sie Grenzen doch einige magische Eigenschaften. Sie glauben zum Beispiel, daß die bloße Ankunft auf unserer Seite der US-Grenze einen zum Amerikaner macht. Es tut mir leid, ihren Traum zu stören, aber irgendwo „anzukommen“ macht einen nicht zu einem Mitglied des Volkes, das gegenwärtig dort wohnt – das, indem es eine Sprache, Geschichte, Gemeinschaftsgefühl und Blutsverwandtschaft miteinander teilt, eine Nation ausmacht.

Nationen sind biologische Einheiten; sie sind Gruppen lebender Menschen. Sie sind auch beweglich und nicht notwendigerweise an einem Ort oder Territorium fixiert, obwohl sie offensichtlich ein Territorium brauchen, um zu überleben.

Es ist die verrückte Gleichheitsmeute, die behauptet, daß der bloße Aufenthalt (oder Aufenthalt, kombiniert mit ein paar rechtlichen Formalitäten und Händeschwenken) jemanden zu einem sofortigen Mitglied der Nation macht.

Rechtliche Formalitäten und Händeschwenken: eine kürzlich erfolgte amerikanische Einbürgerungszeremonie

Rechtliche Formalitäten und Händeschwenken: eine kürzlich erfolgte
amerikanische Einbürgerungszeremonie

Es würde genausoviel Sinn ergeben wie die Behauptung, daß ein Volkswagen zu einem Fiat wird, wenn er die Alpen überquert, oder daß ein Gemälde von Jackson Pollock zu einem Kunstwerk wird, wenn man es in eine Galerie hängt, oder daß ein Einbrecher zu einem Mitglied der Familie wird, die er beraubt und tötet, weil er sich in ihrem Haus befindet.

Amerikas Größe wurde erreicht, als es zu etwa 90 % weiß war; als Weiße buchstäblich jede Ebene der Regierung kontrollierten, buchstäblich alle Unterhaltungs-, Bildungs- und Kulturmedien und buchstäblich alle Unternehmen. Schwarzen und anderen Nichtweißen die amerikanische Kultur aufzuzwingen – mit sehr begrenztem Erfolg, könnte ich hinzufügen – hat keine äquivalente Größe unter jenen Rassen zur Folge gehabt.

Frankreich ist unzweifelhaft eine große Nation. Aber den Nordafrikanern die französische Kultur aufzuzwingen, resultierte nicht in einem neuen oder größeren Frankreich. Die Einführung der französischen Kultur in Indochina resultierte nicht in einem neuen Frankreich oder etwas auch nur entfernt Ähnlichem. Es könnte interessant sein, die Errungenschaften Französisch-Polynesiens mit jenen Frankreichs zu vergleichen. Kultur ist sekundär. Rasse hat Priorität.

Die europäische Rasse hat wieder und wieder und wieder bewiesen, daß sie die nötige mentale Ausstattung hat, um eine Hochzivilisation zu gründen, aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln. Marke X kann das nicht behaupten, selbst wenn ihnen eine fortgeschrittene Zivilisation auf einem Tablett überreicht wird.

Das Multirassentum kann keinen Erfolg haben in seinem Ziel, rassische Teilungen und die rassische Auseinanderentwicklung zu beseitigen, die ein inhärenter Teil der Evolution ist. Multirassentum kann keine rassenblinde Gesellschaft herbeiführen. Multirassentum kann keine menschliche „Gleichheit“ schaffen, welche eine völlige Illusion ist, die es nie geben wird.

Aber das Multirassentum kann unsere Kultur zerstören. Es kann uns daran hindern, Fortschritte zu machen und jemals die Sterne zu erreichen. Es kann unsere Rasse ausrotten. Es kann kleine Kinder wie Ruby und Stella Harvey töten. National Vanguard widmet sich dem Ziel, unser Volk aufzuklären, um solche Tragödien zu verhindern. Bitte helfen Sie uns heute.

* * *

Beruhend auf der Sendung von American Dissident Voices vom 15. Januar 2006

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