Multirassenfans sind verrückt, Teil 1

The end of the Earth

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Multiracialists Are Crazy, part 1 erschien am 1. Dezember 2010 in Kevin Alfred Stroms Essays.

 

VERRÜCKTE LEUTE sagen manche wirklich komische Sachen, wenn man absurden Humor mag. Ein verrückter Mensch kann glauben, daß Lokomotiven in Wirklichkeit aus Marshmallows bestehen. Oder er könnte glauben, daß der einzige Grund, warum wir Bleichmittel nicht ohne schädliche Wirkungen trinken können, darin besteht, daß wir nicht in genau der richtigen Weise zur richtigen Gottheit gebetet haben. Und manche Geisteskranke sind auf ihre Weise recht intelligent und können dazu fähig sein, ziemlich ausführliche, kreative und in sich konsistente Argumente zu produzieren, um ihre Positionen zu rechtfertigen, auch wenn ihre Prämissen recht hirnrissig sind. Und all das ist für einen Lacher gut.

Zum Beispiel beharrte ein an die flache Erde Glaubender darauf, daß die Erde zweidimensional und wie ein Teller geformt sei. Und er konnte sogar erklären, wie die Menschen auf dieser tellerförmigen Erde scheinbar in gerader Linie reisen und schließlich wieder an ihrem Ausgangspunkt landen konnten. „Sie fallen einfach über die Kante“, sagte er, „und nachdem die Erde zweidimensional ohne irgendeine Dicke ist, ‚fallen’ sie in einen Bereich, der gar keinen Raum einnimmt, und erscheinen sofort wieder auf der gegenüberliegenden Seite des Tellers, um ihre geradlinige Reise zurück zu ihrem Ausgangspunkt wieder aufzunehmen.“

„Aber,“ wandten manche ein, „würden die Leute all dieses ‚Runterfallen’ und Zurücktransportieren über Tausende von Meilen nicht bemerken?“

Aber darauf hat der Flacherdler eine Antwort: „Nein, würden sie nicht,“ fuhr er fort. „Nachdem der Bereich ‚über der Kante’ der Erde keinen Raum einnimmt, nimmt es daher keine Zeit in Anspruch, um ihn zu durchqueren, und der Reisende ist sich seiner Bewegung nicht einmal bewußt.“

Alles natürlich sehr logisch, wenn man die Prämissen des Mannes akzeptiert. Sogar genial. Aber dennoch völlig verrückt.

Wir können über unseren Flacherdler lachen. Und wir sollten über den Multirassenfan lachen, der glaubt, daß alle Menschenrassen „gleich“ sind, oder daß „es keine Rassen gibt“, denn seine Ideen sind gleichermaßen spinnert – und stehen noch mehr im Widerspruch zur beobachteten Realität als die des Flacherdlers. Aber Verrückte sind nur von weitem lustig. Wenn sie im selben Raum mit einem sind, fängt man an, nervös zu werden – und aus gutem Grund. Wenn sie jemals die Oberhand über geistig gesunde Leute bekommen, dann ist es wirklich Zeit, sich Sorgen zu machen.

Es ist alles schön und gut, wenn Spinner ihre Theorien hinter gepolsterten Wänden oder in isolierten Kellern von sich geben. Aber wenn sie die Macht haben, Ihre Frau und Kinder auf Eisenbahnschienen festzuhalten, damit sie von der schnell näherkommenden Marshmallow-Lokomotive kosten können, dann werden sie tödlich. Wenn sie von uns allen fordern, daß wir Bleichmittel trinken, weil die richtigen Götter gnädig gestimmt worden sind, dann sind sie mörderisch. Und wenn sie beschließen, daß „es keine Rassen gibt“ oder daß „wir alle gleich sind“ und dann anfangen, unsere Grenzen zu öffnen und eine Gesellschaftspolitik und Propaganda zur Förderung von Rassenvermischung zu betreiben, dann sind sie genozidal – und müssen aufgehalten werden.

Letztendlich werden wir alle solchen Leute aus Machtpositionen entfernen müssen. Vorläufig denke ich, daß eine der besten Waffen gegen sie Gelächter ist – die Demonstration, daß pro-multirassische Ideen in der Tat recht verrückt sind. Dies wird dabei helfen, das Bewußtsein und Selbstvertrauen von Weißen aufzubauen, die rational geblieben sind – und es wird einige der guten, aber falsch unterrichteten Leute loseisen und zur Vernunft zurückbringen. Sehen wir uns einiges von dem Wahnsinn der Multirassenfans an.

Gruppendenken: Unterdrückung der wahren Denker

Viel von dem, was heute als Schriftstellerei und Bildung gilt, enthält eine stillschweigende Annahme, die völlig irrig ist: die Annahme, daß es irgendwie „unmoralisch“ ist, die Realität der Ungleichheit der menschlichen Rassen anzuerkennen.

Erstens sehe ich keine wie immer geartete Berechtigung eines moralischen Systems, das freie Nachforschung, rationales Denken oder Anerkennung festgestellter Fakten verdammt. Und ich werde solchen schädlichen Unsinn in Frage stellen, wo immer er auftaucht.

Zu unserer Schande gab es einst ein religiös-rechtliches System im Westen, das Menschen einsperrte oder tötete, die die Existenz von heiligen Wandlungen oder Dämonen (und viele andere phantastische Wahnvorstellungen, die zu zahlreich sind, um sie aufzuzählen) in Frage stellten. Ich habe dieses System öffentlich verurteilt, und ich werde das weiterhin tun, und ich will eindeutig nicht, daß es wiederkehrt.

Aber in gewisser Weise kehren wir zu ihm zurück.

Wir im Westen wechseln jetzt den Kurs hin zur Etablierung der Doktrin von der „Gleichheit“ – der rassischen wie auch anderer Varianten – als eine Art säkularer Religion. Die „Hassverbrechens“-Gesetze, die jetzt durch die gekauften Gesetzgeber der Eliten eingeführt werden (mit dem Einverständnis der Dummköpfe) sind ein fester Bestandteil des neuen Glaubens: wie die meisten Priesterschaften haben die Hauptbetreiber des „Gleichheits“-Schwindels einen Drang, jene zu bestrafen, einzusperren oder zu töten, die ihre profitable Gaunerei in Frage stellen. In manchen Ländern, wie Kanada und Deutschland, haben die diese Macht bereits. (Dasselbe gilt für den Glauben an „den Holocaust“, eine weitere wankende Styroporstütze des gegenwärtigen Establishments.)

„Rassismus“

Ein Vorläufer der gesetzlichen Verfolgung jener, die scharfsichtig genug sind zu erkennen, daß weder Individuen noch Rassen „gleich“ sind oder sein sollten, ist die (übrigens erst in den letzten paar Jahrzehnten begonnene) Förderung der Idee, daß solche „bösen“ Gedanken „Rassismus“ darstellen und daß „Rassismus“ eine schlimme, schlimme Sache ist – darf man nicht tun, sonst Haue von Papi. Langsam wird die Idee hinzugefügt, daß „Rassismus“ nicht nur sehr sehr böse ist, sondern auch irgendwie illegal.

Absonderlich? Nun, Dämonen, Hexen und heilige Wandlungen sind ebenfalls absonderlich, aber Hunderttausende sind von „wohlmeinenden“ Leuten getötet worden, die von einem völlig falschen und verrückten Glaubenssystem zum Blutdurst aufgehetzt worden sind. Ich will nicht, daß das wieder geschieht.

Es gibt keinen wie immer gearteten Beweis dafür, daß die Menschenrassen in Intelligenz (oder in vielen anderen Eigenschaften) gleich sind, und es wäre eigentlich eine bizarre Anomalie der Natur, wenn sie das wären. Nach vielen tausend Jahren der auseinanderlaufenden Evolution in sehr verschiedenen Umwelten wäre es erstaunlich, wenn wir herausfänden, daß die Menschenrassen in ihrer physischen Struktur oder mentalen Gestaltung „gleich“ wären. Das ganze Konzept der Evolution des Lebens durch Verzweigung und Artenbildung hängt von der ständig blühenden Ungleichheit von Rassen oder Unterarten ab. Dies gilt für jede Lebensform, und offen gesagt, es ist nicht wirklich vernünftig zu glauben, daß es für menschliche Wesen nicht gilt.

Es sollte nicht mit moralischer Schmähung verbunden sein, wenn man diese offensichtliche Tatsache feststellt.

Ich ließ mir einmal von einem Multirassenfan „erläutern“, warum es Schwarzen und Mestizen beständig nicht gelingt, ein den Weißen vergleichbares Niveau zu erreichen. Er sagte: „Der einzige Grund, warum es ihnen nicht gelingen sollte, ist, wenn gegen sie diskriminiert wird.“ Daher ist in seiner Vorstellung die „Gleichheit“ der Rassen eine gegebene Tatsache, ein beinahe göttliches Gesetz des Universums. Der einzige Grund, warum wir keine Rassengleichheit in der wirklichen Welt haben – der einzige Grund – ist Diskriminierung durch Weiße. Er fuhr dann damit fort, „Diskriminierung“ zu dämonisieren, als ob sie etwas Satanisches wäre, das von Weißen aus dem alleinigen Grund praktiziert wird, diesen perfekten Himmel der „Gleichheit“ zu verhindern.

Aber rassische „Diskriminierung“ bedeutet bloß, aus irgendeinem Grund zwischen Rassen zu wählen. Als zum Beispiel die Gründerväter dieses Landes den Naturalization Act [Einbürgerungsgesetz] von 1790 einführten (in Kraft bis zur verräterischen Aufhebung 1952), der ausdrücklich besagte, daß nur Angehörige der europäischen Rasse Bürger der Vereinigten Staaten werden konnten, trafen sie gewiß eine Wahl in diesem Sinne. Sie versuchten, die praktische Erfüllung dessen sicherzustellen, was in der Verfassung stand: daß diese neue Nation für ihre „geheiligte Nachkommenschaft“ war – das heißt, die tatsächlichen linearen Nachfahren und Verwandten der europäischen Männer und Frauen, aus denen diese Nation bestand. Sie entschieden sich dafür, ihre neue Nation, die um den Preis von so viel Blut und Mühe erkauft wurde, nicht anderen zu geben.

Wenn Sie ein amerikanischer Basketballtrainer sind, der sich an einem Bieterkrieg beteiligt, um einigen der länger geratenen afrikanischen Stammesleute „Stipendien“ zu erteilen, dann beteiligen Sie sich ebenfalls an rassischer „Diskriminierung“, wenn auch von der krassesten kommerziellen Sorte.

Diskriminierung bedeutet bloß, zwischen zwei Alternativen zu wählen. Der Ausdruck „discriminating shoppers“, was „intelligente Käufer, denen an Qualität liegt“ bedeutet, überlebt im amerikanischen Englisch als Überbleibsel der ursprünglichen Bedeutung des Wortes in den Tagen, bevor es mit dem Wahnsinn richtig losging.

Rassische „Segregation“ [Absonderung] – die Multirassenfans als etwas noch Schrecklicheres als Diskriminierung verdammen – ist natürlich der Stand der Dinge, der jahrtausendelang zwischen den Rassen bestand, wo immer sie sich überschnitten, bevor das Multirassentum und der Gleichheitskult daherkamen. Ohne Gesetze, die ihren Umgang miteinander erzwingen, sondern sich die große Mehrheit der Mitglieder aller Menschenrassen ganz natürlich voneinander ab. Eine Untersuchung von Kantinen in High Schools – oder von Vierteln in Großstadtregionen – in „rassisch diversen“ Gebieten wird dies mit Leichtigkeit bestätigen.

Bevor die Rassen“gleichheits“spinnerei auf der Bühne erschien, organisierten die Menschen ihre Gesellschaften von Natur aus so, ohne auch nur darüber nachzudenken. Sogar heute treffen Weiße, die so „liberal“ sind, wie es nur geht, ohne wirklich einen Vogel zu haben, ihre Hauskaufentscheidungen in einer Weise, die absolut ununterscheidbar ist von der eines Spendenzahlers an National Vanguard.

Es ist unbewußt. Es ist biologisch. Und es hat wirklich nichts mit „Hass“ zu tun – und alles mit divergenter Evolution.

Wenn man nicht die Freiheit zu diskriminieren hat, dann hat man keine Wahlfreiheit.

Wenn Sie nur diskriminieren dürfen, wenn eine Obrigkeit sagt, daß Ihre Wahl auf dem beruht, wovon diese Obrigkeit sagt, daß es „relevant“ ist (z. B. „am besten für den Job qualifiziert“ oder „zahlungsfähig“ oder was immer), dann sind Sie ein Sklave dieser Obrigkeit.

Ich bevorzuge die einfachen Prinzipien der Gründer meiner Nation, der Vereinigten Staaten von Amerika, die mir die Freiheit geben, für mich selbst zu wählen und zu entscheiden, was relevant ist und was nicht.

Verfolgung, Hass und Konflikt: verursacht vom Multirassentum

Multirassenfans behaupten oft, daß Rasserealisten wie wir andere Rassen verfolgen und beherrschen wollen. Was Verfolgung und Beherrschung betrifft, so bin ich absolut dagegen. Sie nehmen implizit eine multirassische Gesellschaft an. Wo immer zwei oder mehr Rassen unter derselben Regierung leben müssen, gibt es immer Rassenkonflikt und Behauptungen von Dominanz oder „Unfairness“.

Sobald jede Rasse ihre Unabhängigkeit und Freiheit hat und ihr eigenes Territorium, werden solche Dinge so selten sein wie Rassenkonflikte im heutigen Island oder Japan. Die Maxime der Selbstbestimmung eliminiert Verfolgung und Beherrschung eines Volkes durch ein anderes und macht sie unmöglich, in demselben Ausmaß, wie sie rassische Separation ermöglicht. Es sind die erzwungenen multirassischen Staaten – zu denen heutzutage traurigerweise der Großteil der weißen Welt gehört – wo Rassenkonflikte ausbrechen. Der multirassische Glaube ist das genaue Gegenteil der Wahrheit.

Das Gesetz

Multirassenfans verdammen die früheren amerikanischen Gesetze, die bis in jüngste Zeit die Heirat zwischen Angehörigen verschiedener Rassen verhinderten. Gesetze, die gemischtrassige Heirat verbieten, waren, wie Jefferson sagte, eine bedauerliche Notwendigkeit wegen der Nähe der Rassen – sofern man nicht, anders als die Gründerväter und die meisten Amerikaner in der ganzen Geschichte, den Genozid an der eigenen Rasse durch Vermischung zu akzeptieren bereit war.

Zusammen mit vielen anderen Gründern und auch Abraham Lincoln dachte Jefferson, daß die beste Antwort Rassentrennung im kontinentalen Maßstab war: das heißt, Repatriierung der Afrikaner in das Land ihrer Vorfahren, oder, im Interesse der Wirtschaft, ihr Transport auf die Insel Santo Domingo [heute Hispaniola, d. h. Haiti und die Dominikanische Republik] in der Karibik.

Multirassenfans lehnen die rationale und humane Vision der Gründer ab. Sie träumen von der Rassenvermischung als einem Ideal – sie träumen von der Rassenvermischung, wie manche Leute von der Wiederkunft des Herrn träumen oder davon, in der Lotterie von Publisher’s Clearinghouse zu gewinnen. Sie träumen von der Rassenvermischung, als ob sie eine neue, ideale Welt des Guten und der Tugend herbeiführen würde. Sie sind gefährliche, verrückte Leute. Einer hat mir einmal tatsächlich gesagt: „Wenn wir unsere Genpools ausreichend vermischt haben, vielleicht in 10 oder 20 Generationen, werden wir alle ziemlich dieselbe Hautfarbe haben. Ende der Rassenfrage. Gemischte Fortpflanzung zwischen den Rassen verbessert die genetische Vitalität und verdünnt rassenspezifische Defekte… ich leiste meinen Beitrag, so oft es sich machen läßt.“

Ich bin froh, daß solche Multirassenfans offen zugeben, daß sie den Genozid an unserer Rasse und deren Aussterben wollen – die meisten ihrer Sorte sind nicht so ehrlich.

Fantasiezukunft

Aber ich fürchte, daß ihr Traum von der einen, glücklich vermischten Rasse der Zukunft eine hoffnungslose Fantasie ist.

Wann immer Rassenvermischung in großem Maßstab stattgefunden hat, ist das Resultat nicht eine harmonisch vermischte Rasse gewesen, sondern das genaue Gegenteil. Neue rassische Kombinationen entstehen, mit vielfachen Schichtungen, und es gibt eine enorme Zunahme von Rassekonflikten. (Spike Lees „School Daze“ befaßte sich mit diesem Prozeß der Rassenbildung und Schichtung unter Mulatten und Schwarzen.)

Indien, aus dem jetzt vier separate Nationen hervorgegangen sind und wo mindestens zwei weitere davorstehen, in Blut geboren zu werden, ist ein gutes Beispiel; genauso wie Brasilien, wo sie jetzt unerwünschte Mulattenkinder wie tolle Hunde auf der Straße erschießen, anscheinend mit der Zustimmung vieler in allen sozialen Klassen, die jetzt so heruntergekommen sind, daß sie nur wollen, daß das Leben mit einem Minimum von Schwierigkeiten weitergeht.

Dies ist keine Zukunft, die ich meinen Kindern wünsche. Der einzige Weg, sie zu verhindern, besteht in der Bewahrung des europäischen Rassecharakters unserer Nation.

„Rassen gibt es nicht“

Multirassenfans behaupten gerne, daß „es keine Rassen gibt“, weil viele Rassemerkmale keine scharf umrissenen geographischen Grenzen haben.

Ich bin sicher, daß nur wenige behaupten würden, daß die Erdatmosphäre nicht existiert oder mit einem Vakuum identisch ist, weil sie keine scharfe Abgrenzung zur Leere des interplanetarischen Raumes hat.

Die Grenzen zwischen dem Vormenschen und dem Menschen waren ebenfalls nicht scharf umrissen, als wir uns von unseren vormenschlichen Vorfahren wegentwickelten. Diese Rassenteilung führte in de Tat zu einer sehr signifikanten Artenbildung.

Es gibt auch eine unendliche Reihe von Abstufungen und keine scharfen Abgrenzungen zwischen dem Lake Itasca, dem Mississippi, dem Golf von Mexiko und dem Atlantischen Ozean. Ich denke aber, daß wir zugeben müssen werden, daß es nicht böse ist, den Atlantischen Ozean als auf viele höchst bedeutsame Weise anders als den Lake Itasca zu betrachten. Und es gibt besondere Räume für Menschen, die ernsthaft glauben, daß diese Abstufungen irgendwie beweisen, daß der Mississippi nicht existiert.

Und weiters gibt es eine sehr lange Reihe der Abstufungen von Lebensformen zwischen Teichalgen und der Königin von England, und die genauen Unterteilungen, die wir zwischen all diesen Lebensformen treffen, sind in gewissem Ausmaß „sozial“ und willkürlich. Aber sie sind auch nützlich; sie beschreiben die realen erblichen Unterschiede von Struktur und Verhalten; und sie haben unser Verständnis der Lebensprozesse sehr erweitert, die es ermöglichten, daß etwas den Teichalgen nicht allzu Unähnliches schließlich zur Königin von England wurden.

Es stimmt auch, daß Chemieabwässer sich in gewissem Ausmaß mit dem Grundwasser vermischen, und daß Sie ohne ausgiebige Tests nicht sicher sein können, daß Ihr Brunnenwasser absolut rein ist. Aber das ist keine Entschuldigung dafür, einen Liter Dioxin hineinzukippen, oder zu behaupten, daß Dioxin „dasselbe“ ist wie Wasser. Das ist im wesentlichen das, was die Multirassenfans mit unserem Genpool machen.

Jeder, der den Evolutionsprozeß anerkennt, anerkennt auch, daß Rassen existieren. (Erst wenn wir zu dem ach so sensiblen Thema der Menschenrassen kommen, wenden manche wegen religiösen und politischen Wahnvorstellungen ihre Augen von der Realität ab.)

Der Motor der Evolution

Rassenbildung ist der Motor der Evolution selbst. Ohne sie wäre das Leben, wie wir es kennen, unmöglich.

Durch Mutationen und die Wirkungen der natürlichen Selektion auf existierende Varianten entwickeln sich neue Typen. Wenn diese Varianten deutlich verschieden werden, nennen wir sie Rassen oder Subspezies. Wenn sie noch verschiedener werden und so weit divergieren, daß gemischte Fortpflanzung eher die Ausnahme als die Regel oder sogar unmöglich wird, dann nennen wir sie eine neue Spezies.

Alle Säugetiere hatten einen gemeinsamen Vorfahren (der jetzt ausgestorben ist), und es gibt jetzt viele Säugetierarten. Daher müssen alle existierenden Säugetierspezies einen Rassendivergenzprozeß durchlaufen und sich zu vielen verschiedenen Subspezies und schließlich neuen Spezies entwickelt haben.

Beachten Sie, daß wir scharf umrissene Konzepte (Spezies, Subspezies) auf etwas anwenden, das in Wirklichkeit ein fortlaufender Prozeß ist, der Verzweigungsprozeß der Auseinanderentwicklung und Artenbildung.

Diese Auseinanderentwicklung ist sicherlich mit den Menschenrassen geschehen, und es wäre in der Tat ein sich dem Fantastischen annäherndes biologisches Wunder, wenn es nicht so wäre. Tatsächlich findet sie immer noch statt.

Die bedeutendste Frage

Die wirklich interessante Frage ist aber nicht, wo wir die genauen Etiketten von Rasse und Spezies hinhängen.

Die Frage mit der größten Bedeutung ist diese:

Werden wir durch unsere Gesellschaftspolitik und unsere populären Mythologien zulassen, daß dieser Verzweigungsprozeß weitergeht, oder werden wir ihn zu beenden versuchen?

Artenbildung ist ein allmählicher Prozeß, der ohne Rassenbildung nicht stattfinden könnte. Es ist absurd, das zu bestreiten.

Rassenbildung tritt sogar bei Wesen auf, die kein Bewußtsein besitzen, wie bei Pflanzen, und sie hat in Wirklichkeit viele Jahrtausende vor der Entwicklung von irgendeiner Art Bewußtsein stattgefunden. Erstaunlicherweise ist all dies geschehen, obwohl die klugscheißerischen Multirassenfans keine Definition von Rasse erhielten, die ihnen paßte.

Die Behauptung, daß wir Rassen genetisch präzise definieren müßten, bevor wir ihre Existenz anerkennen, kommt der Behauptung gleich, daß Stammesleute vom Amazonas nicht zwischen Nahrung und Schlachtabfällen unterscheiden dürfen, weil sie deren chemische Struktur nicht studiert haben.

Eigentlich ist es noch lächerlicher: es kommt der Behauptung gleich, daß es, weil die Stammesleute die notwendigen Molekulardiagramme nicht erstellen können, in Wirklichkeit keinen Unterschied zwischen den Abfallprodukten eines Huhnes und seinen Eiern gibt.

Multirassentum ist also eine Ansammlung absurder und gefährlicher Ideen, die letztendlich für jedes Volk fatal sein muß, das ihr lange anhängt.

Cui bono?

Die jüdischen Suprematen, die unsere Medien beherrschen, haben seit mindestens zwei Generationen rund um die Uhr für das Multirassentum geworben. Aber an ihrer Gegnerschaft zur Mischehe von Juden und ihrer Unterstützung für den rassisch-nationalistischen, nach Vorherrschaft strebenden Staat Israel sehen wir, daß sie selber eindeutig nicht an solchen Irrsinn glauben.

Warum also werben sie dann bei uns dafür? Ihre Kultur ist eine des Infiltrierens und Veränderns der anderen Kulturen, in denen sie leben. Was sie uns gegenüber anpreisen, beruht auf dem, was sie wollen, das wir tun. Und was sie wollen, das wir tun, ist nicht das, was für uns am besten ist, sondern wovon sie glauben, daß es das Beste für sie ist. Das – wie ihr Talent, um den Preis eines Teppichs auf einem levantinischen Markt zu feilschen, oder die Landeier glauben zu machen, daß die Erbse definitiv unter der dritten Schale ist – mag letztendlich genetisch sein.

Fortsetzung:  Multirassenfans sind verrückt, Teil 2

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