Reden wir über Missouri

„Weiße sind schuld.“ Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

„Weiße sind schuld.“ Sagt das, ohne eine Miene zu verziehen. (Mike Brown mit Pistole.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (Link zu Randy Weaver von mir eingefügt). Das Original Let’s Talk About Missouri erschien am 22. August 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Gewöhnliche Weiße haben einige heilige Kühe, darunter Juden, Schulen, das Militär und die Bullen. Diese Individuen und Institutionen können nichts falsch machen. Die weiße Unterstützung für sie ist blindlings und ohne Vernunft – zumindest bis irgendeine unglückliche Seele als „rassistisch“, „antisemitisch“ oder möglicherweise „homophob“ herausgegriffen wird. Die wahren Überzeugungen des Opfers sind irrelevant. Er wird zu einem Totem, einem Hassobjekt. Die Hexenjagd ist im Gange.

Das neueste Ziel dieser Art ist ein weißer Polizist, Darren Wilson, der am 9. August 2014 in Ferguson, Missouri, einer gemischtrassigen Vorstadt von St. Louis, einen 18jährigen Schwarzen während einer Konfrontation erschoß. Diese Erschießung eines „unbewaffneten schwarzen Teenagers“ durch einen „weißen Polizisten“, wie die Medien es ausdrücken, lieferte einen Vorwand für zwei Wochen der Krawalle, Plünderungen und Gewalt, genährt durch Benzin, das von den Establishment-Medien und der Regierung in die Flammen geschüttet wurde.

Es ist leicht, Mitgefühl für den 28jährigen Wilson oder jeden anderen zu empfinden, der in derselben Falle sitzt – sogar für Nichtweiße wie George Zimmerman, einen gemischtrassigen Integrationisten und Obama-Unterstützer. Die orgiastische Hass- und Lynchmob-Mentalität, die ein integraler Bestandteil linker Gesellschaften ist, ist für eine anständige Seele qualvoll anzusehen, selbst wenn es damit zu tun hat, daß die Revolution ihre eigenen Kinder frißt.

Wie bei zahllosen vorherigen Anlässen verdammte die Machtstruktur Wilson sofort. Journalisten fanden seine Identität heraus und veröffentlichten sie. Sie zeigten dem Mob ein Foto des jungen Mannes, das der Facebook-Seite seines Vaters entnommen wurde: im Februar 2014 hatte er eine Belobigung für „außergewöhnlichen Einsatz in Ausübung der Pflicht“ erhalten. Sie enthüllten, wo er wohnte, und sagten damit faktisch: „Hier ist er, ihr Tiere.“

Wenn man irgendwo ein weißer Polizist ist, sollte solches Verhalten einen innehalten und nachdenken lassen… aber wahrscheinlich wird es das nicht tun. Weiße sind nicht die hellsten Glühbirnen an der Decke. Die Guillotine wird immer auf den Hals von irgend jemand anderem herabsausen. Immerhin sind doch sie die Rassisten!

Journalisten forschten auch nach der Identität von Wilsons Anwalt. Das Establishment schadet gern Anwälten, die auf der falschen Seite stehen, falls es sie nicht gleich einsperrt wie in Deutschland. Douglas Christie, der mutige Rechtsanwalt des Holocaust-Revisionisten Ernst Zündel, wurde in Kanada terrorisiert und physisch eingeschüchtert, einschließlich Ziegelsteinen, die durch seine Bürofenster geworfen wurden. Juden übten persönlich Druck auf den berühmten Prozeßanwalt Gerry Spence aus, Randy Weaver nicht zu verteidigen, nachdem die Feds (das heißt, Bullen) seine Ehefrau und seinen 14jährigen Sohn töteten.

International setzten sich die Vereinten Nationen und die Europäische Union für die Aufrührer ein. Die EU schickte ein Team von Menschenrechtsbeobachtern, Trainern und Rechercheuren nach Ferguson, um ein Auge auf die weiße rassistische Machtstruktur zu haben.

Der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon (Dem.), „betet“ mit Negern während der Gewalttaten und gelobt rassische Säuberungen („operationelle Versetzungen“) im Ferguson Police Department.

Der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon (Dem.), „betet“ mit Negern während der Gewalttaten und gelobt rassische Säuberungen („operationelle Versetzungen“) im Ferguson Police Department.

Die Fakten über den Polizisten Darren Wilson in den nächsten sieben Absätzen sind hauptsächlich der feindseligen (ich glaube, das kann man fairerweise sagen) Berichterstattung von Daniel Bates entnommen, der aus Ferguson im Artikel „Mutter von Polizist, der Michael Brown erschoß, war ‚eine Serien-Trickbetrügerin, die mit gestohlenen Kreditkarten Tausende Dollars von Nachbarn erschwindelte’“. (Daily Mail, GB, 16. – 17. August 2014)

Journalisten und Rundfunkleute sagten der Öffentlichkeit, einschließlich einheimischer und auswärtiger Aufrührer (obsessive, hetzerische Berichterstattung zog Dreck von überall in den Vereinigten Staaten an), daß Officer Wilson in Crestwood, einer Vorstadt von St. Louis, „die zu 94 Prozent weiß und zu 1,6 Prozent schwarz ist“, in „einem 180.000-Dollar-Bungalow mit Schwimmbecken“ wohnt. Dies macht ihn zweifach schuldig, weil Crestwood a) weiß ist und b) nicht Ferguson, die Gemeinde, die ihm Arbeit gibt… obwohl zahllose Stadtbeamte in den gesamten Vereinigten Staaten nicht in der Stadt wohnen, wo sie arbeiten. Aber die Öffentlichkeit weiß das nicht.

Unter Zitierung von Gerichtsakten sagt der Journalist Bates, daß Wilsons Mutter, die im Alter von 35 starb, als der Junge 16 war, eine „Trickbetrügerin“ und „Identitätsdiebin“ war, die von Nachbarn Tausende Dollars mittels Kreditkartenbetrug stahl. Er unterstellt, daß die Kriminalität des Polizisten genetischer Art ist (obwohl die Linke die Erblichkeit krimineller Wesenszüge bestreitet), und daß die Verbrechen der Mutter dem Sohn anlastbar sind, weil die Daily Mail sie benützt, um das Verhalten des Beamten zu besudeln, statt es zu entschuldigen, wie es der Fall wäre, wenn er farbig wäre, oder daß die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung umweltbedingt und daher nach der linken Ideologie verzeihlich war.

In offensichtlicher Untermauerung meiner Behauptung, daß es weiße Familien im strengen Sinn nicht mehr gibt („Familie“, 2014), sagt die Daily Mail, daß Wilsons Mutter „drei Kinder von zumindest zwei verschiedenen Männern hatte“. Welche Wirkung das kriminelle Verhalten seiner Mutter und ihr Tod „unter mysteriösen Umständen“ (es wird angedeutet, daß sie Selbstmord beging) auf ihn als Teenager hatte, ist unklar, „aber es scheint, daß er im Raum St. Louis zwischen einer Anzahl von Adressen umhersprang.“

Ich weiß nicht, ob Darren Wilson gegenwärtig verheiratet ist und Kinder hat. Man kann sich leicht vorstellen, daß er ein Junggeselle ist oder mit einer Freundin zusammenlebt. Falls er verheiratet ist, könnte eine Scheidung folgen.

Angesichts von Wilsons Hintergrund und den massiven Kräften, die gegen ihn in Stellung sind – die UNO, die EU, der Negerpräsident der Vereinigten Staaten und sein Neger-Justizminister, das politische Establishment, die Massenmedien, die linken Eliten –, ist kein Genie erforderlich, um zu sehen, auf welcher Seite die Macht steht.

Genausowenig versammeln sich gewöhnliche Weiße mit Eifer zu seiner Verteidigung: „An Wilsons gegenwärtigem Wohnsitz wußten die Nachbarn nichts von seiner dunklen Familienvergangenheit [seine angeblich schurkische Mutter], und ihre größte Sorge war, daß Aufrührer kommen und die Straße demolieren würden, wenn sie herausfänden, wo er wohnte.“ Eine Lehrerin sagte: „Unser Viertel hat nichts Unrechtes getan. Ich mache mir Sorgen, daß die Leute hierherkommen und zu plündern anfangen werden.“

Fergusons nun allgemein geschmähter weißer Polizeichef Thomas Jackson gab seine lauwarme Unterstützung seines eigenen Mannes ab: „Wir konnten uns über den Beamten nicht beschweren. Er war ein Gentleman. Ein ruhiger Polizist. Er ist ein effektiver Polizist gewesen.“ Nicht die Art von lautstarker Verteidigung, die blutdürstige Mörder mit gezogenen Dolchen abwehren wird.

Spielt die Rassenkarte: US-Senatorin Claire McCaskill (Dem., Missouri) während der Unruhen in Florissant, einer Vorstadt von St. Louis.

Spielt die Rassenkarte: US-Senatorin Claire McCaskill (Dem., Missouri) während der Unruhen in Florissant, einer Vorstadt von St. Louis.

Darren Wilson ist weiß und wird deswegen von dem System gelyncht, dem er diente. Die Unruhen in Ferguson sind zwei Wochen lang Standardmaterial in den landesweiten und internationalen Nachrichten gewesen. Die Voreingenommenheit des Fernsehnetzwerks CBS ist offenkundig, nicht nur in ihren „Nachrichten“blöcken, sondern auch in den Texten, die für die Studioredakteure geschrieben und von ihnen vorgetragen werden: „ein weißer Polizist, der einen unbewaffneten schwarzen Teeanger tötete.“ Weiß, weiß, weiß… Der Rest des Monologs geht unter, und alles, was man hört, ist das Mantra, wie ein Hammer auf einem Amboß: weiß, weiß, weiß… Wie oft es sich wiederholt!

Der Korrespondent Mark Strassmann von CBS News, von dem ich annehme, daß er Jude ist, rührte zynisch im Rassentopf um. Zusätzlich dazu, daß er Wilsons Foto gezeigt hat, schrieb er einen Artikel, in dem er behauptet, daß die Polizeitruppe von Ferguson „weiß“ ist (weiß, weiß, weiß), mit nur einer Handvoll von Schwarzen (schwarz, schwarz, schwarz), obwohl die Mehrheit der Gemeinde schwarz ist. Er führte Beispiele für die Diskriminierung durch Weiße an, z. B. die Anhaltung von Schwarzen auf der Straße oder in ihren Autos.

Strassmann sprach mit Fergusons weißem (vermutlich – für die Zwecke des Fernsehens ist er weiß) Bürgermeister, der brav Männchen machte, wie es von ihm vor den Strassmanns der Welt erwartet wird. Als nächste interviewte der „Nachrichtenmann“ eine demokratische Senatorin des Bundesstaats Missouri, eine Negerin, die an den Demonstrationen beteiligt war. Mittels Suggestivfragen entlockte er ihr die „Tatsache“, daß Weiße keine Schwarzen in der Polizei von Ferguson wollen – „ihrem Kumpelnetzwerk“, wie sie (und Strassmann/CBS) es ausdrückten. „So einfach ist es?“ fragte er. „So einfach ist es“, antwortete sie. Ende der Geschichte.

Am 21. August wurde Strassmanns mitfühlendes Interview mit den Eltern des schwarzen Opfers Michael Brown gesendet. CBS hat zuvor gesagt, daß Strassmann zur elektronischen Lynchung von George Zimmerman angestiftet hat. (Meine Formulierung. Ihre: er war der erste Journalist, der die Geschichte gebracht hat.) Die Welt hörte genau das, was Mark Strassmann und CBS sie hören lassen wollten. CBS gehört der jüdischen Familie Redstone.

Jeden Moment kann dieselbe Axt auf den Nacken jedes weißen Bullen fallen. Die meisten lassen die Würfel rollen. Darren Wilson verlor.

Strukturell sind Polizei, Schulen und das Militär Feinde des Überlebens der Weißen, genauso sehr wie die Juden, das Universitätswesen und die Medien. Die Individuen, aus denen sie bestehen, sind erfüllt von anti-weißen Überzeugungen, die konsistent sind mit den Funktionen der Institutionen, denen sie dienen. Außerdem schaffen Konformität und blinder Gehorsam gegenüber Autoritäten, wenn spezifische Ideen systematisch unterdrückt und andere in der Gesellschaft gefördert werden, einheitliche Vorurteile.

Das seit 1917/1933 bestehende System könnte man sich als die „Revolution an der Macht“ vorstellen. Es ist elitistisch, antidemokratisch, links und fundamental totalitär. In seinem Kern ist es auch zutiefst rassistisch. Philosemitismus und anti-weiße Vorurteile und Diskriminierung sind der hauptsächliche Klebstoff, der seine verschiedenartigen Elemente fest zusammenhält.

Es ist von Dualität charakterisiert. Auf der einen Seite stellt es eine permanente (fortdauernde) Revolution ohne Ende in Sicht dar. Wie das Leben selbst ist es ein Prozeß, der weitergehen wird, bis er nicht mehr weitergehen kann. Aber…es ist auch an der Macht. Dies bedeutet, daß es seine Eliten bewahren muß, seine fundamentale Dynamik, und vor allem die zerstörerische Funktion, die sein Existenzgrund ist.

Politisch korrektes Verbrechen

Politisch korrektes Verbrechen

Während weißenfeindlicher Krawalle überall auf der Welt stehen Polizisten oft daneben und tun nichts, während Brandstiftung, Plünderung und Gewalt in massivem Umfang ungehindert weitergehen.

Linke heimische Terroristen, die ihren politisch inkorrekten Opfern körperliche Gewalt antun und Schaden an ihrem Eigentum zufügen, bekommen von den Behörden buchstäblich freie Hand. Höchstens erhalten sie gelegentlich einen Klaps auf die Hand. Nicht selten werden sie direkt oder indirekt von Regierungen finanziert, genauso wie die Polizei.

Illegale Einwanderung in massivem Umfang ist seit Jahrzehnten ungehindert weitergegangen, ohne daß Polizeibehörden oder irgend jemand sonst Gesetze durchsetzt oder irgend etwas tut, um sie zu stoppen. Bullen grinsen und schauen weg.

Die Polizei setzt überall gerne Hassredegesetze gegen Weiße durch, deportiert oder inhaftiert Autoren oder Aktivisten wie Ernst Zündel, Germar Rudolf, Robert Faurisson, David Irving und zahllose andere, und verfolgen endlos Bürger wie Emma West in Britannien.

Nach vier Tagen der Krawalle in Ferguson übernahmen die Missouri Highway Patrol und die St. Louis County Police – soll heißen, Bullen – die Kontrolle der Vorstadt von St. Louis und nahmen der Polizeibehörde von Ferguson ihre Autorität als Gesetzeshüter weg. Die neuen Polizisten, einschließlich der weißen, marschierten in Solidarität mit den Demonstranten.

Emma West gnadenlos wegen eines harmlosen verbalen Ausbruchs in einem Zug jagen und verhaften, während man Nichtweiße Städte niederbrennen und plündern läßt? Das Gesetz ignorieren, während Einwanderer weiße Populationen in jeder Nation verdrängen? Rücksichtslos 76 unschuldige Menschen in Waco massakrieren, während David Koresh verzweifelt die örtliche Polizei zu Hilfe rief – eine Polizei, die – was er nicht wußte – mit ihren Kollegen im US Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms, im FBI und in der Texas Army National Guard unter einer Decke steckt?

Weiße Polizisten haben mit keinem dieser Dinge ein Problem.

Die Hexenjagd in Missouri ist nicht im Grunde populistisch, von unten durchgesetzt, oder schwarz – sie ist elitistisch, von oben durchgesetzt, mediengetrieben und weißenfeindlich. Jeder weiße Bulle auf der Welt sollte begreifen, daß er jedes Mal, wenn er eine Konfrontation mit Nichtweißen hat, genauso plötzlich wie Darren Wilson am Ende eines Strickes landen könnte.

Schulen, Polizei und Militär „bewahren“ die Zivilisation nicht mehr, und noch weniger die „weiße Gesellschaft“ (die tot ist). Sie bewahren radikale Eliten und den Prozeß der Revolution selbst. Die friedlichsten, am besten betreuten und überwachten Orte in weißenfeindlichen Gesellschaften sind Universitätscampus, Regierungsgebäude, multinationale Konzerne, Fernseh-, Film- und Internetgiganten, jüdische Gemeinschaften und Organisationen und die Viertel, wo die herrschende Klasse lebt.

Amoklaufende Polizei: das Massaker in Waco, Texas, vom 19. April 1993

Amoklaufende Polizei: das Massaker in Waco, Texas, vom 19. April 1993

Kein linker Staat hat die Polizei und das Militär abgebaut oder wird das jemals tun. Solche Regime sind Polizeistaaten. Wenn periodische Anfälle von Terrorismus den gewöhnlichen Leuten Furcht einflößen oder den tobenden Hass der Eliten nähren, umso besser. Moral und Effizienz werden nicht leiden. Tatsächlich eröffnen sich Karrieremöglichkeiten.

Die große Mehrheit der weißen Bullen teilt die Vorurteile der Gesellschaft (ihre wahren). In ihren Herzen und Köpfen sind die nicht weiß.

Der Feind schon.

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Siehe auch:

Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Zerfall von Kevin Alfred Strom

George Zimmermans Alptraum als Weißer Ritter von Matt Parrott

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Die andere rassistische Vetternwirtschaft von Andrew Hamilton

Weißes Überleben und seine Feinde von Andrew Hamilton

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