Warum schwimmen Schwarze nicht?

John Derbyshire: Das Leben ist ein Intelligenztest

John Derbyshire: Das Leben ist ein Intelligenztest

Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots. Das Original Why Don’t Black People Swim? erschien am 7. April 2012 auf Occidental Dissent.

 

Louisiana: Will irgendjemand hier versuchen, diese Frage zu beantworten?

Es klingt angemessen im Lichte dessen, daß John Derbyshire eine auf den Deckel bekommen hat, weil er in seinem Artikel auf The Talk (Nonblack Version) biologische Rassenunterschiede zur Sprache gebracht hat:

Als der 15-jährige DeKendrix Warner beim Waten im Red River in Shreveport versehentlich in tieferes Wasser stieg, geriet er in Panik.

JaTavious Warner, 17, Takeitha Warner, 13, JaMarcus Warner, 14, Litrelle Stewart, 18, Latevin Stewart, 15, und LaDarius Stewart, 17, eilten herbei, um ihm und einander zu helfen.

Niemand von ihnen konnte schwimmen. Alle sechs ertranken. DeKendrix wurde von einem Passanten gerettet.

Maude Warner, Mutter von drei der Opfer, und die anderen anwesenden Erwachsenen konnten ebenfalls nicht schwimmen.

In den Vereinigten Staaten gibt es pro Jahr fast 3500 Ertrinkungsfälle pro Jahr, fast 10 pro Tag.

Aber laut dem US-Zentrum für Seuchenkontrolle und –verhütung ist die Ertrinkungsrate afroamerikanischer Kinder zwischen fünf und vierzehn Jahren dreimal so hoch wie die von weißen Kindern. Eine kürzlich durchgeführte Studie, die von USA Swimming gesponsert wurde, enthüllte gleichermaßen krasse statistische Ergebnisse.

Knapp unter 70 % der befragten afroamerikanischen Kinder sagten, daß nicht oder nur schlecht schwimmen könnten. Schlecht bedeutete bloß, daß sie im Seichten herumplanschen konnten. Weitere 12 % sagten, daß sie schwimmen könnten, es sich aber “selbst beigebracht” hätten.

Anmerkung: Dies würde einen gut numerierten Beitrag auf SBPDL [Stuff Black People Don’t Like] ergeben.

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2 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  Juli 15, 2016

    Diese seltsam zusammengestoppelten Vornamen, die seit einiger Zeit bei US-Negern Mode sind, dürften das “afroamerikanische” Äquivalent zum Chantalismus sein. Ein weiteres Beispiel dafür ist Ta-Nehisi Coates, den Edmund Connelly in Was wäre erforderlich? erwähnt hat, und eine frühe Vorläuferin und mögliche Trendsetterin ist LaToya Jackson.

    In dem von Hunter Wallace eingangs verlinken Artikel von BBC-News, aus dem er hier zitiert, heißt es übrigens weiters:

    ”Die Studie fand heraus, daß 58 % der hispanischen Kinder nicht oder nur schlecht schwimmen können. Bei weißen Kindern betrug die Zahl 42 %.”

    Als Grund für diesen deutlichen Unterschied zwischen den Rassen wird von BBC-News behauptet, die “Geschichte der Diskriminierung” habe zu den Ertrinkungs- und Schwimmfähigkeitsraten beigetragen. Wegen der Ausgrenzung von Schwarzen aus öffentlichen Bädern zur Zeit der Rassensegregation sei das Schwimmen “nie Teil der afroamerikanischen Freizeitkultur geworden.” In weiterer Folge würden schwarze Eltern ihren Kindern aus Angst, sie könnten ertrinken, keinen Schwimmunterricht ermöglichen.

    Seltsam ist nur, daß die US-Neger sich trotzdem gern an und in Schwimmbecken und Naturgewässern aufhalten, wie es auch in dem Artikel heißt, und nur eben im Seichten herumplanschen.

    Die geringe Verbreitung des Schwimmenkönnens unter Negern dürfte jedoch vielmehr mit einem weiteren Grund für die häufig schlechten schulischen und beruflichen Erfolge von Negern zusammenhängen:

    Ihr schlechtes Abschneiden in diesen Bereichen liegt nämlich nicht nur in ihrer durchschnittlich geringeren geistigen Fähigkeit, sich Lerninhalte zu merken und komplizierte Zusammenhänge zu begreifen. Es hängt auch damit zusammen, daß sie aufgrund ihrer geringeren Zukunftsbewußtheit (siehe dazu auch Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun) weniger geneigt sind, jetzt Zeit und Mühe aufzuwenden, um etwas zu lernen, das sie vielleicht später einmal brauchen könnten. Genauso ist es beim Schwimmen: Das ist bestimmt keine Fähigkeit, zu deren Erlernen Neger zu dumm sind; es fällt ihnen nur viel schwerer, jetzt aufs Abhängen zu verzichten und stattdessen Schwimmen zu lernen, um in einer zukünftigen Situation, die vielleicht einmal kommt, nicht abzusaufen (oder einfach Spaß am Schwimmen zu haben). Genauso dürfte es auch häufig bei beruflichen Fertigkeiten sein, die sie mit ihren angeborenen Gaben lernen könnten, aber nicht lernen.

    In einem anderen Kurzbeitrag, wo er auf diesen Artikel verlinkt, hat Hunter Wallace übrigens geschrieben:

    Falls ihr euch jemals von einer großen Zahl Schwarzer verfolgt seht, ist es ratsam, Zuflucht im nächsten größeren Gewässer zu suchen.

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