Überleben oder Union? Die europäische Frage

KebabsInParis

Von Lawrence Murray; Original: Survival or Union? The European Question, erschienen am 5. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

 

„Ich will keine Zukunft, in der die Politik hauptsächlich ein Kampf zwischen dem kosmopolitischen Finanzkapitalismus und einer ethnonationalistischen Gegenreaktion ist.“

Chris Hayes, MSNBC

Nun, Pech gehabt. Der Underdog-Sieg der Brexit-Kampgne im britischen Referendum über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) gegen die Kräfte der internationalen Finanz, des Antinationalismus und des Psychoterrors, die von den neoliberalen Eliten eingesetzt werden, erhebt eine Anzahl von Fragen für die alternative Rechte und für weiße Nationalisten. Die Implikationen reichen weit über die einfache Frage hinaus, ob Britannien austreten oder bleiben soll – sie sind für die globale europäische Bevölkerung von Bedeutung.

Die meisten Leute in der Bewegung, mich selbst eingeschlossen, sind über Britanniens Ablehnung der EU erfreut. Aber fast universal sind unsere Gegner von der selbstbewussten Reaktion gekränkt, die gegenwärtig gegen ihre Weltordnung wettert. Die Briten sind ein ignorantes und bigottes Volk, das sich weigert, sich der Vorrangstellung der Kosten-Nutzen-Analyse zu unterwerfen, und haben Xenophobie, Hass und Nationalismus angenommen, so lautet jedenfalls das Narrativ. Brexiter stehen auf der falschen Seite der Geschichte™ – ja, obwohl „Remain“ verloren hat, stehen sie auf der richtigen Seite der Geschichte™ – und gefährden den Frieden und die Stabilität in Europa, um zu der Art von Politik und Kleinstaatennationalismus zurückzukehren, die zu den Weltkriegen des letzten Jahrhunderts führte. Das Versagen der Vorstellungskraft, das unsere Feinde beherrscht, überrascht nicht, und es ist kein Zufall, dass ihre gesamte Weltsicht sich um eine neurotische Furcht vor jeglichem Ausdruck von europäischem Ethnozentrismus oder Nationalismus dreht. Es mit dem Zweiten Weltkrieg zu verknüpfen, ist natürlich ein Verweis auf den Holocaust.

In diesem Artikel möchte ich eine Anzahl von Themen darlegen: Erstens, warum das britische Volk mit der Ablehnung der EU die richtige Entscheidung getroffen hat. Zweitens, warum die EU eine ungeeignete Institution für das europäische Überleben ist. Drittens, warum die Alternative zur EU nicht inhärent ein chaotisches Europa brudermörderischer Kriege ist. Und viertens, was ich für den idealen zukünftigen Zustand halte.

Der Brexit ist die beste verfügbare Option und bringt Britannien auf einen Weg zur Wiedergewinnung seiner nationalen Souveränität und Kontrolle über die Einwanderungspolitik

Die einfache Tatsache ist, dass die britische Mitgliedschaft in der EU bedeutete, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft in Europa offene Grenzen zu 27 ethnisch, kulturell und ökonomisch verschiedenen Ländern hatte. Zusätzlich zu Britanniens existierendem Problem der Einwanderung aus dem „Commonwealth“, d. der Kolonisierung durch Nichtweiße, gab es einen unbewältigbaren jährlichen Zustrom aus vorwiegend osteuropäischen Ländern in ein Land, das bereits damit zu kämpfen hatte, mit der Entindustrialisierung und der sinkenden Teilhabe der Arbeiterschaft fertigzuwerden. Hätte Britannien versuchen können, einige dieser europäischen Einwanderer über mehrere Generationen hinweg nach amerikanischer Art zu anglisieren, während es die protektionistischen Einstellungen seiner verschmachtenden einheimischen Arbeiterklasse niederhielt? Vielleicht, aber angesichts der Nähe zu ihren ethnischen Heimatländern und der Bewegungsfreiheit dorthin hätten Migranten aus der EU sich ohnehin nie zu assimilieren brauchen, nachdem sie im Grunde als Doppelstaatsbürger leben könnten.

Das wäre natürlich vom britischen Staat zuviel verlangt. Wie sein Gegenstück auf der anderen Seite des Atlantik, die Vereinigten Staaten, glaubt das Vereinigte Königreich nicht an die Assimilierung von Einwanderern. Vermischt mit der existierenden antiweißen Multikulturalismuspolitik, die den politischen Kollektivismus von Nichtweißen fördert, wäre die Ermutigung zur Assimilation von Migranten aus der EU, während man andere importierte ethnische und religiöse Kolonien aufkeimen lässt, auf bizarre Weise widersprüchliche Ziele. Es gab nie irgendeine Vorstellung, dass Polen oder Letten zu Engländern oder Briten gemacht werden sollten, nur dass sie Bewegungsfreiheit in Britannien haben sollten.

Auf lange Sicht ist das Ergebnis eines endlosen Zustroms von Ausländern ein fremdes Land. Was der Grund dafür ist, dass Britannien sich nun in der heiklen Situation befindet, dass die meisten dort wohnenden Nichtweißen sich zuerst als Briten identifizieren, während die meisten Engländer, d. h., die meisten Briten, sich zuerst als Engländer und in zweiter Linie als Briten identifizieren. Mehr Einwanderung aus der EU wird dieses Problem sicherlich nicht verringern.

Aber nehmen wir an, es gäbe ein Assimilationsmodell in Britannien, das, statt die Vielfalt zu feiern, eine Standardisierung hin zu einer Identität fördert. Wäre es das wert, die existierende britische Identität aufzugeben – die sich aus ihrer Geschichte und aus Britanniens subnationalen Identitäten ableitet – um eine europäische Promenadenmischung nicht feststellbarer Herkunft à l’Américaine zu werden? Könnte es ein Britannien geben, wo, sagen wir, eine relative Mehrheit der Menschen von großteils englischer Abstammung sind, während die zusammengenommene Mehrheit von etwas englischer Abstammung mit einem Mischmasch aus schottischer, walisischer, irischer, polnischer, litauischer, italienischer und französischer Abstammung ist? Was würde aus Britannien werden?

England-Schottland-Wales

In den Vereinigten Staaten ist die heterogene, aber immer noch europäische Mehrheitsbevölkerung die Quelle einer andauernden – nein, einer dauerhaften – Identitätskrise. Das Narrativ von der „Nation von Einwanderern“ wird routinemäßig selbst gegen die gemäßigtsten Nativisten als psychologische Keule eingesetzt – wie könnt ihr gegen Einwanderung sein, wenn eure Vorfahren Einwanderer waren? Sobald ein Staat es zu seiner offiziellen Politik macht, sich für wirtschaftliches und demographisches Wachstum auf Einwanderung zu verlassen, wird es der einheimischen Bevölkerung zunehmend schwerfallen, politisch Widerstand zu leisten. Es ist langfristig ein Todesurteil, und in einem Moment seltener Klarheit hat das Volk von Cuck Island geblinzelt. Sie möchten ihren eigenständigen Charakter als Nation (oder richtig gesprochen, als nationale Union) beibehalten und haben die einzige demokratische Gelegenheit ergriffen, die zur Verfügung gestellt wurde.

Informierte Leser werden richtigerweise anmerken, dass das Verlassen der EU nicht die Masseneinwanderung nach Britannien beenden wird, und außerdem, dass all die etablierten Kampagnenführer für den Brexit sich entweder für Einwanderung aus dem Commonwealth oder für „kontrollierte“ Einwanderung als alternative Wachstumsquelle gegenüber der Einwanderung aus der EU eingesetzt haben. Die Bauchgefühlsreaktion weißer Nationalisten ist, dass dies schlimmer sein muss, weil es bedeutet, dass die Einwanderung nach Britannien noch pulsierender als zuvor sein wird hinsichtlich der Proportionen, vielleicht sogar der rohen Zahlen, sollte die feindliche Elite Britanniens danach streben, die Verluste aus der EU durch Erhöhung der Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern auszugleichen. Aber dies widerspiegelt eine amerikanische Einstellung zur Migration, nachdem die Vereinigten Staaten durch Migration gegründet wurden und sich stark sowohl auf innere Migration als auch Einwanderung aus Europa stützten, um einen ganzen Kontinent zu besiedeln.

Britannien ist kein ganzer Kontinent. Es braucht nicht mehr genetisch und kulturell ähnliche Menschen zu importieren, um das Territorium gegen eine feindliche Eingeborenenbevölkerung zu halten und sich in dünn bevölkerten Gebieten zu etablieren, die reich an Ressourcen sind, aber nicht bearbeitet werden. Es gibt keinen Ort in Europa, ganz zu schweigen von Britannien, der diese Art von Kolonisationseinstellung benötigt. Britannien ist keine Siedler-Kolonialgesellschaft, und es braucht niemanden zu importieren.

Also, ja, die unmittelbare logische Schlussfolgerung aus dem Brexit ist, dass die Einwanderung nach Britannien nun eine stark nichtweiße Sache sein wird. Aber die Alternative war ein gleichzeitiges fortgesetztes Durchmachen einer ethnischen Amerikanisierung und rassischen Minorisierung, was ein Rezept für Katastrophen ist. Eines der beiden Ventile ist nun theoretisch geschlossen worden. Die Linke hat völlig recht, wenn sie darauf hinweist, dass der Brexit eine Welle von Rechtspopulismus, Nativismus, Nationalismus und Skepsis gegenüber Elitemeinungen losgelassen hat oder vielleicht auf ihr geritten ist. Und das sind alles sehr gute Dinge für den Ethnonationalismus und die Errichtung eines Volksstaates, und für die Aussichten auf weitere Einwanderungsbeschränkungen, Deportationen und Repatriierungen in Britannien. Dieser Schwung ist die Art von Beschleunigung, die schmerzlich benötigt wird – eine Bewegung hin zu dem zukünftigen Zustand, nicht weg von ihm. Die Alternative zu „Leave“, „Remain“, würde ein Weitermachen wie bisher bedeuten, einen völligen Sieg für das neoliberale koschere Establishment Britanniens. „Leave“ ist der richtige Schritt und setzt weitere richtige Schritte in Bewegung.

Die EU untergräbt das Überleben der europäischen Völker durch ihr Engagement für den Antinationalismus und die Förderung von Massenmigration aus dem globalen Süden.

Die EU ist schlicht und einfach eine ungeeignete Institution für das Überleben der Europäer. Ihre sogenannten „vier Freiheiten“ sind die „der Bewegung von Menschen, Gütern, Dienstleistungen und Kapital.“ Es ist ein neoliberales Glaubensbekenntnis, das wie jeder Neoliberalismus Märkten dient, nicht Nationen. Wir können dies sehr deutlich in der anti-identitären Ideologie sehen, die von Brüssel propagiert wird, und an ihrer seit Jahrzehnten bestehenden Ambition, die Türkei in Europa zu integrieren. Die Türkei, ein islamisches Land mit ethnischen Wurzeln in Zentralasien, führte ab dem 11. Jahrhundert bei Manzikert bis zum 20. Jahrhundert bei Gallipoli Krieg gegen die westliche Zivilisation und besetzt weiterhin die europäischen Länder Thrakien und Zypern – und laut griechischen Ultranationalisten auch Anatolien. Fast 80 Millionen Menschen leben in der Türkei, die seit 2011 um 1 % pro Jahr gewachsen ist, nicht gezählt den enormen Zustrom von Millionen Arabern aus dem kriegszerrissenen Syrien und Irak im Laufe der letzten paar Jahre. Und die Türkei ist zu über 95 % moslemisch. Das Land ist sowohl ein Feind Europas als auch ein Erweiterungsziel der Europäischen Union, obwohl niemand erwartet, dass sie in absehbarer Zukunft die Mitgliedschaft erhält. Aufnahmegespräche sollten gar nicht auf dem Tisch sein, nicht bloß verzögert werden. Als britische Politiker sagten, dass die Türkei zu ihren Lebzeiten nicht der EU beitreten würde, hatten sie sowohl recht, wie sie auch die selbstmörderische Naivität einer kurzfristigen Interimsregierung verkörperten, die einzige Politik, die mit einer degenerierten Massendemokratie erhältlich ist.

Manche argumentieren, dass der Brexit der EU langfristig sowieso ein Ende setzen und die Frage müßig machen würde. Aber nehmen wir an, Britannen hätte fürs Drinbleiben gestimmt, und die Türkei würde in der Zukunft teilnahmeberechtigt werden – sagen wir, um 2050, wenn der blamierte Premierminister David Cameron verstorben ist. Die türkische Regierung erwartet, dass die Bevölkerungszahl bis dann über 93 Millionen beträgt. Der Beitritt der Türkei würde zur selben Zeit stattfinden wie das Ergrauen Europas und die Fortpflanzung der existierenden nichtweißen Bevölkerung, plus was immer im Laufe dieser 40jährigen Zeitspanne an Neuankömmlingen kamen. Falls die Türkei also in diesem Szenario tatsächlich der EU beitreten würde, wie es die Eurokraten wollen, würde sie die Nadel weiter in Richtung dessen springen lassen, dass Europa ein nichtweißer Kontinent wird. Bewegungsfreiheit für fast hundert Millionen Türken in einer bereits degenerierten EU – Steroide für unsere Feinde.

Mitglieder der europäischen Gemeinschaft beim Dschihad gegen Griechenland.

Mitglieder der europäischen Gemeinschaft beim Dschihad gegen Griechenland.

Dies ist die Ideologie sowohl der EU als auch ihrer schlappschwänzigen Klientenregierungen außerhalb der Visegrád-Gruppe (Tschechische Republik, Ungarn, Polen und Slowakei) – soviel Buntheit wie möglich zu importieren wegen der Wirtschaft und weil Vielfalt unsere größte Stärke ist™. Diese Direktive nimmt jede Form an, die die Besatzungsregierungen finden können, seien es Flüchtlinge, Gastarbeiterprogramme oder Wirtschaftsmigranten. Die deutsche Regierung hat seit den 1950ern all diese in der einen oder anderen Form gefordert, vor ein paar Generationen Millionen von türkischen Arbeitern eingeladen, die sich nicht assimilieren können, und letztes Jahr ganz Syrien zur Invasion dort aufgefordert. Die französische Republik, wo nahezu ein Drittel aller Geburten in Krankenhäusern nichtweiß ist, hat eine ähnliche Dissonanz, indem sie ihre eigene ethnische Auflösung unterstützt, während sie historisch Ethnonationalismus für ihre ehemaligen Kolonien unterstützt hat. Die EU ist nicht der Ursprung der Degeneriertheit oder des Antinationalismus in Europa, aber sie dient als institutionelles Gewicht hinter jenen Kräften und gibt Programmen gesetzliche, logistische und finanzielle Unterstützung, die auf deren Beschleunigung und die Unterdrückung von Dissidenten abzielen. Was ich vorher über Britannien sagte, gilt auch für die kollektive EU, die keine echten ideologischen Meinungsverschiedenheiten mit dem britischen Staat hat, die über Ökonomie und Befolgung von Regulierungen hinausgehen:

Sobald ein Staat es zu seiner offiziellen Politik macht, sich für wirtschaftliches und demographisches Wachstum auf Einwanderung zu verlassen, wird es der einheimischen Bevölkerung zunehmend schwerfallen, politisch Widerstand zu leisten. Es ist langfristig ein Todesurteil.

Ein weiteres riesiges Problem mit der EU, zusätzlich dazu, dass dass sowohl ihre Mitgliedsländer als auch die Ideologie des Vielfaltsfetischs kulturell kastriert sind, ist jenes mit ihrer obersten Führung. Das Vierte Reich wird von Deutschen mit einem Nazi-Schuldkomplex dominiert, die ihn auf den Rest der EU projizieren wollen. Das selbstgeißelnde Streben nach Multikulturalismus und nach Minorisierung der Europäer dient zur Signalisierung einer perversen moralischen Überlegenheit. Sie können nicht Nazis genannt werden, weil Nazis nicht zulassen würden, dass sie in ihrem eigenen Heimatland marginalisiert werden. Dass so viele denken, sie müssten damit konform gehen, ist das Ergebnis von Jahrzehnten der psychologischen Misshandlung, bestärkt durch die fortgesetzte Existenz der EU, die sich über ihre Gegnerschaft zu europäischer Nationalität definiert. Daher also die Forderungen, dass jedes Land in der EU eine Menge von x afro-islamischen Kolonisten als Reaktion auf die sogenannte „Migrantenkrise“ aufnehmen müsse, weil es das Richtige ist™. Wenn Deutschland „Flüchtlinge“ zurückweisen würde, weil sie nicht deutsch oder europäisch sind, würde das als moralisch böse auf einer Ebene damit betrachtet werden, Hitler selbst zu sein. Die nationale Führung ist krank und die supranationale ist todkrank. Die einzige gesunde Reaktion wären Kriegsschiffe gewesen, nicht Rettungsboote. Es ist kein Zufall, dass Außenseiter wie George Soros die Idee der EU lieben und sie für „Flüchtlinge“ öffnen, während euroskeptische Patrioten sie auflösen wollen. In jeder Debatte sehe man sich immer an, wer was unterstützt, nicht bloß die vorgebrachten Argumente.

Täuscht euch nicht, die EU ist eine Bedrohung für Europäer. Als geographischer Begriff wird Europa die Europäische Union überleben. Aber die Europäer nicht. Wie lange wird es dauern, bis Paris, Berlin, Amsterdam und Brüssel ihren ersten Sadiq Khan und die zu seiner Wahl nötigen Demographien haben? Und die Gesetze zur Kriminalisierung von „Hassrede“, um ihn gegen Kritik abzuschirmen? Wie lange, bis das in die Städte zweiter und dritter Rangordnung ausstrahlt? Falls ihr denkt, dass das eine Übertreibung sei, dass es sich nicht über die Großstädte hinaus ausbreiten wird: warum wurde überhaupt erst zugelassen, dass diese Kolonisation stattfindet? Die EU wird der logischen Schlussfolgerung ihrer eigenen Rhetorik folgen; sie hat keinen Grund, das nicht zu tun, sofern sie nicht zum Aufhören gezwungen wird.

Ein Europa nach der EU ist kein Europa am Rande der Zerstörung, sondern ein Europa souveräner Nationen.

Die Alternative zur EU ist nicht grundsätzlich ein chaotisches Europa brudermörderischer Kriege – dies ist eine falsche Dichotomie, die von der Lügenpresse geschaffen wurde, um den Menschen Angst einzujagen, damit sie die EU um ihrer Sicherheit willen unterstützen. Dass manche auf unserer Seite anscheinend darauf hereinfallen, ist bedauerlich. Wie ich bereits argumentiert habe, ist das Endergebnis der EU die Zerstörung der europäischen Nationen und ihr Ersatz durch Völkerwanderungshorden aus dem globalen Süden. Selbst wenn Nationalismus eine sofortige Rückkehr zu Kriegen in der Art des frühen 20. Jahrhunderts bedeuten würde, so würde jemand diese Kriege gewinnen und überleben, im Gegensatz dazu, dass ganz Europa langsam unter einer antinationalen Besatzungsregierung gesäubert wird.

Eine grimmige Erinnerung an den Rassenselbstmord.

Eine grimmige Erinnerung an den Rassenselbstmord.

Aber Nationalismus im 21. Jahrhundert bedeutet nicht brudermörderischen totalen Krieg. Dies anzunehmen, ist ein Akt der Kontextverleugnung, und vor allem ein bösartiger Versuch, Nationalisten wegen der Handlungen der Toten zu beschämen. Erstens, während Nationalismus ein Hauptbestandteil des Ersten Weltkriegs war, ist die Reduzierung des Krieges auf den Nationalismus als Pauschalbegriff und direkte Ursache eine krasse Vereinfachung. Imperialismus war in den 1910ern die dominante Kraft in einer Weise, wie er es in den 2010ern nicht ist: der typische in den Ersten Weltkrieg verwickelte europäische Staat war das Zentrum eines viel größeren Imperiums, das ihm eine übergroße Sicht auf seine eigenen materiellen und militärischen Fähigkeiten und auf seinen Platz in der Welt gab. Britannien war nicht bloß Britannien, sondern ein riesiges Imperium, das ein Viertel der bewohnten Welt bedeckte. Frankreich war nicht bloß Frankreich, sondern auch riesige Landstriche von Afrika. Österreich-Ungarn war in Wirklichkeit Österreich-Ungarn-Tschechoslowakei-Slowenien-Kroatien-Bosnien, plus Teile von Rumänien, Polen und der Ukraine. Russland war nicht bloß Rus, sondern auch Ukraine, Weißrussland, die baltischen Länder, Finnland, Polen, Georgien, Armenien, Tatarstan und Zentralasien. Dies war kein Krieg, der von Nationalstaaten verursacht wurde, sondern durch die Agonie untertaner Nationen unter multinationalen Monarchien und durch die Ambitionen ihrer Herrscher, um jeden Preis zu expandieren, solange ihre Rivalen verloren.

Was der Grund dafür ist, dass ein serbischer Nationalist den anscheinenden Erben von Österreich-Ungarn ermordete, eines Staates, der richtigerweise als unterdrückerisch antislawisch wahrgenommen wurde, da er die beiden größten Volksgruppen im Kaiserreich zur Führung erhob, aber die dritte ignorierte. In Wirklichkeit waren Österreicher und Ungarn nur relative Mehrheiten in ihren Reichshälften, keine Mehrheiten. Hat also der Nationalismus diesen Konflikt verursacht, oder waren es ethnische Spannungen, die durch eine doppelte Form von Multikulturalismus geschürt wurden? Das ist nichts, was EU-Anhänger sich fragen werden, nachdem es ihr eigenes Projekt untergraben würde. Man kann nicht Nationen unterdrücken und ihnen dann vorwerfen, dass sie revoltieren. Antieuropäische Linke würden sicherlich nie die gewalttätigen algerischen, kenianischen oder vietnamesischen nationalen Befreiungsbewegungen der jüngeren Geschichte verurteilen, um nur ein paar zu nennen, nachdem sie nichtweiß waren, genauso wie sie sich stark mit den Palästinensern gegen die sich als weiß präsentierenden Israelis identifizieren. Aber es stimmt natürlich, dass, sobald der Krieg auf Veranlassung von Imperialisten erklärt war, der Nationalismus als Hebel zur Motivierung der Soldaten benutzt wurde, denn in jedem Krieg wird die Motivation die sein, für Stamm und Heimatland zu kämpfen. Der Nationalismus war also ein bedeutender Bestandteil des Ersten Weltkriegs, aber ihm die Schuld für den Krieg zu geben, ist höchst suspekt und irreführend. Dem Imperialismus hat man die Schuld an Kriegen außerhalb Europas gegeben, und Nationalismus für kolonisierte Nationen wurde als die Lösung angepriesen, warum war es also innerhalb Europas etwas anderes? Es sind Drittweltfans, die schamlos Nationalismus für ihre Klienten fördern, aber ihn für Europa verdammen, und die glauben, dass europäische Nationen nicht souverän sein dürfen.

Zu denken, dass heute ein Europa souveräner Nationen in der Lage wäre, einen weiteren Ersten Weltkrieg zu führen, oder das auch nur wollte, ist absurd. Aber was ist mit dem Zweiten Weltkrieg, wo der Nationalismus noch offener war? Ist der Nationalismus auch an diesem Krieg schuld? Wie beim Ersten Weltkrieg waren die Bedingungen anders, und die Verursachung wird von Feinden des europäischen Nationalismus absichtlich falsch dargestellt. Die direkteste Ursache des Zweiten Weltkriegs war der Erste, der das Ergebnis von Imperialismus war. Imperialisten in Britannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten zerstückelten Österreich-Ungarn in Übereinstimmung mit scheinbar nationalistischen Prinzipien, gingen aber einen Schritt weiter, indem sie versuchten, auch den deutschen Nationalstaat strafweise zu verstümmeln und zu verkrüppeln. Die Eindämmung der deutschen Macht in Europa war ein gemeinsames Ziel der siegreichen imperialistischen alliierten Mächte, und das taten sie, indem sie die deutsche industrielle und militärische Fähigkeit im Vertrag von Versailles bestraften und indem sie ethnisch deutsche Länder Polen und Frankreich zusprachen. Und ergänzend dazu erfolgte natürlich die politische Zerschlagung des Hauptverbündeten des deutschen Kaiserreichs, Österreich-Ungarns. Also noch einmal, werft ihr einer unterdrückten Nation vor, dass sie revoltiert? Nur wenn sie europäisch ist

Würde ein Europa souveräner Nationen zu einem weiteren Zweiten Weltkrieg führen? Noch einmal, es ist aus objektiver Perspektive schwer zu sehen, wie dies möglich wäre, angesichts der geschwundenen Macht, die europäische Staaten nun relativ zur Zeit vor einem Jahrhundert haben. Es gibt kein Imperium mehr hinter dem perfiden Albion oder der französische Republik. Es gibt keine Deutschen mehr außerhalb Deutschlands oder Österreichs in Osteuropa als Ergebnis neu gezogener Grenzen. Jeder casus belli aus dieser Zeit ist heute obsolet, wie auch die Motivationen und Fähigkeiten, die solche Kriege ermöglichten.

Zu sagen, dass es die EU sei, die den Frieden und die Stabilität der Gegenwart geschaffen hat – und dass deren Verlassen eine Rückkehr zu einer „dunklen Vergangenheit“ bedeute – ist reine „whig history“. Hat die von Britannien und Frankreich praktizierte nukleare Abschreckung nichts mit dem Frieden zu tun? Was ist mit dem Kalten Krieg zwischen dem Washingtoner und dem Warschauer Block? Die EU, wie wir sie kennen, entstand erst vor ein paar Jahrzehnten, nachdem ihr Handelsabkommen und andere Formen wirtschaftlicher Zusammenarbeit vorausgegangen waren, die es in Westeuropa ohne Versuch zur Bildung eines politischen Superstaates gab. Wie erklären wir also den gesamten Zeitraum von 1945 – 1993, wenn die EU der einzige Garant des Friedens in Europa ist? War es nur ein Marsch des Fortschritts hin zur EU? Warum löst sich also die EU vor unseren Augen auf? Soviel dazu.

Ein Europa souveräner Nationen mit ihren eigenen Grenzen und Identitäten ist der Weg zum Überleben und Gedeihen europäischer Völker in Europa, sicherlich mehr als die Alternative. Um nur ein Beispiel zu nennen, bedenkt, was während der „Migrantenkrise“ geschehen wäre, wenn es keine EU gegeben hätte. Die Hahnrei-Regierungen Deutschlands und Schwedens hätten so viele Flüchtlinge aufnehmen können, wie sie wollten, und es hätte nie irgendein „Abkommen“ gegeben, sie auf die Länder umzuverteilen, die weder Flüchtlinge wollten noch von Flüchtlingen als gute Ziele betrachtet wurden. Als Ergebnis der EU-Politik würde, sollte die EU ihren Willen bekommen, jedes Land in Europa als Lösung der afro-islamischen Völkerwanderung weniger europäisch gemacht werden, statt nur die Nationalstaaten, die von feindlichen Eliten regiert werden oder unfähig sind, sich zu verteidigen.

Ein Europa souveräner Nationen verteilt im Grunde das Risiko der nationalen Zerstörung; es erhöht es nicht. Wenn alle Europäer in einem Superstaat aneinandergebunden sind, werden sie alle im selben Boot untergehen, sollte dieses gekapert werden. Die EU wurde von Anfang an gekapert. Mehr Boote – mehr Überlebenschancen.

Und um die antinationalistische Rhetorik auf den Kopf zu stellen: angenommen, ein Europa souveräner Nationen wäre militärisch weniger sicher und die Drohung des Krieges würde existieren. Keine Regierung, die die Vernichtung ihrer eigenen Bevölkerung anstreben würde, hätte den Spielraum, um das zu tun; sie würde sich auf den Überlebenskampf konzentrieren müssen oder von Außenseitern gestürzt werden, die ihre strukturelle Schwäche als Besatzungsregierung ohne vertikale Loyalität ausnützen. Fehlende vertikale Loyalität ist das, was den Kommunismus in Osteuropa zum Untergang verurteilte, der das Wettrüsten gegen den ihn umzingelnden Westen verloren hatte, dem es nicht gelang, seinen Menschen ideologisch Wohlstand und Glück zu bringen, und der die lasttragende Wand der Sowjetarmee als sein Durchsetzungsarm verlor. Ohne die EU würden Hahnrei-Regierungen zweifellos einen Legitimitätsverlust bei ihren Untertanen erleiden, sowie ihre freien Nachbarn Erfolg hatten.

Ersetzt die Europäische Union durch einen Vertrag von Evropa

Die EU ist schlecht, aber wäre ein Alleingang angesichts der Herausforderungen, vor denen Europa und die breitere weiße Welt heute steht, nicht töricht? Europäische Länder sind in globalem Maßstab winzig, haben alternde Bevölkerungen und Geburtenraten unterhalb des Erhaltungsniveaus, werden von einem globalen Süden belagert, der vor menschlicher Biomasse aus den Nähten platzt, werden von der chinesischen Industrie in den Schatten gestellt, von Russland bedroht, von Amerika versaut… die Liste wird immer länger. Staaten wie Britannien, Frankreich und Deutschland könnten plausiblerweise als Mächte mittleren Ranges einen Alleingang machen, aber sie würden in einer Welt leben, die von außerhalb beherrscht wird, anstatt selbst Akteure zu sein.

Dies ist der Punkt, wo die Dinge nuancierter werden. Ich behaupte nicht, dass europäische Einigkeit und Zusammenarbeit – oder das breitere Thema der weißen Rassensolidarität – eine negative oder verlorene Sache ist; ich argumentiere, dass die EU eine antiweiße Institution ist, die verschwinden muss. Wenn ich ein bißchen Live-Rollenspiel machen darf, so glaube ich nicht, dass die Festung Polen oder die Festung Ungarn wirklich das Ideal ist, auf das wir abzielen sollten – um Stückchen unseres rassischen Heimatlandes zu retten, die in einem globalen Meer feindlicher und rachsüchtiger Nichtweißer herumtreiben, die unseren Grundbesitz wollen. Was wir brauchen, ist eine neue Art von Staatensystem, das als Gefäß für unsere Rasse in der Vielfalt von Formen dienen kann, die sie angenommen hat. Ein funktionierendes Gefäß, die einzige Art von Gefäß, die besitzenswert ist, ist in der Lage, seinen Inhalt zu halten und die Elemente draußen zu halten, und das ist die EU nicht.

Die Schlacht von Lepanto, die von Spanien und den italienischen Staaten gegen die osmanischen Türken ausgefochten wurde.

Die Schlacht von Lepanto, die von Spanien und den italienischen Staaten gegen die osmanischen Türken ausgefochten wurde.

Wir brauchen eine vernünftige europäische Ordnung, die die Unterschiede zwischen den Nationen anerkennt, aus denen sie besteht, und deren kollektives Überleben und Verteidigung ins Zentrum ihres Zweckes stellt, und nichts sonst. Früher in diesem Essay habe ich vorgeschlagen, dass ein Europa nach der EU es gesunden Staaten ermöglichen würde, sich durch Firewalls gegen versaute abzugrenzen, aber solch ein Szenario sollte als Übergangsphase gesehen werden, nicht als Wunschziel. Das ist ein kurzfristiges Mittel zur Sicherung des Überlebens von Abschnitten Europas; es beseitigt das Problem nicht, sondern dämmt es bloß vorerst ein. Auf kurze Sicht wäre es großartig für Polen und Ungarn, eine Ansteckung durch Deutschland zu vermeiden, oder für Finnland und Dänemark, ihre Grenzen zu Schweden und dessen Malaise zu schließen. Was geschieht Generationen später, wenn man bevölkerungsreiche und potentiell mächtige Dhimmistaaten in der Mitte Europas hat, die von einer Koalition aus neulinken Apparatschiks und deren drittweltistischen Klienten geführt werden, mit der entsprechenden Demographie?

Da muss es größere Organisationsprinzipien für eine Welt nach der EU geben als nur die Schaffung von Volksstaaten und die Wahrung der ethnonationalen Souveränität; Nationalismus alleine ist ungenügend. Machen wir hier ein volles Live-Rollenspiel – wir brauchen einen Vertrag von Evropa. Zu den potentiellen Artikeln würden die folgenden gehören:

  • Die Verteidigung der Küsten und Grenzen des europäischen Heimatlandes ist die Verantwortung aller europäischen Staaten. Alle Unterzeichnerstaaten müssen einen proportionalen Anteil am nötigen Personal, Material und/oder Kapital für die Durchführung von routinemäßigen Grenzverteidigungsaktionen stellen. Es soll in dieser Hinsicht keine Trittbrettfahrer geben; ein nördlicher oder ein Binnenstaat ist nicht von einer Beitragsleistung zum Schutz der Südküsten Europas gegen eine Invasion ausgenommen.
  • Die kollektive Sicherheit des europäischen Heimatlandes muss unverletzlich sein. Jeder Angriff eines außerhalb liegenden Staates muss als Angriff auf ganz Europa betrachtet werden. In weiterem Sinne wird jeder europäische Staat, der einen bewaffneten Konflikt mit einem anderen europäischen Staat eingeht, wenn er sich mit einem außereuropäischen Staat gegen einen europäischen verbündet, als Verletzer dieses Vertrags und als feindliche Regierung betrachtet werden.
  • Kein Staat soll antiweiße Gesetze machen, die das Überleben seiner Nation und die Integrität Europas beeinträchtigen, andernfalls wird er als feindliche Regierung betrachtet. Was ein antiweißes Gesetz darstellt, unterliegt der Interpretation. In allen Fällen ist ein zulässiges Gesetz eines, das nicht Rassenselbstmord begünstigt, die biologische Grundlage der Nation erodiert oder eine nichtweiße Bevölkerung auf dem Kontinent ermächtigt.
  • Die Unterzeichnerländer sind zur Beteiligung an der kollektiven Durchsetzung des Vertrages gegen feindliche Regierungen verpflichtet. Zu den Formen, die dies annehmen kann, gehört die Verhängung von Sanktionen, bis das gewünschte Resultat erreicht ist, oder die Zurverfügungstellung militärischer Mittel für eine Kampagne gegen die feindliche Regierung.
  • Politische Parteien oder Organisationen, die sich für antiweiße Politik einsetzen, sollen in jedem Unterzeichnerland einheitlich kriminalisiert werden, da der Hauptzweck des Vertrags die Bewahrung der weißen Rasse in Europa ist.
  • Innere Migrationspolitik und Wirtschaftsabkommen zwischen Unterzeichnerländern erfordern bilaterale Zustimmung; es gibt keine automatische Bewegungsfreiheit, Staatsbürgerschaft oder dauerhaften Wohnsitz für Bürger eines europäischen Landes in einem anderen.

Diese Art von Regierungsführung würde, solange sie durch das kollektive Handeln der Ethnostaaten durchgesetzt wird, die existenziellen Krisen verhindern, mit denen Europa heute nicht fertig wird, wie die afro-islamische Kolonisation – die von der Lügenpresse „Flüchtlingskrise“ genannt wird. Sie würde auch jeden Staat daran hindern, nichtweiße Masseneinwanderung als offizielle Politik anzunehmen oder zu erlauben, nachdem das als Verrat am Kollektiv Europas betrachtet würde und eine Reaktion mit der gebührenden Macht nach sich zöge.

Die Schlacht von Tours, ausgefochten vom fränkischen Königreich gegen den Islamischen Staat in Spanien und im Maghreb.

Die Schlacht von Tours, ausgefochten vom fränkischen Königreich gegen den Islamischen Staat in Spanien und im Maghreb.

Ein Vertrag von Evropa würde auch viele Spannungen entschärfen, die die zentralisierende EU geschaffen hat. Ein Vertrag von Evropa würde Ethnostaaten die Kontrolle darüber ermöglichen, welches Ausmaß an innereuropäischer Bewegung sie wollen und welche Wirtschaftspolitik sie wollen. Eine engere Integration zwischen, sagen wir, Deutschland und Österreich, wäre nach Wunsch erlaubt, während Britannien die Einwanderung vom Kontinent beschränken könnte, falls es das wollte. Falls Belgien, Luxemburg und die Niederlande einen gemeinsamen Markt und eine Freihandelszone wollten, könnten sie sie haben. Handlungsfreiheit wäre in dem Ausmaß erlaubt, wie sie nicht die rassische Hygiene Europas untergräbt.

Europa hat einen langen Weg vor sich

Wie kommen wir also durch eine Auflösung der EU dorthin? Indem wir ein Europa souveräner Nationen schaffen, ein Europa echter Ethnostaaten, bauen wir das Potential für eine Zusammenarbeit nach ethnonationalistischer und pan-europäischer Art. Ich glaube nicht, dass dies von innerhalb der EU aus getan werden kann, weil deren Tendenzen grundsätzlich anti-ethnonationalistisch und pro-globalistisch sind. Je länger eine Nation in solch einem Kessel verbleibt, desto weiter wird sie korrodiert werden. Die Unabhängigkeit muss zuerst kommen, sodass jede Nation bestimmen kann, was sie tun muss, um zu überleben, und dann ein neues Staatensystem auf dem Kontinent aushandeln kann, das die neuen Bedingungen respektiert. Der Phönix muss verbrennen, um sich erneuert aus der Asche zu erheben. Daher muss es die Arbeit von Nationalisten sein, gegen diese höllische Institution Propaganda zu betreiben und zu organisieren, bis sie keinen festen Boden mehr hat, auf dem sie stehen kann. Erst dann werden die Nationen Europas die Freiheit haben, eine Übereinkunft miteinander einzugehen, um ihr Erbe gegen eine Welt zu bewahren, die gegen sie ist, und eine Außen- und Innenpolitik zu betreiben, die ihrem eigenen Überleben förderlich ist und nicht den Besatzungsinteressen. In der EU ist dies einfach nicht möglich, genauso wenig, wie es möglich war, den Kommunismus in einer einzelnen Sowjetrepublik einseitig abzuschaffen, solange die UdSSR bestand. Die gesamte Bestie muss zu Fall gebracht werden, damit ihre Sklaven freigelassen werden.

Europa hat noch nicht gelernt, ethnonational zu sein. Und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muss. Europa wird nicht die dildolithischen Gesellschaften sein, wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Goyim werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen ethnonationalen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Goyim haben wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.

Quelle von Counter-Currents:

https://atlanticcenturion.wordpress.com/2016/07/02/survival-or-union-the-european-question/

*   *   *

Anhang des Übersetzers:

Kennern wird natürlich aufgefallen sein, dass Lawrence Murrays Schlussabsatz eine Umkehrung der bekannten Aussage der Jüdin Barbara Lerner Spectre, der Gründerin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden, aus diesem Video ist:

Hier ist der Text in der Übersetzung von Deep Roots:

Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Siehe hierzu auch meinen Artikel Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“.

Weiterer Lesestoff:

Frans Timmermans: „Europa muss Vielfalt akzeptieren“

„NovaEuropa: Sammlungsbewegung für eine Europäische Republik“ von Deep Roots

Europäische Integration und die Globalisierung von Andrew Hamilton

Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 72. Jahrestag des D-Day von Gregory Hood

Die Erweiterung des Patriotismus von Sir Oswald Mosley

Rettenswerter Norden von Srdja Trifkovic

Die Weiße Allianz von Dunkler Phönix

„Grandioser“ Nationalismus von Greg Johnson

Legt eure Bescheidenheit ab und führt! von Greg Johnson

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Wo geht Europa hin? von Archonix und Baron Bodissey

Alexiej Shiropajews „Gefängnis der Nation“: Eine ethnonationalistische Geschichte Rußlands, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Jaroslaw Ostrogniew

Luftfahrt, Geographie und Rasse von Charles Lindbergh

The Zombie Doctrine von George Monbiot (worin der Autor sehr treffend mit dem Neoliberalismus ins Gericht geht, wenngleich er selber eher ein Gutmensch sein dürfte und überhaupt keinen Zusammenhang zur jüdischen Identität vieler der geistigen Väter und Propagierer des Neoliberalismus sieht, angefangen bei Ludwig von Mises)

Vorheriger Beitrag
Nächster Beitrag
Hinterlasse einen Kommentar

3 Kommentare

  1. Ich habe soeben festgestellt, dass ich derzeit auf Counter-Currents nicht zugreifen kann; ebensowenig auf The Occidental Observer. Kevin Strom geht noch, ebenso Age of Treason. Der Link zum Original des obigen Artikels im Atlantic Centurion funktioniert auch.

    Antworten
  2. bei mir funktioniert CC

    Antworten
  3. Ja, mittlerweile geht’s wieder. Zwischendurch – TOO war da schon wieder zugänglich – ist bei Counter-Currents eine Meldung von wegen „Down because of Maintenance“ oder so ähnlich gekommen. Also war es nur eine Wartungspause – falls das nicht doch ein Euphemismus für vorübergehendes Deckungnehmen vor linksjüdischaktivistischen Angriffen war, bis man Abwehrmaßnahmen geschaffen hatte. Seltsam ist jedenfalls das zeitliche Zusammenfallen mit der Nichterreichbarkeit von TOO.

    Gebt euch diesen neuen Artikel auf Counter-Currents:

    http://www.counter-currents.com/2016/07/diversity-and-the-rape-of-justice/

    Linke sind sowas von geistig, moralisch und seelisch krank und abartig, dass sie eigentlich samt und sonders Anspruch auf den „Darwin Award“ hätten.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: