Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 72. Jahrestag des D-Day

d-day

Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Invading Their Own Country: Thoughts on the 70th Anniversary of D-Day erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. (Hier nachveröffentlicht anlässlich des heutigen 72. Jahrestags des D-Day; daher die Änderung des Titels gegenüber dem Original und der Originalübersetzung)

 

Mit Abstand sehen wir die Realität. Was wurde von jenen erreicht, derer wir heute gedenken – jener tapferen weißen Amerikaner, Briten, Kanadier und Europäer, die die Minen und Maschinengewehre von Hitlers Festung Europa überwanden?

Mit der Zeit werden Historiker der Zukunft in der Lage sein, in derselben Weise einen langfristigen Blick auf den Zweiten Weltkrieg zu werfen, wie wir vernünftig über den Aufstieg und Fall Karthagos oder der Goldenen Horde diskutieren können. Ohne die Propaganda, das kreischende Moralisieren, die Halbwahrheiten und die glatten Lügen ist die wahre Konsequenz des alliierten Sieges offensichtlich: Innerhalb eines historisch unbedeutenden Zeitraums nach dem Fall des Dritten Reiches werden europäische Menschen und die europäische Zivilisation zu existieren aufhören – sofern sich nicht etwas ändert.

Heute natürlich darf man das nicht sagen – tatsächlich kann die Infragestellung gewisser Aspekte des Zweiten Weltkriegs mit Gefängnis bestraft werden. Man denkt an die Sicht auf die Geschichte, wie sie im satirischen Film Idiocracy präsentiert wird, wo der Protagonist in einer „Time Masheen“ sitzt, die ihm davon erzählt, wie „die UN [ausgesprochen als einziges Word, „die Un“] die Welt für immer entnazifiziert hat.“ Dies faßt ungefähr zusammen, was die meisten Menschen heute im Post-Westen vom größten Konflikt der Weltgeschichte denken – es ging einfach darum, Juden zu retten und Rassisten zu bekämpfen.

Aber Historiker der Zukunft werden – großteils weil sie wahrscheinlich Asiaten oder irgendwelche anderen Nichtweißen sein werden – sehen können, was wirklich geschah. Genauso wie wir die Barbareneinfälle nach Rom als Totenglocke des Imperiums erkennen, wird der moslemische Zustrom nach Europa als das gesehen werden, was er ist – eine feindselige demographische Invasion einer fremden Macht. Die kollabierenden Geburtenraten, die degenerierte Kultur und Xenophilie des Post-Westens werden als das gesehen werden, was sie sind – der Todeskampf einer Gesellschaft, die zu krank ist, um zu überleben. Und der massive Austausch der Bevölkerungen einst stolzer Nationen wird als das gesehen werden, was er ist – keine „Bereicherung“, sondern einfach Eroberung.

Immerhin sagt heute niemand, daß die Dakota Sioux durch die weiße Siedlungstätigkeit „bereichert“ wurden, ungeachtet des gesteigerten Handels und „Wirtschaftswachstums“. Mit Objektivität und ohne unehrliches Posieren erkennen wir als Historiker, daß die Folgen von Massenmigration und militärischer Eroberung nicht voneinander zu unterscheiden sind, nur daß ersteres oft schlimmer ist als letzteres. Eine Nation kann besetzt, aber später befreit werden, aber eine Nation, die ihre ethnische Identität verliert, hört für immer zu existieren auf.

jackboot

Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst. Bei den gegenwärtigen Trends werden Worte wie „England“, Frankreich“ und „Holland“ innerhalb des Jahrhunderts einfach geographische Begriffe sein.

Die Frage ist, ob man dies hätte vorhersehen können. Waren die unwissenden alliierten Armeen bei ihrem Zusammenprall auf den Ebenen Europas Trottel? Opfer? Ihre eigenen schlimmsten Feinde?

Sicherlich wurde der Krieg zu der Zeit nicht als egalitärer Kreuzzug gesehen. Tatsächlich kann man den pazifischen Kriegsschauplatz fast als reinen Rassenkrieg betrachten. Die amerikanische Armee war rassisch getrennt; die Briten, Franzosen und andere alliierte Mächte unternahmen nach dem Krieg einige Versuche zur Rückgewinnung ihrer Kolonialreiche, und sogar die nominell kommunistische Sowjetunion versammelte die Rote Armee eher im Namen von Alexander Newski und des russischen Nationalismus als im Namen des Traums von einer vereinten Welt der Arbeiter.

Aber der Erfolg oder das Scheitern eines politischen Führers oder einer Bewegung wird nicht durch Sieg oder Niederlage in den Kämpfen des Tages definiert, und auch nicht dadurch, wie sie von der Geschichte gesehen werden. Statt dessen sollte Erfolg danach beurteilt werden, wie nahe jemand den Zielen kam, die er selbst definierte, und wie gut er das verteidigte, was er für wichtig hielt.

Zum Beispiel hat Winston Churchill einen großen historischen Ruf, weil er der unverzichtbare Mann war, der angeblich Großbritannien versammelte, um sich Hitler entgegenzustellen. Und doch war Churchill nach seinen eigenen Maßstäben ein kolossaler Versager. Als Mann, der in seiner gesamten Karriere regelmäßig die Positionen zu entscheidenden Fragen wechselte, war die eine Konstante in seinem ganzen Leben seine Liebe und Hingabe zum britischen Empire. Und doch ist es mehr als jeder andere Mann im Laufe der gesamten Geschichte Winston Churchill, der die Verantwortung für die Zerstückelung des britischen Empires trägt. Er opferte alles, um Deutschland daran zu hindern, eine dominante Position in Osteuropa zu haben – damit statt dessen die Sowjetunion eine solche haben konnte.

Wie Patrick Buchanan es ausdrückte, verlor Britannien sein Empire, und der Westen verlor die Welt. Churchill beendete seine Karriere unter schwächlichen Protesten gegen die nichtweiße Einwanderung und die Zerstückelung des Empire, aber er war bereits irrelevant in der neuen Welt, die er entfesselt hatte. Und weit davon entfernt, „Britannien zu retten“, ist die „Sceptered Isle“ nun ein Ort, wo man wegen Zitierens von Winston Churchills Schriften über den Islam verhaftet wird. Wir können erwarten, daß Churchills Reputation in den kommenden Jahren schlechter werden wird, nachdem sich bereits Gemurmel wegen seines „Rassismus“ und „Imperialismus“ erhebt.

Der endgültig gescheiterte Reaktionär Churchill sagte einmal: „Es ist ein Fehler, zu weit vorauszuschauen. Man kann nur ein Glied der Kette des Schicksals auf einmal behandeln.“ Während es modisch ist, den Alten Löwen als Teil einer ungebrochenen Kette des britischen Schicksals zu bewerben, die sich vom Duke of Marlborough bis Sword Beach erstreckt, braucht man nur durch das monströse Konglomerat aus internationalem Finanzwesen und Drittweltmüll zu spazieren, das wir London nennen, um zu sehen, was er wirklich erreichte.

Sprach Churchill: „Ich habe nur ein Ziel im Leben, die Niederlage Hitlers, und das macht die Dinge für mich sehr einfach.“ Und das tat er, und wie die anderen alliierten Führer zerstörte er am Ende sein eigenes Land und seine eigene Zivilisation. Was es schlimmer macht, ist, daß Churchill tatsächlich diese Dinge bewahren wollte – er war nur zu töricht und kurzsichtig, um es zu tun.

Es ist die Verantwortung jener, die führen wollen, nicht nur die Richtigkeit einer Sache zu beurteilen, sondern auch, was ihre Handlungen in Bewegung setzen werden. Sicherlich hätte der durchschnittliche Soldat, Seemann oder auch Senator nicht wissen können, daß der Kampf für „amerikanische nationale Interessen“ gegen das, was er als ein paar aufgeblasene Deutsche und Italiener sah, letztendlich in dem egalitären Alptraum kulminieren würde, der gegenwärtig „Amerika“ zu einem bedeutungslosen Begriff macht. Aber wir können heute die Folgen sehen. Und heute, wo alles auf dem Spiel steht, einschließlich unseres physischen, buchstäblichen Überlebens als Volk, müssen wir jedes Ereignis, jede Bewegung oder politische Gestalt im Sinne dessen betrachten, wozu es führen wird und wie das Endspiel sich entwickeln wird.

Ich verurteile die Invasoren des D-Day nicht. Sie wußten nicht Bescheid. Noch wichtiger ist, daß Mut um seiner selbst willen ehrenswert ist, und der Soldat, der für sein Land kämpft, verdient immer, im Zweifelsfall zu seinen Gunsten beurteilt zu werden.

Aber ich glaube, wenn die Soldaten des 6. Juni 1944 hätten sehen können, was sie entfesselten, hätten sie ihre Gewehre weggeworfen und sich den Verteidigern angeschlossen. Wir haben keine Zeit mehr für diesen reaktionären Unsinn. Es muß gesagt werden, daß jene Amerikaner, Briten und andere, die in der Normandie starben, nicht ohne Grund starben. Der Effekt ihres Todes war, das Leben der meisten ihrer Nachkommen schlimmer zu machen und die Eliminierung ihrer eigenen Länder sicherzustellen. Sie starben, damit der Westen zerstört werden konnte.

Und ungeachtet dessen, was oder wen man für das verantwortlich hält, was heute mit dem Westen passiert, ist es die Mission dieser Generation, das Urteil dieses schrecklichen Zweiten Westlichen Bürgerkrieges aufzuheben. Im Namen des Blutes, das vor 75 Jahren auf beiden Seiten vergossen wurde, müssen wir dafür kämpfen, daß Europas größte Niederlage nicht seine endgültige Niederlage ist.

Next time we fight its side by side

“Wenn wir das nächste Mal kämpfen, dann Seite an Seite.”

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Erweiterung des Patriotismus von Sir Oswald Mosley

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Luftfahrt, Geographie und Rasse von Charles Lindbergh

„Wer sind die Kriegshetzer?“ Charles Lindberghs Rede in Des Moines am 11. September 1941

Ostwind, Regen: Verrat in Pearl Harbor von Kevin Alfred Strom

Die Männer der Station Greywater von George R. R. Martin

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots (English translation here: What is at stake)

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Ein Kommentar

  1. v. Korsch

     /  Juni 8, 2016

    Vielen Dank für diesen (sehr ergreifenden) Artikel bzw. die Übersetzung!
    In diesen Zeilen stecken so viel Wahrheit, Pathos und zugleich keine BRD-strafrechtlich problematischen Äußerungen – man könnte (und sollte?) diesen Zeilen eventuell auch auf den Netzplattformen der „gemäßigteren“, halb aufgewachten Kameraden publizieren, die den Weg hier her noch nicht gefunden haben oder ihn noch nicht gehen wollen.

    Zu Großbritannien sei gesagt, daß das Empire, soweit ich das einschätze, noch näher am Abgrund steht, als Deutschland – die Islamisierung hat dort bereits die kritische Masse überschritten, als Krönung des Elends hat das „Konglomerat aus Finanzwesen und Drittweltmüll“ (eine vortreffliche Umschreibung) nun mit seinem frisch ermächtigten Bürgermeister einen Mann an der Spitze, der zumindest in der Vergangenheit mit dem extremistischem Islam sympathisiert oder auch paktiert hat.

    Die Zustände im vereinigten Königreich sollten uns Warnung und abschreckendes Beispiel zugleich sein – gleiches gilt natürlich für die „Multikulti-Brennpunkte“ in anderen europäischen Metropolen, gegen die sich die „Ausländer-Kieze“ in unseren Städten teilweise noch harmlos gestalten; obgleich wir natürlich auf dem besten Weg sind, mit ihnen gleichzuziehen.

    >>Und ungeachtet dessen, was oder wen man für das verantwortlich hält, was heute mit dem Westen passiert, ist es die Mission dieser Generation, das Urteil dieses schrecklichen Zweiten Westlichen Bürgerkrieges aufzuheben. Im Namen des Blutes, das vor 75 Jahren auf beiden Seiten vergossen wurde, müssen wir dafür kämpfen, daß Europas größte Niederlage nicht seine endgültige Niederlage ist.<<

    Die Quintessenz des Essays – absolut richtig. Ich bin mir nur nicht sicher, ob und wie man diese Erkenntnis in die Köpfe der Menschen hineinbekommt, ob sie eventuell selber zu dieser Erkenntnis kommen, bevor es zu spät ist ?
    Als ein Europa der stolzen, souveränen und freien Nationen müssen wir zusammenstehen, zusammenstehen gegen das, was als Sturm am Horizont näher rückt, gegen den Hannibal in Gestalt einer Drittweltinvasion, der bereits vor den Toren steht. Geben WIR Deutschen, WIR Franzosen, WIR Briten, WIR Italiener, WIR Spanier, wir Österreicher und all die anderen Europäer, die wir doch de facto eine Schicksalsgemeinschaft bilden, unsere Festung Europa (die zur Zeit eher das Gegenteil einer Festung ist) endgültig auf, ist das Opfer unser ALLER Soldaten, Frauen und Kinder in diesem schändlichen Bruderkrieg umsonst gewesen.

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