Wer heißt die Flüchtlinge willkommen?

RefugeesWelcome

Von Jarosław Ostrogniew (Original: Who Welcomes the Refugees?, erschienen am 30. Mai 2016 auf Counter-Currents Publishing). Übersetzung: Lichtschwert.

 

Neulich haben mich ein paar Leute, mit denen ich gearbeitet habe, dazu eingeladen, ein wenig über ihre neuen Initiativen zu erfahren, nämlich „Refugees Welcome“-NGOs. Das war eine Chance, die ich mir nicht entgehen lassen konnte, und ich beschloß, ein paar Versammlungen zu besuchen. Ich kann nicht sagen, daß es Spaß gemacht hätte, aber mit diesen Leuten auf formeller und informeller Ebene zu reden, war sehr informativ.

Um euch den richtigen Kontext zu geben: die Organisationen, die kennenzulernen ich die Chance hatte, sind alle in Polen ansässig, und sie kooperieren mit anderen mitteleuropäischen NGOs, wie auch mit jenen vom Balkan und aus Griechenland.

All diese Refugees-Welcome-Gruppen haben eine große Präsenz in den Medien (einschließlich des Internets) – ich bin sicher, daß das in allen europäischen Ländern zutrifft -, und ich vermutete, daß sie von gut informierten Profis geführt würden, mit einer großen öffentlichen Unterstützung, die einen gut koordinierten und detaillierten Plan zur Schaffung eines neuen post-rassischen Utopia verwirklichen. Nun, ich irrte mich. Sie sind nur kleine Akteure, die die staatliche Finanzierung ausnutzen und nicht viel Ahnung haben, was sie tun, und immer dem folgen, woher gerade der Wind weht.

Sehen wir uns die Details an.

Erstens sind die Gruppen, die ich kennenlernte, sehr klein. Sie sind genau dieselben Leute, die ich bereits aus anderen Organisationen kannte. Die Geldmittel gingen früher in die Bekämpfung der Obdachlosigkeit – sie hatten eine NGO „Ein Zuhause für die Obdachlosen“. Die Finanzierung ging an die Bekämpfung der „Homophobie“ – sie hatten eine NGO „Schwule für Schwule“. Nun liegt der Fokus (und die Finanzierung) auf den „Flüchtlingen“ – ihr versteht schon. Also ist dies derselbe stumpfsinnige und desorganisierte Haufen wie zuvor.

Sie scheinen zahlreich zu sein und eine riesige Unterstützung zu haben, aber das ist ebenfalls nicht wahr. Zum Beispiel ist eine dieser „Refugees Welcome“-Gruppen eine Vereinigung von 12 NGOs. Jedoch werden diese 12 NGOs von denselben 10 (!) Aktivisten geführt, die in verschiedenen Konfigurationen zusammenarbeiten.

Auch sind die von diesen Gruppen organisierten Versammlungen nicht sehr populär. Diejenigen, die ich besuchte, hatten im Durchschnitt 5 Teilnehmer (abgesehen von den Aktivisten, die bereits für diese Gruppen arbeiteten). Die erfolgreicheren Versammlungen waren jene mit einer Pflichtteilnahme von Studenten oder Bürokraten, die an verschiedenen Universitäten, Schulen und Regierungsbehörden organisiert werden. (Nur während dieser Pflichtversammlungen nehmen sie Bilder vom Publikum auf und posten sie dann auf Facebook.) Jedoch waren nicht viele in Publikum dieser Art wirklich aufmerksam dabei, ganz zu schweigen davon, daß sie den Aktivisten zugestimmt hätten.

Nach der Zahl der Likes auf Facebook und der Medienberichterstattung urteilend, glaubte ich, daß diese Initiativen eine große öffentliche Unterstützung hätten. Wieder ist das nicht wahr. Die meisten Likes kommen von Freunden, denen nicht wirklich etwas daran liegt. Die Zahl der Kommentare unter jedem Post ist winzig, oft nichtexistent. Sogar die Pro-Umvolkungs-Aktivisten gaben zu – besonders während informeller Interaktionen -, daß ihnen bewußt ist, daß die meisten Leute nicht nur den Bevölkerungsaustausch nicht unterstützen, sondern daß sie total dagegen sind. Interessanterweise behaupten sie, daß dies nicht nur in Osteuropa der Fall ist, sondern in allen europäischen Ländern. Wie einer der Aktivisten mir sagte, wären die PEGIDA-Demonstrationen viel größer und zahlreicher, wenn die deutsche Regierung weniger effizient bei der Terrorisierung ihres eigenen Volkes gewesen wäre.

Und nachdem die Unterstützung im Volk für den Bevölkerungsaustausch nicht so groß ist, wie uns die Medien glauben machen wollen, können sie sich nicht auf Crowdfunding stützen. Sicher, es gibt ein paar Leute, die ihre Zeit und ihr Geld der glorreichen Sache der Befreiung Europas von den Europäern widmen, aber das ist nicht mit der Finanzierung und Unterstützung zu vergleichen, die vom Staat kommt.

Daher also die wahre Strategie der für den Bevölkerungsaustausch arbeitenden Gruppen. Die Medien möchten uns glauben machen, daß alle diese Gruppen daran arbeiten, die Meinung und das Empfinden der Europäer zu ändern, damit diese selbst spontan die Einwanderer zu unterstützen beginnen. Die tatsächliche Strategie (und das sagen die Aktivisten offen) besteht darin, Druck auf Regierungen zu machen, damit diese Gesetze ändern (besonders Gesetze über „Hassrede“ und „Hassverbrechen“), Einwanderer aufnehmen (ohne Volksabstimmungen) und dann der einheimischen Bevölkerung den Rassenaustausch aufzwingen. Pro-Austausch-Aktivisten scheren sich nicht um Redefreiheit, Entscheidungsrecht etc. Sie wollen ihren Willen durchsetzen, ungeachtet dessen, was die Öffentlichkeit denkt oder sagt.

Es gibt einen Staat, zu dem regierungsfinanzierte NGOs immer aufschauen: die Bundesrepublik Deutschland. Wohlgemerkt, ich rede nicht von den Deutschen oder von Deutschland. Ich rede von der gegenwärtigen Administration, die – wie nun klar geworden ist – die Zerstörung Deutschlands und des deutschen Volkes anstrebt. Merkels Regime ist das Rollenmodell für alle anderen europäischen Linken, die ihre eigenen Nationen in einen ähnlichen Besatzungszustand versetzen und auf einen wohlorganisierten und geplanten Weg zur Zerstörung bringen wollen. Es gibt eine sehr beliebte Strategie unter den Aktivisten in Osteuropa: die deutsche Regierung zu benutzen, um diese Politik ihren eigenen Regierungen aufzuzwingen.

Und um ehrlich zu sein, haben sie wirklich nicht viele Wahlmöglichkeiten. Besonders in Osteuropa haben sie fast keine Unterstützung. Die Aktionen, die sie für sich allein zu unternehmen versuchen, sind einfach lächerlich. Sie behaupten, Kollektive von Journalisten zu schaffen, die alternative Medien machen, aber das bedeutet bloß, daß da irgendein Kerl in Griechenland ist, der manchmal nach Mazedonien fährt, ein paar Bilder aufnimmt und sie auf Facebook stellt. Sie präsentieren immer eine lange Liste von Veranstaltungen, die sie organisiert haben, wie Konzerte, erwähnen aber nicht, daß fast niemand (abgesehen von den Aktivisten) dort auftaucht und daß sie das nur tun können, weil sie gratis Raum von den örtlichen Behörden bekommen. Sie organisieren Wohltätigkeitsaktionen für Einwanderer, aber das bedeutet, daß sie genug Altkleidung sammeln, um ein kleines Auto zu füllen, und an die mazedonische Grenze fahren, um sie zu verteilen – wobei sie mehr Geld für Benzin ausgeben als für tatsächliche Wohltätigkeit. Ohne Unterstützung und Finanzierung von der Regierung sind sie nichts.

Nun, laßt mich ein wenig auf die Psychologie und Ideologie der „Refugees Welcome“-Aktivisten eingehen. Sie sind der übliche, in innere Kämpfe verwickelte, hinterhältige, unprofessionelle Haufen, den ich zuvor beschrieben habe. (Oh ja, hinterhältig – eine der Kooperativen warnte mich bereits davor, nicht mit der anderen zu reden, da diese ein Schwindel sei.) Jedoch gibt es ein paar neue Eigenschaften, die ich bemerkt habe.

Erstens sind die Linken in den vollen Weißenfeindlichkeitsmodus übergegangen. Sicher, während der ersten paar Minuten sagen sie, daß es um Hilfe für Flüchtlinge ginge, um gleiche Chancen für alle, etc. Aber wenn man sie ein wenig länger in ihre Monologe versinken läßt oder die richtigen Fragen stellt, verschwinden alle Vortäuschungen. Ihnen ist völlig egal, wer Europa bewohnen wird. Sie unterstützen Araber, weil die massenhaft hierherkommen. Es könnten genausogut Chinesen oder Eskimos sein. Jeder, solange es keine Weißen sind. Ihnen liegt überhaupt nichts an Einwanderern. Ihnen liegt nur daran, Weiße zu vernichten.

Zweitens ist das Linkentum offenkundig eine Form von mentalem AIDS, die auf Doppeldenk beruht. Die Aktivisten, mit denen ich gesprochen habe, denken, daß die Einwanderung eine ernsthafte Bedrohung für das europäische Patriarchat sei, aber sie wissen, daß Moslems viel patriarchalischer sind. Sie denken, daß diese Leute wirklich Flüchtlinge seien, die aus Kriegsgebieten fliehen, aber sie wissen, daß die meisten von ihnen junge Männer sind, und daß eine riesige Zahl aus Gegenden kommt, wo es keinen Krieg gibt. Sie denken, daß wir alle miteinander auskommen können, aber sie wissen, daß jedes Land mit einem hohen Maß von Einwanderung zu einem Gebiet blutiger religiöser und ethnischer Konflikte wird. Sie scheinen die Tatsachen zu kennen, aber sie mißachten sie einfach, denn was zählt, ist das Hauptziel: die Schaffung eines multirassischen Utopia durch Auslöschung der eingeborenen Europäer in ihren Heimatländern.

Drittens ist der Moslem der neue Jude. Und der neue Schwule, der neue Arbeiter, der neue Transsexuelle, der neue Was-auch-immer. Es wird um einen hohen Einsatz gespielt, und die gegenwärtige Einwanderungswelle stellt die erste Chance seit sehr langer Zeit dar, um eingeborene europäische Populationen wahrlich zu zerstören. Falls die Interessen von irgendwem mit den Interessen moslemischer Einwanderer in Konflikt stehen, müssen sie einfach verschwinden. Und es ist viel schlimmer, als viele vorhergesagt haben: die „Austausch willkommen“-Aktivisten besuchen tatsächlich koranische Freitagsschulen, lernen Arabisch, kooperieren strikt mit örtlichen Imamen und preisen die Vorherrschaft der islamischen Welt. Das überrascht besonders in Polen, wo Linke sich immer bei den Juden eingeschleimt haben und dabei noch pro-israelischer waren als ihre westlichen Kollegen. Nun ist das verschwunden. Sie sind viel mehr als bloß pro-palästinensisch. Wenn die örtlichen jüdischen Minderheiten und Organisationen nicht mit Moslems kooperieren wollen, werden sie einfach sitzengelassen. Es ist, wie Houellebecq vorhergesagt hat: die Linke ist bereit, alles, sogar ihr eigenes Linkentum, in ihrem antieuropäischen Kampf zu opfern.

Zuletzt gibt es zwei sehr wichtige Schlußfolgerungen aus meinen Interaktionen mit dem „Refugees Welcome“-Haufen.

Ich habe die erste bereits erwähnt: die fehlende Unterstützung im Volk für den Bevölkerungsaustausch. Ich weiß nicht, wieviel davon von den paranoiden Tendenzen der Linken und ihrem Wunsch kommt, überall „das Werk Satans“ zu sehen, aber sie behaupten, daß sogar in Deutschland der Großteil der Öffentlichkeit gegen die Einwanderung ist, und es ist nur durch Suspendierung der Demokratie möglich, den Austauschprozeß am Laufen zu halten. Das Ausmaß, in dem das Establishment zur Suspendierung der Demokratie bereit ist, ist nun nach den neuesten Wahlen in Österreich klar.

Zweitens fürchtet die Linke rassebewußte Weiße am allermeisten. Polnische Aktivisten beklagten oft zwei Dinge: daß es ihnen nicht gelang, polnische Einwanderer im Vereinigten Königreich davon zu überzeugen, sich mit farbigen Einwanderern gegen einheimische Briten zusammenzutun, und daß es ihnen nicht gelingt, ukrainische Einwanderer in Polen davon zu überzeugen, sich mit Moslems gegen die Polen zusammenzutun. Jedoch arbeitet die Linke sehr hart an der Erreichung ihres Zieles, einheimische Europäer zu spalten, und wird das weiterhin tun. Daher sollten wir allen Formen von Chauvinismus zwischen Europäern entgegenwirken, besonders in unseren eigenen Reihen. In dieser Zeit brauchen wir mehr als je zuvor eine internationale Zusammenarbeit unter ethnisch bewußten Europäern.

Ich möchte all meinen Lesern nahelegen, nicht dem Pessimismus nachzugeben. Wir wissen, daß die militante Linke in den Ländern, in denen sie einigen Erfolg gehabt hat, Unterstützung und Finanzierung seitens einiger Regierungsbehörden und Akteure genießt (wie in Deutschland) oder des organisierten Verbrechens (wie in Griechenland). Jedoch ist die Überlegenheit der Rechten klar sichtbar, denn wenn Nationalisten eine ähnliche Finanzierung erhalten, sind sie in der Lage gewesen, wirksame Grenzpatrouillen oder ein ein volles Infanterieregiment zu schaffen, mit gepanzerter Unterstützung, das in einem echten Krieg mit Unterstützung einer popularären Zivilregierung operiert.

Aber wir müssen die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind. Ja, die Linke hasst uns: Weiße insgesamt, und rassebewußte Weiße besonders. Ja, sie wollen uns ersetzen. Ja, sie arbeiten auf die Verwirklichung dieses Ziels hin. Jedoch bestimmen nicht sie die Bedingungen des Spieles, genausowenig sind sie die Hauptakteure. Die großen Akteure sind Regierungen, internationale Organisationen, Konzerne, das organisierte Verbrechen und nichteuropäische Minderheiten (besonders die organisierte jüdische Gemeinschaft). Die Linke folgt ihren Anweisungen und ihrer Finanzierung. Der Managerstaat erzeugt ein Ideenvakuum, das teilweise durch die Ideologie der Linken gefüllt werden kann, und die Linke versucht, einen Vorteil aus dieser Situation zu ziehen.

Um nun alles in ein paar Anmerkungen zum Mitnehmen zusammenzufassen: Die Gefahr ist ernst. Regierungen und internationale Organisationen streben den Austausch der einheimischen Europäer durch eine Masse farbiger Einwanderer an. Linke NGOs haben keine echte eigene Macht, aber sie arbeiten daran, die Akteure der Macht dazu zu zwingen, diesen Prozeß noch schneller, brutaler und genozidaler zu machen. Aber die meisten Europäer sind gegen diese Pläne. Die Rechte muß diese Anhängerschaft dazu organisieren, die Einwanderung zu stoppen und umzukehren. Es ist ein Kampf, der geführt werden muß – und mit der richtigen Durchführung können wir gewinnen.

*   *   *

Lesetips:

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Rasse: Das erste Prinzip von Gregory Hood

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von Deep Roots

Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick von Deep Roots

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von Deep Roots

„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer von Deep Roots

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

Wie kann man nur so blöd sein? – Gesprächstaktiken von Dunkler Phönix

Die Völker der Welt gegen die NWO von Dunkler Phönix

Die Weiße Allianz von Dunkler Phönix

Pegida positiv nutzen von Dunkler Phönix und Osimandia

Warum Lampedusa? von Enza Ferreri

Beginn eines italienischen Bürgerkriegs gegen die Einwanderung von Enza Ferreri

Gedanken von Eva Herman zum Flüchtlingsstrom…

Hey Whitey… von Fiona McLeod

Legt eure Bescheidenheit ab und führt! Ruuben Kaalep interviewt Greg Johnson

Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom

Die Erweiterung des Patriotismus von Sir Oswald Mosley

Die jüdischen Ursprünge des Multikulturalismus in Schweden von Kevin MacDonald

Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien von Andrew Joyce

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(Quelle der Übersetzung: hier)

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Ein Kommentar

  1. Deep Roots

     /  Juni 8, 2016

    Hier gibt es ein geeignetes Heilmittel für Illusionen bezüglich der australischen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik, an der Österreich sich laut „unserem“ Außenminister Sebastian Kurz ein Beispiel nehmen soll (ein Vorschlag, der von der „Kronen-Zeitung“ derzeit zu Unrecht sehr gelobhudelt wird):

    The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 1 von Brenton Sanderson auf TOO.

    Daß Australien keine Flüchtlingsboote anlanden läßt, ist keine gute Lösung für die Australier, wenn die Regierung stattdessen jährlich ca. 13.000 „Flüchtlinge“ per Flugzeug direkt aus den Krisenländern nach Australien holt, wo dann von den normalen Leuten nicht überprüft werden kann, ob es wirklich nur 13.000 solcher Neuankömmlinge jährlich gibt, oder nicht doch eher 23.000, 33.000 oder noch viel mehr. (Ganz zu schweigen davon, daß auch 13.000 jährlich genau 13.000 zuviel wären.)

    Dasselbe gilt für die 11.000 „Flüchtlinge“, die laut Kanaken-Wastls Vorschlag jährlich direkt nach Österreich geholt werden sollen, und auch für den Türkei-Deal. Bei einer Lösung des Flüchtlingsproblems darf es nicht zentral darum gehen, „die Schlepper aus dem Geschäft zu drängen“ oder „das Sterben im Mittelmeer zu beenden“ (wobei Letzteres wohl niemanden in Afrika außer den engsten Angehörigen der Ersoffenen jucken wird), sondern es muß darum gehen, es im Sinne der Europäer zu lösen. Und das kann nur heißen: Kein Eindringen nichtweißer Asylforderer mehr in Europa, und alle bereits hier befindlichen wieder loszuwerden!

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