Der Hintergrund des Verrats (4): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten

HGV4 01 Titel

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer „Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Kaufman macht sich dann daran, seine Meinung zu rationalisieren und die Leser davon zu überzeugen, dass er sowohl ein vernünftiger als auch ein mitfühlender Mensch ist. Er räumt sogar ein, dass es ein paar anständige Deutsche zwischen der bösartigen Mehrheit geben könnte. Aber, so warnt er, die deutsche Blutrünstigkeit kommt „aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst”; wenn wir also die unschuldigen Deutschen der gerade lebenden Generation verschonen würden, so würden sie unweigerlich eine neue Generation bösartiger Deutscher in die Welt setzen, die einen weiteren mörderischen Krieg gegen die Welt entfesseln würde, wodurch Millionen unschuldiger Nicht-Deutscher verschwinden würden. Sind es denn nicht diese Millionen, die unsere Sympathie viel mehr als ein paar Deutsche verdienen?

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus. Das ganze Buch in englisch findet sich hier, eine deutsche Übersetzung des ersten Kapitels hier.

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus.

Kaufman bietet seinen Lesern ein paar Kapitel zweifelhafter deutscher Geschichte gespickt mit fabrizierten Zitaten von Friedrich Nietzsche und Heinrich von Treitschke, um die hoffnungslose Verdorbenheit der Deutschen über die Jahrhunderte hinweg darzustellen, und zu beweisen, dass ein einziger Gedanke stets im Vordergrund des deutschen Geistes stand:

Die Welt zu beherrschen, und sie in dem Fall, dass das nicht gelingen sollte, zu vernichten! Und so lange die deutsche Nation existiert, beabsichtigt sie, auf die eine oder andere Art früher oder später genau eine solche Katastrophe herbeizuführen.

Er kommt mit gespieltem Widerstreben zu dem Schluss, dass der einzige Weg, die Welt sicher zu machen, der ist, alle Deutschen zu töten. Er äußert diese Schlussfolgerung in unterschiedlichen Worten 30 oder 40 mal quer durch das ganze Buch, sodass die Botschaft auch beim begriffsstutzigsten gojischen Leser ankommt:

Das Ziel der Weltherrschaft muss aus der Reichweite des Deutschen geschafft werden, und der einzige Weg, das zu bewerkstelligen, ist, den Deutschen aus der Welt zu schaffen!

Sie sind nichts als Bestien; sie müssen auch wie solche behandelt werden.

Es bleibt nur eine Methode, die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien – und das ist, die Quelle einzudämmen, die diese kriegslüsternen Seelen hervorbringt, indem man das Volk Deutschlands daran hindert, sich fortzupflanzen.

Und so weiter und so fort.

Alle paar Seiten hält dieser vor Hass wahnsinnige Jude inne, zwischen seinem Gekreische danach, die amerikanischen Gojim sollen losziehen und die deutschen Gojim abschlachten, auf und ab zu springen, und verfällt in einen händeringenden Modus, in dem er für einen Augenblick zum weichherzigen Juden wird, dessen Grundgüte und Menschenfreundlichkeit angesichts der Notwendigkeit von Völkermord rebelliert. Jedoch nur für einen Augenblick. Es ist ein plumpes und durchsichtiges Manöver, aber nicht viel plumper und durchsichtiger als die Fernsehpropaganda der Gegenwart.

Kaufman schließt sein Buch mit ein paar Berechnungen. Er kalkuliert, dass alle deutschen Soldaten, die vor der bedingungslosen Kapitulation ihrer Regierung noch nicht getötet worden sind, von einem Team aus 20.000 Chirurgen, von denen jeder durchschnittlich 25 Sterilisationen pro Tag durchführen kann, in weniger als einem Monat sterilisiert werden können. Bei der Zivilbevölkerung kann es dann über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg gemächlicher angegangen werden.

Nachdem jedermann, männlich und weiblich, sterilisiert worden ist, wird die Veröffentlichung aller Druckerzeugnisse in deutscher Sprache verboten; die Deutschen werden dann in Sklavenarbeitsbataillone eingeteilt und weggeführt, um für die demokratischen und kommunistischen Sieger zu arbeiten, wo sie gezwungen sein werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu lernen und zu gebrauchen; das deutsche Land wird zwischen den verschiedenen Alliierten  aufgeteilt (Kaufman liefert sogar eine Landkarte, auf der abgebildet ist, wer was bekommt); und

mit einer normalen Sterberate von 2 Prozent pro Jahr, würde das deutsche Leben jährlich um 1.5 Millionen weniger. Innerhalb der Zeitspanne von zwei Generationen wird die Eliminierung des Deutschtums und seiner Träger eine vollendete Tatsache sein.

Und was ist mit denjenigen Amerikanern, die seinen Enthusiasmus, die Deutschen mit einem völkermörderischen Kreuzzug zu überziehen, nicht teilen?

Es gab 1941 eine Reihe solcher Leute, unter ihnen der Fliegerheld Charles Lindbergh, der quer durch das Land reiste und im Namen des America First Committees sein Bestes gab, der giftigen Propaganda Kaufmans und der anderen Juden entgegenzuwirken.

Kaufman diffamiert diese Leute als

rückgratlose Quallen und Mitglieder einer fünften Kolonne, die in Kriegszeiten ohne viel Federlesens beseitigt werden müssen.[3]

Kaufmans blutrünstige Rasereien sind es wert, zitiert zu werden, weil sie in ihrer Mörderischkeit so unzweideutig sind. Die meisten jüdischen Propagandisten gingen in ihrem Aufruf zur Ausrottung der Deutschen nicht so in mathematische Details, aber ihre Schriften trieften vor genau dem gleichen semitischen Hass.

Ben Hecht – Drehbuchautor mit zwei Oskars – und sein 1944 erschienenes Buch. Es ist auch durchaus nicht uninteressant, was die Jewish Virtual Library über Ben Hecht schreibt.

Ben Hecht – Drehbuchautor mit zwei Oskars – und sein 1944 erschienenes Buch. Es ist auch durchaus nicht uninteressant, was die Jewish Virtual Library über Ben Hecht schreibt.

Ben Hecht konnte sogar subtil sein. Aber 1944 schrieb Hecht ein Buch [5] über Deutsche, in dem er sagte:

Ein Krebs wuchert im Körper der Welt und in ihrem Geist und ihrer Seele. Der Krebs ist Deutschland, das Deutschtum und die Deutschen.

Ich interessiere mich nicht für die Deutschen als Musiker oder Wissenschaftler, weil man nicht Deutscher sein muss, um eines von beidem zu sein. Aber um ein dreister, hämischer Mörder zu sein, muss man Deutscher sein.

Ich erkenne in der Feistheit ihrer Nacken das Zeichen des Mörders. Ich erkenne in ihren wässrigen Augen, ihrer ausgebleichten Haut, ihren Beinen ohne Füßen und ihren dicken Backen die Erfüllung eines Verbrechens und die Verheißung eines weiteren.

Der Deutsche hasst die Demokratie, weil er sich selbst nicht mag. Er hat nur ein politisches Ideal. Und das gründet sich auf seinem feisten Nacken, seinen wässrigen Augen und seiner ausgebleichten Haut.

Er fürchtet Volksbegehren, als ob es die Pocken wären, und er flennt wie ein kleines Kind, wenn er aufgerufen ist, sich auf sich selber zu verlassen. „Unterwürfigkeit, Konformität, sei es öffentlich oder privat, sind deutsche Tugenden” schrieb Nietzsche. Diese Rückständigkeit, dieses unterentwickelte Ego macht die Deutschen zu Feinden nicht nur des Juden, sondern der Lebensform, zu deren Schaffung jüdischer Egoismus beigetragen hat – der Demokratie. Demokratie ist für den Deutschen wahrhaft ein Übel, weil sie ihn seiner Berufung zum Knecht beraubt.

Er ist durch und durch ein Mörder. Die Vorstellung, wehrlose Menschen zu töten, bringt ein Glühen in seinen feisten deutschen Nacken.

Es ist Mord, mittels dem der Deutsche die Welt oberflächlich auf sein eigenes Maß herunterzieht, seinen Mangel an Ego besänftigt, seinen Anspruch, ein Künstler (ein starker Mann) zu sein, erfüllt, seine Grobheit über die Feinheit menschlicher Manieren durchsetzt, denen er als unglücklicher Fremdling gegenübersteht.

Anders als alle anderen Mörder sind sie stolz auf ihre Verbrechen. Es sind keine Augen anderer da, die sie mit ihren Blicken aus der Fassung bringen. Um sie herum sind nur deutsche Augen, die Augen deutscher Denker, Philosophen, Geschäftsleute, Führer, Wissenschaftler. Das Verständnis von Mord, der Glaube an Mord, das Bedürfnis nach Mord sind alle in diesen Augen. Wo der kleine deutsche Bürger auch hinschaut, wenn er seine Mörderhände abwischt, sieht er nur Mörder wie sich selbst – eine Stadt, ein Land, ein Stamm, eine Nation, eine Geschichte von Mördern. Er muss sein Verbrechen nicht bereuen. Er muss nicht angesichts seiner Abnormität schaudern. Er ist normal.

Die Deutschen haben mich empört, weil sie Mörder sind, widerlich und schamlos, und weil sie Narren aus der Gosse sind, denen Speichel aus ihren Mündern läuft. Sie haben mich empört, weil sie ihre kleinen Schweinsaugen zu denen erhoben haben, die besser sind als sie, und weil sie danach strebten, sich ihren Weg zur Herrschaft über die Menschen zu grunzen und zu kratzen.

Dass dieser ungehobeltste und rückständigste aller menschlichen Stämme – dieser Deutsche mit dem bleiernen Herzen – es wagen sollte, ein Urteil über die höher als er Stehenden zu sprechen, dass er es wagt, den Namen des Juden in der Welt zu verfemen – ein Name der ihn so zwergenhaft erscheinen lässt wie ein Baum das Unkraut zu seinen Füßen – ist empörend. Es ist eine böse Sache für die Welt, dass ein Stamm in ihr verbleibt, der nur einen Traum hat – die Flügel anderer zu beschneiden.

Und so weiter über 276 hasserfüllte, selbstgerechte Seiten – ausgenommen, dass Hecht  zwischen seinen Anfällen von Beschreibungen der feisten Nacken der Deutschen, ihrer wässrigen Augen und Neigung, ihnen Überlegene zu ermorden, seine Drehbuchautoren-Fantasie nutzt, um verschiedene „Holocaust”-Szenarien auszuarbeiten. Hier ist ein Beispiel:

Der deutsche Gouverneur von Warschau wurde ausgezeichnet und zum General befördert, weil er sich die Idee des Kalkbrenner-Güterwaggons ausgedacht hatte. Jeder Güterwaggon wurde mit ausreichend Kalk gefüllt, um bis zu 200 Juden aufzuzehren. Als die Güterwaggons an den Beerdigungsgruben ankamen, waren zwanzigtausend Juden in ihnen tot. Darüberhinaus, dass Kalk billig ist und Juden tötet, hat er noch eine weitere Eigenschaft, die ihn bei den Deutschen, die solche Sachen an ihren Schreibtischen besprechen, beliebt machte. Kalk verursacht den Juden mehr Schmerzen als Kugeln oder sogar Feuer. Er zerfrisst ihre Gesichter und zerstört ihre Leiber langsam. [6]

Sieben Seiten danach berichtet Hecht, dass 7.000 Juden von Deutschen ermordet wurden, indem man sie dazu brachte, sich auf eine Straße zu legen, sodass sie mit schweren Lastwagen überrollt werden konnten (diese geldsparende Methode hatte sich sich ein deutscher General in Rumänien ausgedacht).

Wie Kaufman verleiht Hecht seiner Überzeugung Ausdruck, dass der einzige Weg für die Welt, sicher zu sein, der ist, keine Deutschen in sich zu haben. Auf dem Schutzumschlag seines Buches fand sich ein kleiner Werbesong, den er verfasst hatte und mit dem er seine gojischen Leser drängte, „Kriegsanleihen zu kaufen”, sodass eine solche Welt frei von Deutschen mittels TNT und Phosphor herbeigeführt werden kann.

Realistisch betrachtet spielten Bücher wie Germany Must Perish und Guide for the Bedevilled [Anm.: d.Ü.: hier zwei begeisterte Rezensionen] und Dutzende anderer in ähnlichem Stil vermutlich eine relativ kleine Rolle bei der Auslösung eines völkermörderischen Fiebers in normalen Amerikanern vor und während des Krieges. Der durchschnittliche B17- oder B24-Pilot, der Wohngebiete in deutschen Städten flächenbombardierte, der P47- oder P51-Pilot, der entlang deutscher Landstraßen Tieffliegerangriffe auf zivile Flüchtlingskolonnen flog, hatte wahrscheinlich keines davon gelesen. Stattdessen hatte er den Großteil seiner jüdischen Hasspropaganda über populärere Medien aufgesogen: Über Filme, Radiosendungen und Magazine.

Aber die Bücher gaben das Muster vor und lieferten die Begründung. Kaufmans Plan der Massensterilisierung wurde weithin von einflussreicheren Schreibern zitiert. Die groteske Karikatur der Deutschen, die in Hechts Buch entwickelt wurde, war die Vorlage, die er und andere Drehbuchschreiber aus Hollywood beim Zusammenbrauen ihrer giftigen Filme benutzten. Die Idee der “Kalkbrenner-Güterwaggons” – und tausend andere “Holocaust”-Erfindungen – wurden von Zeitschriftenschreibern aufgegriffen und in eine ganze Mythologie deutscher Verderbtheit eingearbeitet.

HGV4 04 Battle for Civilization

Nach und nach wurden während der 1940er Jahre die Fäden aus den 1930ern zusammengeführt und zu einem Gewebe des Hasses gewoben, das dazu benutzt wurde, das Denken eines Volkes zu ersticken. Nur durch dieses jüdische Gewebe durfte der Durchschittsamerikaner während der 1940er die Welt sehen.

Und es war diese so hergestellte krass verzerrte Vorstellung, die amerikanische Bürger dazu brachte, zu Kriegsbeginn bei jüdischen Radiosongs über „Hitting the Heinies” und „Kicking the Krauts” mitzusingen, und die amerikanische GIs zu Kriegsende dazu brachte, es für ganz in Ordnung zu halten, deutsche Kriegsgefangene zu ermorden.

Es war die Geisteshaltung der Öffentlichkeit, die von diesem Gewebe erschaffen worden war, die Henry Morgenthau Jr. (1891-1967), Präsident Franklin Roosevelts Finanzminister von 1934 bis 1945 und einer seiner wichtigsten Berater während des Krieges, dazu ermutigte, Kaufmans genozidale Hasstirade in offizielle US-Regierungspolitik zur Liquidierung der deutschen Nation umzuwandeln.

Wie Kaufman rief Morgenthau dazu auf, Deutschland zu zerstückeln und das deutsche Volk in Sklavenarbeitsbataillons zu zwingen. Er forderte ebenfalls das Ende aller Veröffentlichungen in deutscher Sprache und die Schließung aller deutschen Schulen.

Statt Zwangssterilisation, auf die Kaufman zum Zweck der Vernichtung der Deutschen drängte, plante Morgenthau allerdings, dasselbe durch Hungersnot zu erreichen. Alle deutschen Industrien sollten vollständig aufgelöst werden; Deutschlands Bergwerke  – einschließlich der Kohlebergwerke – sollten dauerhaft versiegelt werden und das Volk sollte in ein Gebiet von etwa der halben Größe Vorkriegsdeutschlands  – im Grunde ein ausgedehntes Konzentrationslager –  gepfercht und vom Rest der Welt isoliert werden. Und dort sollte es dem Hungertod preisgegeben werden.

Morgenthau legte fest, dass die alliierten Besatzungsarmeen ihnen keinerlei wie auch immer geartete Hilfe zukommen lassen sollten:

Die alliierte Militärverwaltung soll keine Verantwortung für wirtschaftliche Probleme wie Preiskontrolle, Rationierung, Arbeitslosigkeit, Produktion, Wiederaufbau, Warenvertrieb, Konsum, Wohnungs- und Transportwesen übernehmen. Die Verantwortung für die deutsche Wirtschaft und das Volk verbleibt beim deutschen Volk mit den Einrichtungen, die unter den Umständen vorhanden sind.[7]

Seiner Bergwerke, Fabriken und fast der Hälfte seiner landwirtschaftlichen Fläche beraubt und unter Verweigerung der Nahrungsmittelimporte, die sogar schon vor dem Krieg eine Notwendigkeit darstellten, wären diese “Einrichtungen” ausreichend gewesen, um eine Bevölkerung von vielleicht 30 Millionen Menschen auf dem Niveau nackten Überlebens zu erhalten – was bedeutet hätte, dass 50 Millionen den Hungertod hätten sterben müssen.

Morgenthau stellte diese Politik – die als “Morgenthau-Plan” bekannt wurde – 1944 auf der Konferenz von Québec (12. bis 16. September 1944) zwischen Roosevelt und Churchill vor. Selbst Churchill, einer der verantwortungslosesten politischen Führer moderner Zeiten, war entsetzt über das, was er „diesen grausamen, unchristlichen Plan” nannte.

Die Geschichtsschreibung hat nicht festgehalten, was der kleine Jude darauf erwidert hat, dass sein Vorhaben als „unchristlich” diffamiert worden war, aber sie hat festgehalten, dass der britische Premierminister schließlich überzeugt werden konnte, seine Einwände fallenzulassen, als Morgenthau ihm eine Bestechung in Form einer 6,5-Millionen-Dollar-Anleihe aus der US-Staatskasse anbot.

Außenminister Cordell Hull (1871-1955) und Kriegsminister Henry L. Stimson (1867-1950), die beide ausgeprägt antideutsch eingestellt waren, widersprachen dem Morgenthau-Plan ebenfalls vehement. Stimson machte Roosevelt klar, dass der Morgenthau-Plan nicht nur Deutschland sondern ganz Europa ins Chaos stürzen würde. „Es wäre ein Verbrechen gegen die Zivilisation selber” sagte er.

Morgenthau war jedoch in der Lage, Stimson auszumanövrieren, indem er die Juden im Kriegsministerium als seine Geheimagenten benutzte. Insbesondere einer davon, Colonel David Marcus, hielt Morgenthau über Stimsons Pläne auf dem Laufenden.

Ein weiterer Jude, Colonel Bernard Bernstein vom SHAEF-Mitarbeiterstab fing den Entwurf der Direktive JCS 1067 an Eisenhower ab, in der die Politik aufgeführt war, die von den alliiereten Kräften in Deutschland vertreten werden sollte, und schickte eine Kopie an Morgenthau. Dieser beschwerte sich daraufhin umgehend bei Roosevelt, dass die Armee planen würde, zu weich gegenüber Deutschland zu sein. Schließlich gelang es Morgenthau, eine Überarbeitung von JCS 1067 zu erzwingen, sodass die endgültige Fassung wichtige Bestandteile seines Plans enthielt.

Hull war erbost, als er herausfand, dass Morgenthau Roosevelt überzeugt hatte, den Plan anzunehmen. In seinen Memoiren schrieb Hull ganz allgemein über die arrogante Einmischerei des kleinen Juden und seinen Eifer, jüdische Interessen auf Kosten amerikanischer Interessen voranzutreiben:

Ungeachtet der Tatsache, dass … [Morgenthau] über eine ganze Reihe von Fragen der Außenpolitik, in der er sich einmischte, überhaupt nicht voll oder korrekt informiert war, fanden wir heraus, dass er von seinen ersten Tagen in der Regierung an nur selten eine Gelegenheit ausließ, die Grenze in den Geschäftsbereich des Außenministeriums hinein weit zu überschreiten. Emotional aufgebracht wegen des Aufstiegs Hitlers und dessen Judenverfolgung trachtete er oft danach, den Präsidenten dazu zu bewegen, dem Außenministerium vorzugreifen oder wider unser besseres Wissen zu handeln. Wir fanden hin und wieder heraus, dass er mit ausländischen Regierungen Verhandlungen führte, was doch die Aufgabe des Außenministeriums war. Sein Werk, einen katastrophalen Plan für die Behandlung Deutschlands nach dem Krieg auszuarbeiten und den Präsidenten dazu zu bewegen, ihn ohne Beratschlagung mit dem Außenministerium anzunehmen, war ein herausragendes Beispiel seiner Einmischung. [8]

Weiter hinten in seinen Memoiren bezeichnet Hull Morgenthaus Vorhaben als „einen Plan blinder Rache” [9] und führt im weiteren seine persönliche Reaktion darauf aus:

Diese ganze Entwicklung in Québec verärgerte mich, so glaube ich, mehr als alles andere, was während meiner Karriere als Außenminister passierte. Wenn der Morgenthau-Plan durchsickern würde, was unvermeidbar war – und was auch kurz darauf geschah – hätte das durchaus einen deutschen Widerstand bis zum bitteren Ende hervorrufen und den Verlust Tausender Leben von Amerikanern verursachen können.[10]

Das Leben von Amerikanern bedeutete Morgenthau und seinen Mitjuden natürlich gar nichts, und sie machten sich auch um den Aufbau Europas nach dem Krieg keine Sorgen. Ihr vordringliches Anliegen war, ihre Kontrolle über Roosevelt aufrechtzuerhalten und ihn nicht zu Hull und anderen „Faschisten” (wie Morgenthau in seinen Tagebüchern jeden bezeichnete, der seinem Plan für Deutschland ablehnend gegenüberstand) aus dem Außenministerium umschwenken zu lassen. In dem Punkt waren sie voll und ganz erfolgreich.

Roosevelt war im September und Oktober 1944 während seines Wahlkampfs zu einer vierten Amtszeit im Weißen Haus besorgt, dass die amerikanische Öffentlichkeit ungünstig auf den Morgenthau-Plan reagieren und dass dadurch seine Wiederwahl gefährdet sein könnte. Aus diesem Grund war er in seiner Haltung etwas ambivalent geblieben. Die kontrollierten Medien hielten die öffentliche Meinung jedoch auf Linie, und nach der Wahl gab Roosevelt dem Vorhaben seinen vollen Rückhalt. Morgenthau notierte voller Freude in seinem Tagebucheintrag vom 20. März 1945, dass sich während eines Treffens mit Roosevelt dessen ebenfalls anwesender Schwiegersohn Major John Boettiger gegen den Morgenthau-Plan ausgesprochen und gesagt hatte: „Du willst doch nicht, dass die Deutschen verhungern!”, worauf Roosevelt erwidert hatte: “Warum nicht?”

Roosevelt starb nur drei Wochen später, und der neue Präsident Harry Truman, der einen nicht ganz so robusten Magen für Juden hatte wie sein Vorgänger, setzte Morgenthaus Einmischung in Angelegenheiten außerhalb des Finanzministeriums schnell ein Ende. Im Juli 1945 entließ er Morgenthau sogar ganz aus seinem Kabinett. Dennoch wurde der Morgenthau-Plan nicht vor 1947 von der US-Regierung verworfen, und bis dahin fuhren die Juden weiter fort, auf seine Durchführung zu drängen.

Nur wenige Amerikaner waren mutig genug, sich dem Klima des Hasses gegen Deutschland zu widersetzen, an dessen Schaffung die Juden zwölf Jahre lang gearbeitet hatten. Was schließlich die Strafaktion der Zerstörung deutscher Fabriken, der Abholzung deutscher Wälder, der Flutung und Versiegelung deutscher Bergwerke und anderer Maßnahmen, die dazu gedacht waren, jegliche wirtschaftliche Erholung Deutschlands für immer zu verhindern, vereitelte, war kein Erwachen weißen Rassebewusstseins und Zurückweisung jüdischer Hasspropaganda gewesen, sondern die amerikanische Angst vor der sowjetischen Expansion. [11]

Die Deutschen waren nicht die einzigen Opfer der jüdischen Hasskampagne während des Zweiten Weltkriegs, obwohl sie am meisten unter ihr litten. Die Juden nutzten den Krieg, um ihre Feinde auszumerzen, wo immer ihnen das möglich war, und das moralische Kriegsklima half diesem Zweck auf zweierlei Weise:

  • Erstens rechtfertigte es die unaussprechlichsten Verbrechen, solange diese gegen „Faschisten” verübt wurden, seien es deutsche oder andere;
  • und es etablierte die Juden als eine ganz besondere Klasse von Opfern, die bereits so viel gelitten hatten, die armen Schätzchen, dass ihnen alles, was sie von da an taten, von Nichtjuden verziehen werden musste.

Deutsche SS-Elitetruppen wurden ermordet, nachdem sie sich der U.S. Army ergeben hatten, zum Beispiel mehr als 300 deutsche Gegangene am 29. April 1945 von Einheiten der Siebten U.S. Army. (Siehe auch National Vanguard Nr. 85, Seite 12.) Der Hass der Juden gegenüber der SS, die sich aus den idealistischsten und rassisch gesündesten Segmenten der deutschen Bevölkerung rekrutierte, war ganz besonders intensiv, und dieser Hass spiegelte sich in der Propaganda wider, die SS-Männer als sadistische Kindermörder darstellte. Diese Hasspropaganda führte zu der Ermordung von Tausenden von SS-Kriegsgefangenen während des Krieges und danach.

In Frankreich begannen amerikanische Kräfte im Spätsommer 1944, die deutsche Armee zurückzudrängen. Wo immer die Amerikaner übernahmen, wurden von der „Résistance” entsetzliche Massaker an französischen Zivilisten verübt – Massaker, bei denen die amerikanischen Truppen auf Befehl von Washington nicht eingreifen durften und an denen die Nachrichtenmedien ein erstaunliches Desinteresse zeigten. Ein englischer Journalist, der den Krieg in Frankreich verbrachte und Augenzeuge vieler der Ereignisse war, die er später beschrieb, schreibt:

Es hat in der Geschichte Frankreichs nie eine blutigere Zeitspanne gegeben als die, die der Befreiung von 1944 – 1945 folgte. Die Massaker von 1944 waren nicht weniger brutal als die Massaker der Jacquerie [Anm.d.Ü.: Bauernaufstand im 14. Jahrhundert], der Bartholomäusnacht, des Terrors der Französischen Revolution und der Kommune, und sie waren mit Sicherheit zahlreicher und in größerem Umfang….[12]

Schätzungen zufolge verloren 20.000 Personen ihr Leben unter der Terrorherrschaft [der Französischen Revolution], 18.000 fielen in der furchtbaren Schlächterei, die dem Krieg und den Unruhen von 1870 -1871 folgten, das amerikanische Militär setzt die Zahl der „gesamten Hinrichtungen” in Frankreich während der ersten Monate nach der Befreiung bei 80.000 fest. Ein ehemaliger französischer Minister (Adrien Tixier) korrigierte sie später auf 105.000.

Die bewaffneten Banden, die diese Morde begingen, bestanden freilich nicht nur aus Juden, sondern auch aus Nichtjuden: aus Kommunisten, gaullistischen Reaktionären und gewöhnlichen Verbrechern. Aber die Propaganda, die sie motivierte und die von Französisch-Algerien aus seit dessen Kapitulation gegenüber den Alliierten im November 1942 gesendet wurde, war jüdisch inspiriert. Die Politik, Mörderbanden freien Lauf zu lassen, war ebenfalls jüdisch, sie kam direkt aus Washington. Während Frankreich unter der Kontrolle der alliierten Truppen stand, war General Eisenhower für die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung verantwortlich. Aber das einzige Gesetz unter Eisenhower war von der Zeit des Rückzugs der deutschen Wehrmacht bis zur Einrichtung einer neuen französischen Regierung das Gesetz jüdischer Rache.

Und in Deutschland lachten GIs, wenn sie beobachteten, wie hungernde deutsche Kinder den Müll hinter den Kantinen der U.S. Army nach Essensresten durchwühlten – Müll, der manchmal „zum Scherz” mit Seifenpulver bestäubt wurde. Die GIs konnten sich von den Müttern dieser Kinder für eine Tafel Schokolade oder eine Dose Kondensmilch sexuelle Gefälligkeiten kaufen.

Morgenthaus Politik, die von Eisenhower rigoros durchgesetzt wurde, führte zu einer so schlechten Ernährungslage unter der deutschen Zivilbevölkerung, dass 92 von 100 Säuglingen, die im Sommer 1945 geboren wurden, innerhalb der ersten 10 Tage starben.

Jüdische „Kommandos” in Uniformen der U.S. Army tobten mordend durch Berlin und andere besetzte Städte. Ausgerüstet mit erbeuteten Listen der Wohnadressen von SS-Offizieren, führenden Nationalsozialisten, Autoren, Künstlern und andern, die dazu beigetragen hatten, Vorkriegsdeutschland vor der jüdischen Bedrohung zu warnen oder den jüdischen Klammergriff um das Leben in Deutschland zu brechen, zogen sie ungehindert von den Besatzungsbehörden Nacht für Nacht los, um zu foltern, zu vergewaltigen, zu morden und zu plündern.

Und doch waren die Barbareien, die von den zum Hass konditionierten Amerikanern verübt wurden, oder die sie ohne einzugreifen andere verüben ließen, fast noch zivilisiert neben den Gräueltaten, die von Amerikas sowjetischem Verbündeten an Deutschen begangen wurden. Mehr als zwei Millionen deutsche Zivilisten wurden 1945 und 1946 nach dem Krieg ermordet, während die deutsche Bevölkerung aus den Teilen Deutschlands vertrieben wurde, auf deren Wegnahme von Deutschland und Übergabe an andere Länder sich Roosevelt, Stalin und Churchill geeinigt hatten.

DER SCHLIMMSTE UND DER BESTE der Männer, die den Juden während des Zweiten Weltkriegs als Auftragskiller dienten:

General Patton (links) und General Eisenhower (rechts)

General Patton (links) und General Eisenhower (rechts)

Dwight David Eisenhower (rechts), der Oberkommandierende der jüdischen Streitkräfte (denn genau das waren die Westalliierten in Wirklichkeit), war von deutscher Herkunft, aber er hatte keine Vorstellungskraft, begrenzte Intelligenz sowie die Scheinheiligkeit und den Mangel an Ideologie eines Politikers, was ihn zu einem besonders geeigneten Werkzeug für die Zielsetzung der Juden machte. Er übernahm bereitwillig und ohne Fragen zu stellen, jede Politik, die von oben angeordnet wurde, gleichgültig wie niederträchtig und verabscheuungswürdig sie war, und er konnte eine Haltung der Selbstgerechtigkeit wahren, während er sie ausführte.

Diese Eigenschaften führten dazu, dass er über die Köpfe von Hunderten von Offizieren mit größeren Skrupeln hinweg befördert wurde; als die Vereinigten Staaten in den Krieg eintraten, war er nur Colonel, aber er behielt diesen Rang nur neun Monate lang. (Die gleichen Eigenschaften leisteten den gleichen Herrn auch nach dem Krieg gute Dienste: Es war Eisenhower, der als Präsident den sogenannten “Warren Court”  schuf und die „Bürgerrechts”-Revolution in Gang setzte, indem er Earl Warren an den Obersten Gerichtshof berief und dessen Entscheidungen zur Durchsetzung verhalf. Es war Eisenhower, der Amerika in die vorsätzliche Niederlage in Korea führte und der faktisch Fidel Castro in Kuba an die Macht brachte, weil er die US-Unterstützung aus Batista abzog.)

Während Eisenhower in seinem Wesenskern ein Politiker war, war George Smith Patton Jr. (links) ein Kämpfer. Er übernahm ohne nachzudenken die Sicht der Juden auf den Krieg und er trug mehr als irgendein anderer General der Westalliierten zur Niederlage von Deutschlands Armee bei. Nachdem allerdings die Kampfhandlungen vorüber waren und ihm befohlen wurde, den Morgenthau-Plan umzusetzen, begann er schließlich zu verstehen, für wen und warum der Krieg ausgefochten worden war, und er weigerte sich, den Juden weiter zu dienen. Eisenhower enthob daraufhin Patton seines Kommandos.

Schließlich vereitelten die Sachzwänge der internationalen Machtpolitik – insbesondere die Entwicklung des „Kalten Krieges” – die Pläne derer, deren Ziel die Vernichtung des deutschen Volkes war. Aber die Juden hatten für sich dennoch große Gewinne aus dem Krieg gezogen – und der größte davon war nicht das Ausmorden ihrer Feinde in Europa; er war das, was sie Amerika angetan hatten.

Bei der Mobilisierung Amerikas dazu, Hitler für sie zu zerschmettern, waren die Juden gezwungen gewesen, ihre eigenen Ressourcen wie noch nie zuvor durchzuorganisieren. Zu Ende des Krieges war ihre Kontrolle der öffentlichen Meinung Amerikas so gut wie total. Durch ihre Nachrichten- und Unterhaltungsmedien konnten die Juden Modetrends setzen und Haltungen verändern, sie konnten Launen erschaffen und Moralvorstellungen verschieben, sie konnten einen großen Ausbruch öffentlicher Empörung gegen eine neue Gesetzesvorlage, ein Gerichtsurteil oder eine Regierungsentscheidung herbeiführen oder umgekehrt anfängliche Opposition dagegen zermalmen; sie konnten einen Mann oder eine Idee entweder edelmütig oder perfide erscheinen lassen; sie konnten die Flammen der Kriegshysterie und des Hurrapatriotismus entfachen oder auch Pazifismus propagieren; sie konnten blamable historische Fakten in „Mythen” verwandeln und unbequeme Dokumente in „Fälschungen”; sie konnten die schändlichste Lüge als „Wahrheit” verkünden und die meisten Leute dazu bringen, sie vollauf zu schlucken.

Die Juden hatten diese Macht dazu benutzt, Amerikaner zu ihren Komplizen im größten Verbrechen der aufgezeichneten Geschichte zu machen. Und nachdem sie erst einmal Komplizen geworden waren, waren Amerikaner von Stund an verpflichtet, ihre Kollaboration mit den Juden entweder zu rechtfertigen oder sich des Mordes zu bekennen.

Während die Juden also anfänglich hart daran arbeiten mussten, Amerikaner in die Stimmung zu versetzen, einen Genozid an ihren deutschen Vettern zu verüben, war es nach dem Krieg relativ leicht, dieselben Amerikaner in der Überzeugung zu halten, dass ihre Sache eine gute gewesen war. Die Mittel der Juden, Überzeugungen zu schaffen, waren nicht nur stärker geworden, die Amerikaner waren auch bereitwilliger als je zuvor, sich überzeugen zu lassen; sie wollten an die Perfidie der Menschen glauben, die sie getötet hatten, und an das Unrecht der Ideale und Überzeugungen dieser Menschen.

Deutsches Mädchen im Teenageralter, das im September 1945 aus einem Flüchtlingszug steigt und gerade zuvor von DPs (“displaced persons” – Begriff vor allem für befreite Insassen von Konzentrationslagern nach dem 2. WK) gruppenvergewaltigt worden war. Immer noch im Schockzustand wird sie von zwei Erwachsenen vom Berliner Bahnhof wegbegleitet – es wurden aber keine Anstalten gemacht, die Vergewaltiger zu verhaften. Die alliierten Besatzungskräfte erlaubten es DPs, viele davon Juden, frei in Deutschland herumzustreifen und jede Verwüstung gegenüber deutschen Bürgern zu verüben, die sie wollten.

Deutsches Mädchen im Teenageralter, das im September 1945 aus einem Flüchtlingszug steigt und gerade zuvor von DPs (“displaced persons” – Begriff vor allem für befreite Insassen von Konzentrationslagern nach dem 2. WK) gruppenvergewaltigt worden war. Immer noch im Schockzustand wird sie von zwei Erwachsenen vom Berliner Bahnhof wegbegleitet – es wurden aber keine Anstalten gemacht, die Vergewaltiger zu verhaften. Die alliierten Besatzungskräfte erlaubten es DPs, viele davon Juden, frei in Deutschland herumzustreifen und jede Verwüstung gegenüber deutschen Bürgern zu verüben, die sie wollten.

Die Amerikaner waren moralisch entwaffnet, als die Juden begannen, ihr Programm von Rassengleichheit, Feminismus, Homosexuellenrechten, unbeschränkter Einwanderung und dem ganzen Rest der Nachkriegsprogramme voranzutreiben; Programme, die dazu geschaffen waren, dem, was Amerikanern an Rassebewusstheit und Rassenstolz geblieben war, den Rest zu geben – Programme, die Hitler klar abgelehnt hätte und die deswegen kein rechtschaffener Amerikaner ablehnen konnte.

Und aus demselben Grund war es den Juden ein Leichtes, den Amerikanern ihre Version vom Holocaust zu verkaufen: je makelloser die Juden waren und je scheußlicher sie von den bösen Deutschen schikaniert worden waren, desto gerechtfertigter waren die Amerikaner darin gewesen, die Deutschen zu töten – und darin, so viele eigene Leben dabei zu opfern.

Die Amerikaner haben die Holocaustgeschichte so bereitwillig geschluckt, dass tatsächlich heute fast jedes amerikanische Schulkind wie ein Papagei die Antwort „sechs Millionen” daherplappern kann, wenn es gefragt wird, wie viele Juden im Zweiten Weltkrieg umkamen; aber nicht einer von 100 Bürgern weiß, wie viele Amerikaner – ihre eigenen Väter und Großväter – bei der Rettung der restlichen Juden vor Hitler starben.

*   *   *

Fußnoten

1.Dies ist der vierte Artikel einer fünfteiligen Serie über das Thema. Der erste Teil, der mit biblischen Zeiten beginnt, erschien in der Dezemberausgabe 1982 des National Vanguard Magazins. [Anm. d. Ü.: Es handelt sich bei der Numerierung um eine andere Einteilung als die, die bei der Wiederveröffentlichung 2014 vorgenommen wurde und die wir bei der Übersetzung übernommen haben]

  1. Germany Must Perish, Theodore N. Kaufman, Argyle Press (Newark, NJ), 1941.
  2. Es ist bedauerlich, dass Kaufmans Vorschlag, Antikriegsaktivisten „ohne viel Federlesens zu beseitigen”, nicht während des Vietnamkriegs umgesetzt wurde, als jüdische Mitglieder einer „fünften Kolonne” antiamerikanische Demonstrationen auf jedem amerikanischen Collegecampus organisierten! Der Unterschied in der Haltung gegenüber den Dissidenten in den zwei Kriegen ist bezeichnend: Während des Zweiten Weltkriegs war jeder Jude ein „Patriot” und jeder, der keine Deutschen töten wollte, war seitens der kontrollierten Medien einer solchen Verächtlichmachung ausgesetzt, dass er Gefahr lief, selber von einem von den Medien aufgehetzten Lynchmob getötet zu werden. Während des Vietnamkriegs standen keine jüdischen Interessen auf dem Spiel, und selbst die Elemente in den Medien, die keinen aktiven Standpunkt gegen den Krieg einnahmen, flossen über vor Besorgnis um die Bürgerrechte derer, die das taten.
  3. Ben Hecht (1893-1964) schrieb zwischen 1927 und 1964 53 Drehbücher zu Filmen, einschließlich der Bücher, auf denen 23 der Filme basierten. Er führte Regie bei acht Filmen und war bei neun der Produzent. Unter seinen besser bekannten Filmen sind Wuthering Heights (1939), Spellbound (1945), und Notorious (1946). Er war sechsmal für einen Oscar nominiert und gewann ihn zweimal, für Underworld (1927) und The Scoundrel (1935).
  4. A Guide for the Bedeviled, Ben Hecht, Charles Scribner’s Sons (New York), 1944
  5. ebenda, Seite 142
  6. Germany Is Our Problem: A Plan for Germany. Henry Morgenthau Jr., Harper & Brothers (New York), 1945, p. vii.
  7. The Memoirs of Cordell Hull, Macmillan Co. (New York), 1948, Seiten 207-208
  8. ebenda, Seite 1606
  9. ebenda, Seite 1614
  10. Ein Amerikaner, der die jüdische Politik im Nachkriegsdeutschland herausforderte war George S. Patton, der nachdem er sich während des Krieges den Ruf erarbeitet hatte, der „kämpfendste” General in der U.S. Army zu sein, Militärgouverneur des größeren Teils der amerikanischen Besatzungszone geworden war. Patton war entsetzt über die Politik, die gegenüber den Deutschen auszuführen man von ihm erwartete, und er sprach sich wiederholt gegen den Morgenthau-Plan aus.

Seine Tagebücher, die 1974 veröffentlicht wurden (The Patton Papers, Houghton Mifflin Co.) offenbaren seine Gefühle. Im September 1945, als er den Befehl erhielt, deutsche Familien aus ihren Häusern zu vertreiben und die Gebäude an Juden zu übergeben, schrieb Patton in sein Tagebuch: „Ganz offensichtlich ist der Virus semitischer Rachsucht, der von Morgenthau und Baruch in Gang gesetzt wurde, immer noch am Werk.” Im gleichen Monat schrieb er an seine Frau: „Ich bin offen gegen diese Kriegsverbrechersache. Das ist kein Spiel und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in andere Länder zu schicken, wo viele von ihnen den Hungertod sterben werden.” In einem anderen Brief an seine Frau schrieb er: „Wenn das, was wir [den Deutschen] antun, ‘Freiheit’ ist, dann ziehe ich den Tod vor. Ich kann nicht mit ansehen, wie Amerikaner so tief gesunken sind. Es ist semitisch, da bin ich mir sicher.”

Die kontrollierten Medien begannen, Patton als „pro Nazi” zu attackieren und veranstalteten ein Geheul, er solle durch jemanden ersetzt werden, der die Politik des Morgenthau-Plans durchsetzt. Der US-Oberkommandierende General Dwight Eisenhower hatte bereits politische Ambitionen und er erwies den Juden die Gefälligkeit, Patton zu feuern.

  1. France: The Tragic Years, 1939-1947, Sisley Huddleston, Devin-Adair (New York), 1955, Seiten 296, 299

13. Die Gräueltaten, die in den Gebieten verübt wurden, die nicht unter amerikanischer Kontrolle waren, mögen für das Thema dieser Serie – die Geschichte des wachsenden jüdischen Einflusses auf die amerikanische Politik –  als irrelevant betrachtet werden, abgesehen davon, dass sie aufgrund der umfassenderen amerikanischen Kriegspolitik erst möglich gemacht wurden. Weil die meisten davon hinter dem stattfanden, was später als der „Eiserne Vorhang” bekannt wurde, mögen westliche Journalisten und Historiker die Entschuldigung vorbringen können, dass Informationen darüber nur begrenzt erhältlich waren. Aber die Informationen sind lange verfügbar gewesen. Es gibt zum Beispiel ein zweibändiges Werk von Juergen Thorwald „Es begann an der Weichsel” und „Das Ende an der Elbe” (eine gekürzte englische Ausgabe wurde 1951 unter dem Titel „Flight in the Winter” von Pantheon Books veröffentlicht), in dem in übelkeitserregenden Einzelheiten das Schicksal deutscher Flüchtlinge beschrieben ist, die 1945 vor der Roten Armee flohen. Viele der entsetzlichen Gräueltaten, die an denen verübt wurden, die nicht fliehen konnten, sind in Johannes Kaps Tragedy of Silesia, 1945-46 (Christ Unterwegs, München 1952) beschrieben.

Zwei Kommentare von Deep Roots im Originalstrang auf „As der Schwerter“:

1)

1944 schrieb Ben Hecht:

„Ein Krebs wuchert im Körper der Welt und in ihrem Geist und ihrer Seele. Der Krebs ist Deutschland, das Deutschtum und die Deutschen.“

1967 schrieb die Jüdin Susan Sontag in der „Partisan Revue“:

„If America is the culmination of Western white civilization, as everyone from the Left to the Right declares, then there must be something terribly wrong with Western white civilization. This is a painful truth; few of us want to go that far. … The truth is that Mozart, Pascal, Boolean algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Marx, Balanchine ballets, et al., don’t redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history; it is the white race and it alone—its ideologies and inventions—which eradicates autonomous civilizations wherever it spreads, which has upset the ecological balance of the planet, which now threatens the very existence of life itself.“

Meine Übersetzung:

„Wenn Amerika der Gipfelpunkt der westlichen weißen Zivilisation ist, wie jeder von der Linken bis zur Rechten erklärt, dann muß mit der westlichen weißen Zivilisation etwas auf schreckliche Weise nicht stimmen. Dies ist eine schmerzliche Wahrheit; wenige von uns wollen so weit gehen. … Die Wahrheit ist, daß Mozart, Pascal, die Boole’sche Algebra, Shakespeare, die parlamentarische Regierung, Barockkirchen, Newton, die Emanzipation der Frauen, Kant, Marx, Balanchine-Ballette et al. nicht wettmachen, was diese bestimmte Zivilisation in der Welt angerichtet hat. Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte; es ist die weiße Rasse und sie allein – ihre Ideologien und Erfindungen – die autonome Zivilisationen auslöscht, wohin immer sie sich ausbreitet, die das ökologische Gleichgewicht des Planeten umgeworfen hat, was nun die bloße Existenz des Lebens selbst bedroht.“

Später soll sie das zurückgenommen haben mit der Begründung, es sei eine Beleidigung für Krebspatienten.

Da sind und waren nun die Juden die Hauptbetreiber des Globalismus, des Brutalkapitalismus auf Kosten der Umwelt, die Finanziers und prominenten Mitbetreiber der Sklaverei, die exemplarischen Grenzenauflöser und Völkerzersetzer, die hassgeifernd moralisierenden Kriegshetzer (vielleicht auch schon bei den beiden historischen großen Dschihad-Wellen, der arabischen und der osmanischen), haben die weißen Länder und insbesondere Amerika mit ihrer noachidischen „Moral“ infiziert, haben angefangen mit Marx den Kommunismus erfunden – und dann werfen sie die Folgen von all dem der weißen Rasse vor und bezeichnen diese als „Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“! (Chuzpe ist auch so eine jüdische Erfindung.)

Dasselbe Prinzip – „denn heute, da prügeln wir Deeuutschland, und morgen die weiße Welt!“ – haben die Juden ja auch mit dem Holocaust-Schuldkult getan, wie Irmin Vinson in seinem Artikel Holocaust-Gedenken schreibt: erst waren nur die Deutschen die Bösen, und im Laufe der Nachkriegszeit wurde die Schuld allmählich immer mehr auch auf die westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs ausgeweitet, weil diese angeblich zu wenig dagegen getan und sich gegen jüdische Einwanderung aus Deutschland gesträubt hätten.

Interessant ist auch der Vergleich zwischen diesen Zitaten von Ben Hecht über den Deutschen:

„Er ist durch und durch ein Mörder. … Anders als alle anderen Mörder sind sie stolz auf ihre Verbrechen. Es sind keine Augen anderer da, die sie mit ihren Blicken aus der Fassung bringen. Um sie herum sind nur deutsche Augen, die Augen deutscher Denker, Philosophen, Geschäftsleute, Führer, Wissenschaftler. Das Verständnis von Mord, der Glaube an Mord, das Bedürfnis nach Mord sind alle in diesen Augen. Wo der kleine deutsche Bürger auch hinschaut, wenn er seine Mörderhände abwischt, sieht er nur Mörder wie sich selbst – eine Stadt, ein Land, ein Stamm, eine Nation, eine Geschichte von Mördern. Er muss sein Verbrechen nicht bereuen. Er muss nicht angesichts seiner Abnormität schaudern. Er ist normal.“

und dem, was der Jude Stanislaw Lem in der 8. Reise seines kosmischen Münchhausens aus den „Sterntagebüchern“ schreibt, wo Ijon Tichy vor der Organisation der Vereinten Planeten die Menschheit bei ihren Bemühungen um Aufnahme in diese Organisation vertritt und sich nach diversen anderen Anwürfen gegen die Menschen vom Vertreter Thubans folgendes anhören muß:

„Der ehrbare Vertreter Tarrakaniens, der uns die Kandidatur des sogenannten vernunftbegabten Menschen oder – um exakter zu sein, des Wüterich-Schreckers, eines typischen Vertreters der Leichenspieler, empfahl, hat in seiner Rekommandation nicht das Wort ‚Eiweiß’ erwähnt, das er für unanständig hält. Gewiß weckt es Assoziationen, über die mich auszulassen der Anstand verbietet. Freilich, der Besitz SELBST eines solchen körperlichen Bauelements schändet nicht.“ (Rufe: „Hört! Hört!“) „Nicht um das Eiweiß geht es. Auch nicht darum, daß man sich, obwohl ein rasender Leichenspieler, mit der Bezeichnung vernunftbegabter Mensch bedenkt. Das ist schließlich eine Schwäche, die man begreifen, obschon nicht verzeihen kann, eine Schwäche, die von Eigenliebe diktiert ist. Nicht darum geht es, hohe Ratschaft!“

Meine Aufmerksamkeit ließ immer wieder nach, sie schwand wie das Bewußtsein eines in Ohnmacht Fallenden – nur Fetzen erreichten mich.

„Selbst die Fleischfresserei ist niemandes Schuld, da sie sich im Gefolge einer natürlichen Evolution ergab. Immerhin sind die Unterschiede, die den sogenannten Menschen von seinen tierischen Verwandten trennen, nahezu gleich Null. Ähnlich, wie eine an Wuchs HÖHERE Person nicht annehmen darf, daß diese Überlegenheit ihr das Recht gibt, die an Wuchs NIEDRIGEREN zu fressen, so darf auch der mit etwas HÖHEREM Verstand Begabte nicht morden und fressen, und wenn er das schon tun muß“ (Rufe: „Er muß nicht! Soll er Spinat essen!“) „ – wenn er, sage ich, das MUSS auf Grund einer tragischen erblichen Belastung, dann sollte er die blutigen Opfer in Angst, im Geheimen, in seinen Erdlöchern und in den dunkelsten Winkeln der Höhlen verschlingen, gequält von Gewissensbissen und von Verzweiflung und in der Hoffnung, daß es ihm einst gelingen werde, sich von der Last dieser unaufhörlichen Morde zu befreien. Leider verhält sich Gräßel-Wüterich nicht so. Er entehrt die sterblichen Reste, er würgt sie und kugelt sie, er spielt mit ihnen, und erst später verschlingt er sie bei öffentlichen Fütterungen, inmitten von herumhüpfenden Weibchen seiner Art, weil das seinen Appetit auf die Verstorbenen steigert, aber die Notwendigkeit, diesem Zustand abzuhelfen, der nachgerade zur gesamten Milchstraße schreit, kommt ihm nicht einmal in seinen halbflüssigen Kopf. Im Gegenteil, er hat sich höhere Rechtfertigungen geschaffen, die zwischen seinem Magen, dieser Gruft ungezählter Opfer, und der Unendlichkeit gelagert sind und ihn befähigen, mit erhobener Stirn zu morden. Nur soviel, um der Hohen Versammlung nicht die Zeit zu rauben, zur Beschäftigung und zu den Bräuchen des sogenannten vernunftbegabten Menschen. Unter seinen Vorfahren schien einer gewisse Hoffnungen aufkommen zu lassen. Das war die Gattung Homo neandertalensis. Es lohnt, sich mit ihm zu befassen. Dem heutigen Menschen ähnlich, hatte er ein größeres Schädelvolumen und somit auch ein größeres Hirn. Ein Pilzsammler, zur Meditation neigend, verliebt in die Künste, sanft, phlegmatisch, verdiente er zweifellos, daß seine Mitgliedschaft in dieser Hohen Organisation heute erwogen würde. Leider weilt er nicht mehr unter den Lebenden. Möchte nicht der Delegierte der Erde, den als Gast zu begrüßen wir hier die Ehre haben, uns sagen, was aus dem so kulturbeflissenen sympathischen Neandertaler geworden ist? Er schweigt, somit werde ich für ihn antworten: Er wurde restlos ausgerottet, weggewischt von der Oberfläche der Erde durch den sogenannten Homo sapiens. Die Niedertracht des Brudermordes genügte noch nicht, denn die irdischen Wissenschaftler gingen daran, das vernichtete Opfer anzuschwärzen, indem sie sich selbst und nicht ihm – dem Großhirnigen – den größeren Verstand zuschrieben. Nun weilt unter uns, in diesem ehrwürdigen Saal, in diesen erhabenen Wänden, der Repräsentant der Leichenfresser, einfallsreich, wenn es um mörderische Freuden geht, ein sinnreicher Architekt von Vernichtungsmitteln, dessen Äußeres zugleich Lachen und Schaudern hervorruft, das wir kaum unterdrücken können, ja, dort auf der bisher unbefleckten weißen Bank, sehen wir ein Wesen, das nicht einmal den Mut eines konsequenten Verbrechers besitzt, denn es versieht die mit den Spuren seiner Morde gekennzeichnete Karriere ununterbrochen mit der Schönheit falscher Namen, deren schreckliche, wahrhaftige Bedeutung jeder objektive Erforscher der Sternenrassen zu entschlüsseln vermag. So, Hohe Ratschaft…“

Eigentlich drangen aus dieser zweistündigen Rede nur Bruchstücke zu mir, aber die genügten vollauf. Der Thubaner malte das Bild von Ungeheuern, die sich im Blute wälzen, und er tat das ohne Eile, indem er systematisch immer neue, auf dem Pult eigens zurechtgelegte Bücher, Annalen, Chroniken aufschlug und die bereits benutzten auf den Boden schleuderte, als werde er plötzlich von Abscheu gegen sie gepackt, als klebten selbst die Blätter, die uns beschrieben, von dem Blut der Opfer zusammen. Nun ging er zu unserer zivilisierten Geschichte über: er erzählte von Massakern, Pogromen, Kriegen, Kreuzzügen, Massenmorden, er stellte auf Tafeln und mit einem Epidiaskop die Technologien der Verbrechen und die altertümlichen und mittelalterlichen Torturen dar, und als er zur Gegenwart überging, rollten ihm sechzehn Diener auf Handwagen, die sich unter der Last bogen, Stöße neuen Faktenmaterials heran. Andere Bedienstete, die Sanitäter der OVP, leisteten unterdessen aus kleinen Hubschraubern den Scharen ermatteter Zuhörer dieses Referats Erste Hilfe, wobei sie nur mich ausließen, in der einfältigen Annahme, die Sintflut blutiger Informationen über die irdische Kultur schade mir nicht im geringsten. Und doch begann ich etwa in der Mitte dieser Ansprache, wie an der Grenze eines Wahns, mich vor mir selbst zu fürchten, als sei ich in der Menge der Maskarone und sonstiger sonderbarer Wesen, die mich umgaben, das einzige Ungeheuer. Ich dachte schon, diese schreckliche Anklagerede werde nie mehr enden, da fielen die Worte: „Und nun mag die Hohe Versammlung zur Abstimmung über den Antrag der tarrakanischen Delegation schreiten!“

Und was macht unser Held Ijon Tichy, die Identifikationsfigur der Leser, die in den allermeisten Fällen a) keine Juden und b) weiß sein werden? Ihm fallen nicht nur keine positiven Dinge ein, die er vor solch einem Gremium kosmischer Zivilisationen über die Menschheit sagen kann, er reagiert nicht nur nicht empört darauf, daß die gesamte Geschichte der Menschheit als eine einzige breite Blutspur durch die Jahrtausende präsentiert wird, für die man sich nur schämen kann, sondern er schämt sich tatsächlich dafür in Grund und Boden, als ob diese einseitige Verurteilung nur allzu gerechtfertigt wäre. Alles ist da: Atombomben, die Kreuzzüge (aber keine Rede vom Dschihad), die mittelalterlichen Torturen (wobei der westliche Leser ausschließlich an das europäische Mittelalter denken wird), Massenmorde und Pogrome, der Holocaust (mit dem Neandertaler als stellvertretendem Opfer), und sogar die Holocaustleugnung (durch den tarrakanischen Delegationsleiter).

Dasselbe Prinzip wie bereits zuvor erwähnt: „Denn gestern, da ging’s gegen Deeuutschland, und heut’ gegen die weiße Welt!“

Die JUDEN sind das wahre Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte!

 

2)

Wahrlich, wenn man sich eingehender mit den Juden befaßt, dann wird da eine richtige „Nette Leit Show“ draus. (Es würde mich nicht wundern, wenn Hermes Phettberg doch teilweise jüdischer Abstammung wäre, aber seelisch verjudet ist er auf jeden Fall.)

Bei dem von mir oben zitierten Auszug aus Stanislaw Lems „Sterntagebüchern“ wird wieder eine jüdische Masche erkennbar: diejenigen, die sich betroffen fühlen sollen, von scheinbar „innen“ zu kritisieren. Sein Protagonist Ijon Tichy steht als Vertreter der Erdenmenschheit, als deren maßgebliche Gruppe seine wohl überwiegend weißen Leser automatisch die Weißen empfinden werden, am galaktischen Pranger – also als „einer von uns“, der sich für uns fast zu Tode schämt. Ähnlich ist der Jude Tim Wise in seinem Offenen Brief an die weiße Rechte als scheinbar „einer von uns“ aufgetreten, als scheinbar weißer Linker, der weiße Konservative und Rechte kritisiert, und zum Schutz dieser Masche haben die Juden es nicht so gerne, wenn man ihre jüdische Identität kennt.

Eine Spiegelbildversion dieses Tricks ist, wenn Juden als scheinbare Nichtjuden „von außen“ wohlwollend, verständnisvoll und mitfühlend über die Juden schreiben.

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