Was ist Rassismus?

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Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original What is Racism? erschien am 24. Mai 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Ursprüngliche Quelle: Free Speech, März 1995; Online-Quelle: National Vanguard: What is Racism?)

 

Lassen Sie uns heute über Rassismus und damit in Bezug stehende Dinge reden. Es gibt kaum ein Thema, bei dem der durchschnittliche Weiße verklemmter ist, kaum ein Thema, bei dem er sich unwohler fühlt. Vor fünfzig oder sechzig Jahren waren die Leute wirklich verklemmt bezüglich Sex. Sehr wenige Menschen konnten ehrlich und offen und entspannt darüber reden. Es brachte sie in Verlegenheit. Wann immer das Thema zur Sprache kam, verwendeten die Leute alle Arten von Euphemismen und Umschreibungen, um zu vermeiden, Dinge erwähnen oder Worte verwenden zu müssen, bei denen sie sich wanden und erröteten, Dinge, mit denen sie sich einfach nicht geradeheraus befassen konnten. In einer höflichen Konversation konnte man zum Beispiel nicht einmal das Wort Bein benutzen, wenn man über eine Frau sprach. Es war zu riskant und ans Pornographische grenzend wegen der gedanklichen Assoziationen, die es hervorrief.

Warum war das so? Warum bereitete es uns Unbehagen, über Sex zu reden? Nun, natürlich deswegen, weil Sex ein Tabuthema ist. Es waren eine Menge sozialer und religiöser Verbote und Einschränkungen mit Sex verbunden, und diese Verbote standen im Konflikt mit unseren natürlichen Trieben. Man lehrte uns, daß es sündhaft sei, diesen natürlichen Trieben zu folgen, und daß uns schreckliche Dinge passieren würden, wenn wir es täten. Das Ergebnis war, daß wir uns wegen unserer natürlichen Triebe schuldig fühlten. Um dieses sehr unangenehme Schuldgefühl zu vermeiden, versuchten wir das Thema Sex zu vermeiden. Wir kehrten es unter den Teppich und versuchten, nicht daran zu denken.

So ist es heute mit dem Thema Rasse. Genauso wie wir vor 50 oder 60 Jahren durch religiöse Lehren konditioniert wurden, uns wegen unserer natürlichen sexuellen Neigungen schuldig zu fühlen, werden wir heute dazu konditioniert – hauptsächlich durch die kontrollierten Massenmedien – uns wegen unserer natürlichen rassischen Neigungen schuldig zu fühlen. Wir werden konditioniert zu glauben, daß sie sündig seien.

Und was sind unsere natürlichen rassischen Neigungen? Wir können eine recht gute Antwort bekommen, indem wir uns ansehen, wie wir uns damals in der Zeit, bevor Rasse zu einem Tabuthema wurde, verhielten und wie wir schrieben und redeten; damals, als wir immer noch darüber reden konnten, ohne irgendwelche Schuldgefühle oder Verlegenheit zu empfingen – sagen wir, damals im frühen 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit akzeptierten wir, daß Menschen einer bestimmten Rasse es vorzogen, mit anderen Menschen wie sie selbst zu leben und zu arbeiten und zu spielen. Wir zogen sicherlich die Gesellschaft von Menschen unserer eigenen Rasse vor, und das traf auch auf andere Rassen zu. Wir waren oft neugierig oder interessierten uns für die rassischen Eigenschaften, das Verhalten, die Lebensstile, die Kultur und die Geschichte anderer Rassen. Wir bewunderten japanische Samuraischwerter und chinesische Keramikkunst, den Eskimo-Kajak, die Hindu-Mythologie, mexikanische Tempel. In Jugendorganisationen wie den Pfadfindern studierten wir das überlieferte Wissen der Indianer und versuchten ihre überlegenen Fähigkeiten als steinzeitliche Jäger und Waldläufer nachzuahmen. Wo immer eine andere Rasse irgendeine echte Errungenschaft hatte, waren wir bereit, diese Errungenschaft zu studieren und das Verdienst dem zuzuerkennen, dem es gebührte.

Aber gleichzeitig bewahrten wir unser Gefühl der Separatheit und Exklusivität und einen Stolz auf unsere eigene europäische Kultur, unsere eigenen rassischen Eigenschaften, unsere eigene Geschichte. Wir empfanden es nicht als notwendig, uns für das Lehren der Geschichte unserer eigenen Rasse in unseren Schulen zu entschuldigen – das heißt, europäische Geschichte -, und nicht, sagen wir, japanische Geschichte zu unterrichten oder tibetische Geschichte, außer natürlich jene Gelehrten an unseren Universitäten, die exotische Kulturen studierten. Insbesondere empfanden wir nicht die geringste Neigung, eine falsche schwarze Geschichte zu erfinden, um die Selbstachtung junger Schwarzer zu erhöhen oder um junge Weiße davon zu überzeugen, daß Schwarze ihnen kulturell gleichgestellt seien.

Hatten wir das Gefühl, daß unsere Rasse anderen überlegen ist? Im allgemeinen ja – aber wir waren dabei nicht verkrampft, nur realistisch. Das heißt, wir anerkannten ohne das geringste Gefühl von Neid oder Groll, daß andere Rassen manche Dinge besser konnten als wir: Schwarze zum Beispiel konnten in einer heißen, feuchten Umwelt arbeiten, die einen Weißen umbringen würde. Und ihre besondere Skelett- und Muskelstruktur machte sie im Durchschnitt zu besseren Sprintern und Springern, während ihre relativ dicken Schädel und langen Arme ihnen beim Boxen einen Vorteil verschafften.

Aber wir wußten, worin wir besonders gut waren, und wir tendierten dazu, diese Dinge am höchsten zu schätzen. Jemand, der für ein Basketballteam rekrutiert, würde natürlich andere Maßstäbe haben und Schwarze vielleicht sehr wohl als überlegene Rasse ansehen. Das störte uns nicht. Wir waren selbstsicher in unserer Rolle als die Schrittmacher für alle anderen, als die herausragenden Problemlöser und Zivilisationserbauer des Planeten, als die besten Denker und Macher. Und natürlich gefiel uns unsere Dichtkunst, unsere Malerei, unsere Musik und unsere Literatur am besten. In diesem Sinne glaubten wir, daß wir eine überlegene Kultur hatten und eine überlegene Rasse waren. Überlegen natürlich nach unseren eigenen Maßstäben.

Deswegen – wegen unserer Gefühle über uns selbst und unsere Vorliebe für unseresgleichen und unsere eigene Kultur – waren wir nach heutigen Maßstäben alle Rassisten. Wir waren alle weiße Suprematen. Aber diese Begriffe wurden damals nie verwendet. Rassismus war nie ein Thema. Wir dachten und verhielten uns einfach in einer Weise, die für uns natürlich war. Solange andere Rassen uns nicht in die Quere kamen, empfanden wir keine Feindseligkeit gegen sie. Aber wenn sie uns doch in die Quere kamen, bereuten sie es für gewöhnlich recht schnell.

Und natürlich hatten andere Rassen ziemlich dieselbe Einstellung wie wir. Sie beurteilten die Dinge nach ihren Maßstäben. Die Chinesen glaubten – glauben eigentlich immer noch – daß sie jeglichen fremden Teufeln überlegen seien. Beleidigte uns das in irgendeiner Weise? Natürlich nicht. Wir waren natürlich anderer Meinung als die Chinesen, aber solange jeder in seinem eigenen Revier blieb, konnten wir einigermaßen gut miteinander auskommen. Konflikt zwischen den Rassen gab es nur, wenn sie gezwungen waren, dasselbe Territorium einzunehmen. Wenn das geschah, gab es immer Konflikt und Feindseligkeit.

Als gierige Geschäftsleute Schiffsladungen chinesischer Kulis in dieses Land brachten, um billige Arbeitskräfte für den Bau von Eisenbahnen zu haben, damit sie nicht die vorherrschenden Löhne weißer Arbeiter zu zahlen brauchten, gab es Feindseligkeit zwischen Weißen und Chinesen.

Ein viel größerer Konflikt wurde durch den Import afrikanischer Sklaven nach Amerika verursacht. Profithungrige Sklavenhändler brachten Millionen von ihnen in dieses Land und machten den Plantagenbesitzern ein Angebot, das sie nicht ablehnen konnten. Die wirtschaftlichen Bedingungen des 18. Jahrhunderts machten den Einsatz von Sklavenarbeit sehr profitabel. Aber der Einsatz schwarzer Sklaven durch reiche weiße Landbesitzer bescherte den kleinen weißen Bauern und Handwerkern in den südlichen Vereinigten Staaten einen großen Nachteil, mit Feindseligkeit und Konflikt als Folge. Nachdem die Sklaven befreit und in der weißen Gesellschaft losgelassen worden waren, wurde der Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen natürlich viel, viel schlimmer.

Der Konflikt zwischen den Rassen wurde schließlich durch die Praxis der Segregation begrenzt, die im Grunde separate Gesellschaften für Weiße und Schwarze in den Vereinigten Staaten etablierte. Weiße lebten in einem Teil der Stadt, Schwarze in einem anderen. Weiße gingen in weiße Schulen, Schwarze in schwarze Schulen. Es gab weiße Freizeitanlagen und schwarze Freizeitanlagen, weiße Restaurants und schwarze Restaurants. Die Rassen vermischten sich so wenig, wie sie konnten, und jede Rasse konnte mehr oder weniger ihre eigenen Standards und ihre eigene Kultur beibehalten. In den meisten Fällen wurden die Institutionen der Segregation durch das Gesetz gebilligt. Wo immer es zum Beispiel eine erhebliche Population von Schwarzen gab, gab es Gesetze gegen Rassenvermischung.

Segregation war auf lange Sicht für beide Rassen nicht wirklich eine ideale Lösung, aber kurzfristig war sie unendlich besser als Rassenvermischung. Die einzige gute langfristige Lösung wäre eine völlige geographische Trennung gewesen, in diesem Fall durch Repatriierung befreiter Sklaven zurück nach Afrika und chinesischer Kulis zurück nach China. Aber wirtschaftliche Erwägungen – plus die bedauerliche Kurzsichtigkeit, die die öffentliche Politik in einer Demokratie charakterisiert – hatten zur Folge, daß die Repatriierung auf die lange Bank geschoben wurde.

Und so lebten wir mit der Segregation, so gut wir konnten, trotz ihrer Mängel. Wir hatten immer noch unser Territorium und unsere Gesellschaft, und die Schwarzen hatten ihre. In unserer Gesellschaft konnten die meisten von uns immer noch über unsere eigene Rasse und über andere Rassen reden, ohne in Verlegenheit zu geraten oder sich schuldig zu fühlen. Es gab natürlich einen großen Unterschied zwischen den Kulturniveaus der weißen Gesellschaft und der schwarzen Gesellschaft. Die Standards in schwarzen Schulen waren weit unter jenen in weißen Schulen; schwarze Einkommen waren niedriger, schwarze Viertel waren ärmer, schmutziger und gewalttätiger. Einige wenige Schwarze überwanden diese Bedingungen und waren erfolgreich, aber die meisten lebten ziemlich ärmlich.

Ein paar Weiße – und andere –, die Extrazeit zur Verfügung hatten, unterstützten die Schwarzen selbst in jenen Tagen, bevor Rassismus eine Cause célèbre wurde, und schrieben die Unwissenheit und Armut der Schwarzen der weißen Unterdrückung zu. Natürlich war es nichts dergleichen. Die große Mehrheit der Weißen befaßte sich überhaupt nicht mit Schwarzen und verschwendete bestimmt keine Zeit auf den Versuch, sie zu unterdrücken. Den meisten Weißen war es egal, was Schwarze taten, solange sie es unter sich taten und keine Weißen bedrohten. Man brauchte sich nur den viel größeren Unterschied anzusehen, den es zwischen den Zivilisationsniveaus in Europa und in Afrika gab, um zu verstehen, daß der Unterschied zwischen den Zivilisationsniveaus der weißen und schwarzen Gesellschaft in Amerika bloß ein Spiegelbild des Unterschieds in den rassischen Eigenschaften war und daß Schwarze in Amerika auf einem noch niedrigeren Niveau leben würden, wenn die Vorteile nicht wären, die ihnen ihre Nähe zur weißen Gesellschaft beschert.

Dennoch beharrten die Gutmenschen darauf, der weißen Gesellschaft die Schuld an den Mängeln der schwarzen Gesellschaft zu geben, wenn auch ohne viel Wirkung auf die weiße Gesellschaft zu haben. Während der 1920er und 1930er betrieb die National Association for the Advancement of Colored People – die NAACP – Lobbying für ein Ende der Segregation. Interessanterweise waren alle Präsidenten der NAACP in diesem Zeitraum Juden, nicht Schwarze, und die Organisation erhielt auch nahezu ihre gesamte Finanzierung von Juden.

In Wirklichkeit war es der Zweite Weltkrieg, der die Dinge änderte. Der enorme Aufbau der Kriegsindustrie in Amerika veränderte die Zusammensetzung der Arbeitnehmerschaft in den USA radikal. Bei Millionen weißer Männer in Uniform wurden Schwarze in nie dagewesenen Zahlen in die Fabrikarbeiterschaft rekrutiert. Der Krieg hatte den Nettoeffekt, große Zahlen von Schwarzen in die Städte zu übersiedeln und ihnen mehr Geld zu geben, als sie je zuvor hatten. Viel wichtiger war die psychologische Wirkung des Krieges. Die Kriegspropagandisten in Amerika stellten den Krieg als Kreuzzug für Demokratie und Gleichheit dar. Man sagte uns, daß die Deutschen sich für eine Herrenrasse hielten. Es sei sehr böse, wenn irgendeine Gruppe von Menschen sich allen anderen Gruppen für überlegen halte, sagte man uns wieder und wieder. Nun, nachdem wir Millionen unserer Miteuropäer getötet und 300.000 unserer eigenen Soldaten verloren hatten, um zu beweisen, daß die Deutschen doch keine Herrenrasse waren, war es für die Propagandisten der kontrollierten Medien viel leichter, uns davon zu überzeugen, daß Weiße und Schwarze von Geburt gleich seien und daß das niedrigere sozioökonomische Niveau der Schwarzen daher unsere Schuld sein müsse. Wenn Schwarze unwissend und arm waren, so hätten wir sie dazu gemacht. Es sei die Segregation, die sie unten hielt. Das Ergebnis war weißes Schuldgefühl: es begann in den 1950ern erstmals im weißen Bewußtsein Fuß zu fassen.

Schwarze werden in Birmingham mit dem Schlauch abgespritzt.

Schwarze werden in Birmingham mit dem Schlauch abgespritzt.

Das Fernsehen wurde zu einer mächtigen neuen Waffe in den Händen der Schuldgefühlsschürer. Man verabreichte uns im Fernsehen das Schauspiel, wie harmlose, gut gekleidete Schwarze ruhig in weißen Cafés saßen, während weiße Kellnerinnen sich weigerten, sie zu bedienen, und weiße Gäste sie verhöhnten. Wir sahen, wie Schwarze aus Bussen gezerrt und von weißen Klansmen mit Baseballschlägern verprügelt wurden. Wir sahen Polizeihunde und knüppelschwingende weiße Polizisten sogenannte Freiheitsmarschierer in Alabama angreifen. Ich will nicht sagen, daß Szenen wie diese typisch für die sogenannten Bürgerrechtsdemonstrationen der 1950er und 1960er waren. Aber sie kamen gelegentlich vor. Weiße der Arbeiterklasse, die am wenigsten in der Lage waren, sich gegen den schwarzen Angriff auf weiße Jobs, weiße Viertel und weiße Schulen während der 1950er und 1960er zu schützen, reagierten manchmal auf unbeherrschte und würdelose Weise. Manchmal reagierten sie sogar gewalttätig. Wann immer sie das taten, waren die Kameras der kontrollierten Medien da, um es aufzuzeichnen. Und diese wenigen Szenen wurden schlau geschnitten und in einen sorgfältig ausgewählten Kontext gestellt, um das angeborene weiße Gefühl für Anstand und Fairness anzusprechen, und dann wieder und wieder und wieder gesendet. Das Ergebnis war noch mehr weißes Schuldgefühl – wie beabsichtigt.

Durch geschickten Einsatz ausgewählter Szenen weißen Widerstands gegen die Rassenintegration, die für die meisten weißen Zuschauer peinlich waren, konnten die Kontrolleure der Medien allmählich die gesamte Idee des Widerstands gegen die Rassenintegration für die meisten Weißen peinlich machen. Und dann gaben die Medien dem weißen Widerstand gegen die Integration einen Namen: Rassismus. Und durch wiederholte Nennung dieses Namens in Verbindung mit Szenen und Handlungen und Ideen, die bereits peinlich gemacht worden waren, erwarb der Name selbst, das Wort selbst, die Macht, schmerzliche Empfindungen von Peinlichkeit und Schuld zu verursachen – genau wie der Klang der Essensglocke für sich allein bei Pavlows Hunden den Speichelfluß anregte. Die Medien hatten eine konditionierte reflexhafte Reaktion auf das Wort Rassismus etabliert. Schon das Wort allein genügt jetzt, um die Trendigsten unter uns erbleichen und in Deckung rennen zu lassen, während es selbst ziemlich robusten Individualisten Unwohlsein bereitet.

Nun, diese kurze Geschichte des Rassismus ist in Wirklichkeit eine krasse Übersimplifizierung. Der tatsächliche Prozeß war viel komplizierter und umfaßte viele Details, die zu beschreiben wir heute nicht genügend Zeit haben. Die Schulen zum Beispiel wurden für das Konditionierungsprogramm rekrutiert. Der Inhalt der Lehrpläne wurde verfälscht, um weiße Schüler daran zu hindern, die Gründe für die Segregation in Amerika zu verstehen – oder allgemeiner gesprochen, für die Trennung von Rassen irgendwo auf der Welt. Gleichzeitig wurde der Geschichtsunterricht enteuropäisiert und mit allen Arten imaginärer Leistungen von Nichtweißen geschmalzen. Das Ziel von all dem war, es weißen Schülern erscheinen zu lassen, daß jede Anstrengung zur Beibehaltung einer weißen Gesellschaft nicht nur irrational, sondern auch unfair sei.

Das einzige, das einigen wenigen weißen Schülern half, diesen Lehren zu widerstehen, war die tatsächliche physische Anwesenheit echter Schwarzer in ihren Schulen, sodaß sie den offenkundigen Widerspruch zwischen der Theorie der Rassengleichheit und der Realität sehen konnten.

Eine der Folgen dieses allgemein sehr erfolgreichen Konditionierungsprogramms der kontrollierten Medien, dieses Gehirnwäscheprogramms, besteht darin, daß es sehr schwierig gemacht worden ist, Rassefragen rational zu diskutieren. Es ist so, wie es vor einem Jahrhundert gewesen sein muß, Sex unter Presbyterianern rational zu diskutieren.

Wenn ich in Fernsehtalkshows bin und über Rasse spreche, erhalte ich hysterische Anrufe von manchen Leuten, die einfach nicht damit umgehen können. Und Anrufe von Hassern ebenfalls – von Leuten, die mir sagen, ich solle getötet werden, weil ich für die Trennung der Rassen und gegen Rassenvermischung bin. Und diese Leute, die mir Hass und Obszönitäten entgegenschreien, weil ich es wage, politisch inkorrekte Meinungen zu Rasse zu haben, sind Weiße – Weiße, die von den kontrollierten Medien dazu konditioniert worden sind, so zu reagieren.

Aber gewöhnliche Leute regten sich vor hundert Jahren über Sex genauso auf. Sie hassten und verabscheuten Leute, die unkonventionelle Vorstellungen zu Sex hatten, und wollten sie sogar töten – und ich rede nicht von Kinderschändern oder Homosexuellen; ich rede von gesunden Heterosexuellen, die in ihren Vorstellungen oder Praktiken einfach nicht so rigide konventionell waren wie der Rest der Bevölkerung. Margaret Sanger, die Pionierin der Erziehung über Geburtenkontrolle in Amerika, wurde wegen ihrer Ansichte 1917 ins Gefängnis geworfen. Joseph Smith, der Gründer der Mormonenkirche, schockierte konventionelle Christen, indem er sich eine Anzahl von Ehefrauen nahm, und er wurde 1844 von einem Mob in Illinois gelyncht – ermordet.

Trotzdem ist Rasse etwas, über das wir rational und ehrlich nachdenken und reden müssen. Wir dürfen uns davon nicht in Verlegenheit bringen lassen. Wir dürfen uns dafür nicht schuldig fühlen. Wir müssen verstehen, daß der Wunsch, mit Menschen unserer eigenen Art zu leben und zu arbeiten, ein natürliches, gesundes Gefühl ist, mit dem wir geboren wurden. Die Natur gab uns dieses Gefühl, damit wir uns als Rasse entwickeln konnten, damit wir besondere Eigenschaften und Fähigkeiten entwickeln konnten, die uns von jeder anderen Rasse abheben. Dieses Gefühl, diese Vorliebe für unseresgleichen, ist wesentlich für unser fortdauerndes Überleben. Was unnatürlich und zerstörerisch und wahrlich haßerfüllt ist, ist erzwungener Multikulturalismus, wie er genannt wird, erzwungene Vielfalt.

Ich schließe heute mit dem Hinweis darauf, daß unser natürliches Gefühl bezüglich Rasse nicht das einzige ist, wo die Gehirnwäscher der kontrollierten Medien hart daran gearbeitet haben, es zu einem konditionierten, reflexhaften Schuld-und-Furcht-Mechanismus zu entwickeln. Sie haben nahezu so hart daran gearbeitet, unser natürliches Verständnis der Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu verwirren. Wenn ich öffentlich sage, wie ich es oft tue, daß die natürliche Rolle für einen Mann jene des Versorgers und Beschützers ist, und die natürliche Rolle für eine Frau jene der Pflegerin, bin ich derselben Art hysterischer und hasserfüllter Angriffe ausgesetzt, wie wenn ich über Rasse rede.

Die Medien, die Juden, die Egalitären sind fest entschlossen, all die Unterschiede zu vernebeln, alle Struktur in unserer Gesellschaft, alle Standards. Wir müssen ihrer gesamten Kampagne der erzwungenen Political Correctness Widerstand leisten. Aber am allermeisten müssen wir ihrer Anstrengung widerstehen, unser Denken über Rasse zu konditionieren. Wir können den Feminismus überleben, egal wie neurotisch und unglücklich er uns machen mag. Wir können andere Formen des Egalitarismus überleben, egal wie sozial destruktiv sie sein mögen.

Aber wir können nicht mehr viel länger überleben, wenn wir nicht zu Ehrlichkeit im Umgang mit Rasse zurückkehren.

Quelle: Free Speech, März 1995; Online-Quelle auf National Vanguard: What is Racism

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