Den Wald sehen

Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht.

Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

*     *     *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien.

So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht.

Ich werde heute nicht all die Namen und organisatorischen Beziehungen nennen, weil ich das eine Anzahl von Malen in früheren Sendungen getan habe, und die Details befinden sich alle in einer Broschüre, die ich veröffentliche und regelmäßig aktualisiere; sie heißt Wer regiert Amerika?, und wenn Sie $2 an die Sponsoren dieser Sendung schicken, werden sie Ihnen ein Exemplar zusenden. Aber nur eine schnelle Zusammenfassung: die drei Riesen in den elektronischen Medien sind Disney-ABC, geleitet von Michael Eisner, Time Warner-CNN, geleitet von Gerald Levin, und das neue Konglomerat Viacom-CBS, geleitet von Sumner Redstone. Eisner, Levin und Redstone sind alle Juden, aber es sind nicht nur die Männer an der Spitze, die Juden sind; das diese Mediengiganten sind von oben bis unten mit jüdischem Personal besetzt.

Bei den Druckmedien sind die drei einflußreichsten Zeitungen des Landes die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post. Alle drei stehen im Besitz oder unter Kontrolle von Juden. Die drei einzigen weithin gelesenen Wochenmagazine in den Vereinigten Staaten sind Time, das Gerald Levins Time Warner-CNN gehört; Newsweek, das Katharine Meyer Grahams Washington Post Company gehört, und U.S. News & World Report, das dem jüdischen Immobilienprojektentwickler Mort Zuckerman gehört. Die Geschichte ist dieselbe in der Filmindustrie von Hollywood und im ganzen Rest der Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien.

Nun gibt es Leute, die Ihnen ohne eine Miene zu verziehen sagen werden, daß diese fast totale Beherrschung der mächtigsten Institution in unserer Gesellschaft durch die jüdische Minderheit, die nur 2,5 Prozent der US-Bevölkerung ausmacht, nur ein Zufall ist, daß sie keine sinistre Bedeutung hat. Es hätten genausogut Mormonen oder die Zeugen Jehovas sein können, die zufällig die Medien beherrschen. Welchen Unterschied macht es?

Wenn erwachsene Männer so etwas sagen, dann können Sie mit Sicherheit darauf wetten, daß etwas anderes als Vernunft am Werk ist. Für gewöhnlich ist es Furcht: nicht so sehr eine bewußte Furcht als vielmehr ein konditionierter Vermeidungsreflex, das Produkt eines langfristigen Programms der medialen Konditionierung der Öffentlichkeit, nie etwas Negatives über Juden zu sagen oder auch nur zu denken, damit man nicht als „Antisemit“ oder „Nazi“ bezeichnet wird. In Wirklichkeit lautet der angemessene Name für diese Art von Konditionierung „Gehirnwäsche“.

Denken Sie eine Minute lang darüber nach.

Stellen Sie sich selbst in einer Gruppe von Yuppies vor, sagen wir, in einem Restaurant oder auf einer Cocktailparty: in einer recht anspruchsvollen und respektlosen Clique. Sie können einen Witz über den Papst reißen, und sogar die Katholiken in der Schar werden lachen. Sie können anstandslos etwas Zotiges über Mutter Teresa oder Martin Luther King sagen. Sie können Ihre Abneigung gegen Homosexuelle oder Feministinnen ausdrücken. Manche der Anwesenden werden vielleicht gegen Sie argumentieren, aber sie werden deswegen wahrscheinlich nicht sauer werden. Aber wenn Sie die Konversation  völlig stoppen und jedem Anwesenden ein schlimmes Sodbrennen verschaffen wollen, sagen Sie einfach etwas Unfreundliches über die Juden; entweder über einen bestimmten Juden oder über die Juden insgesamt. Sagen Sie zum Beispiel etwas wie: „Nun, jetzt wo der Jude Sumner Redstone sich CBS geschnappt hat, gibt es kaum irgendeinen Teil der Massenmedien, den die Juden nicht besitzen. Ich denke, daß das nicht gut für Amerika ist.“ Sagen Sie das, und riechen Sie dann die Furcht in der Luft, während Ihre Freunde sich an ihren Martinis verschlucken.

Vielleicht übertreibe ich ein bißchen, aber nicht viel. Die Juden erhalten wirklich eine Sonderbehandlung, und das ist genausowenig ein Zufall wir ihre Kontrolle der Massenmedien. Es ist geplant worden. Es ist arrangiert worden.

Nun, ich bin sicher, daß die Gedanken vieler meiner Zuhörer, nachdem ich das gesagt habe, sich gespreizt haben, nachdem der konditionierte Reflex einsetzt, der ihnen verbietet, irgendeinen unfreundlichen Gedanken über Juden zu hegen. Aber wissen Sie, es ist möglich, diese Konditionierung zu überwinden, diese Gehirnwäsche – das heißt, sofern Sie nicht ein Lemming sind. Lemminge können sie nicht überwinden, weil sie sie nicht überwinden wollen. Sie wollen keinen nicht genehmen Gedanken denken wollen, irgendeinen Gedanken, den alle anderen nicht denken. Aber wenn Sie jemand sind, der in dieser Sache klar denken will, brauchen Sie nur zu beginnen, sich die Tatsachen anzusehen. Nehmen Sie sich Zeit. Studieren Sie die Fakten sorgfältig: nicht nur die Fakten, die ich Ihnen biete, sondern auch alles andere, das Sie zu dem Thema ausgraben können. Denken Sie über die Konsequenzen nach. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlußfolgerungen. Sie können die konditionierte Furcht überwinden – und als verantwortungsvoller Erwachsener, als verantwortungsvoller Amerikaner, als verantwortungsvolles Mitglied Ihrer Rasse sollten Sie das tun.

Und wenn Sie keine Angst mehr haben und der Wahrheit endlich direkt ins Auge schauen können, werden Sie nicht mehr glauben, daß es ein Zufall ist, daß die Juden sich in buchstäblich jede Kontrollposition in den Massenmedien hineingedrängelt haben. Sie werden nicht mehr glauben, daß die Juden die Macht, die diese Medienkontrolle ihnen gibt, nicht bewußt und kollektiv einsetzen. Ich sage das noch einmal: die Juden benutzen ihre Kontrolle über die Massenmedien, nicht als einzelne Kapitalisten, so wie es die wenigen Nichtjuden in den Medien tun, sondern sie setzen sie kollektiv und in kooperativer Weise zur Förderung jüdischer Interessen ein. Deshalb kann man in den gesamten kontrollierten Medien eine gemeinsame Propagandaagenda erkennen. Sie alle befördern das Bild vom Juden als Opfer, niemals als Räuber oder Aggressor; sie alle fördern das Bild vom Juden als sensibel und kreativ und mitfühlend, nicht als die Sorte, die eine blutige bolschewistische Revolution plant und organisiert und Zig Millionen unschuldiger Russen und Ukrainer abschlachtet oder das Geschäft mit der Versklavung von Weißen betreibt und jedes Jahr Tausende junger europäischer Mädchen in ein Leben der Prostitution zwingt – oder als die Sorte, die sich ihren Weg in die Schlüsselpositionen der Medienkontrolle bahnt und dann ihren Mitjuden hilft, dasselbe zu tun.

Und sie fördern auch alle den interrassischen Sex. Sie alle drücken die Lüge durch, daß der Großteil der interrassischen Kriminalität von Weißen an Schwarzen begangen wird. Sie alle unterdrücken jegliche Nachrichten, die dieser Lüge widersprechen. Sie alle versuchen uns davon zu überzeugen, daß Homosexualität normal und akzeptabel ist, nur ein alternativer Lebensstil. Sie alle betreiben Propaganda für Multikulturalismus und für mehr Vielfalt und für die Offenhaltung unserer Grenzen für die Dritte Welt und für die Verschrottung des Zweiten Verfassungszusatzes – sie alle.

Nun, treten wir für einen Moment zurück, weil ich gerade etwas extrem Wichtiges gesagt habe und sicher sein will, daß es ins Bewußtsein dringt: daß ich Sie überzeugt habe. Ich denke, daß die meisten scharfsinnigen und verantwortungsbewußten Menschen, sobald sie sich dafür entschieden haben, daß sie die Wahrheit wissen wollen, die Tatsache der jüdischen Medienkontrolle akzeptieren können; diese Tatsache ist wirklich unbestreitbar. Ich denke, daß die meisten von ihnen den nächsten Schritt tun und zu dem Schluß kommen können, daß diese jüdische Medienkontrolle nicht nur ein Zufall ist: sie können schlußfolgern, daß die Juden sich vorsätzlich und in kooperativer Weise darangemacht haben, diese Kontrolle zu erlangen und dann zur Förderung ihrer kollektiven Interessen einzusetzen.

Menschen können das im Sinne der Art von Gruppenverhalten verstehen, mit der sie bereits vertraut sind. Die Mitglieder anderer Gruppen kooperieren ebenfalls, um Macht als Gruppe zu erlangen und diese Macht dann zur Förderung ihrer Gruppeninteressen einzusetzen. Und daher sollte es nicht überraschen, daß die Juden in den Medien zusammenarbeiten, um ein günstiges Bild von sich im öffentlichen Denken zu erzeugen. Die meisten Menschen können sich davon überzeugen, daß es nicht „antisemitisch“ ist zu glauben, daß Juden sich wie viele andere Gruppen verhalten, um ihre Gruppeninteressen zu fördern.

Es ist der nächste Schritt, der für viele Menschen schwierig ist: es ist die Erkenntnis, daß die Propagandaagenda der jüdischen Medienbosse weit über die Förderung eines günstigen Bildes von ihnen hinausgeht; sie fördert auch alles, was für die nichtjüdische Mehrheit ungünstig ist. Und diese destruktive Propaganda ist ebenfalls kein Zufall; sie ist das Produkt einer geplanten, vorsätzlichen, kollaborativen Bestrebung.

Zu diesem Schluß zu kommen, ist ein großer Schritt, ein schwieriger Schritt für viele Menschen – selbst für Menschen, die verstehen wollen, die die Wahrheit wissen wollen. Es ist ein großer Schritt, weil er die Juden von jeder anderen Interessengruppe trennt. Er setzt die Juden vom Rest der Menschheit ab und identifiziert sie als einzigartig feindselige, destruktive und trügerische Gruppe. Er identifiziert sie als eine Gruppe, die für unser Volk in einzigartiger Weise gefährlich ist. Und er setzt jeden, der diesen Schritt unternimmt, dem Vorwurf des „Antisemitismus“ aus. Sicherlich werden Sie, wenn Sie diesen Schritt tun – wenn Sie zu diesem Schluß kommen – und Ihre Schlußfolgerung öffentlich verkünden, von den Medienbossen als „Antisemit“ verurteilt werden – und wahrscheinlich auch von den Lemmingen.

Und daher will ich nicht, daß Sie einfach mein Wort für diese sehr wichtige Schlußfolgerung über die Natur der Juden als einzigartig feindselige und gefährliche Gruppe als gegeben annehmen. Ich möchte, daß Sie die Fakten studieren. Ich möchte, daß Sie über die Beweise nachdenken und Ihre eigenen Schlüsse ziehen. Aber ich möchte nicht, daß Sie aus Furcht vor einer Schlußfolgerung zurückschrecken, aufgrund von Gehirnwäsche. Ich möchte, daß Sie Ihre Furcht überwinden und die Beweise objektiv untersuchen.

Ich werde jetzt jedoch ein paar weitere Bemerkungen über diese Schlußfolgerung und ihre Konsequenzen machen. Lassen Sie mich Ihnen sagen, daß sie wirklich der Schlüssel zum Verständnis vieler anderer Dinge ist: für die Geschichte der Juden in Europa – und anderswo – zum Beispiel. Warum wurde immer auf den Juden herumgehackt und warum wurden sie weit mehr als jede andere Gruppe verfolgt? Warum hassten alle anderen sie immer? Warum sind sie in den vergangenen tausend Jahren aus buchstäblich jedem Land in Europa geworfen worden und bekamen gesagt, daß sie nie wieder zurückkommen sollten: aus England und Spanien und Portugal und Frankreich und Schweden und Deutschland und einem Dutzend anderer Länder, nur um sich wieder hineinzuschleichen und dann wieder hinausgeworfen zu werden? Die Juden werden Ihnen sagen, daß es an christlicher Bigotterie lag. Aber christliche Bigotterie kann nicht erklären, warum die Ägypter sie mehr als tausend Jahre vor Christus aus Ägypten hinauswarfen, und sie kann nicht erklären, warum die heidnischen Griechen und Römer sie hassten. Ich habe mich früher über diese Dinge gewundert. Und selbst nachdem ich zu argwöhnen begann, daß die gesellschaftlich und rassisch destruktiven Aktivitäten der Juden geplant und vorsätzlich waren, wußte ich nicht, warum. Es ergab für mich keinen Sinn, daß die Juden vorsätzlich eine Gesellschaft zu zerstören suchen sollten, in der sie hohe Positionen einnahmen – daß sie vorsätzlich Löcher in den Boden eines Bootes bohren sollten, in dem sie Passagiere waren. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen – bis ich die Natur der Juden verstand.

Und diese Natur ist wirklich einzigartig. Zu irgendeiner Zeit weit in der Prähistorie, sicherlich vor mehr als 3000 Jahren, entwickelten die Juden einen einzigartigen Überlebensmodus als Räuber und Parasiten. Während andere Rassen, andere Stämme, entweder allein unter ihresgleichen zu leben suchten – oder andere Stämme militärisch zu besiegen und ihr Land zu übernehmen oder sie zu Tributzahlungen zu zwingen -, strebten die Juden danach, heimlich in das Territorium anderer Rassen einzudringen und sie dann zu unterwandern, ihre Moral zu untergraben, die Ordnung und Struktur in ihrer Gesellschaft als Begleitumstand zu ihrer Kontrolle und Ausbeutung kaputtzumachen.

Am Anfang, vor Tausenden von Jahren, ist dies vielleicht nur ein neuartiger Plan gewesen, um die Kontrolle über einen bestimmten Nachbarn zu gewinnen, aber schließlich entwickelte es sich zu einer Lebensart. Es wurde Teil ihrer Religion und gelangte schließlich in ihre Gene. Ich glaube, daß sie heute wirklich nicht mehr anders können. Und wie ich zuvor sagte, müssen Sie sorgfältig darüber nachdenken. Sie müssen die Fakten studieren. Es ist für viele Menschen schwierig, die Juden zu verstehen, weil sie sich wirklich von jeder anderen ethnischen Gruppe unterscheiden.

Ein Aspekt des jüdischen Problems, der zu der Schwierigkeit beiträgt, die viele Menschen dabei haben, es in den Griff zu bekommen, ist, daß die Juden nicht nur eine intrigierende und sinistre kehillah erwachsener männlicher Medienbosse sind. Sie sind eine vollständige Gemeinschaft, mit Frauen und Kindern und vielen randständigen Mitgliedern: teilweise Juden, Dissidenten und so weiter – sogar ein paar antijüdische Juden. Es gibt nach ihrer eigenen Zählung annähernd sechs Millionen Juden in den Vereinigten Staaten, und sie können nicht alle Filmstudiobesitzer oder Zeitungsverleger oder Förderer von „Rap“-Musik oder Hollywood-Drehbuchautoren sein. Die meisten von ihnen leben und arbeiten in einer Weise, die ihnen relativ wenig persönliche Gelegenheit zur Schädigung unserer Gesellschaft gibt. Sie sind einfach Lehrer und Geschäftsleute und Händler und Anwälte und Ärzte und verdienen ihren Lebensunterhalt mehr oder weniger wie alle anderen – aber nicht ganz.

Sie müssen ein wenig zurücktreten, um den Wald zu sehen statt nur die Bäume. Das Wesentliche an dem Wald ist, daß er unsere Welt zerstört. Es ist ein parasitischer Wald. Er injiziert spirituelles und kulturelles Gift in unsere Zivilisation und in das Leben unseres Volkes und saugt Nährstoffe auf, um sich selbst zu bereichern und noch destruktiver zu werden. Vielleicht nur 10 Prozent der Bäume in diesem jüdischen Wald haben ausreichend tiefe Wurzeln, um uns ihr Gift zu injizieren, und die anderen 90 Prozent spielen nur unterstützende Rollen der einen oder anderen Art. Es ist dennoch der gesamte Wald, der unser Problem ist. Wenn es den Wald nicht gäbe, hätten wir den Fluch des Bolschewismus nicht ertragen müssen. Wenn es den Wald nicht gäbe, würde Amerika nicht jährlich dunkler und degenerierter werden. Es ist der gesamte Wald, nicht nur ein paar der giftigsten Bäume darin, der ausgerissen und von unserem Boden entfernt werden muß, wenn wir wieder gesund werden sollen.

Der wesentliche Punkt ist wiederum dies: nicht jeder Jude hat eine führende Rolle bei der Förderung der bösen Dinge, die uns zerstören, und es ist nicht jeder ein Jude, der mit den führenden Juden zusammenarbeitet, welche Böses fördern, aber nur weil die Juden als Ganzes unter uns sind, überwältigen uns die bösen Dinge, die sie immer fördern. Wenn die Juden nicht da wären, könnten wir die bösen Menschen unserer eigenen Rasse überwinden. Die bösen Menschen unserer eigenen Rasse mögen ihren Profit auf Kosten von uns anderen suchen, aber sie streben nicht danach, unsere Rasse zu zerstören. Nur die Juden tun das.

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Ein Kommentar

  1. Der Grübler

     /  April 23, 2016

    Dankeschön!
    Das passt wie die Faust aufs Auge,
    wo ich heute – weil ich mir nun seit letzter Zeit einen breiteren Überblick über das Spektrum der Nationalisten verschaffe – doch folgende Artikel durchgelesen habe:

    https://sachedesvolkes.wordpress.com/2013/06/19/gute-und-bose-kapitalisten/

    https://sachedesvolkes.wordpress.com/2010/07/23/sind-die-juden-am-kapitalismus-schuld/

    https://sachedesvolkes.wordpress.com/2011/10/06/die-ursachen-der-rassenmischung/

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