Die Wurzeln der Zivilisation

Von William L. Pierce, übersetzt von Richard. Das Original The Roots of Civilization erschien am 25. Mai 2011 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. Auf den Text aufmerksam geworden bin ich [Richard] durch die Lektüre von Chechars (César Torts) Buch The Fair Race’s Darkest Hour, das im Netz als PDF heruntergeladen werden kann; von dort stammt auch die verwendete Abbildung.

* * *

Schalten Sie eine lokale Nachrichtensendung in fast jeder größeren Stadt in diesem Land ein, und die Chancen stehen bei fast 100 Prozent, dass Sie zumindest einen schwarzen Nachrichtensprecher hören und sehen können, wie er Ihnen sagt, was in der Welt passiert. Er wird gekleidet und gepflegt sein wie die weißen Sprecher, und in den meisten Fällen wird auch seine Artikulation derart ähnlich sein, dass Sie für einen Moment Ihre Augen schließen und sich beinahe selbst davon überzeugen könnten, Sie hörten eine weiße Person sprechen.

In sanft modulierten Tönen berichtet der schwarze Sprecher Ihnen über die Feinheiten des neuesten Finanzskandals im Rathaus, gibt Ihnen einen klaren Überblick über die bevorstehenden kulturellen Veranstaltungen und äußert sich vielleicht sogar in ein oder zwei gescheiten Kommentaren zu dem Zustand der öffentlichen Moral. Nie wird seine Zunge dabei über ein vielsilbiges Wort stolpern, noch wird er jemals in Ghetto-Slang verfallen. Am Ende des Programms wird er in den üblichen paar Sekunden vor der Abblende in Geplänkel mit den anderen Nachrichtensprechern verfallen, und man kann sich kaum des Eindrucks erwehren, dass der einzige Unterschied zwischen ihm und seinen weißen Kollegen tatsächlich nur eine Frage der Pigmentierung ist.

Das ist natürlich genau die Überzeugung, die die Regisseure und Produzenten des Programms Sie glauben machen wollen. Es ist eine Überzeugung, die völlig im Widerspruch zu dem steht, was von den meisten weißen Amerikanern vor einer Generation für wahr gehalten wurde. Natürlich war das Amos’n’Andy-Bild der Schwarzen, die kaum in der Lage sind, zu sprechen oder ihre Schuhe zu binden, ein allzu simples, aber ebenso ist es um das nun von den heutigen Medienmanagern erstellte bestellt. Man kann Schwarze dazu anleiten, Nachrichten-Skripte fehlerlos zu lesen, pünktlich und nüchtern zur Arbeit zu kommen, sich zu kleiden und fast genauso zu reden wie die tüchtigsten Weißen. Aber dennoch gehen die Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen weit mehr unter die Haut. Diejenigen, die mit dem Überleben Amerikas und der westlichen Zivilisation befasst sind, müssen diese Unterschiede verstehen.

Der Unterschied, der am meisten diskutiert worden ist, ist der quantitative Unterschied in dem durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) zwischen Schwarzen und Weißen. Seit vielen Jahrzehnten erbringen Schwarze, ungeachtet der intensiven Bemühungen von Pädagogen, Politikern und der den Test anbietenden Unternehmen selbst, in diesem Land immer noch regelmäßig in standardisierten IQ-Tests Ergebnisse, die 15 Punkte unter denen der Weißen liegen.

Aber es gibt auch einen qualitativen Unterschied in der Intelligenz der Schwarzen und Weißen, und dieser Unterschied ist sogar noch wichtiger als der quantitative Unterschied im IQ: Schwarze lernen nicht nur im Durchschnitt langsamer als Weiße, sondern es gibt auch gewaltige Unterschiede im geistigen Prozess selbst. Bei Lernaufgaben, die nur eine gute Gedächtnisleistung erfordern – zum Beispiel einfache Rechenoperationen und Orthographie – schneiden Schwarze bei guter Motivation fast so gut ab wie Weiße.

Aber bei Aufgaben, die Abstraktion erfordern, bei denen es nötig ist, zu einer Schlussfolgerung zu kommen oder eine allgemeine Regel aus einer Reihe von Fällen abzuleiten – und das schließt praktisch alle Fälle von problemlösenden Denken ein – fällt die Leistung der Schwarzen weit hinter der von Weißen zurück.

Diese Unfähigkeit der Schwarzen, Schlussfolgerungen zu ziehen und mit abstrakten Konzepten umzugehen, findet ihre Entsprechung in dem fast völligen Fehlen von Schwarzen in denjenigen Berufen, die abstraktes Denken im hohen Maße erfordern, ungeachtet der jahrzehntelangen Affirmative Action: Physik und Mathematik, zum Beispiel. Die Regierung verursachte mit ihren Quoten einen starken Anstieg in der Zahl der Schwarzen an den amerikanischen Colleges und Universitäten innerhalb der letzten Jahrzehnte, und als Folge dessen schwemmten Schwarze in zahlreiche Berufe, aber die Wissenschaften blieben praktisch weiß. Sie können schwarze Kernphysiker in Filmen sehen, aber im wirklichen Leben sind die einzigen Schwarzen, die Sie im Physik-Labor zu Gesicht bekommen, Hausmeister und Techniker – und nicht viele haben sich als Techniker qualifiziert.

Dieser qualitative Unterschied in der Intelligenz der Rassen wird von vielen übersehen – und es ist leicht zu sehen, warum das so ist: Die meisten von uns haben eine zu einfache Auffassung von der menschlichen Intelligenz. Wir denken von einigen Menschen, dass sie „beschränkt“ oder „langsam“ sind, und andere nehmen wir wiederum als „aufgeweckt“ wahr. Wenn eine Person „beschränkt“ ist, ist sie vulgär und ungepflegt, sie redet langsam, und ihr Wortschatz ist begrenzt; unser Bild von dieser Person ist das des klassischen Dorftrottels. Und andersherum ist eine „aufgeweckte“ Person für uns jemand mit einer schnellen Zunge und einem gepflegten Erscheinungsbild.

Das Fernsehen hat uns gelehrt, dass unser früheres Bild von Schwarzen als einer Rasse von Dorftrotteln falsch war. So machen wir jetzt den gleichen Fehler noch einmal, wenn wir jetzt vom Gegenteil ausgehen und annehmen, dass sie fast so „aufgeweckt“ seien wie Weiße, haben doch viele von ihnen eine schnelle Zunge und ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Die menschliche Intelligenz ist facettenreich. Sie kann nicht adäquat mit Begriffen wie „Beschränktheit“ oder „Aufgewecktheit“ beschrieben werden. Ein gutes Gedächtnis und eine schnelle Zunge – was moderne Pädagogen vereinfachend als „verbale Intelligenz“ bezeichnen – ist nicht gleichzusetzen mit der Befähigung, mit abstrakten Konzepten umzugehen und problemlösend zu denken.

Verbale und problemlösende Intelligenz sind getrennt voneinander zu betrachten, sie sind unabhängige, verschiedene Facetten der Intelligenz. Die erstere ist das, was wir leichter feststellen, aber es ist die letztere, auf der unsere Zivilisation beruht. Und die letztere ist eng verknüpft mit Rasse.

Diese Verbindung von Rasse und der Fähigkeit zum abstrakten Denken ist kein Geheimnis. Anatomen wissen seit vielen Jahren um die morphologischen Unterschiede zwischen den Gehirnen von Schwarzen und Weißen, und Neurologen und Psychologen verstehen heute, dass gerade die Teile des Gehirns, die bei Schwarzen weniger gut entwickelt sind als bei Weißen, für abstraktes Denken verantwortlich sind.

Aber weil die Schwarzen keinen entsprechenden Mangel darin haben, verbale Fähigkeiten auszubilden, lassen wir uns davon blenden und dazu verleiten, deshalb eine Gleichheit anzunehmen, wo keine ist, und wir versuchen, lästige Fakten wie niedrige IQ-Werte mit Unsinn über „kulturelle Voreingenommenheit“ wegzuerklären. Ein Blick auf die hohen IQ-Werte der vor kurzem eingewanderten Asiaten, die weit mehr als die Afroamerikaner an den kulturellen Unterschieden leiden, genügt, um die Unaufrichtigkeit dieses Arguments zu erkennen.

Die irrige Annahme von intellektueller Gleichheit der Schwarzen und Weißen auf der Grundlage der von schwarzen Nachrichtensprechern oder Unterhaltungskünstlern gezeigten Fähigkeiten ist nur ein Aspekt einer allgemeinen Tendenz, heutzutage Stil mit Substanz zu verwechseln. Substantielle Errungenschaften erfordern eine anspruchsvolle Analyse und ein kluges Urteil, und ein Verständnis der zugrunde liegenden Prinzipien. Das ist heutzutage für viele zu viel Arbeit. Heutzutage ziehen wir, so scheint es, den Stil der Substanz vor. Das könnte für unsere Zivilisation tödlich sein.

„Verbale Intelligenz“ mag für denjenigen, der sie besitzt, einen hohen Überlebenswert haben, aber sie ist keine Fähigkeit, auf der Zivilisation beruht. Die Fähigkeit, in einem durchschwatzen zu können, mag hilfreich beim Verkauf von Klamotten oder Versicherungen sein; der schnelle Schwätzer mag öfter den guten Job bekommen oder bei der attraktiven Frau landen; die Person mit einem großen Wortschatz und einer unkomplizierten, selbstbewussten Art sich auszudrücken macht in der Regel einen guten Eindruck auf andere – einen „aufgeweckten“ Eindruck. Aber es ist der analytische Denker, der Problemlöser, mag er wortgewandt und schlagfertig sein oder nicht, der der Gründer und Erhalter der Zivilisation ist.

Die cleveren Postenjäger, die erfolgreichen Versicherungsschwindler, die anpassungsfähigen Imitatoren, die wortgewandten Nachrichtensprecher – sie alle haben mehr oder weniger nützliche Rollen im zivilisierten Leben zu spielen – aber das Bestehen dieses zivilisierten Lebens hängt ab von Männern mit einer Reihe von ganz anderen Fähigkeiten. Das gilt für die westliche Zivilisation heute, und es wird auch für die zukünftige Zivilisation gelten, die wir bauen müssen, wenn der Westen weiter auf seiner Abwärtsspirale bleibt.

Heutzutage arbeiten westliche Linke sehr hart, um der Dritten Welt zu helfen, sich zu „entwickeln“ – was nichts anderes meint als eine Zivilisation zu entwickeln. Sie wollen beweisen, dass die Schwarzen und Braunen dieser Welt genauso viel Veranlagung besitzen, eine Zivilisation zu formen wie Weiße. Und wenn man Kenia oder Nigeria besucht, sieht man etwas, das wie eine schwarze Zivilisation aussieht: Schwarze fahren Autos, betreiben Aufzüge, benutzen Computer, Taschenrechner und Telefone, und fliegen sogar Flugzeuge.

Aber was wir sehen, ist eine Illusion. Es ist mehr der Stil und die äußere Form der Zivilisation und nicht deren Substanz. Und in dem Maße, dass auch die äußere Form aufrechterhalten werden muss, gibt es eine weiße Minderheit dort, um die Räder am Laufen zu halten. In denjenigen afrikanischen Ländern, die fast alle Weißen gezwungen haben, zu gehen, ist die Zivilisation rasch zum Erliegen gekommen und die Wurzeln des Dschungels haben begonnen, sich wieder auszubreiten.

Wenn ein Diesel-Traktor, ein elektrischer Generator oder ein Telefonvermittlungssystem in Afrika kaputtgeht, bleibt es kaputt, bis ein weißer Mann es richtet – trotz aller schwarzen Absolventen, die aus den afrikanischen Universitäten kürzlich entlassen wurden. Und es ist kein kulturelles oder bildungspolitisches Problem.

In diesem unserem Land haben vor einem halben Jahrhundert nur wenige Bauern je eine Universität gesehen. Viele hatten nicht einmal eine höhere Schule besucht. Aber wenn ein Traktor kaputtging, brachten sie ihn wieder zum Laufen, auf die eine oder andere Weise. Sie zogen ihn in die Scheune, nahmen ihn auseinander, machten sich auf die Suche nach dem Problem und dachten sich eine Möglichkeit aus, um es zu beheben – und das taten sie dann, wobei sie oft die einfachsten Gerätschaften benutzten. Es war keine Frage der Kultur. Es ist das, was man gemeinhin „Yankee-Einfallsreichtum“ nannte. Und das ist ein Rassenmerkmal.

Heute ist Zivilisation komplexer als sie es vor 50 Jahren war. Ein deutlich höheres Maß an „Yankee-Einfallsreichtum“ ist erforderlich, um sie am Laufen zu halten. Nur sehr wenige von uns, die wir leichthin über Raumschiffe, Laser und Computer sprechen, erkennen, dass wir die Existenz dieser Dinge einer außergewöhnlich kleinen Minderheit unseres Volkes verdanken. Die Technologie sowie die Wissenschaft, die zur Herstellung von so etwas wie einem Taschenrechner benötigt wird, ist sehr komplex. Eine Menge Leute können darüber reden, aber sehr, sehr wenige sind in der Lage, tatsächlich eine Lösung der Probleme zu finden – ja es sind sogar nur wenige, denen man überhaupt auch nur beibringen kann, die Probleme zu lösen, die bei der Konzeption und dem Aufbau einer solchen Technologie auftreten.

Durchschnittlicher IQ der weißen Amerikaner

Durchschnittlicher IQ der weißen Amerikaner

Eine andere Sache, die viele von uns nicht wissen, ist, an was für einem dünnen Faden Kulturen im Allgemeinen und unsere gegenwärtige technologische Zivilisation insbesondere hängt. Wir halten diesen Faden nur mit unseren Zähnen fest, nur dadurch, dass wir unsere kreativen Fähigkeiten bis zum Äußersten üben und entwickeln.

Ich fürchte, dass der Durchschnittsamerikaner von heute annimmt – wenn er sich die Mühe macht, darüber nachzudenken –, dass, wenn der durchschnittliche IQ unserer Nation sinkt, sagen wir um fünf Prozent als Folge der Rassenmischung oder der Fortsetzung der anderen dysgenischen Praktiken, es vielleicht zu einem dementsprechenden Rückgang von fünf Prozent in unserer Zivilisation kommen würde. Aber diese Annahme ist grundfalsch! Ein Rückgang des durchschnittlichen IQ um fünf Prozent würde unsere Zivilisation zusammenbrechen lassen. Das ist genau das, was mit vielen anderen Kulturen in der Vergangenheit passiert ist, weit weniger technologisch fortgeschritten als unsere. Unsere Situation ist weit gefährlicher.

Das zivilisatorische Niveau, das ein Volk entwickeln und aufrechterhalten kann, wird bestimmt durch die biologische Qualität, durch die rassische Qualität dieses Volkes – insbesondere von ihrer Befähigung, problemlösend zu denken. Das ist der Grund, aus dem die Schwarzen und bestimmte andere Rassen nicht einmal eine rudimentäre Zivilisation entwickelt haben und auch nicht in der Lage sind, eine Zivilisation, die von Weißen für sie erbaut wurde, aufrecht zu erhalten – ungeachtet der Tatsache, dass viele Schwarze „aufgeweckt“ auf uns wirken. Und das ist auch der Grund dafür, dass diejenige Rasse, die die westliche Zivilisation erbaute, nicht nur ihren Lebensraum exklusiv für sich selbst zurückgewinnen muss, sondern sich auch beeilen muss, um die politischen Agenden und Institutionen zu verändern, die den Anteil derjenigen steigen lassen, die unserer eigenen Rasse eher als Problemverursacher denn als Problemlöser geboren werden.

Wir müssen das tun, weil es der einzige Weg ist, unsere Rasse, Nation und Kultur vor dem Untergang zu bewahren. Aber unsere Zivilisation ist kein Selbstzweck. Die Werkzeuge der Zivilisation ermöglichen es uns, wenn sie ein ausreichend hohes Niveau erreicht hat – und wir haben dieses Niveau erreicht –, nicht nur aus unserer Mitte die Problemverursacher zu entfernen, sondern auch sicherzustellen, dass wir mehr begabte Problemlöser hervorbringen als in der Vergangenheit. Das wiederum wird uns ermöglichen, ein noch höheres zivilisatorisches Niveau zu erreichen und zu halten – was wiederum unsere Fähigkeiten für Fortschritt in jedem Bereich noch weiter steigern wird.

Wir stehen heute an einer Schwelle. Wenn wir sie erfolgreich überqueren, werden wir den Pfad nach oben in Richtung einer Welt des Fortschritts, des Friedens, des Wohlstands, des Wissens und der Weisheit jenseits unserer Vorstellungskraft betreten. Um diese Schwelle zu überschreiten, müssen wir eine klare Vorstellung davon bekommen, was an den Wurzeln der Zivilisation liegt; dafür müssen wir zwischen Stil und Substanz unterscheiden; außerdem müssen wir Substanz dem Stil vorziehen.

Dies ist eine für den Rundfunk gekürzte Version eines Artikels, der im National Vanguard 59 (1978) erschien.

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(Quelle der Übersetzung: hier)

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Ein Kommentar

  1. Richard

     /  April 24, 2016

    Danke fürs Nachveröffentlichen!

    Zu bedenken ist natürlich immer, dass die US-Neger eigentlich Mulatten sind und ihre relativ hohe durchschnittliche Intelligenz (im Vergleich zu Schwarzafrika) von 85 (IQ-) Punkten der weißen Beimischung in Höhe von durchschnittlich 20 % verdanken:
    https://occamsrazormag.wordpress.com/2013/03/23/racial-admixture-in-usa-and-why-mulattoes-identify-as-black/

    Aufschlussreich zum weißen und schwarzen IQ ist auch diese Vergleichsgraphik:

    Antworten

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