William Pierce – Ein Lehrer

William Pierce (11. September 1933 – 23. Juli 2002) sah tiefer in die Natur des Lebens – und weiter in die Zukunft – als jeder andere Denker moderner Zeiten. Der heutige Beitrag betrachtet Dr. Pierces Vision, beruhend auf seinen eigenen Worten und auf Texten, die von Mr. Strom und anderen im Laufe der letzten 13 Jahre geschrieben wurden.

William Pierce (11. September 1933 – 23. Juli 2002) sah tiefer in die Natur des Lebens – und weiter in die Zukunft – als jeder andere Denker moderner Zeiten. Der heutige Beitrag betrachtet Dr. Pierces Vision, beruhend auf seinen eigenen Worten und auf Texten, die von Mr. Strom und anderen im Laufe der letzten 13 Jahre geschrieben wurden.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original William Pierce: Teacher erschien am 18. Juli 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Dr. William Luther Pierce starb am 23. Juli 2002.)

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0718shned.mp3

WILLIAM PIERCE veränderte mein Leben. Und ich sage voraus, daß seine Ideen in den kommenden Jahren die Leben von Millionen Männern und Frauen unserer Rasse verändern werden.

Es ist diese Woche 13 Jahre her, daß William Pierce uns verließ. Heute möchte ich Ihnen zwei Dinge geben: Einen Eindruck vom Geist des Mannes und seine eigenen tiefsten Gedanken als Lehrer und Mentor und Schöpfer der Zukunft.

Ein Freund von mir sagte von Dr. Pierce:

Einfach ausgedrückt war William Pierce ein Prophet. Er sah die Welt, wie sie wirklich ist, und sah die Notlage unseres Volkes in realistischem Sinne: warum unser Volk zu einem gefallenen Volk geworden ist – und wer dafür verantwortlich ist. Aber Dr. Pierces Verständnis dessen, was in Gefahr ist, verlorenzugehen, war nur ein Teil der Vision, die er hatte. Über den düsteren Realitäten unserer immer dunkler werdenden Welt hatte William Pierce eine viel höhere Vision von dem, was unsere Rasse sein könnte. Er erkannte, daß es – wenn wir von den Besten unter uns geführt werden – kein Hindernis gibt, das wir nicht überwinden können, keine Schlacht, die wir nicht gewinnen können, kein Geheimnis, das wir nicht lösen können, und keine große Leistung, die wir nicht vollbringen können. Mit seiner rasiermesserscharfen Einsicht sah Dr. Pierce deutlich, was für eine großartige und schöne Zukunft uns gehören könnte, wenn wir wieder die Freiheit hätten, unser eigenes Schicksal zu bestimmen.

William Pierce war ein hochgewachsener, langgliedriger, kräftiger Mann, mit nahezu siebzig körperlich fitter, als er es mit fünfzig gewesen war. Es war in seinen Fünfzigern, daß er die Aufgaben einer beinahe pionierhaften Existenz in seinem Berghorst übernahm – den wir einfach The Land nannten -, dessen Schönheit eine seiner größten Inspirationen war und wo jetzt wieder eine weiße Gesinnungsgemeinschaft entsteht, genau wie er es beabsichtigte.

Seine Stärke, sowohl die intellektuelle wie auch die körperliche, war beeindruckend. Aber er war auch ein Mann mit einer feinfühligen Wertschätzung für das Schöne, einer Wertschätzung eines Künstlers. Er sah Schönheit in dem Kosmos, der uns alle geboren hat, und er sah Schönheit in seinen Mitgeschöpfen – sogar den niedrigsten von ihnen. Er hasste jene, die mutwillig oder gedankenlos Leiden oder Vernichtung für jene Kreaturen verursachten. Er sagte mir, eine der besten Arten, um den Charakter eines Mannes zu beurteilen, sei die nach der Art, wie er die hilflosen Wesen behandle, die durch Zufall oder Plan in seine Macht gerieten.

Für jene mit einem seichten Verständnis des Lebens oder mit einem stereotypen Mißverständnis von dem, wofür er stand, mag es seltsam erscheinen, dies zu sagen – aber Dr. William Pierce war ein wahrlich freundlicher Mann. Es erfordert Stärke, wahrhaft freundlich zu sein, und er hatte die erforderliche Stärke. Immer das Besänftigende zu sagen, selbst wenn es zum Ruin führt, ist nicht Freundlichkeit. Niemals zu beleidigen und immer mit dem konform zu gehen, was der andere – oder die Masse – hören will, ist keine Freundlichkeit. Es ist die törichte Nachgiebigkeit jener, die nicht über den nächsten Moment hinaussehen können, oder es ist Böswilligkeit und Grausamkeit, die von einem getarnten Feind eingesetzt wird. Solches sind die Worte der „Toleranz“ gegenüber dem homosexuellen Verführer, seinem fehlgeleiteten Opfer, oder dem Rassenvermischer. So sind die pastellfarbenen Versprechungen von harmonischem Multirassentum und „einer Welt“. Sie führen in die Station für AIDS-Kranke und zur Endstation. Sie führen zu den Blutlachen, dem Schmutz und der Asche, zu denen unsere Großstädte geworden sind. Sie führen zum Grab des Aussterbens.

Wahre Freundlichkeit besteht darin, das eigene Gehirn zu benutzen, um Verständnis zu erlangen, und sein Leben großzügig damit zu verbringen, jene, die belehrt werden können, über die langfristigen Folgen unserer Handlungen – oder unseres Nichthandelns – zu belehren. Wahre Freundlichkeit erfordert oft Erinnerungen an harte Realitäten und das Herbeiführen schmerzlicher Erkenntnisse des Irrtums. Wahre Freundlichkeit erfordert manchmal das Hervorlocken von Eingeständnissen, daß jemandes geschätzte Überzeugungen Illusionen waren, und das Beharren auf schmerzlichen Übergängen zu einer ganz neuen Lebensart. Wahre Freundlichkeit erfordert absolut rationale Skizzierung der wahren Entscheidungen, die getroffen werden müssen, egal wie abschreckend die Aussicht ist. Dr. Pierce hatte diese Art von Freundlichkeit.

In seinem Buch Who We Are zeigte Dr. Pierce uns deutlich die bedrohliche Lage unserer Rasse heute:

Um die gegenwärtige Situation der weißen Rasse zu rekapitulieren:

  • Die geographische Expansion der Weißen, die während der letzten vier Jahrhunderte die Regel war, ist im 20. Jahrhundert mit dem Ende des europäischen Kolonialismus nicht nur gestoppt worden, sondern sie ist im Zeitraum seit dem Zweiten Weltkrieg mit dem Beginn einer massiven Migration von Nichtweißen aus ihren überfüllten und armutsgeplagten Ländern in die immer noch wohlhabenden weißen Gebiete der Nordhalbkugel umgekehrt worden.
  • Das zahlenmäßige Wachstum der Weißen, das bis zu diesem Jahrhundert einen stetigen Zuwachs des Verhältnisses von Weißen zu Nichtweißen in der Welt insgesamt erbracht hat, ist von einer Bevölkerungsexplosion in nichtweißen Ländern überholt worden. Es kommen jetzt mehr als vier Nichtweiße auf jeden Weißen, der auf dem Planeten lebt, und das Verhältnis verschiebt sich mit beschleunigter Rate zu einem immer größeren Überwiegen der Nichtweißen.
  • Die soziale Durchmischung von Weißen und Nichtweißen im Zeitraum seit dem Zweiten Weltkrieg hat sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa eine katastrophale Zunahme der Rassenvermischung und der daraus folgenden Beimischung von Mischblütigen in die „weiße“ Bevölkerung zur Folge gehabt.
  • Die dysgenischen Auswirkungen der Kriege des 20. Jahrhunderts sind sehr durch Programme der sozialen Wohlfahrt verstärkt worden, die die allgemeine Absenkung der weißen rassischen Qualität beschleunigen…

Die Prognose ist ernst. Falls die gegenwärtigen demographischen Trends ein weiteres halbes Jahrhundert unvermindert weitergehen, und falls während dieser Zeit keine nachhaltige Anstrengung zur Sicherstellung eines alternativen Ergebnisses durch eine entschlossene und weitsichtige Minderheit von Menschen europäischer Abstammung unternommen wird, dann wird die Rasse… das Ende ihrer langen Reise erreicht haben.

Sie mag ein weiteres Jahrhundert oder mehr in isolierten Enklaven wie Island bestehen bleiben, und ihre charakteristischen Merkmale oder Färbungen werden während des nächsten Jahrtausends mit schwindender Häufigkeit in Individuen wiederkehren, aber vor der Mitte des 21. Jahrhunderts wird sie ihren Punkt ohne Wiederkehr erreicht haben.

Dann wird, allmählich oder schnell, die Rasse, die die Herrlichkeit dessen erbaute, was Griechenland war, und die Größe dessen, was Rom war, die die Erde eroberte und ihre Herrschaft über jede andere Rasse errichtete, die das Geheimnis des Atoms erschloß und sich die Kraft nutzbar machte, die die Sonne leuchten läßt, und die sich aus dem Griff der Schwerkraft befreite und die Hand nach neuen Welten ausstreckte, in die ewige Dunkelheit verschwinden.

Einige ihrer Werke – ihre Sprachen, ihre Wissenschaft, ihre Gesellschaftsstrukturen, ihre Maschinen und Waffen – werden in die Hände einer anderen, dunkleren Rasse fallen, die sie eine Weile nutzen wird. Schließlich wird keine Spur übrigbleiben, nicht einmal eine Erinnerung in den Köpfen einer heruntergekommenen Menschheit, die seit langem das Aufwärtsstreben aufgegeben haben wird, welches die einzigartige Mission der verschwundenen Rasse war.

Und die gegenwärtigen demographischen Trends werden so lange weitergehen, wie die politischen, religiösen und gesellschaftlichen Konzepte und Werte, die gegenwärtig das Denken der westlichen Völker und ihrer Führer umschreiben, weiterhin eine bestimmende Rolle haben. Denn an der Wurzel ist es ein moralischer Defekt, der das Überleben der Rasse bedroht.

Falls der Wille zum Überleben unter den weißen Massen existierte – falls das Volk als Ganzes in irgendeinem großen, vorwiegend weißen Land ein starkes Gefühl der rassischen Identität und ein Gefühl der Verantwortung gegenüber der Zukunft besäße, und falls sie bereit wären, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen (was erfordern würde, daß sie entgegen der Diktate der Religion handeln würden, gegenüber der die Mehrheit von ihnen ein Lippenbekenntnis ablegt) – dann könnte die physische Bedrohung sicher und schnell überwunden werden.

Die Einwanderung könnte mit wenig Mühe sofort gestoppt werden. Die Auswirkungen früherer nichtweißer Einwanderung und der Rassenvermischung rückgängig zu machen, wäre eine viel größere Aufgabe…. Diese Dinge könnten selbst zu diesem späten Zeitpunkt erreicht werden. Und sobald sie in einem großen Land erreicht sind, könnten sie weltweit ausgedehnt werden, wenn auch vielleicht nicht ohne einen weiteren großen Krieg und seine dazugehörigen Risiken. Aber natürlich werden sie nicht erreicht werden, weil der Wille zum Überleben in der weißen Bevölkerung jeglicher Großmacht nicht existiert und seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht existiert hat.

Daher wird im Laufe der nächsten paar Jahrzehnte unvermeidlicherweise viel verlorengehen. Das Bevölkerungsgleichgewicht überall wird sich noch schneller zu den Nichtweißen, den Mischlingen und den Untauglichen hin verschieben. Die Welt wird zu einem ärmeren, hässlicheren, lauteren, überfüllteren und schmutzigeren Ort werden. Aberglaube, Degeneriertheit und Korruption werden überall sein, sogar unter den Weißen von gesunder rassischer Herkunft, und viel von der besten Population wird durch Rassenvermischung für immer verschwinden.

Und die Repression wird sicher überall zunehmen: Jenen, die für Qualität vor Quantität und für rassischen Fortschritt stehen, wird das Recht auf Widerspruch und das Recht auf Selbstverteidigung im Namen von „Freiheit“ und „Gerechtigkeit“ verweigert werden.

Letztendlich muß jedoch nichts von diesen Verlusten entscheidend oder überhaupt bedeutend sein, so erschreckend es sein mag, jetzt über sie nachzudenken, und so schrecklich es sein mag, sie in den unmittelbar vor uns liegenden dunklen Jahren zu erleben. Alles, was wirklich wichtig ist, ist daß ein Teil der Rasse überlebt, sich physisch und spirituell rein erhält, sich weiterhin fortpflanzt und sich schließlich gegenüber jenen behauptet, die ihre Existenz bedrohen, selbst wenn dies tausend Jahre dauern sollte; und die Sicherstellung dieses Ergebnisses ist die dringende Aufgabe der rassebewußten Minderheit unseres Volkes in diesen gefährlichen Zeiten.

Die Dauer der Aufgabe wird mindestens Jahrzehnte umfassen, und vielleicht Jahrhunderte. Die Geschichte hat ein sehr großes Trägheitsmoment; ein historischer Prozeß von langer Dauer kann plötzlich in einem einzigen, kataklysmischen Ereignis enden, aber jede große Entwicklung in der Geschichte der Rasse hat tiefe Wurzeln gehabt und ist in einem Boden gewachsen, der durch vorhergehende Entwicklungen gründlich dafür vorbereitet wurde. Der Gang der Geschichte, soweit es unsere Rasse betrifft, verläuft jetzt steil abwärts, und seine Richtung zu ändern wird nichts sein, das über Nacht möglich ist, noch wird dies durch irgendeinen protzigen Plan erreicht werden, der Erfolg verspricht, ohne daß man zuerst Stein um sorgfältig gesetzten Stein ein Fundament für diesen Erfolg baut.

Diejenigen, die an der Aufgabe arbeiten, werden nur eine winzige Minderheit der Rasse sein. Jedes Programm, das ein „Erwecken der Massen“ ins Auge faßt oder das sich auf die natürliche Weisheit des Großteils unseres Volkes verläßt – das heißt, jedes populistische Programm -, beruht auf einer falschen Sichtweise und einem falschen Verständnis von der Natur der Massen. Kein großer Schritt aufwärts in unserer gesamten langen Geschichte ist je vom Großteil irgendeiner Bevölkerung geschafft worden, sondern immer von einem außergewöhnlichen Individuum oder wenigen außergewöhnlichen Individuen. Die Massen nehmen immer den Weg des geringsten Widerstandes: das heißt, sie folgen immer der stärksten Fraktion. Es ist wichtig, mit den Massen zu arbeiten, sie zu informieren, sie zu beeinflussen, aus ihnen zu rekrutieren; aber man darf nicht auf ihre entscheidende, spontane Unterstützung zählen, bis eine kleine Minderheit bereits aus eigener Anstrengung eine stärkere Macht als die jeder gegnerischen Fraktion aufgebaut hat.

Die Aufgabe ist von ihrer Natur her fundamental, und sie wird nur durch einen fundamentalen Ansatz vollbracht werden. Das heißt, diejenigen, die sich ihr widmen, müssen rein in Geisteshaltung und Denken sein; sie müssen verstehen, daß ihr Ziel eine Gesellschaft ist, die auf ganz anderen Werten als jenen beruht, die der gegenwärtigen Gesellschaft zugrunde liegen, und sie müssen sich diesem Ziel von ganzem Herzen und vorbehaltlos verpflichten; sie müssen bereit sein, über all den Ballast des Aberglaubens und der Konvention hinauszuwachsen, der der gegenwärtigen Gesellschaft innewohnt. Daher ist die Aufgabe keine für Konservative oder Rechte, für „Gemäßigte“ oder Liberale oder für irgendwelche von denen, deren Denken in den Irrtümern und in der Korruption feststeckt, die uns zu dem Abwärtskurs geführt haben, sondern es ist eine Aufgabe für diejenigen, die zu einem gänzlich neuen Bewußtsein der Welt fähig sind.

Die Aufgabe ist eine biologische, kulturelle und spirituelle wie auch eine der Bildung und eine politische. Ihr Ziel hat nur in Bezug auf einen bestimmten Personentyp Bedeutung, und falls dieser Typ nicht bewahrt werden kann, während die bildungsmäßigen und politischen Aspekte der Aufgabe durchgeführt werden, dann kann das Ziel nicht erreicht werden. Falls die Aufgabe nicht in einer einzigen Generation vollendet werden kann, dann muß es irgendwo ein soziales Milieu geben, das die mit dem Ziel zusammenhängenden kulturellen und spirituellen Werte widerspiegelt und verkörpert und dazu dient, diese Werte von einer Generation zur nächsten weiterzugeben. … Dieses Erfordernis mag schwierig zu erfüllen sein, aber es ist unerläßlich. Was man ins Auge fassen sollte, ist also eine Aufgabe mit sowohl einem internen oder gemeinschaftsorientierten Aspekt als auch einem äußeren oder politischen, erzieherischen, rekrutierenden Aspekt.

… Die hier dargelegte Aufgabe ist eine sehr große, und sie zu erfüllen wird größeren Willen, mehr Intelligenz und Selbstlosigkeit erfordern, als sie von der Rasse in jeder vorhergehenden Krise verlangt wurden. Die Gefahr, der wir uns jetzt gegenübersehen, vom Feind innerhalb unserer Tore wie auch von dem, der sich immer noch außerhalb davon befindet, ist größer als diejenige, der wir uns von Seiten der entwurzelten Römer im ersten Jahrhundert gegenübersahen, als jene der Hunnen im fünften Jahrhundert, der Mauren im achten Jahrhundert oder der Mongolen im 13. Jahrhundert. Falls wir sie nicht überwinden, werden wir keine zweite Chance haben.

Aber die Aufgabe des Überlebens ist immer eine anspruchsvolle gewesen, genauso wie sie eine unablässige ist. Wir haben ihre Anforderungen in der Vergangenheit immer erfüllt, andernfalls es uns heute nicht gäbe. Es gibt keinen fundamentalen Grund, warum wir die gegenwärtige Bedrohung für unser Überleben nicht überwinden können und weiterleben sollten, um uns neuen Bedrohungen in der Zukunft zu stellen.

Was wir jedoch tun müssen, ist zu verstehen, daß all unsere Ressourcen in dem kommenden Kampf aus uns selbst kommen müssen; daß es keine Hilfe von außen geben wird, keine Wunder.

Sie haben die Worte von William L. Pierce gehört. Ich glaube, daß sein Name in zukünftigen Jahrhunderten an prominenter Stelle im Pantheon der Helden und Philosophen gelistet werden wird – in Jahrhunderten der Zivilisation unseres Volkes, die zu ermöglichen er geholfen haben wird.

Am Donnerstag wird es dreizehn Jahre her sein, daß ich William Pierce zum letzten Mal Lebewohl sagte. In dieser Zeitspanne ist seine Statur als Lehrer, wenn überhaupt, gewachsen. Und trotz Verfolgung und Verrat hat sich eine loyale und wachsende Gemeinschaft von Männern und Frauen gebildet, um sein Werk fortzusetzen und seine Lehren einer neuen Generation nahezubringen.

Nur ein paar Tage, bevor ich diese Sendung aufzeichnete, begann diese Gemeinschaft mit dem Projekt der Wiederherstellung seiner Worte – mit den allerletzten Revisionen, die er nur Wochen vor seinem Tod vorgenommen hatte, datiert mit Juni 2002 – und eine neue Ausgabe des Membership Handbook der National Alliance wieder aufzulegen.

(Es ist beachtenswert, daß Dr. Pierce im Juni 2002 nicht die spirituelle Grundlage der Alliance aufgegeben hatte, wie gewisse unwürdige Individuen behauptet haben. Seine Worte, geschrieben in seinem vorletzten Monat auf Erden, betonten weiterhin die Definition des Christentums durch das Handbuch als eine Ideologie, die jener der Alliance entgegensteht – ganz das Gegenteil des Eindrucks, der von Walker, Gliebe und Ring gefördert wurde, die im Jahr 2005 Mitverschwörer bei der Zensur und Entfernung jener Worte von Dr. Pierce aus dem Handbuch waren.)

William Pierce wußte, daß wir aus demselben Stoff geschaffen sind wie die Erde und die Sterne, daß wir das expandierende Bewußtsein eines sich entwickelnden Universums sind und daß Ihre Seele, in einem sehr tiefgreifenden Sinn, die Seele des Universums selbst ist. Falls man William Pierces Leben in einem einzigen Satz zusammenfassen müßte, würde er lauten: Er sah, daß der Zweck des Lebens die Zunahme des Bewußtseins ist; er sah, daß unsere Rasse die Spitze und der lebende Akteur dieser Bewußtseinszunahme ist; und er widmete sein Leben der Bewahrung und Förderung unserer Art. Diese Sicht auf uns als Akteure des sich entwickelnden Lebens – und auf das Leben selbst als Akteur einer bislang undeutlich zu sehenden Kraft, die der Erde und dem Kosmos selbst innewohnt – ist von anderen fortgeschrittenen Denkern ausgedrückt worden, wenn auch nie so kraftvoll oder vollständig, wie sie von Dr. Pierce geäußert wurde. Ein solcher Mann war der Dichter John Hall Wheelock, der in seinem Gedicht Earth sagte:

For the earth that breeds the trees

Breeds cities too, and symphonies.

Equally her beauty flows

Into a saviour, or a rose…

Through Leonardo’s hand she seeks Herself,

and through Beethoven speaks….

Even as the growing grass

Up from the soil religions pass…

And all man is, or yet may be,

Is but herself in agony

Toiling up the steep ascent

Toward the complete accomplishment

When all dust shall be, the whole

Universe, one conscious soul.

Yea, the quiet and cool sod

Bears in her breast the dream of God….

Am Anfang dieser Sendung nannte ich William Pierce einen wahrhaft freundlichen Mann. Ich bin sicher, daß manche von Ihnen verdutzt waren, als ich das sagte. Ich hoffe, daß Sie, nachdem Sie diese Worte hörten, erkennen können, daß ich die Wahrheit sprach. Ich hoffe, Sie können erkennen, daß Dr. Pierces Freundlichkeit nicht von der Art war, die Sie auf einer Grußkarte im Laden ausgedrückt finden. Dr. Pierces Freundlichkeit war wahre Freundlichkeit.

Seine Liebe zu seinem Volk war wahr, und falls seine Worte hart waren, dann weil sie hart sein mußten. Ihre Familie wird es nicht durch den Dschungel schaffen, indem sie sich hinsetzt und Karten spielt und wiederholt: „es wird alles in Ordnung kommen.“ Die Worte, die Sie hören müssen, sind mehr in der Art von „nehmt nicht den Weg durch den Treibsand“; „fertigt diese Waffe an, um die Raubtiere zurückzuschlagen, die sich zusammenrotten, um uns zu töten“ und „Ich habe Vorauserkundung betrieben, und hier ist der beste Weg, um höheres Gelände zu erreichen, wo wir zum Horizont sehen können.“ Dies sind die Worte, die zum richtigen Handeln führen; dies sind die Worte, die Ihnen und Ihren Angehörigen eine Chance geben, es zu schaffen, wenn es hart wird.

Seine Worte und Gedanken waren Dr. Pierces Geschenke liebevoller Freundlichkeit an uns. Hören wir sie, handeln wir nach ihnen, und tun wir das Richtige. Sie können uns zu einer unvorstellbar strahlenden und schönen Welt führen, wo die höchsten Gedanken und die intensivste Liebe und die bewegendste Schönheit erst noch bevorstehen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Ich gedenke Dr. Pierce von Kevin Alfred Strom

Gedenken an William L. Pierce von Richard

Remembering William Luther Pierce: September 11, 1933–July 23, 2002 von Greg Johnson (am Schluß mit einer Linkliste von Artikeln von und über Pierce auf Counter-Currents)

Lehrer von Kevin Alfred Strom

Eine wunderbare Rasse, Teil 1 und Teil 2 von James Bronson

Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

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2 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  April 17, 2016

    Wie bereits damals im Originalstrang auf AdS kommentiert, muß ich einen Einspruch zu William Pierces Ausführungen in „Who We Are“ erheben: Es trifft bestimmt nicht zu, daß die weißen Massen keinen Überlebenswillen mehr haben. Vielmehr ist sehr vielen gar nicht bewußt, daß unser langfristiges Überleben durch die großteils von der jüdisch kontrollierten NWO-Machtstruktur betriebenen Entwicklungen gefährdet ist. Und diejenigen, die diese Gefahren mehr oder weniger erkennen, wissen nicht, was sie als unorganisierte Einzelne ohne besondere Geld- und sonstige Mittel dagegen tun könnten.

    Deshalb ist es auch so schwierig abzusehen, welche Chancen zu unserer Rettung und Befreiung wir tatsächlich noch haben. Denn wie eine kleine, entschlossene und weitsichtige Minderheit von uns es schaffen sollte, aus eigener Anstrengung eine stärkere Macht als jene unserer Feinde aufzubauen, ohne währenddessen infiltriert oder zerschlagen zu werden, ist mir nicht ersichtlich.

    Aber William Pierce hat recht damit, daß man mit den Massen arbeiten, sie informieren, beeinflussen und aus ihnen zu rekrutieren versuchen muß. Je mehr der gewöhnlichen Weißen über die Bedrohungen durch die NWO und über deren zentrale Urheber Bescheid wissen, je mehr von ihnen sich eine wirklich volkstreue Führung wünschen und für die Freiheit ihres Volkes zu kämpfen bereit sind, und in je mehr weißen Ländern dies erreicht werden kann, desto besser werden unsere Chancen sein, falls es wirklich gelingt, in der für eine Wende noch verbleibenden Zeit Organisationen zu schaffen, die für die weißen Völker zu Kondensationskeimen ihres Freiheits- und Überlebenskampfes werden können.

    Ansonsten stimme ich mit den Visionen von William Pierce und Kevin Strom überein.

    Antworten
    • Richard

       /  April 18, 2016

      Zu Pierce noch zwei Lesempfehlungen von mir:
      Erstens Deep Roots Übersetzung aus dem Schlusskapitel von „Who we are“:
      https://ahnenreihe.wordpress.com/2015/07/28/unsere-situation-und-aufgabe/

      Vor allem aber Pierce’s zweiter Roman, „Hunter“, das so ganz anders ist als sein Erstlingswerk, die „Turner-Tagebücher“.
      Für mich ist dieses Buch Pierce’s wahres Vermächtnis. Hier lässt Pierce sein jüngeres Ich mit seinem älteren, (weiseren?) Alter Ego ringen und wirft eben genau die Fragen auf, DR, die Du oben gestellt hast: Was können wir tun, wie sind unsere Chancen, was sollten oder müssen wir tun.

      Es gibt sogar eine (gelungene) deutsche Übersetzung, die damals in einem nun nicht mehr existenten Forum (Th….i) angefertigt wurde.
      Die Übersetzung dürfte als PDF noch im Netz herumgeistern.

      Antworten

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