Die Herabkunft des Islam

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Von Dr. Revilo Pendleton Oliver, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Descent of Islam wurde im November 1981 verfaßt und erschien am 9. September 2010 auf dem von Kevin Alfred Strom eingerichteten Blog Revilo P. Oliver – The Life and Works of a great American Thinker. (Zuvor von Kevin Alfred Strom im Magazin National Vanguard, Januar-Februar 2003 veröffentlicht, erste Online-Veröffentlichung auf NationalVanguard.org)

 

WIE DAS CHRISTENTUM, IST DER ISLAM im Grunde ein jüdischer Kult für Goyim. Der Koran leitet sich jedoch nicht vom Babylonischen Talmud ab. Der Großteil des Korans (Qur’án, “die Verkündigungen” [d.h. Gottes an Mohammed]) wurde wahrscheinlich von Mohammed nach seiner Hidschra verfaßt, die im Jahr 622 stattfand. Der Babylonische Talmud wurde wahrscheinlich erstmals im sechsten Jahrhundert gesammelt, und vieles von diesem Kothaufen ist viel späteren Datums, wenn auch natürlich mit gefälschtem Anspruch großen Alters. Er entsprang natürlich der eitrigen Mentalität der Juden, und während es höchst unwahrscheinlich ist, daß irgendein Teil des Talmud als solcher den Juden in Arabien bekannt gewesen sein konnte, die Mohammed beeinflußten, hatten sie natürlich die Mentalität ihrer Rasse, daher ist es nicht bemerkenswert, daß es zwei oder drei Passagen im Koran gibt, die mehr oder weniger genau Passagen im Talmud entsprechen.

Es wäre angemessener, den Islam als christliche Sekte oder Gruppe von Sekten einzuordnen, nachdem das Wort „christlich“ ordnungsgemäß all die unzähligen Sekten bezeichnet, die dem Jesus Göttlichkeit zuschreiben, der der Protagonist des „Neuen Testaments“ ist, obwohl es natürlich große Feindseligkeit zwischen konkurrierenden Sekten gibt, von denen jede behauptet, die „wahre Religion“ zu repräsentieren und sogar versucht, all ihren Konkurrenten im Erlösungsgeschäft den Begriff „christlich“ zu verweigern. Es stimmt, daß Mohammed behauptete, der Nachfolger des jüdischen Jesus zu sein, den er – wie die Christen – nicht als Christus im strengen Sinne des Wortes betrachtete (d. h. als von Gott eingesetzten König, der die Juden zur Herrschaft über die ganze Welt führen soll), sondern als Erlöser, der wie Zarathustra jedermann ungeachtet der Rasse eine angenehme Unsterblichkeit gewähren konnte, der an die richtigen Dogmen glaubte, während er seine Vernunft ruhen ließ.

Direkter Einfluß des Talmud auf den Koran ist ausgeschlossen, weil der Talmud durchgehend eine Feindseligkeit gegenüber dem Jesus des „Neuen Testaments“ und seinen Nachfolgern einschließlich Bar-Kochbas aufweist, weil jene Christusse kein wirksames Abschlachten von Ariern zuwege brachten. Hätte es effektiven Einfluß des Talmud auf Mohammed gegeben, dann hätte er sicherlich darauf verzichtet, die Göttlichkeit des fraglichen Jesus anzuerkennen und sich selbst als dessen Nachfolger zu präsentieren. Der Islam ist zweifellos vergleichbar mit den vielen christlichen Sekten, z. B. den Huggletoniern, den Shakern, den Mormonen, den Leidener Wiedertäufern, den Elect of Shiloh (den Anhängern von Joanna Southcott) et al., die ihrem Jesus einen von Gott eingesetzten Nachfolger oder Gehilfen gaben. Die Geschichte Mohammeds wurde nach der christlichen Legende modelliert: eine jungfräuliche Geburt ist natürlich unerläßlich für alle Erlöser, aber viel weniger üblich ist eine Behauptung, daß die Mutter des Erlösers nach der Entbindung eine Jungfrau blieb, wie es von Maria im Jakobsevangelium und anderen christlichen Evangelien behauptet wird, und wie es in der moslemischen Tradition von Fatimah (Mohammeds Mutter) behauptet wird.

Es ist höchst wahrscheinlich (siehe z. B. H. W. F. Saggs, Babylonian Civilisation, London, 1962; nachgedruckt als The Greatness that was Babylon, New York, 1968), daß die Juden im ersten Teil des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts vom letzten König von Babylon, Nabonius, in den Besitz der strategischen Oasen gebracht wurden, die die Handelsrouten auf der arabischen Halbinsel kontrollierten; was sie Nabonius entsprechend ihrer rassischen Instinkte vergalten, indem sie ihm in den Rücken stachen, zur Subversion in seinem Königreich anstifteten und schließlich Babylon an die Armeen von Kyros dem Großen verrieten. Kyros war der einzige Goy, den sie zu ködern versuchten, indem sie ihn als ihren Christus begrüßten, und es lag wahrscheinlich genauso an solcher Schmeichelei wie an ihrem Handel, den sie zweifellos mit Kyros abschlossen, bevor sie die Babylonier an ihn verrieten, daß sie im Persischen Reich privilegierten Status erhielten. Die Bibel und Joseph erzählen uns, wie eine Karawane reicher Juden, deren Wagen mit Gold und Silber beladen waren, während ihre Hunderten von Goyim-Sklaven dahinter hertrotteten, von Babylon aufbrach, um Besitz von Jerusalem zu ergreifen und zu beginnen, die Einheimischen auszubeuten und herumzustoßen, während die Mehrheit der „Auserwählten“ in Babylon blieb, um weiterhin an den Babyloniern zu nagen, die sie verraten hatten. Als die Perser Ägypten einnahmen, wurde ihr Schutz auf die Horden von Juden ausgedehnt, die Parasiten der einheimischen Ägypter waren.

Auf der arabischen Halbinsel gab es in der Zeit Mohammeds reichlich Juden; sie förderten seine neue Religion zunächst, genauso wie sie das Christentum im verfallenden Römischen Reich gefördert hatten, und sie machten zweifellos Vorschläge, die Mohammed übernahm, aber sie konspirierten gegen ihn, als sie herausfanden, daß es weniger als fügsam war. Es gibt eine prägnante Darstellung in Sir Richard Burtons Narrative of a Pilgrimage to Al-Medinah & Meccah, das nun als Nachdruck von Dover erhältlich ist. Wie manche christliche Sekten waren die Moslems in der Theorie mehr oder weniger feindselig gegen die Juden, wenn auch nicht in der Praxis, und es gab fast keine bekennenden Juden mehr in den Heiligen Städten, als Burton sie besuchte (obwohl es zweifellos Juden gab, die arabische Namen angenommen hatten und sich zum Islam bekannten, um sich zu tarnen, genauso wie sie unter uns arische Namen annehmen und in der Öffentlichkeit unsere Kultur simulieren), aber im Allgemeinen garantierte der Islam den Juden wie das Christentum Immunität im Gegenzug für kleine Beiträge als Steuern.

Die Doktrinen des Islam sind im wesentlichen christlich in dem Sinne, daß es kein wichtiges Dogma gibt, das nicht in einer oder mehreren der unzähligen christlichen Sekten der Vergangenheit und Gegenwart eine Parallele findet, und der Islam selbst spaltete sich natürlich in viele abweichende Sekten auf, die sich über theologische Fantasien stritten. Die meisten christlichen Sekten sind jedoch offen proletarisch und „friedliebend“ und mißbilligen Gewalt, außer wenn sie in einem Heiligen Krieg Amok laufen und sich daran ergötzen, „Häretiker“ zum Profit der Juden abzuschlachten. Der Islam jedoch war weniger scheinheilig, und ein Heiliger Krieg (Dschihad) ist einer der Hauptartikel seines Glaubens (außer in ein paar kleineren und „häretischen“ Sekten, die lang nach der Zeit Mohammeds entstanden). Das war das Geheimnis seines Erfolges. Die neue Religion war ein Mittel, um die untereinander verfeindeten Stämme Arabiens zu vereinen und sie zu einem Welteroberungsprogramm auszuschicken, das phänomenal erfolgreich war, solange die Araber ihre rassische Vitalität beibehielten. Zum Beispiel besaßen sie nach 1000 n. Chr. und bis zur britischen Eroberung fast ganz Indien, und sie eroberten Spanien und den südlichen Teil Frankreichs, obwohl sie allmählich aus Europa vertrieben wurden, nachdem unsere Rasse zu dieser Zeit weniger degeneriert war und ihren Lebenswillen nicht verloren hatte.

Wie das Christentum diente der Islam den Zwecken der Juden, indem er Aberglauben über die Gleichheit der Rassen einimpfte, lehrte, daß alle Anthropoiden, die an ein religiöses Brimborium als Glaubensartikel glaubten und rationales Denken vermieden, untereinander gleich waren und weit überlegen gegenüber Personen gleich welcher Rasse, die andere Aberglauben hegten oder, was viel schlimmer war, keine Wahnvorstellungen über die reale Welt hatten. Die armen Araber nahmen diesen Unsinn ernst (Gott hatte es gesagt, nicht wahr, in einem Schwätzchen mit Mohammed?) und wurden so gründlich bastardisiert, daß man heute die einzigen echten Araber, in der Tat die einzigen echten Semiten, in Saudi-Arabien findet, wo manche der Stämme zu Hause blieben und somit dem Großteil der Hybridisierung entgingen, die die Araber in den Ländern zerstörte, die sie eroberten. Es ist natürlich möglich, daß man hier und dort einen Araber in den arabischen Ländern findet, die die Presse „arabisch“ nennt, weil der eine oder andere Dialekt des Arabischen dort gesprochen wird (Ägypten, Irak, Syrien etc.), aber die Bevölkerung jener Länder ist eine Masse von Mischlingen.

Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum in ihren dysgenischen Effekten, die für die Juden gleichermaßen erfreulich sind. Mit der Ausnahme einiger früher christlicher Sekten, die ausgelöscht wurden, als die Väter der Kirche sich an die Macht geschlängelt hatten und anfangen konnten, ihre Konkurrenten zu töten, setzte das Christentum während des Großteils seiner Geschichte gegenüber einem recht großen Teil unserer Rasse einschließlich einiger von deren intelligentesten Mitgliedern Zölibat und Homosexualität mittels Priesterschaft und Mönchstum durch und zerriß Familien und Familienbesitz, indem es Ehen sogar zwischen recht entfernten Verwandten verbot. Der Islam andererseits verordnete die Polygynie und ermutigte die Moslems dazu, ihre Harems zu füllen und mit Frauen aller Rassen Kinder zu zeugen; deshalb wurde der arabische Volksstamm so viel schneller als unser eigener verdünnt und aufgelöst.

Viele christliche Sekten sind in der Vergangenheit theoretisch mehr oder weniger anti-jüdisch gewesen, und manche geben das immer noch vor, aber heilige Männer können der unzweifelhaftesten Offenbarung des Willens Gottes nicht widerstehen, dem Bargeld, und jetzt, wo die Juden die buchstäbliche Kontrolle über die Finanzen der Länder haben, die einst unserer Rasse gehörten, verhalten sich die verschiedenen christlichen Sekten so, wie es Rabbi Schindler vor einem Jahrhundert vorhersagte: sie sind irrende Töchter, die zu ihrer netten yiddischen Mama nach Hause strömen.

— November 1981

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