Zur Verteidigung des Vorurteils

Ihr sagt, nicht alle Moslems sind Monster? Stellt euch eine Schüssen M&Ms vor. 10 % davon sind vergiftet. Los, esst eine Handvoll. Nicht alle M&Ms sind giftig.

Ihr sagt, nicht alle Moslems sind Monster?
Stellt euch eine Schüssel M&Ms vor. 10 % davon sind vergiftet.
Los, esst eine Handvoll.
Nicht alle M&Ms sind giftig.

Von Greg Johnson; Original: In Defense of Prejudice, erschienen am 16. Dezember 2015 auf Counter-Currents Publishing.
Übersetzung: Lucifex

Slowakische Übersetzung hier.

Vor Jahren erzählte mir ein Freund eine Parabel über eine Hominidenspezies, die es nicht erlebte, die Erde zu erben. Diese Hominiden betrachteten jedes einzelne Wesen als völlig einzigartig. Wenn ein Tiger aus der Dunkelheit sprang und einen von ihnen in sein Verderben zerrte, veranlasste sie das zu keinen Verallgemeinerungen über Tiger als Gruppe. Als daher ein neuer Tiger in den Schatten am Rande des Feuerscheins herumzuschleichen begann, wurde er nicht auf der Grundlage des Verhaltens des anderen Tigers beurteilt. Tatsächlich hätten sie den ersten Tiger, wenn er zurückgekommen wäre, auch nicht auf der Grundlage seines früheren Verhaltens beurteilt, denn das war damals, und dies ist jetzt: zwei einzigartige, individuelle Zeitpunkte.

Aber obwohl Tiger nicht immer Menschenfresser sind, und Menschenfresser nicht immer hungrig sind, starben diese armen Kreaturen dennoch aus, weil ihre Probleme nicht auf Tiger beschränkt waren. Sie konnten überhaupt nicht aus irgendwelchen Erfahrungen lernen. Sie waren einfach zu dumm, um zu überleben.

Seht ihr, das Überleben erfordert die Fähigkeit, aus vergangenen Erfahrungen zu lernen, sodass man zukünftige vorhersagen und sogar kontrollieren kann. Dazu muss man jedoch erkennen, dass es nicht nur individuelle Wesen gibt, sondern Arten oder Typen von Wesen. Individuen gehören zur selben Art, wenn sie eine gemeinsame Natur miteinander teilen. Und nachdem das, was wir tun können, aus unserer Natur folgt, können wir schlussfolgern, dass ein Tiger, wenn er einmal gefährlich ist, wahrscheinlich wieder gefährlich sein wird. Und wenn ein Tiger gefährlich ist, ist es wahrscheinlich, dass andere Tiger ebenfalls gefährlich sind. Wenn daher einer von uns von einem Tiger getötet wird, können wir vernünftige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass es nicht wieder geschieht.

Schlussfolgerungen über Arten zu ziehen, die auf Individuen beruhen, wird induktive Verallgemeinerung genannt. Induktion ermöglicht einem, aufgrund der Erfahrung mit einzelnen Mitgliedern zu schlussfolgern, dass alle Mitglieder einer Art „so sind“. Von diesen violetten Beeren ist mir heute schlecht geworden, daher wird mir von ihnen wahrscheinlich morgen auch schlecht werden, nachdem ihre Natur und meine sich wahrscheinlich nicht über Nacht ändern wird. Und nachdem ihr dieselbe Natur habt wie ich, könnte euch ebenfalls schlecht davon werden. Und nachdem die violetten Beeren an diesem Busch gleich sind wie diejenigen am ersten Busch, wird uns davon wahrscheinlich ebenfalls schlecht werden. Das Fleisch dieses Tieres schmeckt mir gut, daher wird es euch wahrscheinlich auch schmecken, nachdem wir dieselbe Natur haben. Und andere Mitglieder seiner Art werden uns wahrscheinlich ebenfalls schmecken, nachdem sie auch dieselbe Natur haben.

Jedoch lehrt und die Induktion auch, dass natürliche Eigenschaften dazu tendieren, sich entlang von Glockenkurven zu verteilen, mit einer großen Zahl typischer Fälle in der Mitte und einer kleinen Zahl untypischer Fälle an jedem Ende. Von typischen violetten Beeren wird uns schlecht werden, aber an jedem Busch könnte es ein paar geben, die keinen negativen Effekt haben, und andere, die ausgesprochen giftig sind. Daher besagen induktive Verallgemeinerungen: „Nicht immer, aber meistens.“ Bezüglich jeder gegebenen Eigenschaft: „Nicht alle X sind so.“ Aber die meisten davon schon.

Induktive Überlegungen sind daher probabilistisch. Es gibt immer die Möglichkeit, dass man es nicht mit einem typischen Fall einer Art zu tun hat. Aber es ist nicht wahrscheinlich, nachdem das Untypische definitionsgemäß selten ist. Außerdem wird es, sowie wir mehr Einzelheiten erfahren, weniger wahrscheinlich, dass wir es mit Sonderfällen zu tun haben, und unsere Verallgemeinerungen über einen Typ werden zunehmend fixiert. Wir bekommen sogar ein Gespür dafür, welche Sonderfälle typisch sind.

Obwohl dies nicht die übliche Ausdrucksweise ist, könnte man eine gut fundierte induktive Verallgemeinerung als „Stereotyp“ bezeichnen, was vom griechischen stereos (στερεός) kommt, „fix“ oder „fest“. Und vom griechischen typos (τύπος) oder „Typ“.

Induktive Verallgemeinerung ermöglicht es uns nicht nur, aus früheren Erfahrungen zu lernen, was von bloß theoretischem Interesse wäre. Induktion hat auch wichtige praktische Auswirkungen, denn sie ermöglicht es uns, zukünftige Erfahrungen aufgrund vergangener vorherzusagen, wodurch wir zu unserem Vorteil handeln, sogar in den Lauf der Ereignisse eingreifen und natürliche Phänomene kontrollieren können.

Ein anderes Wort für die Vorhersage zukünftiger Erfahrungen ist, sie vorweg zu beurteilen. Ein anderes Wort für Vorweg-Beurteilung ist Vorurteil. Nun können manche Vorurteile völlig grundlos und irrational sein, z. B. Vorurteile, die in schlechten induktiven Verallgemeinerungen, Aberglauben oder Geisteskrankheit wurzeln – und nach ihnen zu handeln, könnte zu einer Katastrophe führen. Aber wohlbegründete induktive Verallgemeinerungen (Stereotypen) sind die Grundlage wohlbegründeter Vorurteile, die sehr vorteilhaft sein können – die uns zum Beispiel helfen, zwischen gefährlichen Arten und sanftmütigen zu unterscheiden, zwischen giftigen Pilzen und essbaren, etc.

Induktion ist, indem sie uns die Fähigkeit zur Vorhersage zukünftiger Ereignisse gibt, die Grundlage der praktischen Vernunft, welche das hauptsächliche menschliche Mittel zum Überleben ist. Induktion ist auch die Grundlage von Wissenschaft und Technologie, die es uns ermöglichen, die Natur tiefer zu verstehen und sie dadurch besser vorherzusagen und zu kontrollieren. Induktion ist daher die Grundlage der fortdauernden Eroberung der Natur, die wir Modernisierung und Fortschritt nennen.

Stereotypen und wohlbegründete Vorurteile mögen ein Triumph der induktiven Überlegung und die Grundlagen von Hausverstand, Wissenschaft, Technologie und Fortschritt sein. Aber heute sagt man uns, wenn es um die Beurteilung menschlicher Wesen geht, dass Stereotypen und Vorurteile böse sind und dass jedes Individuum nach seinem eigenen Verhalten beurteilt werden sollte, nicht aufgrund der früheren Verhaltensweisen von seinesgleichen. Man sagt uns, dass es eine Ungerechtigkeit sei, Individuen auf der Grundlage der Gruppenzugehörigkeit zu beurteilen.

Dieser Standpunkt ist eine Art von Perversion des Individualismus. Ich selbst verteidige eine Art von aristotelischem Individualismus. Ich finde, dass der Zweck des Lebens die Verwirklichung unserer individuellen Potentiale für die Exzellenz ist. In Sachen Politik sollte eine wohlgeordnete Gesellschaft zur individuellen Selbstverwirklichung und Exzellenz ermutigen, solange sie nicht das Gemeinwohl der Gesellschaft untergräbt.

Der perverse Individualismus, den ich ablehne, hat jedoch nichts mit individueller Selbstverwirklichung zu tun. Tatsächlich läuft er im Grunde auf ein moralisches Gebot zum Dummsein hinaus, nachdem er ein Angriff auf die induktive Verallgemeinerung als solche ist, welche die Grundlage von praktischer Vernunft, Wissenschaft, Technologie und der modernen Welt ist. Perverser Individualismus fordert, dass wir uns wie die oben behandelten hypothetischen Hominiden verhalten, die einfach zu dumm zum Überleben waren.

Falscher Individualismus ist in Wirklichkeit eine angewandte Form des Nominalismus, welcher die Theorie ist, dass es keine natürlichen Arten auf der Welt gibt, nur Individuen, und dass alle Konzepte von Arten bloß gesellschaftliche Konventionen oder „Konstrukte“ sind. Dem falschen Individualismus zufolge erfordert die Gerechtigkeit, dass wir alle Gruppen ignorieren – außer irgendwie „die Menschheit“ – und jedes Individuum als Individuum beurteilen, ohne irgendwelche vorgefassten Meinungen, die auf seiner Zugehörigkeit zu irgendeiner konstruierten Kategorie wie der Rasse beruhen. Der Nominalismus ist jedoch metaphysisch falsch. Es gibt echte natürliche Arten. Einzelne Mitglieder dieser Arten haben natürliche Merkmale miteinander gemeinsam, die es uns ermöglichen, probabilistische Vorhersagen über sie zu treffen, die auf dem beruhen, was wir über ihre Art wissen.

Ein Individualist könnte jedoch antworten, dass wir, obwohl der Nominalismus metaphysisch falsch ist und es natürliche Arten gibt, dennoch unsere wohlbegründeten Stereotypen und Vorurteile ablegen und jedes einzelne menschliche Wesen als Individuum beurteilen sollten. Im Grunde müssen wir jedes Individuum als potentiellen Sonderfall behandeln, obwohl die meisten davon keine sind. Warum? Weil anscheinend jedes Individuum von unendlichem Wert ist, daher ist es ein absoluter Wert, ihm Gerechtigkeit zu erweisen, und Ungerechtigkeit zu begehen ist etwas absolut Böses. Wir müssen so tun, als wäre der Nominalismus wahr, weil es andernfalls eine verschwindend kleine Möglichkeit gibt, dass wir ungerecht gegenüber einem Fremden sind.

Diese Position ist eine moralistische Absurdität, denn sie kann einfach nicht angewandt werden. Es gibt sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Es ist unmöglich, jeden einzelnen davon als besondere Schneeflocke zu behandeln, und wenn man es versuchen würde, dann würde es selbst bei der begrenzten Zahl von Menschen, denen wir in unseren individuellen Leben begegnen, unsere ganze Zeit auffressen und es unmöglich machen, eigene Ziele zu verfolgen, d. h., tatsächlich zu leben. Denn der Zweck des Lebens ist die Selbstverwirklichung, und die Zeit die wir haben, ist kurz, wir können nicht jeden kennenlernen, mit dem wir zu tun haben.

Eine der Arten, wie die Zivilisation fortschreitet, ist, dass sie uns Mittel verschafft, uns mit größeren Zahlen von Menschen zu befassen, als wir jemals als Individuen kennen können. Die Marktwirtschaft zum Beispiel ermöglicht es Individuen, mit Millionen anderer überall auf dem Planeten durch ein weitgehend symbolisches Medium zu interagieren, das es zumindest in der Theorie allen Teilnehmern ermöglicht, ihre individuelle Selbstverwirklichung zu betreiben.

Psychologen haben beobachtet, dass der menschliche Geist nicht mehr als etwa 150 direkte persönliche Beziehungen bewältigen kann, was bedeutet, dass die Zivilisation, wenn wir uns mit Menschen nur als Individuen befassen könnten, sich zur Komplexität einer Bande von Jägern und Sammlern oder eines Bauerndorfes zurückentwickeln würde.

Wohlbegründete Stereotypen und Vorurteile machen hochkomplexe Gesellschaften möglich, indem sie uns ermöglichen, Individuen auf einen Blick einzuschätzen und uns zu entscheiden, ob wir sie akzeptieren oder meiden. Nachdem natürliche Arten zahlenmäßig begrenzt sind, schaffen wir tatsächlich künstliche Arten mit sichtbaren Unterscheidungen – Akzente, Kleidungsstile, sogar Uniformen – die es uns ermöglichen, auf einen Blick einen Kurs durch komplexe soziale Situationen festzusetzen. Zum Beispiel signalisiert ein schwarzer Mann in einem Ghettoclownkostüm Gefahr, während ein schwarzer Mann in einer Polizeiuniform Vertrauenswürdigkeit signalisiert.

Außerdem, wenn Stereotypisierung falsch wäre, warum geben sich Menschen dann große Mühe, sich selbst zu stereotypisieren? Wir alle wollen gleichgesinnte Menschen finden, und uns in bestimmter Weise zu kleiden, ist ein Mittel, um mitzuteilen, zu welcher Gruppe wir gehören, z. B. Hipster, Preppy, Metal, Redneck, Geschäftsmann, Karrierefrau, Schlampe, Prolo, Schwulenklon, schwarzer Schläger etc. Schwarze nehmen große Mühe und Kosten auf sich, um sich wie Schläger zu kleiden, um zu kommunizieren, dass sie gefährlich sind oder sein wollen. Warum halten weiße Liberale es für respektlos, ihr Signalisieren ernst zu nehmen?

Die Vorstellung, dass wir andere immer nur als Individuen behandeln sollten, untergräbt auch eines der größten Geschenke der Moderne: Privatsphäre. Es ist modisch, die unpersönliche und indirekte Natur der modernen Gesellschaft zu beklagen, aber in einer kleinmaßstäblicheren, persönlicheren Gesellschaft weiß jeder über die Angelegenheiten aller anderen Bescheid. Daher kann es befreiend sein, in einer Gesellschaft zu leben, in der die meisten Menschen einen nur nach der Persona kennen, die man projiziert, und nach dem Geld, das man ausgibt. Vor Jahren erzählte mir eine meiner Schülerinnen, dass sie in einer Kleinstadt in Georgia voller neugieriger, tadelsüchtiger Baptisten aufwuchs. Sie sagte, sie konnte es kaum erwarten, nach Atlanta zu übersiedeln. Ich werde nie ihren Grund dafür vergessen: „damit ich sündigen konnte.“

Unter welchen Bedingungen wollen wir als besondere Schneeflocken beurteilt werden? Wir alle wollen eine faire Chance, wenn wir uns um einen Job bewerben oder vor Gericht stehen, wo es um unser Leben geht. Aber selbst dann werden wir wahrscheinlich genausoviel zu verbergen versuchen, wie wir offenbaren. Außerdem wissen wir, dass Arbeitgeber sich oft nur die oberflächlichsten Kriterien ansehen können, einfach weil ihnen die Zeit fehlt, um tiefer zu graben. Aber wir hoffen, dass wir zumindest vom Strafjustizsystem Gerechtigkeit erwarten können. Darüber hinaus sind wir, wenn nichts wirklich Entscheidendes auf dem Spiel steht, damit zufrieden, nach Vorurteilen und Stereotypen zu navigieren, d. h., es bei den anderen darauf ankommen zu lassen und zu akzeptieren, dass andere dasselbe mit uns tun.

Nachdem niemand jede einzelne Person die ganze Zeit als Individuum beurteilen kann, leuchtet es ein, dass Menschen dieses Gebot nur auftischen, um es als Waffe gegen andere einzusetzen. Universalisten sowohl auf Seiten der Linken als auch der Rechten verwenden es typischerweise gegen jede Form von Rassismus, Nationalismus, Tribalismus oder Abneigung gegen verschiedene Religionsgruppen oder Kategorien von sexuellen Abweichungen. Natürlich wird man, wenn man diese Universalisten nur ein wenig anstupst, herausfinden, dass sie einige ziemlich schlecht formulierte und emotional aufgeladene Stereotypen und Vorurteile über ihre Gegner haben.

„Nicht alle X sind so“, sagen die Universalisten und unterstellen, dass es eine Todsünde sei, nicht die Einzigartigkeit jeder besonderen Schneeflocke zu schätzen. Und nachdem Gruppenzugehörigkeit niemals eine Grundlage für die Ausschließung von jemandem aus unserer Gesellschaft sein darf, darf es keine rassisch und ethnisch homogenen Gesellschaften geben, und wir dürfen keine Normen für Sozial- und Sexualverhalten aufrechterhalten. Somit ist perverser Individualismus nur ein Mittel, um uns unfähig zum Widerstand gegen ethnische Enteignung und soziale Dekadenz zu machen. Welche Art von Leuten predigt (praktiziert aber nicht) „Blindheit“ gegenüber Rasse, Volkstum, Religion und sexueller Identität als moralisches Gebot? Offensichtlich Leute, die nichts Gutes vorhaben.

Wenn man Diskriminierung von Pädophilen vorschlägt, wird einem gesagt, dass sie nicht alle Kinderschänder seien, und man dürfe nichts gegen sie unternehmen, solange sie nicht erwischt worden sind. Wenn man Diskriminierung von Schwarzen oder Mestizen wegen ihrer Neigung zu Kriminalität vorschlägt, wird einem gesagt, dass sie nicht alle so seien, und wir dürften nichts gegen sie unternehmen, solange sie nicht tatsächlich Verbrechen begehen. Wenn man Diskriminierung von Moslems mit der Begründung vorschlägt, dass ihre Religion Lügen, Vergewaltigung, Terrorismus, Mord, Versklavung und den Sturz aller Regierungen gebietet, wird einem gesagt, dass nicht alle Moslems so sind, und wir dürften nichts gegen sie unternehmen, solange sie kein Verbrechen begangen haben. Wenn man Diskriminierung von Juden vorschlägt, weil sie eine feindliche Elite sind, die darauf hinarbeitet, unsere Politik und Kultur zu korrumpieren und unsere Rasse durch Förderung von weißem Schuldgefühl, Rassenvermischung und Rassenaustauschmigration zu zerstören, wird einem gesagt, dass sie nicht alle so seien, und dass es Kollektivismus wäre, sie einfach als Feindgruppe zu behandeln. Wir müssen alle Mitglieder von Problemgruppen behandeln, als ob sie unschuldig wären, bis das Gegenteil bewiesen ist. Es sei unmoralisch, uns völlig von Problemgruppen zu trennen zu versuchen. Stattdessen müssen wir ihnen eine Chance geben, was auf eine Chance hinausläuft, uns zu schaden. Und das bedeutet, keine Grenzen und keine Standards.

Diese perversen Individualisten könnten sogar zu behaupten versuchen, dass die Soldaten einer einmarschierenden Armee nicht alle darauf aus seien, uns zu töten, daher sei es ungerecht, sie einfach deshalb zu töten, weil sie Waffen gegen uns führen. Aber an diesem Punkt würden wir sehen, was sie wirklich sind, und sie an die Wand stellen. Natürlich könnte es bis dahin zu spät sein.

Ich bin ein Nationalist, weil ich glaube, dass rassische, ethnische und religiöse Vielfalt innerhalb desselben politischen Systems nicht Stärken sind, sondern Schwächen. Sie sind ständige Quellen köchelnder Spannungen, die häufig in Hass und Gewalt umschlagen. Daher ist die beste Garantie für Frieden und Harmonie die Schaffung separater Heimatländer für alle Völker. Eine gesunde Gesellschaft erfordert auch Normen hinsichtlich Sexualität, Ehe und das Aufziehen von Kindern. Daher muss eine Gesellschaft Diskriminierung praktizieren. Wir müssen unterscheiden zwischen dem, wer zu uns gehört, und wer nicht. Und innerhalb unserer Gruppe müssen wir zwischen den Normalen und Abnormalen unterscheiden, den Optimalen und Suboptimalen, den Gesetzestreuen und den Kriminellen.

Wir können freimütig zugeben, dass es einige gute Schwarze, Moslems und Juden gibt. Es gibt für unseren Geschmack nur nicht genug von ihnen. Aber selbst wenn diese Gruppen uns gleich oder überlegen wären – und in mancher Hinsicht müssen sie überlegen sein -, so sind sie letztendlich einfach nicht wir, und wir möchten Gesellschaften für uns und unsere Nachkommen schaffen. Wir stellen kein Team für eine Sportveranstaltung oder einen Rechtschreibwettbewerb zusammen, indem wir außergewöhnliche Sonderfälle aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Gruppen rekrutieren. Wir streben danach, homogene Gemeinschaften mit einem vollen Spektrum von Durchschnittsexemplaren und Ausreißern zu schaffen, d. h., organische weiße Gemeinschaften, die eins sind in Blut und Kultur, aber vielfältig in Fähigkeiten, Meinungen und Interessen, sodass alle unsere Leute Orte haben, die sie ihr Zuhause nennen können.

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