Flugblatt zum Thema „Kölner Übergriffe“

Von Dunkler Phönix

Nach Köln: Frauen – wehrt Euch!

Die furchtbaren sexuellen Belästigungen, die an Silvester in Köln und Hamburg vorgefallen sind, haben viele Frauen in Panik versetzt.

Richtig? Falsch!

Die hysterische mediale Berichterstattung zu diesen Übergriffen und die feige Instrumentalisierung der Vorfälle durch feministische Agitatorinnen zum Schüren von Männerhass, haben die Frauen in Panik versetzt.

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen!

Schauen wir uns die verschiedenen Aspekte der Vorfälle in Ruhe nacheinander an:

  1. „Sexuelle Übergriffe durch Männer an Frauen“

Es fanden keine sexuellen Übergriffe irgendwelcher Männer an irgendwelchen Frauen statt, sondern Übergriffe von Ausländern arabischer und nordafrikanischer Herkunft und muslimischer Religion an einheimischen Frauen. Das ist ein Unterschied. Natürlich wollen die Kampfemanzen das nun ausnutzen, um Männer generell zu kriminalisieren und Frauen den gelassenen Umgang mit Männern zu verleiden.

Wollen Sie wirklich auf jeder Party mit Bekannten in Alarmbereitschaft sein?

  1. „Hashtag Armlänge – Verhaltensregeln“

Die von Reker und co vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sind Unfug, weil die Vorannahmen derjenigen, die sie vorschlagen, falsch sind. Die richtige Verhaltensregel wäre: Halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer, die „südländisch“ aussehen bzw. erkennbar orientalisch oder afrikanisch sind! Wenn Frauen allein und am Besten auch noch betrunken in der Öffentlichkeit herumlaufen, ist das auch keine „Freiheit“, die man verteidigen müsste. In der Öffentlichkeit sollten sich Frauen nur in der großen Gruppe bewegen, und niemand sollte die angesäuselte Freundin allein nach Hause fahren lassen! Kann eine Frau, die stark geschminkt ist und einen Minirock trägt, erwarten, dass ein Europäer das nicht als Aufforderung versteht, sie zu begrapschen? Sicherlich! Kann sie das auch von Männern erwarten, deren Kultur die Verhüllung der Frau vorschreibt und die daher unverhüllte Frauen quasi als Freiwild ansehen? Wenn Frauen wieder ohne Angst freizügig herumlaufen wollen, dann müssen sie sich dafür einsetzen, dass diejenigen Ausländer, die das als Aufforderung zur Belästigung verstehen, aus Deutschland ausgewiesen werden!

  1. „Selbstverteidigung und Selbstvertrauen“

Eine Frau mit einer guten Portion Selbstbewusstsein wird, insbesondere wenn sie in Techniken der Selbstverteidigung geschult wurde, eine gefährliche Situation in den meisten Fällen sicher von einer ungefährlichen unterscheiden können. Sie wird nicht in Panik geraten, wenn der Typ auf der anderen Straßenseite komisch guckt oder jemand sie fragt, wie spät es ist. Sie wird sich alleine, ohne Polizei, Staatsanwalt und Sozialarbeiterin gegen den angeschwipsten Bekannten wehren können, der auf der Party seine Grenzen überschreitet (ohne mehr zu verletzen, als seinen Stolz).

Sie wird aber andererseits auch einen „Happy Slap“ erkennen und abwehren können, einen „Antanzer“ gar nicht an sich heranlassen und vor allem, wenn sie eine große, aggressive Gruppe junger Ausländer sieht, welche die Polizei mit Feuerwerkskörpern angreifen oder schon dabei sind, andere Frauen zu belästigen, sehr bestimmt zu ihren Freundinnen sagen können: „Wir gehen jetzt ganz schnell hier weg!“

Verfallen Sie nicht in Panik!

Lassen Sie sich in Selbstverteidigungstechniken ausbilden, lassen Sie Ihre Freundin nicht alleine nach Hause gehen und halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer!

Wenn Sie jetzt denken: „Oh Gott, dann setze ich ja Ausländer und Flüchtlinge einem Generalverdacht aus und die Politiker haben gesagt, das dürfen wir nicht!“ sei Ihnen versichert:

a) Der Staat sollte diese Gruppen vielleicht nicht unter Generalverdacht stellen – Sie aber dürfen tun und lassen, was sie wollen, Sie sind ein freies Individuum und wenn Sie sich aus Sicherheitsgründen von Gruppen junger ausländischer Männer fernhalten, dann ist das Ihr gutes Recht! Sie dürfen so viel diskriminieren, wie Sie mögen, nur für staatliche Organe gilt das Diskriminierungsverbot!

b) Überlegen Sie sich, ob Sie es besser finden, Gruppen ausländischer Männer zu meiden oder lieber ALLE Männer unter Generalverdacht zu stellen und jedes Mal angsterfüllt die Trillerpfeife herauszuholen, wenn Sie einem Mann begegnen!

c) Natürlich sind nicht alle ausländischen Männer eine Gefahr für Sie. Aber den Unterschied kriegen Sie relativ schnell heraus:

Möglicherweise aggressiv...

Möglicherweise aggressiv…

Wahrscheinlich harmlos...

Wahrscheinlich harmlos…

 

Diesen Text, inklusive Bildern, kriegt man gut auf 2 DIN A4 Seiten, d.h. wenn man zweiseitig bedruckt, hat man ein schönes Flugblatt, das man in Briefkästen stecken oder Frauen, die aussehen, als könnten sie in Panik geraten, direkt in die Finger drücken kann.

Man kann das Ganze auch noch aufhübschen, Links zu entsprechenden Seiten mit Selbstverteidigungstipps oder Hintergrundinfos dazutun oder, wenn man es so, wie ich es geschrieben habe, nicht mag, die Idee aber gut findet, nach Belieben verändern, neu schreiben…

* * *

(Gefunden: hier)

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Ein Kommentar

  1. Der Staat ist gegen uns!

    Die Beweise liegen vor unseren Augen. Jeder kann es sehen. Aber trotz aller Empörung haben Viele es noch nicht begriffen.

    Dieses Mem muss sich viral verbreiten. Mehr braucht ein einfacher Mensch nicht zu wissen. Wer das einsieht, bei dem macht es “Klick”. Langwierige Erklärungen über den Rechtsstaatus des Deutschen Reichs etc. sind in den meisten Fällen nur verwirrend und kontraproduktiv bzw. können nachgeliefert werden. Ein großer Vorteil dieses Mems: Hier wird nicht zur Gewalt oder zum “Hass” gegen Personen oder Personengruppen aufgerufen. Die Erkenntnis schützt gleichzeitig die armen Würstchen, die nun wegen aufgebrachter Facebook-Kommentare jurstische Probleme bekommen.

    Das Mem wird eingebracht:

    Als Artikelkommentar bei den Massenmedien.
    Auf Facebook und Twitter.
    Als Anmerkung auf Geldscheinen.
    Als Anmerkung in Gesprächen.
    Als Notizzettel, den man auf seinem Sitz in der Straßenbahn liegen lässt, in ein Buch in der Bibliothek steckt…
    etc.

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