Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

Mohammed ergriff diese Anweisung begierig wie ein Sprinter in einem Staffellauf, der einen Gummidildo aus der Hand seines Teamkollegen packt und dann manisch zur Ziellinie stürmt und um eine Ständerlänge gewinnt. Als Krieger und Mörder, der er war, ergriff er die Beute von Männern, die er erschlagen hatte, und zwang ihre schmerzerfüllten, trauernden Witwen zum Sex mit ihm. Zu seinen Vergewaltigungseroberungen gehörten Frauen namens Safiyah, Juwairiya, Bukhari und Rayhanah.

Also war es sowohl laut Koran als auch für den Propheten des Islam völlig in Ordnung, Ungläubige zu vergewaltigen.

Im modernen Dänemark – woher angeblich diese sachte stichelnde Email stammte – werden zwischen einem Drittel und der Hälfte aller Männer, die wegen Vergewaltigung verurteilt werden, als „Ausländer“ beschrieben, was in Dänemark überproportional moslemische Asylwerber aus dem Nahen Osten und Nordafrika bedeutet. Nachdem solche Ausländer nur bloße zehn Prozent von Dänemarks Bevölkerung ausmachen, sind sie schwer überrepräsentiert, wenn es ums Vergewaltigen geht.

In Oslo in Norwegen fand man anhand von Zahlen der Polizei von 2005 – 2010 heraus, dass in 86 Fällen von sexuellen Übergriffen, wo das Opfer den Täter beschreiben konnte, alle jene Männer außer dreien als „von nichtwestlichem Erscheinungsbild“ beschrieben wurden. Statistiken aus Oslo für 2001 behaupten, dass „zwei von drei Vergewaltigungen, die letztes Jahr in Oslo angezeigt wurden, von Männern mit nichtwestlichem Hintergrund [begangen wurden].“ Es gibt auch den Selbstmord des 14jährigen norwegischen Mädchens Eva Helgetun im Juni 2011, nachdem drei somalische Migranten sie vergewaltigt hatten.

In der letzten Nacht des Jahres 2004 waren zwei schwedische Mädchen namens Jenny und Linda zu einer Neujahrsparty unterwegs als vier Somalis sie vergewaltigten und beinahe totschlugen. Falls ihr es ertragen könnt, hier ist das berüchtigte Foto von Lindas blutigem, zerschlagenen Gesicht nach dem Angriff. Es gibt auch aus dem Jahr 2011 den Fall einer schwedischen Mutter, die sieben Stunden lang brutal von etwa einem Dutzend afghanischen Einwanderern mißhandelt wurde, die jubelten und klatschten, während sie sich dabei abwechselten, sie in ihren Körperöffnungen zu vergewaltigen. Das Opfer lebt nun in einem Rollstuhl und trägt Windeln. Eine schwedische Webseite schätzt, dass in den 1990ern volle 57 % der Täter von Vergewaltigungen entweder im Ausland geboren oder nicht als schwedische Staatsbürger registriert waren. Andere Schätzungen setzen den Quotienten mit 77 % an. Ein einundzwanzigjähriger arabischer Migrant namens Hamid erklärte: „Es ist nicht so unrecht, ein schwedisches Mädchen zu vergewaltigen, als ein arabisches Mädchen zu vergewaltigen… Ich habe nicht allzu viel Respekt vor schwedischen Mädchen. Ich schätze, man kann sagen, dass sie in Stücke gefickt werden.“

Letzten Monat wurde in Deutschland – dem Land, das dazu verdammt ist, den Großteil der nahöstliche „Migranten“ aufzunehmen, die gegenwärtig nach Europa strömen – ein siebenjähriges Mädchen am hellichten Tag in einem öffentlichen Park „von einem moslemischen Migranten aus Nordafrika vergewaltigt“. Diese Webseite spult eine Liste von Vergewaltigungen von Deutschen durch Moslems allein aus 2015 ab.

Diese französische Zeitung schildert ausführlich die Vergewaltigung eines achtzehnjährigen französischen Mädchens durch drei türkische Brüder und einen Marokkaner. Und der verstorbene Sam Francis schildert genau die Gruppenvergewaltigung eines weißen Mädchens in Frankreich durch 11 junge schwarze männliche Einwanderer.

So grässlich diese Darstellungen auch sind, so übertrifft nichts Englands Rotherham-Skandal, bei dem „asiatische“ Banden – so nennt die britische Presse pakistanische Moslems – von 1997 – 2013 systematisch 1400 oder mehr einheimische britische Kinder versklavten, vergewaltigten und zur Prostitution zwangen. Zu den Mißhandlungen gehörte auch, dass „Kinder mit Benzin übergossen und mit dem Anzünden bedroht wurden, mit Schußwaffen bedroht wurden und brutale Vergewaltigungen mit ansehen mußten, mit der Drohung, dass sie sie nächsten sein würden, falls sie irgend jemandem etwas davon sagten.“ Der ehemalige Innenminister Jack Straw sagte, dass manche pakistanische Männer weiße Mädchen als „leicht erhältliches Fleisch“ betrachteten, und ihm wurde natürlich wegen dieses Kommentars Rassismus vorgeworfen, weil es unmöglich ist, dass irgend etwas daran rassistisch ist, weiße Mädchen zu vergewaltigen, weil man sie als leicht erhältliches Fleisch betrachtet.

Besonders der Rotherham-Skandal war bekannt für die Wildheit, mit der die Offiziellen aus Furcht, Rassisten genannt zu werden, alle Anschuldigungen zum Schweigen zu bringen und zu vertuschen versuchten. Die BBC strich sogar eine Dokumentation von 2004 über moslemische „Grooming“-Banden aus dem Programm, aus Furcht, dass sie Rassenspannungen provozieren würde.

Die schwedische Presse bezeichnet angeklagte Vergewaltiger routinemäßig als „Schweden“, selbst wenn sie nicht in Schweden geboren wurden und keine schwedischen Staatsbürger sind. Die schwedische Journalistin Ingrid Carlqvist sagt, dass sie schließlich ihr Heimatland verließ, weil wenn man es bloß wagt, die völlig offene Einwanderungspolitik des Landes in Frage zu stellen, die Leute „auf einen zeigen und sagen werden, man sei ein Rassist; dann wird man keinen Job haben, keine Karriere, man könnte seine Familie verlieren. Man wird keine Zukunft haben.“

In Norwegen änderte die Zeitung Aftenposten bekanntlich einmal eine Schlagzeile von „Ausländer in den Vergewaltigungsstatistiken überrepräsentiert“ in „Neue sexuelle Kultur formt die Überfälle.“

Und als Lars Hedegaard, der Präsident der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit, es wagte, die Überrepräsentation der Moslems in der Vergewaltigungsstatistik hervorzuheben, wurde er gemäß Dänemarks Strafgesetz wegen „Hassrede“ verurteilt, anstatt dass ihm die vom Thema Vergewaltigung besessenen Feministinnen des Landes zugejubelt hätten. Wenn es kein Weißer ist, der es tut, verstopfen sie sich einfach die Ohren und singen: „Na, na, na, na, na, na – ich kann dich nicht hööören!“

Die moslemische Vergewaltigung von Ungläubigen schreitet in Nigeria und Australien rasch voran, und natürlich überall dort, wo der Islamische Staat vorherrscht. ISIS-Kämpfer sollen nun routinemäßig Frauen vergewaltigen, um sie „zu Moslems zu machen.“ Ein 12jähriges jesidisches Mädchen erzählte den Reportern kürzlich von ihrer Vergewaltigung durch ein ISIS-Mitglied im Irak:

Ich sagte ihm ständig: „Es tut weh, hör auf.“ Er sagte mir, daß er gemäß dem Islam eine Ungläubige vergewaltigen dürfe. Er sagte, indem er mich vergewaltige, käme er Gott näher.

Da haben wir also – nicht einmal ein Hauch von „Vorurteil“ [„prejudice“] ist dran, dass Moslems Vergewaltigungen als Mittel sowohl im buchstäblichen Krieg als auch beim schleichenden weichen demographischen Imperialismus einsetzen, sondern vielmehr eine ganze metrische Scheiß-Tonne an dokumentierten und gerechtfertigen „postjudice“.

Es ist mir egal, was im Nahen Osten vor sich geht, solange es nicht in den Westen überschwappt, und das ist genau das, was die Politik der EU eifrig ermöglicht. Ich würde es vorziehen, dass die hirntoten, vergewaltigungsfreudigen Werkzeuge Allahs in moslemischen Ländern bleiben. Lasst ihren zornessüchtigen Gott sie alle töten, und früher oder später kriegen wir sie vielleicht wieder hin.

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