Twitterer der Welt vereinigt euch! (Teil 1)

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Die digitale Neue Linke als kontrollierte Opposition (Teil 1 von 4)

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Twitterers of the World Unite! The Digital New Left as Controlled Opposition, Part 1 erschien am 2. März 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Ein aufschlußreicher Artikel von Tony Cartalucci [1] mit dem Titel „Google’s Revolution Factory – Alliance of Youth Movements: Color Revolution 2.0“ ist von Global Research veröffentlicht worden [2]. Hier fokussiert Cartalucci sich auf die „Alliance of Youth Movements“ (AYM) alias Movement.org.

Cartalucci behauptet, daß Movement.org 2008 gegründet wurde, um die „radikalen“ Jugendbewegungen dessen zu koordinieren, was er eine „links-liberale“ Natur nennt. Zu den Gründungsgruppen gehörte die Jugendbewegung 6. April, die die Avantgarde der Revolte in Ägypten gewesen ist. Was die Naiven, die schlecht Informierten und jene mit dem Nachteil einer Universitäts-Fehlbildung verwirrend finden werden, ist, daß diese jungen Revolutionäre von Konzernen wie Pepsi gesponsert wurden, von allerlei globalistischen Denkfabriken und NGOs und vom US-Außenministerium. Cartalucci kommentiert das so:

Es ist angesichts der Verbindungen dieser Männer schwer zu glauben, daß die Veränderung, die sie sehen wollen, etwas anderes ist als eine Generation, die mehr Pepsi trinkt, mehr konsumistischen Schrott kauft und der Regierung der Vereinigten Staaten jedesmal glaubt, wenn sie uns ihre Lügen durch ihre in Firmenbesitz befindlichen Medien verabreicht.

Während die Aktivisten, die am Gipfel von Movements.org teilnehmen, den Philosophien des „linkstendenziösen“ Liberalismus anhängen, sind die Männer hinter dem Gipfel, die ihn finanzieren und die Agenda dieser Aktivisten anstoßen, Amerikas Mega-Konzernkombinat. Dies sind genau die Großunternehmen, die weltweit die Menschenrechte verletzt und die Umwelt zerstört haben, die schäbige, in Übersee von unter Sklavenbedingungen lebenden Arbeitern gefertigte Waren verkaufen und die eine Agenda der Gier und ständigen Expansion um jeden Preis verfolgen. Die Heuchelei ist erstaunlich, natürlich nur bis man versteht, daß ihre schändliche, eigennützige Agenda nur unter dem Deckmantel echter Sorge um die Menschheit erreicht werden kann, vergraben unter Bergen von Wohlfühlrhetorik und unterstützt von einer Armee ausgenutzter naiver Jugendlicher. [3]

Alles wie gehabt: Die Alte Neue Linke

Eine pseudorevolutionäre Jugendbewegung, die von Drahtziehern des Establishments kontrolliert wird, ist kein neues Phänomen. Die CIA, steuerbefreite Stiftungen und Konzern-Amerika haben während der 1960er mit den Vorläufern der AYM als Mittel der dialektischen „kontrollierten Opposition“ experimentiert. Eines dieser dialektischen Ziele war es, die USA durch Sponsern der Nihilisten der extremen Linken in eine gemäßigt (?) linke Richtung zu drängen. Ein damit einhergehender Teil war es, auch die „Women’s Lib“ von Gloria Steinem et al zu sponsern, die der Konzernelite dabei geholfen hat, die Frauen von der Familie zu lösen und sie hinter der Fassade der „Gleichheit“ als Teil des kapitalistischen Produktionsprozesses in die Arbeitnehmerschaft einzubeziehen.

Die ideologischen Grundlagen für die „Jugendrebellion“ der 1960er wurden von Dissidenten der Alten Linken geschaffen, großteils von der Frankfurter Schule der Kritischen Theorie, deren Mitglieder sich mit Stalin überwarfen, vor Hitler flohen und in den USA an der Columbia University und der New School for Social Research landeten. Diese Clique aus Europa kam unter die direkte Sponsorschaft des Rockefeller Foundation’s Emergency Program for European Scholars, welches das letzte Wort darin hatte, wer dafür ausgewählt werden sollte. [4]

Unter der Leitung von Theodor Adorno produzierte dieser Klüngel die einflußreiche Studie „Die autoritäre Persönlichkeit“ [5], deren Zweck es war, mittels Persönlichkeitsfragebögen zu beweisen, daß diejenigen, die an traditionelle Werte und besonders an Familie und elterliche Autorität glaubten, geisteskrank seien, wohingegen jene mit linken Ansichten (vermutlich wie Jill Jones, zum Beispiel) geistig gesund seien. [6] Somit wurde die ideologische Grundlage geschaffen für eine Revolte gegen Familienbindungen, einschließlich traditioneller Geschlechterrollen.

Das Individuum, das in diesem ideologischen Gärungsprozeß meisten verantwortlich war für die Schaffung der ideologischen Grundlagen der Neuen Linken, war Herbert Marcuse, der der in den USA als einer der Flüchtlinge anfing, die vom Rockefeller-Programm gesponsert wurden. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete er für das Office of Strategic Services, den Vorläufer der CIA, und dann bis 1950 für das US-Außenministerium. [7] Während der 1960er wurde Marcuse zum „Guru der Neuen Linken“, er wurde in den Massenmedien „oft diskutiert“, und seine Studenten begannen einflußreiche akademische Positionen zu gewinnen und seine Ideen zu befördern, was ihn zu einer bedeutenden Kraft im intellektuellen Leben der USA machte. [8] Marcuses „Eros und Kultur“ wurde zum Manifest der Gegenkultur der 1960er. Er erhielt von Rockefeller Finanzmittel für sein Buch „Der eindimensionale Mensch.“ [9]

Wie Gloria Steinem wurde Timothy Leary vom CIA-Agenten Cord Meyer „gehandhabt“. [10] Leary schrieb Meyer später das Verdienst zu, daß er „mir meine politisch-kulturelle Rolle klarer zu verstehen geholfen hat.“ 1953 gründete die CIA eine Tarnorganisation, „The Society for Human Ecology“ und gab 25 Millionen Dollar für ein Forschungsprogramm an den Universitäten von Harvard, Stanford und Berkeley aus, um mit bewußtseinsverändernden Drogen zu experimentieren, besonders mit Meskalin und LSD. 1960 gründete Frank Barrow von der CIA in Harvard das Forschungszentrum für psychedelische Drogen. Zu der Zeit war Leary Dozent der Psychologie in Harvard. Hier, unter Barrows Leitung, begann Leary seine Experimente mit LSD. Leary sagte später: „Einige mächtige Leute in Washington haben all diese Drogenforschung finanziert.“ [11]

Bis 1967 war Leary zur Ikone der Gegenkultur geworden, und sein Slogan war „Tune In, Turn On, Drop Out.“ Die Mitwirkung des Establishments bei der Förderung der Drogen-Gegenkultur wurde von Leary in einem Interview mit „High Times“, einem führenden Magazin der Gegenkultur, dessen Redaktion er angehörte, 1978 offen zugegeben:

Rückblickend zeigte sich bei vielen Dingen, die wir für Zufälle hielten, daß sie keine Zufälle waren. Die ganze LSD-Bewegung selbst wurde ursprünglich von der CIA gesponsert, der ich viel verdanke. Ich wäre heute nicht hier ohne die Voraussicht und das Prestige der CIA-Psychologen. Billigen sie also der CIA zu, daß sie eine wahrliche ‚Intelligence Agency’ ist. [12]

1937 wurde an der Princeton University das „Radio Project“ mit Mitteln der Rockefeller Foundation gegründet. Der Leiter des Projekts war Paul Lazarsfeld, ein österreichischer Sozialist [13], der als Fellow der Rockefeller Foundation in die USA gebracht worden war [14] und als Gründer der „öffentlichen Meinungsforschung“ zu einem der einflußreichsten Sozialwissenschaftler in Amerika wurde. In Princeton gründete Lazarsfeld das Office of Radio Research. Lazarsfelds Studenten sollten die Leiter der Konzerne CBS, NBC und ABC werden. In einer Biographie von Lazarsfeld heißt es:

1939 wurde das Stipendium der Rockefeller Foundation für die Radioforschung von Princeton an die Columbia University übertragen, wo Lazarsfeld Professor der Soziologie wurde. 1944 wurde das Office of Radio Research in Bureau of Applied Social Research umbenannt [15], das in den 1950ern und 1960ern zum führenden universitätsgestützten Sozialforschungsinstitut in den Vereinigten Staaten wurde. [16]

Theodor Adorno war einer der bedeutenderen Forschungswissenschaftler, der vom Radio Project als Direktor der Musikabteilung des Projekt beschäftigt wurde. Seine Forschungsarbeit erhielt den Spitznamen „The Little Annie Project“. Dieses untersuchte die emotionalen Reaktionen der Zuhörer auf Charaktere und Szenen, sodaß ein Stückeschreiber die Reaktionen eines Publikums beeinflussen konnte. Adorno beschrieb Sucht nach Musik als ähnlich anderen Suchtformen und als Mittel zur Sozialisierung von Individuen zu einer Masse.

Dies ist der Hintergrund dessen, was die Koryphäe der Neuen Linken, Jerry Rubin, als die Formel der „Jugendrevolte“ beschrieb: Sex, Drogen und Musik, laut Rubins revolutionärem Manifest „Do It!“ (pflichtschuldigst veröffentlicht von Simon and Schuster): „Wir haben Jugend, Musik, Sex, Drogen und Rebellion mit Verrat kombiniert, und das ist eine Kombination, die schwer zu schlagen ist.“ [17]

Organisation und Finanzierung

Die gleiche Art von mit Konzernen und der Regierung verbundener Sponsorschaft, die die gegenwärtige reanimierte „Neue Linke“ geschaffen hat, um als Avantgarde der „samtenen Weltrevolution“ zu agieren, hat in den 1960ern denselben Stunt mit jungen Leuten abgezogen. Die spezifische Institution, aus der die Neue Linke hervorging, war das Institute for Policy Studies (IPS), das anfänglich von James Warburg finanziert wurde [18], einem Sproß der internationalen Bankerdynastie der Warburgs, und „von der Familie Warburg“ (sic). [19]

Laut Sidney Blumenthal, der 1986 die Interviews mit IPS für die Washington Post durchführte, „wurde das IPS während der 1960er und 1970er zu einer Brücke zwischen dem Liberalismus und der Neuen Linken.“ [20] Der IPS-Mitgründer Marcus Raskin stand zum Beispiel in Verbindung mit dem radikalen Bildungsprojekt der primären Bewegung der Neuen Linken, Students for a Democratic Society. Das IPS erhält weiterhin Finanzmittel von den größeren Stiftungen, einschließlich Ford und Rockefeller. [21]

Die Students for a Democratic Society (SDS) wurden aus der Student League for Industrial Democracy (SLID) geboren. Dies war der Jugendflügel der von Rockefeller finanzierten League for Industrial Democracy (LID) [22], dem US-Zweig des fabianischen Sozialismus. Laut Political Research Associates, einer prominenten linken Denkfabrik, war SLID die US-Filiale einer internationalen sozialistischen Jugendbewegung, die Geld von der CIA erhielt: LIDs Student League for Industrial Democracy (SLID) war ein assoziiertes Mitglied der von der CIA finanzierten Internationalen Union Sozialistischer Jugend. [23] SLID erhielt Geld von der Foundation for Youth and Student Affairs, einer größeren Zweckgesellschaft der CIA für Finanzierungen, und seine internationalen Kontakte zu pflegen. [24] Ein weiterer Empfänger von Finanzmitteln der CIA seit 1950 war die US National Student Association (NSA). [25] Philip Agee sagt, daß die NSA der Neuen Linken eine wichtige Basis bot und eng mit dem Student Nonviolent Coordinating Commitee und SDS verbunden war:

…Mitglieder von Students for a Democratic Society boten wichtige Führung für Aktivitäten auf dem Campus. [26] Laut Angus Johnston, der Sekretär der US Students Association gewesen war, „…spielte die NSA eine entscheidende Rolle bei der Welle studentischen Aktivismus’, die in den frühen 1960ern entstand und trug viel zur Förderung einer studentenorientierten Vision für die amerikanische Universität bei. Viele der Gründer der Students for a Democratic Society (SDS) beteiligten sich durch die NSA an nationalem Aktivismus…“ [27]

Einer jener, die an der Gründung der SDS beteiligt waren, James Kunen, schreibt in seinen Memoiren „The Strawberry Statement“, daß die Großwirtschaft im Rahmen eines dialektischen Prozesses der SDS Geld zuschanzen wollte:

Am Abend ging ich zur Universität, um bei einer Strategiesitzung vorbeizuschauen. Ein Junge lieferte einen Bericht über die SDS-Versammlung ab. Er sagte, daß bei der Versammlung Männer von Business International Roundtables – den von Business International für ihre Klientengruppen und Regierungsoberhäupter gesponserten Treffen – ein paar Radikale zu kaufen versucht hätten. Diese Männer sind die führenden Industriellen der Welt, und sie kommen zusammen, um zu entscheiden, wie unsere Leben verlaufen werden. Dies sind die Jungs, die die Alliance for Progress schrieben. Sie sind der linke Flügel der herrschenden Klasse.

Sie stimmen mit uns hinsichtlich Kontrolle der Schwarzen und Studenten überein…

Sie wollen McCarthy drin haben [28]. Sie sehen den Faschismus als die Bedrohung, sie sehen ihn von Wallace kommen [29]. Der einzige Weg, wie McCarthy gewinnen könnte, ist wenn die Verrückten und die jungen Radikalen Wirbel machen und Gene vernünftiger erscheinen lassen. Sie boten an, unsere Demonstrationen in Chicago zu finanzieren.

Uns wurde auch Geld von Esso (Rockefeller) angeboten. Sie wollen, daß wir eine Menge radikalen Tumult machen, damit sie mehr nach Mitte aussehen, während sie sich nach links bewegen. [30]

Diese Dialektik der Großwirtschaft mit der Neuen Linken wird unabhängig von Gerald Kirk bestätigt, der ein Student an der University of Chicago war und bei SDS, dem DuBois Club [31], den Black Panthers und der Kommunistischen Partei als Informant für das FBI aktiv wurde. Kirk trennte sich 1969 von der Neuen Linken. Im folgenden Jahr sagte er vor den Ausschüssen des Kongresses und Senats über Innere Sicherheit aus:

Junge Leute haben keine Vorstellung von der Strategie der Verschwörung, Druck von oben und von unten auszuüben… Sie haben keine Ahnung, daß sie dem Establishment in die Hände spielen, das sie zu hassen behaupten. Die Radikalen glauben, daß sie die Kräfte der Superreichen bekämpfen, wie Rockefeller und Ford, und sie begreifen nicht, daß es genau solche Kräfte sind, die hinter ihrer eigenen Revolution stecken, sie finanzieren und für ihre eigenen Zwecke benutzen. [23]

Die Art, wie der dialektische Prozeß funktioniert, wurde besonders 1968 demonstriert, als die SDS-Abteilung an der Columbia University eine Studentenrevolte und eine Übernahme der Universität anzettelte. Die revolutionäre Führung wurde der SDS aus den Händen genommen und von den Students for a Restructured University (SRU) übernommen [33], die mit einem 40.000-Dollar-Stipendium der Ford Foundation finanziert worden war. [34] Der Jahresbericht 1968 der Ford Foundation gibt an:

An der University of California (Berkeley) wurde ein Stipendium von 500.000 Dollar für ein neues Universitätsbüro für Bildungsentwicklung gespendet, das sowohl Studenten als auch Lehrkörper an der Planung und Ausführung von Bildungsexperimenten beteiligt. Zu diesen gehören neue interdisziplinäre Kurse, die zeitgenössische soziale, politische und wirtschaftliche Fragen widerspiegeln, und ein System hier ansässiger Colleges, die mehr mit spezifischen Studenteninteressen verbunden sind als mit akademischen Forschungsbereichen. [35]

Die Ford Foundation finanzierte in Berkeley, das als Zentrum des Radikalismus der Neuen Linken bekannt war, die institutionelle Förderung der Ideologie der Neuen Linken. Man beachte die Bezugnahme auf „Bildungsexperimente“, „Kurse, die zeitgenössische soziale, politische und wirtschaftliche Fragen widerspiegeln“ und die Förderung eines Systems sogenannter „spezifischer Studenteninteressen.“ Der 1968er Bericht der Ford Foundation besagt weiters:

Um eine wohlüberlegte studentische Beteiligung an akademischen Angelegenheiten zu erleichtern, gewährt die Stiftung der National Student Association 315.000 Doller für ein dreijähriges Programm. Das Stipendium wird zwei Hauptaktivitäten unterstützen: ein nationales Veröffentlichungsprogramm, um Studenten über verschiedene Muster von Bildungsinnovation und Veränderungen zu informieren, und Teilnahme von N.S.A.-Personal als Berater bei studentischen Reformbemühungen.

An der Columbia University, die durch Studentendemonstrationen im Frühjahr schwer gestört wurde, gingen Stipendien an drei Gruppen, die die Rollen des Lehrkörpers, der Studenten, der Administratoren und Treuhänder studierten und neu definierten. Dazu gehörte ein Lehrkörperkomitee und eine Studentenorganisation, die bei den Demonstrationen aktiv war, aber entschlossen war, die Universität umzustrukturieren, nicht umzustürzen.

Der Bericht der Stiftung erwähnt kryptisch eine „Studentenorganisation“, die bei Demonstrationen der Neuen Linken mit der SDS, den Black Panthers und anderen aktiv war, womit er sich auf die Students for a Restructured University bezog, ohne die SRU als Empfänger zu nennen. Students for a Restructured University präsentierte sich als der „moderate“ Flügel der Studentenerhebung, wobei die Strategie in der Drohung bestand, daß die Universitätsverwaltung es mit der SDS und anderen Extremisten zu tun bekäme, falls ihre „moderaten“ Forderungen nicht erfüllt würden. Dies war die dialektische Strategie am Werk.

Anmerkungen:

1. Tony Cartalucci, Land Destroyer, http://landdestroyer.blogspot.com/

2. Cartalucci, “Google’s Revolution Factory – Alliance of Youth Movements: Color Revolution 2.0,” Global Research, 23. Februar 2011, http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23283

3. Cartalucci, “Google’s Revolution Factory.”

4. “(3) Emergency Program for European Scholars, 1940–1945,” Rockefeller Foundation Archives, http://74.125.155.132/search?q=cache:tXK4eQ5oXbAJ:www.rockarch.org/collections/rf/refugee.php

5. T. W. Adorno, et al., The Authoritarian Personality (New York: Harper Row, 1950).

6. K. R. Bolton, “‘Sex Pol’: The Influence of the Freudian-Marxian Synthesis on Politics and Society,” Journal of Social, Political and Economic Studies, Washington, Vol. 35, No. 3, Herbst 2010.

7. Encyclopaedia of World Biography on Herbert Marcuse, http://www.bookrags.com/biography/herbert-marcuse/

8. Douglas Kellner, “Marcuse, Herbert,” The American National Bibliography, http://74.125.155.132/search?q=cache:5_KUmmTtH7QJ:www.uta.edu/english/dab/illuminations/kell12.html

9. Herbert Marcuse, “Acknowledgements,” One Dimensional Man: studies in the ideology of advanced industrial society, siehe zur Bestätigung: http://books.google.co.nz/books?id=63QdLKsuqCwC&pg=PR9&lpg=PR9&dq

10. “Gloria Steinem and the CIA: C.I.A. Subsidized Festival Trips: Hundreds of Students Were Sent to World Gatherings,” The New York Times, 21. Februar 1967, http://www.namebase.org/steinem.html

11. Mark Riebling, Tinker, Tailor, Stoner, Spy: Was Timothy Leary a CIA Agent? Was JFK the “Manchurian Candidate”? Was the Sixties Revolution Really a Government Plot?, Osprey, 1994, http://home.dti.net/lawserv/leary.html

12. Interview mit Timothy Leary, High Times, Februar 1978.

13. “Biographical Memoir”’ (Washington: National Academy Press, 1987), Band 56, S. 255.

14. “Biographical Memoir,” S. 258.

15. “Biographical Memoir,” S. 260.

16. Paul Lazarsfeld, ‘Biography’, http://www.answers.com/topic/paul-lazarsfeld

17. Jerry Rubin, Do It! Scenarios of the Revolution (New York: Simon and Schuster, 1970), S. 19, 249.

18. Institute for Policy Studies, Beginning the Second Decade, 19631973.

19. Institute for Policy Studies, Beginning the Second Decade, ibid.

20. Sidney Blumenthal, “IPS – Left-Wing Thinkers,” Washington Post, 30. Juli 1986. http://74.125.155.132/search?q=cache:X-SHxRkyN9YJ:www.tni.org/archives/media_ips-wp1986

21. Green Tracking Library, http://www.undueinfluence.com/index.html

22. ‘Timeline for the Young Social Democrats,” Young Social Democrats, http://74.125.155.132/search?q=cache:A-JZk7 38J:www.youngpeoplessocialistleague.org/library/timeline.shtml

23. Die Internationale Union der Sozialistischen Jugend ist die Jugendorganisation der Sozialistischen Internationale, die sozialdemokratische und Arbeiterparteien auf der ganzen Welt umfaßt. Die IUSJ wurde 1919 in Deutschland unter der Führung des deutschen Bolschewik enKarl Liebknecht gegründet und wurde zur Kommunistischen Jugendinternationale. Die IUSJ wurde 1946 wiederhergestellt. ‘International Union of Socialist Youth, Statemaster Encyclopaedia, http://74.125.155.132/search?q=cache:OaAnTsZAgKwJ:www.statemaster.com/encyclopedia/International-Union-of-Socialist-Youth.

24. Political Research Associates, “League for Industrial Democracy,” Right Web, 10. Januar 1989, http://74.125.155.132/search?q=cache:Cv7179ovYrgJ:www.rightweb.irc-online.org/articles/display/

25. Philip Agee Jr., “CIA Infiltration of Student Groups: The National Student Association Scandal,” Campus Watch, Herbst 1991, S. 12–13, http://www.cia-on-campus.org/nsa/nsa2.html

26. Ibid.

27. Angus Johnston, A Brief History of the NSA & USSA, US Student Association, http://www.usstudents.org/who-we-are/history

28. Der linksliberale demokratische Präsidentschaftskandidat Eugene McCarthy.

29. Der konservative demokratische Präsidentschaftskandidat George Wallace aus dem Süden.

30. James Kunen The Strawberry Statement: Notes of a College Revolutionary, (New York: Avon, 1970), “At the convention, Men from Business International Roundtables,” S. 130–131.

31. Eine Tarnorganisation der Kommunistischen Partei, die nach dem afroamerikanischen Gelehrten W. E. B. DuBois benannt war.

32. “Investigation of SDS 1969,” Committee on Internal Security, 91st Congress, 1st Session, Pt. 5, S. 1654–1705 der Anhörungen.

33. “Columbia University – Students for a Democratic Society – Unrest,” ABC Evening News, 19. September 1968, Vanderbilt Television News Archive, http://74.125.155.132/search?q=cache:hQs-Ccu5i1IJ:tvnews.vanderbilt.edu/program.pl

34. Ein Artikel in einem führenden britischen linken Magazin gibt die von der Ford Foundation der SRU gestiftete Summe mit $40,000 an. Mike Marqusee, “1968 The mysterious chemistry of social change,” Red Pepper, 6. April 2008, http://74.125.155.132/search?q=cache:Qu0dvzQ7RuIJ:www.redpepper.org.uk/1968-The-Mysterious-Chemistry-

$40,000 ist auch der Betrag, der von Joel Geier angegeben wird, dem Mitherausgeber der International Socialist Review, “1968: Year of Revolt,” talk at the University of Illinois, Champaign, Il., March 26, 2008. Geier war ein Führer der Free Speech Movement im Berkley der 1960er. International Socialist review, http://74.125.155.132/search?q=cache:Tw1lGIjtOAgJ:links.org.au/node/335+

35. ‘Higher Education: Academic Reform’, Ford Foundation Annual Report 1968, http://www.fordfound.org/archihttp://www.fordfound.org/archives/item/1968/text/045ves/item

Fortsetzung: Teil 2

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