Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung

Obere Kurve: Anteil des Nationaleinkommens, das an die 1 % Spitzenverdiener ging; untere Kurve: Anzahl (in Millionen) und Prozentanteil der Einwanderer in den Vereinigten Staaten von 1910 bzw. 1913 (nicht 1970, wie fälschlicherweise in der Titelzeile steht!) bis 2010.

Obere Kurve: Anteil des Nationaleinkommens, das an die 1 % Spitzenverdiener ging; untere Kurve: Anzahl (in Millionen) und Prozentanteil der Einwanderer in den Vereinigten Staaten von 1910 bzw. 1913 (nicht 1970, wie fälschlicherweise in der Titelzeile steht!) bis 2010.

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Spot the Correlation: Wealth vs. Immigration erschien am 16. Juni 2012 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

Ein Kommentator brachte einen Link zur obigen Grafik, die er durch Gegenüberstellung zweier anderer Grafiken zusammengestellt hatte. Sie ist mehr als suggestiv: sie weist auf einen der Hauptgründe hin, warum die Reichen reicher geworden sind, während die Löhne für uns andere stagnierten. Ein größerer Anteil des Nationaleinkommens ist in den letzten paar Jahrzehnten an das Kapital gegangen, und ein geringerer Anteil an die Arbeitenden, und Masseneinwanderung ist eine Schlüsselstrategie beim Griff der Eliten nach mehr Geld gewesen.

Man kann erkennen, daß die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg das goldene Zeitalter für den Anteil der Arbeitenden am Nationaleinkommen gewesen ist, wobei dessen Zenit um 1970 fast genau dem Tiefpunkt des Bevölkerungsanteils entspricht, der aus Einwanderern besteht, etwa 4,7 %. Die Nachkriegszeit war auch die Hochphase für die Gewerkschaften, aber wenn dieses Diagramm irgendeine Gültigkeit hat, dann waren die Gewerkschaften erfolgreich, weil die Firmen sie nicht einfach durch Anheuern billiger Arbeitskräfte umgehen konnten.

Beachten Sie auch, daß die Spitzenzeit für den Anteil des Kapitals am Einkommen 1928 war, vier Jahre nach Inkraftsetzung des Einwanderungsbeschränkungsgesetzes von 1924, und daß er einen Abschwung begann, der Jahrzehnte dauerte. Zufall?

Für diejenigen, die vielleicht sagen, daß die öffentliche Politik weder zugunsten des Kapitals noch zugunsten der Arbeiterschaft voreingenommen sein sollte: dies sind dieselben Libertären, die glauben, daß es überhaupt keine Vorteile mit sich bringen sollte, ein amerikanischer Staatsbürger zu sein. Wir sollen keinen Anspruch auf irgendwelche Einschränkungen des Kapitals haben, uns jederzeit zu unterbieten.

Es ist kein Wunder, daß Leute wie Bloomberg und Soros und Gates uns ständig wegen der „Notwendigkeit“ von mehr Einwanderung unter Druck setzen: Es ist ein Weg für sie, reicher zu werden.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Mangan’s:

DCThrowback:
Korrelation ist offensichtlich nicht gleich Ursächlichkeit, aber die Schließung des Goldfensters durch Nixon ’71 und das Ende des Einwanderungsmoratoriums ’65 (und die Einführung der Gesetze zur Great Society ’64) verkündeten den Anfang des Endes des amerikanischen Imperiums.

RobertB:
Was glaubst ihr, warum sonst sie es getan haben? Die Schrift stand an der Wand. Es ist sehr schwer, eine wohlhabende Mittelklasse dazu zu bringen, für den Sozialismus zu stimmen, wenn es für den Durchschnittsmenschen keine Bedrohung gibt.

Das Leben in den 60ern war einfach zu gut. Auftritt der linken Elite und ihres Bedürfnisses, Unruhe zu stiften. Bringt die Schwarzen dazu, zu randalieren und/oder mit Gewalt zu drohen, bringt die Demokraten dazu, ihre Stimmen zu kaufen. Importiert eine neue, wenig intelligente Klasse von Menschen ohne Hoffnung, in einer zunehmend komplizierten Gesellschaft aus der Armut aufzusteigen, und jetzt habt ihr die Voraussetzungen für eine Revolution.

Besonders wenn sie behaupten, „eingeboren“ zu sein, wie die Mexikaner.

Howard Roark:
Du scheinst zu glauben, daß jedes Problem von Einwanderung verursacht wird und daß die die Wurzel allen Übels ist.

Es gibt andere Faktoren wie den Teil, wo die Vereinigten Staaten völlig ihre Produktionsbasis verloren und jetzt die meisten Sachen importieren und ein Handelsdefizit von 600 Milliarden Dollar haben.

Es gibt auch den Teil, wo der US-Dollar bis 1970 ans Gold gebunden war – und nicht einfach gedruckt werden konnte. Ron Paul hat gesagt, daß die Mittelklasse immer durch Inflation ausgelöscht wird.

Anonymous:
Dennis, du hast recht. Einwanderung ist sehr gut für diejenigen, die die Gewinner in der Gesellschaft sind. Die Gewinner gewinnen stärker in einem Land mit einer Menge Einwanderung. Je mehr Einwanderung, desto größer der Gewinn. Ich würde sagen, daß es für Leute, die Super-Gewinner sind oder erwarten, später im Leben welche zu sein, sinnvoll ist, für Masseneinwanderung zu sein. Zufällig spenden die großen Gewinner das Geld für beide politischen Parteien, und daher sind beide Parteien für Masseneinwanderung.

Sofern die Verfassung eines Landes nicht ausdrückliche Grenzen für die Einwanderung hat, wird ein freier Markt zur Folge haben, daß große Gewinner den politischen Prozeß kontrollieren und schließlich riesige Einwanderung fordern.

Die einzige Lösung ist eine Nation, die auf einer ausdrücklich ethnonationalistischen Basis begründet ist, die in der Verfassung verankert ist.

Es hat hier in der Mangan-Blogosphäre eine Menge Diskussion über das vorgeschlagene Heimatland für Euroamerikaner gegeben. Einer der größten Vorteile solch eines Heimatlandes wäre, daß es eine Knappheit an niedrig qualifizierter Arbeitskraft gäbe, und da solch niedrig qualifizierte Arbeit höher bezahlt würde, würden die meisten Euroamerikaner in den unteren 70 % der Gesellschaft Lohnzuwächse erfahren.

Dennis Mangan:
„Du scheinst zu glauben, daß jedes Problem von Einwanderung verursacht wird und daß die die Wurzel allen Übels ist.“

Weiß nicht, warum du diesen Eindruck hast. Auf jeden Fall ist sie die Wurzel von vielem Übel für einheimische Amerikaner.

Wenn ich über Gold schreibe, wird mir vorgeworfen, ein goldbug zu sein. Wenn ich über Paläo-Ernährung schreibe, werde ich des Ernährungsfanatismus beschuldigt. Ich schätze, jeder Leser sieht, was er will.

Wolf:
Wer immer es wagt zu argumentieren, und seine Meinungen öffentlich kundtut, bekommt es mit Heckenschützen zu tun. Feiglinge denken nicht, kümmern sich um nichts und schwimmen mit der Strömung. Sie verschwenden ihre gottgegebenen Talente und sind großteils völlig nutzlos.

Takes Them A Long Time:
Ja, und ich denke, daß es das größere Problem aufwirft, daß die in der Alternativen Rechten seit vielen Jahren enorme Verteidiger des Kapitalismus und Libertarianismus gewesen sind. Insbesondere der Kapitalismus ist die PRIMÄRE Ursache der Masseneinwanderung – es ist die zugrunde liegende Logik, die die Elite anspricht, die Wirtschafts/Konzerntypen sind.

Dies heißt nicht, daß man irgendein anderes Extrem des „Wenn schon nicht Kapitalismus, dann gibt es nur Sozialismus oder Kommunismus“ übernehmen muß. Es bedeutet, daß die auf Geld fokussierten Halluzinationen des Großteils der Alternativen Rechten von niedrigen Steuern und pro Kapitalismus völlig selbstschädigend sind, weil diese Geisteshaltung unweigerlich zu Masseneinwanderung führen wird.

Es ist das ideologische Klammern an den Kapitalismus, das die Alternative Rechte pfählt. Ich hoffe, daß sich das ändert.

Anonymous:
Ich bin völlig der Meinung. Uneingeschränkter Kapitalismus ist der stärkste Feind des Traditionalismus.

Dennis Mangan:
„Ja, und ich denke, daß es das größere Problem aufwirft, daß die in der Alternativen Rechten seit vielen Jahren enorme Verteidiger des Kapitalismus und Libertarianismus gewesen sind.“

Bin anderer Meinung. NR oder Mainstream-Konservatismus neigen viel mehr zur Verteidigung des libertären Kapitalismus als die Alternative Rechte, die viel skeptischer zu sein scheint. AltRight-Blogs diskutieren regelmäßig die Verknüpfung zwischen Big Government, Kapitalismus und Phänomenen wie Auslagerung von Arbeitsplätzen und Masseneinwanderung. Der Mainstream-Konservatismus scheint manchmal nichts als Big-Business-Cheerleading zu sein.

Anonymous:
Dennis, ungehinderter purer libertärer Kapitalismus kann perfekt funktionieren, wenn es im Rahmen einer Nation geschieht, die Human Biodiversity und Ethnonationalismus anerkennt.

Nimm Singapur als Beispiel. Die Führung von Singapur hat oft die Wahrheit gesagt, daß ethnische Chinesen einen viel höheren genetischen IQ haben als Menschen aus Südostasien. Daher gibt es in Singapur einen breiten Konsens darüber, riesige Zahlen von Südostasiaten für die Arbeit als Bauarbeiter oder Haushälterinnen hereinzuholen, ihnen aber zu verbieten, Kinder zu haben oder mehr als ein paar Jahre in Singapur zu bleiben.

Die ethnisch chinesischen Bürger Singapurs bekommen die beste aller Welten – hohe Löhne, billige Haushälterinnen, freien, uneingeschränkten libertären Kapitalismus, und sie dürfen ihr Land behalten.

Es braucht kein Konflikt zwischen Wirtschaft und Ethnonationalismus zu bestehen, solange die Einwanderungspolitik von HBD-bewußten Führern wie in Singapur in Stein gemeißelt wird.

Anonymous:
Ein weiterer Wirtschaftsmagnat übersiedelt nach Singapur

SINGAPUR – Der australische Kohlenmagnat Nathan Tinkler, der reichste Mensch unter 40 Jahren des ressourcenreichen Landes, wird nach Singapur übersiedeln und sich einer namhaften Liste anderer ausländischer Tycoons anschließen, die in den wohlhabenden Stadtstaat umziehen.

_____________________

Ihr werdet bemerken, daß es, soweit ich weiß, keine andere Nation auf der Welt gibt, die die Regierungspolitik so offen und ehrlich nach den Diktaten der HBD festlegt.

Singapurs Einwanderungspolitik besteht darin, hochintelligente Menschen aus der ganzen Welt dazu einzuladen, Staatsbürger zu werden. Durchschnittlich intelligenten Menschen wird einfach niemals erlaubt, Staatsbürger zu werden. Mir fällt kein anderes Land ein, das so geführt wird.

Durchschnittlich bis unterdurchschnittlich intelligente Frauen werden als Gastarbeiterinnen aufgenommen, aber wenn sie schwanger werden, werden sie sofort aus dem Land geworfen. Googelt nach weiteren Details.

Anonymous:
Die Wirtschaftselite liebt die Einwanderung, weil sie 1) die Landpreise in die Höhe treibt (sie sind die Grundherren), und 2) die Löhne drückt (sie sind die Geschäftsinhaber). Dumme Proleten haben den zusätzlichen Vorteil, daß sie apolitisch und leicht zu manipulieren/kontrollieren sind.

Es ist in der alternativen Rechten populär, den J–en die Schuld zu geben, aber dies ist schon seit der Gründung Amerikas das Programm gewesen, damals, als einfache Leute buchstäblich völlig entrechtet waren.

Anonymous:
@ Anonymous: „Dennis, ungehinderter purer libertärer Kapitalismus kann perfekt funktionieren, wenn es im Rahmen einer Nation geschieht, die Human Biodiversity und Ethnonationalismus anerkennt.“

Nur daß die starken nationalen Grenzen, die der Ethnonationalismus erfordert, die Antithese zum „ungehinderten puren libertären Kapitalismus“ sind. Wenn man einen Nationalstaat will, der die Human Biodiversity anerkennt, muß dem libertären Dogma die Tür gewiesen werden.

Lew:
Es ist in der alternativen Rechten populär, den J–en die Schuld zu geben

J–en untergraben die Weißen schonungslos. Wann immer ein Versuch gemacht wird, eine Politik einzuführen, die den Weißen hilft, wird sie vom organisierten J–tum bekämpft. Manche Leute sind bereit, darauf hinzuweisen. Irgendjemand muß die Wahrheit sagen über J–en und pathologischen Hass. Aber ich bezweifle, daß irgend jemand in der alternativen Rechten jemals gesagt hat, daß die J–en allein an allem schuld sind. J–en haben darauf hingearbeitet, daß die Einwanderungsreform 1965 beschlossen wird. Sie haben darauf gedrängt, sie haben dafür gekämpft. Sie haben dabei geholfen, sie zu beschließen. J–en tragen die Schuld dafür. Andere natürlich auch, wie Ted Kennedy und andere Angehörige der amerikanischen Elite.

Anonymous:
ungehinderter purer libertärer Kapitalismus kann perfekt funktionieren, wenn es im Rahmen einer Nation geschieht, die Human Biodiversity und Ethnonationalismus anerkennt.“

Wir leben nicht in diesem Rahmen. Deshalb fördere man zuerst diesen Rahmen.

„Es gibt andere Faktoren wie den Teil, wo die Vereinigten Staaten völlig ihre Produktionsbasis verlor und jetzt die meisten Sachen importieren und ein Handelsdefizit von 600 Milliarden Dollar haben.“

Produktionsauslagerung ist nur eine andere Version derselben Sache – das Angebot an Arbeitskräften zu erhöhen, um den Preis zu reduzieren. Der einzige Unterschied ist, daß die Auslagerung Arbeitskräfte außerhalb der Grenzen nutzt.

„Insbesondere der Kapitalismus ist die PRIMÄRE Ursache der Masseneinwanderung“

Ich glaube, sowohl die globalistische Rechte als auch die marxistische Linke sind gleichermaßen der Feind. Ein nationalistischer Kapitalismus würde den freien Markt darauf beschränken, innerhalb nationalistischer Grenzen zu agieren.

„Einwanderung ist sehr gut für diejenigen, die die Gewinner in der Gesellschaft sind.“

Ja, Pestratte, aber wenn jene „Gewinner“ Pestratten vertrauen, die fröhlich die 70 % verraten, warum sollten dieselben Pestratten die „Gewinner“ nicht auch verraten, sobald die Pestratten sie nicht mehr brauchen?

Das ist der wesentliche Punkt bei Leuten, deren Gewerbe der Verrat ist – keine zurechnungsfähige Person sollte ihnen jemals vertrauen.

Anonymous:
@ Lew: „J–en untergraben die Weißen schonungslos. Wann immer ein Versucht gemacht wird, eine Politik einzuführen, die den Weißen hilft, wird sie vom organisierten J–entum bekämpft. Manche Leute sind bereit, darauf hinzuweisen. Irgendjemand muß die Wahrheit sagen über Juden und pathologischen Hass. Aber ich bezweifle, daß irgend jemand in der alternativen Rechten jemals gesagt hat, daß die J–en allein an allem schuld sind. J–en haben darauf hingearbeitet, daß die Einwanderungsreform 1965 beschlossen wird. Sie haben darauf gedrängt, sie haben dafür gekämpft. Sie haben dabei geholfen, sie zu beschließen. J–en tragen die Schuld dafür. Andere natürlich auch, wie Ted Kennedy und andere Angehörige der amerikanischen Elite.“

Ah, die gute alte Theorie „J–en sind für all die schlimmen Sachen verantwortlich“, mit ihrer Kombination aus übermenschlichem Intellekt und Gedankenkontrolle… Nichtj–en sind einfach hilflos, wenn sie solcher Allmacht gegenüberstehen…

Vielleicht magst du ab und zu mal über die J–en hinausschauen und dir die Grundursachen unseres Einwanderungsdilemmas ansehen. Oder, um es anders auszudrücken, wenn es gar keine J–en in den USA gäbe, wäre unsere idiotische Einwanderungspolitik ziemlich dieselbe.

Johnnycomelately t:
Wartet, wartet… Hitler! Da habt ihr’s, die Diskussion ist jetzt komplett.

Das Problem mit der Einwanderung ist jetzt, daß die globalen Eliten ganze Nationalstaaten einfach umgehen können, um einen Dollar zu machen.

Am Ende eines Währungszyklus (40 Jahre laut Dewey) wird sich der Reichtum bei den Inhabern der Schuldeninstrumente (Eliten) ansammeln.

Ich denke, die Einwanderung hat einen geopolitischen Zweck, da wir wissen, daß die größte Bedrohung für den globalen Sozialismus der weiße, christliche Mittelklassemann ist. Jede gesellschaftspolitische Maßnahme im Westen nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Machtbasis des weißen christlichen Mittelklassemannes erodiert.

Anonymous:
„Ah, die gute alte Theorie „J–en sind für all die schlimmen Sachen verantwortlich“, mit ihrer Kombination aus übermenschlichem Intellekt und Gedankenkontrolle… Nichtj–en sind einfach hilflos, wenn sie solcher Allmacht gegenüberstehen…

Vielleicht magst du ab und zu mal über die J–en hinausschauen und dir die Grundursachen unseres Einwanderungsdilemmas ansehen. Oder, um es anders auszudrücken, wenn es gar keine J–en in den USA gäbe, wäre unsere idiotische Einwanderungspolitik ziemlich dieselbe.“

Wenn Gesellschaften Zugangsbarrieren errichten dürfen, dann können sie die Ausbreitung von Seuchen genauso verhindern wie die von Ideen, die tödlich sind.

Zum Beispiel ist der Hauptgrund dafür, daß das Volkstum als Grundlage einer Gesellschaft abgewertet worden ist, das Bedürfnis der j–ischen Diaspora zur Unterdrückung antisemitischer Reaktionen in ihren Wirtsgesellschaften. Wenn das Römische Reich daran gehindert worden wäre, natürliche europäische Barrieren zu überschreiten, dann hätten die J–en sich nie zerstreut und hätten daher keine solchen Angriffe auf die ethnischen Immunsysteme Europas zu entwickeln brauchen. [* siehe dazu die Anm. d. Ü. im Einleitungskommentar]

Lew:
Vielleicht magst du ab und zu mal über die J–en hinausschauen und dir die Grundursachen unseres Einwanderungsdilemmas ansehen.

Das habe ich getan. Die Geschichte zeigt, daß die J–en ein Teil des Problems sind.

Anonymous:
mit ihrer Kombination aus übermenschlichem Intellekt und Gedankenkontrolle… Nichtj–en sind einfach hilflos, wenn sie solcher Allmacht gegenüberstehen…

Nichts davon ist notwendig.

Universalistische Populationen mit hohem Vertrauen produzieren Überfluß.

Universalistische Populationen mit hohem Vertrauen haben eine spezifische Schwäche bei interner Konkurrenz mit clanorientierten, partikularistischen Minderheiten – nicht nur J–en, es ist etwas Allgemeines.

Die Schwäche verschwindet, wenn genügend von ihnen erkennen, daß sie existiert.

Das ist alles.

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2 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  August 24, 2015

    Hier ist mein Einleitungskommentar im Originalstrang auf AdS vom 20. Juni 2012:

    * Mit seinem letzten Satz sitzt der Kommentator offenbar der immer noch gängigen Legende auf, daß die Juden sich in der Welt zerstreuen „mußten“, weil die Römer sie nach dem Bar-Kochba-Aufstand von 132-135 n. Chr. aus Palästina vertrieben hätten.

    Dabei gab es schon viel früher eine lebhafte jüdische Diaspora-Szene in der römisch dominierten Mittelmeerwelt, in die sich die Juden offenbar freiwillig ausgebreitet hatten. So stammte zum Beispiel der „Apostel“ Paulus, der Erfinder des Christentums, wie im gleichnamigen Artikel von Michael Zick nachzulesen ist, „aus Tarsus, der weltoffenen Hafenstadt an der südöstlichen Mittelmeerküste Kleinasiens [in der heutigen Türkei]. Er war griechisch sprechender Jude in der hellenistisch geprägten Region, der seine jüdische Tradition eifrig pflegte.“
    Zu einem nicht genau bestimmten Jahr um die Zeitenwende dort geboren (nach manchen Quellen 9 n. Chr.) hatte er 33 n. Chr. sein „christliches Erweckungserlebnis“ und unternahm von 48 – 62 n. Chr. vier Missionsreisen durch die antike Mittelmeerwelt. Und überall fand er blühende jüdische Gemeinden vor, auf die gestützt er christliche Gemeinden gründete:

    „Paulus’ Anlaufstelle in einer fremden Stadt war zunächst die Synagoge, wo er in der hellenistisch geprägten Welt des östlichen Mittelmeerraums stets weltoffene Juden als Ansprechpartner fand, die sich mehr an der örtlichen Synagoge als am strengen, aber fernen Tempel in Jerusalem orientierten. Daneben hatte jede jüdische Gemeinde einen Kreis von Sympathisanten, die „Gottesfürchtigen“. Sie gingen mit der Ethik und dem Monotheismus der Juden konform, akzeptierten aber nicht die strikte Abgrenzung gegen andere Völker und die strengen Gesetze der Thora. Und sie wichen vor dem letzten Schritt, der Beschneidung, zurück. Das war eine endgültige und – etwa im Bad – sichtbare Entscheidung, die einem städtischen Beamten oder Soldaten nur Scherereien einbrachte: Die Juden waren in römischen Augen Störenfriede und Aufwiegler. Ihnen war Paulus hochwillkommen mit seinem Versprechen, daß man sehr wohl den Einen Gott verehren könne, ohne sich beschneiden zu lassen.“

    Im Jahr 40 n. Chr. kamen auch fünf jüdische Emissäre aus Ägypten als Bittsteller zu Kaiser Gaius Caesar Augustus Germanicus, genannt „Caligula“. Eine Schilderung davon gibt es in GEO EPOCHE Nr. 54 „Rom – Die Geschichte des Kaiserreichs“:

    Die Männer um Philo sind von der jüdischen Gemeinde in Alexandria in einer ernsten Angelegenheit nach Rom geschickt worden. Sie sollen beim Kaiser das Bürgerrecht für die Juden in der Stadt an der Mittelmeerküste erwirken und somit den Schutz vor Verfolgungen.
    Denn zwei Jahre zuvor ist die Gemeinschaft Opfer eines Pogroms geworden. Häuser wurden geplündert, wohl Tausende Juden erschlagen, gekreuzigt, verbrannt. Frauen mussten im Amphitheater der Stadt unter dem Gejohle der fanatischen Menge Schweinefleisch essen. Und Roms Statthalter Aulus Avillius Flaccus hatte dem nicht nur tatenlos zugeschaut, sondern den Mob sogar zu den Übergriffen angestachelt.

    Zwar hat Caligula mittlerweile Flaccus abberufen. Aber die Lage ist nach wie vor bedrohlich. Der Einzige, der den Juden unter diesen Umständen künftig Sicherheit bieten könnte, wäre der Kaiser. Sein Machtwort würde alles verändern.

    Doch noch ehe die Emissäre ihre Argumente vollends vortragen können, unterbricht sie Caligula und entlässt sie abrupt. Ohne Bescheid.

    [….]

    Ein paar Monate später wird Kaiser Claudius die Entscheidung fällen, die sein Vorgänger und Neffe Caligula versäumt hat – oder nicht treffen wollte.

    [….]

    Auch die Juden aus Alexandria erhalten im Herbst 41 schließlich Nachricht. Der Kaiser, bei dem sie auf dem Esquilin vorgesprochen haben, mag tot sein. Doch der neue Herrscher kennt ihr Anliegen genau, aus den Akten und durch weitere Eingaben, die ihn zwischenzeitlich aus Ägypten erreicht haben.

    Claudius schickt einen ausführlichen Brief nach Alexandria (die Kopie auf Papyrus hat sich der Nachwelt erhalten). Darin fordert er beide Seiten zu friedlichem Zusammenleben auf. Während die griechischen Alexandriner sich ihren jüdischen Mitbürgern gegenüber künftig respektvoll verhalten sollen, wird den Juden zur Auflage gemacht, nicht mehr als die ihnen bisher zugestandenen Privilegien einzufordern und zudem keine weiteren Juden in die Stadt zu holen.
    Zugleich weist Claudius sie „ausdrücklich“ darauf hin, dass sie sich unterstehen sollen, wieder eine Delegation nach Rom zu schicken. Die Botschaft ist eindeutig: Mit dem Bescheid sollen Alexandrias Juden nun zufrieden sein – und den Kaiser fortan in Ruhe lassen.</blockquote

    Schon wieder „Verfolgungen“ von Juden!
    Nachdem Caligula damals noch keine Möglichkeit hatte, schnell in Alexandria anzurufen, um die Behauptungen der Juden über das Ausmaß der „Pogrome“ nachzuprüfen, und es auch weder Film- noch Bildberichte gab, kann man schon argwöhnen, daß die Klagen der jüdischen Delegation aus Alexandria ähnlich übertrieben waren wie die jüdische Version zu den Pogromen im Osteuropa des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts – siehe dazu die dreiteilige Artikelserie von Andrew Joyce im „Occidental Observer“:

    Revisiting the 19th-Century Russian Pogroms, Part 1: Russia’s Jewish Question
    Myth and the Russian Pogroms, Part 2: Inventing Atrocities (Zitat daraus [fette Hervorhebung von mir]: „The fourth key element of the Jewish narrative is that the pogroms were extremely violent in nature. Contemporary media reports especially were the source of most of the atrocity stories, reportedly gleaned from newly-arrived ‘refugees’ who had given statements to the Russo-Jewish Committee about the pogroms they had fled. In these reports, which were carried very regularly by both the New York Times and the London Times, Russians were charged with having committed the most fiendish atrocities on the most enormous scale. Every Jew in the Russian Empire was under threat. Men had been ruthlessly murdered, tender infants had been dashed on the stones or roasted alive in their own homes.“ Schon wieder die Projektion von Psalm 137 auf andere!)
    Myth and the Russian Pogroms, Part 3: The Jewish Role

    Auf jeden Fall ging es da um Tausende Juden, die da getötet worden sein sollten, was unabhängig davon, ob das mit den Tötungen stimmt oder nicht, auf eine jüdische Population von vielen Tausend in Alexandria schließen läßt. Und das war nur eine (wenn auch besonders bedeutende) der vielen jüdischen Gemeinden im gesamten Römischen Reich. Unter der Annahme, daß es in diesem Reich etwa hundert jüdische Gemeinden mit durchschnittlich etwa fünftausend Mitgliedern gegeben haben könnte, käme man schon auf eine halbe Million Juden unter den geschätzten 55 Millionen Einwohnern des Imperium Romanum, was einem ca. 1prozentigen Anteil an der Gesamtbevölkerung entsprechen würde. Das wäre etwa die Hälfte ihres Anteils an der heutigen US-Bevölkerung oder mehr als ihre prozentuale Repräsentation im heutigen Europa. Vielleicht waren es weniger, vielleicht auch mehr, aber das wäre ungefähr die Größenordnung ihrer Präsenz in der Welt der griechisch-römischen Antike. Und das zusätzlich zum in Palästina verbliebenen Teil ihres Volkes.

    In meinem alten Lexikonwerk aus der Mitte der 1970er (Bertelsmann-Lexikothek Band 5, 1973, 1975, ISBN 3-570-06555-3) steht unter „Juden“ über die jüdische Geschichte zwischen dem Ende der „Babylonischen Gefangenschaft“ und der spätrömischen Antike:

    Ein Teil der Deportierten machte von der Heimkehrerlaubnis des Perserkönigs Kyros (538 v. Chr.) Gebrauch und begann mit einem Wiedeeraufbau des Jerusalemer Tempels (vollendet um 515 v. Chr.).

    Der Wiederaufbau Jerusalems und die Neukonstituierung der jüdischen Kultgemeinde unter persischer Herrschaft ist im Wesentlichen das Werk Nehemias und Esras (zwischen 445 und 430 v. Chr.); die politische und religiöse Führung des Judentums lag in den Händen des Hohenpriesters. Die in Babylonien verbliebenen Juden, z. T. durch Handel reich geworden, unterstützten den Wiederaufbau der Heimatgemeinde. Sie verbreiteten sich im Gefolge der Perserkönige sowie Alexanders des Großen und seiner Nachfolger über ganz Vorderasien und den Mittelmeerraum. Besonders große Bedeutung gewann die jüdische Diaspora in Ägypten (Alexandria, auch die Militärkolonie von Elephantine), über deren Entstehung wir jedoch sehr wenig wissen. Die Herrschaft über Palästina ging 198 v. Chr. von den ägyptischen Ptolemäern auf die syrischen Seleukiden über. Gegen sie richtete sich der Aufstand der Makkabäer (Beginn 166 v. Chr.), der zur Wiederherstellung der politischen Unabhängigkeit führte.

    63 v. Chr. kam Judäa endgültig unter die Herrschaft der Römer (Scheinkönigtum Herodes’ des Großen). Der Aufstand 66 – 70 n. Chr. endete mit der Zerstörung Jerusalems durch Titus und dem Verlust der letzten Reste politischer Autonomie; der Jerusalemer Tempel wurde seither nicht wiederaufgebaut.
    Die Erhebungen des Weltjudentums gegen Trajan 116-117 und der palästinensischen Juden unter Bar Kochba gegen Hadrian 132-135 führten zur Vertreibung des größten Teils der jüdischen Bevölkerung aus Jerusalem; doch blieben die Juden, sofern sie den römischen Gesetzen gehorchten, den anderen Untertanen gleichgestellt. Nach der Anerkennung des Christentums als Staatsreligion verschlechterte sich die Stellung der Juden im römischen Reich in mancher Hinsicht, doch wurden sie nicht verfolgt.

    Wohlgemerkt: aus Jerusalem vertrieben, nicht aus ganz Palästina! Und schon damals gab es ein Weltjudentum, das sich in den nichtjüdischen Ländern aufsässig verhielt, in das es freiwillig übersiedelt war. Die LEXIKOTHEK weiter:

    Nach dem Untergang des jüdischen Staatswesens begann die Massenzerstreuung der Juden über Vorderasien, Nordafrika und den Mittelmeerraum und damit trotz fortdauernder Einheitlichkeit des Rassischen und Religiösen eine vielfältige Sonderentwicklung der Juden unter ihren Gastvölkern; nach und nach bildeten sich die Unterschiede zwischen Sephardim und Aschkenasim heraus. Mit den römischen Legionen kamen sie bis nach Gallien, England und Deutschland, wo sie z. T. auch nach Abzug der römischen Truppen zurückblieben. Auch in den frühgermanischen Reichen der Völkerwanderungszeit, die die Juden als Händler im gesamten römischen Reich, vor allem auch in Gallien und am Rhein vorfanden, wurden sie nicht verfolgt. Stellenweise genossen die Juden sogar eine Privilegierung ihrer eigenen religiösen, handels- und familienrechtlichen Gesetze und Gewohnheiten.

    Wie ich schon einmal erwähnt habe, kann ich mir durchaus vorstellen, daß die Juden nach einem Untergang des weißen Westens – falls es dazu käme – und ihrem Wirtswechsel nach Asien ihre Geschichte in Europa zu einer „Europäischen Gefangenschaft“ umlügen werden, die zweitausend Jahre gedauert habe und für die die Resteuropäer eine mindestens zweitausendjährige oder auch ewige Schuldknechtschaft verdienen würden.

    Noch etwas, das zum eigentlichen Thema des obigen Artikels von Dennis Mangan paßt: Wie gestern in der „Zeit im Bild“ des ORF verkündet, fordern die Caritas und Amnesty International anläßlich des heutigen „Weltflüchtlingstages“ eine Arbeitserlaubnis für Asylwerber.
    Siehe auch diesen Artikel im „Standard“:

    Asylwerberjobs gegen Arbeitskraftmangel: In Österreich fordern NGOs und Grüne zum Weltflüchtlingstag Jobs für Asylwerber

    Antworten
  2. Deep Roots

     /  August 30, 2015

    Hier ist ein offizielles Dokument der Europäischen Kommission (PDF, 26 Seiten, datiert Brüssel, den 13.5.2015) dessen Link ich auf orf.at gefunden habe:

    Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen
    DIE EUROPÄISCHE MIGRATIONSAGENDA

    http //ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2015/DE/1-2015-240-DE-F1-1.PDF

    Antworten

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