Neu von Counter-Currents: Sexual Utopia in Power

Sexual Utopia Cover Medium

Buchvorstellung (vermutlich von Greg Johnson), erschienen am 8. Juni 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right, übersetzt von Deep Roots (die Links zu den auf Counter-Currents veröffentlichten Teilen habe ich in die Inhaltsangabe eingefügt):

Sexual Utopia in Power: The Feminist Revolt Against Civilization
San Francisco: Counter-Currents, 2015
192 Seiten

Hardcover: $ 35

Paperback: $ 20

Wie viele politische Revolutionen begann die sexuelle Revolution der 1960er mit einem euphorischen Gefühl der Befreiung. Aber wenn utopische Programme mit Andersdenkenden zusammenprallen – und mit der Realität selbst -, dann ist das Ergebnis Chaos, das die Revolutionäre mit Repressionen und Terror zu unterdrücken suchen. In Sexual Utopia in Power untersucht F. Roger Devlin die heutige sexuelle Dystopie mit ihrer lockeren Moral und ihren verwirrten Geschlechterrollen; ihren in die Höhe schießenden Scheidungs-, Ehelosigkeits- und Kinderlosigkeitsraten und der zunehmend willkürlichen und bestrafenden Versuchen zu ihrer Regulierung und Überwachung. Devlin zeigt, daß der Zusammenbruch der Monogamie in Promiskuität für die wenigen, Einsamkeit für die Mehrheit und Unglücklichsein für alle resultiert.

Jede Revolution ruft eine Reaktion hervor. Devlin jedoch steht mainstream-konservativen Reaktionen auf die sexuelle Revolution sehr kritisch gegenüber, die oft in unheimlicher Weise ein Echo der feministischen Beschwerden über unschuldige Frauen sind, die von den gemeinen Männern ausgenutzt werden, welche gescholten und bestraft werden müssen. Der umstrittenste Aspekt von Devlins Arbeit ist sein Argument, daß die heutige sexuelle Dystopie mindestens genauso sehr in der Natur der Frauen wurzelt wie in jener der Männer, wobei er solche Tabuthemen untersucht wie die weibliche Hypergamie (nach oben paaren), weiblicher Narzißmus, weibliche Untreue, weibliche Täuscherei und weiblicher Masochismus. Indem er deren biologische Basis zeigt, liefert F. Roger Devlin eine nichttraditionelle Verteidigung der traditionellen Sexualmoral und sexueller Institutionen und zeigt uns den Weg aus der heutigen sexuellen Dystopie.

Inhalt

Preface

Introduction: The Facts of Life

1. Sexual Utopia in Power

Sexual Utopia in Power, Part 1, Part 2, Part 3, Part 4

2. Rotating Polyandry – & its Enforcers

Rotating Polyandry – & its Enforcers, Part 1 + Part 2

3. The Feminine Sexual Counter-Revolution and its Limitations

The Feminine Sexual Counter-Revolution & its Limitations, Part 1 + Part 2

4. Home Economics

Home Economics, Part 1, Part 2, Part 3, Part 4 & Part 5

5. The Family Way

6. Back to Africa: Sexual Atavism in the Modern West

7. The Question of Female Masochism

Index (nur in der Druckausgabe)

* * *

Lob für F. Roger Devlin

Sexual Utopia in Power, Devlins berüchtigter Essay, der tausend Blogbeiträge über weibliche Hypergamie auslöste, ist sehr zitierfähig und einsichtsvoll in seiner Analyse des zeitgenössischen Ringens zwischen den Geschlechtern. Seine Verurteilungen des Feminismus und seine Warnungen an die Männer sind nur noch relevanter geworden, seit er geschrieben wurde. Sexual Utopia ist auch eine wichtige Antwort an ahnungslose Konservative, die sich beeilen, den Männern die Schuld zu geben, weil sie nicht heiraten und Familien mit Frauen gründen, die in vielen (wenn auch nicht allen) Fällen einfach nicht heiratsfähig sind.“ – Jack Donovan, Autor von The Way of Men

„…herausragende und (von dem MSM geschwärzt) Essays über Geschlechterdynamik…“ – Roissy/Heartiste

„Falls Roissy auch nur irgendetwas hat, das einem Mentor ähnelt, dann ist es F. Roger Devlin“ – Charlotte Allen, The Weekly Standard

„Liebe und Sex sind für mich nie verwirrend gewesen. Ich muß Roger Devlin dafür danken.“ Chloë Thurlow, Bestellerautorin von The Secret Life of Girls

„Dr. Devlin ist vielleicht das beste Rollenmodell, das es für unabhängige Wissenschaftler auf Seiten der Rechten gibt. Seine Schriften sind auf nahezu jeder Webseite zu finden, die der Mainstream fürchtet.“ – Benjamin Villaroel, American Renaisance

„In einer anständigen Welt wäre Devlin ein sofort wiedererkennbarer Name und ein literarischer Gigant.“ – Spirit/Water/Blood

„Ich habe F. Roger Devlins bahnbrechende Schriften im The Occidental Quarterly bewundert, seit ich auf sie aufmerksam wurde, und ich habe sie eindringlich jedem in Reichweite empfohlen. Dr. Devlin ist ein Autor – wahrnehmend, geistreich und mutig – den man einfach lesen muß.“ – Nicholas Strakon, The Last Ditch

„Ich glaube, der Autor ist böse.“ – Tyler Cowan

Dr. F. Roger Devlin ist ein unabhängiger Wissenschaftler. Er ist der Autor von Alexandre Kojève and the Outcome of Modern Thought (Lanham, Maryland: University Press of America, 2004) und vieler Essays und Rezensionen in Publikationen wie The Occidental Quarterly, American Renaissance, Counter-Currents/North American New Right, VDare, Modern Age, The Social Contract, Alternative Right und The Last Ditch. Eine Bibliographie seines Werkes ist online auf http://devliniana.wordpress.com/ verfügbar.

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Nachwort von Deep Roots:

Die auf Counter-Currents erschienenen Teile dieses Buches werde ich in der nächsten Zeit nach und nach übersetzen, angefangen mit dem titelgebenden Vierteiler, von dem auf ahnenreihe bereits eine gekürzte, zusammenfassende Übersetzung von Richard unter dem Titel „Die sexuelle Utopie an der Macht“ erschienen ist. Es würde mir gefallen, wenn meine Übersetzungen einmal in einer deutschen Buchausgabe von „Sexual Utopia in Power“ erscheinen würden. Die einzelnen übersetzten Teile werde ich, so wie ich sie veröffentlicht habe, am Schluß dieses Beitrags verlinken.

Das Titelbild „Judith mit dem Haupt des Holofernes“ von Lucas Cranach dem Älteren aus dem Jahr 1530 ist sehr passend. Mir geht seit einer Weile ein Artikelprojekt im Kopf herum, das auch durch Devlins oben verlinkte Essays Anregungen erhalten hat, nämlich darüber, daß die Juden eine feminine Rasse sind und sich kollektiv wie ein machtgieriges, manipulatives, treuloses böses Weib ohne all die anderen Eigenschaften verhalten, die weiße Frauen (und eigentlich auch nichtweiße Nichtjüdinnen) liebenswert und zur gesunden und notwendigen anderen Hälfte ihrer Völker machen.

Wenn ich diesen Artikel einmal verwirkliche, werde ich dafür ebenfalls dieses Titelbild verwenden (natürlich ohne die Beschriftung der Buchtitelseite).

Bereits übersetzte Teile:

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4

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Von F. Roger Devlin ist auf „As der Schwerter“ bereits der Essay Joyeux Noël: Die Anfänge des Ersten Weltkriegs und der Weihnachts-Waffenstillstand von 1914 erschienen.

Siehe auch:

Meinen Kommentar Nr. 85 zu „Der freie Markt und Einwanderung: Zwei Gedankenspiele“ von Ted Sallis
Korrumpiert die Manosphere Männer moralisch? von Greg Johnson
Über unangebrachte Ritterlichkeit und Entmannung von Anthony M. Ludovici
Sexual Serfdom von Gregory Hood
The Sexual Counter-Revolution von Gregory Hood

*   *   *

(Quelle der Übersetzung:  hier)

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