1001 Geschichte: „Nigeria… es war so schön und tut so weh“

Nachträgliche Erklärung von Lucifex:

Da die Redaktion von 1001 Geschichte (siehe diesen Kommentar) mitgeteilt hat, daß sie sich das Urheberrecht an den Beiträgen auf ihrer Seite (einschließlich des Rechts auf Verlinken) vorbehält, habe ich den Inhalt dieses Artikels daraus entfernt.

Wer diesen Beitrag lesen möchte, kann aber nach „1001 Geschichte Nigeria… es war so schön und tut so weh“ googeln und ihn auf der Originalseite lesen. Ich denke, gegen diese Suchempfehlung wird die Redaktion nichts haben.

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7 Kommentare

  1. hooton plan

     /  Mai 10, 2015

    tja, wenn mann/frau zum leben unfähig ist,…. muss man eben die rechnug bezahlen

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  2. Deep Roots

     /  September 13, 2016

    Diesen Bezness-Strang habe ich mir damals schon zur Gänze durchgelesen, als er in Osimandias „Betreutes Flüchten“ verlinkt war – zum Teil auch zur Befriedigung der Schadenfreude. Wie dumm können solche Bezness-Kühe sein?

    In Dagmars Schilderungen ihrer Zeit mit diesem Neger wird alles bestätigt, was auf rasserealistischen Seiten über die zu lesen ist: dumm, aber dreist; faul, schamlos verlogen, brutal, ohne Einfühlungsvermögen oder auch nur Bereitschaft dazu, einerseits arrogant und dann wieder völlig ohne Stolz agierend, wenn sie dadurch etwas bekommen können, ehrlos und undankbar.

    Mangelnde Impulskontrolle kommt auch noch dazu. Die war in Dagmars Beschreibung ihres Negergatten klar erkennbar: immer seine momentanen Launen sofort rücksichtslos ausleben und dann wieder die reumütige Heulnegernummer samt Besserungsgelöbnissen abziehen müssen, um sie sich wieder warmzuhalten, bis zum nächsten Ausrutscher.

    Daß sie im Bezness-Forum großteils immer noch nicht draufkommen, daß dieses Verhalten und diese Wesenart einfach daran liegt, daß das Neger sind, hängt wohl hauptsächlich mit dem rassenegalitären, vom Antibiologismus inspirierten Dogma zusammen, daß es keine biologisch bedingten Rassenunterschiede in Intelligenz und Wesensart geben kann (und wenn doch, daß diese Unterschiede dann zu unseren Ungunsten ausfallen müssen), und eine Aufklärung darüber wird durch die Tabuisierung bis Kriminalisierung rasserealistischer Äußerungen sehr erschwert.

    Gewisse Ahnungen in rasserealistischer Richtung gibt es dort aber anscheinend doch, wie man an diesem Beitrag sieht:

    „Lügen auch „gute“ Westafrikanerinnen?“

    Man kann ihnen nur wünschen, daß sie einmal auf Seiten diese hier finden und lang genug dort bleiben, um ein paar erklärende Einsichten zu gewinnen.

    Nachtrag: Wegen des Einspruchs der Redaktion von 1001 Geschichte.de (siehe den übernächsten Kommentar) habe ich den Link zu dem Westafrikanerinnen-Beitrag sowie den daraus zitierten Kommentarabschnitt entfernt. Bei Interesse einfach danach googeln.

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  3. Deep Roots

     /  Februar 7, 2017

    Noch etwas zu diesem Fall: Wenn man sich die Geschichte von MX5-Dagmar und ihrem Niggerianer ansieht, so fällt auf, als was er sich ihr gegenüber verhalten hat, und als was nicht:

    Wenn er ihr gegenüber arrogant war, sie herumkommandiert hat, ihr verschwiegen hat, was er macht, wenn er sie mißhandelt hat, dann hat er sich zu ihrem Boß aufgeschwungen.
    Wenn er reumütig zu ihr zurückgekommen ist und sie angejammert hat, wie leid es ihm täte und wie sehr er sie doch brauchen würde, und Besserung gelobt hat, war er das bemutterungsbedürftige Jungchen, das ihre fürsorglichen Instinkte angesprochen hat.
    Aber er war eines nie (wenn man seine anfänglichen Süßholzraspeleien nicht zählt):

    Ihr „Freund“.

    Wenn er seine Chefrolle etwas milder angelegt und seine Armes-Jungchen-Rolle dementsprechend zurückgefahren hätte, dann wäre sie wohl heute noch mit ihm zusammen.

    Demgegenüber werden Hans, Franz und Herbert vom Gesetz und der gesellschaftlichen Akzeptanz daran gehindert, sich als ihr Chef zu verhalten, und oft sind sie durch die kulturelle Prägung sogar der Meinung, das sei unrecht. Und den bemutterungsbedürftigen Söhnchenersatz zu geben, ist unter ihrer Würde, und das alleine würde ihnen auch gar nichts helfen.

    „Glaube, dem die Tür versagt,
    steigt als Aberglaub‘ ins Haus durchs Fenster.
    Wenn die Götter ihr verjagt,
    kommen die Gespenster.“

    Wenn man weißen Frauen von Jugend an einredet, sie müßten Vollbefreitefrauen sein und dürften sich von Hans, Franz und Herbert „nichts gefallen lassen“, wenn Hans, Franz und Herbert aus ihrer Hausherrenrolle verjagt werden und man ihnen einredet, ein solcher häuslicher Dominanzanspruch sei unrecht, dann kommen die Beznesser aus Afrika und Arabien.

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  5. Wie bereits oben im Artikel erläutert, habe ich den Nigeria-Text jetzt daraus entfernt und durch eine Googel-Empfehlung nach dem Originalbeitrag auf 1001Geschichte.de ersetzt.

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  6. Gestern habe ich beim Zappen durch die Youtubosphäre eine andere, harmlosere Art von Bezness entdeckt.

    Da gibt es zum Beispiel einen James Aubrey IV, der in seinen Präsentationen Musikvideos – angeblich zum ersten Mal – ansieht und seine Reaktionen darauf beschreibt, z. B. hier auf Beethovens 5. Sinfonie (in den Videos grimassiert er nicht ganz so blöd herum wie auf den Thumbnails):

    …oder Beethovens Neunte:

    Hier könnte man meinen, daß jemand mit seinem Hintergrund, der Werke aus der europäischen Musikkultur durch die Jahrhunderte präsentiert, die ganz außerhalb dessen liegen, was seinem demographischen Segment normalerweise geläufig sein wird, und positiv darauf reagiert, damit als eine Art Kulturvermittler für andere junge Leute, vor allem Nichtweiße, wirkt, und vielleicht hat er diesen Effekt in kleinem Maße auch wirklich. Seine Videos sind jedenfalls recht gut besucht, und es gibt tausende Kommentare dazu (aber wohl überwiegend von Weißen), die oft recht interessant zu lesen sind.

    Er hat natürlich auch Sachen aus der Pop/Rock-Sparte im Programm, wie z. B. „The Chain“ von Fleetwood Mac, aus deren Album Rumours, das auf jeden Fall ein moderner Klassiker ist:

    Oder Filmmusik, wie diese Neuaufführung des Danish National Symphony Orchestra (2018) von Ennio Morricones Musik zu „The Good, the Bad and the Ugly“ („Zwei glorreiche Halunken“)

    Hier ist wirklich beeindruckend, was da alles dazugehört, um solch ein Werk aufzuführen, das man beim Ansehen des Films halt als „Filmmusik“ mitnimmt, woran man auch erkennt, was für ein Genie Ennio Morricone war. Oder daß man für die „Oua oua oua“-Laute, die gar nicht von einem Instrument erzeugt werden, sondern Vokaleinlagen sind, und für den im 1966er Original von Edda dell’Orso gesungenen Sopran auch heute Sängerinnen findet (Tuva Semmingsen und Christine Nonbo Andersen), die das auch so hinkriegen.

    Hier noch einmal diese Konzertaufführung ohne James Aubrey (das komische Blasinstrument am Anfang, das er nicht kennt, ist eine Okarina):

    Jedoch fällt anhand der weiteren Vorschläge in der Youtube-Randleiste schnell auf, daß es da eine ganze Reihe Leute gibt, die daraus offenbar eine Masche gemacht haben: junge US-Neger (meist mit typischeren US-Negernamen als „James Aubrey IV“), die sich von ihrem Zusehern deren Lieblings-Musikvideos zum Ansehen vorschlagen lassen – immer Musik von Weißen -, die ihnen angeblich zuvor unbekannt war und wo sie dann total begeistert und beeindruckt darauf reagieren, wobei sie darauf abzielen, daß ihr Publikum seinerseits auf diese vorgebliche Bekehrung junger Neger zu ihrem Musikgeschmack abfährt und sie mit Klicks und Subscriptions belohnt.

    Und wie auch beim herkömmlichen Bezness fallen viele Weiße darauf herein, so wie Charlie Brown auf Lucy van Pelt, wenn sie ihm wiederholt den Football zum Treten hinhält und dann im letzten Moment wegzieht.

    Zum Abschluß noch für diejenigen, die es interessiert, zwei weitere Morricone-Aufführungen desselben dänischen Konzertensembles, „Für eine Handvoll Dollar“:

    …und „Für ein paar Dollar mehr“:

    …sowie „The Good The Bad & The Ugly: Why Is It So Good?“:

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    • Autodidakt

       /  April 7, 2021

      Beethoven?
      Diese „Sau“ wird samt Mozart derzeit durch das „kolonialistische“ Dorf getrieben.

      Zitat:

      „Professoren der Musikwissenschaft der immer noch renommierten Universität in Oxford wollen den Lehrplan „dekolonialisieren“ und die „weiße Vorherrschaft“ in den Kursen beenden. Einige dieser Wissenschaftler beklagen, dass das in Oxford unterrichtete klassische Repertoire, das Werke von Mozart, Bach und Beethoven umfasst, sich zu sehr auf „weiße europäische Musik aus der Sklavenzeit“ konzentriere…

      …Sogar die Notenschrift steht unter Verdacht: Sie habe die Verbindung zu ihrer kolonialen Vergangenheit nicht „abgeschüttelt“, spiegele ein „kolonialistisches Repräsentationssystem“ wider und sei für einige Studenten ein „Schlag ins Gesicht“, berichtet die britische Tageszeitung „Telegraph“ von den Plänen der Universität. Stattdessen solle unter anderem mehr afrikanische Musik auf dem Lehrplan stehen. Inspiriert von der amerikanischen „Black Lives Matter“-Bewegung habe man das Ziel, die „Vielfalt zu verbessern“. Dazu müsse es auch mehr nicht-weiße Lehrende geben.“

      Ich verlinke mal den Achgut Artikel woraus ich zitierte, ansonsten reichlich dazu via Suchfunktion im Netz,,,:

      https://www.achgut.com/artikel/kinshasa_synphony_und_oxford_madness

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