Die Nation als Idee

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.
Das Original The Nation as Idea erschien am 3. November 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Ursprünglich am 1. Januar 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices gesendet)

Sie wollen die Idee der rassischen Selbstbestimmung unterdrücken, weil sie wissen, daß sie die Macht hat, die Welt neu zu gestalten.

Eine Nation, die auf Ideen oder Religion oder Geographie allein begründet ist, ist ein künstliches Konstrukt. Sie wird sterben, wenn ihre Gründerrasse ersetzt wird, selbst wenn sie nur dem Namen nach weiterlebt.

Es ist so: wenn ein Verbrecher ihren Deutschen Schäferhund namens Rolf tötet und ihn durch einen sibirischen Hamster ersetzt, dann ist es egal, ob Sie den Hamster Rolf nennen – es ist egal, ob Sie so tun, als sei der Hamster Rolfs Welpe – es ist egal, ob der Hamster im selben Haus lebt und im selben Bett schläft wie Rolf – es ist egal, ob Sie dem Hamster beibringen, wie ein Hund zu bellen – es ist egal, ob Sie dem Hamster derselben Ausbildung unterziehen wie Ihren Deutschen Schäferhund. Der Hamster ist genetisch verschieden von dem Schäferhund und wird daher niemals wie dieser agieren, niemals dasselbe Potential haben und niemals in irgendeiner sinnvollen Weise mit dem nun toten Schäferhund verwandt sein oder dessen Namen verdienen.

Und das ist eine gute Analogie zu dem, was in Amerika geschieht, da die weißen Amerikaner durch Mexikaner und andere Nichtweiße ersetzt werden, während George Bush und seine Milliardärskumpel schnurren, daß sie alle „Amerikaner werden“ können, wenn sie nur an die richtigen Dinge „glauben“ und ordentlich „gebildet“ sind.

Das Konzept von der „Nation als Idee“ führt letztendlich zum Tod für das Volk. So ist es immer in künstlichen Nationen, die auf Ideen oder Religion oder Geographie beruhen. All diese Dinge – politische Ideen, Kirchendogmen, auf einer Karte gezeichnete Linien – haben keine wie immer geartete physische Realität. Sie sind nur geistige Konstrukte; elektrische Aktivität in unseren Gehirnen. Nationen jedoch, die auf Blut begründet sind – auf Volkstum – haben das Potential, ewig zu leben. Die Genmuster, denen unsere Leben und unsere Ideen und unsere Kultur entstammen, sind real. Sie machen das Leben selbst aus. Und das Leben triumphiert über Ideen, das Leben triumphiert jedes Mal über die künstlichen Konstrukte des Menschen.

Das Leben fordert Selbstbestimmung und Freiheit für unser Volk. Selbstbestimmung bedeutet ein Territorium für unser Volk allein, und eine Regierung, die allein diesem Volk verantwortlich ist. Dies ist keine hasserfüllte Idee. Eine Welt, die auf dem Prinzip der Selbstbestimmung beruht, wäre sicherlich eine Welt, in der es keinen Platz für Multikulturalismus oder jüdisches Herrschaftsstreben gäbe. Aber es gäbe Platz für Rassen, viele Rassen. Viele Nationalitäten. In Wirklichkeit ist eine auf Selbstbestimmung beruhende Welt die beste vorstellbare Welt zur Bewahrung der verschiedenen Rassen und Kulturen der Welt angesichts des Globalismus.

Nun, mißverstehen Sie mich nicht. Ich sage nicht, daß wir die Kämpfe anderer Völker austragen und die Selbstbestimmung für sie erlangen sollten. Das ist deren Angelegenheit. Wir haben zur Zeit alle Hände voll zu tun, einen Weg zur Freiheit und Selbstbestimmung für unser eigenes Volk zu finden. Und zweifellos gäbe es in einer nach rassischer Selbstbestimmung organisierten Welt immer noch Konflikte.

Aber die Befürwortung der Maxime der Selbstbestimmung wird uns helfen, unser Feuer auf die Feinde zu konzentrieren, die allen Völkern die Freiheit nehmen wollen, und Konflikte mit anderen zu vermeiden, die im wesentlichen nur in Ruhe gelassen werden wollen. Dies ist die Maxime der Selbstbestimmung, die ich 1998 prägte:

„Jedes Volk, das sich als Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“

Ja, diese Maxime gilt für Tibeter. Sie gilt für Palästinenser. Alle außer den schmalhirnigsten Verehrern von Pat Robertson anerkennen das. Aber die meisten von uns tragen Scheuklappen. Wir können die wichtigste Tatsache von allen nicht sehen: Die Maxime der Selbstbestimmung gilt auch für Weiße.

Wenden wir sie also an. Nachdem wir weißen Amerikaner ein Volk sind, das sich als Volk betrachtet, sollte es so heißen: „Wir weißen Amerikaner sollten im maximal möglichen Ausmaß unter unserer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet eine Regierung, die allein den weißen Amerikanern verantwortlich ist. Es bedeutet, keine zionistische Lobby oder zionistische Schmiergelder oder zionistischen Mediendruck. Es bedeutet, keine rassische Erpressung durch Jesse Jackson. Es bedeutet, keine La-Raza-Interessengruppen und keine Einwanderung von Mestizen und kein Wahlrecht für Mestizen. Es bedeutet, keine „Diversity“-getriebenen Ernennungen von Juden oder Mestizen in den Obersten Gerichtshof oder ins Kabinett des Präsidenten. Es bedeutet, kein Wahlrecht für Schwarze.

Nun, ist das ein schwarzenfeindliches oder mestizenfeindliches Konzept? Nein, ist es nicht. In einer rationalen Welt hätten sie ihre eigenen Regierungen und ihre eigenen Territorien, wo sie sich nicht an Weiße anpassen oder Kompromisse mit ihnen eingehen müßten – etwas, worüber sie sich sowieso ständig beschweren.

Die Maxime der Selbstbestimmung gilt auch für andere weiße Völker der Erde. „Die Briten sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine pakistanischen Parlamentarier. Keine nahöstlichen Moscheen in London. Keine jüdischen Lords. Keine karibischen Schwarzen, die ganze Stadtbezirke übernehmen. Keine Zionistenlobby.

„Die Kanadier sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine chinesische Übernahme von British Columbia und keine jüdische Kontrolle des Rechtssystems.

„Die Italiener sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine Afrikaner mehr, die nach Rom strömen, und keine Zigeunerbanden mehr, die Weiße ausplündern.

„Die Deutschen sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine jüdisch dominierte Besatzungsregierung. Das bedeutet, keine türkischen „Gastarbeiter“. Das bedeutet, keine Gesetze, die die Anzweifelung der „Holocaust“-Geschichte zu einem Verbrechen machen. Das bedeutet, daß Ernst Zündel sofort freigelassen wird.

„Die Franzosen sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine Gesetze, die die Infragestellung der jüdischen Geschichten über Greueltaten zu einem Verbrechen machen. Das bedeutet, keine Nordafrikaner, die Paris niederbrennen.

„Die Australier sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine „Asiatisierung“ mehr. Es bedeutet eine Politik des Weißen Australiens, die wirklich Zähne hat. Und es bedeutet, keine Araber, die weiße Mädchen vergewaltigen und Strandwächter töten.

Die gegenwärtigen Herrscher Amerikas fürchten diese Idee. Der auf die Präsidentschaft hoffende Senator John McCain, der übrigens öffentlich seine Loyalität und Ergebenheit gegenüber Israel gelobt hat, bestätigt dies, indem er sagt: „Wir sind eine Nation vieler Rassen… (und) vieler Herkunftsorte. Aber unser gemeinsamer Glaube ist der Glaube, daß eine Nation, die nach einer Idee konzipiert ist, sich als stärker, dauerhafter und besser erweisen wird als jede Nation… die aus einer gemeinsamen Rasse oder Kultur besteht.“ McCain ist ein Musterbeispiel für jemanden, der das amerikanische Volk um des Konzepts der „Nation als Idee“ willen aufgegeben hat. Er hat aber nicht das jüdische Volk um dieses Konzepts willen aufgegeben. Er unterstützt voll das Konzept von „Israel als jüdischem Staat“, eine programmierte Phrase, die Politiker links wie rechts als Mantra wiederholen müssen, um vorteilhafte Darstellung in den Medien zu erhalten.

George Bush und John McCain arbeiten zusammen daran, Amerika mit Nichtweißen zu überfluten. Das britische Magazin „The Economist“ schätzt, daß jedes Jahr über 1.100.000 Invasoren in die Vereinigten Staaten kommen. Es sind sicherlich schon Dutzende Millionen hier – übrigens in Verletzung unserer Gesetze – die unsere Jobs weggenommen haben und die eine direkte Bedrohung für das Überleben unseres Volkes sind. McCain und Bush unterstützen zahlreiche Anstrengungen, um diesen Invasoren Hilfe und Komfort zukommen zu lassen, um ihre Anwesenheit zu legalisieren und eine noch größere Invasion in der Zukunft zu ermöglichen. Sie haben zum Beispiel vorgeschlagen, illegalen Ausländern automatisch die Staatsbürgerschaft zu geben, die sagen, daß sie drei bis sechs Jahre lang in unserem Land gearbeitet haben.

Was für ein brillanter Plan das ist. McCain und Bush wissen, daß selbst die meisten Gegner der Einwanderungsinvasion entweder an das Konzept von der „Nation als Idee“ glauben – oder Lippenbekenntnisse dazu abgeben, um zu vermeiden, „Rassisten“ genannt zu werden. Daher legalisiere man die nichtweißen Invasoren, sodaß sie nicht länger illegal sind. Problem gelöst.

Können Sie nun erkennen, daß eine auf Blutsverwandtschaft basierende Nation die einzige Lösung ist? Gesetze sind nur eine Form von Ideen. Wie die Ideen die ich zuvor besprochen habe, haben sie keine physische Realität. Sie sind bloß elektrische Aktivität in unseren Gehirnen, die in Tintenpunkte auf Papier übertragen wurden. Anders als unsere Genmuster, welche die wahre Basis der Nationalität sind, können sie sich nach der Laune korrupter Politiker ändern und tun es oft auch.

Der jüdisch-amerikanische General (und ehemalige Präsidentschaftskandidat) Wesley Clark glaubt ebenfalls an das Konzept der „Nation als Idee“ – und zwar mächtig. Er sagte CNN, während seine Streitkräfte 1999 serbische Zivilisten bombardierten: „Vergessen wir nicht, was der Ursprung des Problems ist. Im modernen Europa gibt es keinen Platz für ethnisch reine Staaten. Dies ist eine Idee des 19. Jahrhunderts, und wir versuchen den Übergang ins 21. Jahrhundert, und das werden wir mit multiethnischen Staaten tun.“

Wie es der Autor D. Kearney von nationalvanguard.org ausdrückt:

Clark, der 1999 Operationen gegen Serbien leitete, gab offen zu, daß es sein Ziel war, etwas zu zerschlagen, das er als gefährlich ethnisch-exklusive Nation sah… „Ethnisch reine“ Nationalstaaten sind in der Tat eine „Idee des 19. Jahrhunderts“ – sie ersetzten die ausgedehnten Reiche, die Minderheitsbevölkerungen unterdrückten… Wenn Clark sagt, „und das werden wir mit multiethnischen Staaten tun“, dann gilt dieselbe Einstellung nicht für Clarks Verwandte in Israel.

Nein, in der Tat! Laut Clark und Bush und McCain und all den anderen Agenten der Feinde unseres Volkes und heuchlerischen Befürworter des Schwindels von der „Nation als Idee“ ist ein ethnisch reines Israel etwas Gutes, das wert ist, dafür zu kämpfen und zu sterben, während eine ethnisch reine weiße Nation, ob in Amerika oder Europa oder Australien, das Höchste an Bösem und Unmoralität ist und um jeden Preis bekämpft werden muß.

Wir sind Zeugen der Übernahme der amerikanischen Regierung durch jene, die sie erfolgreich von einem Instrument des amerikanischen Volkes zu einem Instrument des internationalen Zionismus und des internationalen Kapitals gemacht haben. Manche, besonders die auf Seiten der Rechten, nennen diese in Entstehung begriffene Weltregierung die „New World Order“; manche, hauptsächlich auf Seiten der Linken, nennen sie „Globalismus“. Wie immer man sie nennt, ihr Ziel ist es, auf Blut beruhende Nationen und natürliche rassische Gemeinschaften zu töten, und sie wird uns töten, wenn wir sie lassen. Sie ist ein Werkzeug der jüdischen Suprematen.

Die Globalisten haben natürlich ihre Meinungsverschiedenheiten; sie haben ihren marxistischen Flügel und ihren Finanzkapitalflügel; aber sie sind vereint in ihrem Streben nach universalen multiethnischen Staaten unter einer Schein„demokratie“, wo ihre Medien immer die Machtbalance wahren; sie drängen einheitlich nach einem Ende der nationalen Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Sie sehen die Selbstbestimmung (und die verwandte Idee der Nation als biologische Wesenheit) als Hindernis für den freien Fluß von Arbeitskraft und Kapital, um Profite zu maximieren, und als Stolperstein für Nivellierungspläne, durch die sie den Aufstieg von jedem an die Macht zu verhindern hoffen, der ihrer Macht entgegentritt.

Selbstbestimmung und Freiheit erhielten einen weiteren Schlag, als das Regime in Washington in Kooperation mit kommunistischen Agenten wie Martin Luther King die fundamentale Idee von Amerika als eine Nation freier Menschen europäischer Abstammung (die Idee der Gründerväter) in eine „Nation“ verwandelten, die sich aus allen zusammensetzt, die zufällig auf der richtigen Seite einer künstlichen, auf einer Karte gezeichneten Linie stehen.

Die Verbrecher in Washington widerriefen, manchmal sogar ohne Gesetzgebung oder deren Vortäuschung, all die Gesetze, die den weißen Genpool in diesem Land schützten – einschließlich der Einwanderungsgesetze, Bestimmungen gegen Rassenvermischung, Eugenikgesetze und viele andere.

Biologische Verwandtschaft ist die große Bindung, die Nationen gebärt und ihnen zu überleben hilft, wenn sie von Tyrannen verfolgt werden. Durch Umschreibung der Definition von „amerikanisch“, sodaß die biologische Verwandtschaft (Rasse) nicht länger ein Faktor war, konnten die Subversiven und Verräter eine Invasion von Fremden arrangieren, die ein endloses „Machtbalance“-Spiel ermöglichen würde, in dem die amerikanische Gründerpopulation immer verlieren würde. Sie schufen und förderten auch ein neues moralisches Paradigma, in dem die Verteidigung des Überlebens der weißen Rasse als moralisch „falsch“ und die Befürwortung des Genozids an Weißen durch Rassenvermischung als moralisch „richtig“ definiert wird. Solch eine Einstellung wäre von Amerikas Gründervätern als absolut falsch und schädlich betrachtet worden.

Bei einer Nation, die aus einem geeinten Volk mit genetischer Verwandtschaft, einer gemeinsamen Geschichte und einer Kultur besteht, ist es unwahrscheinlich, daß sie in eine „Weltregierung“ hineingeschummelt wird oder ihre hart gewonnenen Rechte aufgibt. Ein geeintes Volk könnte sich zusammentun und die Unterdrückung namens Globalismus abschütteln. Bei einer „Nation“, die aus fünfzehn oder fünfzig verschiedenen Nationalitäten und genauso vielen Sprachen und Kulturen besteht und selbst in den einfachsten Fällen nicht in der Lage ist, sich darauf zu einigen, was richtig und falsch ist, ist es unwahrscheinlich, daß sie sich zu irgendeinem Zweck zu einer effektiven Kraft zusammenschließt – außer vielleicht zur Selbstzerstörung. Unsere Feinde waren schlau genug, das zu wissen, als sie ihr einst subtiles (aber nicht länger subtiles) Programm begannen, „Vielfalt“ nach Amerika zu bringen.

Unsere Feinde behaupten, daß ein auf Rasse beruhender Staat „diktatorisch“ und „unterdrückerisch“ wäre. Absurd. Eine auf Blut beruhende Nation mit ihrem relativen Mangel an sozialen Konflikten könnte unter einer weit beschränkteren Regierung gedeihen, als wir sie heute ertragen. Daher ist es kaum fair zu behaupten, daß Verfechter der weißen Selbstbestimmung Apostel der Tyrannei sind. Wir würden das Recht auf Vereinigungsfreiheit entkriminalisieren. Das letzte, was wir wollen, ist über andere zu herrschen. Wir wollen, daß alle anderen sich selbst regieren.

Wir hoffen auf ein neues Paradigma, unter dem ein Mann die Möglichkeit hat, in einem Land seines eigenen Volkes zu leben, das von seinem eigenen Volk und für sein eigenes Volk geführt wird; mit voller Selbstbestimmung und Unabhängigkeit für dieses Volk.

Vielleicht gibt es sogar einen Platz für die verblendeten Seelen, die beim Multirassentum bleiben wollen. Vielleicht könnte man ihnen ihren eigenen Staat gestatten, wo sie weiterhin ihrer tödlichen Besessenheit frönen können, ohne meine Kinder zu töten oder zu infizieren. Von mir aus könnten sie diesen Ort „Hölle“ nennen. Aber sie dürften sich absolut nicht bei meinem Volk einmischen oder es in irgendeiner Weise bedrohen.

Wenn sie sich selbst überlassen sind, neigen Europäer dazu, Gesellschaften zu entwickeln, die relativ kongenial für Europäer sind; Afrikaner solche für Afrikaner, und so weiter. Das Alte Amerika, bevor es von den Multirassenfans und ihren Dienstherren zerstört wurde, war eine wunderbare Nation, und ein kongenialer Ort für die weißen Männer und Frauen, die es erbauten – und ein schöner Ort, um dort weiße Kinder aufzuziehen. Aber es war weit davon entfernt, perfekt zu sein. Seine rassischen Gesetze und sein Rassebewußtsein waren nicht explizit genug, nicht so fundamental und tief verwurzelt, wie sie es hätten sein sollen. In der amerikanischen Renaissance, die wir uns vorstellen, müssen die Verfassung und die Gesetze und andere öffentliche Institutionen nachgebessert werden, um den gegenwärtig voranschreitenden Genozid an unserem Volk absolut unmöglich zu machen.

Rassische Meinungsverschiedenheiten und Konflikte und Parasitentum füllen unsere Zeitungen jeden Tag von vorn bis hinten und sind die treibende Kraft hinter viel verfassungswidriger Aktivität der Regierung. Indem jeder Rasse ihre eigene Regierung erlaubt würde, würde die Einmischung der Regierung in unser Leben insgesamt abnehmen, besonders wenn man bedenkt, daß die europäische Rasse die Selbstregierung erfunden hat und darin besonders geschickt zu sein scheint. Nichtweiße, mit verschwindend kleinen Ausnahmen, haben in ständiger Tyrannei existiert. Laßt sie diejenige Regierungsform haben, die ihnen am besten erscheint, wie aufdringlich und staatsorientiert sie uns auch erscheinen mag. Und laßt uns unseren eigenen Weg haben.

Ein exzellenter erster Schritt wäre es, die Vereinigungsfreiheit am Arbeitsplatz, in Schulwesen, Nachbarschaften und Unternehmen wieder zu legalisieren. So würden die Rassen sich friedlich und freiwillig wieder voneinander absondern, wie sie es überall tun, wo sie es heute legal tun können, wie in Schulkantinen. Wir würden auch eine sofortige Wiederherstellung der Redefreiheit in rassischen Angelegenheiten verlangen, ein Ende aller jüdischen Zensuranstrengungen und den Einsatz allen Einflusses und aller Macht Amerikas, um die Freilassung von Gedankenverbrechern wie Ernst Zündel überall auf der Welt zu erwirken.

Für jene, die versucht haben, unsere Rasse und Nation in ihre Neue Weltordnung zu tauchen, werden wir einen fairen Prozeß verlangen.

* * *

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Kürzlich mußte ich auf meinem Rückflug vom Phoenix Eurofest am Philadelphia International Airport umsteigen. Der Philadelphia International Airport ist kein attraktiver Ort.

Ich mußte von meinem Ankunftsflugsteig zu einem Abflugsteig an einem fernen Teil des riesigen Komplexes gelangen, daher mußte ich den Zubringerbus benutzen. Ich und ein Dutzend andere Passagiere mußten endlos darauf warten, daß der Bus kam, während wir in einem schmutzigen Raum ohne Stühle standen, der stark nach Zigaretten roch, obwohl es ein auffälliges „No Smoking“-Schild an der Wand gab. Meine Theorie lautet, daß dort seit der Regierung Ford nicht mehr saubergemacht worden ist. Das „vielfältige“ Personal dort sah nicht aus, als wäre es sehr stolz auf die Örtlichkeit. Eigentlich sahen sie aus, als hätten sie zumindest einen Gedanken mit mir gemeinsam: Sie wollten einfach so schnell wie möglich von dort weg.

Endlich kam der Zubringerbus, entließ seine Passagiere, und wir stiegen ein. Dann gab es eine weitere Wartezeit von etwa 15 Minuten, aus keinem mir ersichtlichen Grund. Ich saß da mit meinem Gepäck und betrachtete meine Umgebung durch die schmierigen Fenster und offenen Türen des Busses.

Während ich saß und wartete und Luft inhalierte, die wie ein giftiger Cocktail aus Latrinengestank, Dieselabgasen und Kerosin roch, fiel mir etwas Bemerkenswertes auf. Abgesehen von meinen Mitreisenden konnte ich kein einziges lebendes Wesen auf diesem Flughafen sehen. Es gab keine lebenden Vögel am Himmel, nur Metallvögel. Kein einziger Grashalm war von dort aus sichtbar, wo ich saß. Jeder Quadratzoll der Erdoberfläche, den ich sehen konnte, war mit nachlässig hergestelltem und unebenem Asphalt gepflastert und mit verblaßten undurchschaubaren Symbolen bemalt. Überall um mich herum, so weit das Auge in jede Richtung sehen konnte, gab es eckige und häßliche „moderne“ Gebäude aus korrodiertem Metall und schmutzigem Glas, die Hunderte acres bedeckten, zweifellos mehr Fläche als manche Kleinstädte. Der Himmel war ein veränderlicher Dunstschleier unterschiedlicher Schattierungen von Braun und Grau, ohne eine Spur von Blau.

Als ich erkannte, was ich sah – oder vielmehr, was ich nicht sah – wandte ich mich in jede Richtung im Versuch, eine Ausnahme zu finden, um ein einziges Zeichen von Natur und Leben zu finden. Aber ich fand nichts. Es war eine total künstliche, total tote Welt.

Und gerade als ich die Trostlosigkeit und Hässlichkeit und völlige Totalität dieser toten Welt verspürte, die der Mensch erbaut hatte, genau in diesem Moment, geschah etwas Erstaunliches.

Ein Löwenzahnsamen, der an seinem eigenen kleinen schneeweißen Fallschirm hing, schwebte durch die offene Tür des Busses und landete auf meinem Arm. Ich sah erstaunt auf diese kleine Antwort auf mein Suchen hernieder, auf diesen winzigen Boten des Lebens.

Und ich erkannte in diesem Moment, daß dieses Stück genetischen Codes, dieses Samenkorn, den riesigen, stadtgroßen Komplex aus Stahl und Draht und Petroleum und Elektrizität, in dem ich vorübergehend festsaß, völlig besiegen und ausradieren konnte. Das unscheinbarste Samenkorn hat die Kraft des Lebens in sich. Durch Wachstum hat es die Kraft, jeden Stein zu brechen und selbst das stärkste künstliche Fundament umzustürzen, das man bauen kann. Und es hat die Kraft, sich eine Million mal zum Quadrat und wieder zum Quadrat zu vervielfältigen. Und es hat die Macht und die Geduld, sich immer wieder zu erneuern, sich zu ersetzen – und so ewig jung und stark zu sein und zu wachsen.

Und dieser Flughafen – und sogar ganz Philadelphia selbst oder sogar die gesamte menschliche Zivilisation – könnte nicht gegen dieses einzelne Samenkorn bestehen ohne ständige Anstrengungen unsererseits, um zu erneuern, was wir gebaut haben. Man wende sich einen Moment lang – in historischem Zeitmaßstab – ab, und das Samenkorn wird sich durchsetzen. Die Asphaltstartbahnen werden von den Billionen Nachkommen des Samenkorns wieder zu Staub zermahlen werden, in einem neuen grünen Wald, dessen Bewohner niemals wissen werden, daß das, wo sie stehen, einst Philadelphia hieß.

Dieses winzige Samenkorn, nicht einmal so groß wie mein Fingernagel, hat die Macht, all das zu tun; es hat die Kraft des Lebens, die größte Macht, die das Universum je gesehen hat.

Auch wir haben die Kraft des Lebens in uns. Auch wir können uns ständig selbst erneuern, ständig jung und vital sein und uns ausdehnen. Wir können eine Welt erbauen, die unvergleichlich großartiger ist als alles, was man zuvor gesehen hat. Wir können das künstliche Konstrukt des Multirassentums besiegen. Wir können die Todeswelt des Globalismus und die „Nation als Idee“ besiegen. Wir können eine auf Blut beruhende Nation erbauen. Die ganze Natur schreit hinaus, daß der unsere der richtige Weg ist, der natürliche Weg. Wir haben die Kraft des Lebens in uns. Unsere Feinde nicht. Ihr Weg führt zum Tod. Unserer führt zum erneuerten Leben und zur Unsterblichkeit für unser Volk.

Das Leben übertrumpft die künstlichen Konstrukte des Menschen jedesmal. Lassen Sie uns unser Leben mit diesem Gedanken im Sinn führen.

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