Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King

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Von Kevin Alfred Strom; Original: The Beast as Saint: The Truth About Martin Luther King, erschienen am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Text einer Rede von Kevin Alfred Strom im nationweiten Radioprogramm American Dissident Voices, 1994)

WENN DIE KOMMUNISTEN EIN LAND ÜBERNAHMEN, war eines der ersten Dinge, die sie taten, alle in Privatbesitz befindlichen Waffen zu beschlagnahmen, um dem Volk die Möglichkeit zum Widerstand gegen die Tyrannei zu nehmen. Aber noch heimtückischer als der Diebstahl der Waffen des Volkes war der Diebstahl ihrer Geschichte. Offizielle kommunistische „Historiker“ schrieben die Geschichte um, damit sie zur aktuellen Parteilinie paßte. In vielen Ländern wurden verehrte Nationalhelden aus den Geschichtsbüchern geschnitten, oder ihre wahren Taten wurden verzerrt, um zur kommunistischen Ideologie zu passen, und kommunistische Mörder und Verbrecher wurden in offizielle „Heilige“ umgewandelt. Feiertage wurden zu Ehren der Bestien eingeführt, die zahllose Nationen ermordeten. Wußten Sie, daß ziemlich derselbe Prozeß hier in Amerika stattgefunden hat?

Jeden Januar geraten die Medien in eine Art fast krampfhafter Ekstase der Verherrlichung des sogenannten „Reverend Doctor Martin Luther King, Jr.“ Zu Kings Ehren wurde sogar ein nationaler Feiertag eingeführt, eine Ehre, die keinem anderen Amerikaner gewährt wurde, nicht Washington, nicht Jefferson, nicht Lincoln. (Washington und Lincoln haben keine Feiertage mehr – sie teilen sich den generisch klingenden „President’s Day“). Ein liberaler Richter hat die FBI-Akten über King bis zum Jahr 2027 versiegelt. Was verbergen sie? Werfen wir einen Blick auf diesen Plastikgott moderner Zeiten.

1929 geboren, war King der Sohn eines schwarzen Predigers, den man damals nur als „Daddy King“ kannte. „Daddy King“ nannte seinen Sohn Michael. 1935 hatte „Daddy King“ eine Inspiration, sich nach dem protestantischen Reformer Martin Luther zu benennen. Er erklärte seiner Kirchengemeinde, daß sie ihn fürderhin als „Martin Luther King“ bezeichnen sollten, und seinen Sohn als „Martin Luther King, Jr.“ Keine dieser Namensänderungen wurde jemals gerichtlich legalisiert. Der wahre Name von „Daddy“ Kings Sohn ist bis zum heutigen Tag Michael King.

Kings dreiste Betrügereien

Wir lesen in Michael Hoffmans „Holiday for a Cheater“ („Feiertag für einen Betrüger“):

Die erste öffentliche Predigt, die King jemals hielt (1947 in der Ebenezer Baptist Church) war laut Zeugenaussage von Kings bestem Freund aus dieser Zeit, Reverend Larry H. Williams, ein Plagiat einer Predigt des protestantischen Klerikers Harry Emerson Fosdick mit dem Titel „Life is What You Make It“. Das erste Buch, das King schrieb, „Stride Toward Freedom“, war laut einer Dokumentation, die kürzlich von den sympathisierenden King-Gelehrten Keith D. Miller, Ira G. Zepp, Jr. und David J. Garrow zusammengestellt wurde, aus zahlreichen Quellen plagiiert, die alle nicht angegeben wurden. Und keine geringere Quelle als die vier Chefredakteure von „The Papers of Martin Luther King, Jr.“ (eine offizielle Publikation des Martin Luther King Center for Nonviolent Social Change, zu deren Personal Kings Witwe Coretta gehörte), sagte über Kings Schriften sowohl an der Boston University als auch am Crozer Theological Seminary aus: „Rückwirkend nach den Standards akademischen Gelehrtentums beurteilt, haben [seine Arbeiten] tragischerweise den Makel zahlreicher Fälle von Plagiarismus… Übernommene Passagen sind besonders offenkundig in seinen Arbeiten in seinem Hauptfach seines Hochschulstudiums, die systematische Theologie.“ Kings Essay „The Place of Reason and Experience in Finding God“, am Crozer geschrieben, klaute Passagen aus der Arbeit des Theologen Edgar S. Brightman, Autor von „The Finding of God“. Eine weitere von Kings Thesen, „Contemporary Continental Theology“, geschrieben kurz nachdem er an die Boston Uiversity gekommen war, war großteils aus einem Buch von Walter Marshall Horton gestohlen. Kings Doktorarbeit „A Comparison of the Conceptions of God in the Thinking of Paul Tillich and Harry Nelson Wieman“, für die er seine Promovierung in Theologie erhielt, enthält mehr als fünfzig vollständige Sätze, die aus der Dissertation von Dr. Jack Boozer plagiiert waren, „The Place of reason in Paul Tillich’s Concept of God.“

Laut „The Martin Luther King Papers“ enthalten in Kings Dissertation “nur 49 % der Sätze im Abschnitt über Tillich fünf oder mehr Worte, die Kings eigene waren…”!

In „The Journal of American History“ vom Juni 1991, S. 87, sagt David J. Garrow, ein linker Akademiker, der mit King sympathisiert, daß Kings Ehefrau Coretta Scott King, die auch als seine Sekretärin diente, eine Komplizin bei seinen wiederholten Betrügereien war. Wenn man Garrows Artikel liest, wird man zur zwangsläufigen Schlußfolgerung geführt, daß King schummelte, weil er sich für eine politische Rolle entschieden hatte, für die ein Doktortitel nützlich sein würde, und nachdem ihm die intellektuelle Fähigkeit fehlte, den Titel auf faire Weise zu erlangen, strebte er mit allen nötigen Mitteln danach. Warum, könnte man fragen, gewährten ihm dann die Professoren am Crozer Theological Seminary und an der Boston University „Bestanden“-Noten und einen Doktortitel? Garrow sagt auf Seite 89: „Kings akademische Aufsätze, besonders an der Boston University, waren fast ohne Ausnahme wenig mehr als summarische Beschreibungen… und Vergleiche der Schriften anderer. Trotzdem erhielten die Arbeiten fast immer wünschenswerte Noten, was stark vermuten lässt, daß Kings Professoren nicht mehr erwarteten…“

Die Redakteure von „The Martin Luther King Jr. Papers“ sagen: „…daß Kings Lehrern sein Verhaltensmuster der Textaneignung nicht auffiel, ist irgendwie bemerkenswert…“

Aber der Forscher Michael Hoffman sagt uns: „…in Wirklichkeit ist das Vergehen der Professoren gar nicht bemerkenswert. King war politisch korrekt, er war schwarz, und er hatte Ambitionen. Die linken [Professoren waren] glücklich, solch einem Kandidaten einen Doktortitel zu verleihen, egal wie viel Betrug daran beteiligt war. Genausowenig ist es ein Wunder, daß es vierzig Jahre gedauert hat, bis die Wahrheit über Kings Vergangenheit nahezu konstanter intellektueller Piraterie öffentlich gemacht wurde.“

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Angebliche Gelehrte, die in Wirklichkeit Kings Vision eines rassisch gemischten und marxistischen Amerika teilten, vertuschten jahrzehntelang absichtlich Kings Betrügereien. Das Vertuschen geht immer noch weiter. Aus der New York Times vom 11. Oktober 1991, S. 15, erfahren wir, daß am 10. Oktober dieses Jahres ein Komittee von Forschern an der Boston University zugegeben hatte: „Es ist keine Frage, daß Dr. King in der Dissertation plagiiert hat.“ Trotz dieses Befunds sagte das Komitee jedoch: „Kein Gedanke sollte daran verschwendet werden, Dr. Kings Doktorgrad zu widerrufen,“ eine Aktion, die, wie das Komitee sagte, „keinem Zweck dienen würde.“

Keinem Zweck, in der Tat! Die Gerechtigkeit fordert, daß im Lichte seiner vorsätzlichen Betrügerei als Student die Titel „Reverend“ und „Doktor“ aus Kings Namen entfernt werden sollten.

Kommunistische Ansichten und Verbindungen

Nun, Freunde, er ist kein legitimer Reverend, er ist kein bona fide Doktor, und sein Name ist nicht wirklich „Martin Luther King, Jr.“ Was bleibt übrig? Nur ein sexuell Degenerierter, ein amerikahassender Kommunist und ein krimineller Verräter sogar an den Interessen seines eigenen Volkes.

Am Labor Day 1957 nahmen Martin Luther King und vier andere an einem Treffen in einer seltsamen Institution namens Highlander Folk School in Monteagle, Tennessee teil. Die Highlander Folk School war eine kommunistische Tarnorganisation, die von Myles Horton (kommunistischer Parteiorganisator für Tennessee) und Don West (kommunistischer Parteiorganisator für North Carolina) gegründet wurde. Die Führer dieses Treffens mit King waren die vorerwähnten Horton und West, zusammen mit Abner Berry und James Dumbrowski, alles offene und bestätigte Mitglieder der Kommunistischen Partei USA. Die Agenda des Treffens war ein Plan für eine Tour durch die Südstaaten, um zu Demonstrationen und Unruhen anzustiften.

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Von 1955 bis 1960 war Martin Luther Kings Mitarbeiter, Berater und persönlicher Sekretär ein gewisser Bayard Rustin. 1936 trat Rustin der Young Communist League im New York City College bei. Nach einer Verurteilung wegen Wehrdienstverweigerung ging er 1944 für zwei Jahre ins Gefängnis. Am 23. Januar 1953 berichtete die Los Angeles Times über seine Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe von 60 Tagen wegen anstößiger Ausschweifungen und homosexueller Perversion. Rustin nahm im Februar 1597 am 16. Konvent der Kommunistischen Partei USA teil. Einen Monat später gründeten er und King die Southern Christian Leadership Conference oder kurz SCLC. Der Präsident der SCLC war Dr. Martin Luther King, Jr. Der Vizepräsident der SCLC war der Reverend Fred Shuttlesworth, der auch der Präsident einer identifizierten kommunistischen Tarnorganisation namens Southern Conference Educational Fund, einer Organisation, deren Felddirektor, ein Mr. Carl Braden, gleichzeitig ein nationaler Sponsor des Fair Play for Cuba Committee war, von dem Sie vielleicht gehört haben werden. Der Programmdirektor der SCLC war der Reverend Andrew Young, in späteren Jahren Jimmy Carters Botschafter bei der UNO und Bürgermeister von Atlanta. Young wurde übrigens an der vorerwähnten Highlander Folk School ausgebildet.

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Bald nach der Rückkehr von einer Reise nach Moskau 1958 organisierte Rustin den ersten von Kings berühmten Märschen auf Washington. Das offizielle Organ der kommunistischen Partei, „The Worker“, erklärte den Marsch offen zu einem kommunistischen Projekt. Obwohl er die Stelle als Kings Sekretär 1961 aufgab, wurde Rustin von King dazu aufgefordert, der Zweite beim Kommando über den viel größeren Marsch auf Washington zu sein, der am 28. August 1964 stattfand.

Bayard Rustins Ersatz als Sekretär und Berater von King 1961 war Jack O’Dell, auch bekannt als Hunter Pitts O’Dell. Laut offiziellen Aufzeichnungen war Jack O’Dell 1962 ein Mitglied des National Committee of the Communist Party, USA. Er war schon 1956 als Mitglied der kommunistischen Partei eingetragen worden. O’Dell erhielt laut dem „Globe Democrat“ von St. Louis vom 26. Oktober 1956 auch den Job als Geschäftsführer der SCLC-Aktivitäten für den gesamten Südosten. Zu dieser Zeit gab es noch einige Patrioten im Pressekorps, und O’Dells Parteimitgliedschaft gelangte an die Öffentlichkeit.

Was tat King? Kurz nach den negativen Nachrichtenartikeln feuerte King O’Dell mit viel Trara. Und dann stellte er ihn ohne Trara sofort wieder als Direktor des New Yorker Büros der SCLC an, wie vom Richmonder „News Leader“ vom 27. September 1963 bestätigt wird.

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1963 unternahm ein Schwarzer namens Robert Williams aus Monroe, North Carolina, eine Reise nach Peking. Genau 20 Tage vor Kings Marsch auf Washington drängte Williams Mao Tse-tung erfolgreich dazu sich für Kings Bewegung auszusprechen. Zu dieser Zeit hatte Mr. Williams auch seinen Hauptwohnsitz in Kuba, von wo er mit leistungsstarken Kurzwellensendern in Havanna dreimal wöchentlich regelmäßige Radiosendungen mit dem Titel „Radio Free Dixie“ in die südlichen Vereinigten Staaten ausstrahlte. In diesen Sendungen drängte er zu gewalttätigen Angriffen von Schwarzen auf weiße Amerikaner.

In diesem Zeitraum schrieb Williams ein Buch mit dem Titel „Negroes With Guns“. Der Verfasser des Vorworts zu diesem Buch? Niemand anderer als „Martin Luther King, Jr.“ Es ist auch interessant festzuhalten, daß die Redakteure und Verleger dieses Buches bis zum letzten Mann alles Unterstützer des berüchtigten Fair Play for Cuba Committee waren.

Laut Kings Biographen und Sympathisanten David J. Garrow „beschrieb King sich privat als Marxisten.“ In seinem Buch „The FBI and Martin Luther King, Jr.“ von 1961 zitiert Garrow King mit der Aussage in Personalversammlungen der SCLC: „wir sind in eine neue Ära eingetreten, die eine Ära der Revolution sein muß… Die gesamte Struktur des amerikanischen Lebens muß verändert werden… Wir befinden uns im Klassenkampf.“

Der jüdische Kommunist Stanley Levison kann am besten als Kings „Steuerer“ hinter den Kulissen beschrieben werden. Levison, der seit Jahren für die geheime Weiterleitung von Sowjetmitteln an die Kommunistische Partei USA verantwortlich gewesen war, war Kings Mentor und tatsächlich das Gehirn hinter vielen von Kings erfolgreicheren Maschen. Es war Levison, der Kings Buch „Stride Toward Freedom“ redaktionell bearbeitete. Es war Levison, der einen Verleger besorgte. Levison bereitete sogar Kings Einkommenssteuerrückvergütungen vor! Es war Levison, der in Wirklichkeit die Geldbeschaffungs- und Agitationsaktivitäten der SCLC kontrollierte. Levison schrieb viele von Kings Reden. King beschrieb Levison als einen seiner „engsten Freunde“.

FBI: King kaufte Sex mit Geld der SCLC

Das Federal Bureau of Investigation hatte seit vielen Jahren über Stanley Levisons kommunistische Aktivitäten Bescheid gewußt. Es war Levisons enge Verbindung mit King, die zum anfänglichen Interesse des FBI an King führte.

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Um nicht in Versuchung zu geraten, die Lüge der kontrollierten Medien zu glauben, daß „Rassisten“ im FBI darauf aus gewesen wären, King „dranzukriegen“, sollten Sie wissen, daß der Mann, der am meisten für die Nachforschungen über King verantwortlich war, Assistant Director William C. Sullivan war. Sullivan beschreibt sich selbst als Liberalen und sagt, daß er anfänglich „hundertprozentig für King war… weil ich ihn als effektiven und dringend benötigten Führer der Schwarzen in ihrem Wunsch nach Bürgerrechten sah.“ Die Nachforschungen über King bestätigten nicht nur ihren Verdacht über Kings kommunistische Ansichten und Verbindungen, sondern offenbarten King auch als verabscheuungswürdigen Heuchler, als unmoralischen Degenerierten und wertlosen Scharlatan.

Laut Assistant Director Sullivan, der direkten Zugang zu den Überwachungsakten über King hatte, die dem amerikanischen Volk vorenthalten werden, hatte King beträchtliche Geldbeträge, die für die „Bürgerrechtsbewegung“ gespendet worden waren, unterschlagen oder mißbräuchlich verwendet. King benutzte Geld der SCLC, um Spirituosen zu bezahlen sowie zahlreiche schwarze und weiße Prostituierte, die – oft zwei auf einmal – für besoffene Sexparties in sein Hotelzimmer gebracht wurden, welche oft mehrere Tage dauerten. Aktivitäten dieser Art waren die Norm für Kings Reden- und Organisationstouren.

Tatsächlich hat ein Laden in Memphis, der sich „National Civil Rights Museum“ nennt und der die beiden Schlafzimmer des Lorraine Motel ausstellt, wo King sich in der Nacht aufhielt, bevor er erschossen wurde, sich geweigert, die Bewohner dieser Zimmer in irgendeiner Weise abzubilden. Laut dem Austellungsdesigner Gerald Esterhold „käme das der Blasphemie nahe.“ Der Grund? „Dr. Martin Luther King. Jr.“ verbrachte seine letzte Nacht auf Erden, indem er in dem Motel Geschlechtsverkehr mit zwei Frauen hatte und eine dritte schlug und körperlich mißhandelte.

Sullivan sagte auch aus, daß King zahlreiche verheiratete Frauen vor den Kopf gestoßen hatte, die ihm wohlgesonnen gewesen waren. Laut Sullivan, der in 30 Jahren beim Bureau alles gesehen hatte, was es von der Schattenseite des Lebens zu sehen gab, war King einer von nur sieben Menschen, denen er je begegnet war, die solch totale Degenerierte waren.

Indem sie die Gewalt erwähnt, die fast ständig Kings angeblich „gewaltlose“ Märsche begleitete, offenbarte Sullivans Untersuchung einen King, der sich sehr von dem sorgfältig geschaffenen öffentlichen Bild unterschied. King nahm Mitglieder vieler verschiedener schwarzer Gruppen als Mitglieder seiner SCLC auf, viele davon Befürworter und Anwender von Gewalt. Kings einzige Ermahnung zu diesem Thema war, daß sie sich „taktische Gewaltlosigkeit“ zu eigen machen sollten.

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Sullivan erzählt auch von einem Fall, wo King sich in einer Finanzkonferenz mit Vertretern der Kommunistischen Partei traf, wobei er nicht wußte, daß einer der Teilnehmer ein Infiltrator war, der in Wirklichkeit für das FBI arbeitete.

J. Edgar Hoover sorgte persönlich dafür, daß der Präsident und der Kongreß dokumentierte Informationen über Kings kommunistische Verbindungen erhielten. Und schlüssige Informationen aus FBI-Akten wurden auch größeren Zeitungen und Nachrichtenagenturen zur Verfügung gestellt. Aber wurde das amerikanische Volk über Kings wahre Natur informiert? Nein, denn sogar in den 1960ern steckten wir in der Klemme – die kontrollierten Medien und die gekauften Politiker waren fest entschlossen, Amerika ihr Rassenvermischungsprogramm aufzudrängen. King war ihr Mann, und nichts würde ihnen in die Quere kommen. Die King-freundliche Propagandamaschine mahlt weiter, und es wird sogar berichtet, daß es ernsthafte Vorschläge gegeben hätte, einige von Kings Schriften als neues Buch in die Bibel aufzunehmen.

Meine Damen und Herren, der Zweck dieser Radiosendung ist ein weit größerer, als Ihnen die Unmoral und Subversion dieses Mann namens King zu beweisen.

Ich möchte, daß Sie für sich selbst zu denken anfangen.

Ich möchte, daß Sie über dies nachdenken: Was sind die Kräfte und Motivationen hinter der aktiven medialen Werbung für King?

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Was sagt es Ihnen über unsere Politiker, wenn Sie sehen, wie sie fast ohne Ausnahme eifrig bestrebt sind, King als Nationalhelden zu ehren?

Was sagt es Ihnen über unsere Gesellschaft, wenn jede öffentliche Kritik an diesem moralischen Aussätzigen und kommunistischen Funktionär als Grund für eine Entlassung betrachtet wird?

Was sagt es Ihnen über die kontrollierten Medien, wenn Sie sehen, wie sie erfolgreich die Wahrheit unterdrückt und ein Bild von King hochgehalten haben, das man nur als kolossale Lüge beschreiben kann?

Sie müssen denken, meine amerikanischen Mitbürger. Sie müssen dringend aufwachen.

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